Die Stadt Ulm beabsichtigt für alle städtischen Gebäude und Einrichtungen Unified Communications einzuführen. Dazu gehören u.a. städtische Verwaltungsgebäude, Schulen, Kindertageseinrichtungen, Jugendhäuser, Friedhöfe, Feuerwehrgebäude, Museen, Bibliotheken etc. Dabei sollen multimediale Kommunikationskanäle wie insbesondere E-Mail, Telefon, Mobiltelefon, Voice-Mail, Computer-Telefonie-Integration (CTI), Präsenz-Informationen, Fax, Instant-Messaging (Chat) und Audio-/Web-/Videokonferenzen auf einer vereinheitlichen Kommunikations-Infrastruktur zusammengeführt und anhand einer einheitlichen sowie endgeräte- und standortunabhängigen Nutzeroberfläche abgebildet werden. Es soll eine On-Premise-Lösung (Vor-Ort-Lösung) beschafft werden. 2nd- und 3rd-Level-Support sind gemäß ITIL® durch den Auftragnehmer sicherzustellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-10-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kommunikationsanlage
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ulm beabsichtigt für alle städtischen Gebäude und Einrichtungen Unified Communications einzuführen. Dazu gehören u.a. städtische Verwaltungsgebäude, Schulen, Kindertageseinrichtungen, Jugendhäuser, Friedhöfe, Feuerwehrgebäude, Museen, Bibliotheken etc. Dabei sollen multimediale Kommunikationskanäle wie insbesondere E-Mail, Telefon, Mobiltelefon, Voice-Mail, Computer-Telefonie-Integration (CTI), Präsenz-Informationen, Fax, Instant-Messaging (Chat) und Audio-/Web-/Videokonferenzen auf einer vereinheitlichen Kommunikations-Infrastruktur zusammengeführt und anhand einer einheitlichen sowie endgeräte- und standortunabhängigen Nutzeroberfläche abgebildet werden. Es soll eine On-Premise-Lösung (Vor-Ort-Lösung) beschafft werden. 2nd- und 3rd-Level-Support sind gemäß ITIL® durch den Auftragnehmer sicherzustellen.
Die Stadt Ulm beabsichtigt für alle städtischen Gebäude und Einrichtungen Unified Communications einzuführen. Dazu gehören u.a. städtische Verwaltungsgebäude, Schulen, Kindertageseinrichtungen, Jugendhäuser, Friedhöfe, Feuerwehrgebäude, Museen, Bibliotheken etc. Dabei sollen multimediale Kommunikationskanäle wie insbesondere E-Mail, Telefon, Mobiltelefon, Voice-Mail, Computer-Telefonie-Integration (CTI), Präsenz-Informationen, Fax, Instant-Messaging (Chat) und Audio-/Web-/Videokonferenzen auf einer vereinheitlichen Kommunikations-Infrastruktur zusammengeführt und anhand einer einheitlichen sowie endgeräte- und standortunabhängigen Nutzeroberfläche abgebildet werden. Es soll eine On-Premise-Lösung (Vor-Ort-Lösung) beschafft werden. 2nd- und 3rd-Level-Support sind gemäß ITIL® durch den Auftragnehmer sicherzustellen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kommunikationsanlage📦
Zusätzlicher CPV-Code: Kommunikationsinfrastruktur📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ulm, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Momentan betreibt die Stadt Ulm, mit knapp 2 900 Beschäftigten (Kernverwaltung ohne Eigenbetriebe und Gesellschaften), ca. 2 400 Teilnehmeranschlüsse für Telefone und Faxgeräte an ca. 150 Standorten. Die eingesetzte Hardware (hpts. 1 x TK-System Fabrikat Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise und mehrere Innovaphone TK-Systeme) ist dabei teilweise über 10 Jahre alt und kann neue Anforderungen so nicht erfüllen. Um den gestiegenen Erwartungen und Anforderungen an eine moderne Verwaltung gerecht zu werden, wird deshalb eine zukunftsorientierte Gesamtlösung in Form von Unified Communications (UC) angestrebt.
Momentan betreibt die Stadt Ulm, mit knapp 2 900 Beschäftigten (Kernverwaltung ohne Eigenbetriebe und Gesellschaften), ca. 2 400 Teilnehmeranschlüsse für Telefone und Faxgeräte an ca. 150 Standorten. Die eingesetzte Hardware (hpts. 1 x TK-System Fabrikat Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise und mehrere Innovaphone TK-Systeme) ist dabei teilweise über 10 Jahre alt und kann neue Anforderungen so nicht erfüllen. Um den gestiegenen Erwartungen und Anforderungen an eine moderne Verwaltung gerecht zu werden, wird deshalb eine zukunftsorientierte Gesamtlösung in Form von Unified Communications (UC) angestrebt.
Die IT-Umgebung der Stadt Ulm beruht derzeit in der Mehrzahl auf Windows 7, Office 2007-Professional PC und Notebooks. Eine Umstellung auf Windows 10 und aktuelle Office-Versionen ist geplant, aber nicht innerhalb des UC-Projektes abgeschlossen. Im Bereich Smartphones/Tablets werden Geräte auf iOS-Basis unter der ENterprise Mobility-Lösung Airwatch eingesetzt.
Die IT-Umgebung der Stadt Ulm beruht derzeit in der Mehrzahl auf Windows 7, Office 2007-Professional PC und Notebooks. Eine Umstellung auf Windows 10 und aktuelle Office-Versionen ist geplant, aber nicht innerhalb des UC-Projektes abgeschlossen. Im Bereich Smartphones/Tablets werden Geräte auf iOS-Basis unter der ENterprise Mobility-Lösung Airwatch eingesetzt.
Die Stadt Ulm betreibt eine Telefonzentrale, die zur Vermittlung von Telefonanrufen eingesetzt wird. Um den Bürgerservice zu verbessern, soll im Rahmen des UC-Projekts die bestehende Telefonzentrale zu einer zentralen, mandantenfähigen Multimedia-Contact-Center-Lösung ausgebaut werden. Reine Telefonauskünfte sollen dabei um weitere Kommunikationskanäle/Medien wie E-Mail, Chat, Messaging in Verbindung mit Sozialen Netzwerken usw. ergänzt und flexible Verteilungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten für die verschiedenen Kommunikationstypen realisiert werden. Eine Kompatibilität zu einer gesonderten Einführung eines 115-Bürgerservice in einem späteren eigenen Projekt muss ermöglicht werden.
Die Stadt Ulm betreibt eine Telefonzentrale, die zur Vermittlung von Telefonanrufen eingesetzt wird. Um den Bürgerservice zu verbessern, soll im Rahmen des UC-Projekts die bestehende Telefonzentrale zu einer zentralen, mandantenfähigen Multimedia-Contact-Center-Lösung ausgebaut werden. Reine Telefonauskünfte sollen dabei um weitere Kommunikationskanäle/Medien wie E-Mail, Chat, Messaging in Verbindung mit Sozialen Netzwerken usw. ergänzt und flexible Verteilungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten für die verschiedenen Kommunikationstypen realisiert werden. Eine Kompatibilität zu einer gesonderten Einführung eines 115-Bürgerservice in einem späteren eigenen Projekt muss ermöglicht werden.
Um künftigen technologischen Anforderungen, neuen Servicemöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger sowie den Anforderungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerecht zu werden, ist eine Basis-Infrastruktur in Form von UC für die Stadt Ulm notwendig.
Um künftigen technologischen Anforderungen, neuen Servicemöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger sowie den Anforderungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerecht zu werden, ist eine Basis-Infrastruktur in Form von UC für die Stadt Ulm notwendig.
Da Anforderungen an Kommunikationsdienste stetig steigen, ist es das Ziel der Stadt Ulm, eine moderne Lösung mit möglichst hoher Zukunftsfähigkeit und modularem Aufbau auf standardisierten Technologien und Protokollen zu beschaffen.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Vertragsverlängerung ist nach den 60 Monaten Grundlaufzeit ab Endabnahme um weitere 36 Monate optional vorgesehen.
Beschreibung der Optionen:
Die einzelnen Optionen, deren Beauftragung sich der Auftraggeber vorbehält, werden in den Vergabeunterlagen bei Aufforderung zur Angebotsabgabe bekanntgegeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ulm.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Gemäß §§ 122 ff GWB werden die Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie Zuverlässigkeit der Bewerber überprüft. Dazu sind insbesondere die vom Bewerber beizubringenden Nachweise von entscheidender Bedeutung. Zum Nachweis der Bewerbereignung ist das Formular „Eignungsnachweise“ zu verwenden und die darin aufgeführten Erklärungen und Nachweise vorzubringen.
Gemäß §§ 122 ff GWB werden die Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie Zuverlässigkeit der Bewerber überprüft. Dazu sind insbesondere die vom Bewerber beizubringenden Nachweise von entscheidender Bedeutung. Zum Nachweis der Bewerbereignung ist das Formular „Eignungsnachweise“ zu verwenden und die darin aufgeführten Erklärungen und Nachweise vorzubringen.
Nachforderungsmöglichkeit:
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Abgabe des Teilnahmeantrags nicht beiliegende bzw. den Anforderungen nicht genügende Nachweise und Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber besteht nicht. Sollte ein Bewerber der Nachforderung nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird sein Teilnahmeantrag gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV ausgeschlossen. Kann ein geforderter Nachweis aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage einer geeigneten Erklärung erbracht werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Abgabe des Teilnahmeantrags nicht beiliegende bzw. den Anforderungen nicht genügende Nachweise und Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber besteht nicht. Sollte ein Bewerber der Nachforderung nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird sein Teilnahmeantrag gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV ausgeschlossen. Kann ein geforderter Nachweis aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage einer geeigneten Erklärung erbracht werden.
Präqualifikation/EEE:
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form einer gültigen Präqualifizierung oder Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Die Vergabestelle behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Unterlagen gem. §§ 44 bis 49 VgV bestätigen zu lassen.
Eignung von Bewerbergemeinschaften:
Die Eignung ist für jeden Bewerber sowie jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Das Formular „Eignungsnachweise“ mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen sind daher, soweit bei den einzelnen Kriterien nicht anders angegeben, von jedem Bewerber sowie jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit Abgabe des Teilnahmeantrags separat vorzulegen.
Die Eignung ist für jeden Bewerber sowie jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Das Formular „Eignungsnachweise“ mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen sind daher, soweit bei den einzelnen Kriterien nicht anders angegeben, von jedem Bewerber sowie jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit Abgabe des Teilnahmeantrags separat vorzulegen.
Eignungsleihe:
Ein Bewerber / Eine Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde eines Unterauftragnehmers bedienen. In diesem Fall muss der Vergabestelle mit Abgabe des Teilnahmeantrags nachgewiesen werden, dass die erforderlichen Ressourcen bei der Erfüllung des Auftrags tatsächlich zur Verfügung stehen.
Ein Bewerber / Eine Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde eines Unterauftragnehmers bedienen. In diesem Fall muss der Vergabestelle mit Abgabe des Teilnahmeantrags nachgewiesen werden, dass die erforderlichen Ressourcen bei der Erfüllung des Auftrags tatsächlich zur Verfügung stehen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie die Unterauftragnehmer müssen ihre Zuverlässigkeit in gleicher Art und Weise nachweisen.
Weitere Hinweise:
Bewerber, die mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Mitglied einer oder mehrerer Bewerbergemeinschaft/en oder Nachunternehmer – einen Teilnahmeantrag stellen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden.
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind abzugeben:
1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen.
2. Eigenerklärung über die Eintragung in einem Handels- oder Berufsregister bzw. Nachweis über die erlaubte Berufsausübung / Gewerbeanmeldung.
3. Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Umsatz: Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens und zum Teilumsatz bezogen auf die ausgeschriebene Leistung getrennt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
2. Erklärung über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung bzw. Erklärung, dass eine entsprechende Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird.
Mindeststandards:
Zu 1.: Mindestanforderung: Spezifischer Jahresumsatz (Teilumsatz) von 2 000 000 EUR pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Unterauftragnehmer sind die Werte getrennt anzugeben, werden aber für die Eignungsprüfung addiert.
Zu 2.: Mindestens je 3 000 000 EUR Deckungssumme für Personen- und Sachschäden und 300 000 EUR für Vermögensschäden (eine Kopie des Versicherungsscheins ist beizulegen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Vorlage von Referenzen: Geeigneter Referenzen der in den letzten höchstens drei Jahren erfolgreich erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. (Referenzgeber mit Adresse und Ansprechpartner, Auftragsgegenstand, Telefonnummer, Auftragswert, Auftragszeitraum)
1. Vorlage von Referenzen: Geeigneter Referenzen der in den letzten höchstens drei Jahren erfolgreich erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. (Referenzgeber mit Adresse und Ansprechpartner, Auftragsgegenstand, Telefonnummer, Auftragswert, Auftragszeitraum)
2. Anzahl der Mitarbeiter: Gesamtzahl der (fest) angestellten Mitarbeiter/innen der Jahre 2014, 2015 und 2016 mit Angaben der Anzahl der Mitarbeiter/innen in den Bereichen Projektierung, Projektmanagement (mit Zertifizierung), Installation/Implementierung, Schulung/Training und Betrieb & Service.
2. Anzahl der Mitarbeiter: Gesamtzahl der (fest) angestellten Mitarbeiter/innen der Jahre 2014, 2015 und 2016 mit Angaben der Anzahl der Mitarbeiter/innen in den Bereichen Projektierung, Projektmanagement (mit Zertifizierung), Installation/Implementierung, Schulung/Training und Betrieb & Service.
3. Qualifikation der verantwortlichen Mitarbeiter: Benennung der verantwortlichen Projektleitung und deren Stellvertretung, die innerhalb des Projekts „Einführung Unified Communications bei der Stadt Ulm“ eingesetzt werden. Zum Nachweis der Qualifikation sind entsprechende Personenprofile anzugeben.
3. Qualifikation der verantwortlichen Mitarbeiter: Benennung der verantwortlichen Projektleitung und deren Stellvertretung, die innerhalb des Projekts „Einführung Unified Communications bei der Stadt Ulm“ eingesetzt werden. Zum Nachweis der Qualifikation sind entsprechende Personenprofile anzugeben.
4. Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität: Eine Zertifizierung nach DIN ISO/IEC 20000 (ITIL) liegt vor, bzw. es wird ein an ITIL angelehntes/vergleichbares Servicemanagement betrieben. Der Nachweis ist durch das entsprechende Zertifikat oder durch die Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Servicequalität zu erbringen.
4. Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität: Eine Zertifizierung nach DIN ISO/IEC 20000 (ITIL) liegt vor, bzw. es wird ein an ITIL angelehntes/vergleichbares Servicemanagement betrieben. Der Nachweis ist durch das entsprechende Zertifikat oder durch die Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Servicequalität zu erbringen.
Mindeststandards:
Zu 1.: Angabe von mind. 3 und max. 4 Referenzprojekten in den letzten 3 Jahren, bei dem eine Organisation/ein Unternehmen von herkömmlicher ISDN-/Digital-Telefonie auf Unified Communications/IP-Telefonie mit mindestens 30 Standorten und 1 000 Anschlüssen/Ports umgestellt wurde.
Zu 1.: Angabe von mind. 3 und max. 4 Referenzprojekten in den letzten 3 Jahren, bei dem eine Organisation/ein Unternehmen von herkömmlicher ISDN-/Digital-Telefonie auf Unified Communications/IP-Telefonie mit mindestens 30 Standorten und 1 000 Anschlüssen/Ports umgestellt wurde.
Zu 2.: Die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter/innen muss mind. 15 Personen betragen.
Mind. 10 dieser insgesamt mind. 15 Personen müssen in den Bereichen Projektierung, Projektmanagement (mit Zertifizierung), Installation/Implementierung, Schulung/Training und Betrieb & Ser-vice arbeiten. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Unterauftragnehmer sind die Werte getrennt anzugeben, werden aber für die Eignungsprüfung addiert.
Mind. 10 dieser insgesamt mind. 15 Personen müssen in den Bereichen Projektierung, Projektmanagement (mit Zertifizierung), Installation/Implementierung, Schulung/Training und Betrieb & Ser-vice arbeiten. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Unterauftragnehmer sind die Werte getrennt anzugeben, werden aber für die Eignungsprüfung addiert.
Zu 3.: Die vorgesehene Projektleitung sowie deren Stellvertretung muss in den letzten 3 Jahren mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte aus dem Bereich Unified Communications/Telefonie geleitet haben.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ulm beabsichtigt für alle städtischen Gebäude und Einrichtungen Unified Communications einzuführen. Dazu gehören u. a. städtische Verwaltungsgebäude, Schulen, Kindertageseinrichtungen, Jugendhäuser, Friedhöfe, Feuerwehrgebäude, Museen, Bibliotheken etc. Dabei sollen multimediale Kommunikationskanäle wie insbesondere E-Mail, Telefon, Mobiltelefon, Voice-Mail, Computer-Telefonie-Integration (CTI), Präsenz-Informationen, Fax, Instant-Messaging (Chat) und Audio-/Web-/Videokonferenzen auf einer vereinheitlichen Kommunikations-Infrastruktur zusammengeführt und anhand einer einheitlichen sowie endgeräte- und standortunabhängigen Nutzeroberfläche abgebildet werden. Es soll eine On-Premise-Lösung (Vor-Ort-Lösung) beschafft werden. 2nd- und 3rd-Level-Support sind gemäß ITIL® durch den Auftragnehmer sicherzustellen.
Die Stadt Ulm beabsichtigt für alle städtischen Gebäude und Einrichtungen Unified Communications einzuführen. Dazu gehören u. a. städtische Verwaltungsgebäude, Schulen, Kindertageseinrichtungen, Jugendhäuser, Friedhöfe, Feuerwehrgebäude, Museen, Bibliotheken etc. Dabei sollen multimediale Kommunikationskanäle wie insbesondere E-Mail, Telefon, Mobiltelefon, Voice-Mail, Computer-Telefonie-Integration (CTI), Präsenz-Informationen, Fax, Instant-Messaging (Chat) und Audio-/Web-/Videokonferenzen auf einer vereinheitlichen Kommunikations-Infrastruktur zusammengeführt und anhand einer einheitlichen sowie endgeräte- und standortunabhängigen Nutzeroberfläche abgebildet werden. Es soll eine On-Premise-Lösung (Vor-Ort-Lösung) beschafft werden. 2nd- und 3rd-Level-Support sind gemäß ITIL® durch den Auftragnehmer sicherzustellen.
Gesamtwert des Auftrags: 1361475.92 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ulm, Zentrale Steuerung und Dienste/ Interne Dienste – Beschaffung
Kontakt
E-Mail: vergabe-zsdb@ulm.de📧
Die IT-Umgebung der Stadt Ulm beruht derzeit in der Mehrzahl auf Windows 7, Office 2007-Professional PC und Notebooks. Eine Umstellung auf Windows 10 und aktuelle Office-Versionen ist geplant, aber nicht innerhalb des UC-Projektes abgeschlossen. Im Bereich Smartphones/Tablets werden Geräte auf iOS-Basis unter der Enterprise Mobility-Lösung Airwatch eingesetzt.
Die IT-Umgebung der Stadt Ulm beruht derzeit in der Mehrzahl auf Windows 7, Office 2007-Professional PC und Notebooks. Eine Umstellung auf Windows 10 und aktuelle Office-Versionen ist geplant, aber nicht innerhalb des UC-Projektes abgeschlossen. Im Bereich Smartphones/Tablets werden Geräte auf iOS-Basis unter der Enterprise Mobility-Lösung Airwatch eingesetzt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ulm