Objektplanung 60. Schule – Grundschule, Schulerweiterungsbau mit Schülerspeiseversorgung in Leipzig-Knautkleeberg

Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement

Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI (2013) für den Schulerweiterungsbau der 60. Schule (Grundschule) mit Schülerspeiseversorgung gem. Anlage 1 HOAI:
Im Ergebnis dieser Ausschreibung werden zunächst die Leistungsphasen 1-3 als Stufe 1 beauftragt.
Der Auftraggeber beabsichtigt im Weiteren, die Leistungsphasen 4-6 und 7-9 als Stufe 2 und 3 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Folgestufen besteht nicht. Die geschätzten Herstellungskosten Kostengruppen KG 300 + 400 nach DIN 276 für Gebäude betragen ca. 2 670 000 EUR brutto.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-01-04 Auftragsbekanntmachung
2017-08-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-01-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 65.31.2017_60_GS_Erweiterungsbau_Seumestr. 93
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI (2013) für den Schulerweiterungsbau der 60. Schule (Grundschule) mit Schülerspeiseversorgung gem. Anlage 1 HOAI: Im Ergebnis dieser Ausschreibung werden zunächst die Leistungsphasen 1-3 als Stufe 1 beauftragt. Der Auftraggeber beabsichtigt im Weiteren, die Leistungsphasen 4-6 und 7-9 als Stufe 2 und 3 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Folgestufen besteht nicht. Die geschätzten Herstellungskosten Kostengruppen KG 300 + 400 nach DIN 276 für Gebäude betragen ca. 2 670 000 EUR brutto.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement
Postleitzahl: 04092
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.leipzig.de 🌏
E-Mail: vgv60gs@ptps.de 📧
URL der Dokumente: http://www.ptps.de/download/vgv60gs.zip 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-04 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 004-005001
ABl. S-Ausgabe: 4
Zusätzliche Informationen
Unter Berücksichtigung der zur Beauftragung vorgesehenen Leistungsphase 9 wären unter Ziffer II.2.7) noch 60 weitere Monate auszuweisen. – Der Einsatz von Fördermitteln des Freistaates Sachsen ist vorgesehen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI (2013) für den Schulerweiterungsbau der 60. Schule (Grundschule) mit Schülerspeiseversorgung gem. Anlage 1 HOAI:
Im Ergebnis dieser Ausschreibung werden zunächst die Leistungsphasen 1-3 als Stufe 1 beauftragt.
Der Auftraggeber beabsichtigt im Weiteren, die Leistungsphasen 4-6 und 7-9 als Stufe 2 und 3 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Folgestufen besteht nicht. Die geschätzten Herstellungskosten Kostengruppen KG 300 + 400 nach DIN 276 für Gebäude betragen ca. 2 670 000 EUR brutto.
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Aufgrund der steigenden Schülerzahlen besteht die Notwendigkeit der Kapazitätserweiterung im Schulnetz der Stadt Leipzig. Das aktuelle Raumprogramm zur 60. Schule, Seumestraße 93 in 04249 Leipzig sieht einen Bedarf von mindestens 1 820 m
Der Erweiterungsbau soll sich über einen Verbindungsbau an das Bestandsgebäude anschließen. Dieser soll durch eine Treppenanlage und Aufzug die barrierefreie Erschließung beider Gebäudeteile gewährleisten.
Für den Erweiterungsbau stehen für die Kostengruppe 300 ca. 2 000 000 EUR zur Verfügung. Mittels dieser Auftragsbekanntmachung soll die Objektplanung Gebäude vergeben werden. Die Beauftragung erfolgt in mehreren Stufen, zunächst nur als 1. Stufe für die LP 1-3. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine weitere Beauftragung. Die Planung der Technischen Ausrüstung, des Tragwerks sowie der Freiflächengestaltung sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
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Die Terminplanung sieht einen Baubeginn 2018 und die Fertigstellung 2020 vor.
Dauer: 33 Monate
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Erste Stufe: LP 1-3,
Zweite Stufe: LP 4-6,
Dritte Stufe: LP 7-9.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Stufen 2 und besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Unter Berücksichtigung der zur Beauftragung vorgesehenen Leistungsphase 9 wären unter Ziffer II.2.7) noch 60 weitere Monate auszuweisen. – Der Einsatz von Fördermitteln des Freistaates Sachsen ist vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Seumestraße 93, 04249 Leipzig (Knautkleeberg).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1_Hinweise:
1.1_ Für die Bewerbungen sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden, Anlagen sind auf separaten Blättern beizufügen. Nichtverwendung der Formblätter führt zum Ausschluss. (Ausschlusskriterium). Die Formblätter werden seitens des Auslobers unter http://www.ptps.de/download/vgv60gs.zip bereitgestellt.
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1.2_Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: alle Formulare als Ausdrucke und im Original unterschrieben (Ausschlusskriterium).
1.3_Erklärungen sind im Original zu unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln vorzulegen und im Original zu unterzeichnen. (Ausschlusskriterium).
1.4_Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten Angaben in den Formblättern hinausgehen, werden nicht zur Bewertung zugelassen und nicht berücksichtigt.
1.5_Vollständige Angabe der geforderten Inhalte in den Referenzen, s. Abschnitt III.1.3) Technische Leistungsfähigkeit (Ausschlusskriterium).
1.6_Unter Verweis auf die Matrix zum Teilnehmerantrag führt die Nichteinhaltung gem. § 57, VgV (Ausschluss von Teilnahmeanträgen und Angeboten) zum Ausschluss des Bewerbers. Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/ Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/Angaben auch für diese erbracht werden):
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a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 42, VgV in Verbindung mit §§ 123 und 124, GWB 2016 vorliegen, oder anderenfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen worden.
Hierzu sind Nachweise vorzulegen. Der AG behält sich vor, die Vorlage weiterer Nachweise zur Eigenerklärung nachzufordern (vgl. 3.-7. des Teilnahmeantrags) (Ausschlusskriterium).
b) Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 73, Abs. 3 VgV (Ausschlusskriterium).
c) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen (Ausschlusskriterium):
1. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
2. Namen und berufliche Befähigung der Personen, die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich vorgesehen sind;
d) Ist der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen (Ausschlusskriterium):
1. Erklärung aller Mitglieder zur Bildung einer Bietergemeinschaft;
2. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
3. Darstellung welches Mitglied welche Leistung erbringen wird.
4. Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
Benutzen Sie hierzu bitte Formulare Anlagen 1 und 2 zum Teilnahmeantrag.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für die Bewerbungen sind zwingend die vorgegebenen Formblätter (bereitgestellt unter http://www.ptps.de/download/vgv60gs.zip) zu verwenden, Anlagen sind auf separaten Blättern beizufügen. Nichtverwendung der Formblätter führt zum Ausschluss (Ausschlusskriterium). Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/ Eignungsleihe) zu erbringen,
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müssen die nachfolgend genannten Nachweise/ Angaben auch für diese erbracht werden):
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden, deren Deckungssummen mindestens 500 000 EUR für Personenschäden und 150 000 EUR für Sachschäden betragen. Eine entsprechende Bestätigung des Versicherers für den Auftragsfall ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist eine vorhabenbezogene Bestätigung des Versicherers für den Auftragsfall für den bevollmächtigten Vertreter oder ein anderes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zulässig. (Ausschlusskriterium).
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b) Anzahl techn. qualifiziertes Personal (Auswahlkriterium). Bei Bewerbergemeinschaften sind die entsprechenden Angaben jeweils zu addieren.
c) Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Auswahlkriterium). Bei Bewerbergemeinschaften sind die entsprechenden Angaben jeweils zu addieren.
d) Umsatz im Tätigkeitsbereich des bekanntgemachten Auftrages der letzten 3 Geschäftsjahre (Auswahlkriterium). Bei Bewerbergemeinschaften sind die entsprechenden Angaben jeweils zu addieren.
e) Eignungsleihe nach § 47 Abs. 3 VgV: nimmt ein Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung, entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Ausschlusskriterium).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/ Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/ Angaben auch für diese erbracht werden): Zur Angabe der notwendigen Nachweise und Erklärungen sind zwingend die vorgegebenen Formblätter (bereitgestellt unter http://www.ptps.de/download/vgv60gs) zu verwenden. Nichtverwendung der Formblätter führt zum Ausschluss. (Ausschlusskriterium); Um die Leistungsfähigkeit der Bewerber zu überprüfen, verlangt der Auftraggeber den Nachweis, dass bereits vergleichbare Leistungen erbracht wurden (Referenzen). Der Auftraggeber verlangt dabei, dass der Bewerber mindestens folgende Referenzen vorlegt (siehe Teilnahmeantrag, Punkt 10 bzw. Matrix 2):
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Referenz A: Referenz ist ausschließlich ein Bildungsneubau, baulich fertiggestellt, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, erbrachte Leistung: mind. LP 2-8 nach § 34 HOAI für Objektplanungsleistungen, Herstellungskosten KG 300+400 nach DIN 276 mind. netto 1 800 000 EUR, BGF mindestens 1 800 m
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Referenz B: Referenz ist ausschließlich ein Neubau im Bereich Verwaltung oder Bildung, erbrachte Leistung: mind. LP 2-4 nach § 34 HOAI für Objektplanungsleistungen, Erteilung Baugenehmigung nach dem 1.1.2010, (voraussichtliche) Herstellungskosten KG 300+400 nach DIN 276 mind. netto 1 500 000 EUR, BGF mindestens 1 500 m
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Referenz C: Referenz ist ausschließlich ein Vorhaben mit Neubau- und Modernisierungsanteil, baulich fertiggestellt, Fertigstellung nach dem 01.01.2010, erbrachte Leistung: mind. LP 2-8 nach § 34 HOAI für Objektplanungsleistungen, Herstellungskosten KG 300+400 nach DIN 276 mind. netto 1 000 000 EUR, BGF mindestens 1 000 m
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Die Mindestkriterien sind zu erfüllen (Ausschlusskriterien).
Die Darstellung der Referenzen (Anlage C1 Referenzblätter) ist auf maximal 2 Seiten DIN A4 pro Referenz, zzgl. eine Seite Formblatt mit Angaben zu a) bis g), begrenzt. Details zu den Auswahlkriterien und Bewertungskriterien sowie deren Gewichtung ergeben sich aus der gleichzeitig veröffentlichten Wertungsmatrix 1.
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Für den Fall, dass der Bewerber mehr als drei Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche 3 Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten drei eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Besonderer Berufsstand: Der Bewerber ist eine natürliche Person und erbringt den Nachweis als Mitglied der Architekten-/oder Ingenieurkammer berechtigt zu sein, in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat der bevollmächtigte Vertreter oder der Verfasser der Planungsleistung den Nachweis zu erbringen, als Mitglied der Architekten-/ oder Ingenieurkammer in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— geforderte Kautionen und Sicherheiten: Berufshaftpflichtversicherung (siehe unter Ziffer III.1.2).

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Das Verfahren ist in 2 Phasen, A und B, untergliedert. In Phase A soll das in der Anzahl unbegrenzte Teilnehmerfeld auf fünf Bewerber reduziert werden (Teilnahmewettbewerb). In Phase B werden diese zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit der Nachforderung fehlender Nachweise/Unterlagen/Erklärungen vor. Alle formal korrekten, vollständigen und den Mindestanforderungen an die Eignung (gem. Ziffern III.1.1), III.1.2), III.1.3) der Bekanntmachung) entsprechenden Teilnahmeanträge werden an Hand der in den Vergabeunterlagen festgelegten Auswahlkriterien zwecks Abschichtung auf 5 Bewerber bewertet (siehe Matrix 1 – als Download bereitgestellt).
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Es wird eine Rangfolge der Bewerber nach gewichteten Punkten gebildet und die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl für die Teilnahme an Phase B (Verhandlungsverfahren) ermittelt. Sind auf Grund gleicher gewichteter Punktzahl nicht genau 5 Bewerber zu ermitteln, entscheidet unter den – ggf. nachrangig – gleich platzierten Bewerbern das Los. Im Zuge des weiteren Verhandlungsverfahrens geben die ausgewählten Teilnehmer ein
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Erstangebot ab. Dieses Erstangebot beinhaltet ein Honorarangebot. Das Honorarangebot wird an Hand der in den Vergabeunterlagen festgelegten Bewertungskriterien (siehe Matrix 2 – als Download bereitgestellt) bewertet. Im Rahmen der Präsentation sind ggf. auch die Verhandlungen mit den Teilnehmern mit dem Ziel der inhaltlichen Angebotsverbesserung geplant. Anschließend bewertet das Gremium die Präsentation ebenfalls an Hand der in den Vergabeunterlagen festgelegten Bewertungskriterien (siehe Matrix 2). Es wird eine Rangfolge der verbliebenen Teilnehmer nach gewichteten Punkten der Erstangebote (Addition der Bewertungspunkte der Teile Honorarangebot und Präsentation) gebildet. Der Auftraggeber behält sich eine direkte Vergabe auf Grundlage der Erstangebote ohne Eintritt in Verhandlungen gemäß § 17 Abs. 12 VgV ausdrücklich vor.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-03-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: über Verfahrensbetreuer Petschow + Thiel Projektmanagement GmbH
Dokumente URL: www.ptps.de/download/vgv60gs.zip 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Petschow + Thiel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Thomaskirchhof 20
Postleitzahl: 04109
Telefon: +49 341962857-0 📞
Fax: +49 341962857-29 📠
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.ptps.de 🌏
URL der Dokumente: www.ptps.de/download/vgv60gs.zip 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum 6.2.2017, 10:00 Uhr, schriftlich und original unterschrieben, in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „60. Schule – Grundschule, Erweiterungsbau mit Schülerspeiseversorgung – Teilnahmeantrag“ an die unter I.3) genannte Kontaktstelle zu übersenden. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 56 VgV wird bei Bedarf erfolgen. Die ggf. nachgeforderten Unterlagen müssen der unter I.3) genannten Kontaktstelle innerhalb einer Woche nach Abforderung durch den AG vorliegen. Jeder Bewerber bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Die weitere Eignungsprüfung erfolgt entsprechend den unter Ziffer II.2.9 geschilderten Schritten.
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Auskünfte / Rückfragen zu Teilnahmeanträgen:
Fragen sind ausschließlich per E-Mail an die unter genannte Kontaktstelle zu richten (E-Mail: vgv60gs@ptps.de) und werden über o. g. Link (http://www.ptps.de/download/vgv60gs.zip) zur Beantwortung veröffentlicht. Auf Fragen, die nach dem 23.1.2017 eingehen, werden keine Auskünfte mehr erteilt. Die Bieter haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773800 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind bei der unter Ziffer VI.4.1) benannten Stelle zu rügen. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 101364
Postanschrift: Altchemnitzer Straße 41
Postleitzahl: 04013
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Quelle: OJS 2017/S 004-005001 (2017-01-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI (2013) für den Schulerweiterungsbau der 60. Schule (Grundschule) mit Schülerspeiseversorgung gem. Anlage 1 HOAI: Im Ergebnis dieser Ausschreibung werden zunächst die Leistungsphasen 1-3 als Stufe 1 beauftragt. Der Auftraggeber beabsichtigt im Weiteren, die Leistungsphasen 4-6 und 7-9 als Stufe 2 und 3 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Folgestufen besteht nicht. Die geschätzten Herstellungskosten Kostengruppen KG 300 + 400 nach DIN 276 für Gebäude betragen ca. 2.670 Mio. EUR brutto.
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Gesamtwert des Auftrags: 2 243 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 150-310804
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 004-005001
ABl. S-Ausgabe: 150
Zusätzliche Informationen
Keine.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt im Weiteren, die Leistungsphasen 4-6 und 7-9 als Stufe 2 und 3 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Folgestufen besteht nicht. Die geschätzten Herstellungskosten Kostengruppen KG 300 + 400 nach DIN 276 für Gebäude betragen ca. 2.670 Mio. EUR brutto.
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Der Erweiterungsbau soll sich über einen Verbindungsbau an das Bestandsgebäude anschließen. Dieser soll durch eine Treppenanlage und Aufzug die barrierefreie Erschließung beider Gebäudeteile gewährleisten. Für den Erweiterungsbau stehen für die Kostengruppe 300 ca. 2 000 000 EUR zur Verfügung. Mittels dieser Auftragsbekanntmachung soll die Objektplanung Gebäude vergeben werden. Die Beauftragung erfolgt in mehreren Stufen, zunächst nur als 1. Stufe für die LP 1-3. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine weitere Beauftragung. Die Planung der Technischen Ausrüstung, des Tragwerks sowie der Freiflächengestaltung sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
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Zusätzliche Informationen: Keine.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-08 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Über Verfahrensbetreuer Petschow + Thiel Projektmanagement GmbH
Quelle: OJS 2017/S 150-310804 (2017-08-03)