Das Vorhabengebiet Ortslage Breese befindet sich in der Stepenitzniederung im Rückstaubereich der Elbe. Die Hochwassergefährdung ist bei Hochwasser der Stepenitz und/ oder Rückstau bei Hochwasser der Elbe gegeben. Nur durch massive Maßnahmen zur Hochwasserverteidigung konnte die Überflutung der Ortschaft während des Hochwassers 2013 größtenteils verhindert werden. Entlang der Hochwasserverteidigungslinie auf der K7031 wurde ca. 1,5 m hohe Notdämme geschüttet. Mit dem Baulos 3b in der OL Breese werden die seit 2014 laufenden Arbeiten zur Herstellung des Hochwasserschutzes fortgesetzt. Das LfU plant den Ausbau der K7031 zur Hochwasserschutzanlage über eine Länge von ca. 1 000 m. Der gesamte Abschnitt ist auf das aktuelle BHW am Pegel Wittenberge sowie die Forderungen der DIN 19712 anzupassen. Daneben sind Teile der planfestgestellten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen wasserbaulich vorzubereiten. Für 3 ehemalige Altarme der Stepenitz soll der einseitige Wiederanschluss vorbereitet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: W21/P/1/OV/56/17
Kurze Beschreibung:
Das Vorhabengebiet Ortslage Breese befindet sich in der Stepenitzniederung im Rückstaubereich der Elbe. Die Hochwassergefährdung ist bei Hochwasser der Stepenitz und/ oder Rückstau bei Hochwasser der Elbe gegeben. Nur durch massive Maßnahmen zur Hochwasserverteidigung konnte die Überflutung der Ortschaft während des Hochwassers 2013 größtenteils verhindert werden. Entlang der Hochwasserverteidigungslinie auf der K7031 wurde ca. 1,5 m hohe Notdämme geschüttet.
Mit dem Baulos 3b in der OL Breese werden die seit 2014 laufenden Arbeiten zur Herstellung des Hochwasserschutzes fortgesetzt. Das LfU plant den Ausbau der K7031 zur Hochwasserschutzanlage über eine Länge von ca. 1 000 m. Der gesamte Abschnitt ist auf das aktuelle BHW am Pegel Wittenberge sowie die Forderungen der DIN 19712 anzupassen.
Daneben sind Teile der planfestgestellten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen wasserbaulich vorzubereiten. Für 3 ehemalige Altarme der Stepenitz soll der einseitige Wiederanschluss vorbereitet werden.
Das Vorhabengebiet Ortslage Breese befindet sich in der Stepenitzniederung im Rückstaubereich der Elbe. Die Hochwassergefährdung ist bei Hochwasser der Stepenitz und/ oder Rückstau bei Hochwasser der Elbe gegeben. Nur durch massive Maßnahmen zur Hochwasserverteidigung konnte die Überflutung der Ortschaft während des Hochwassers 2013 größtenteils verhindert werden. Entlang der Hochwasserverteidigungslinie auf der K7031 wurde ca. 1,5 m hohe Notdämme geschüttet.
Mit dem Baulos 3b in der OL Breese werden die seit 2014 laufenden Arbeiten zur Herstellung des Hochwasserschutzes fortgesetzt. Das LfU plant den Ausbau der K7031 zur Hochwasserschutzanlage über eine Länge von ca. 1 000 m. Der gesamte Abschnitt ist auf das aktuelle BHW am Pegel Wittenberge sowie die Forderungen der DIN 19712 anzupassen.
Daneben sind Teile der planfestgestellten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen wasserbaulich vorzubereiten. Für 3 ehemalige Altarme der Stepenitz soll der einseitige Wiederanschluss vorbereitet werden.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-12-13 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-16 📅
Datum des Beginns: 2018-03-15 📅
Datum des Endes: 2019-02-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 242-503288
ABl. S-Ausgabe: 242
Zusätzliche Informationen
Anfragen werden ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg bearbeitet und beantwortet. Anfragen können nur bis 19.1.2018 16.00 Uhr über den Vergabemarktplatz gestellt werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Vorhabengebiet Ortslage Breese befindet sich in der Stepenitzniederung im Rückstaubereich der Elbe. Die Hochwassergefährdung ist bei Hochwasser der Stepenitz und/ oder Rückstau bei Hochwasser der Elbe gegeben. Nur durch massive Maßnahmen zur Hochwasserverteidigung konnte die Überflutung der Ortschaft während des Hochwassers 2013 größtenteils verhindert werden. Entlang der Hochwasserverteidigungslinie auf der K7031 wurde ca. 1,5 m hohe Notdämme geschüttet.
Das Vorhabengebiet Ortslage Breese befindet sich in der Stepenitzniederung im Rückstaubereich der Elbe. Die Hochwassergefährdung ist bei Hochwasser der Stepenitz und/ oder Rückstau bei Hochwasser der Elbe gegeben. Nur durch massive Maßnahmen zur Hochwasserverteidigung konnte die Überflutung der Ortschaft während des Hochwassers 2013 größtenteils verhindert werden. Entlang der Hochwasserverteidigungslinie auf der K7031 wurde ca. 1,5 m hohe Notdämme geschüttet.
Mit dem Baulos 3b in der OL Breese werden die seit 2014 laufenden Arbeiten zur Herstellung des Hochwasserschutzes fortgesetzt. Das LfU plant den Ausbau der K7031 zur Hochwasserschutzanlage über eine Länge von ca. 1 000 m. Der gesamte Abschnitt ist auf das aktuelle BHW am Pegel Wittenberge sowie die Forderungen der DIN 19712 anzupassen.
Mit dem Baulos 3b in der OL Breese werden die seit 2014 laufenden Arbeiten zur Herstellung des Hochwasserschutzes fortgesetzt. Das LfU plant den Ausbau der K7031 zur Hochwasserschutzanlage über eine Länge von ca. 1 000 m. Der gesamte Abschnitt ist auf das aktuelle BHW am Pegel Wittenberge sowie die Forderungen der DIN 19712 anzupassen.
Daneben sind Teile der planfestgestellten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen wasserbaulich vorzubereiten. Für 3 ehemalige Altarme der Stepenitz soll der einseitige Wiederanschluss vorbereitet werden.
Auf Grundlage der Entwurfs- und Genehmigungsplanung und des Planfeststellungsbeschlusses sind für folgendes Vorhaben Planungsleistungen zu erbringen:
— Ausbau (Erhöhung und Ertüchtigung) der Kreisstraße K 7031 zur Hochwasserschutzanlage bis an die Stepenitzbrücke bei Weisen über eine Länge von ca. 1 046 m,
— Anbindung an das bereits fertiggestellte Baulos 3a an die Kreisstraße K7031 (Länge ca. 15 m),
— Anpassung des Weisener Wegs über ca. 150 m.
Grundlage für den Ausbau der K7031 ist das aktuelle Bemessungshochwasser (BHW) von 7,99 m am Pegel Wittenberge. Das Schutzziel liegt bei 25,57 m NHN inkl. Freibord (wasserseitige Böschungsschulter).
Durch den gezielten Ausbau der Kreisstraße K7031 zur Hochwasserschutzanlage ist die resultierende Deichkubatur größer als die der Regelbauweise des LfU. Die erforderliche Erhöhung beträgt ca. 1,5 m. Die damit einhergehende Deichverbreiterung erfolgt raumbedingt wasserseitig, da landseitig parallel zur Straße ein Radweg verläuft und sich daran bebaute Grundstücke anschließen. Die landseitige Radwegeführung wird beibehalten, jedoch ist die Anpassung der Gradiente auf Teillängen durch die höhenmäßige Anrampung der landseitigen Grundstückszufahrten notwendig. Als Fahrbahnbreite wurde mit der Kreisstraßenmeisterei (KSM) eine Breite von 5,5 m mit einer Bankettbreite von jeweils 1,5 m abgestimmt.
Durch den gezielten Ausbau der Kreisstraße K7031 zur Hochwasserschutzanlage ist die resultierende Deichkubatur größer als die der Regelbauweise des LfU. Die erforderliche Erhöhung beträgt ca. 1,5 m. Die damit einhergehende Deichverbreiterung erfolgt raumbedingt wasserseitig, da landseitig parallel zur Straße ein Radweg verläuft und sich daran bebaute Grundstücke anschließen. Die landseitige Radwegeführung wird beibehalten, jedoch ist die Anpassung der Gradiente auf Teillängen durch die höhenmäßige Anrampung der landseitigen Grundstückszufahrten notwendig. Als Fahrbahnbreite wurde mit der Kreisstraßenmeisterei (KSM) eine Breite von 5,5 m mit einer Bankettbreite von jeweils 1,5 m abgestimmt.
In der Kreisstraße sind Ver-/Entsorgungsleitungen diverser Medienträger anzutreffen. Sämtliche in Längsrichtung der Kreisstraße verlaufende Leitungen wurden bereits 2016 in einem wasserseitigen, parallel zum Deich verlaufenden Leitungs-/ Kabelgraben neu verlegt. Die alten im Straßenkörper verbliebenen Leitungen werden im Zuge der Baumaßnahme ausgebaut. Dabei müssen auch die Wasserversorgung des Friedhofs in Breese sowie eine Trinkwasserleitung des Westprignitzer Trinkwasser- und Abwasserzweckverbands (WTAZV) neu verlegt werden.
In der Kreisstraße sind Ver-/Entsorgungsleitungen diverser Medienträger anzutreffen. Sämtliche in Längsrichtung der Kreisstraße verlaufende Leitungen wurden bereits 2016 in einem wasserseitigen, parallel zum Deich verlaufenden Leitungs-/ Kabelgraben neu verlegt. Die alten im Straßenkörper verbliebenen Leitungen werden im Zuge der Baumaßnahme ausgebaut. Dabei müssen auch die Wasserversorgung des Friedhofs in Breese sowie eine Trinkwasserleitung des Westprignitzer Trinkwasser- und Abwasserzweckverbands (WTAZV) neu verlegt werden.
Die Anbindung zum Weisener Weg wird über ca. 150 m an die neue Straßenhöhe angepasst und erfolgt in Asphaltbauweise.
Aushub Altarme der Stepenitz.
Im Rahmen der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmenplanung zur Herstellung des HWS Ortslage Breese ist im Zuge dieser Planung der Aushub von 3 ehemaligen Altarmen der Stepenitz zu erarbeiten, die im Zuge der Baumaßnahme zunächst einseitig angeschlossen werden sollen. Der Bodenaushub ist ggf. weiterzuverwenden.
Im Rahmen der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmenplanung zur Herstellung des HWS Ortslage Breese ist im Zuge dieser Planung der Aushub von 3 ehemaligen Altarmen der Stepenitz zu erarbeiten, die im Zuge der Baumaßnahme zunächst einseitig angeschlossen werden sollen. Der Bodenaushub ist ggf. weiterzuverwenden.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Das Vorhaben wird mit Mitteln des ELER Fonds finanziert und basiert auf der ELER Verwaltungsvorschrift (ELER-VV-HWS) des MLUL Brandenburg. Eine Kofinanzierung erfolgt mit GAK Mitteln vom Bund.
Zusätzliche Informationen:
Anfragen werden ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg bearbeitet und beantwortet. Anfragen können nur bis 19.1.2018 16.00 Uhr über den Vergabemarktplatz gestellt werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Land Brandenburg
OT Groß Glienicke, Breese
14476 Potsdam
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Eignung sind:
— entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“, ergänzt durch inhaltlich den o. g. geforderten auftragsspezifischen Einzelnachweisen vergleichbare Belege,
— oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot vorzulegen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Unternehmer können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Listeneintrag in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der PQ VOL bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg (Abst), anderer Bundesländer oder des Bundes erbringen. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten ist als Nachweis zugelassen. Es ist eine Kopie des aktuell gültigen Zertifikates mit dem Angebot vorzulegen.
Unternehmer können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Listeneintrag in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der PQ VOL bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg (Abst), anderer Bundesländer oder des Bundes erbringen. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten ist als Nachweis zugelassen. Es ist eine Kopie des aktuell gültigen Zertifikates mit dem Angebot vorzulegen.
Ergänzend durch folgende auftragsspezifische Einzelnachweise:
— Präqualifikation für CPV- Code der Abteilung Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 71 000 000 mit Dienstleistungen der Kategorien Beaufsichtigung der Bauarbeiten, bzw. Baustellenüberwachung Wie 71247 000 und/oder 71521 000
— Präqualifikation für CPV- Code der Abteilung Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 71 000 000 mit Dienstleistungen der Kategorien Beaufsichtigung der Bauarbeiten, bzw. Baustellenüberwachung Wie 71247 000 und/oder 71521 000
Gegebenenfalls können weitere adäquate CPV- Codes dieser Kategorien vorgelegt werden.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Bewerbungsbedingungen Pkt.7 ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese für die betreffende Leistung präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen gemäß Eigenerklärung erfüllen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Eignungsnachweise wie III.1.1)
Technische und berufliche Fähigkeiten: Eignungsnachweise wie III.1.1)
Mindeststandards:
Der Bieter weist anhand von 3 Referenzobjekten aus den vergangenen 5 Jahren seine Eignung für dieses Projekt nach Kurzdarstellung für 2 Referenzen (Deckblatt Referenzen + max. 1 Erläuterungsblatt A4):
— 1 Referenzprojekte Deichbau, als vergleichbar gilt eine Deichneubaumaßnahme bzw. Ertüchtigung mit Einbau einer wasserseitigen Dichtung (keine Spundwand!) auf min. 0,75 km Länge,
— 1 Referenzprojekt im Bereich Altarmaushub/ Gewässerausbau/ Gewässerumgestaltung, als vergleichbar gilt eine Maßnahme mit Wertumfang von min. 100 000 EUR.
— 1 Referenzprojekt – Deichbau im Kombination Straßenbau – ist detailliert darzustellen, sodass deren Randbedingungen und Anforderungen sowie die vom Bieter erarbeitete Lösung deutlich werden. Als Referenzobjekte gelten z. B.:
—— Ertüchtigung eines bestehenden Straßendamms, der bereits als Hochwasserschutzanlage dient entsprechend der a. a. R. d. T.,
—— Ausbau einer Straße zur Hochwasserschutzanlage entsprechend der a. a. R. d. T.,
—— Neubau eines Deichs mit einer Verkehrsanlage auf der Deichkrone.
Im besten Fall befindet sich das Projekt im urbanen Raum mit Medienbeständen.
Die Vorstellung/ Layout des Projektes ist frei, jedoch soll sie übersichtlich, nachvollziehbar und aussagekräftig sein; max. 6 Seiten mit Fotos/ Grafiken (Ende der Mindeststandards).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es gelten die ergänzenden Vergabebedingungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz und die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Leistungen der Ingenieure und Landschaftsarchitekten in der Wasserwirtschaft (AVB-ING) einschl. Lohngleit- und Preisanpassungsklausel.
Es gelten die ergänzenden Vergabebedingungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz und die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Leistungen der Ingenieure und Landschaftsarchitekten in der Wasserwirtschaft (AVB-ING) einschl. Lohngleit- und Preisanpassungsklausel.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-26 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-01-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Landesamt für Umwelt (LfU)
Seeburger Chaussee 2
14476 Potsdam
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des Auftraggebers sind zugelassen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1610📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Vorgaben des § 160 GWB beachtet werden.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich aus die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-4 GWB hin.
Nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, Referat 11
Postanschrift: Henning-von-Tresckow-Straße 2-13 Haus S
Postleitzahl: 14467
Telefon: +49 331866-7232📞
Fax: +49 331866-7248 📠
Internetadresse: www.mlul.brandenburg.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2017/S 242-503288 (2017-12-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Vorhabengebiet Ortslage Breese befindet sich in der Stepenitzniederung im Rückstaubereich der Elbe. Die Hochwassergefährdung ist bei Hochwasser der Stepenitz und/oder Rückstau bei Hochwasser der Elbe gegeben. Nur durch massive Maßnahmen zur Hochwasserverteidigung konnte die Überflutung der Ortschaft während des Hochwassers 2013 größtenteils verhindert werden. Entlang der Hochwasserverteidigungslinie auf der K7031 wurde ca. 1,5 m hohe Notdämme geschüttet.
Mit dem Baulos 3b in der OL Breese werden die seit 2014 laufenden Arbeiten zur Herstellung des Hochwasserschutzes fortgesetzt. Das LfU plant den Ausbau der K7031 zur Hochwasserschutzanlage über eine Länge von ca. 1 000 m. Der gesamte Abschnitt ist auf das aktuelle BHW am Pegel Wittenberge sowie die Forderungen der DIN 19712 anzupassen.
Daneben sind Teile der planfestgestellten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen wasserbaulich vorzubereiten. Für 3 ehemalige Altarme der Stepenitz soll der einseitige Wiederanschluss vorbereitet werden.
Das Vorhabengebiet Ortslage Breese befindet sich in der Stepenitzniederung im Rückstaubereich der Elbe. Die Hochwassergefährdung ist bei Hochwasser der Stepenitz und/oder Rückstau bei Hochwasser der Elbe gegeben. Nur durch massive Maßnahmen zur Hochwasserverteidigung konnte die Überflutung der Ortschaft während des Hochwassers 2013 größtenteils verhindert werden. Entlang der Hochwasserverteidigungslinie auf der K7031 wurde ca. 1,5 m hohe Notdämme geschüttet.
Mit dem Baulos 3b in der OL Breese werden die seit 2014 laufenden Arbeiten zur Herstellung des Hochwasserschutzes fortgesetzt. Das LfU plant den Ausbau der K7031 zur Hochwasserschutzanlage über eine Länge von ca. 1 000 m. Der gesamte Abschnitt ist auf das aktuelle BHW am Pegel Wittenberge sowie die Forderungen der DIN 19712 anzupassen.
Daneben sind Teile der planfestgestellten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen wasserbaulich vorzubereiten. Für 3 ehemalige Altarme der Stepenitz soll der einseitige Wiederanschluss vorbereitet werden.
Gesamtwert des Auftrags: 111626.78 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Vorhabengebiet Ortslage Breese befindet sich in der Stepenitzniederung im Rückstaubereich der Elbe. Die Hochwassergefährdung ist bei Hochwasser der Stepenitz und/oder Rückstau bei Hochwasser der Elbe gegeben. Nur durch massive Maßnahmen zur Hochwasserverteidigung konnte die Überflutung der Ortschaft während des Hochwassers 2013 größtenteils verhindert werden. Entlang der Hochwasserverteidigungslinie auf der K7031 wurde ca. 1,5 m hohe Notdämme geschüttet.
Das Vorhabengebiet Ortslage Breese befindet sich in der Stepenitzniederung im Rückstaubereich der Elbe. Die Hochwassergefährdung ist bei Hochwasser der Stepenitz und/oder Rückstau bei Hochwasser der Elbe gegeben. Nur durch massive Maßnahmen zur Hochwasserverteidigung konnte die Überflutung der Ortschaft während des Hochwassers 2013 größtenteils verhindert werden. Entlang der Hochwasserverteidigungslinie auf der K7031 wurde ca. 1,5 m hohe Notdämme geschüttet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-29 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.