Objektplanung Gebäude § 33 ff HOAI für Neu- und Umbaumaßnahmen im Rahmen der G9-Erweiterung Gymnasium Herschelschule in Hannover

Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission für Fachbereich Gebäudemanagement

Das GY Herschelschule soll im Rahmen der Umstellung vom achtjährigen (G8) auf das neunjährige Gymnasium (G9) erweitert u. umgebaut werden. Der resultierende Raumbedarf lässt sich in den Bestandsgebäuden nicht abbilden u. erfordert aufgrund von beengten Verhältnissen auf dem Grundstück eine Erweiterung als Ersatzneubau u. ggf. eine Umstrukturierung im Bestand. Sanierungsmaßnahmen im Bestand sind nur in Bereichen vorgesehen, die im größeren Ausmaß von der Umstrukturierung betroffen sind.
Die energetischen Anforderungen der LHH sind hierbei zu berücksichtigen: Neubauten sind im Passivhausstandard auszuführen. Sanierte Bauteile u. Gebäudeerweiterungen müssen 30 % unter der EnEV 2014 liegen.
Die baul. Maßnahmen betreffenden Bestands- u. Neubaukörper sind barrierefrei zu erschließen.
Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt nach vorläufiger Kostenannahme ca. 7 850 000 EUR brutto (KG 200-700).
Die Realisierung wird je nach Erfordernis in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Betrieb erfolgen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-05-23 Auftragsbekanntmachung
2018-07-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-05-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: Vergabe-Nr.: 19-0710-17
Kurze Beschreibung:
Das GY Herschelschule soll im Rahmen der Umstellung vom achtjährigen (G8) auf das neunjährige Gymnasium (G9) erweitert u. umgebaut werden. Der resultierende Raumbedarf lässt sich in den Bestandsgebäuden nicht abbilden u. erfordert aufgrund von beengten Verhältnissen auf dem Grundstück eine Erweiterung als Ersatzneubau u. ggf. eine Umstrukturierung im Bestand. Sanierungsmaßnahmen im Bestand sind nur in Bereichen vorgesehen, die im größeren Ausmaß von der Umstrukturierung betroffen sind. Die energetischen Anforderungen der LHH sind hierbei zu berücksichtigen: Neubauten sind im Passivhausstandard auszuführen. Sanierte Bauteile u. Gebäudeerweiterungen müssen 30 % unter der EnEV 2014 liegen. Die baul. Maßnahmen betreffenden Bestands- u. Neubaukörper sind barrierefrei zu erschließen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt nach vorläufiger Kostenannahme ca. 7 850 000 EUR brutto (KG 200-700). Die Realisierung wird je nach Erfordernis in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Betrieb erfolgen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hannover 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission für Fachbereich Gebäudemanagement
Postanschrift: Rudolf-Hillebrecht-Platz 1
Postleitzahl: 30159
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.hannover.de 🌏
E-Mail: submission@hannover-stadt.de 📧
Telefon: +49 511-168-42870 📞
Fax: +49 511-168-42087 📠
URL der Dokumente: http://www.ausschreibungen-hannover.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-23 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-27 📅
Datum des Beginns: 2017-11-01 📅
Datum des Endes: 2020-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 101-201686
ABl. S-Ausgabe: 101
Zusätzliche Informationen
Die Unterlagen stehen zum Download auf unserer Internetseite www.ausschreibungen-hannover.de für Sie bereit. In der Rubrik „Digitale Unterlagen zum Download“ finden Sie die Unterlagen unter Angabe der Vergabenummer: 19-0710-17. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich unter submission@hannover-stadt.de zu registrieren, damit Sie stets die aktuellen Informationen zum Verfahren von uns erhalten. Ohne Registrierung obliegt es Ihnen selbst, sich auf dem aktuellen Stand zu halten, welchen Sie über das jeweils angepasste Downloadpaket erlangen können. Rückfragen sind bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Einsendefrist schriftlich, an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle, zu stellen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärungen oder Teilnahmeanträge und die geforderten Unterlagen sind bis zum (unter IV.2.2) genannten Zeitpunkt schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben, in einfacher Ausfertigung an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu übersenden. Kosten für die Erstellung der Unterlagen werden nicht erstattet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das GY Herschelschule soll im Rahmen der Umstellung vom achtjährigen (G8) auf das neunjährige Gymnasium (G9) erweitert u. umgebaut werden. Der resultierende Raumbedarf lässt sich in den Bestandsgebäuden nicht abbilden u. erfordert aufgrund von beengten Verhältnissen auf dem Grundstück eine Erweiterung als Ersatzneubau u. ggf. eine Umstrukturierung im Bestand. Sanierungsmaßnahmen im Bestand sind nur in Bereichen vorgesehen, die im größeren Ausmaß von der Umstrukturierung betroffen sind.
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Die energetischen Anforderungen der LHH sind hierbei zu berücksichtigen: Neubauten sind im Passivhausstandard auszuführen. Sanierte Bauteile u. Gebäudeerweiterungen müssen 30 % unter der EnEV 2014 liegen.
Die baul. Maßnahmen betreffenden Bestands- u. Neubaukörper sind barrierefrei zu erschließen.
Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt nach vorläufiger Kostenannahme ca. 7 850 000 EUR brutto (KG 200-700).
Die Realisierung wird je nach Erfordernis in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Betrieb erfolgen.
Geschätzter Gesamtwert: 600 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude § 33 ff HOAI für Neu- und Umbaumaßnahmen im Rahmen der G9 – Erweiterung Gymnasium Herschelschule in Hannover.
Kurze Beschreibung:
Beauftragt werden soll die Objektplanung Gebäude (zu LP 1-9) gem. §33 ff. HOAI 2013
Stufenweise Beauftragung:
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
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Der Auftraggeber beabsichtigt bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen – einzeln oder im Ganzen – abzurufen.
Bei der Entscheidung über den Abruf der weiteren Leistungen wird der Auftraggeber berücksichtigen, dass dies in der Regel die politischen Beschlüsse und die Genehmigung der HU-Bau- / Bauunterlage voraussetzt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.
Besondere Leistungen müssen vor Ausführung schriftlich vereinbart werden.
Anzuwenden für Planer mit Sitz im Inland ist die HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung.
Ergänzend stehen die AVB's für Architekten und Ingenieure des Auftraggebers sowie weitere Unterlagen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 600 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hannover.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über die Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) bzw. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in (Ergänzend siehe hierzu Abschnitt III.2.1 Angaben zu einem besonderen Berufsstand)
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Bei Mehrfachbewerbungen werden alle betroffenen Bewerber ausgeschlossen.
Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original.
(z.B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall in Höhe von:
— bei Sachschäden min. 300 000 EUR
— bei Personenschäden in Höhe von min. 1 500 000 EUR
oder
Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Bewerber sind mit dem Teilnahmeantrag bzw. der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung folgende Angaben und Referenzen erforderlich:
a. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und §124 GWB vorliegen und ggf. Angabe zu Maßnahmen der Selbstreinigung
gem. § 125 GWB. Bei Bietergemeinschaften müssen die Eigenerklärungen von allen Mitgliedern erbracht werden.
Von sonstigen Beteiligten (insbesondere Unterauftragnehmer) sind separate Eigenerklärungen vorzulegen.
b. Leistungsfähigkeit des Büros: Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt Beschäftigten des Wirtschaftsteilnehmers jeweils für die letzten drei Jahre. Die Beschäftigten sind zu gliedern in Architekten/Ingenieure, technische Beschäftigte und sonstige Angestellte.
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c. Angabe, ob der Bewerber beabsichtigt, unter Umständen einen Teil (Prozentsatz) des Auftrags als Unterauftrag zu vergeben
oder zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt.
Falls ja, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen des Teilnahmeantrages oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung für den betreffenden Wirtschaftsteilnehmer separat einzureichen.
Die Leistungsphasen 1-5 sind gem. § 47 (5) VgV direkt vom Bewerber selbst oder im Fall einer Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft auszuführen.
Im Falle einer Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist durch den Bewerber, bzw. bei Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft, eine Erklärung des Drittunternehmens als Nachweis über die zur Verfügung stehenden Kapazitäten vorzulegen.
Als wertbare Referenzen sind realisierte Projekte aus den letzten 6 Jahren (Fertigstellung ab 06/2011; Abschluss LP 8 bis 06/2017) mit den im Teilnahmeantrag geforderten Angaben einzureichen.
d. Referenz 1:
Ein Sanierungs- oder Neubauprojekt aus dem Bereich Bildungseinrichtungen mit einem Investitionsvolumen (KG 200-700) von mindestens 1,0 Mio. EUR brutto.
e. Referenz 2:
Ein Neubauprojekt mit einem Investitionsvolumen (KG 200-700) von mindestens 3,0 Mio. EUR brutto.
f. Referenz 3:
Ein Sanierungs- und Umbauprojekt mit Bauausführung im laufenden Betrieb mit einem Investitionsvolumen (KG 200-700) von mindestens 1,5 Mio. EUR brutto.
Hinweis:
Es ist je Referenz nur ein realisiertes Projekt einzureichen und es wird je Referenz nur ein Projekt gewertet.
Mehrfach eingereichte Referenzen können nicht gewertet werden. Die Projekte der Referenzen 1 – 3 dürfen daher nicht identisch sein.
Alle Nachweise sind gem. einer vorgegebenen Kurzform im Teilnahmeantrag anzugeben.
Darüber hinaus sind die Referenzen jeweils separat in aussagefähiger, bewertbarer Form darzustellen.
Es können zur Darstellung der Referenzen pro Projekt max. 3 Einzelblätter in DIN A4 Format als Anlage eingereicht werden.
Die Wertung der Referenzen erfolgt entsprechend der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb.
Der Teilnahmeantrag und die Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung
— zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in berechtigt sind, oder
— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in nach § 2 NArchtG (auswärtiger Architekt/in) und Geschäftssitz/ Wohnsitz in dem vom EWG-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommen ist; oder
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— zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
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Teilnahmeberechtigt sind auch juristische Personen
— zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die ausgeschriebene Aufgabe mit den entsprechenden Leistungen gehört und
— deren bevollmächtigte Vertreter/innen die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt sind,
Teilnahmeberechtigt sind ebenfalls Bietergemeinschaften teilnahmeberechtigter natürlicher oder juristischer Personen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die zur Teilnahme an der Verhandlung ausgewählten Wirtschaftsteilnehmer werden zur persönlichen Vorstellung vor einem Auswahlgremium eingeladen. Vorab sind von den Bietern auf der Grundlage einer Aufgabenbeschreibung konzeptionelle Gestaltungsvorschläge in Form von Planskizzen sowie ein Honorarangebot einzureichen.
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Die Vergabestelle bewertet die Bieter nach Zuschlagskriterien, die vorab in den Angebotsunterlagen bekannt gegebenen werden.
Alle Teilnehmer, die zur Verhandlung aufgefordert werden, und welche die Aufgaben vollständig und wertbar bearbeiten, erhalten eine Aufwandsentschädigung.
Allgemeine Hinweise zur Intention, zum Ablauf und zur Wertung eines VgV-Verfahrens stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang
zur Verfügung.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Geprüft und gewertet werden die Angaben, Nachweise und Eigenerklärungen aus den Teilnahmeanträgen bzw. die von den Wirtschaftsteilnehmern eingereichte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), sowie die geforderten Referenzen entsprechend
der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb.
Die Eignungsprüfung und Wertung im Teilnahmewettbewerb erfolgt in vier Schritten:
1. Prüfung auf Vollständigkeit der angeforderten Nachweise und Erklärungen
2. Prüfung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen u. ggf. Maßnahmen zur Selbstreinigung [§ 57 VgV; ferner §§ 123-125 GWB]
3. Prüfung der Nachweise und Eigenerklärungen zur Erfüllung der Eignungskriterien
4. Wertung der Referenzen entsprechend der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb
Die Teilnahmeanträge und die Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die gestellten Anforderungen und liegt die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien über der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch das Los (§75 (6) VgV) erfolgen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Submission OE 18.72
Internetadresse: www.hannover.de 🌏
Dokumente URL: www.ausschreibungen-hannover.de 🌏
URL der Dokumente: www.ausschreibungen-hannover.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Unterlagen stehen zum Download auf unserer Internetseite www.ausschreibungen-hannover.de für Sie bereit.
In der Rubrik „Digitale Unterlagen zum Download“ finden Sie die Unterlagen unter Angabe der Vergabenummer: 19-0710-17.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich unter submission@hannover-stadt.de zu registrieren, damit Sie stets die aktuellen Informationen zum Verfahren von uns erhalten. Ohne Registrierung obliegt es Ihnen selbst, sich auf dem aktuellen Stand zu halten, welchen Sie über das jeweils angepasste Downloadpaket erlangen können.
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Rückfragen sind bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Einsendefrist schriftlich, an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle, zu stellen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärungen oder Teilnahmeanträge und die geforderten Unterlagen sind bis zum (unter IV.2.2) genannten Zeitpunkt schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben, in einfacher Ausfertigung an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu übersenden. Kosten für die Erstellung der Unterlagen werden nicht erstattet.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen des § 160 GWB.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission
Postanschrift: Rudolf-Hillebrecht-Platz 1
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
E-Mail: submission@hannover-stadt.de 📧
Fax: +49 511-168-42087 📠
Quelle: OJS 2017/S 101-201686 (2017-05-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Vergabe Nr. 19-0710-17
Kurze Beschreibung:
Das GY Herschelschule soll im Rahmen der Umstellung vom achtjährigen (G8) auf das neunjährige Gymnasium (G9) erweitert u. umgebaut werden. Der resultierende Raumbedarf lässt sich in den Bestandsgebäuden nicht abbilden u. erfordert aufgrund von beengten Verhältnissen auf dem Grundstück eine Erweiterung als Ersatzneubau u. ggf. eine Umstrukturierung im Bestand. Sanierungsmaßnahmen im Bestand sind nur in Bereichen vorgesehen, die im größeren Ausmaß von der Umstrukturierung betroffen sind. Die energetischen Anforderungen der LHH sind hierbei zu berücksichtigen: Neubauten sind im Passivhausstandard auszuführen. Sanierte Bauteile u. Gebäudeerweiterungen müssen 30 % unter der EnEV 2014 liegen. Die baul. Maßnahmen betreffenden Bestands- u. Neubaukörper sind barrierefrei zu erschließen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt nach vorläufiger Kostenannahme ca. 7,85 Mio. EUR brutto (KG 200-700). Die Realisierung wird je nach Erfordernis in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Betrieb erfolgen.
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Gesamtwert des Auftrags: 522 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Brüderstraße 5
Kontakt
Internetadresse: https://meinauftrag.rib.de/public/informations 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 141-323291
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 101-201686
ABl. S-Ausgabe: 141

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das GY Herschelschule soll im Rahmen der Umstellung vom achtjährigen (G8) auf das neunjährige Gymnasium (G9) erweitert u. umgebaut werden.
Der resultierende Raumbedarf lässt sich in den Bestandsgebäuden nicht abbilden u. erfordert aufgrund von beengten Verhältnissen auf dem Grundstück eine Erweiterung als Ersatzneubau u. ggf. eine Umstrukturierung im Bestand.
Sanierungsmaßnahmen im Bestand sind nur in Bereichen vorgesehen, die im größeren Ausmaß von der Umstrukturierung betroffen sind.
Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt nach vorläufiger Kostenannahme ca. 7,85 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hannover

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Zuschlagskriterium Vorstellung einer vergleichbaren Baumaßnahme
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Zuschlagskriterium Gestaltungskonzept
Kostenkriterium (Gewichtung): 35
Kostenkriterium (Name): Zuschlagskriterium Personal und Organisation
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Zuschlagskriterium Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Zuschlagskriterium Gesamteindruck
Kostenkriterium (Gewichtung): 5

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-02 📅
Name: Trapez Architektur GmbH
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land: Deutschland 🇩🇪
Hamburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 522 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Submission

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es gelten die Regelungen des § 160 GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Brüderstraße 5
Quelle: OJS 2018/S 141-323291 (2018-07-23)