Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume, Besondere -, Berater- und Weitere Leistungen für die Erweiterung der Grundschule Rückmarsdorf am Standort „An der Friedenseiche 4“ in Leipzig
Die Stadt Leipzig beabsichtigt am Schulstandort der Grundschule Rückmarsdorf, An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig einen Erweiterungsbau zu errichten. Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen (Klassen 1-4) mit je 28 Schülern optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen. Gesamtkosten (KG200-700): ca. 6 000 000 EUR brutto, Bauwerkskosten (KG300+400): ca. 4 100 000 EUR brutto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-09.
Auftragsbekanntmachung (2017-06-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 65.31/GS_An-der-Friedenseiche-4
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leipzig beabsichtigt am Schulstandort der Grundschule Rückmarsdorf, An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig einen Erweiterungsbau zu errichten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen (Klassen 1-4) mit je 28 Schülern optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen.
Gesamtkosten (KG200-700): ca. 6 000 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG300+400): ca. 4 100 000 EUR brutto.
Die Stadt Leipzig beabsichtigt am Schulstandort der Grundschule Rückmarsdorf, An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig einen Erweiterungsbau zu errichten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen (Klassen 1-4) mit je 28 Schülern optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen.
Gesamtkosten (KG200-700): ca. 6 000 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG300+400): ca. 4 100 000 EUR brutto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: ded31 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leipzig, Dez. VI, Amt für Gebäudemanagement, 65.0
Postanschrift: Prager Straße 128
Postleitzahl: 04092
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.leipzig.de🌏
E-Mail: anke.lorenz@leipzig.de📧
Telefon: +49 3411237308📞
Fax: +49 3411237370 📠
URL der Dokumente: https://dms.henkel-pm.de/s/G6q0t992YDMWJzO🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-06-09 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-14 📅
Datum des Beginns: 2017-11-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 112-225576
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II sowie die Bearbeitungszeit werden mit dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellt.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II sowie die Bearbeitungszeit werden mit dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leipzig beabsichtigt am Schulstandort der Grundschule Rückmarsdorf, An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig einen Erweiterungsbau zu errichten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen (Klassen 1-4) mit je 28 Schülern optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen (Klassen 1-4) mit je 28 Schülern optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen.
Gesamtkosten (KG200-700): ca. 6 000 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG300+400): ca. 4 100 000 EUR brutto.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10, Besondere -, Berater- und Weitere Leistungen (tlw. als optionale Leistungen) zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2020.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10, Besondere -, Berater- und Weitere Leistungen (tlw. als optionale Leistungen) zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2020.
Hinweis: Die Leistungen Bauphysik und Brandschutzberatung werden als optionale Leistungen ausgeschrieben. Das heißt es ist ein Angebot erforderlich, ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht aber nicht.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 425 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen: LPH 9 nach Bauende.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II sowie die Bearbeitungszeit werden mit dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellt.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II sowie die Bearbeitungszeit werden mit dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig-Rückmarsdorf, Sachsen, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag außen sichtbar und unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen / Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter, Stellvertretenden Projektleiter, Objektüberwacher, Bauvorlageberechtigtem sowie zu den Referenzen.
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag außen sichtbar und unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen / Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter, Stellvertretenden Projektleiter, Objektüberwacher, Bauvorlageberechtigtem sowie zu den Referenzen.
Teil II: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer
A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. §53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte).
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. §53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte).
3) Art der Bewerbung: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbergemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
3) Art der Bewerbung: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbergemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
4) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener Projektleiter / Stellvertr. Projektleiter / Objektüberwacher, ggf. Fachingenieure / Mitglieder Bewerbergemeinschaft / Nachunternehmer als Anlage.
B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zu Identität des Vertretungsberechtigten
C: Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazität der Wirtschaftsteilnehmer gem. § 36 VgV 2016 in Anspruch nimmt. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
C: Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazität der Wirtschaftsteilnehmer gem. § 36 VgV 2016 in Anspruch nimmt. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe):
gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
Teil III: Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
A.1: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung
gem. § 123 GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen.
gem. § 123 GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen.
A.2 Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einem Rechtsstreit mit der Stadt Leipzig oder einer (selbstverschuldeten) Kündigung. Falls ja, Grund des Rechtsstreits oder der Kündigung.
B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
Teil IV: Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016: 1) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/des Büromitglieds, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag als Anlage beilegen. 2) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016: 1) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/des Büromitglieds, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag als Anlage beilegen. 2) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Bewerbers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015 und 2016.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Bewerbers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015 und 2016.
Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften ist zur Bewertung die Summe (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) der durchschnittlichen Jahresumsätze aus dem Bereich Objektplanung maßgebend.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen / die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin / der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen / die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin / der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Bewerbers (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) und durchschnittlichen jährlichen Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Erklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Bewerbers (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) und durchschnittlichen jährlichen Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste
Hinweis: Zusätzliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen (A und B) zuvor genannten Projekte beinhalten.
Referenz Z1: Objektplanung eines selbst realisierten Wettbewerbserfolgs (Preis, Anerkennung, Erstplatzierung VOF-/VgV-Verfahren) oder Auszeichnung / Preis für ein realisiertes Projekt (z.B. Architekturpreis, BDA-Auszeichnung o.ä.), Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2007 bis 31.12.2016
Referenz Z1: Objektplanung eines selbst realisierten Wettbewerbserfolgs (Preis, Anerkennung, Erstplatzierung VOF-/VgV-Verfahren) oder Auszeichnung / Preis für ein realisiertes Projekt (z.B. Architekturpreis, BDA-Auszeichnung o.ä.), Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2007 bis 31.12.2016
Referenz Z2: Erfahrungen mit Erweiterungs-, Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen eines denkmalgeschützten Gebäudes im Zeitraum vom 1.1.2007 bis 1.6.2017
Referenz Z3: Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) bei der Objektplanung eines Gebäudes, mind. LPH 5-7 erbracht, abgeschlossen im Zeitraum 1.1.2007 bis 1.6.2017
Folgende Angaben für Referenzobjekte Z1 – Z3: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Erbrachte LPH gem. §34 HOAI; Angaben zu Wettbewerbserfolg oder Auszeichnung (Referenz Z1), Angaben zum Denkmalschutz (Referenz Z.2) Anlage: Referenzblätter: Beschreibung/Vorstellung des Projektes max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss und Fotos enthalten
Folgende Angaben für Referenzobjekte Z1 – Z3: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Erbrachte LPH gem. §34 HOAI; Angaben zu Wettbewerbserfolg oder Auszeichnung (Referenz Z1), Angaben zum Denkmalschutz (Referenz Z.2) Anlage: Referenzblätter: Beschreibung/Vorstellung des Projektes max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss und Fotos enthalten
Persönliche Referenz Projektleiter (PL): Erfahrung des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion bei der Objektplanung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. LPH 3-8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 500 000 EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 1.6.2017
Persönliche Referenz Projektleiter (PL): Erfahrung des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion bei der Objektplanung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. LPH 3-8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 500 000 EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 1.6.2017
Persönliche Referenz stellvertretender Projektleiter: Erfahrung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter in vergleichbarer Funktion bei der Objektplanung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. LPH 3-8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 500 000 EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 1.6.2017
Persönliche Referenz stellvertretender Projektleiter: Erfahrung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter in vergleichbarer Funktion bei der Objektplanung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. LPH 3-8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 500 000 EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 1.6.2017
Persönliche Referenz Objektüberwacher: Erfahrung des vorgesehenen Objektüberwacher in vergleichbarer Funktion bei der Objektüberwachung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. LPH 8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 500 000 EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 1.6.2017
Persönliche Referenz Objektüberwacher: Erfahrung des vorgesehenen Objektüberwacher in vergleichbarer Funktion bei der Objektüberwachung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. LPH 8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 500 000 EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 1.6.2017
Folgende Angaben für persönliche Referenzen Projektleiter, stellvertretender Projektleiter und Objektüberwacher: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Fertigstellungsdatum (Übergabe Nutzer Monat/Jahr); Funktion im Projekt; Honorarzone; erbrachte Leistungsphasen; Bauwerkskosten KG 300+400 Mio. EUR brutto
Folgende Angaben für persönliche Referenzen Projektleiter, stellvertretender Projektleiter und Objektüberwacher: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Fertigstellungsdatum (Übergabe Nutzer Monat/Jahr); Funktion im Projekt; Honorarzone; erbrachte Leistungsphasen; Bauwerkskosten KG 300+400 Mio. EUR brutto
Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen und / oder zusätzliche Referenzen genannten Projekte beinhalten.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, die die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, die die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Mindeststandards:
Qualifikation Projektleiter und Objektüberwacher (Abschluss mind. Master oder Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen und Berufserfahrung mind. 10 Jahre).
Qualifikation stellvertretender Projektleiter (Abschluss mind. Master oder Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen und Berufserfahrung mind. 5 Jahre).
Hinweis: Mindestberufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studiumabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung dieses Teilnahmeantrages.
Mindestreferenz A: Objektplanung für den Neubau eines öffentlichen Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 1 000 000 EUR brutto, welches im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 1.6.2017 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt wurde.
Mindestreferenz B: Objektplanung für die Erweiterung oder Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 500 000 EUR brutto, welches im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 1.6.2017 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt wurde.
Mindestreferenz B: Objektplanung für die Erweiterung oder Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 500 000 EUR brutto, welches im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 1.6.2017 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt wurde.
Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen.
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte LPH gem. § 34 HOAI; Bauwerkskosten KG 300+400 in EUR brutto; Zuordnung zu Honorarzone gem. Anlage 10.2, HOAI 2016; Vorlage Referenzblätter Mindestreferenz A: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten. Die Darstellung sollte gut lesbar und aussagekräftig sein.
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte LPH gem. § 34 HOAI; Bauwerkskosten KG 300+400 in EUR brutto; Zuordnung zu Honorarzone gem. Anlage 10.2, HOAI 2016; Vorlage Referenzblätter Mindestreferenz A: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten. Die Darstellung sollte gut lesbar und aussagekräftig sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene, dem Bewerbungsformular beiliegende Formblatt verwendet werden. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene, dem Bewerbungsformular beiliegende Formblatt verwendet werden. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 6 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 6 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Formale Prüfung:
1. Abgabefrist eingehalten
2. Einreichen d. vollständigen Teilnahmeantrages (Bewerbungsformular und entspr. Anlagen) im Original in einem verschlossenen Umschlag (d.h. Ausschluss von Teilnahmeanträgen, die per E-Mail oder Fax eingereicht werden)
4. Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV 2016
5. Bei Bewerbergemeinschaften: Von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung zur Bewerbergemeinschaft
6. Vorlage Organigramm
7. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer im Original gezeichnet
8. Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gem. § 47(1) VgV 2016, bei Eignungsleihe Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmer unterschrieben.
9. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
9. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
10. Bestätigung des Nichtvorliegens der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
11. Studiennachweise, Kammereintrag, Handelsregisterauszug und Bauvorlageberechtigung gem. Pkt. III.1.1)
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-08-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau u. korrekt sind u. Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau u. korrekt sind u. Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der Internetadresse: https://dms.henkel-pm.de/s/G6q0t992YDMWJzO abgerufen werden. Der Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben u. Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit dieser Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung gegebenen Angaben.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der Internetadresse: https://dms.henkel-pm.de/s/G6q0t992YDMWJzO abgerufen werden. Der Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben u. Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit dieser Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung gegebenen Angaben.
Der AG behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige oder fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise entsprechend § 56 (2-4) VgV 2016 nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium).
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung u. Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung u. Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Leipzig, Dez. VI, Amt für Gebäudemanagement, 65.0
Postanschrift: Prager Str. 128
Postort: Prager Str. 128
Postleitzahl: 04092
Telefon: +49 3411237308📞
E-Mail: anke.lorenz@leipzig.de📧
Fax: +49 3411237370 📠
Quelle: OJS 2017/S 112-225576 (2017-06-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leipzig beabsichtigt am Schulstandort der Grundschule Rückmarsdorf, An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig einen Erweiterungsbau zu errichten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen.
Gesamtkosten (KG200-700): ca. 6 000 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG300+400): ca. 4 100 000 EUR brutto.
Die Stadt Leipzig beabsichtigt am Schulstandort der Grundschule Rückmarsdorf, An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig einen Erweiterungsbau zu errichten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen.
Gesamtkosten (KG200-700): ca. 6 000 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG300+400): ca. 4 100 000 EUR brutto.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt🏙️
Das Bauvorhaben kann aufgrund von Änderungen wesentlicher Grundlagen des Projektes bis auf Weiteres nicht umgesetzt werden. Daher wird das Vergabeverfahren eingestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i. V. m. Anlage 10, Besondere -, Berater- und Weitere Leistungen (tlw. als optionale Leistungen) zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2020.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i. V. m. Anlage 10, Besondere -, Berater- und Weitere Leistungen (tlw. als optionale Leistungen) zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2020.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.