Neukonzeption und Neugestaltung der Dauerausstellung im Stadtmuseum Lindau „Cavazzen“ – Leistungen der Objektplanung für Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI
Mit der Sanierung u. Umgestaltung des Stadtmuseums im Cavazzen steht der Stadt Lindau ein Kulturprojekt ersten Ranges bevor. Angestrebt sind die sensible Instandsetzung eines herausragenden Baudenkmals u. seine Erschließung im Sinne eines nachhaltigen, zeitgemäßen Museumsbetriebs. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Neukonzeption der Dauerausstellung – sowohl in inhaltlicher als auch formaler Hinsicht. Spannende Episoden u. Aspekte der Lindauer Geschichte u. (früheren wie heutigen) Stadtgesellschaft sollen im Rahmen einer schlüssigen Erzählung neu aufbereitet u. mit modernen didaktischen, gestalterischen u. szenografischen Methoden räumlich umgesetzt werden. Im Zentrum der Narration steht dabei das Museumsgebäude – das Ensemble Großer u. Kleiner Cavazzen – selbst, das als wichtigstes Exponat in Erscheinung treten soll. Ziel des Verfahrens ist es, für die Aufgabe der Gesamtplanung ein qualifiziertes Gestalterteam (Innenarchitektur, Grafik, Medien, Licht) als AN zu ermitteln.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-08-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei raumbildenden Ausbauten
Kurze Beschreibung:
Mit der Sanierung u. Umgestaltung des Stadtmuseums im Cavazzen steht der Stadt Lindau ein Kulturprojekt ersten Ranges bevor.
Angestrebt sind die sensible Instandsetzung eines herausragenden Baudenkmals u. seine Erschließung im Sinne eines nachhaltigen, zeitgemäßen Museumsbetriebs.
Von zentraler Bedeutung ist dabei die Neukonzeption der Dauerausstellung – sowohl in inhaltlicher als auch formaler Hinsicht. Spannende Episoden u. Aspekte der Lindauer Geschichte u. (früheren wie heutigen) Stadtgesellschaft sollen im Rahmen einer schlüssigen Erzählung neu aufbereitet u. mit modernen didaktischen, gestalterischen u. szenografischen Methoden räumlich umgesetzt werden. Im Zentrum der Narration steht dabei das Museumsgebäude – das Ensemble Großer u. Kleiner Cavazzen – selbst, das als wichtigstes Exponat in Erscheinung treten soll.
Ziel des Verfahrens ist es, für die Aufgabe der Gesamtplanung ein qualifiziertes Gestalterteam (Innenarchitektur, Grafik, Medien, Licht) als AN zu ermitteln.
Mit der Sanierung u. Umgestaltung des Stadtmuseums im Cavazzen steht der Stadt Lindau ein Kulturprojekt ersten Ranges bevor.
Angestrebt sind die sensible Instandsetzung eines herausragenden Baudenkmals u. seine Erschließung im Sinne eines nachhaltigen, zeitgemäßen Museumsbetriebs.
Von zentraler Bedeutung ist dabei die Neukonzeption der Dauerausstellung – sowohl in inhaltlicher als auch formaler Hinsicht. Spannende Episoden u. Aspekte der Lindauer Geschichte u. (früheren wie heutigen) Stadtgesellschaft sollen im Rahmen einer schlüssigen Erzählung neu aufbereitet u. mit modernen didaktischen, gestalterischen u. szenografischen Methoden räumlich umgesetzt werden. Im Zentrum der Narration steht dabei das Museumsgebäude – das Ensemble Großer u. Kleiner Cavazzen – selbst, das als wichtigstes Exponat in Erscheinung treten soll.
Ziel des Verfahrens ist es, für die Aufgabe der Gesamtplanung ein qualifiziertes Gestalterteam (Innenarchitektur, Grafik, Medien, Licht) als AN zu ermitteln.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kulturamt Lindau
Postanschrift: Linggstraße 3
Postleitzahl: 88131
Postort: Lindau
Kontakt
Internetadresse: http://www.kultur-lindau.de🌏
E-Mail: projekt.cavazzen@lindau.de📧
Fax: +49 838227756519 📠
URL der Dokumente: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe🌏
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit der Sanierung u. Umgestaltung des Stadtmuseums im Cavazzen steht der Stadt Lindau ein Kulturprojekt ersten Ranges bevor.
Angestrebt sind die sensible Instandsetzung eines herausragenden Baudenkmals u. seine Erschließung im Sinne eines nachhaltigen, zeitgemäßen Museumsbetriebs.
Von zentraler Bedeutung ist dabei die Neukonzeption der Dauerausstellung – sowohl in inhaltlicher als auch formaler Hinsicht. Spannende Episoden u. Aspekte der Lindauer Geschichte u. (früheren wie heutigen) Stadtgesellschaft sollen im Rahmen einer schlüssigen Erzählung neu aufbereitet u. mit modernen didaktischen, gestalterischen u. szenografischen Methoden räumlich umgesetzt werden. Im Zentrum der Narration steht dabei das Museumsgebäude – das Ensemble Großer u. Kleiner Cavazzen – selbst, das als wichtigstes Exponat in Erscheinung treten soll.
Von zentraler Bedeutung ist dabei die Neukonzeption der Dauerausstellung – sowohl in inhaltlicher als auch formaler Hinsicht. Spannende Episoden u. Aspekte der Lindauer Geschichte u. (früheren wie heutigen) Stadtgesellschaft sollen im Rahmen einer schlüssigen Erzählung neu aufbereitet u. mit modernen didaktischen, gestalterischen u. szenografischen Methoden räumlich umgesetzt werden. Im Zentrum der Narration steht dabei das Museumsgebäude – das Ensemble Großer u. Kleiner Cavazzen – selbst, das als wichtigstes Exponat in Erscheinung treten soll.
Ziel des Verfahrens ist es, für die Aufgabe der Gesamtplanung ein qualifiziertes Gestalterteam (Innenarchitektur, Grafik, Medien, Licht) als AN zu ermitteln.
Die Stadt Lindau plant die grundlegende Sanierung und Neukonzeption des Stadtmuseums „Cavazzen“. Es gilt dabei, nicht nur das „schönste barocke Bürgerhaus der Bodenseeregion“ (Georg Dehio) vor dem Verfall zu bewahren, sondern vor allem auch eine zentrale Institution im Kulturbetrieb des Vier-Länder-Ecks östlicher Bodensee inhaltlich neu auszurichten und zukunftsfähig zu machen.
Die Stadt Lindau plant die grundlegende Sanierung und Neukonzeption des Stadtmuseums „Cavazzen“. Es gilt dabei, nicht nur das „schönste barocke Bürgerhaus der Bodenseeregion“ (Georg Dehio) vor dem Verfall zu bewahren, sondern vor allem auch eine zentrale Institution im Kulturbetrieb des Vier-Länder-Ecks östlicher Bodensee inhaltlich neu auszurichten und zukunftsfähig zu machen.
Das Kulturamt der Stadt erarbeitet derzeit ein Konzept für die Dauerausstellung des neuen Museums, das in einem nächsten Schritt gemeinsam mit einem Büro für Ausstellungs-/Museumsgestaltung zu realisieren und dabei in Teilen ggf. weiter auszuarbeiten ist. Die Auftragsvergabe an den Gestalter soll im Januar 2018 im Rahmen eines Verfahrens nach VgV (Verfahren mit Lösungsvorschlägen) erfolgen.
Das Kulturamt der Stadt erarbeitet derzeit ein Konzept für die Dauerausstellung des neuen Museums, das in einem nächsten Schritt gemeinsam mit einem Büro für Ausstellungs-/Museumsgestaltung zu realisieren und dabei in Teilen ggf. weiter auszuarbeiten ist. Die Auftragsvergabe an den Gestalter soll im Januar 2018 im Rahmen eines Verfahrens nach VgV (Verfahren mit Lösungsvorschlägen) erfolgen.
Folgende Leistungen sollen vergeben werden:
— Leistungen der Objektplanung Innenräume gem. § 33 HOAI, Leistungsphasen 1-9 mit
— Mediengestaltung,
— Lichtplanung und
— Grafik.
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt.
Zunächst werden die Leistungsphasen 1 bis 4 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung wird in jedem Fall zunächst nur die Leistungen der Objektplanung Innenräume gem. § 33 HOAI und der Mediengestaltung, jeweils in den Leistungsphasen 1 bis 4 (Grundlagenermittlung bis Genehmigungsplanung) umfassen. Die Beauftragung weiterer Leistungen kann optional nach Leistungsphasen und nach weiteren Leistungsbereichen (Lichtplanung, Grafik) erfolgen. Ein Anspruch auf die Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht.
Die Beauftragung wird in jedem Fall zunächst nur die Leistungen der Objektplanung Innenräume gem. § 33 HOAI und der Mediengestaltung, jeweils in den Leistungsphasen 1 bis 4 (Grundlagenermittlung bis Genehmigungsplanung) umfassen. Die Beauftragung weiterer Leistungen kann optional nach Leistungsphasen und nach weiteren Leistungsbereichen (Lichtplanung, Grafik) erfolgen. Ein Anspruch auf die Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht.
Mit der Einreichung eines Teilnahmeantrages erkennen die Bewerber diese Bedingungen/Optionen an.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE-Mittel.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Haus zum Cavazzen, Marktplatz 6, 88131 Lindau.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt und/oder Innenarchitekt zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV).
2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB.
3.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG.
4.) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
5.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
6.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
6.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einem durchschnitlichen Umsatz ≥ 200 000 EUR/a erzielt. – (Wichtung 5 %).
2.) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV ). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 3 Personen erzielt. – (Wichtung 5 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV ). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 3 Personen erzielt. – (Wichtung 5 %).
3.) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 500.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3.) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 500.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2012 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 90 %)
1.) Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2012 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 90 %)
Referenzprojekte die vor 2012 abgeschlossen/fertig gestellt wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Bei dem Referenzprojekt wurde eine museale Ausstellung geplant und realisiert,
— die Ausstellung wurde unter Berücksichtigung von Denkmalschutzanforderungen an das Museumsgebäude geplant und errichtet,
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Kosten der Ausstellungsgestaltung ≥ 1,0 Mio. EUR brutto),
— durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 der Objektplanung Innenräume (gem. § 34 HOAI) erbracht,
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung),
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
2.) Benennung der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen.
3.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Personen, die als Architekt in der Architektenliste eingetragen sind und nach den Architektengesetzen der Länder die Berufsbezeichnung Architekt führen dürfen, und/oder Personen, die als Innenarchitekt in der Liste der Innenarchitekten eingetragen sind und nach den Innenarchitekten-Gesetzen der Länder die Berufsbezeichnung Innenarchitekt führen dürfen;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Personen, die als Architekt in der Architektenliste eingetragen sind und nach den Architektengesetzen der Länder die Berufsbezeichnung Architekt führen dürfen, und/oder Personen, die als Innenarchitekt in der Liste der Innenarchitekten eingetragen sind und nach den Innenarchitekten-Gesetzen der Länder die Berufsbezeichnung Innenarchitekt führen dürfen;
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 VgV.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien.
Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Nach Auswertung der Eignungskriterien wird eine Rangfolge der Bewerber nach gewichteten Punkten gebildet.
Die 3 bis 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Erarbeitung von Lösungsansätzen im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung (= Teilleistungen der Leistungsphase 2 der Objektplanung Innenräume (§§ 33 ff. HOAI) sowie zur Einreichung eines Erstangebotes aufgefordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die 3 bis 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Erarbeitung von Lösungsansätzen im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung (= Teilleistungen der Leistungsphase 2 der Objektplanung Innenräume (§§ 33 ff. HOAI) sowie zur Einreichung eines Erstangebotes aufgefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an vergabestelle@hitzler-ingenieure.de bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert.
Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an vergabestelle@hitzler-ingenieure.de bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert.
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der Homepage unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe Den Bewerbern, die sich freiwillig registrieren, werden die verbindliche Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen per E-Mail zugesandt.
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der Homepage unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe Den Bewerbern, die sich freiwillig registrieren, werden die verbindliche Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen per E-Mail zugesandt.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o. ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o. ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: http://www.regierung-oberbayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 163-336263 (2017-08-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-02-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit der Sanierung u. Umgestaltung des Stadtmuseums im Cavazzen steht der Stadt Lindau ein Kulturprojekt ersten Ranges bevor.
Angestrebt sind die sensible Instandsetzung eines herausragenden Baudenkmals u. seine Erschließung im Sinne eines nachhaltigen, zeitgemäßen Museumsbetriebs.
Von zentraler Bedeutung ist dabei die Neukonzeption der Dauerausstellung – sowohl in inhaltlicher als auch formaler Hinsicht. Spannende Episoden u. Aspekte der Lindauer Geschichte u. (früheren wie heutigen)
Stadtgesellschaft sollen im Rahmen einer schlüssigen Erzählung neu aufbereitet u. mit modernen didaktischen, gestalterischen u. szenografischen Methoden räumlich umgesetzt werden. Im Zentrum der Narration steht dabei das Museumsgebäude – das Ensemble Großer u. Kleiner Cavazzen – selbst, das als wichtigstes Exponat in Erscheinung treten soll.
Ziel des Verfahrens ist es, für die Aufgabe der Gesamtplanung ein qualifiziertes Gestalterteam (Innenarchitektur, Grafik, Medien, Licht) als AN zu ermitteln.
Mit der Sanierung u. Umgestaltung des Stadtmuseums im Cavazzen steht der Stadt Lindau ein Kulturprojekt ersten Ranges bevor.
Angestrebt sind die sensible Instandsetzung eines herausragenden Baudenkmals u. seine Erschließung im Sinne eines nachhaltigen, zeitgemäßen Museumsbetriebs.
Von zentraler Bedeutung ist dabei die Neukonzeption der Dauerausstellung – sowohl in inhaltlicher als auch formaler Hinsicht. Spannende Episoden u. Aspekte der Lindauer Geschichte u. (früheren wie heutigen)
Stadtgesellschaft sollen im Rahmen einer schlüssigen Erzählung neu aufbereitet u. mit modernen didaktischen, gestalterischen u. szenografischen Methoden räumlich umgesetzt werden. Im Zentrum der Narration steht dabei das Museumsgebäude – das Ensemble Großer u. Kleiner Cavazzen – selbst, das als wichtigstes Exponat in Erscheinung treten soll.
Ziel des Verfahrens ist es, für die Aufgabe der Gesamtplanung ein qualifiziertes Gestalterteam (Innenarchitektur, Grafik, Medien, Licht) als AN zu ermitteln.
Gesamtwert des Auftrags: 545725.25 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Von zentraler Bedeutung ist dabei die Neukonzeption der Dauerausstellung – sowohl in inhaltlicher als auch formaler Hinsicht. Spannende Episoden u. Aspekte der Lindauer Geschichte u. (früheren wie heutigen)
Stadtgesellschaft sollen im Rahmen einer schlüssigen Erzählung neu aufbereitet u. mit modernen didaktischen, gestalterischen u. szenografischen Methoden räumlich umgesetzt werden. Im Zentrum der Narration steht dabei das Museumsgebäude – das Ensemble Großer u. Kleiner Cavazzen – selbst, das als wichtigstes Exponat in Erscheinung treten soll.
Stadtgesellschaft sollen im Rahmen einer schlüssigen Erzählung neu aufbereitet u. mit modernen didaktischen, gestalterischen u. szenografischen Methoden räumlich umgesetzt werden. Im Zentrum der Narration steht dabei das Museumsgebäude – das Ensemble Großer u. Kleiner Cavazzen – selbst, das als wichtigstes Exponat in Erscheinung treten soll.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung wird in jedem Fall zunächst nur die Leistungen der Objektplanung Innenräume gem. § 33 HOAI und der Mediengestaltung, jeweils in den Leistungsphasen 1 bis 4 (Grundlagenermittlung bis Genehmigungsplanung) umfassen. Die Beauftragung weiterer Leistungen kann optional nach Leistungsphasen und nach weiteren Leistungsbereichen (Lichtplanung, Grafik) erfolgen. Ein Anspruch auf die Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Mit der Einreichung eines Teilnahmeantrages erkennen die Bewerber diese Bedingungen/Optionen an.
Die Beauftragung wird in jedem Fall zunächst nur die Leistungen der Objektplanung Innenräume gem. § 33 HOAI und der Mediengestaltung, jeweils in den Leistungsphasen 1 bis 4 (Grundlagenermittlung bis Genehmigungsplanung) umfassen. Die Beauftragung weiterer Leistungen kann optional nach Leistungsphasen und nach weiteren Leistungsbereichen (Lichtplanung, Grafik) erfolgen. Ein Anspruch auf die Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Mit der Einreichung eines Teilnahmeantrages erkennen die Bewerber diese Bedingungen/Optionen an.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE-Mittel
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Haus zum Cavazzen
Marktplatz 6
88131 Lindau
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des übrigen Projektteams
Darstellung der kurzfristigen Verfügbarkeit sowie der örtlichen Präsenz
Darstellung der Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 2,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methoden der Qualitätssicherung
Methoden der Kostenkontrolle und -optimierung
Methoden der Terminplanung und -steuerung
Gesamteindruck der Präsentation
Qualität des szenografischen Lösungsansatzes „Der Lindauer Bote“
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der objektzentrierten Erzählung „Der trommelnde Hitlerjunge“
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-19 📅
Name: Duncan McCauley GmbH & Co. KG
Postanschrift: Adalbertstraße 6a
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10999
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 30847122770📞
Land: Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 545725.25 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 13
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 031-070305 (2019-02-12)