Die Grund- und Mittelschule Isen soll im Bestand generalsaniert und um einen Klassentrakt erweitert werden. Die Vorplanungen für die Objektplanung-Gebäude und die Fachplanungen sind bereits erbracht. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Planungsleistungen für Freianlagen nach § 40 HOAI. Die Vorplanung ist im 4. Quartal 2017 und die Entwurfs- und – soweit erforderlich – Genehmigungsplanung im 1. Quartal 2018 fertig zu stellen. Es sind u. a. folgende Freianlagen betroffen: Neugestaltung des Haupteingangs und der Nebeneingänge, Aufwertung des Innenhofes, Erholungs- und Pausenflächen für die Schüler, Schaffung von Lehrerfreiflächen vor dem Verwaltungstrakt, Erneuerung der unmittelbar an die Fassaden angrenzenden Flächen nach der Sockelfreilegung, Erweiterung von Parkplatzflächen im Norden, temporäre Herrichtung für Containerschule, Erneuerung der Außentreppenanlagen und Stützmauern, Beurteilung und Ergänzung der bestehenden Vegetation. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Kurze Beschreibung:
Die Grund- und Mittelschule Isen soll im Bestand generalsaniert und um einen Klassentrakt erweitert werden. Die Vorplanungen für die Objektplanung-Gebäude und die Fachplanungen sind bereits erbracht. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Planungsleistungen für Freianlagen nach § 40 HOAI. Die Vorplanung ist im 4. Quartal 2017 und die Entwurfs- und – soweit erforderlich – Genehmigungsplanung im 1. Quartal 2018 fertig zu stellen. Es sind u. a. folgende Freianlagen betroffen: Neugestaltung des Haupteingangs und der Nebeneingänge, Aufwertung des Innenhofes, Erholungs- und Pausenflächen für die Schüler, Schaffung von Lehrerfreiflächen vor dem Verwaltungstrakt, Erneuerung der unmittelbar an die Fassaden angrenzenden Flächen nach der Sockelfreilegung, Erweiterung von Parkplatzflächen im Norden, temporäre Herrichtung für Containerschule, Erneuerung der Außentreppenanlagen und Stützmauern, Beurteilung und Ergänzung der bestehenden Vegetation. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Die Grund- und Mittelschule Isen soll im Bestand generalsaniert und um einen Klassentrakt erweitert werden. Die Vorplanungen für die Objektplanung-Gebäude und die Fachplanungen sind bereits erbracht. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Planungsleistungen für Freianlagen nach § 40 HOAI. Die Vorplanung ist im 4. Quartal 2017 und die Entwurfs- und – soweit erforderlich – Genehmigungsplanung im 1. Quartal 2018 fertig zu stellen. Es sind u. a. folgende Freianlagen betroffen: Neugestaltung des Haupteingangs und der Nebeneingänge, Aufwertung des Innenhofes, Erholungs- und Pausenflächen für die Schüler, Schaffung von Lehrerfreiflächen vor dem Verwaltungstrakt, Erneuerung der unmittelbar an die Fassaden angrenzenden Flächen nach der Sockelfreilegung, Erweiterung von Parkplatzflächen im Norden, temporäre Herrichtung für Containerschule, Erneuerung der Außentreppenanlagen und Stützmauern, Beurteilung und Ergänzung der bestehenden Vegetation. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Erding
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Mit dem einzureichenden Teilnahmeantrag ist ausschließlich das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“ nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen (u.a. die Formblätter zu den persönlichen Referenzen) einzureichen. Alle anderen abrufbaren Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertrag nebst Anlagen) dienen zunächst nur der Information und sind nur von den am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerbern und nur auf gesonderte Aufforderung einzureichen. Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“ nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Werden die zur Verfügung gestellten Formblätter nicht verwendet/vollständig ausgefüllt, bleibt der Teilnahmeantrag unberücksichtigt. Bewerbergemeinschaften müssen zusätzlich angeben, welches Mitglied vertretungsberechtigt und empfangsbevollmächtigt ist und welches Mitglied für welche Teilleistungen zuständig sein wird. Zum Zwecke einer vollständigen Eignungsprüfung ist auch für etwaige Unterauftragnehmer eine ausgefüllte „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“ nebst den darin in Bezug genommenen Anlagen vorzulegen. Für Unterauftragnehmer ist zusätzlich ein Verfügbarkeitsnachweis (z. B. eine Verpflichtungserklärung) vorzulegen. Zur angemessenen Durchführung des Teilnahmewettbewerbs sind alle geforderten Erklärungen und Nachweise bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Diese Forderung erfolgt in Übereinstimmung mit Erwägungsgrund 84 zur Richtlinie 2014/24/EU. Fehlende Erklärungen und Nachweise führen zum Ausschluss. Eine Nachforderung erfolgt nicht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren sind ausschließlich per e-mail an die in der Bekanntmachung angegebene Kontaktstelle zu senden. Fragen, die nicht spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Die Antworten auf Fragen von Bewerbern werden ausschließlich per e-mail an diejenigen Bewerber versandt, die zuvor unter geschaeftsleitung@isen.de mit dem Betreff „Registrierung Objektplanung Freianlagen“ eine entsprechende e-mail-adresse mitgeteilt haben.
Mit dem einzureichenden Teilnahmeantrag ist ausschließlich das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“ nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen (u.a. die Formblätter zu den persönlichen Referenzen) einzureichen. Alle anderen abrufbaren Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertrag nebst Anlagen) dienen zunächst nur der Information und sind nur von den am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerbern und nur auf gesonderte Aufforderung einzureichen. Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“ nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Werden die zur Verfügung gestellten Formblätter nicht verwendet/vollständig ausgefüllt, bleibt der Teilnahmeantrag unberücksichtigt. Bewerbergemeinschaften müssen zusätzlich angeben, welches Mitglied vertretungsberechtigt und empfangsbevollmächtigt ist und welches Mitglied für welche Teilleistungen zuständig sein wird. Zum Zwecke einer vollständigen Eignungsprüfung ist auch für etwaige Unterauftragnehmer eine ausgefüllte „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“ nebst den darin in Bezug genommenen Anlagen vorzulegen. Für Unterauftragnehmer ist zusätzlich ein Verfügbarkeitsnachweis (z. B. eine Verpflichtungserklärung) vorzulegen. Zur angemessenen Durchführung des Teilnahmewettbewerbs sind alle geforderten Erklärungen und Nachweise bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Diese Forderung erfolgt in Übereinstimmung mit Erwägungsgrund 84 zur Richtlinie 2014/24/EU. Fehlende Erklärungen und Nachweise führen zum Ausschluss. Eine Nachforderung erfolgt nicht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren sind ausschließlich per e-mail an die in der Bekanntmachung angegebene Kontaktstelle zu senden. Fragen, die nicht spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Die Antworten auf Fragen von Bewerbern werden ausschließlich per e-mail an diejenigen Bewerber versandt, die zuvor unter geschaeftsleitung@isen.de mit dem Betreff „Registrierung Objektplanung Freianlagen“ eine entsprechende e-mail-adresse mitgeteilt haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Siehe II.1.4.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Nach Bedarf bis zum Abschluss des Projekts; bei Beauftragung der Leistungsphase 9 um die Dauer der Gewährleistungsfristen.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung; mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1- 3 beauftragt; es wird die Option vereinbart, weitere Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Besondere Leistungen nach Bedarf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Handelsregisterauszug (soweit einschlägig),
B) Nachweis der Eintragung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen in das einschlägige Berufsverzeichnis.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils 1 000 000 EUR für Sachschäden Personenschäden und Vermögensschäden (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
A) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils 1 000 000 EUR für Sachschäden Personenschäden und Vermögensschäden (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall,
B) Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (Objektplanung für Freianlagen) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Mindeststandards:
Zu A): Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder einer entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Benennung der Fachkräfte, die die Leistungen der Leistungsphasen 1 – 9 persönlich und hauptverantwortlich erbringen jeweils unter Angabe
(1) der beruflichen Qualifikation und etwaiger einschlägiger Zusatzqualifikationen,
(2) der Berufserfahrung in Jahren,
(3) der Leistungen/Leistungsphasen, die sie im Projekt bearbeiten wird,
(4) der persönlichen Referenzprojekte in den Jahren 2011 – 2016 (siehe Formblatt Referenzen). Zugelassen sind Referenzprojekte deren Planungsanforderungen vergleichbar sind; die gleiche Nutzungsart des Referenzobjekts ist nicht Zulassungsvoraussetzung. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: a) Art und Nutzung des Gebäudes, b) Art der Maßnahme (Neubau, Umbau etc.), c) Beschreibung der auftragsgegenständlichen Freianlagen, d) Honorarzone, e) persönlicher Leistungsumfang (Leistungsphasen) f) Leistungszeit, g) Baukosten (Kostengruppe 500), h) Realisierung im laufenden Betrieb/nicht im laufenden Betrieb, i) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer.
(4) der persönlichen Referenzprojekte in den Jahren 2011 – 2016 (siehe Formblatt Referenzen). Zugelassen sind Referenzprojekte deren Planungsanforderungen vergleichbar sind; die gleiche Nutzungsart des Referenzobjekts ist nicht Zulassungsvoraussetzung. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: a) Art und Nutzung des Gebäudes, b) Art der Maßnahme (Neubau, Umbau etc.), c) Beschreibung der auftragsgegenständlichen Freianlagen, d) Honorarzone, e) persönlicher Leistungsumfang (Leistungsphasen) f) Leistungszeit, g) Baukosten (Kostengruppe 500), h) Realisierung im laufenden Betrieb/nicht im laufenden Betrieb, i) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer.
B) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (der Einsatz von Nachunternehmern für die Bauüberwachung ist nicht zugelassen).
Mindeststandards:
Zu A): Die benannten Fachkräfte müssen mindestens ein Referenzprojekt mit vergleichbaren Planungsanforderungen und Baukosten sowie einem entsprechenden persönlichen Leistungsanteil vorweisen können (die Nutzungsart der Referenzprojekte ist für die Erfüllung der Mindestanforderungen nicht entscheidend).
Zu A): Die benannten Fachkräfte müssen mindestens ein Referenzprojekt mit vergleichbaren Planungsanforderungen und Baukosten sowie einem entsprechenden persönlichen Leistungsanteil vorweisen können (die Nutzungsart der Referenzprojekte ist für die Erfüllung der Mindestanforderungen nicht entscheidend).
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Qualifikation und Berufserfahrung der Fachkräfte, die für die Leistungserbringung benannt wurden (40 %). 2. Referenzen der Fachkräfte, die für die Leistungserbringung benannt wurden (60 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mit dem einzureichenden Teilnahmeantrag ist ausschließlich das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“ nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen (u.a. die Formblätter zu den persönlichen Referenzen) einzureichen. Alle anderen abrufbaren Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertrag nebst Anlagen) dienen zunächst nur der Information und sind nur von den am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerbern und nur auf gesonderte Aufforderung einzureichen. Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“ nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Werden die zur Verfügung gestellten Formblätter nicht verwendet/vollständig ausgefüllt, bleibt der Teilnahmeantrag unberücksichtigt. Bewerbergemeinschaften müssen zusätzlich angeben, welches Mitglied vertretungsberechtigt und empfangsbevollmächtigt ist und welches Mitglied für welche Teilleistungen zuständig sein wird. Zum Zwecke einer vollständigen Eignungsprüfung ist auch für etwaige Unterauftragnehmer eine ausgefüllte „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“ nebst den darin in Bezug genommenen Anlagen vorzulegen. Für Unterauftragnehmer ist zusätzlich ein Verfügbarkeitsnachweis (z. B. eine Verpflichtungserklärung) vorzulegen. Zur angemessenen Durchführung des Teilnahmewettbewerbs sind alle geforderten Erklärungen und Nachweise bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Diese Forderung erfolgt in Übereinstimmung mit Erwägungsgrund 84 zur Richtlinie 2014/24/EU. Fehlende Erklärungen und Nachweise führen zum Ausschluss. Eine Nachforderung erfolgt nicht.
Mit dem einzureichenden Teilnahmeantrag ist ausschließlich das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“ nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen (u.a. die Formblätter zu den persönlichen Referenzen) einzureichen. Alle anderen abrufbaren Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertrag nebst Anlagen) dienen zunächst nur der Information und sind nur von den am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerbern und nur auf gesonderte Aufforderung einzureichen. Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“ nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Werden die zur Verfügung gestellten Formblätter nicht verwendet/vollständig ausgefüllt, bleibt der Teilnahmeantrag unberücksichtigt. Bewerbergemeinschaften müssen zusätzlich angeben, welches Mitglied vertretungsberechtigt und empfangsbevollmächtigt ist und welches Mitglied für welche Teilleistungen zuständig sein wird. Zum Zwecke einer vollständigen Eignungsprüfung ist auch für etwaige Unterauftragnehmer eine ausgefüllte „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“ nebst den darin in Bezug genommenen Anlagen vorzulegen. Für Unterauftragnehmer ist zusätzlich ein Verfügbarkeitsnachweis (z. B. eine Verpflichtungserklärung) vorzulegen. Zur angemessenen Durchführung des Teilnahmewettbewerbs sind alle geforderten Erklärungen und Nachweise bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Diese Forderung erfolgt in Übereinstimmung mit Erwägungsgrund 84 zur Richtlinie 2014/24/EU. Fehlende Erklärungen und Nachweise führen zum Ausschluss. Eine Nachforderung erfolgt nicht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren sind ausschließlich per e-mail an die in der Bekanntmachung angegebene Kontaktstelle zu senden. Fragen, die nicht spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Die Antworten auf Fragen von Bewerbern werden ausschließlich per e-mail an diejenigen Bewerber versandt, die zuvor unter geschaeftsleitung@isen.de mit dem Betreff „Registrierung Objektplanung Freianlagen“ eine entsprechende e-mail-adresse mitgeteilt haben.
Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren sind ausschließlich per e-mail an die in der Bekanntmachung angegebene Kontaktstelle zu senden. Fragen, die nicht spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Die Antworten auf Fragen von Bewerbern werden ausschließlich per e-mail an diejenigen Bewerber versandt, die zuvor unter geschaeftsleitung@isen.de mit dem Betreff „Registrierung Objektplanung Freianlagen“ eine entsprechende e-mail-adresse mitgeteilt haben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-2176-2411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89-2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 138-283429 (2017-07-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Grund- und Mittelschule Isen soll im Bestand generalsaniert und um einen Klassentrakt erweitert werden. Die Vorplanungen für die Objektplanung-Gebäude und die Fachplanungen sind bereits erbracht. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Planungsleistungen für Freianlagen nach § 40 HOAI. Die Vorplanung ist im 4. Quartal 2017 und die Entwurfs- und – soweit erforderlich – Genehmigungsplanung im 1. Quartal 2018 fertig zu stellen. Es sind u.a. folgende Freianlagen betroffen: Neugestaltung des Haupteingangs und der Nebeneingänge, Aufwertung des Innenhofes, Erholungs- und Pausenflächen für die Schüler, Schaffung von Lehrerfreiflächen vor dem Verwaltungstrakt, Erneuerung der unmittelbar an die Fassaden angrenzenden Flächen nach der Sockelfreilegung, Erweiterung von Parkplatzflächen im Norden, temporäre Herrichtung für Containerschule, Erneuerung der Außentreppenanlagen und Stützmauern, Beurteilung und Ergänzung der bestehenden Vegetation. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Die Grund- und Mittelschule Isen soll im Bestand generalsaniert und um einen Klassentrakt erweitert werden. Die Vorplanungen für die Objektplanung-Gebäude und die Fachplanungen sind bereits erbracht. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Planungsleistungen für Freianlagen nach § 40 HOAI. Die Vorplanung ist im 4. Quartal 2017 und die Entwurfs- und – soweit erforderlich – Genehmigungsplanung im 1. Quartal 2018 fertig zu stellen. Es sind u.a. folgende Freianlagen betroffen: Neugestaltung des Haupteingangs und der Nebeneingänge, Aufwertung des Innenhofes, Erholungs- und Pausenflächen für die Schüler, Schaffung von Lehrerfreiflächen vor dem Verwaltungstrakt, Erneuerung der unmittelbar an die Fassaden angrenzenden Flächen nach der Sockelfreilegung, Erweiterung von Parkplatzflächen im Norden, temporäre Herrichtung für Containerschule, Erneuerung der Außentreppenanlagen und Stützmauern, Beurteilung und Ergänzung der bestehenden Vegetation. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Gesamtwert des Auftrags: 140 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge