„Neubau Wohn- und Pflegegebäude Tannenhaus – Epilepsiezentrum Radeberg“

Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg, Gemeinnützige GmbH

Die Kleinwachau – Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH beabsichtigt den Bau des Tannenhauses als Doppelhaus mit Wohnheimen nach SGB IX (20 Plätze + 5 Plätze Verhinderungsbetreuung) und Pflegeheim nach SGB XI (20 Plätze) zur modellhaften Sicherung der Betreuung von Menschen mit komplizierten Epilepsien verbunden mit weiteren komplexen Behinderungen und hohem Bedarf an pflegerischer Assistenz.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-06-20 Auftragsbekanntmachung
2018-03-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-06-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 2234
Kurze Beschreibung:
Die Kleinwachau – Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH beabsichtigt den Bau des Tannenhauses als Doppelhaus mit Wohnheimen nach SGB IX (20 Plätze + 5 Plätze Verhinderungsbetreuung) und Pflegeheim nach SGB XI (20 Plätze) zur modellhaften Sicherung der Betreuung von Menschen mit komplizierten Epilepsien verbunden mit weiteren komplexen Behinderungen und hohem Bedarf an pflegerischer Assistenz. Zur Realisierung des notwendigen Raumprogramms sind eine BGF von ca. 2 540 m Aus derzeitiger Sicht ist mit Gesamtbaukosten (KG 200-700) in Höhe von ca. 4 132 000 EUR netto zu rechnen. Die Maßnahme wird sowohl über ein Fördermittelprogramm (Investition Behindertenhilfe) als auch teilweise frei finanziert realisiert.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bautzen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg, Gemeinnützige GmbH
Postanschrift: Wachauer Straße 30
Postleitzahl: 01454
Postort: Radeberg
Kontakt
Internetadresse: http://kleinwachau.de 🌏
E-Mail: t.oertel@kleinwachau.de 📧
Telefon: +49 35284311160 📞
Fax: +49 35284311030 📠
URL der Dokumente: http://www.schubert-horst.com/neubau-tannenhaus-radeberg 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-20 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-24 📅
Datum des Beginns: 2017-10-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 119-240172
ABl. S-Ausgabe: 119
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. aller betreffenden Bewerber zur Folge. Nicht gewünscht sind allgemeine Werbebroschüren zur Vorstellung des Bewerbers. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen. Beantwortungen von Rückfragen zur Bekanntmachung sind ggf. unter http://www.schubert-horst.com/neubau-tannenhaus-radeberg einzusehen. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Kennzettels mit der Kennzeichnung: VgV Verfahren „Neubau Wohn- und Pflegegebäude Tannenhaus – Epilepsiezentrum Radeberg“ einzureichen. Es ist vorgesehen, die Verhandlungsgespräche in der 38. KW 2017 durchzuführen. Die konkreten Termine zum Verhandlungsverfahren werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Inhalt der Verhandlungsgespräche wird zu folgenden Themenschwerpunkten sein: — Bürovorstellung, Präsentation Projektteam; — Projektabwicklung hinsichtlich Kosten- und Terminmanagement anhand eines realisierten Referenzobjektes; — Darstellung von Erfahrungen mit dem Bauen von Pflegeeinrichtungen bzw. sozialen Einrichtungen unter Berücksichtigung der Besonderheiten solcher Einrichtungen wie z. B. Tagesstrukturen; — Präsenz vor Ort.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kleinwachau – Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH beabsichtigt den Bau des Tannenhauses als Doppelhaus mit Wohnheimen nach SGB IX (20 Plätze + 5 Plätze Verhinderungsbetreuung) und Pflegeheim nach SGB XI (20 Plätze) zur modellhaften Sicherung der Betreuung von Menschen mit komplizierten Epilepsien verbunden mit weiteren komplexen Behinderungen und hohem Bedarf an pflegerischer Assistenz.
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Zur Realisierung des notwendigen Raumprogramms sind eine BGF von ca. 2 540 m
Aus derzeitiger Sicht ist mit Gesamtbaukosten (KG 200-700) in Höhe von ca. 4 132 000 EUR netto zu rechnen.
Die Maßnahme wird sowohl über ein Fördermittelprogramm (Investition Behindertenhilfe) als auch teilweise frei finanziert realisiert.
Geschätzter Gesamtwert: 4 132 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34 ff. i. V. m. Anlage 10 die Leistungsphasen (LPH) 2-9 zu vergeben.
Es ist vorgesehen, folgende besondere Leistungen zu vergeben: Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Gewährung von Fördermitteln Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH. 2-3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der LPH. 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich 2024.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 303 690 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph. 2-3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01454 Radeberg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeantrag/Formblatt zur Eigenerklärung erhältlich unter: http://www.schubert-horst.com/neubau-tannenhaus-radeberg
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Formblatt zur Eigenerklärung ist im Original unterschrieben und abgestempelt (Ausschlussgrund) in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat. Geforderte Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
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1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Kontakt,
2) Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VgV (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister-bzw. Partnerschaftsregisterauszug),
3) Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 Abs. 3 VgV,
4) Art der Teilnahme: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches mit dem Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt wird. Die Vorlage der Erklärung hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen.
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5) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten.
6) Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden.
7) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1 GWB.
b) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 Abs. 4 GWB.
c) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs. GWB.
8) Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV:
Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/ der verantwortlichen Führungskraft/ des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag, Kopie des Kammereintrags als Anlage beilegen.
9) Angaben zum vorgesehenen Projektleiter: Name, Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters (PL) gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 und 6 VgV.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Name des Versicherers; Deckungssummen: Der Bewerber hat Nachweise über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen:
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Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 3 000 000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 500 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Die Nachweise sind als Kopie beizufügen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV:
Pflichtreferenz 1, Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 01.01.2010 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 000 000 EUR brutto
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Folgende Angaben sind zu Referenz 1 gefordert:
a) Bezeichnung der Baumaßnahme;
b) Beschreibung der Baumaßnahme;
c) Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner u. Telefonnummer;
d) Realisierungszeitraum;
e) Honorarzone gemäß HOAI
f) erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI §34;
g) Gesamtbaukosten brutto;
h) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Pflichtreferenz 2, Mindestanforderungen: zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln (Erstellung Fördermittelantrag/ Verwendungsnachweis); Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 01.01.2010 (Übergabe Nutzer), Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens Lph. 3-8.
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Folgende Angaben sind zu Referenz 2 gefordert:
e) erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI §34;
f) Angabe, ob bei der Erstellung des Fördermittelantrages bzw. des Verwendungsnachweises für Fördermittel mitgewirkt wurde;
g) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Referenz 3, optionale Referenz/en: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines Gebäudes gem. RBBau – Bauwerkszuordnungskatalog (BWZK) Nr. 3300, 3600 oder 3700 (Gebäude für teilstationäre Versorgung, Pflegeheime oder Rehabilitation). Fertigstellung nach dem 1.1.2010 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 000 000 EUR brutto.
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Folgende Angaben sind zu Referenz 3 gefordert:
b) funktionale Beschreibung der Baumaßnahme;
e) Honorarzone gemäß HOAI;
Referenz 4, Persönliche Referenz des vorgesehenen Projektleiters (PL), optionale Referenz:
Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 1.1.2010 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 000 000 EUR brutto;
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h) Mitwirkung des vorgesehenen PL in gleicher Funktion;
i) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Hinweis: Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als die 2 Pflichtreferenzen einreicht. Sollte der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, hat er anzugeben, welche Pflichtreferenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Pflichtreferenzen zur Prüfung gemäß der Mindestforderungen heranziehen.
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Mindeststandards:
Das Erfüllen der genannten Mindeststandards der Pflichtreferenzen ist zwingend erforderlich. Das Nichteinreichen einer Pflichtreferenz bzw. das Nichterfüllen der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Sofern optionale Referenzen (Referenz 3 und 4) eingereicht werden, sind die dafür genannten Mindestanforderungen ebenfalls zu erfüllen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann eine optionale Referenz berücksichtigt und gewertet werden. Das Nichteinreichen einer optionalen Referenz führt nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 Abs. 1, 2 und 3 VgV.
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die nach den Architektengesetzen bzw. den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur bzw. der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschulabschlüsse, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Objektplanung Gebäude“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform Bewerbergemeinschaft:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden. Erhältlich unter:
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis maximal 2 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird nicht gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Maximal 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Verhandlung eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los.
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Bewertung gemäß der Matrix der unter III.1.3) geforderten Referenzen und Angaben:
Referenzen gem. § 46 (3) Nr.1 VgV 2016 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016.
Referenz 3, optionale Referenz: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines Gebäudes gem. RBBau – Bauwerkszuordnungskatalog (BWZK) Nr. 3300, 3600 oder 3700 (Gebäude für teilstationäre Versorgung, Pflegeheime oder Rehabilitation). Fertigstellung nach dem 1.1.2010 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 000 000 EUR brutto
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AK 1.1 Bauwerksnutzung:
Bepunktung:
0 Punkte: keine Referenz
1 Punkt: Nachweis einer Referenz, die die Mindestanforderungen von Referenz 3 erfüllt
2 Punkte: Nachweis von mind. 2 Referenzen, die die Mindestanforderungen von Referenz 3 erfüllen
Referenz 4, Persönliche Referenz des vorgesehenen Projektleiters (PL) in gleicher Funktion, optionale Referenz:
Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 01.01.2010 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. EUR brutto
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AK 1.2 Persönliche Referenz des vorgesehenen PL
1 Punkt: Referenz vorhanden
2 Punkte: wird nicht vergeben.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-08-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg
Kontakt
Kontaktperson: Referat Unternehmensorganisation/-entwicklung, Herr Tobias Oertel
Dokumente URL: http://www.schubert-horst.com/neubau-tannenhaus-radeberg 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Schubert Horst Architekten Partnerschaft
Postanschrift: Antonstraße 16
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01097
Kontaktperson: Schubert Horst Architekten Partnerschaft, Frau Schubert
Telefon: +49 3518892280 📞
E-Mail: schubert@schubert-horst.de 📧
Fax: +49 35188922824 📠
Land: Dresden 🏙️
Internetadresse: http://www.schubert-horst.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. aller betreffenden Bewerber zur Folge.
Nicht gewünscht sind allgemeine Werbebroschüren zur Vorstellung des Bewerbers.
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen. Beantwortungen von Rückfragen zur Bekanntmachung sind ggf. unter http://www.schubert-horst.com/neubau-tannenhaus-radeberg einzusehen.
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Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Kennzettels mit der Kennzeichnung:
VgV Verfahren „Neubau Wohn- und Pflegegebäude Tannenhaus – Epilepsiezentrum Radeberg“ einzureichen.
Es ist vorgesehen, die Verhandlungsgespräche in der 38. KW 2017 durchzuführen. Die konkreten Termine zum Verhandlungsverfahren werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Inhalt der Verhandlungsgespräche wird zu folgenden Themenschwerpunkten sein:
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— Bürovorstellung, Präsentation Projektteam;
— Projektabwicklung hinsichtlich Kosten- und Terminmanagement anhand eines realisierten Referenzobjektes;
— Darstellung von Erfahrungen mit dem Bauen von Pflegeeinrichtungen bzw. sozialen Einrichtungen unter Berücksichtigung der Besonderheiten solcher Einrichtungen wie z. B. Tagesstrukturen;
— Präsenz vor Ort.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: http://www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 119-240172 (2017-06-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2203
Kurze Beschreibung:
Die Kleinwachau – Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH beabsichtigt den Bau des Tannenhauses als Doppelhaus mit Wohnheimen nach SGB IX (20 Plätze + 5 Plätze Verhinderungsbetreuung) und Pflege-heim nach SGB XI (20 Plätze) zur modellhaften Sicherung der Betreuung von Menschen mit komplizierten Epilepsien verbunden mit weiteren komplexen Behinderungen und hohem Bedarf an pflegerischer Assistenz. Zur Realisierung des notwendigen Raumprogramms sind eine BGF von ca. 2 540 m Aus derzeitiger Sicht ist mit Gesamtbaukosten (KG 200- 700) in Höhe von ca. 4 132 000 € netto zu rechnen. Die Maßnahme wird sowohl über ein Fördermittelprogramm (Investition Behindertenhilfe) als auch teilweise frei finanziert realisiert.
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Gesamtwert des Auftrags: 4 132 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: „Neubau Wohn- und Pflegegebäude Tannenhaus – Epilepsiezentrum Radeberg“

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 062-137717
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 119-240172
ABl. S-Ausgabe: 62

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kleinwachau – Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH beabsichtigt den Bau des Tannenhauses als Doppelhaus mit Wohnheimen nach SGB IX (20 Plätze + 5 Plätze Verhinderungsbetreuung) und Pflege-heim nach SGB XI (20 Plätze) zur modellhaften Sicherung der Betreuung von Menschen mit komplizierten Epilepsien verbunden mit weiteren komplexen Behinderungen und hohem Bedarf an pflegerischer Assistenz.
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Aus derzeitiger Sicht ist mit Gesamtbaukosten (KG 200- 700) in Höhe von ca. 4 132 000 € netto zu rechnen. Die Maßnahme wird sowohl über ein Fördermittelprogramm (Investition Behindertenhilfe) als auch teilweise frei finanziert realisiert.
Der Auftraggeber beabsichtigt für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34 ff. i.V.m. Anlage 10 die Leistungsphasen (LPH) 2-9 zu vergeben. Es ist vorgesehen, folgende besondere Leistungen zu vergeben: Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Gewährung von Fördermitteln.
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Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2-3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der LPH 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich 2024.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die LPH 2-3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01454 Radeberg, Wachauer Straße 30

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Bieterbüros
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung von Erfahrungen mit dem Bauen von Pflegeeinrichtungen bzw. sozialen Einrichtungen
Präsenz vor Ort
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation und Gesamteindruck
Kostenkriterium: Honorarangaben (Stundensätze und Nebenkostenpauschale)
Gewichtung der Kosten: 5 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-28 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinnützige GmbH, Epilepsiezentrum
Kontakt
Kontaktperson: Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg, Gemeinnützige GmbH, Referat Unternehmensorganisation/-entwicklung, Herr Tobias Oertel
Quelle: OJS 2018/S 062-137717 (2018-03-27)