Objektplanungsleistungen für Freianlagen für die Sanierung des Hauptgebäudes, einen Ersatzneubau, sowie die Modernisierung der Pausenfreiflächen am Schulstandort Bertolt – Brecht – Gymnasium, Dresden
Der Schulstandort Bertolt-Brecht-Gymnasium besteht derzeit aus zwei Schulgebäuden (Hauptgebäude Lortzingstraße und Nebengebäude Dürerstraße) sowie einer 2015 neu errichteten Sporthalle. Die Stadt Dresden beabsichtigt im Zuge der geplanten Baumaßnahme das Hauptgebäude vom Typ Dresden zu sanieren. Das bestehende Nebengebäude soll abgerissen (separate Beauftragung durch AG) und durch einen Neubau ersetzt werden. Der Schulstandort soll zu einem 5-zügigen Gymnasium für ca. 1 120 Schülern und 60 Lehrerinnen und 30 Lehrern ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang soll ebenfalls die bestehende Freifläche neu gestaltet werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Schulbetrieb ausgelagert werden. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 26 100 000 EUR brutto, Herstellungskosten KG 500 ca. 2 300 000 EUR brutto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-05-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Referenznummer: A12/17
Kurze Beschreibung:
Der Schulstandort Bertolt-Brecht-Gymnasium besteht derzeit aus zwei Schulgebäuden (Hauptgebäude Lortzingstraße und Nebengebäude Dürerstraße) sowie einer 2015 neu errichteten Sporthalle.
Die Stadt Dresden beabsichtigt im Zuge der geplanten Baumaßnahme das Hauptgebäude vom Typ Dresden zu sanieren. Das bestehende Nebengebäude soll abgerissen (separate Beauftragung durch AG) und durch einen Neubau ersetzt werden. Der Schulstandort soll zu einem 5-zügigen Gymnasium für ca. 1 120 Schülern und 60 Lehrerinnen und 30 Lehrern ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang soll ebenfalls die bestehende Freifläche neu gestaltet werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Schulbetrieb ausgelagert werden.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 26 100 000 EUR brutto,
Herstellungskosten KG 500 ca. 2 300 000 EUR brutto.
Der Schulstandort Bertolt-Brecht-Gymnasium besteht derzeit aus zwei Schulgebäuden (Hauptgebäude Lortzingstraße und Nebengebäude Dürerstraße) sowie einer 2015 neu errichteten Sporthalle.
Die Stadt Dresden beabsichtigt im Zuge der geplanten Baumaßnahme das Hauptgebäude vom Typ Dresden zu sanieren. Das bestehende Nebengebäude soll abgerissen (separate Beauftragung durch AG) und durch einen Neubau ersetzt werden. Der Schulstandort soll zu einem 5-zügigen Gymnasium für ca. 1 120 Schülern und 60 Lehrerinnen und 30 Lehrern ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang soll ebenfalls die bestehende Freifläche neu gestaltet werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Schulbetrieb ausgelagert werden.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 26 100 000 EUR brutto,
Herstellungskosten KG 500 ca. 2 300 000 EUR brutto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: PF 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Telefon: +49 3514883776📞
Fax: +49 3514883783 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-05-24 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-27 📅
Datum des Beginns: 2017-11-01 📅
Datum des Endes: 2026-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 101-201804
ABl. S-Ausgabe: 101
Zusätzliche Informationen
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Projektidee (Entwurfsskizzen, Erläuterungen) zur Bewertung erarbeiten und vor einem Gremium präsentieren. Die genauen Termine des Verhandlungsverfahrens, die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix, Bearbeitungszeit und Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Projektidee (Entwurfsskizzen, Erläuterungen) zur Bewertung erarbeiten und vor einem Gremium präsentieren. Die genauen Termine des Verhandlungsverfahrens, die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix, Bearbeitungszeit und Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Schulstandort Bertolt-Brecht-Gymnasium besteht derzeit aus zwei Schulgebäuden (Hauptgebäude Lortzingstraße und Nebengebäude Dürerstraße) sowie einer 2015 neu errichteten Sporthalle.
Die Stadt Dresden beabsichtigt im Zuge der geplanten Baumaßnahme das Hauptgebäude vom Typ Dresden zu sanieren. Das bestehende Nebengebäude soll abgerissen (separate Beauftragung durch AG) und durch einen Neubau ersetzt werden. Der Schulstandort soll zu einem 5-zügigen Gymnasium für ca. 1 120 Schülern und 60 Lehrerinnen und 30 Lehrern ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang soll ebenfalls die bestehende Freifläche neu gestaltet werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Schulbetrieb ausgelagert werden.
Die Stadt Dresden beabsichtigt im Zuge der geplanten Baumaßnahme das Hauptgebäude vom Typ Dresden zu sanieren. Das bestehende Nebengebäude soll abgerissen (separate Beauftragung durch AG) und durch einen Neubau ersetzt werden. Der Schulstandort soll zu einem 5-zügigen Gymnasium für ca. 1 120 Schülern und 60 Lehrerinnen und 30 Lehrern ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang soll ebenfalls die bestehende Freifläche neu gestaltet werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Schulbetrieb ausgelagert werden.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 26 100 000 EUR brutto,
Herstellungskosten KG 500 ca. 2 300 000 EUR brutto.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9 für die Freianlagenplanung gemäß HOAI § 39 ff. i.V.m. Anlage 11 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2023.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9 für die Freianlagenplanung gemäß HOAI § 39 ff. i.V.m. Anlage 11 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2023.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 264 650 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Projektidee (Entwurfsskizzen, Erläuterungen) zur Bewertung erarbeiten und vor einem Gremium präsentieren. Die genauen Termine des Verhandlungsverfahrens, die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix, Bearbeitungszeit und Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Projektidee (Entwurfsskizzen, Erläuterungen) zur Bewertung erarbeiten und vor einem Gremium präsentieren. Die genauen Termine des Verhandlungsverfahrens, die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix, Bearbeitungszeit und Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag (außen sichtbar aufgebracht) unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter und stellv. Projektleiter sowie zu den Referenzen.
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag (außen sichtbar aufgebracht) unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter und stellv. Projektleiter sowie zu den Referenzen.
Teil I: Angaben zum Vergabeverfahren
Teil II: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer
A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. §53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte).
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. §53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte).
3) Art der Bewerbung: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbergemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
3) Art der Bewerbung: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbergemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
4) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener Projektleiter/stellv. Projektleiter/Objektüberwacher ggf. Fachingenieure/Mitglieder Bewerbergemeinschaft/ Nachunternehmer als Anlage.
B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zu Identität des Vertretungsberechtigten
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe)
gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
Teil III: Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen
A: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung
gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen.
gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen.
B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde.
B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde.
C: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
C: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
Teil IV: Eignungskriterien
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016: Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016: Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Freianlagenplanung gemäß § 39 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015 und 2016.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Freianlagenplanung gemäß § 39 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015 und 2016.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) der durchschnittlichen Jahresumsätze aus dem Bereich Freianlagenplanung ausreichend.
Mindeststandards:
Angabe zum Mindesthonorarumsatz: Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Freianlagenplanung gem. § 39 ff. HOAI 2013 in EUR brutto) wird festgelegt mit 200.000 EUR brutto.
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zusätzliche Referenz aus gesonderter Referenzliste
Hinweis: Die zusätzliche Referenz kann auch eine als Mindestreferenz (A und B) genanntes Projekt beinhalten.
Referenz: Nachweis der Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) bei der Objektplanung einer Freianlage, im Zeitraum 1.1.2011 bis 31.5.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht
Referenz: Nachweis der Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) bei der Objektplanung einer Freianlage, im Zeitraum 1.1.2011 bis 31.5.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über berufliche Befähigung Projektteam gem. § 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016:
1) Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (PL) und zum stellv. PL: Name, Berufliche Qualifikation, Studiennachweis als Anlage beilegen; Berufserfahrung in Jahren; Tabellarischer Lebenslauf, als Anlage beilegen
2) Persönliche Referenz Projektleiter (PL) durch Vorlage von 1 Referenz: Erfahrung des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion (Projektleiter oder stellvertr. Projektleiter) Objektplanung einer Freianlage, mind. Honorarzone III, mind. Lph 3-8 erbracht, mit Herstellungskosten (KG 500) von mind. 100 000 EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.5.2017
2) Persönliche Referenz Projektleiter (PL) durch Vorlage von 1 Referenz: Erfahrung des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion (Projektleiter oder stellvertr. Projektleiter) Objektplanung einer Freianlage, mind. Honorarzone III, mind. Lph 3-8 erbracht, mit Herstellungskosten (KG 500) von mind. 100 000 EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.5.2017
3) Persönliche Referenz stell. PL durch Vorlage von 1 Referenz: Erfahrung des vorgesehenen stellv. PL in vergleichbarer Funktion (Projektleiter oder stellvertr. Projektleiter) Objektplanung einer Freianlage, mind. Honorarzone III, mind. Lph 3-8 erbracht, mit Herstellungskosten (KG 500) von mind. 100 000 EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.5.2017
3) Persönliche Referenz stell. PL durch Vorlage von 1 Referenz: Erfahrung des vorgesehenen stellv. PL in vergleichbarer Funktion (Projektleiter oder stellvertr. Projektleiter) Objektplanung einer Freianlage, mind. Honorarzone III, mind. Lph 3-8 erbracht, mit Herstellungskosten (KG 500) von mind. 100 000 EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.5.2017
Folgende Angaben für persönliche Referenzen Projektleiter und stellv. PL: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Funktion im Projekt; Honorarzone gem. Anlage 11.2 HOAI 2013; erbrachte Leistungsphasen gem. § 39 HOAI 2013; Herstellungskosten (KG 500) Mio EUR brutto
Folgende Angaben für persönliche Referenzen Projektleiter und stellv. PL: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Funktion im Projekt; Honorarzone gem. Anlage 11.2 HOAI 2013; erbrachte Leistungsphasen gem. § 39 HOAI 2013; Herstellungskosten (KG 500) Mio EUR brutto
Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenz und/oder zusätzliche Referenz genannten Projekte beinhalten.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Mindeststandards:
Qualifikation Projektleiter und stellv. PL (Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. in Landschaftsarchitektur, Architektur oder vergleichbarem Studiengang, Berufserfahrung mind. 5 Jahre in zuvor genannter Fachrichtung), siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9), Bepunktung entsprechend beigefügter Bewertungsmatrix.
Qualifikation Projektleiter und stellv. PL (Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. in Landschaftsarchitektur, Architektur oder vergleichbarem Studiengang, Berufserfahrung mind. 5 Jahre in zuvor genannter Fachrichtung), siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9), Bepunktung entsprechend beigefügter Bewertungsmatrix.
Mindestreferenz A: Freianlagenplanung für eine realisierte Freianlage mit unterschiedlicher Nutzung/Aufenthaltsqualität (Ruhe/Bewegung) in öffentlicher Nutzung, mind. Honorarzone III, mit Herstellungskosten (KG 500) mind. 250 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.1.2011 bis 31.5.2017 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt.
Mindestreferenz A: Freianlagenplanung für eine realisierte Freianlage mit unterschiedlicher Nutzung/Aufenthaltsqualität (Ruhe/Bewegung) in öffentlicher Nutzung, mind. Honorarzone III, mit Herstellungskosten (KG 500) mind. 250 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.1.2011 bis 31.5.2017 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt.
Mindestreferenz B: Freianlagenplanung für eine realisierte Freianlage, mind. Honorarzone III; Herstellungskosten (KG 500) mind. 100 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.1.2011 bis 31.5.2017 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt.
Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen.
Folgende Angaben für Referenzobjekt A: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte Lph gem. § 39 HOAI; Herstellungskosten (KG 500) in EUR brutto; Zuordnung zu Honorarzone gem. Anlage 11.2 HOAI 2013; Anlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A3. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan und Fotos enthalten. Die Darstellung sollte gut lesbar und aussagekräftig sein. Die architektonische Qualität wird durch ein Gremium bewertet (Entwurfsidee, gestalterische Umsetzung, Funktionalität); Schwerpunkt liegt auf der unterschiedlichen Nutzung/Aufenthaltsqualität (Ruhe/Bewegung). Referenzschreiben sind als SONSTIGE Anlagen gesondert beizufügen.
Folgende Angaben für Referenzobjekt A: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte Lph gem. § 39 HOAI; Herstellungskosten (KG 500) in EUR brutto; Zuordnung zu Honorarzone gem. Anlage 11.2 HOAI 2013; Anlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A3. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan und Fotos enthalten. Die Darstellung sollte gut lesbar und aussagekräftig sein. Die architektonische Qualität wird durch ein Gremium bewertet (Entwurfsidee, gestalterische Umsetzung, Funktionalität); Schwerpunkt liegt auf der unterschiedlichen Nutzung/Aufenthaltsqualität (Ruhe/Bewegung). Referenzschreiben sind als SONSTIGE Anlagen gesondert beizufügen.
Folgende Angaben für Referenzobjekt B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte Lph gem. § 39 HOAI; Herstellungskosten (KG 500) in EUR brutto; Zuordnung zu Honorarzone gem. Anlage 11.2 HOAI 2013; Anlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als SONSTIGE Anlagen gesondert beizufügen.
Folgende Angaben für Referenzobjekt B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte Lph gem. § 39 HOAI; Herstellungskosten (KG 500) in EUR brutto; Zuordnung zu Honorarzone gem. Anlage 11.2 HOAI 2013; Anlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als SONSTIGE Anlagen gesondert beizufügen.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 6 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 6 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Formale Prüfung der Mindeststandards:
1. Abgabefrist eingehalten
2. Einreichen d. vollständigen Teilnahmeantrages (Bewerbungsformular und entspr. Anlagen) im Original in einem verschlossenen Umschlag (d.h. Ausschluss von Teilnahmeanträgen, die per E-Mail oder Fax eingereicht werden)
3. Abschlusserklärungen unterschrieben
4. Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV 2016
5. bei Bewerbergemeinschaften: im Original gezeichnete Erklärung zur Bewerbergemeinschaft
6. Vorlage Organigramm
7. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. §36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer im Original gezeichnet
8. Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gem. § 47(1) VgV 2016, bei Eignungsleihe Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmer im Original gezeichnet
9. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
9. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
10. Bestätigung des Nichtvorliegens der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-08-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Sobieoch
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Kontaktperson: Frau Marzusch
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Der AG behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige o. fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen o. Nachweise entsprechend § 56 (2-4) VgV 2016 nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium).
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung u. Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung u. Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883796📞
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Fax: +49 3514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 101-201804 (2017-05-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Schulstandort Bertolt-Brecht-Gymnasium besteht derzeit aus zwei Schulgebäuden (Hauptgebäude Lortzingstraße und Nebengebäude Dürerstraße) sowie einer 2015 neu errichteten Sporthalle. Die Stadt Dresden beabsichtigt im Zuge der geplanten Baumaßnahme das Hauptgebäude vom Typ Dresden zu sanieren. Das bestehende Nebengebäude soll abgerissen (separate Beauftragung durch AG) und durch einen Neubau ersetzt werden. Der Schulstandort soll zu einem 5-zügigen Gymnasium für ca. 1 120 Schülern und 60 Lehrerinnen und 30 Lehrern ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang soll ebenfalls die bestehende Freifläche neu gestaltet werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Schulbetrieb ausgelagert werden. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 26 100 000 EUR brutto, Herstellungskosten KG 500 ca. 2 300 000 EUR brutto.
Der Schulstandort Bertolt-Brecht-Gymnasium besteht derzeit aus zwei Schulgebäuden (Hauptgebäude Lortzingstraße und Nebengebäude Dürerstraße) sowie einer 2015 neu errichteten Sporthalle. Die Stadt Dresden beabsichtigt im Zuge der geplanten Baumaßnahme das Hauptgebäude vom Typ Dresden zu sanieren. Das bestehende Nebengebäude soll abgerissen (separate Beauftragung durch AG) und durch einen Neubau ersetzt werden. Der Schulstandort soll zu einem 5-zügigen Gymnasium für ca. 1 120 Schülern und 60 Lehrerinnen und 30 Lehrern ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang soll ebenfalls die bestehende Freifläche neu gestaltet werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Schulbetrieb ausgelagert werden. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 26 100 000 EUR brutto, Herstellungskosten KG 500 ca. 2 300 000 EUR brutto.
Gesamtwert des Auftrags: 222213.29 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen📦
Der Schulstandort Bertolt-Brecht-Gymnasium besteht derzeit aus zwei Schulgebäuden (Hauptgebäude Lortzingstraße und Nebengebäude Dürerstraße) sowie einer 2015 neu errichteten Sporthalle. Die Stadt Dresden beabsichtigt im Zuge der geplanten Baumaßnahme das Hauptgebäude vom Typ Dresden zu sanieren. Das bestehende Nebengebäude soll abgerissen (separate Beauftragung durch AG) und durch einen Neubau ersetzt werden. Der Schulstandort soll zu einem 5-zügigen Gymnasium für ca. 1 120 Schülern und 60 Lehrerinnen und 30 Lehrern ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang soll ebenfalls die bestehende Freifläche neu gestaltet werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Schulbetrieb ausgelagert werden. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten.
Der Schulstandort Bertolt-Brecht-Gymnasium besteht derzeit aus zwei Schulgebäuden (Hauptgebäude Lortzingstraße und Nebengebäude Dürerstraße) sowie einer 2015 neu errichteten Sporthalle. Die Stadt Dresden beabsichtigt im Zuge der geplanten Baumaßnahme das Hauptgebäude vom Typ Dresden zu sanieren. Das bestehende Nebengebäude soll abgerissen (separate Beauftragung durch AG) und durch einen Neubau ersetzt werden. Der Schulstandort soll zu einem 5-zügigen Gymnasium für ca. 1 120 Schülern und 60 Lehrerinnen und 30 Lehrern ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang soll ebenfalls die bestehende Freifläche neu gestaltet werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Schulbetrieb ausgelagert werden. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 26 100 000 EUR brutto, Herstellungskosten KG 500 ca. 2 300 000 EUR brutto.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-07 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 3514883776📞
Quelle: OJS 2018/S 049-108548 (2018-03-08)