Zur Deckung des aktuellen und zukünftig prognostizierten Flächenbedarfs der Gemeinde Dallgow-Döberitz soll am Standort „Wilmsstraße“ in Dallgow-Döberitz ein Erweiterungsanbau an ein Schulgebäude entstehen, das im Jahr 2007 fertiggestellt wurde. Das Raumangebot soll um ca. 21 Klassen – bzw. Horträume erweitert werden. Mit dem Erweiterungsneubau soll gemeinsam mit dem Bestandsgebäude ein Schulbetrieb für 18 Schulklassen der Klassenstufen 1-3 sowie alternativ der Betrieb einer eigenständigen dreizügigen Schule für die Klassenstufen 1-6 ermöglicht werden. Zudem ist der Betrieb als Ganztagsschule zu prüfen. Der Hortbetrieb soll für 380 Kinder auf dem gesamten Gelände ausgelegt sein. Beauftragt werden soll die Leistung der Objektplanung gem. § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9, wobei die Leistungsphasen 1 und 2 nur teilweise beauftragt werden sollen. Die AG erwartet eine durchgehende örtliche Präsenz in allen Leistungsphasen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-04-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: HHGS042017OP
Kurze Beschreibung:
Zur Deckung des aktuellen und zukünftig prognostizierten Flächenbedarfs der Gemeinde Dallgow-Döberitz soll am Standort „Wilmsstraße“ in Dallgow-Döberitz ein Erweiterungsanbau an ein Schulgebäude entstehen, das im Jahr 2007 fertiggestellt wurde.
Das Raumangebot soll um ca. 21 Klassen – bzw. Horträume erweitert werden. Mit dem Erweiterungsneubau soll gemeinsam mit dem Bestandsgebäude ein Schulbetrieb für 18 Schulklassen der Klassenstufen 1-3 sowie alternativ der Betrieb einer eigenständigen dreizügigen Schule für die Klassenstufen 1-6 ermöglicht werden. Zudem ist der Betrieb als Ganztagsschule zu prüfen. Der Hortbetrieb soll für 380 Kinder auf dem gesamten Gelände ausgelegt sein.
Beauftragt werden soll die Leistung der Objektplanung gem. § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9, wobei die Leistungsphasen 1 und 2 nur teilweise beauftragt werden sollen.
Die AG erwartet eine durchgehende örtliche Präsenz in allen Leistungsphasen.
Zur Deckung des aktuellen und zukünftig prognostizierten Flächenbedarfs der Gemeinde Dallgow-Döberitz soll am Standort „Wilmsstraße“ in Dallgow-Döberitz ein Erweiterungsanbau an ein Schulgebäude entstehen, das im Jahr 2007 fertiggestellt wurde.
Das Raumangebot soll um ca. 21 Klassen – bzw. Horträume erweitert werden. Mit dem Erweiterungsneubau soll gemeinsam mit dem Bestandsgebäude ein Schulbetrieb für 18 Schulklassen der Klassenstufen 1-3 sowie alternativ der Betrieb einer eigenständigen dreizügigen Schule für die Klassenstufen 1-6 ermöglicht werden. Zudem ist der Betrieb als Ganztagsschule zu prüfen. Der Hortbetrieb soll für 380 Kinder auf dem gesamten Gelände ausgelegt sein.
Beauftragt werden soll die Leistung der Objektplanung gem. § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9, wobei die Leistungsphasen 1 und 2 nur teilweise beauftragt werden sollen.
Die AG erwartet eine durchgehende örtliche Präsenz in allen Leistungsphasen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-04-28 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-03 📅
Datum des Beginns: 2017-08-08 📅
Datum des Endes: 2019-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 085-165928
ABl. S-Ausgabe: 85
Zusätzliche Informationen
Die Auftraggeberin weist daraufhin, dass an dem Standort, auf dem das gegenständliche Vorhaben geplant und errichtet werden soll, planmäßiger Schulbetrieb stattfindet. Für den Fall, dass die Bewerber das Grundstück besichtigen wollen, ist hierauf unbedingt Rücksicht zu nehmen. Etwaige Besichtigungen sind mit der Gemeindeverwaltung abzustimmen.
Die Auftraggeberin weist daraufhin, dass an dem Standort, auf dem das gegenständliche Vorhaben geplant und errichtet werden soll, planmäßiger Schulbetrieb stattfindet. Für den Fall, dass die Bewerber das Grundstück besichtigen wollen, ist hierauf unbedingt Rücksicht zu nehmen. Etwaige Besichtigungen sind mit der Gemeindeverwaltung abzustimmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Deckung des aktuellen und zukünftig prognostizierten Flächenbedarfs der Gemeinde Dallgow-Döberitz soll am Standort „Wilmsstraße“ in Dallgow-Döberitz ein Erweiterungsanbau an ein Schulgebäude entstehen, das im Jahr 2007 fertiggestellt wurde.
Das Raumangebot soll um ca. 21 Klassen – bzw. Horträume erweitert werden. Mit dem Erweiterungsneubau soll gemeinsam mit dem Bestandsgebäude ein Schulbetrieb für 18 Schulklassen der Klassenstufen 1-3 sowie alternativ der Betrieb einer eigenständigen dreizügigen Schule für die Klassenstufen 1-6 ermöglicht werden. Zudem ist der Betrieb als Ganztagsschule zu prüfen. Der Hortbetrieb soll für 380 Kinder auf dem gesamten Gelände ausgelegt sein.
Das Raumangebot soll um ca. 21 Klassen – bzw. Horträume erweitert werden. Mit dem Erweiterungsneubau soll gemeinsam mit dem Bestandsgebäude ein Schulbetrieb für 18 Schulklassen der Klassenstufen 1-3 sowie alternativ der Betrieb einer eigenständigen dreizügigen Schule für die Klassenstufen 1-6 ermöglicht werden. Zudem ist der Betrieb als Ganztagsschule zu prüfen. Der Hortbetrieb soll für 380 Kinder auf dem gesamten Gelände ausgelegt sein.
Beauftragt werden soll die Leistung der Objektplanung gem. § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9, wobei die Leistungsphasen 1 und 2 nur teilweise beauftragt werden sollen.
Die AG erwartet eine durchgehende örtliche Präsenz in allen Leistungsphasen.
Die Grundschule „Am Wasserturm“ am Standort Wilmsstraße/Steinschneiderstraße in 14624 Dallgow-Döberitz ist eine verlässliche Halbtagsgrundschule mit mindestens sechs Unterrichtsstufen für die Klassenstufen 1-6. An mehreren Wochentagen finden nachmittags Arbeitsgemeinschaften statt. Es besteht ein Kooperationsvertrag mit dem kommunalen Hort. Die Grundschule ist seit dem Jahr 2010 an dem Pilotprojekt „Inklusion“ beteiligt.
Die Grundschule „Am Wasserturm“ am Standort Wilmsstraße/Steinschneiderstraße in 14624 Dallgow-Döberitz ist eine verlässliche Halbtagsgrundschule mit mindestens sechs Unterrichtsstufen für die Klassenstufen 1-6. An mehreren Wochentagen finden nachmittags Arbeitsgemeinschaften statt. Es besteht ein Kooperationsvertrag mit dem kommunalen Hort. Die Grundschule ist seit dem Jahr 2010 an dem Pilotprojekt „Inklusion“ beteiligt.
Der Hort und die Schule sind auf zwei Standorte verteilt:
An dem Standort: „Am Wasserturm“ werden die Klassenstufen 4-6 unterrichtet; für die Nachmittagsbetreuung der Kinder stehen hierfür zwei Räume zur Verfügung (Hortbetrieb).
An dem Standort „Wilmsstraße“ werden die Klassenstufen 1-3 unterrichtet. 90 % dieser Schüler werden in einem Hort an diesem Standort betreut. Allerdings sind an dem Standort „Wilmsstraße“ die Gebäude und Räumlichkeiten nicht ausreichend für den Flächenbedarf des Hortbetriebes.
An dem Standort „Wilmsstraße“ werden die Klassenstufen 1-3 unterrichtet. 90 % dieser Schüler werden in einem Hort an diesem Standort betreut. Allerdings sind an dem Standort „Wilmsstraße“ die Gebäude und Räumlichkeiten nicht ausreichend für den Flächenbedarf des Hortbetriebes.
Zur Deckung des aktuellen und zukünftig prognostizierten Flächenbedarfs soll am Standort „Wilmsstraße“ ein Erweiterungsanbau an ein Schulgebäude entstehen, das im Jahr 2007 fertiggestellt wurde.
Die ca. 21 zu planenden zusätzlichen Klassen- bzw. Horträume sollen mit einer Grundfläche von jeweils 61 m
Zusätzlich sind in dem Erweiterungsneubau das Schulsekretariat, das Erste-Hilfe-Zimmer sowie ein Lehrerzimmer vorzusehen. In dem Bestandsgebäude werden die Räume, die bisher für diese Nutzung vorgesehen waren zu Hort- bzw. Schulräumen ungenutzt und können vom Bauvolumen abgezogen werden.
Zusätzlich sind in dem Erweiterungsneubau das Schulsekretariat, das Erste-Hilfe-Zimmer sowie ein Lehrerzimmer vorzusehen. In dem Bestandsgebäude werden die Räume, die bisher für diese Nutzung vorgesehen waren zu Hort- bzw. Schulräumen ungenutzt und können vom Bauvolumen abgezogen werden.
Zudem ist darauf zu achten ausreichend Garderobenflächen (ca. 100 m
Es muss Barrierefreiheit für Bestand und Neubau erreicht werden (Aufzug). Auch die WC-Anlagen sind unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit zu planen.
Der Erweiterungsneubau soll an die süd-östliche Ecke des Schulneubaus von 2007 anschließen und überwiegend dreigeschossig errichtet werden. Über einen zweigeschossigen Teil soll der Anschluss an das Bestandsgebäude erfolgen.
Es soll ein zentraler Haupteingang für Hort und Schule geschaffen werden. Dies soll insbesondere ermöglichen, die Einrichtung gefahrlos zu erreichen und die verkehrliche Situation zu verbessern. Im Umfeld des Eingangs sind ausreichend Fahrradständer sowie Kiss and Ride Bereiche vorzusehen.
Es soll ein zentraler Haupteingang für Hort und Schule geschaffen werden. Dies soll insbesondere ermöglichen, die Einrichtung gefahrlos zu erreichen und die verkehrliche Situation zu verbessern. Im Umfeld des Eingangs sind ausreichend Fahrradständer sowie Kiss and Ride Bereiche vorzusehen.
Der Neubau soll derart errichtet werden, dass zukünftig auch eine getrennte Nutzung von Bestands- und Erweiterungsbau möglich ist. Außerdem wird angestrebt, dass darüber hinaus auch ein Geschoss des Neubaus separat genutzt werden kann, z. B. für eine Bibliothek, eine kommunale Freizeiteinrichtung oder aber zur Fremdvermietung.
Der Neubau soll derart errichtet werden, dass zukünftig auch eine getrennte Nutzung von Bestands- und Erweiterungsbau möglich ist. Außerdem wird angestrebt, dass darüber hinaus auch ein Geschoss des Neubaus separat genutzt werden kann, z. B. für eine Bibliothek, eine kommunale Freizeiteinrichtung oder aber zur Fremdvermietung.
In der Bauphase ist unbedingt der reibungslose Hort- sowie Schulbetrieb zu gewährleisten.
Das Areal wurde bereits vermessen ein Bebauungsplan befindet sich im Verfahren. Ein Baugrundgutachten liegt noch nicht vor.
Beauftragt werden soll die Leistung der Objektplanung gem. § 34 HOAI. Die Leistungsphase 1 soll zu 1 % und die Leistungsphase 2 zu 3 % erbracht werden. Bereits vorliegende Planungen in diesen Leistungsphasen sind durch den bezuschlagten Bieter zu prüfen und ggf. zu ergänzen, um so hierauf aufbauend die weitere Planung in den Leistungsphasen 3-9 nach der HOAI erbringen zu können. Es wird eine Baukostenobergrenze (KG 300-500) in Höhe von 3 580 000 EUR (brutto) festgelegt.
Beauftragt werden soll die Leistung der Objektplanung gem. § 34 HOAI. Die Leistungsphase 1 soll zu 1 % und die Leistungsphase 2 zu 3 % erbracht werden. Bereits vorliegende Planungen in diesen Leistungsphasen sind durch den bezuschlagten Bieter zu prüfen und ggf. zu ergänzen, um so hierauf aufbauend die weitere Planung in den Leistungsphasen 3-9 nach der HOAI erbringen zu können. Es wird eine Baukostenobergrenze (KG 300-500) in Höhe von 3 580 000 EUR (brutto) festgelegt.
Der Erweiterungsneubau soll zum 1.8.2019 fertiggestellt sein.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftrag kann verlängert werden, wenn die Ausführungsfristen im Rahmen des Planungs- und Bauablaufes angepasst werden müssen.
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Leistung stufenweise zu beauftragen.
Die Leistungsstufen teilen sich in Anlehnung an die gültige Fassung der HOAI wie folgt auf:
Option 1 = Leistungsstufe 1=Leistungsphasen 1 -2 (LP 1 zu 1 %; LP 2 zu 3 %) nach der HOAI
Option 2 = Leistungsstufe 2=Leistungsphasen 3-4 nach der HOAI.
Option 3 = Leistungsstufe 3=Leistungsphase 5 nach der HOAI.
Option 4 = Leistungsstufe 4=Leistungsphasen 6-7 nach der HOAI.
Option 5 = Leistungsstufe 5=Leistungsphasen 8-9 nach der HOAI.
Mit Auftragserteilung wird automatisch die Option 1 abgerufen.
Die weitere Beauftragung erfolgt schriftlich durch einseitigen Abruf der Auftraggeberin. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen nach HOAI besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen nach HOAI zu erbringen, wenn die Auftraggeberin sie ihm überträgt.
Die weitere Beauftragung erfolgt schriftlich durch einseitigen Abruf der Auftraggeberin. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen nach HOAI besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen nach HOAI zu erbringen, wenn die Auftraggeberin sie ihm überträgt.
Zusätzliche Informationen:
Die Auftraggeberin weist daraufhin, dass an dem Standort, auf dem das gegenständliche Vorhaben geplant und errichtet werden soll, planmäßiger Schulbetrieb stattfindet. Für den Fall, dass die Bewerber das Grundstück besichtigen wollen, ist hierauf unbedingt Rücksicht zu nehmen. Etwaige Besichtigungen sind mit der Gemeindeverwaltung abzustimmen.
Die Auftraggeberin weist daraufhin, dass an dem Standort, auf dem das gegenständliche Vorhaben geplant und errichtet werden soll, planmäßiger Schulbetrieb stattfindet. Für den Fall, dass die Bewerber das Grundstück besichtigen wollen, ist hierauf unbedingt Rücksicht zu nehmen. Etwaige Besichtigungen sind mit der Gemeindeverwaltung abzustimmen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dallgow-Döberitz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen sind, aufgrund der in § 123 Abs. 1 und 2 GWB genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden sind.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 123 Abs. 4 GWB erwähnter Ausschlussgrund und kein Verstoß im Sinne von § 124 Abs. 1 GWB, § 21 AEntG und § 19 MiLoG vorliegt; die Einholung eines Registerauszuges bleibt der Auftraggeberin vorbehalten.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 123 Abs. 4 GWB erwähnter Ausschlussgrund und kein Verstoß im Sinne von § 124 Abs. 1 GWB, § 21 AEntG und § 19 MiLoG vorliegt; die Einholung eines Registerauszuges bleibt der Auftraggeberin vorbehalten.
3. Die Vereinbarung zwischen dem Bewerber/Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer und der Auftraggeberin über die Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz.
4. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem Register hervor-gehen, dass deren Unternehmensgegenstand auch auf Planungs- und Beratungsleistungen im Sinne des ausgeschriebenen Auftrages ausgerichtet ist.
4. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem Register hervor-gehen, dass deren Unternehmensgegenstand auch auf Planungs- und Beratungsleistungen im Sinne des ausgeschriebenen Auftrages ausgerichtet ist.
5. Eine schriftliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verbunden ist.
6. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren und darüber hinaus zu vertreten.
6. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren und darüber hinaus zu vertreten.
7. Soweit eine Beteiligung als Bewerber-/Bewerbergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 1 bis 5 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
8. Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise nach den Ziffern 1 bis 5 vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers ist von denjenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, außerdem nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung). Spätestens ist diese jedoch bis zur Auftragserteilung vorzulegen.
8. Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise nach den Ziffern 1 bis 5 vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers ist von denjenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, außerdem nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung). Spätestens ist diese jedoch bis zur Auftragserteilung vorzulegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 65 Brandenburgische Bauordnung (BbgBO).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben.
Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, soweit ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch die Auftraggeberin besteht jedoch grundsätzlich nicht. Wenn innerhalb der von der Auftraggeberin gesetzten Frist die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise nicht vorgelegt werden oder nicht aufgeklärt wird, erfolgt der Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, soweit ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch die Auftraggeberin besteht jedoch grundsätzlich nicht. Wenn innerhalb der von der Auftraggeberin gesetzten Frist die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise nicht vorgelegt werden oder nicht aufgeklärt wird, erfolgt der Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Die anschließende Eignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zu III.1.2) und III.1.3).
Sind mehr als 3 geeignete Bewerber vorhanden, erfolgt eine Auswahlentscheidung anhand der nach III.1.2) und III.1.3) geforderten Angaben. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise im Detail anhand einer Bewertungsmatrix, die als Bestandteil der Vergabeunterlagen den Bewerbern zur Verfügung gestellt wird, bewertet und gewichtet. Liegen nach der Detailbewertung mehr als 5 gleichwertige Bewerbungen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sind mehr als 3 geeignete Bewerber vorhanden, erfolgt eine Auswahlentscheidung anhand der nach III.1.2) und III.1.3) geforderten Angaben. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise im Detail anhand einer Bewertungsmatrix, die als Bestandteil der Vergabeunterlagen den Bewerbern zur Verfügung gestellt wird, bewertet und gewichtet. Liegen nach der Detailbewertung mehr als 5 gleichwertige Bewerbungen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens.
Sollten mehr als 3 vollständige Teilnahmeanträge geeigneter Bewerber vorliegen, behält sich die Auftraggeberin vor, keine Unterlagen nachzufordern und unvollständige Teilnahmeanträge aus dem weiteren Verfahren ausschließen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-06-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg
Postort: Potsdam
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2017/S 085-165928 (2017-04-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
03/05/2017S85 http://ted.europa.eu/TED
— Dienstleistungen – Auftragsbekanntmachung -Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation),
Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union.
Zur Deckung des aktuellen und zukünftig prognostizierten Flächenbedarfs der Gemeinde Dallgow-Döberitz soll am Standort „Wilmsstraße“ in Dallgow-Döberitz ein Erweiterungsanbau an ein Schulgebäude entstehen, das im Jahr 2007 fertiggestellt wurde.
Das Raumangebot soll um ca. 21 Klassen – bzw. Horträume erweitert werden. Mit dem Erweiterungsneubau soll gemeinsam mit dem Bestandsgebäude ein Schulbetrieb für 18 Schulklassen der Klassenstufen 1-3 sowie alternativ der Betrieb einer eigenständigen 3-zügigen Schule für die Klassenstufen 1-6 ermöglicht werden.Zudem ist der Betrieb als Ganztagsschule zu prüfen. Der Hortbetrieb soll für 380 Kinder auf dem gesamten Gelände ausgelegt sein.
Beauftragt werden soll die Leistung der Objektplanung gem. § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9, wobei die Leistu...
— Dienstleistungen – Auftragsbekanntmachung -Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation),
Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union.
Zur Deckung des aktuellen und zukünftig prognostizierten Flächenbedarfs der Gemeinde Dallgow-Döberitz soll am Standort „Wilmsstraße“ in Dallgow-Döberitz ein Erweiterungsanbau an ein Schulgebäude entstehen, das im Jahr 2007 fertiggestellt wurde.
Das Raumangebot soll um ca. 21 Klassen – bzw. Horträume erweitert werden. Mit dem Erweiterungsneubau soll gemeinsam mit dem Bestandsgebäude ein Schulbetrieb für 18 Schulklassen der Klassenstufen 1-3 sowie alternativ der Betrieb einer eigenständigen 3-zügigen Schule für die Klassenstufen 1-6 ermöglicht werden.Zudem ist der Betrieb als Ganztagsschule zu prüfen. Der Hortbetrieb soll für 380 Kinder auf dem gesamten Gelände ausgelegt sein.
Beauftragt werden soll die Leistung der Objektplanung gem. § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9, wobei die Leistu...
Gesamtwert des Auftrags: 207 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Havelland
🏙️
— Dienstleistungen – Auftragsbekanntmachung -Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation),
Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union.
Das Raumangebot soll um ca. 21 Klassen – bzw. Horträume erweitert werden. Mit dem Erweiterungsneubau soll gemeinsam mit dem Bestandsgebäude ein Schulbetrieb für 18 Schulklassen der Klassenstufen 1-3 sowie alternativ der Betrieb einer eigenständigen 3-zügigen Schule für die Klassenstufen 1-6 ermöglicht werden.Zudem ist der Betrieb als Ganztagsschule zu prüfen. Der Hortbetrieb soll für 380 Kinder auf dem gesamten Gelände ausgelegt sein.
Das Raumangebot soll um ca. 21 Klassen – bzw. Horträume erweitert werden. Mit dem Erweiterungsneubau soll gemeinsam mit dem Bestandsgebäude ein Schulbetrieb für 18 Schulklassen der Klassenstufen 1-3 sowie alternativ der Betrieb einer eigenständigen 3-zügigen Schule für die Klassenstufen 1-6 ermöglicht werden.Zudem ist der Betrieb als Ganztagsschule zu prüfen. Der Hortbetrieb soll für 380 Kinder auf dem gesamten Gelände ausgelegt sein.
Beauftragt werden soll die Leistung der Objektplanung gem. § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9, wobei die Leistu...
Die Grundschule „Am Wasserturm“ am Standort Wilmsstraße/Steinschneiderstraße in 14624 Dallgow-Döberitzist eine verlässliche Halbtagsgrundschule mit mindestens sechs Unterrichtsstufen für die Klassenstufen 1-6. An mehreren Wochentagen finden nachmittags Arbeitsgemeinschaften statt. Es besteht ein Kooperationsvertrag mit dem kommunalen Hort. Die Grundschule ist seit dem Jahr 2010 an dem Pilotprojekt „Inklusion“ beteiligt.
Die Grundschule „Am Wasserturm“ am Standort Wilmsstraße/Steinschneiderstraße in 14624 Dallgow-Döberitzist eine verlässliche Halbtagsgrundschule mit mindestens sechs Unterrichtsstufen für die Klassenstufen 1-6. An mehreren Wochentagen finden nachmittags Arbeitsgemeinschaften statt. Es besteht ein Kooperationsvertrag mit dem kommunalen Hort. Die Grundschule ist seit dem Jahr 2010 an dem Pilotprojekt „Inklusion“ beteiligt.
Die ca. 21 zu planenden zusätzlichen Klassen- bzw. Horträume sollen mit einer Grundfläche von jeweils 61m² geplant werden, um so eine flexible Nutzung zu gewährleisten. Zukünftig soll die Schul- und Hortnutzungnämlich räumlich verzahnt erfolgen.
Zudem ist darauf zu achten ausreichend Garderobenflächen (ca. 100 m²) und WC-Räume (ca. 80 m²)vorzusehen.
Der Erweiterungsneubau soll an die süd-östliche Ecke des Schulneubaus von 2007 anschließen und überwiegend 3-geschossig errichtet werden. Über einen zweigeschossigen Teil soll der Anschluss an das Bestandsgebäude erfolgen.
Es soll ein zentraler Haupteingang für Hort und Schule geschaffen werden. Dies soll insbesondere ermöglichen,die Einrichtung gefahrlos zu erreichen und die verkehrliche Situation zu verbessern. Im Umfeld des Eingangs sind ausreichend Fahrradständer sowie Kiss and Ride Bereiche vorzusehen.
Es soll ein zentraler Haupteingang für Hort und Schule geschaffen werden. Dies soll insbesondere ermöglichen,die Einrichtung gefahrlos zu erreichen und die verkehrliche Situation zu verbessern. Im Umfeld des Eingangs sind ausreichend Fahrradständer sowie Kiss and Ride Bereiche vorzusehen.
Beauftragt werden soll die Leistung der Objektplanung gem. § 34 HOAI. Die Leistungsphase 1 soll zu 1 % und die Leistungsphase 2 zu 3 % erbracht werden. Bereits vorliegende Planungen in diesen Leistungsphasen sind durch den bezuschlagten Bieter zu prüfen und ggf. zu ergänzen, um so hierauf aufbauend die weitere Planungin den Leistungsphasen 3-9 nach der HOAI erbringen zu können. Es wird eine Baukostenobergrenze (KG300-500) in Höhe von 3 580 000 EUR (brutto) festgelegt.
Beauftragt werden soll die Leistung der Objektplanung gem. § 34 HOAI. Die Leistungsphase 1 soll zu 1 % und die Leistungsphase 2 zu 3 % erbracht werden. Bereits vorliegende Planungen in diesen Leistungsphasen sind durch den bezuschlagten Bieter zu prüfen und ggf. zu ergänzen, um so hierauf aufbauend die weitere Planungin den Leistungsphasen 3-9 nach der HOAI erbringen zu können. Es wird eine Baukostenobergrenze (KG300-500) in Höhe von 3 580 000 EUR (brutto) festgelegt.
Beschreibung der Optionen:
Option 1 = Leistungsstufe 1=Leistungsphasen 1 -2 (LP 1 zu 1 %; LP 2 zu 3 %) nach der HOAI.