ÖPP Schulprojekte der Stadt Köln in der Planungs- und Bauphase – Leistungen der Qualitätssicherung und Vertragserfüllungsüberwachung

Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt

Im Rahmen eines ÖPP-Verfahrens (Öffentliche-private-Partnerschaft), hat die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, drei Schulen zwecks Sanierungs-, Umbau- und Neubaumaßnahmen, an einen Betreiber übertragen. Die nun erforderlichen Leistungen umfassen Qualitätssicherungsleistungen und Leistungen der Vertragserfüllungsüberwachung in der Planungs- und Bauphase entsprechend der Verdingungsunterlagen für die Bereiche Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Außenanlagen und teilweise Einrichtung (Kostengruppen nach DIN 276: 300-Baukonstruktionen, 400-Technische Gebäudeausrüstung, 500-Aussenanlagen, teilweise 600- Einrichtung) für folgende drei Schulen:
Schulzentrum Ostlandstraße Köln-Weiden (Abriss und kompletter Neubau),
Realschule Lasallestraße/Fürstenbergstraße Köln-Mülheim (Sanierungs- und Umbaumaßnahmen sowie Erweiterungsbau),
Grundschule Wilhelm-Schreiber-Straße Köln-Ossendorf (Sanierungs- und Umbaumaßnahmen). Weitere Angaben siehe Anlage 1.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-12-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bauwesen
Referenznummer: 2017-0662-26-7
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen eines ÖPP-Verfahrens (Öffentliche-private-Partnerschaft), hat die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, drei Schulen zwecks Sanierungs-, Umbau- und Neubaumaßnahmen, an einen Betreiber übertragen. Die nun erforderlichen Leistungen umfassen Qualitätssicherungsleistungen und Leistungen der Vertragserfüllungsüberwachung in der Planungs- und Bauphase entsprechend der Verdingungsunterlagen für die Bereiche Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Außenanlagen und teilweise Einrichtung (Kostengruppen nach DIN 276: 300-Baukonstruktionen, 400-Technische Gebäudeausrüstung, 500-Aussenanlagen, teilweise 600- Einrichtung) für folgende drei Schulen: Schulzentrum Ostlandstraße Köln-Weiden (Abriss und kompletter Neubau), Realschule Lasallestraße/Fürstenbergstraße Köln-Mülheim (Sanierungs- und Umbaumaßnahmen sowie Erweiterungsbau), Grundschule Wilhelm-Schreiber-Straße Köln-Ossendorf (Sanierungs- und Umbaumaßnahmen). Weitere Angaben siehe Anlage 1.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Beratung und Konstruktionsberatung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: denise.burow@stadt-koeln.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRY5M8 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRY5M8 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-14 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 242-503426
ABl. S-Ausgabe: 242
Zusätzliche Informationen
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Bei Verhandlungverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen eines ÖPP-Verfahrens (Öffentliche-private-Partnerschaft), hat die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, drei Schulen zwecks Sanierungs-, Umbau- und Neubaumaßnahmen, an einen Betreiber übertragen. Die nun erforderlichen Leistungen umfassen Qualitätssicherungsleistungen und Leistungen der Vertragserfüllungsüberwachung in der Planungs- und Bauphase entsprechend der Verdingungsunterlagen für die Bereiche Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Außenanlagen und teilweise Einrichtung (Kostengruppen nach DIN 276: 300-Baukonstruktionen, 400-Technische Gebäudeausrüstung, 500-Aussenanlagen, teilweise 600- Einrichtung) für folgende drei Schulen:
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Schulzentrum Ostlandstraße Köln-Weiden (Abriss und kompletter Neubau),
Realschule Lasallestraße/Fürstenbergstraße Köln-Mülheim (Sanierungs- und Umbaumaßnahmen sowie Erweiterungsbau),
Grundschule Wilhelm-Schreiber-Straße Köln-Ossendorf (Sanierungs- und Umbaumaßnahmen). Weitere Angaben siehe Anlage 1.
Im Rahmen eines ÖPP-Verfahrens (Öffentliche-private-Partnerschaft), hat die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, drei Schulen zwecks Sanierungs-, Umbau- und Neubaumaßnahmen, an einen Betreiber übertragen. Die nun erforderlichen Leistungen umfassen Qualitätssicherungsleistungen und Leistungen der Vertragserfüllungsüberwachung in der Planungsphase (ab Ausführungsplanung) und in der Bauphase entsprechend der Verdingungsunterlagen, für die Bereiche Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Außenanlagen und teilweise Einrichtung, für folgende drei Schulen:
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Schulzentrum Ostlandstraße,
Realschule Lasallestraße/Fürstenbergstraße,
Grundschule Wilhelm-Schreiber-Straße.
Weitere Angaben zu den jeweiligen Projekten sowie ergänzende Angaben zum Leistungsumfang des Auftragnehmers siehe VI.3) Zusätzliche Angaben sowie Anlage 1.
Hinsichtlich des Leistungsbildes wird zudem auf die Anlage 3 (Vertragsentwurf) der Vergabeunterlagen verwiesen.
Dauer: 45 Monate
Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leistungen der Qualitätssicherung und Vertragserfüllungsüberwachung für drei ÖPP-Schulprojekte der Stadt Köln in der Planungs- und Bauphase
Stadtgebiet Köln
50679 Köln
Schulzentrum Ostlands…

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 31.1.2017 (TVgG). Hiernach müssen im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung Bieterinnen beziehungsweise Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von 3 bis 5 Tagen vorlegen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage 2 der Vergabeunterlagen) zu verwenden, das bei der unter I.3) Kommunikation genannten Kontaktstelle der Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen – bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen:
Erklärung des Bewerbers / Bieters zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise und zur Inanspruchnahme derer Kapazitäten im Sinne der Eignungsleihe (§ 47 VgV), mit Angabe der jeweiligen Leistungsanteile. Das Unternehmen, mit welchen der Bewerber zusammenarbeitet, muss, unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und dem anderen Unternehmen bestehenden Verbindung, rechtsverbindlich erklären, dass es zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte es nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht des Auftraggebers.
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Unterschriftenberechtigung: Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (gegebenenfalls in Kopie) sowie Eigenerklärung (siehe Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
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Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gegen ihn vorliegen gemäß §§ 123 und 124 GWB im Zusammenhang mit:
— einer strafrechtlichen Verurteilung,
— der Entrichtung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen,
— Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten.
Erklärung des Bewerbers, dass er bei Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen und insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bewerber getroffen hat und sich bewusst ist, dass eine falsche Abgabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat.
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Die Abgabe sämtlicher Nachweise – in deutscher Sprache – erfolgt mit dem Teilnahmeantrag.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Erklärungen (siehe Bewerbungsformular Anlage 2 der Vergabeunterlagen) – Bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert:
1. Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 1 VgV;
2. Eigenerklärung zum Gesamt-Netto-Jahresumsatz des Bewerbers bezogen auf die letzten 3 Jahre 2014, 2015 und 2016 gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 4 VgV;
3. Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung;
4. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall.
Hinweis: Nimmt der Bewerber im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist eine gemeinsame Haftung des Bewerbers beziehungsweise Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu vereinbaren (§ 47 Absatz 3 VgV).
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Mindeststandards:
Zu 1.: Vorlage einer Bankerklärung bezogen auf den hier zu erteilenden Auftrag;
Zu 2.: Gesamt-Netto-Jahresumsatz des Bewerbers im Durchschnitt der letzten 3 Jahre von 1 000 000 EUR jährlich;
Zu 4.: Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall in Höhe von 1 500 000 EUR für Personen- und in Höhe von 1 500 000 EUR für Sach- und sonstige Schäden, 2-fach maximiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Personelle Ausstattung:
Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende) und der Führungskräfte im jährlichen Mittel gemäß § 46 (3) Nummer 8 VgV beziehungsweise §§ 43(1) und 75 VgV der letzten 3 Jahre (2014, 2015 und 2016) für die ausgeschriebene Dienstleistung: Architekten und Ingenieure in den jeweiligen Handlungsbereichen (Objekt- und Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung), sowie sonstige Mitarbeiter.
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Führungskraft (einschließlich Projektleiter), sonstige fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte).
Angabe von Name, Qualifikation, Berufserfahrung in der ausgeschriebenen Leistung und der Personen, die die geforderten Leistungen tatsächlich gemäß § 43 (1) und § 75 VgV erbringen sollen, insbesondere des Projektleiters, dessen Stellvertreter, der Projektmitarbeiter für die Qualitätssicherung Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, und mindestens einem weiteren Projektmitarbeiter.
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Der Nachweis der Eintragung (von mindestens einem projektverantwortlichen Architekten/Architektin oder Ingenieure/Ingenieurinnen) bei einer Architektenkammer oder Ingenieurkammer ist zu erbringen.
2. Referenzprojekte:
Nachweis von Referenzprojekten hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV:
Hier: Nachweis von zwei fertig gestellten Projekten (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme) nach § 46 (3) Nummer 1 VgV mit entsprechenden Referenzschreiben des Bauherrn beziehungsweise Auftraggebers. (Die Bestätigung wird vom Auftraggeber zusätzlich eingeholt). Die 2 Projekte können sowohl einzelne Projekte sein, als auch jeweils ein Maßnahmenpaket mit Kriterien gemäß der geforderten Mindeststandards.
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Mitarbeiterreferenzen, die außerhalb des sich bewerbenden Büros erworben wurden, sind nicht zugelassen.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei einseitig bedruckten DIN A4-Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angabe der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Anschrift, Ansprechpartner (mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse), Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang / Kosten und Angabe der bearbeiteten Leistungen innerhalb des Projektes.
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Es ist jeweils ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers erforderlich. Für Aufträge, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, ist eine Bescheinigung der zuständigen Behörde erforderlich.
Die Zulassung der Teilnahmeanträge erfolgt über den Nachweis der unter III.1.3) „Möglicherweise geforderten Mindeststandards“.
Erfüllen mehr als fünf Bewerber die Mindestanforderungen, werden zur Beschränkung der Bewerber die eingereichten Referenzen gemäß II.2.9) dieser Auftragsbekanntmachung gewertet.
Bietergemeinschaften:
Bewerben sich Bietergemeinschaften, so ist für jedes Mitglied der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit zu erbringen.
Der Nachweis kann über gemeinsame oder auch von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln bearbeitete Referenzprojekte erbracht werden. Mindestens ein Referenzprojekt ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gefordert.
In der Summe gilt es den Nachweis entsprechend der Kriterien unter III.1.) zu erbringen. Somit sind zur Erfüllung der Mindeststandards gegebenenfalls mehr als zwei Referenzprojekte nachzuweisen. Wenn von einem Mitglied der Bietergemeinschaft nur der Teil der geforderten Kriterien erbracht wurde, so sind die verbleibenden Kriterien bei einem anderen Projekt von einem anderen Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen.
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Unterbeauftragungen: Siehe Anlage 1 zu II.2.4) und zu III.2.2).
Mindeststandards:
Zu 1. Personelle Ausstattung:
— Mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Ingenieure oder Ingenieurinnen (Büroinhaber /-inhaberin und/ oder festangestellter Beschäftigter/ Beschäftigte) muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Studium mit Abschluss Diplom-Ingenieur oder vergleichbar) in der ausgeschriebenen Dienstleistung Beziehungsweise Fachrichtung aufweisen,
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— Das Projektteam muss mindestens aus 3 Diplom-Ingenieuren/Ingenieurinnen bestehen, davon mindestens zweimal Fachrichtung Bauwesen (Architektur, Tragwerksplanung) und einmal Fachrichtung Versorgungstechnik.
Zu 2) Referenzprojekte:
a) Der Bewerber muss bei mindestens einer Referenz Erfahrungen auf dem ÖPP-Sektor nachweisen. Das heißt, ÖPP-spezifische Leistungen, wie die Prüfung der Auswirkung auf die Betriebs- und Instandhaltungskosten bei Änderungen der Bauleistungen (siehe VI.3) Zusätzliche Angaben, müssen bei mindestens einer Referenz nachgewiesen werden;
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b) Mindestens eine Referenz mit Nachweis über erbrachte Leistungen der Vertragserfüllungsüberwachung sowie Qualitätssicherungsleistungen in der Planungs- und Bauphase und einem Honorar von insgesamt mindestens 100 000 EUR netto, (als Nachweis zusätzlich Vertragsauszug). Die 3 Fachbereiche Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, müssen hier insgesamt jeweils einmal erbracht worden sein;
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c) Als vergleichbare Projekte gelten Leistungen für Projekte ab Honorarzone III für die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI;
d) Ein fertig gestelltes Referenzprojekt oder Maßnahmenpaket muss einem Schul-Bildungsbau zuzuordnen sein;
e) Die Größenordnung der Referenzen hinsichtlich der Baukosten, muss jeweils mindestens 15 000 000 EUR netto, für die Kosten der Kostengruppen 300-Baukonstruktionen und 400-Technische Gebäudeausrüstung nach DIN 276-1 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen betragen;
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f) Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2010 (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme). Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2010 bis, einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, siehe IV.2.2.
Sämtliche Nachweise sind in deutscher Sprache mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Angaben zu einem besonderen Berufstand sind in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Abgabe von Verpflichtungserklärungen zu Tariftreuepflicht, Mindestlohn nach den §§ 4,5 TVgG NRW und zu Frauenförderung, Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach § 8 TVgG NRW.
Die Angaben zu einem besonderen Berufsstand, Bietergemeinschaften, Unterbeauftragung und besondere Bedingungen sind in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mindestens 3 Teilnehmer, maximal jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert.
1) Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Anlage 2 zur Auftragsbekanntmachung) ist zwingend. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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2) Darüber hinaus wird eine Rangfolge der Bewerber über die Bewertung der unter III.1.3) dieser Auftragsbekanntmachung eingereichten Angaben, Erklärungen und Unterlagen, sowie Referenzen gemäß nachfolgend genannten Kriterien ermittelt.
Die erreichte Punktzahl beziehungsweise die Gewichtung ist für die Auswahl der Bewerber maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung: Maximale Punktzahl: 40. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
3) Wertungskriterien Referenzprojekte:
a) Bei beiden Referenzprojekten sind Qualitätssicherungsleistungen und Leistungen der Vertragserfüllungsüberwachung (Honorar je Referenzprojekt insgesamt mindestens 100 000 EUR netto) in der Planungs-und Bauphase für die Fachbereiche Objektplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung nachgewiesen (gemäß der Forderung unter Mindeststandards der Technischen Leistungsfähigkeit III1.3) zu 2 b), (als Nachweis zusätzlich Vertragsauszug) (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 10 Punkte für 2 Projekte);
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b) Beide Referenzprojekte einem Schul- Bildungsbau zuzuordnen sind, (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 10 Punkte für 2 Projekte);
c) Größenordnung hinsichtlich der Baukosten der 2 Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 25 000 000 EUR (netto) für die Kosten der Kostengruppen 300 und 400, maximal 20 Punkte.
Bei Projekten die kleiner sind als 25 000 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 15 000 000 EUR (netto),(gemäß der Forderung unter der Technischen Leistungsfähigkeit III1.3) zu 2 e) (Maximal sind 40 Punkte erreichbar für die Wertungskriterien unter 3.).
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.stadt-koeln.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRY5M8 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Aufgrund der gesamtstädtischen Betriebsferien und Feiertage ist das Zentrale Vergabeamt vom 27.12.2017 bis einschließlich 29.12.2017 geschlossen. In dieser Zeit können Sie uns nicht erreichen. Am 2.1.2018 stehen wir Ihnen wieder wie gewohnt zur Verfügung. Wir bitten Sie dieses bei Ihrer Planung und Bearbeitung zu berücksichtigen.
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Nach Abschluss der Baumaßnahmen, soll der private Unternehmer (Betreiber), die drei Schulen, 25 Jahre lang unterhalten/instandhalten (betreiben). Bei Änderungen der Bauleistungen (Mehr- sowie Minderkosten, Qualität), muss neben den reinen Baukosten, die Prüfung der Folgekosten (Betrieb), (Auswirkung auf die Betriebs- und Instandhaltungskosten), durchgeführt werden.
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Des Weiteren sind die Aufgabenstellung, der Leistungsumfang und das Leistungsbild ausführlich in den Anlagen 1 und 3 (Vertragsentwurf) beschrieben.
Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. Hier ist die Angabe in der Anlage 1 (Zuschlagskriterien und Wertungsverfahren) maßgeblich.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY5M8

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln – Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211472120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 III GWB:
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in
der Bekanntmachung,
den Vergabeunterlagen,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 II GWB:
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2017/S 242-503426 (2017-12-14)