Objektplanungsleistungen für Gebäude u. Innenräume u. Bauphysik für die denkmalgerechte Sanierung des Institutsgebäudes und Neuerrichtung eines Laborgebäudes und eines Herbariums
Das unter Denkmalschutz stehende Institutsgebäude des Institutsbereiches Geobotanik und Botanischer Garten der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg soll saniert werden. Für das Herbarium und das Labor soll jeweils ein Ergänzungsneubau entstehen. Das Seminargebäude und das ehemalige Gewächshaus sollen rückgebaut werden. Der Rückbau ist in die Planung zu integrieren. Die Sanierungsmaßnahmen im Institutsgebäude und die Errichtung der Ergänzungsneubauten müssen den künftigen Anforderungen und Ansprüchen der Nutzer (Martin-Luther-Universität) gerecht werden und sind im Einklang mit denkmalschutzrechtlichen Belangen umzusetzen. Gesamtkosten (KG200-700): brutto 12 782 000 EUR Bauwerkskosten (KG300+400): brutto 9 285 000 EUR.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: Geobotanik Arch/ Bauphysik
Kurze Beschreibung:
Das unter Denkmalschutz stehende Institutsgebäude des Institutsbereiches Geobotanik und Botanischer Garten der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg soll saniert werden. Für das Herbarium und das Labor soll jeweils ein Ergänzungsneubau entstehen. Das Seminargebäude und das ehemalige Gewächshaus sollen rückgebaut werden. Der Rückbau ist in die Planung zu integrieren. Die Sanierungsmaßnahmen im Institutsgebäude und die Errichtung der Ergänzungsneubauten müssen den künftigen Anforderungen und Ansprüchen der Nutzer (Martin-Luther-Universität) gerecht werden und sind im Einklang mit denkmalschutzrechtlichen Belangen umzusetzen.
Gesamtkosten (KG200-700): brutto 12 782 000 EUR
Bauwerkskosten (KG300+400): brutto 9 285 000 EUR.
Das unter Denkmalschutz stehende Institutsgebäude des Institutsbereiches Geobotanik und Botanischer Garten der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg soll saniert werden. Für das Herbarium und das Labor soll jeweils ein Ergänzungsneubau entstehen. Das Seminargebäude und das ehemalige Gewächshaus sollen rückgebaut werden. Der Rückbau ist in die Planung zu integrieren. Die Sanierungsmaßnahmen im Institutsgebäude und die Errichtung der Ergänzungsneubauten müssen den künftigen Anforderungen und Ansprüchen der Nutzer (Martin-Luther-Universität) gerecht werden und sind im Einklang mit denkmalschutzrechtlichen Belangen umzusetzen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-06-09 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-14 📅
Datum des Beginns: 2017-10-15 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 112-225568
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich oder per E-Mail an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse zu richten.
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich oder per E-Mail an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das unter Denkmalschutz stehende Institutsgebäude des Institutsbereiches Geobotanik und Botanischer Garten der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg soll saniert werden. Für das Herbarium und das Labor soll jeweils ein Ergänzungsneubau entstehen. Das Seminargebäude und das ehemalige Gewächshaus sollen rückgebaut werden. Der Rückbau ist in die Planung zu integrieren. Die Sanierungsmaßnahmen im Institutsgebäude und die Errichtung der Ergänzungsneubauten müssen den künftigen Anforderungen und Ansprüchen der Nutzer (Martin-Luther-Universität) gerecht werden und sind im Einklang mit denkmalschutzrechtlichen Belangen umzusetzen.
Das unter Denkmalschutz stehende Institutsgebäude des Institutsbereiches Geobotanik und Botanischer Garten der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg soll saniert werden. Für das Herbarium und das Labor soll jeweils ein Ergänzungsneubau entstehen. Das Seminargebäude und das ehemalige Gewächshaus sollen rückgebaut werden. Der Rückbau ist in die Planung zu integrieren. Die Sanierungsmaßnahmen im Institutsgebäude und die Errichtung der Ergänzungsneubauten müssen den künftigen Anforderungen und Ansprüchen der Nutzer (Martin-Luther-Universität) gerecht werden und sind im Einklang mit denkmalschutzrechtlichen Belangen umzusetzen.
Gesamtkosten (KG200-700): brutto 12 782 000 EUR
Bauwerkskosten (KG300+400): brutto 9 285 000 EUR.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 und die Leistungsphasen 2 bis 7 für Beratungsleistungen Bauphysik zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich jeweils die Leistungsphasen 2 bis 4 (Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume sowie Beratungsleistungen Bauphysik) für die Maßnahme der Sanierung Institutsgebäudes und die Errichtung des Laborgebäudes und des Herbariums beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume der Maßnahme liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.06.2026. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 7 für Beratungsleistungen Bauphysik liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.11.2020.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 und die Leistungsphasen 2 bis 7 für Beratungsleistungen Bauphysik zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich jeweils die Leistungsphasen 2 bis 4 (Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume sowie Beratungsleistungen Bauphysik) für die Maßnahme der Sanierung Institutsgebäudes und die Errichtung des Laborgebäudes und des Herbariums beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume der Maßnahme liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.06.2026. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 7 für Beratungsleistungen Bauphysik liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.11.2020.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 2-4 für die grundhafte, denkmalgerechte Sanierung des Institutsgebäudes und die Neuerrichtung eines Laborgebäudes und eines Herbariums beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 2-4 für die grundhafte, denkmalgerechte Sanierung des Institutsgebäudes und die Neuerrichtung eines Laborgebäudes und eines Herbariums beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Efre.
Zusätzliche Informationen:
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich oder per E-Mail an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse zu richten.
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich oder per E-Mail an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse zu richten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Kirchtor 1, 06108 Halle, Sachsen-Anhalt, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://dms.henkel-pm.de/s/BV5xh17p4EC9QSk
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter, Objektüberwacher und Bauvorlageberechtigtem.
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter, Objektüberwacher und Bauvorlageberechtigtem.
A Angaben zum Bewerber:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Bewerber gem. § 73 (3) VgV.
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Bewerber gem. § 73 (3) VgV.
3) Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbungsgemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
3) Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbungsgemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
4) Angaben zu Nachunternehmern, deren Kapazität gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden.
5) Angaben zur Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV. Falls ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
B Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
1) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 GWB.
2) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe).
3) Eigenerklärung zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
C Eignungskriterien
1) Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV: a) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name Büromitglied, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag als Anlage beilegen. 2) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.
1) Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV: a) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name Büromitglied, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag als Anlage beilegen. 2) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Bewerbers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015, 2016.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Bewerbers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015, 2016.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) der durchschnittlichen Jahresumsätze aus dem Bereich Objektplanung ausreichend.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste, Wichtung siehe II.2.9).
Hinweis: Zusätzliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen (A und B) zuvor genannten Projekte beinhalten.
Referenz C1 zum Nachweis der Erfahrungen mit öffentl. Vergaberecht nach VOB A § 3 (1), (2) od. § 3 EU (1) od. (2) bei der Planung eines Gebäudes, mind. LPH 5-8 erbracht, abgeschlossenes, im Zeitraum 1.6.2012 bis 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Referenz C1 zum Nachweis der Erfahrungen mit öffentl. Vergaberecht nach VOB A § 3 (1), (2) od. § 3 EU (1) od. (2) bei der Planung eines Gebäudes, mind. LPH 5-8 erbracht, abgeschlossenes, im Zeitraum 1.6.2012 bis 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Referenz C2 zum Nachweis der Erfahrungen mit öffentl. AG bei der Planung eines Gebäudes (min. LPH 2-4), Nachweis der Zuarbeit (Kosten, Planunterlagen und Formulare) zur Erstellung oder Erstellung einer Entscheidungsvorlage für den öffentl. AG (ES-Bau/HU-Bau oder vergleichbar).
Referenz C2 zum Nachweis der Erfahrungen mit öffentl. AG bei der Planung eines Gebäudes (min. LPH 2-4), Nachweis der Zuarbeit (Kosten, Planunterlagen und Formulare) zur Erstellung oder Erstellung einer Entscheidungsvorlage für den öffentl. AG (ES-Bau/HU-Bau oder vergleichbar).
Referenz C3 zum Nachweis der Erfahrungen bei der Planung und Erstellung von Laboren, mind. LPH 3-8 erbracht, Mindestgröße 100 m
Referenz C4 Erfahrungen im Bereich Bauphysik bei einem Gebäude, mit Bauwerkskosten (KG 300+400) mind. 1 500 000 EUR, mind. Leistungen Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik erbracht.
Weitere Angaben für zusätzliche Referenzen: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Erbrachte LPH gem. § 34 HOAI; Abschluss LPH 8/ Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Anlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, sollte jedoch Grundriss u. Ansicht enthalten.
Weitere Angaben für zusätzliche Referenzen: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Erbrachte LPH gem. § 34 HOAI; Abschluss LPH 8/ Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Anlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, sollte jedoch Grundriss u. Ansicht enthalten.
Bei Referenz C1: Beschreibungen der durchgeführten Maßnahmen, nationale od. EU-weite Ausschreibung;
Bei Referenz C2: Beschreibungen der durchgeführten Maßnahmen, Nachweis der Zuarbeit zur Erstellung od. Erstellung einer Entscheidungsvorlage für den öffentlichen Auftraggeber (ES-Bau/HU-Bau od. vergleichbar);
Bei Referenz C3: Beschreibungen der durchgeführten Maßnahmen, Angabe der Größe (m
2) Persönliche Referenz PL: Mitwirkung des vorgesehenen PL bei vergleichbarer Referenz Typ A od. B, Bauwerkskosten (KG 300 und KG 400) mind. 1 500 000 EUR, mind. LPH 3-8 erbracht
3) Persönliche Referenz stellvertretender PL: Mitwirkung des vorgesehenen stellvertretenden PL bei vergleichbarer Referenz Typ A od. B, Bauwerkskosten (KG 300 und KG 400) mind. 1 500 000 EUR, mind. LPH 3-8 erbracht
4) Persönliche Referenz Objektüberwacher: Mitwirkung des vorgesehenen Objektüberwachers bei vergleichbarer Referenz Typ A od. B, Bauwerkskosten (KG 300 und KG 400) mind. 1 500 000 EUR, mind. LPH 8 erbracht
5) Erfahrungen mind. eines Mitgliedes des Projektteams in den Bereichen Denkmalschutz, Planung von Laboren, öffentlichem Vergaberecht u./ od. öffentlichen AG's
Weitere Angaben für persönliche Referenzen PL, stellvertretender PL, Objektüberwacher u. Bauphysiker: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Leistungszeitraum (Abschluss LPH 8/ Übergabe Nutzer, Monat/Jahr); Funktion im Projekt; Erbrachte Leistungsphasen; Bauwerkskosten
Weitere Angaben für persönliche Referenzen PL, stellvertretender PL, Objektüberwacher u. Bauphysiker: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Leistungszeitraum (Abschluss LPH 8/ Übergabe Nutzer, Monat/Jahr); Funktion im Projekt; Erbrachte Leistungsphasen; Bauwerkskosten
Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen u./ od. zusätzlichen Referenzen genannten Projekte beinhalten.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Mindeststandards:
Qualifikation Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Objektüberwacher und Bauphysiker (Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen und Berufserfahrung mind. 3 Jahre), siehe IV.3) und Bepunktung unter II.2.9). Es ist nicht zulässig, dass der Projektleiter und der Objektüberwacher in Personalunion auftreten. Es ist zulässig, dass der stellvertretende Projektleiter und der Objektüberwacher in Personalunion auftreten.
Qualifikation Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Objektüberwacher und Bauphysiker (Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen und Berufserfahrung mind. 3 Jahre), siehe IV.3) und Bepunktung unter II.2.9). Es ist nicht zulässig, dass der Projektleiter und der Objektüberwacher in Personalunion auftreten. Es ist zulässig, dass der stellvertretende Projektleiter und der Objektüberwacher in Personalunion auftreten.
Referenz gem. § 46 (3) Nr. 1 i.V.m. § 75 (5) VgV:
Zwei Mindestreferenzen:
Referenzobjekt A: Objektplanungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten KG 300 und KG 400 (BWK) mind. 1 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes im Zeitraum vom 1.6.2012 u. 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer),
Referenzobjekt A: Objektplanungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten KG 300 und KG 400 (BWK) mind. 1 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes im Zeitraum vom 1.6.2012 u. 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer),
Referenzobjekt B: Objektplanungsleistung Neubau eines öffentlichen Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten KG 300 und KG 400 (BWK) mind. 2 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes im Zeitraum vom 1.6.2012 u. 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer),
Referenzobjekt B: Objektplanungsleistung Neubau eines öffentlichen Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten KG 300 und KG 400 (BWK) mind. 2 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes im Zeitraum vom 1.6.2012 u. 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer),
Für die Mindestreferenzen ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen.
Wichtung siehe Pkt. II.2.9).
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG; Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Abschluss LPH 8/ Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte LPH gem. § 34 HOAI; Honorarzone; Bauwerkskosten KG 300-400 in Mio. EUR brutto; Referenz steht unter Denkmalschutz ja/nein; Referenz ist ein Gebäude für Lehre und Forschung gemäß Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 2100-2500; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG; Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Abschluss LPH 8/ Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte LPH gem. § 34 HOAI; Honorarzone; Bauwerkskosten KG 300-400 in Mio. EUR brutto; Referenz steht unter Denkmalschutz ja/nein; Referenz ist ein Gebäude für Lehre und Forschung gemäß Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 2100-2500; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 4 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 4 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Auswahlkriterien:
Zu III.1.2) Wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 10 %;. Durchschnitt Umsätze letzten 3 abgeschl. Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung gem. Teil 3 (1) HOAI §34 ff. in EUR brutto
Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 90 %; davon:
1. Mindestreferenz A – Objektplanungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten KG 300 und KG 400 (BWK) mind. 1 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes im Zeitraum vom 1.6.2012 u. 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer); Gesamtgewichtung 17 %;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Mindestreferenz A – Objektplanungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten KG 300 und KG 400 (BWK) mind. 1 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes im Zeitraum vom 1.6.2012 u. 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer); Gesamtgewichtung 17 %;
2. Mindestreferenz B – Objektplanungsleistung Neubau eines öffentlichen Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten KG 300 und KG 400 (BWK) mind. 2 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes im Zeitraum vom 1.6.2012 u. 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer); Gesamtgewichtung 17 %;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Mindestreferenz B – Objektplanungsleistung Neubau eines öffentlichen Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten KG 300 und KG 400 (BWK) mind. 2 500 000 EUR brutto, abgeschlossenes im Zeitraum vom 1.6.2012 u. 30.6.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer); Gesamtgewichtung 17 %;
3. Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste (Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht; Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern; Erfahrungen bei der Planung und Erstellung von Laboren; Erfahrungen im Bereich Bauphysik; Gesamtgewichtung 20 %;
4.2 Persönliche Referenz Projektleiter, Mitwirkung des vorgesehenen Projektleiters bei vergleichbarer Referenz Typ A oder B, Bauwerkskosten (KG 300 und KG 400) mind. 1 500 000 EUR, mind. LPH 3-8 erbracht, Wichtung 5 %;
4.3 Berufserfahrung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters, Wichtung 3 %;
4.4 Persönliche Referenz stellvertretender Projektleiter, Mitwirkung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters bei vergleichbarer Referenz Typ A oder B, Bauwerkskosten (KG 300 und KG 400) mind. 1 500 000 EUR, mind. LPH 3-8 erbracht, Wichtung 5 %;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
4.4 Persönliche Referenz stellvertretender Projektleiter, Mitwirkung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters bei vergleichbarer Referenz Typ A oder B, Bauwerkskosten (KG 300 und KG 400) mind. 1 500 000 EUR, mind. LPH 3-8 erbracht, Wichtung 5 %;
4.5 Berufserfahrung des vorgesehenen Objektüberwachers, Wichtung 3 %;
4.6 Persönliche Referenz vorgesehener Objektüberwacher, Mitwirkung des vorgesehenen Objektüberwachers bei vergleichbarer Referenz Typ A oder B, Bauwerkskosten (KG 300 und KG 400) mind. 1 500 000 EUR, mind. LPH 8 erbracht, Wichtung 5 %;
4.7 Berufserfahrung des vorgesehenen Bauphysikers, Wichtung 3 %;
4.8 Qualifikation mindestens eines Mitgliedes des Projektteams aus den Bereichen Denkmalschutz, Planung von Laboren, öffentlichem Vergaberecht und/oder öffentlichen AG's, Wichtung 9 %;
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten kann der beigefügten Bewertungsmatrix (Anlage 2 zum Bewerbungsformular) entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-08-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-15 📅
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind u. Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind u. Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über Bewerbungsformular, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Veröffentlichung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über Bewerbungsformular, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Veröffentlichung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). Das Leistungsbild Bauphysik ist hiervon ausgenommen.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). Das Leistungsbild Bauphysik ist hiervon ausgenommen.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst – Kamieth – Straße 2
Postort: Halle
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 345-5141529📞
Fax: +49 345-5141115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 112-225568 (2017-06-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das unter Denkmalschutz stehende Institutsgebäude des Institutsbereiches Geobotanik und Botanischer Garten der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg soll saniert werden. Für das Herbarium und das Labor soll jeweils ein Ergänzungsneubau entstehen. Das Seminargebäude und das ehemalige Gewächshaus sollen rückgebaut werden. Der Rückbau ist in die Planung zu integrieren. Die Sanierungsmaßnahmen im Institutsgebäude und die Errichtung der Ergänzungsneubauten müssen den künftigen Anforderungen und Ansprüchen der Nutzer (Martin-Luther-Universität) gerecht werden und sind im Einklang mit denkmalschutzrechtlichen Belangen umzusetzen.
Gesamtkosten (KG200-700): brutto 12 782 000 EUR
Bauwerkskosten (KG300+400): brutto 9 285 000 EUR
Das unter Denkmalschutz stehende Institutsgebäude des Institutsbereiches Geobotanik und Botanischer Garten der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg soll saniert werden. Für das Herbarium und das Labor soll jeweils ein Ergänzungsneubau entstehen. Das Seminargebäude und das ehemalige Gewächshaus sollen rückgebaut werden. Der Rückbau ist in die Planung zu integrieren. Die Sanierungsmaßnahmen im Institutsgebäude und die Errichtung der Ergänzungsneubauten müssen den künftigen Anforderungen und Ansprüchen der Nutzer (Martin-Luther-Universität) gerecht werden und sind im Einklang mit denkmalschutzrechtlichen Belangen umzusetzen.
Gesamtkosten (KG200-700): brutto 12 782 000 EUR
Bauwerkskosten (KG300+400): brutto 9 285 000 EUR
Gesamtwert des Auftrags: 1164106.32 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 und die Leistungsphasen 2 bis 7 für Beratungsleistungen Bauphysik zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich jeweils die Leistungsphasen 2 bis 4 (Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume sowie Beratungsleistungen Bauphysik) für die Maßnahme der Sanierung Institutsgebäudes und die Errichtung des Laborgebäudes und des Herbariums beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume der Maßnahme liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.6.2026. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 7 für Beratungsleistungen Bauphysik liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.11.2020.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 und die Leistungsphasen 2 bis 7 für Beratungsleistungen Bauphysik zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich jeweils die Leistungsphasen 2 bis 4 (Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume sowie Beratungsleistungen Bauphysik) für die Maßnahme der Sanierung Institutsgebäudes und die Errichtung des Laborgebäudes und des Herbariums beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume der Maßnahme liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.6.2026. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 7 für Beratungsleistungen Bauphysik liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.11.2020.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Efre
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Kirchtor 1, 06108 Halle, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Verfahren Vergabekriterien
Kostenkriterium: Honorar/Preis
Gewichtung der Kosten: 10
Kostenkriterium: Präsentation Projektteam
Gewichtung der Kosten: 36
54
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-08 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über Bewerbungsformular, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Veröffentlichung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmenanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über Bewerbungsformular, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Veröffentlichung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmenanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmenantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmenantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.