Die Stadt Aue plant den Neubau eines Sport- und Freizeitzentrums. Die Ausschreibung umfasst die Objektplanungen Freianlagen und Ingenieurbauwerke sowie die Ergänzungsvermessung für den Bauabschnitt 1.1. Dieser umfasst die Errichtung einer Kampfbahn Typ B, ein Großspielfeld mit Kunstrasen, die Flutlichtanlage und die Einzäunung des Geländes. Gesamtkosten BA 1.1 (KG200-700): netto 2 061 000 EUR, Herstellungskosten BA 1.1 (KG200+500): netto 1 780 000 EUR, Das rd. 5,5 ha große Plangebiet befindet sich im Zentrum des Stadtgebietes in der Gemarkung Aue auf einem ehemaligen Bahnbetriebswerk. Optionale Leistungen sind die Bauabschnitte 1.2; 3 und 4 des Sport- und Freizeitzentrums. Gesamtkosten aller Bauabschnitte (KG200-700): netto 5 451 000 EUR, Herstellungskosten aller Bauabschnitte (KG200+500): netto 3 817 000 EUR, Aufgrund der Fördermittel liegt das Auftragsende (Abschluss LPH 8) der Maßnahme am 30.11.2018.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: Z5500305
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Aue plant den Neubau eines Sport- und Freizeitzentrums. Die Ausschreibung umfasst die Objektplanungen Freianlagen und Ingenieurbauwerke sowie die Ergänzungsvermessung für den Bauabschnitt 1.1. Dieser umfasst die Errichtung einer Kampfbahn Typ B, ein Großspielfeld mit Kunstrasen, die Flutlichtanlage und die Einzäunung des Geländes.
Gesamtkosten BA 1.1 (KG200-700): netto 2 061 000 EUR,
Herstellungskosten BA 1.1 (KG200+500): netto 1 780 000 EUR,
Das rd. 5,5 ha große Plangebiet befindet sich im Zentrum des Stadtgebietes in der Gemarkung Aue auf einem ehemaligen Bahnbetriebswerk.
Optionale Leistungen sind die Bauabschnitte 1.2; 3 und 4 des Sport- und Freizeitzentrums.
Gesamtkosten aller Bauabschnitte (KG200-700): netto 5 451 000 EUR,
Herstellungskosten aller Bauabschnitte (KG200+500): netto 3 817 000 EUR,
Aufgrund der Fördermittel liegt das Auftragsende (Abschluss LPH 8) der Maßnahme am 30.11.2018.
Die Stadt Aue plant den Neubau eines Sport- und Freizeitzentrums. Die Ausschreibung umfasst die Objektplanungen Freianlagen und Ingenieurbauwerke sowie die Ergänzungsvermessung für den Bauabschnitt 1.1. Dieser umfasst die Errichtung einer Kampfbahn Typ B, ein Großspielfeld mit Kunstrasen, die Flutlichtanlage und die Einzäunung des Geländes.
Gesamtkosten BA 1.1 (KG200-700): netto 2 061 000 EUR,
Herstellungskosten BA 1.1 (KG200+500): netto 1 780 000 EUR,
Das rd. 5,5 ha große Plangebiet befindet sich im Zentrum des Stadtgebietes in der Gemarkung Aue auf einem ehemaligen Bahnbetriebswerk.
Optionale Leistungen sind die Bauabschnitte 1.2; 3 und 4 des Sport- und Freizeitzentrums.
Gesamtkosten aller Bauabschnitte (KG200-700): netto 5 451 000 EUR,
Herstellungskosten aller Bauabschnitte (KG200+500): netto 3 817 000 EUR,
Aufgrund der Fördermittel liegt das Auftragsende (Abschluss LPH 8) der Maßnahme am 30.11.2018.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Große Kreisstadt Aue
Postanschrift: Goethestraße 5
Postleitzahl: 08280
Postort: Aue
Kontakt
Internetadresse: http://www.aue.de🌏
E-Mail: bau@aue.de📧
Telefon: +49 3771281171📞
Fax: +49 3771281234 📠
URL der Dokumente: https://dms.henkel-pm.de/s/A0TudebiKwR4XRF🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-06-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-09 📅
Datum des Beginns: 2017-11-15 📅
Datum des Endes: 2019-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 109-219693
ABl. S-Ausgabe: 109
Zusätzliche Informationen
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse zu richten.
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Aue plant den Neubau eines Sport- und Freizeitzentrums. Die Ausschreibung umfasst die Objektplanungen Freianlagen und Ingenieurbauwerke sowie die Ergänzungsvermessung für den Bauabschnitt 1.1. Dieser umfasst die Errichtung einer Kampfbahn Typ B, ein Großspielfeld mit Kunstrasen, die Flutlichtanlage und die Einzäunung des Geländes.
Die Stadt Aue plant den Neubau eines Sport- und Freizeitzentrums. Die Ausschreibung umfasst die Objektplanungen Freianlagen und Ingenieurbauwerke sowie die Ergänzungsvermessung für den Bauabschnitt 1.1. Dieser umfasst die Errichtung einer Kampfbahn Typ B, ein Großspielfeld mit Kunstrasen, die Flutlichtanlage und die Einzäunung des Geländes.
Gesamtkosten BA 1.1 (KG200-700): netto 2 061 000 EUR,
Herstellungskosten BA 1.1 (KG200+500): netto 1 780 000 EUR,
Das rd. 5,5 ha große Plangebiet befindet sich im Zentrum des Stadtgebietes in der Gemarkung Aue auf einem ehemaligen Bahnbetriebswerk.
Optionale Leistungen sind die Bauabschnitte 1.2; 3 und 4 des Sport- und Freizeitzentrums.
Gesamtkosten aller Bauabschnitte (KG200-700): netto 5 451 000 EUR,
Herstellungskosten aller Bauabschnitte (KG200+500): netto 3 817 000 EUR,
Aufgrund der Fördermittel liegt das Auftragsende (Abschluss LPH 8) der Maßnahme am 30.11.2018.
Die Planungsleistungen für den Neubau des Sport- und Freizeitzentrums Aue umfassen im Einzelnen die folgenden Leistungen:
— Objektplanung Ingenieurbauwerke HOAI § 43 i. V. m. Anlage 12, LPH 4-8,
— Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI § 39 i. V. m. Anlage 11, LPH 4-8,
— Baubegleitende Vermessung: in Anlehnung an HOAI, Anlage 1.4, LPH 1 – 4,
— weitere Besondere Leistungen gemäß Vertragsmuster.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 4-6 für den Bauabschnitt 1.1 für die Maßnahme zum Neubau des Sport- und Freizeitzentrums in Aue beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 4-6 für den Bauabschnitt 1.1 für die Maßnahme zum Neubau des Sport- und Freizeitzentrums in Aue beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Optionale Leistungen sind die Bauabschnitte 1.2; 3 und 4 des Sport- und Freizeitzentrums.
Der Bauabschnitt 1.2 beinhaltet den 1. Teil des Mehrzweckgebäudes (MZG), die neue Zufahrtsstraße, die interne Betriebszufahrt sowie Parkplätze mit Außenbeleuchtung. Zudem ist die technische Erschließung des Baugrundstückes mit Gas, Trink-, Ab- und Regenwasser zu planen. In diesem Abschnitt soll die vollständige Umverlegung des bestehenden Regenwasserkanales erfolgen.
Der Bauabschnitt 1.2 beinhaltet den 1. Teil des Mehrzweckgebäudes (MZG), die neue Zufahrtsstraße, die interne Betriebszufahrt sowie Parkplätze mit Außenbeleuchtung. Zudem ist die technische Erschließung des Baugrundstückes mit Gas, Trink-, Ab- und Regenwasser zu planen. In diesem Abschnitt soll die vollständige Umverlegung des bestehenden Regenwasserkanales erfolgen.
Der Bauabschnitt 2 beinhaltet die Ergänzung des MZG durch einen weiteren Gebäudeteil und umfasst somit nur Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie der Technischen Ausrüstung und ist somit nicht Bestandteil der optionalen Leistungen dieser Ausschreibung.
Der Bauabschnitt 2 beinhaltet die Ergänzung des MZG durch einen weiteren Gebäudeteil und umfasst somit nur Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie der Technischen Ausrüstung und ist somit nicht Bestandteil der optionalen Leistungen dieser Ausschreibung.
Der Bauabschnitt 3 beinhaltet den Bau eines Rasenplatzes mit einer Linierung von 100 x 60 m sowie eines Kunstrasenplatzes mit einer Linierung von 65 x 50 m. Ferner sollen erforderliche Wege, Ballfangzäune und –netze sowie die erforderliche Ergänzung der Flutlichtanlage entstehen. Darüber hinaus soll ein Regenwasserspeicher (mit Trinkwassernachspeisung für Zisterne Beregnung) für die Bewässerung des Rasenplatzes entstehen.
Der Bauabschnitt 3 beinhaltet den Bau eines Rasenplatzes mit einer Linierung von 100 x 60 m sowie eines Kunstrasenplatzes mit einer Linierung von 65 x 50 m. Ferner sollen erforderliche Wege, Ballfangzäune und –netze sowie die erforderliche Ergänzung der Flutlichtanlage entstehen. Darüber hinaus soll ein Regenwasserspeicher (mit Trinkwassernachspeisung für Zisterne Beregnung) für die Bewässerung des Rasenplatzes entstehen.
Der Bauabschnitt 4 beinhaltet die Errichtung von Zuschauertraversen an der nördlichen Seite der Kampfbahn.
Die optionalen Leistungen sowie die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Sicherung der Finanzierung des Bauvorhabens durch die Stadt Aue sowie unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserfüllung bietet.
Die optionalen Leistungen sowie die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Sicherung der Finanzierung des Bauvorhabens durch die Stadt Aue sowie unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserfüllung bietet.
Zusätzliche Informationen:
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse zu richten.
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse zu richten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aue, Am Bahnhof.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben.
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben.
A Angaben zum Bewerber:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung.
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Bewerber gem. § 73 (3) VgV.
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Bewerber gem. § 73 (3) VgV.
3) Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbungsgemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
3) Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbungsgemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
4) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener Fachplaner sowie ggf. Mitglieder Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer als Anlage.
5) Angaben zu Nachunternehmern, deren Kapazität gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden.
6) Angaben zur Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Bewerbungsformular mit den erforderlichen Informationen unter III.1.1 – III.1.3. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
6) Angaben zur Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Bewerbungsformular mit den erforderlichen Informationen unter III.1.1 – III.1.3. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
B Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
1) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 GWB.
2) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe).
3) Eigenerklärung zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
C Eignungskriterien:
1) Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV: a) Nachweis eines Bauvorlageberechtigten Ingenieurs (mind. 1 Büromitglied): Name Büromitglied, Listeneintrag als bauvorlageberechtigter Ingenieur als Anlage beilegen.
b) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Bewerbers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Honorarumsatz für die Jahre 2014, 2015, 2016.
Bei Bewerbergemeinschaft ist die jeweilige Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze ausreichend.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Persönliche Referenz Gesamtprojektleiter (keine Mindestanforderung): Erfahrung in vergleichbarer Funktion, bei einer Sportanlage mit BK von mind. 250 000 EUR brutto, 1.6.2010 bis 30.6.2017, mind. LPH 5-7 erbracht.
3) Persönliche Referenz Objektüberwacher (keine Mindestanforderung): Erfahrung in vergleichbarer Funktion, bei einer Sportsanlage mit BK von mind. 250 000 EUR brutto, 1.6.2010 bis 30.6.2017, mind. LPH 8 erbracht.
Weitere Angaben für persönliche Referenzen Gesamtprojektleiters und Objektüberwacher: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Leistungszeitraum (Abschluss LPH 8/ Übergabe Nutzer in Monat/Jahr); Funktion im Projekt; Erbrachte Leistungsphasen; BK in EUR brutto.
Weitere Angaben für persönliche Referenzen Gesamtprojektleiters und Objektüberwacher: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Leistungszeitraum (Abschluss LPH 8/ Übergabe Nutzer in Monat/Jahr); Funktion im Projekt; Erbrachte Leistungsphasen; BK in EUR brutto.
Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen genannten Projekte beinhalten. Gesamtprojektleiter und Objektüberwacher dürfen in Personalunion auftreten.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Mindeststandards:
Qualifikation Gesamtprojektleiter (mindestens Bachelor, Master, Dipl.-Ing. des Ingenieurwesens, Landschaftsarchitektur oder vergleichbar und Berufserfahrung mindestens 5 Jahre).
Qualifikation Objektüberwacher (mindestens Bachelor, Master, Dipl.-Ing. des Ingenieurwesens, Landschaftsarchitektur oder vergleichbar und Berufserfahrung mindestens 5 Jahre).
Referenz gem. § 46 (3) Nr. 1 i.V.m. § 75 (5) VgV:
2 Mindestreferenzen:
Referenzobjekt A: Freianlagenplanung für die Sanierung oder den Neubau von Sportfreiflächen (Ballspielplätze, Sportanlagen in der Landschaft, Kombinationssportfelder, Sportanlage Typ A bis C oder Sportstadien gemäß Anlage 11 zu § 39 HOAI); mit Baukosten von mind. 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes, im Zeitraum 1.6.2010 bis 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Referenzobjekt A: Freianlagenplanung für die Sanierung oder den Neubau von Sportfreiflächen (Ballspielplätze, Sportanlagen in der Landschaft, Kombinationssportfelder, Sportanlage Typ A bis C oder Sportstadien gemäß Anlage 11 zu § 39 HOAI); mit Baukosten von mind. 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes, im Zeitraum 1.6.2010 bis 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Referenzobjekt B: Freianlagenplanung für die Sanierung oder den Neubau einer Spiel- oder Sportanlage gemäß Anlage 11 zu § 39 HOAI, mit Baukosten von mind. 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes, im Zeitraum 1.6.2010 bis 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Referenzobjekt B: Freianlagenplanung für die Sanierung oder den Neubau einer Spiel- oder Sportanlage gemäß Anlage 11 zu § 39 HOAI, mit Baukosten von mind. 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes, im Zeitraum 1.6.2010 bis 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Bei öffentlichen AG ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen. Wichtung siehe Pkt. II.2.9).
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Abschluss LPH 8/ Übergabe Nutzer; Erbrachte LPH gem. § 39 HOAI; Baukosten in EUR brutto; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch ein Lageplan sowie Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als SONSTIGE Anlagen gesondert beizufügen.
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Abschluss LPH 8/ Übergabe Nutzer; Erbrachte LPH gem. § 39 HOAI; Baukosten in EUR brutto; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch ein Lageplan sowie Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als SONSTIGE Anlagen gesondert beizufügen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Auswahlkriterien:
Zu III.1.2) Wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 15 %;
Durchschnitt Honorarumsätze letzten 3 abgeschl. Geschäftsjahre in EUR brutto
Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 85 %; davon:
1. Mindestreferenz A- Freianlagenplanung für die Sanierung oder den Neubau von Sportfreiflächen (Ballspielplätze, Sportanlagen in der Landschaft, Kombinationssportfelder, Sportanlage Typ A bis C oder Sportstadien gemäß Anlage 11 zu § 39 HOAI); mit Baukosten von mind. 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes, im Zeitraum 1.6.2010 bis 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer); Wichtung 16 %.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Mindestreferenz A- Freianlagenplanung für die Sanierung oder den Neubau von Sportfreiflächen (Ballspielplätze, Sportanlagen in der Landschaft, Kombinationssportfelder, Sportanlage Typ A bis C oder Sportstadien gemäß Anlage 11 zu § 39 HOAI); mit Baukosten von mind. 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes, im Zeitraum 1.6.2010 bis 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer); Wichtung 16 %.
2. Mindestreferenz B – Freianlagenplanung für die Sanierung oder den Neubau einer Spiel- oder Sportanlage gemäß Anlage 11 zu § 39 HOAI, mit Baukosten von mind. 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes, im Zeitraum 1.6.2010 bis 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer); Wichtung 16 %.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Mindestreferenz B – Freianlagenplanung für die Sanierung oder den Neubau einer Spiel- oder Sportanlage gemäß Anlage 11 zu § 39 HOAI, mit Baukosten von mind. 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes, im Zeitraum 1.6.2010 bis 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer); Wichtung 16 %.
3. Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste: Referenz Z1: Erfahrungen bei der Verwendung von Fördermitteln, Nachweis der Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag oder Verwendungsnachweis, erstellt im Zeitraum 1.06.2010 bis 30.6.2017, Wichtung 8 %; Referenz Z2: Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) + § 3 EU, mind. LPH 5-7 erbracht, abgeschlossen im Zeitraum 1.6.2010 bis 30.6.2017, Wichtung 8 %; Referenz Z3: Erfahrung bei der Planung von Wettkampfanlagen für Leichtathletik: Kampfbahn oder Wettkampfanlage oder Stadionanlage (Freianlagen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.6.2010 bis 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. LPH 5-8 erbracht, Wichtung 12 %.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste: Referenz Z1: Erfahrungen bei der Verwendung von Fördermitteln, Nachweis der Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag oder Verwendungsnachweis, erstellt im Zeitraum 1.06.2010 bis 30.6.2017, Wichtung 8 %; Referenz Z2: Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) + § 3 EU, mind. LPH 5-7 erbracht, abgeschlossen im Zeitraum 1.6.2010 bis 30.6.2017, Wichtung 8 %; Referenz Z3: Erfahrung bei der Planung von Wettkampfanlagen für Leichtathletik: Kampfbahn oder Wettkampfanlage oder Stadionanlage (Freianlagen); abgeschlossenes, im Zeitraum 1.6.2010 bis 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. LPH 5-8 erbracht, Wichtung 12 %.
4.3 Persönliche Referenz Objektüberwacher (keine Mindestanforderung): Erfahrung in vergleichbarer Funktion, bei einer Sportanlage mit BK von mind. 250 000 EUR brutto, 1.6.2010 bis 30.6.2017, mind. LPH 8 erbracht, Wichtung 8 %.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix (Anlage 2 zum Bewerbungsformular) entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-08-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass sie in d. Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass sie in d. Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über Bewerbungsformular, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit dieser Unterschrift bestätigt Bewerber die Richtigkeit aller in Eigenerklärung gegebenen Angaben.
Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über Bewerbungsformular, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit dieser Unterschrift bestätigt Bewerber die Richtigkeit aller in Eigenerklärung gegebenen Angaben.
Der AG behält sich vor, unvollständige o. fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen o. Nachweise entsprechend § 56 (2-4) VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge (Ausschlusskriterium) Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmern sind grundsätzlich zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge (Ausschlusskriterium) Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmern sind grundsätzlich zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung u. Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung u. Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Große Kreisstadt Aue
Postanschrift: Goethestraße 5
Postort: Aue
Postleitzahl: 08280
Fax: +49 3771281234 📠
Internetadresse: http://www.aue.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 109-219693 (2017-06-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Aue plant den Neubau eines Sport- und Freizeitzentrums. Die Ausschreibung umfasst die Objektplanungen Freianlagen und Ingenieurbauwerke sowie die Ergänzungsvermessung für den Bauabschnitt 1.1. Dieser umfasst die Errichtung einer Kampfbahn Typ B, ein Großspielfeld mit Kunstrasen, die Flutlichtanlage und die Einzäunung des Geländes.
Gesamtkosten BA 1.1 (KG200-700): netto 2.061.000 €,
Herstellungskosten BA 1.1 (KG200+500): netto 1.780.000 €.
Das rd. 5,5 ha große Plangebiet befindet sich im Zentrum des Stadtgebietes in der Gemarkung Aue auf einem ehemaligen Bahnbetriebswerk.
Optionale Leistungen sind die Bauabschnitte 1.2; 3 und 4 des Sport- und Freizeitzentrums.
Gesamtkosten aller Bauabschnitte (KG200-700): netto 5.451.000 €,
Herstellungskosten aller Bauabschnitte (KG200+500): netto 3.817.000 €.
Aufgrund der Fördermittel liegt das Auftragsende (Abschluss LPH 8) der Maßnahme am 30.11.2018.
Die Stadt Aue plant den Neubau eines Sport- und Freizeitzentrums. Die Ausschreibung umfasst die Objektplanungen Freianlagen und Ingenieurbauwerke sowie die Ergänzungsvermessung für den Bauabschnitt 1.1. Dieser umfasst die Errichtung einer Kampfbahn Typ B, ein Großspielfeld mit Kunstrasen, die Flutlichtanlage und die Einzäunung des Geländes.
Gesamtkosten BA 1.1 (KG200-700): netto 2.061.000 €,
Herstellungskosten BA 1.1 (KG200+500): netto 1.780.000 €.
Das rd. 5,5 ha große Plangebiet befindet sich im Zentrum des Stadtgebietes in der Gemarkung Aue auf einem ehemaligen Bahnbetriebswerk.
Optionale Leistungen sind die Bauabschnitte 1.2; 3 und 4 des Sport- und Freizeitzentrums.
Gesamtkosten aller Bauabschnitte (KG200-700): netto 5.451.000 €,
Herstellungskosten aller Bauabschnitte (KG200+500): netto 3.817.000 €.
Aufgrund der Fördermittel liegt das Auftragsende (Abschluss LPH 8) der Maßnahme am 30.11.2018.
Gesamtwert des Auftrags: 184 870 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Erzgebirgskreis
🏙️
—Baubegleitende Vermessung: in Anlehnung an HOAI, Anlage 1.4, LPH 1 – 4,
Beschreibung der Optionen:
Der Bauabschnitt 3 beinhaltet den Bau eines Rasenplatzes mit einer Linierung von 100 x 60m sowie eines Kunstrasenplatzes mit einer Linierung von 65 x 50m. Ferner sollen erforderliche Wege, Ballfangzäune und –netze sowie die erforderliche Ergänzung der Flutlichtanlage entstehen. Darüber hinaus soll ein Regenwasserspeicher (mit Trinkwassernachspeisung für Zisterne Beregnung) für die Bewässerung des Rasenplatzes entstehen.
Der Bauabschnitt 3 beinhaltet den Bau eines Rasenplatzes mit einer Linierung von 100 x 60m sowie eines Kunstrasenplatzes mit einer Linierung von 65 x 50m. Ferner sollen erforderliche Wege, Ballfangzäune und –netze sowie die erforderliche Ergänzung der Flutlichtanlage entstehen. Darüber hinaus soll ein Regenwasserspeicher (mit Trinkwassernachspeisung für Zisterne Beregnung) für die Bewässerung des Rasenplatzes entstehen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-21 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.