Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG beabsichtigt den Neubau des Zugspitzbahnhofs in Garmisch-Partenkirchen. Der Neubau umfasst das Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude selbst, die Neugestaltung der PKW-Stellplätze für die Bahnkunden, die Errichtung einer neunen Bahnsteiganlage und die Anpassung der bestehenden Gleisanlagen. Mit dem Neubau sollen die Modernisierung des Bahnhofgeländes in Garmisch und eine optimierte Besucherlenkung des Tourismus in der Region erfolgen. Der neue Zugspitzbahnhof ersetzt den bestehenden Zugspitzbahnhof aus dem Jahr 1929, mit Aufstockung aus den 1950er und weiteren umfangreichen Veränderungen aus den 1990er Jahren. Das neue Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude soll rund 150 Meter, Richtung Südosten, vom bestehenden Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude auf Höhe des bestehenden Eisstadions errichtet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-08.
Auftragsbekanntmachung (2017-03-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG beabsichtigt den Neubau des Zugspitzbahnhofs in Garmisch-Partenkirchen. Der Neubau umfasst das Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude selbst, die Neugestaltung der PKW-Stellplätze für die Bahnkunden, die Errichtung einer neunen Bahnsteiganlage und die Anpassung der bestehenden Gleisanlagen.
Mit dem Neubau sollen die Modernisierung des Bahnhofgeländes in Garmisch und eine optimierte Besucherlenkung des Tourismus in der Region erfolgen. Der neue Zugspitzbahnhof ersetzt den bestehenden Zugspitzbahnhof aus dem Jahr 1929, mit Aufstockung aus den 1950er und weiteren umfangreichen Veränderungen aus den 1990er Jahren. Das neue Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude soll rund 150 Meter, Richtung Südosten, vom bestehenden Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude auf Höhe des bestehenden Eisstadions errichtet werden.
Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG beabsichtigt den Neubau des Zugspitzbahnhofs in Garmisch-Partenkirchen. Der Neubau umfasst das Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude selbst, die Neugestaltung der PKW-Stellplätze für die Bahnkunden, die Errichtung einer neunen Bahnsteiganlage und die Anpassung der bestehenden Gleisanlagen.
Mit dem Neubau sollen die Modernisierung des Bahnhofgeländes in Garmisch und eine optimierte Besucherlenkung des Tourismus in der Region erfolgen. Der neue Zugspitzbahnhof ersetzt den bestehenden Zugspitzbahnhof aus dem Jahr 1929, mit Aufstockung aus den 1950er und weiteren umfangreichen Veränderungen aus den 1990er Jahren. Das neue Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude soll rund 150 Meter, Richtung Südosten, vom bestehenden Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude auf Höhe des bestehenden Eisstadions errichtet werden.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-03-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-11 📅
Datum des Beginns: 2017-07-10 📅
Datum des Endes: 2018-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 050-092659
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG beabsichtigt den Neubau des Zugspitzbahnhofs in Garmisch-Partenkirchen. Der Neubau umfasst das Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude selbst, die Neugestaltung der PKW-Stellplätze für die Bahnkunden, die Errichtung einer neunen Bahnsteiganlage und die Anpassung der bestehenden Gleisanlagen.
Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG beabsichtigt den Neubau des Zugspitzbahnhofs in Garmisch-Partenkirchen. Der Neubau umfasst das Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude selbst, die Neugestaltung der PKW-Stellplätze für die Bahnkunden, die Errichtung einer neunen Bahnsteiganlage und die Anpassung der bestehenden Gleisanlagen.
Mit dem Neubau sollen die Modernisierung des Bahnhofgeländes in Garmisch und eine optimierte Besucherlenkung des Tourismus in der Region erfolgen. Der neue Zugspitzbahnhof ersetzt den bestehenden Zugspitzbahnhof aus dem Jahr 1929, mit Aufstockung aus den 1950er und weiteren umfangreichen Veränderungen aus den 1990er Jahren. Das neue Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude soll rund 150 Meter, Richtung Südosten, vom bestehenden Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude auf Höhe des bestehenden Eisstadions errichtet werden.
Mit dem Neubau sollen die Modernisierung des Bahnhofgeländes in Garmisch und eine optimierte Besucherlenkung des Tourismus in der Region erfolgen. Der neue Zugspitzbahnhof ersetzt den bestehenden Zugspitzbahnhof aus dem Jahr 1929, mit Aufstockung aus den 1950er und weiteren umfangreichen Veränderungen aus den 1990er Jahren. Das neue Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude soll rund 150 Meter, Richtung Südosten, vom bestehenden Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude auf Höhe des bestehenden Eisstadions errichtet werden.
Die Vergabe der Leistungen der Generalplanung für den Neubau des Zugspitzbahnhofs Garmisch, Dienstleistungen gemäß HOAI und AHO, erfolgt als Gesamtvergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Es ist keine Vergabe von Teilleistungen vorgesehen.
Die Vergabe der Leistungen der Generalplanung für den Neubau des Zugspitzbahnhofs Garmisch, Dienstleistungen gemäß HOAI und AHO, erfolgt als Gesamtvergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Es ist keine Vergabe von Teilleistungen vorgesehen.
Die Dienstleistungen der Generalplanung umfassen:
— Die Gesamtprojektleitung,
— die Objektplanung (Gebäude und Innenräume) inkl. Örtlicher Bauüberwachung (ÖBÜ), Leistungsphasen 5 bis 9 gem. HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 10 Nummer 10.1,
— die Objektplanung (Verkehrsanlagen) inkl. Bauoberleitung, Leistungsphasen 5 bis 9 gem. HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 13 Nummer 13.1,
— die Tragwerksplanung, Leistungsphasen 5 bis 9 gem. HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 14 Nummer 14.1,
— die Technische Ausrüstung (TA) inkl. Örtlicher Bauüberwachung (ÖBÜ), Leistungsphasen 5 bis 9 gem. HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 und Nummer 15.2 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 6),
— die Bauphysik, bestehend aus den Teilgebieten Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik, Leistungsphasen 5 bis 7 gem. HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 1 Nummer 1.2,
— die Planungsbegleitende Vermessung, Leistungsphasen 1 bis 4 gem. HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 1 Nummer 1.4 und
— die Leistungen für Brandschutz, Leistungsphasen 5 bis 9 gem. Heft Nr. 17 der AHO-Schriftenreihe, Stand: Juni 2015.
Beschreibung der Verlängerungen: Abhängig vom möglichen Baubeginn.
Zusätzliche Informationen:
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Garmisch-Partenkirchen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (z. B. Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister) des zuständigen Inhabers/Geschäfts-führers des Bewerbers.
2) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Umstände oder sonstige Tatsachen im Sinne des Artikel 57 Abs. 1 Ziff. a) bis f) der Richtlinie 2014/24/EU vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen.
3) Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Sinne des Artikels 57 Abs. 2 der Richtlinie 2014/24/EU dieser seine Verpflichtungen zur Entrichtung seiner Steuern und Sozialversicherungsbeiträge nicht verletzt oder verletzt hat.
4) Bescheinigung (nicht älter als 3 Monate), dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
4) Bescheinigung (nicht älter als 3 Monate), dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
5) Bescheinigung (nicht älter als 3 Monate), dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet.
6) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Umstände oder sonstige Tatsachen im Sinne des Artikel 57 Abs. 4 Ziff. a) sowie Ziff. c) bis i) der Richtlinie 2014/24/EU vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärungen des Bewerbers durch Einholung der entsprechenden amtlichen Bescheinigungen gemäß Artikel 60 der Richtlinie 2014/24/EU auf gesondert gegenüber dem Bewerber ergehende Anforderung mit Fristsetzung zu überprüfen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärungen des Bewerbers durch Einholung der entsprechenden amtlichen Bescheinigungen gemäß Artikel 60 der Richtlinie 2014/24/EU auf gesondert gegenüber dem Bewerber ergehende Anforderung mit Fristsetzung zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7) Bescheinigung (Geschäftsbericht, Bilanz, Bilanzauszug oder vergleichbar) des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in diesem Zeitraum.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
7) Bescheinigung (Geschäftsbericht, Bilanz, Bilanzauszug oder vergleichbar) des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in diesem Zeitraum.
8) Nachweis über das Bestehen einer entsprechenden Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen je Schadensfall (2-fach maximiert) für Personenschäden mind. 5 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 5 000 000 EUR durch Kopie der Police oder vergleichbaren Nachweis. Sollten die Versicherungssummen des Bewerbers im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht den vorstehenden Deckungssummen entsprechen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Versicherung eine Eigenerklärung des Bewerbers beizufügen, dass der Bewerber bereit ist, im Auftragsfall binnen zwei Wochen nach Zuschlagserteilung eine entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherung vorzunehmen und die erfolgte Anpassung der Auftraggeberin binnen zwei Wochen unaufgefordert durch Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen sowie eine Bescheinigung des Versicherers des Bewerbers, dass dieser dem Bewerber eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8) Nachweis über das Bestehen einer entsprechenden Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen je Schadensfall (2-fach maximiert) für Personenschäden mind. 5 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 5 000 000 EUR durch Kopie der Police oder vergleichbaren Nachweis. Sollten die Versicherungssummen des Bewerbers im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht den vorstehenden Deckungssummen entsprechen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Versicherung eine Eigenerklärung des Bewerbers beizufügen, dass der Bewerber bereit ist, im Auftragsfall binnen zwei Wochen nach Zuschlagserteilung eine entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherung vorzunehmen und die erfolgte Anpassung der Auftraggeberin binnen zwei Wochen unaufgefordert durch Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen sowie eine Bescheinigung des Versicherers des Bewerbers, dass dieser dem Bewerber eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9) Eigenerklärung des Bewerbers mit Aufstellung von vergleichbaren Referenzprojekten von Bahnhöfen mit Gleis- und Bahnsteiganlagen, mit Angaben zu der Anzahl der Bahnsteigkanten und der Bahnsteiglängen jeweils mit Angabe des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner und Kontaktdaten.
9) Eigenerklärung des Bewerbers mit Aufstellung von vergleichbaren Referenzprojekten von Bahnhöfen mit Gleis- und Bahnsteiganlagen, mit Angaben zu der Anzahl der Bahnsteigkanten und der Bahnsteiglängen jeweils mit Angabe des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner und Kontaktdaten.
10) Eigenerklärung des Bewerbers mit Aufstellung von vergleichbaren Referenzprojekten von Bahnhöfen oder Stationen verschiedener öffentlicher Verkehrsmittel, mit Angabe der Anzahl der personenbesetzten Arbeitsplätze für die Betriebsabwicklung (Kasse, Informationsschalter) jeweils mit Angabe des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner und Kontaktdaten.
10) Eigenerklärung des Bewerbers mit Aufstellung von vergleichbaren Referenzprojekten von Bahnhöfen oder Stationen verschiedener öffentlicher Verkehrsmittel, mit Angabe der Anzahl der personenbesetzten Arbeitsplätze für die Betriebsabwicklung (Kasse, Informationsschalter) jeweils mit Angabe des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner und Kontaktdaten.
11) Eigenerklärung des Bewerbers mit Aufstellung von vergleichbaren Referenzprojekten von Verwaltungsgebäuden, mit Angaben der Anzahl der Verwaltungsarbeitsplätze jeweils mit Angabe des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner und Kontaktdaten.
12) Eigenerklärung bzw. Beschreibung des Bewerbers mit welchen Maßnahmen er die Qualitätssicherung sicherstellt.
13) Eigenerklärung des Bewerbers mit Aufstellung der Führungskräfte und Mitarbeiter des Bewerbers, gegliedert nach Berufsgruppen, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
14) Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen Unternehmen zusammen arbeitet.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
15) Als Mindestanforderung zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist 1 Referenzprojekt (Bahnhof mit Gleis- und Bahnsteiganlage) in den letzten 10 Jahren, eigenverantwortlich erbracht unter Angabe des Auftraggebers, der Anzahl der Bahnsteigkanten und der Bahnsteiglängen nachzuweisen sowie bei Ausführung als Arbeitsgemeinschaft: Benennung des Anteils und Inhalts der im Unternehmen des Bewerbers erbrachten Leistungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
15) Als Mindestanforderung zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist 1 Referenzprojekt (Bahnhof mit Gleis- und Bahnsteiganlage) in den letzten 10 Jahren, eigenverantwortlich erbracht unter Angabe des Auftraggebers, der Anzahl der Bahnsteigkanten und der Bahnsteiglängen nachzuweisen sowie bei Ausführung als Arbeitsgemeinschaft: Benennung des Anteils und Inhalts der im Unternehmen des Bewerbers erbrachten Leistungen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
A) Natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über sein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und 2013/55/EU gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
A) Natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über sein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und 2013/55/EU gewährleistet ist.
b) Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Gesellschaftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
b) Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Gesellschaftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
c) Bewerbergemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche und juristische Personen gestellt werden.
Bewerbergemeinschaften (in weiterer Folge Bietergemeinschaften und nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die objektiven Kriterien sind den Bewerbungsunterlagen zu entnehmen. Diese sind: Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, die wirtschaftliche und finanzielle Fachkunde sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit. Die Teilnehmer mit der höchsten Punktebewertung nach Abschluss der Eignungsprüfung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 5 Teilnehmer ist den zwingend abzufordernden Bewertungsunterlagen zu entnehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die objektiven Kriterien sind den Bewerbungsunterlagen zu entnehmen. Diese sind: Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, die wirtschaftliche und finanzielle Fachkunde sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit. Die Teilnehmer mit der höchsten Punktebewertung nach Abschluss der Eignungsprüfung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 5 Teilnehmer ist den zwingend abzufordernden Bewertungsunterlagen zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-04-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Dipl.-Ing. Peter Huber (Technischer Vorstand) und Dipl.-Betriebswirt (FH) Matthias Stauch (Kaufmännischen Vorstand)
Dokumente URL: http://klenkhart.at/projekt/garmisch/Antwortformular_Generalplanung.pdf🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klenkhart & Partner Consulting ZT GmbH
Postanschrift: Salzbergstraße 15
Postort: Absam
Postleitzahl: 6067
Land: Österreich 🇦🇹
Kontaktperson: Ing. Gert Knabl
Telefon: +43 5022629📞
E-Mail: gert.knabl@klenkhart.at📧
Fax: +43 5022620 📠
Land: Innsbruck 🏙️
Internetadresse: www.klenkhart.at🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungsunterlagen einschließlich des Bewerbungsbogen sowie der Bewertungsmatrix sind zwingend bei der Kontaktstelle gemäß Abschnitt I. E-Mail: gert.knabl@klenkhart.at anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist unter Verwendung des Bewerbungsbogens unter Hinzufügung der weitergehenden Nachweise in der durch diese Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge zu strukturieren und einzureichen. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bewerbungsunterlagen einschließlich des Bewerbungsbogen sowie der Bewertungsmatrix sind zwingend bei der Kontaktstelle gemäß Abschnitt I. E-Mail: gert.knabl@klenkhart.at anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist unter Verwendung des Bewerbungsbogens unter Hinzufügung der weitergehenden Nachweise in der durch diese Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge zu strukturieren und einzureichen. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Es werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3, max. jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktebewertung nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 5 Teilnehmer ist den zwingend abzufordernden Bewertungsunterlagen zu entnehmen.
Es werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3, max. jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktebewertung nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 5 Teilnehmer ist den zwingend abzufordernden Bewertungsunterlagen zu entnehmen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Quelle: OJS 2017/S 050-092659 (2017-03-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-06-23) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge