Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Neuerrichtung des Schulstandortes Weiterführende Allgemeinbildende Schulen (WAS), Freiberger Straße, Dresden

Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverw

Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtig die Neuerrichtung eines Schulstandortes am Standort des ehemaligen Kohlebahnhofs an der Freiberger Straße. Dabei soll der Neubau einer 3-zügigen Oberschule für 504 Schüler, eines 3-zügigen Gymnasiums für 672 Schüler und einer wettkampfgeeigneten 4-Feld-Sporthalle, die auch für Vereinsnutzungen zur Verfügung stehen soll, erfolgen.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 38 725 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG300+400): ca. 26 520 000 EUR brutto.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-11 Auftragsbekanntmachung
2017-09-25 Ergänzende Angaben
2019-04-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-09-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: A16/17
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtig die Neuerrichtung eines Schulstandortes am Standort des ehemaligen Kohlebahnhofs an der Freiberger Straße. Dabei soll der Neubau einer 3-zügigen Oberschule für 504 Schüler, eines 3-zügigen Gymnasiums für 672 Schüler und einer wettkampfgeeigneten 4-Feld-Sporthalle, die auch für Vereinsnutzungen zur Verfügung stehen soll, erfolgen. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 38 725 000 EUR brutto, Bauwerkskosten (KG300+400): ca. 26 520 000 EUR brutto.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: PF 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Telefon: +49 3514883776 📞
Fax: +49 3514883783 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-11 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-15 📅
Datum des Beginns: 2018-05-01 📅
Datum des Endes: 2027-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 177-362624
ABl. S-Ausgabe: 177
Zusätzliche Informationen
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Projektidee (Entwurfsskizzen, Erläuterungen) zur Bewertung erarbeiten und vor einem Gremium präsentieren. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix, Bearbeitungszeit und Bearbeitungshonorar liegt den Vergabeunterlagen bei.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtig die Neuerrichtung eines Schulstandortes am Standort des ehemaligen Kohlebahnhofs an der Freiberger Straße. Dabei soll der Neubau einer 3-zügigen Oberschule für 504 Schüler, eines 3-zügigen Gymnasiums für 672 Schüler und einer wettkampfgeeigneten 4-Feld-Sporthalle, die auch für Vereinsnutzungen zur Verfügung stehen soll, erfolgen.
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Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 38 725 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG300+400): ca. 26 520 000 EUR brutto.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen (Lph.) 2 bis 9 Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013 § 34 ff. i. V. m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph. 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph. besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Der Abschluss Lph. 8 ist voraussichtlich im Jahr 2023.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 934 010 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Zusätzliche Informationen:
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Projektidee (Entwurfsskizzen, Erläuterungen) zur Bewertung erarbeiten und vor einem Gremium präsentieren. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix, Bearbeitungszeit und Bearbeitungshonorar liegt den Vergabeunterlagen bei.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag (TA) = Bewerbungsformular ist im verschlossenen Umschlag unter Verwendung d. beigefügten Kennzettels für d. Umschlag (außen sichtbar aufgebracht) unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Per E-Mail o. Fax eingereichte TA werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme d. Angaben zum Projektleiter (PL) u. Objektüberwacher (OÜ) sowie zu d. Referenzen.
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Teil I: Angaben zum Vergabeverfahren.
Teil II: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer.
A: Angaben:
1) Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres o. großes Unternehmen – bei BG: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016; Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. § 53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte).
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3) Art der Bewerbung: Einzelbewerbung o. BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei BG Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen
4) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener PL/stellv. PL/OÜ, ggf. Mitglieder BG/ Nachunternehmen als Anlage.
B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zur Identität des Vertretungsberechtigten
C: Angaben zu Nachauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
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Teil III: Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen
A: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit strafrechtlicher Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art d. Straftat, Gründe für Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer Ausschlusszeitraum u. Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen.
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B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde. (A u. B zwingende Ausschlussgründe)
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C: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung, welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
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Teil IV: Eignungskriterien.
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016: 1.) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/des Büromitglieds, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag als Anlage beilegen. 2.) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015 und 2016.
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Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) aus dem Bereich Objektplanung maßgebend.
Mindeststandards:
Angabe zum Mindesthonorarumsatz: Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 in EUR brutto) wird festgelegt mit 850 000 EUR brutto.
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Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Gemäß § 47 (3) VgV 2016 verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis: Zusätzliche Referenz aus gesonderter Referenzliste können auch die als Mindestreferenz (A und B) genannten Projekte beinhalten.
Referenz Z1: Nachweis d. Erfahrung bei Verwendung von Fördermitteln, Nachweis Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag und/oder Verwendungsnachweis, erstellt im Zeitraum 1.1.2011 bis 30.9.2017. Hinweis: Die Zuarbeit zur Erstellung eines Fördermittelantrags u. eines Verwendungsnachweises können in ein u. derselben Referenz oder in zwei Referenzen erbracht werden.
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Referenz Z2: Nachweis d. Erfahrungen mit Nachhaltigem Bauen bei d. Planung eines zur Zertifizierung vorgesehenen o. bereits zertifizierten Gebäudes (nach BNB, DGNB, LEEDS oder vergleichbarem), relevante Leistungen erbracht/ Übergabe Nutzer/ Übergabe Zertifikat im Zeitraum 1.1.2011 bis 30.9.2017
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Referenz Z3: Nachweis d. Erfahrung mit Objektplanung bei Neubau einer Sporthalle, einer Mehrzweckhalle o. vergleichbares Bauwerk mit lichter Höhe von mind. 7 m, mind. Lph 3 – 8 erbracht, im Zeitraum 1.1.2011 bis 30.9.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer)
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Referenz Z4: Erfahrungen mit d. Einhaltung vertraglich vereinbarter Kostenobergrenze bei Objektplanung eines Gebäudes mit BWK (KG 300+400) von mind. 1,0 Mio EUR, mind. Lph 3 – 8 erbracht, im Zeitraum 1.1.2011 bis 30.9.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer)
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Erforderliche Angaben:
Z1: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel-Nr.; Zuarbeit Erstellg. Fördermittelantrag, falls ja, Angabe Dat. (Monat/Jahr); Zuarbeit Erstellg. Verwendungsnachweis, falls ja, Angabe Dat. (Monat/Jahr); Art d. Fördermittel
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Z2: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Maßnahmen zum Nachhaltigen Bauen; Auftraggeber (AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel-Nr.; Erbrachte Lph gem. § 34 HOAI; Fertigstellungsdat. (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer)- erbrachte Lph; Zertifizierung Nachhaltiges Bauen, Bezeichnung, Dat..
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Z3: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Art d. Halle; lichte Höhe in m; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Fertigstellungsdat. (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Erbrachte Lph gem. §34 HOAI; Anlage: Referenzblatt: Beschreibung / Vorstellung d. Projektes max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, sollte jedoch Grundriss und Schnitt/ Ansicht Höhenangabe enthalten.
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Z4: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel-Nr; Fertigstellungsdat. (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Erbrachte Lph gem. § 34 HOAI; BWK KG 300 + 400 in EUR brutto; BRI; BGF; vertraglich vereinbarte Kostenobergrenze in Mio EUR brutto mit Kostengruppe; Kostenfeststellung in Mio EUR brutto.
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Ausbildungsnachweise u. Bescheinigungen über berufl. Befähigung Projektteam gem. § 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr.2 u. 6 VgV 2016:
1) Angaben zum vorgesehenen PL u. OÜ: Name, Berufl. Qualifikation mit Anlage Studiennachweis; Berufserfahrung in Jahren; Tabellarischer Lebenslauf als Anlage.
2) Pers. Referenz PL durch Vorlage einer Referenz: Erfahrung vorgesehener PL in vergleichbarer Funktion (PL o. stellvertr. PL) Objektplanung eines Gebäudes, mind. Lph 3-8 erbracht, mind. Honorarzone (HZ) III, mit BWK von mind. 5,0 Mio EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 30.9.2017
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3) Pers. Referenz OÜ durch Vorlage einer Referenz: Erfahrung vorgesehener OÜ in gleicher Funktion bei Objektplanung eines Gebäudes, mind. HZ III, mind. Lph 8 erbracht, mit BWK von mind. 5,0 Mio EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 30.9.2017
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Folgende Angaben für pers. Referenzen PL und OÜ: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr.; Fertigstellungsdat. (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Funktion im Projekt; erbrachte Lph gem. § 34 HOAI 2013; BWK Mio EUR brutto; HZ gem. Anlage 10.2 HOAI 2013.
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Weitere Unterkriterien sowie d. Vorgehensweise bei d. Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) sind beigefügter Bewertungsmatrix zu entnehmen.
Mindeststandards:
Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i.V.m. § 75 (5) VgV 2016:
Mindestreferenz A: Objektplanung für den Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 6,0 Mio. EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2011 bis 30.09.2017.
Mindestreferenz B: Objektplanung für den Neubau oder die Sanierung eines Gebäudes mit öffentlicher Nutzung, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 2,0 Mio. EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 30.09.2017.
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Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen.
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte Lph gem. § 34 HOAI; BWK KG 300+400 in EUR brutto; Zuordnung zu Honorarzone gem. Anlage 10.2, HOAI 2013; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A3. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten. Die Darstellung muss gut lesbar und aussagekräftig sein. Die architektonische Qualität wird durch ein Gremium bewertet (Entwurfsidee, gestalterische Umsetzung, Funktionalität);
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Folgende Angaben für Referenzobjekt B: wie vor aber mit zusätzlicher Angabe Art der Nutzung.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt d. AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen einreichen. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, ist anzugeben, welche Referenz der AG berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen der Liste zu Grunde legen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste.
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Qualifikation Projektleiter und Objektüberwacher (Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen oder vergleichbarem Studiengang, Berufserfahrung mind. 5 Jahre in zuvor genannter Fachrichtung), siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9), Bepunktung entsprechend beigefügter Bewertungsmatrix.
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Projektleiter und Objektüberwacher dürfen nicht in Personalunion auftreten (Ausschlussgrund).
Hinweis: Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung dieses Teilnahmeantrages.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 6
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 8 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
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Formale Prüfung der Mindeststandards:
1. Abgabefrist eingehalten.
2. Einreichen d. vollständigen Teilnahmeantrages (Bewerbungsformular und entsprechende Anlagen) im Original in einem verschlossenen Umschlag (d.h. Ausschluss von Teilnahmeanträgen, die per E-Mail oder Fax eingereicht wurden)
3. Abschlusserklärungen unterschrieben.
4. Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV 2016.
5. Angabe Art der Bewerbung.
6. bei Bewerbergemeinschaften: im Original gezeichnete Erklärung zur Bewerbergemeinschaft.
7. Vorlage Organigramm.
8. Angaben zu Nachauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer im Original gezeichnet.
9. Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47(1) VgV 2016, bei Eignungsleihe Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen im Original gezeichnet.
10. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
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11. Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender und fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
12. Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes.
13. Handelsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1).
14. Mindesthonorarumsatz gem. Pkt. III.1.2).
15. Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2).
16. Mindestreferenzen A + B gem. Pkt. III.1.3).
17. PL u. OÜ keine Personalunion.
18. Nachweise berufl. Qualifikation PL/OÜ gem. Pkt. III.1.3).
19. Berufserfahrung PL/ OÜ gem. Pkt. III.1.3).
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit; Gesamtgewichtung 100 %; davon:
A Referenzen mit 70 %, davon:
1. Mindestreferenz A- Objektplanung für Neubau eines Gebäudes; 30 %, davon:
1.a erbrachte Lph. 10 %, 1.b Bauwerkskosten KG 300 + 400 10 %, 1.c architektonische Qual. 10 %
2. Mindestreferenz B- Objektplanung für Neubau oder Sanierung eines Gebäudes mit öffentlicher Nutzung; 18 %, davon:
2.a erbrachte Lph. 6 %, 2.b Bauwerkskosten KG 300 + 400 6 %, 2.c architektonische Qual. 6 %
3. Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste für Objektplanung; 22 %, davon: 3.a Erfahrungen Verwendung Fördermittel/ Verwendungsnachweis 6 %, 3.b Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht 6 %, 3.c Neubau einer Sport- oder Mehrzweckhalle o. vergleichbar 6 %, 3.d Erfahrung mit Einhaltung vertraglich vereinbarter Kostenobergrenze 4 %.
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B Qualifikation Projektteam; Gesamtgewichtung 30 %, davon:
4. Erfahrungen des vorgesehenen Projektleiters 15 %, davon:
4.a Persönliche Referenz Projektleiter Objektplanung; 10 %;
4.b Berufserfahrung Projektleiter; 5 %.
5. Erfahrungen des vorgesehenen Objektüberwachers 15 %, davon:
5.a Persönliche Referenz Objektüberwacher; 10 %.
5.b Berufserfahrung Objektüberwacher; 5 %.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) sind der beigefügten Bewertungsmatrix zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Babetzke
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Kontaktperson: Frau Marzusch
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
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Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
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Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
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Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig, siehe Pkt. II.2.9 der Bekanntmachung (Ausschlusskriterium).
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Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
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Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883776 📞
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Fax: +49 3514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 177-362624 (2017-09-11)
Ergänzende Angaben (2017-09-25)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-25 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 186-381444
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 177-362624
ABl. S-Ausgabe: 186
Zusätzliche Informationen
Aufgrund der notwendigen Korrektur der Bekanntmachung in Ziff. II.2.9 wurde die Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge verlängert sowie ein entsprechend angepasster Kennzettel zur Verfügung gestellt.
Quelle: OJS 2017/S 186-381444 (2017-09-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtig die Neuerrichtung eines Schulstandortes mit einer wettkampfgeeigneten 4-Feld-Sporthalle, die auch für Vereinsnutzungen zur Verfügung stehen soll, am Standort des ehemaligen Kohlebahnhofs an der Freiberger Straße. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten.
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Gesamtwert des Auftrags: 1372629.81 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 077-183984
ABl. S-Ausgabe: 77

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kosten, Termine und Qualität eines vergleichbaren Referenzprojektes
Projektidee
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45 %
Kostenkriterium (Name): Honorar/Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 15 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-30 📅
Name: Junk & Reich Architekten BDA Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Nordstr. 21
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99427
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@junk-reich.de 📧
Land: Weimar, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Hartmann + Helm Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Schillerstraße 9A
Postleitzahl: 99423
E-Mail: info@hhpg.de 📧
Gesamtwert des Auftrags: 1372629.81 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggebergerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 077-183984 (2019-04-15)