Die Stadt Köln plant die Erweiterung des Barbara-von-Sell Berufskollegs und der Edith-Stein-Realschule. Der bestehende Schulstandort am Niehler Kirchweg soll dazu baulich erweitert werden. Die beiden Schulen befinden sich räumlich in direkter Nachbarschaft. Ferner ist vorgesehen, die Mensa (Neubau) gemeinsam zu nutzen. Folgende Maßnahmen sind geplant: — Generalinstandsetzung der Edith-Stein-Realschule sowie Bestandsaufnahme, — Neubau Erweiterung der Edith-Stein-Realschule (inklusive Neubau Mensa) als Passivhaus, — Neubau Erweiterung Barbara-von-Sell Berufskolleg als Passivhaus, — Gegebenenfalls 50 Stellplätze (entwurfsbedingt als Stellfläche, Parkdeck oder Ähnliches (optional)), — Zur Information: Planung und Realisierung der Auslagerung der Edith-Stein-Realschule - nicht Teil dieser Ausschreibung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-21.
Auftragsbekanntmachung (2017-12-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Referenznummer: 2017-0635-26-7
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Köln plant die Erweiterung des Barbara-von-Sell Berufskollegs und der Edith-Stein-Realschule. Der bestehende Schulstandort am Niehler Kirchweg soll dazu baulich erweitert werden. Die beiden Schulen befinden sich räumlich in direkter Nachbarschaft. Ferner ist vorgesehen, die Mensa (Neubau) gemeinsam zu nutzen.
Folgende Maßnahmen sind geplant:
— Generalinstandsetzung der Edith-Stein-Realschule sowie Bestandsaufnahme,
— Neubau Erweiterung der Edith-Stein-Realschule (inklusive Neubau Mensa) als Passivhaus,
— Neubau Erweiterung Barbara-von-Sell Berufskolleg als Passivhaus,
— Gegebenenfalls 50 Stellplätze (entwurfsbedingt als Stellfläche, Parkdeck oder Ähnliches (optional)),
— Zur Information: Planung und Realisierung der Auslagerung der Edith-Stein-Realschule - nicht Teil dieser Ausschreibung.
Die Stadt Köln plant die Erweiterung des Barbara-von-Sell Berufskollegs und der Edith-Stein-Realschule. Der bestehende Schulstandort am Niehler Kirchweg soll dazu baulich erweitert werden. Die beiden Schulen befinden sich räumlich in direkter Nachbarschaft. Ferner ist vorgesehen, die Mensa (Neubau) gemeinsam zu nutzen.
Folgende Maßnahmen sind geplant:
— Generalinstandsetzung der Edith-Stein-Realschule sowie Bestandsaufnahme,
— Neubau Erweiterung der Edith-Stein-Realschule (inklusive Neubau Mensa) als Passivhaus,
— Neubau Erweiterung Barbara-von-Sell Berufskolleg als Passivhaus,
— Gegebenenfalls 50 Stellplätze (entwurfsbedingt als Stellfläche, Parkdeck oder Ähnliches (optional)),
— Zur Information: Planung und Realisierung der Auslagerung der Edith-Stein-Realschule - nicht Teil dieser Ausschreibung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Köln plant die Erweiterung des Barbara-von-Sell Berufskollegs und der Edith-Stein-Realschule. Der bestehende Schulstandort am Niehler Kirchweg soll dazu baulich erweitert werden. Die beiden Schulen befinden sich räumlich in direkter Nachbarschaft. Ferner ist vorgesehen, die Mensa (Neubau) gemeinsam zu nutzen.
Die Stadt Köln plant die Erweiterung des Barbara-von-Sell Berufskollegs und der Edith-Stein-Realschule. Der bestehende Schulstandort am Niehler Kirchweg soll dazu baulich erweitert werden. Die beiden Schulen befinden sich räumlich in direkter Nachbarschaft. Ferner ist vorgesehen, die Mensa (Neubau) gemeinsam zu nutzen.
Folgende Maßnahmen sind geplant:
— Generalinstandsetzung der Edith-Stein-Realschule sowie Bestandsaufnahme,
— Neubau Erweiterung der Edith-Stein-Realschule (inklusive Neubau Mensa) als Passivhaus,
— Neubau Erweiterung Barbara-von-Sell Berufskolleg als Passivhaus,
— Gegebenenfalls 50 Stellplätze (entwurfsbedingt als Stellfläche, Parkdeck oder Ähnliches (optional)),
— Zur Information: Planung und Realisierung der Auslagerung der Edith-Stein-Realschule - nicht Teil dieser Ausschreibung.
Der Auftrag umfasst Leistungen der Freianlagenplanung nach HOAI 2013, für die Erweiterung und Generalinstandsetzung Edith-Stein-Realschule Niehler Kirchweg 120 und für die Erweiterung des Barbara-von-Sell-Berufskollegs Niehler Kirchweg 118 in 50733 Köln - Nippes.
Der Auftrag umfasst Leistungen der Freianlagenplanung nach HOAI 2013, für die Erweiterung und Generalinstandsetzung Edith-Stein-Realschule Niehler Kirchweg 120 und für die Erweiterung des Barbara-von-Sell-Berufskollegs Niehler Kirchweg 118 in 50733 Köln - Nippes.
Folgende Leistungen werden ausgeschrieben:
— Freianlagenplanung (Leistungsphasen 1 - 9 gemäß HOAI 2013 § 39 in Verbindung mit Anlage 11 Nummer 11.1; reduziertes Leistungsbild ab einschließlich Leistungsphase 5, da eine GU-Vergabe vorgesehen ist, das konkrete Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen). Zu beachten: Bau- und Qualitätsstandards der Stadt Köln (beigefügt als Anlage).
— Freianlagenplanung (Leistungsphasen 1 - 9 gemäß HOAI 2013 § 39 in Verbindung mit Anlage 11 Nummer 11.1; reduziertes Leistungsbild ab einschließlich Leistungsphase 5, da eine GU-Vergabe vorgesehen ist, das konkrete Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen). Zu beachten: Bau- und Qualitätsstandards der Stadt Köln (beigefügt als Anlage).
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI 2013. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und bauabschnittsweise Beauftragung vor.
Nach der Vergabe ist die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 vorgesehen.
Zusatz zu Laufzeit des Vertrages: Die Vertragslaufzeit beginnt unmittelbar nach Vertragsabschluss bis zur Fertigstellung der Leistungsphase 8 Ende 2022 (somit circa 55 Monate), zuzüglich Leistungsphase 9.
Dauer: 55 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei die Stadt Köln frei ist, ob und in welchem Umfang die jeweils nächste Stufe beauftragt wird.
Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Berufskolleg und Realschule, Erbringung von Leistungen der Freianlagenplanung; Niehler Kirchweg 118-120; 50733; Köln- Nippes.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Bescheinigung der Berufszulassung beziehungsweise der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers / Geschäftsführers des Bewerbers,
2) Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet. (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) beziehungsweise Benennung des vorgesehenen Nachunternehmers mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen (inklusive Nachunternehmererklärung im Original unterschrieben einzureichen)),
2) Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet. (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) beziehungsweise Benennung des vorgesehenen Nachunternehmers mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen (inklusive Nachunternehmererklärung im Original unterschrieben einzureichen)),
3) aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen),
3) aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen),
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 und 124 GWB vorliegt und dass eine Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen besteht (im Original unterschrieben einzureichen),
5) Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 1.000.000 Euro sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 1.000.000 Euro. Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird. (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung)
5) Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 1.000.000 Euro sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 1.000.000 Euro. Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird. (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung)
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 31.01.2017 (TVgG). Hiernach müssen im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung Bieterinnen beziehungsweise Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von drei bis fünf Tagen vorlegen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 31.01.2017 (TVgG). Hiernach müssen im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung Bieterinnen beziehungsweise Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von drei bis fünf Tagen vorlegen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Kopie der Bescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen); soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein,
2) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind, soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind, soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate,
3) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen (Freianlagenplanung) in diesem Zeitraum.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Mindeststandards:
1) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen zudem auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter gemäß §§43 (1) und 75 VgV, sowie Angabe der Fachkräfte im Bereich Landschaftsarchitektur jeweils für die letzten 3 Jahre.
2) Nachweis vergleichbarer Projekte, als vergleichbar werden Projekte ab der Honorarzone III HOAI Freianlagenplanung anerkannt.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang/Projektgröße (bearbeitete Fläche in qm)/Kosten, und Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen sowie der Honorarzone.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang/Projektgröße (bearbeitete Fläche in qm)/Kosten, und Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen sowie der Honorarzone.
Die Zulassung der Teilnahmeanträge erfolgt über den Nachweis der unter III.1.3) "Möglicherweise geforderten Mindeststandards".
Erfüllen mehr als fünf Bewerber die Mindestanforderungen, werden zur Beschränkung der Bewerber die eingereichten Referenzen gemäß II.2.9 dieser Auftragsbekanntmachung gewertet.
Bietergemeinschaft.
a) Bewerben sich Bietergemeinschaften, so können gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte entsprechend der geforderten Kriterien nachgewiesen werden.
b) In der Summe gilt es, den Nachweis entsprechend der Kriterien unter III.1.3) unter 1+2 zu erbringen. Somit sind gegebenenfalls mehr als drei Referenzprojekte nachzuweisen, wenn von einem Mitglied der Bietergemeinschaft nur ein Teil der geforderten Kriterien erbracht wurde, dann sind die verbleibenden Kriterien durch ein anderes Projekt von einem anderen Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen.
b) In der Summe gilt es, den Nachweis entsprechend der Kriterien unter III.1.3) unter 1+2 zu erbringen. Somit sind gegebenenfalls mehr als drei Referenzprojekte nachzuweisen, wenn von einem Mitglied der Bietergemeinschaft nur ein Teil der geforderten Kriterien erbracht wurde, dann sind die verbleibenden Kriterien durch ein anderes Projekt von einem anderen Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen.
c) Alle Referenzen müssen die Mindestkriterien unter III.1.3. 2) erfüllen
Sollten weitere Planer vom Bieter unterbeauftragt werden, so sind auch von den Unterbeauftragten die geforderten Eignungskriterien nachzuweisen, jedoch lediglich im Rahmen der von ihm ergänzend zu erbringenden Leistungen. Die Bewerbung wird in diesem Fall insgesamt (Bieter und Unterbeauftragter) gewertet. Die technische Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3 der Auftragsbekanntmachung, Honorarzone, Fertigstellung und Größenordnung muss für die übertragenen Leistungen nachgewiesen werden.
Sollten weitere Planer vom Bieter unterbeauftragt werden, so sind auch von den Unterbeauftragten die geforderten Eignungskriterien nachzuweisen, jedoch lediglich im Rahmen der von ihm ergänzend zu erbringenden Leistungen. Die Bewerbung wird in diesem Fall insgesamt (Bieter und Unterbeauftragter) gewertet. Die technische Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3 der Auftragsbekanntmachung, Honorarzone, Fertigstellung und Größenordnung muss für die übertragenen Leistungen nachgewiesen werden.
Mit Vorlage der Bewerbung muss der Unterbeauftragte rechtsverbindlich erklären, dass er zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte dieser bei Beauftragung nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht. Spätere Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Auftraggebers (Bauherrin) möglich.
Mit Vorlage der Bewerbung muss der Unterbeauftragte rechtsverbindlich erklären, dass er zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte dieser bei Beauftragung nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht. Spätere Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Auftraggebers (Bauherrin) möglich.
Mindeststandards:
1) Mindestens 3 unter eigenem Namen realisierte Referenzprojekte welche jeweils die folgenden Anforderungen erfüllen:
Freianlagenplanung:
— Leistungsphasen 2 - 5 gemäß HOAI § 39 [HOAI 2013] beziehungsweise § 38 [HOAI 2009]; beziehungsweise nach Art und Umfang vergleichbar (alle Grundleistungen der LP 2 - 4 und 5 teilweise),
— Baukosten Kostengruppe 500 mindestens 500.000 Euro (netto),
— Honorarzone III oder höher,
— Betrachtungszeitraum (Projektbeginn) ab 2009; das Projekt kann baulich noch nicht abgeschlossen sein (mindestens Projektstand: Leistungsphase 5 abgeschlossen),
— eigenverantwortlich erbracht und unter eigenem Namen realisiert.
2) Zudem müssen die folgenden Kriterien mindestens 1 mal im Rahmen der oben genannten Projekte erfüllt werden:
— Planung der Freianlagen einer Schule (Schulhof),
— Projektabwicklung für einen öffentlichen Auftraggeber / Bauherrn.
Eine Referenz kann auch für mehr als ein Kriterium gewertet werden.
Es ist ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder Auftraggebers erforderlich. Ist von einem privaten Auftraggeber eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so kann eine Eigenerklärung des Bewerbers anerkannt werden. Für Aufträge, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, ist eine Bescheinigung der zuständigen Behörde erforderlich (außer bei Aufträgen für die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln). Mitarbeiterreferenzen werden nicht zugelassen.
Es ist ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder Auftraggebers erforderlich. Ist von einem privaten Auftraggeber eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so kann eine Eigenerklärung des Bewerbers anerkannt werden. Für Aufträge, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, ist eine Bescheinigung der zuständigen Behörde erforderlich (außer bei Aufträgen für die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln). Mitarbeiterreferenzen werden nicht zugelassen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur (Fachrichtung Landschaftsarchitektur) berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur (Fachrichtung Landschaftsarchitektur) berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird gefordert gemäß § 46 (3) Nr. 6 VgV, dass mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Ingenieure/Ingenieurinnen mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung hat.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mindestens 3 Teilnehmer, maximal jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser maximal 5 Teilnehmer ist ebenfalls dem Exposé in Anlage dieser Auftragsbekanntmachung zu entnehmen. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mindestens 3 Teilnehmer, maximal jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser maximal 5 Teilnehmer ist ebenfalls dem Exposé in Anlage dieser Auftragsbekanntmachung zu entnehmen. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
I) Referenzliste über vergleichbare Leistungen
Umbau | Sanierung | Erneuerung | Neuplanung der Freianlagen für öffentliche Auftraggeber; Honorarzone III oder höher; Baukosten Kostengruppe 500 mindestens 500.000 Euro (netto); Leistungsphasen 2 - 5 (LP 5 teilweise) gemäß HOAI § 39 [HOAI 2013] beziehungsweise § 38 [HOAI 2009]; beziehungsweise nach Art und Umfang vergleichbar; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn) ab 2009; das Projekt kann baulich noch nicht abgeschlossen sein (mindestens Projektstand: Leistungsphase 5 abgeschlossen); eigenverantwortlich und unter eigenem Namen erbracht.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Umbau | Sanierung | Erneuerung | Neuplanung der Freianlagen für öffentliche Auftraggeber; Honorarzone III oder höher; Baukosten Kostengruppe 500 mindestens 500.000 Euro (netto); Leistungsphasen 2 - 5 (LP 5 teilweise) gemäß HOAI § 39 [HOAI 2013] beziehungsweise § 38 [HOAI 2009]; beziehungsweise nach Art und Umfang vergleichbar; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn) ab 2009; das Projekt kann baulich noch nicht abgeschlossen sein (mindestens Projektstand: Leistungsphase 5 abgeschlossen); eigenverantwortlich und unter eigenem Namen erbracht.
— Anzahl Referenzen = 3 => 15 Punkte,
— Anzahl Referenzen = 2 => 10 Punkte,
— Anzahl Referenzen = 1 => 5 Punkte,
— Anzahl Referenzen = 0 => 0 Punkte.
Gewichtung = 40 %.
II) Referenzliste über vergleichbare Leistungen
Umbau | Sanierung | Erneuerung | Neuplanung der Freianlagen von Schulen (Schulhöfe); Honorarzone III oder höher; Baukosten Kostengruppe 500 mindestens 500.000 Euro (netto); Leistungsphasen 2 - 5 (LP 5 teilweise) gemäß HOAI § 51 [HOAI 2013] beziehungsweise § 49 [HOAI 2009]; beziehungsweise nach Art und Umfang vergleichbar; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn) ab 2009; das Projekt kann baulich noch nicht abgeschlossen sein (mindestens Projektstand: Leistungsphase 5 abgeschlossen); eigenverantwortlich und unter eigenem Namen erbracht.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Umbau | Sanierung | Erneuerung | Neuplanung der Freianlagen von Schulen (Schulhöfe); Honorarzone III oder höher; Baukosten Kostengruppe 500 mindestens 500.000 Euro (netto); Leistungsphasen 2 - 5 (LP 5 teilweise) gemäß HOAI § 51 [HOAI 2013] beziehungsweise § 49 [HOAI 2009]; beziehungsweise nach Art und Umfang vergleichbar; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn) ab 2009; das Projekt kann baulich noch nicht abgeschlossen sein (mindestens Projektstand: Leistungsphase 5 abgeschlossen); eigenverantwortlich und unter eigenem Namen erbracht.
— Anzahl Referenzen => 3 => 15 Punkte,
III) Anzahl der Fachkräfte im Bereich Landschaftsarchitektur [Durchschnitt der letzten 3 Jahre]
Punkteverteilung.
> 6 Fachkräfte => 15 Punkte.
> 3 < 6 Fachkräfte => 10 Punkte.
< 3 Fachkräfte => 5 Punkte.
Gewichtung => 20 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das die Ausschreibungs- und Auftragsbekanntmachung ergänzende Exposè inklusive Bewertungsmatrix und Zuschlagskriterien sowie der Bewerberbogen liegen auf dem Vergabemarktplatz zum Download bereit und können vor Abgabe des Teilnahmeantrags runtergeladen werden.
Das die Ausschreibungs- und Auftragsbekanntmachung ergänzende Exposè inklusive Bewertungsmatrix und Zuschlagskriterien sowie der Bewerberbogen liegen auf dem Vergabemarktplatz zum Download bereit und können vor Abgabe des Teilnahmeantrags runtergeladen werden.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Aufgrund der gesamtstädtischen Betriebsferien und Feiertage ist das Zentrale Vergabeamt vom 27.12.2017 bis einschließlich 29.12.2017 geschlossen. In dieser Zeit können Sie uns nicht erreichen. Am 02.01.2018 stehen wir Ihnen wieder wie gewohnt zur Verfügung. Wir bitten Sie dieses bei Ihrer Planung und Bearbeitung zu berücksichtigen.
Aufgrund der gesamtstädtischen Betriebsferien und Feiertage ist das Zentrale Vergabeamt vom 27.12.2017 bis einschließlich 29.12.2017 geschlossen. In dieser Zeit können Sie uns nicht erreichen. Am 02.01.2018 stehen wir Ihnen wieder wie gewohnt zur Verfügung. Wir bitten Sie dieses bei Ihrer Planung und Bearbeitung zu berücksichtigen.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY54Q.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB.
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren.
Spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung.
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 Absatz 2 GWB.
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.