Der Auftraggeber, die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ M-V GmbH), hat auf entsprechende Anforderung seitens der unmittelbaren und mittelbaren Landesverwaltung Mecklenburg-Vorpommern sowie der sonstigen Trägerschaft des Landes M-V (nicht jedoch die Kommunen in M-V), die Ausstattung von Unternehmen, die im Eigentum des Landes stehen, mit IT-Technik sicherzustellen. Darüber hinaus hat der Auftraggeber als 100%ige landeseigene GmbH eigenen Bedarf an IT-Technik (Bedarfsträger). Der Auftraggeber beabsichtigt, den Bedarf an PC und Monitoren sowie IGEL Thin Clients verschiedener Kategorien nebst ergänzenden Dienstleistungen durch Abschluss entsprechender Rahmenverträge im Rahmen eines offenen Verfahrens zu vergeben. Die Vergabe erfolgt in Losen: Los 1: PC und Monitore nebst Zubehör und ergänzenden Dienstleistungen; Los 2: IGEL Thin Clients nebst Zubehör und ergänzenden Dienstleistungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-18.
Auftragsbekanntmachung (2017-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Personalcomputer
Referenznummer: IT 005-2017
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber, die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ M-V GmbH), hat auf entsprechende Anforderung seitens der unmittelbaren und mittelbaren Landesverwaltung Mecklenburg-Vorpommern sowie der sonstigen Trägerschaft des Landes M-V (nicht jedoch die Kommunen in M-V), die Ausstattung von Unternehmen, die im Eigentum des Landes stehen, mit IT-Technik sicherzustellen. Darüber hinaus hat der Auftraggeber als 100%ige landeseigene GmbH eigenen Bedarf an IT-Technik (Bedarfsträger).
Der Auftraggeber beabsichtigt, den Bedarf an PC und Monitoren sowie IGEL Thin Clients verschiedener Kategorien nebst ergänzenden Dienstleistungen durch Abschluss entsprechender Rahmenverträge im Rahmen eines offenen Verfahrens zu vergeben. Die Vergabe erfolgt in Losen:
Los 1: PC und Monitore nebst Zubehör und ergänzenden Dienstleistungen;
Los 2: IGEL Thin Clients nebst Zubehör und ergänzenden Dienstleistungen.
Der Auftraggeber, die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ M-V GmbH), hat auf entsprechende Anforderung seitens der unmittelbaren und mittelbaren Landesverwaltung Mecklenburg-Vorpommern sowie der sonstigen Trägerschaft des Landes M-V (nicht jedoch die Kommunen in M-V), die Ausstattung von Unternehmen, die im Eigentum des Landes stehen, mit IT-Technik sicherzustellen. Darüber hinaus hat der Auftraggeber als 100%ige landeseigene GmbH eigenen Bedarf an IT-Technik (Bedarfsträger).
Der Auftraggeber beabsichtigt, den Bedarf an PC und Monitoren sowie IGEL Thin Clients verschiedener Kategorien nebst ergänzenden Dienstleistungen durch Abschluss entsprechender Rahmenverträge im Rahmen eines offenen Verfahrens zu vergeben. Die Vergabe erfolgt in Losen:
Los 1: PC und Monitore nebst Zubehör und ergänzenden Dienstleistungen;
Los 2: IGEL Thin Clients nebst Zubehör und ergänzenden Dienstleistungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personalcomputer📦
Zusätzlicher CPV-Code: Personalcomputer📦 Computerterminals📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mecklenburg-Vorpommern
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-10-18 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-21 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 203-417858
ABl. S-Ausgabe: 203
Zusätzliche Informationen
Entfällt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber, die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ M-V GmbH), hat auf entsprechende Anforderung seitens der unmittelbaren und mittelbaren Landesverwaltung Mecklenburg-Vorpommern sowie der sonstigen Trägerschaft des Landes M-V (nicht jedoch die Kommunen in M-V), die Ausstattung von Unternehmen, die im Eigentum des Landes stehen, mit IT-Technik sicherzustellen. Darüber hinaus hat der Auftraggeber als 100%ige landeseigene GmbH eigenen Bedarf an IT-Technik (Bedarfsträger).
Der Auftraggeber, die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ M-V GmbH), hat auf entsprechende Anforderung seitens der unmittelbaren und mittelbaren Landesverwaltung Mecklenburg-Vorpommern sowie der sonstigen Trägerschaft des Landes M-V (nicht jedoch die Kommunen in M-V), die Ausstattung von Unternehmen, die im Eigentum des Landes stehen, mit IT-Technik sicherzustellen. Darüber hinaus hat der Auftraggeber als 100%ige landeseigene GmbH eigenen Bedarf an IT-Technik (Bedarfsträger).
Der Auftraggeber beabsichtigt, den Bedarf an PC und Monitoren sowie IGEL Thin Clients verschiedener Kategorien nebst ergänzenden Dienstleistungen durch Abschluss entsprechender Rahmenverträge im Rahmen eines offenen Verfahrens zu vergeben. Die Vergabe erfolgt in Losen:
Der Auftraggeber beabsichtigt, den Bedarf an PC und Monitoren sowie IGEL Thin Clients verschiedener Kategorien nebst ergänzenden Dienstleistungen durch Abschluss entsprechender Rahmenverträge im Rahmen eines offenen Verfahrens zu vergeben. Die Vergabe erfolgt in Losen:
Los 1: PC und Monitore nebst Zubehör und ergänzenden Dienstleistungen;
Los 2: IGEL Thin Clients nebst Zubehör und ergänzenden Dienstleistungen.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: PC und Monitore nebst Zubehör und ergänzenden Dienstleistungen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung: Beschaffung von PC und Monitore nebst Zubehör und ergänzenden Dienstleistungen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 6 000 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen: Option auf Vertragsverlängerung um 2-mal ein Jahr.
Beschreibung der Optionen: Option auf Vertragsverlängerung um 2-mal ein Jahr.
Bezeichnung des Loses: IGEL Thin Clients nebst Zubehör und ergänzenden Dienstleistungen
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Beschaffung von IGEL Thin Clients nebst Zubehör und ergänzenden Dienstleistungen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 200 000 EUR 💰
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.1 Der Bieter übergibt die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszuges, nicht älter als sechs Monate seit dem Tag der Absendung der Auftragsbekanntmachung. Dieser dient insbesondere zum Nachweis der Eintragung des gesetzlichen Vertreters bzw. im Falle einer rechtsgeschäftlichen Bevollmächtigung zum Nachweis der rechtsverbindlichen Unterzeichnung der Vollmachtsurkunde.
1.1 Der Bieter übergibt die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszuges, nicht älter als sechs Monate seit dem Tag der Absendung der Auftragsbekanntmachung. Dieser dient insbesondere zum Nachweis der Eintragung des gesetzlichen Vertreters bzw. im Falle einer rechtsgeschäftlichen Bevollmächtigung zum Nachweis der rechtsverbindlichen Unterzeichnung der Vollmachtsurkunde.
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen:
4.1 Der Bieter übergibt eine Eigenerklärung, mit der er bestätigt, dass für sein Unternehmen die zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 – 4 GWB nicht vorliegen. Erklärung nach Formblatt Anhang 05, Punkt 1 abgeben.
4.2 Der Bieter übergibt eine Eigenerklärung, mit der er bestätigt, dass für sein Unternehmen die fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB nicht vorliegen. Erklärung nach Formblatt Anhang 05, Punkt 2 abgeben.
4.3 – soweit zutreffend – Der Bieter übergibt eine Erklärung zur Selbstreinigung nach § 125 GWB – Erklärung nach Formblatt Anhang 05, Punkt 3 abgeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.1 Der Bieter übergibt eine Unternehmensdarstellung nebst Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens. Es ist unzulässig, bei den Angaben zum Gesamtumsatz, Umsätze einzubeziehen, die nicht selbst, sondern von anderen am Gesamtauftrag beteiligten Unternehmen (z. B. Bietergemeinschaften, Nachunternehmer) erbracht wurden. Sind die Informationen zum Gesamtumsatz nicht für den gesamten vorgegebenen Zeitraum erhältlich, geben Sie bitte an, ab welchem Datum das Unternehmen des Bieters gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat. Erklärung nach Formblatt Anhang 03, Punkt 1 und 2 abgeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.1 Der Bieter übergibt eine Unternehmensdarstellung nebst Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens. Es ist unzulässig, bei den Angaben zum Gesamtumsatz, Umsätze einzubeziehen, die nicht selbst, sondern von anderen am Gesamtauftrag beteiligten Unternehmen (z. B. Bietergemeinschaften, Nachunternehmer) erbracht wurden. Sind die Informationen zum Gesamtumsatz nicht für den gesamten vorgegebenen Zeitraum erhältlich, geben Sie bitte an, ab welchem Datum das Unternehmen des Bieters gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat. Erklärung nach Formblatt Anhang 03, Punkt 1 und 2 abgeben.
2.2 Der Bieter übergibt die Kopie einer aktuellen Bankerklärung (nicht älter als ein Jahr) seiner Hausbank, aus der die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage des Bieters hervorgeht.
2.3 Der Bieter übergibt eine Eigenerklärung, in der er bestätigt, dass nachfolgend aufgeführte Versicherungen bestehen bzw. im Fall der Zuschlagserteilung abgeschlossen werden:
— eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je mindestens 3 000 000 EUR für Sachschäden, Personenschäden und Vermögensschäden,
— eine Transportversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 500 000 EUR pro Jahr,
Erklärung nach Formblatt Anhang 03, Punkt 3 abgeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3.1 Der Bieter übergibt eine Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Erklärung nach Formblatt Anhang 04, Punkt 1 abgeben.
3.2 Der Bieter benennt mindestens drei geeignete Referenzaufträge für den Leistungsgegenstand, welche in den letzten 3 Jahren erbracht wurden. Im Rahmen der Eignungsprüfung werden alle benannten Referenzaufträge berücksichtigt; eine Beschränkung der Prüfung auf bestimmte Referenzaufträge erfolgt nicht.
3.2 Der Bieter benennt mindestens drei geeignete Referenzaufträge für den Leistungsgegenstand, welche in den letzten 3 Jahren erbracht wurden. Im Rahmen der Eignungsprüfung werden alle benannten Referenzaufträge berücksichtigt; eine Beschränkung der Prüfung auf bestimmte Referenzaufträge erfolgt nicht.
Eine Referenz gilt dann als geeignet, wenn sie bezogen auf das in den Wettbewerb gestellte Auftragsvolumen sowie auf die Leistungserbringung an unterschiedlichen, räumlich weit verteilten Standorten vergleichbar ist. Die Leistungserbringung muss dabei alle wesentlichen Aspekte des Ausschreibungsgegenstandes umfasst haben. Erwartet werden Aufträge mit einer Laufzeit von mehr als 12 Monaten (jeweils bezogen auf den Zeitpunkt der Angebotsabgabe). Die Projekte müssen noch nicht abgeschlossen sein. Der Bieter hat bei noch nicht abgeschlossenen Projekten anzugeben, welche Leistungen er innerhalb des laufenden Projekts bereits erbracht hat. Erklärung nach Formblatt Anhang 04, Punkt 2 abgeben.
Eine Referenz gilt dann als geeignet, wenn sie bezogen auf das in den Wettbewerb gestellte Auftragsvolumen sowie auf die Leistungserbringung an unterschiedlichen, räumlich weit verteilten Standorten vergleichbar ist. Die Leistungserbringung muss dabei alle wesentlichen Aspekte des Ausschreibungsgegenstandes umfasst haben. Erwartet werden Aufträge mit einer Laufzeit von mehr als 12 Monaten (jeweils bezogen auf den Zeitpunkt der Angebotsabgabe). Die Projekte müssen noch nicht abgeschlossen sein. Der Bieter hat bei noch nicht abgeschlossenen Projekten anzugeben, welche Leistungen er innerhalb des laufenden Projekts bereits erbracht hat. Erklärung nach Formblatt Anhang 04, Punkt 2 abgeben.
3.3 Der Bieter hat eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung vorzulegen, in der er bestätigt, dass er beabsichtigt, im Rahmen der Vertragserfüllung, soweit eine Kommunikation mit dem Auftraggeber sowie zu Kunden des Auftraggebers sinnvoll ist, ausschließlich Beschäftigte einzusetzen, die die deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift beherrschen. Außerdem ist der Bieter verpflichtet, die Einhaltung dieser Anforderungen auch an seine Unterauftragnehmer weiterzugeben. Erklärung nach Formblatt Anhang 04, Punkt 3 abgeben.
3.3 Der Bieter hat eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung vorzulegen, in der er bestätigt, dass er beabsichtigt, im Rahmen der Vertragserfüllung, soweit eine Kommunikation mit dem Auftraggeber sowie zu Kunden des Auftraggebers sinnvoll ist, ausschließlich Beschäftigte einzusetzen, die die deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift beherrschen. Außerdem ist der Bieter verpflichtet, die Einhaltung dieser Anforderungen auch an seine Unterauftragnehmer weiterzugeben. Erklärung nach Formblatt Anhang 04, Punkt 3 abgeben.
3.4 Der Bieter setzt zur Leistungserbringung Fachspezialisten (Servicetechniker bzw. Systemtechniker) ein, die über einen entsprechenden Qualifizierungsnachweis für die angebotene Herstellertechnik verfügen.
3.5 Der Bieter übergibt einen Nachweis anhand von Herstellerbestätigungen/Zertifikaten oder eines Nachweises einer unabhängigen anerkannten Sachverständigenorganisation, mit dem bestätigt wird, dass er für den Verkauf und den Service der von ihm angebotenen PC-Technik in Deutschland zugelassen/zertifiziert ist. Eigenerklärungen des Bieters sind nicht zugelassen.
3.5 Der Bieter übergibt einen Nachweis anhand von Herstellerbestätigungen/Zertifikaten oder eines Nachweises einer unabhängigen anerkannten Sachverständigenorganisation, mit dem bestätigt wird, dass er für den Verkauf und den Service der von ihm angebotenen PC-Technik in Deutschland zugelassen/zertifiziert ist. Eigenerklärungen des Bieters sind nicht zugelassen.
3.6 Der Bieter gibt das Lieferkettenmanagement- und Lieferkettenüberwachungssystem an, welches ihm zur Vertragserfüllung zur Verfügung steht.
3.7 Der Bieter hält die Regelungen des ElektroG vom 20.10.2015, insbesondere §10 Absatz 2, ein und weist seine Registrierung gemäß § 6 ElektroG nach. Der Bieter bestätigt, dass auch der Hersteller diese Verpflichtung einhält.
3.8 Der Bieter hat eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung vorzulegen, in der er bestätigt, dass er beabsichtigt, nach Anforderung durch die DVZ sicherheitsüberprüfte Mitarbeiter (Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen, die im Rahmen der Erfüllung des vorliegenden Vertrages vor Ort im Bereich der jeweiligen Lokationen tätig werden) gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 3 SÜG M-V Sicherheitsüberprüfungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern (SÜG M-V) i. V. m. § 1 Nr. 5, 9 Sicherheitsüberprüfungsfeststellungs-verordnung (SÜFLVO M-V) einzusetzen. Vor Leistungsaufnahme sind DVZ die Mitarbeiter mit Sicherheitsüberprüfung SÜ1 nach § 7 Abs. 1 Nr. 1 SÜG M-V, die im Fall sicherheitsrelevanter Lokationen für Serviceaufgaben zum Einsatz kommen zu benennen, und die entsprechenden Nachweise zu übergeben. Erklärung nach Formblatt Anhang 04, Punkt 4 abgeben.
3.8 Der Bieter hat eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung vorzulegen, in der er bestätigt, dass er beabsichtigt, nach Anforderung durch die DVZ sicherheitsüberprüfte Mitarbeiter (Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen, die im Rahmen der Erfüllung des vorliegenden Vertrages vor Ort im Bereich der jeweiligen Lokationen tätig werden) gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 3 SÜG M-V Sicherheitsüberprüfungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern (SÜG M-V) i. V. m. § 1 Nr. 5, 9 Sicherheitsüberprüfungsfeststellungs-verordnung (SÜFLVO M-V) einzusetzen. Vor Leistungsaufnahme sind DVZ die Mitarbeiter mit Sicherheitsüberprüfung SÜ1 nach § 7 Abs. 1 Nr. 1 SÜG M-V, die im Fall sicherheitsrelevanter Lokationen für Serviceaufgaben zum Einsatz kommen zu benennen, und die entsprechenden Nachweise zu übergeben. Erklärung nach Formblatt Anhang 04, Punkt 4 abgeben.
3.9 – soweit zutreffend – Der Bieter hat mit dem Angebot anzugeben, für welche Teile der Leistung er unter Umständen Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Erklärung nach Formblatt Anhang 04, Punkt 5 abgeben.
3.10 – soweit zutreffend – Der Bieter gibt mit dem Angebot an, ob er sich zur Erfüllung von Eignungskriterien der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient. Erklärung nach Formblatt Anhang 04, Punkt 6 abgeben.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
5.1 Gemäß der Anlage 5 ADV (Auftragsdatenverarbeitungsvereinbarung) des Rahmenvertrages benennt der Bieter konkrete Maßnahmen zur Einhaltung der Anforderungen gemäß §§ 21, 22 DSG M-V. Erklärung nach Formblatt Anhang 02, Punkt 1 abgeben.
5.2 Der Bieter übergibt eine Erklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen. Erklärung nach Formblatt Anhang 02, Punkt 2 abgeben.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-02-05 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-11-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt.
(1) Die BG benennt jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages. Die Bevollmächtigung des Mitgliedes der BG ist durch eine Handlungsvollmacht nachzuweisen und zusammen mit dem Angebot vorzulegen. (Formblatt Anhang 01, Punkt 4).
(1) Die BG benennt jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages. Die Bevollmächtigung des Mitgliedes der BG ist durch eine Handlungsvollmacht nachzuweisen und zusammen mit dem Angebot vorzulegen. (Formblatt Anhang 01, Punkt 4).
(2) Die BG bestätigt, dass ihre Mitglieder gesamtschuldnerisch haften, um bei Bedarf jedes Mitglied der BG auf volle Leistung in Anspruch nehmen zu können. (nach Formblatt Anhang 01, Punkt 4).
(3) Die BG übergibt eine Eigenerklärung in der sie bestätigt, dass die BG so gestaltet ist, dass auch bei Eröffnung eines eventuellen Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Mitgliedes die BG unter den übrigen Mitgliedern fortbesteht. (nach Formblatt Anhang 01, Punkt 4).
(3) Die BG übergibt eine Eigenerklärung in der sie bestätigt, dass die BG so gestaltet ist, dass auch bei Eröffnung eines eventuellen Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Mitgliedes die BG unter den übrigen Mitgliedern fortbesteht. (nach Formblatt Anhang 01, Punkt 4).
(3) Für jedes Mitglied einer BG sind die im Punkt 2.1 Eignungskatalog unter Nr.1 „Befähigung zur Berufsausübung“ aufgestellten Anforderungen nachzuweisen. Hinsichtlich der Anforderungen an die „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ (Nr.2) sowie an die „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ (Nr. 3) gemäß dem Eignungskatalog gilt, dass der Nachweis desjenigen Mitglieds der BG ausreicht, welches für den jeweiligen Leistungsteil verantwortlich sein soll.
(3) Für jedes Mitglied einer BG sind die im Punkt 2.1 Eignungskatalog unter Nr.1 „Befähigung zur Berufsausübung“ aufgestellten Anforderungen nachzuweisen. Hinsichtlich der Anforderungen an die „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ (Nr.2) sowie an die „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ (Nr. 3) gemäß dem Eignungskatalog gilt, dass der Nachweis desjenigen Mitglieds der BG ausreicht, welches für den jeweiligen Leistungsteil verantwortlich sein soll.
Im Fall von nachfolgend 4.2. und 4.3 hat der Bieter folgende ergänzende Unterlagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb von 7 Kalendertagen abzugeben:
4.2 Unterauftragsvergabe:
(1) Der Bieter (B) wird aufgefordert, ergänzend zu seiner Erklärung nach Formblatt Anhang 04, Punkt 5 anzugeben, welche Unterauftragnehmer (UA) für die genannten Leistungsteile beauftragt werden sollen.
(2) Der B hat zudem nachzuweisen, dass ihm die benannten UA für die Auftragsausführung zur Verfügung stehen. Der Nachweis kann durch die Vorlage einer Fotokopie eines schriftlichen Unterauftrages und einer schriftlichen Verpflichtungserklärung des UA erfolgen.
(2) Der B hat zudem nachzuweisen, dass ihm die benannten UA für die Auftragsausführung zur Verfügung stehen. Der Nachweis kann durch die Vorlage einer Fotokopie eines schriftlichen Unterauftrages und einer schriftlichen Verpflichtungserklärung des UA erfolgen.
(3) Überdies hat der B eine Eigenerklärung der benannten UA vorzulegen, dass die Ausschlussgründe der §§ 123 Abs. 1 – 4, 124 und 125 GWB (Erklärung nach Formblatt Anhang 05, Punkt 1, 2 und 3) bei diesem nicht vorliegen.
(4) Der B hat für die UA für den jeweiligen Unterauftragnehmerleistungsteil über die Vorlage der Eigenerklärungen gemäß §§ 123 Abs. 1 – 4, 124 und 125 GWB hinaus, die Eignung dieser Unterauftragnehmer durch die Vorlage der im Eignungskatalog (Punkt 2.1) geforderten Unterlagen zu belegen.
(4) Der B hat für die UA für den jeweiligen Unterauftragnehmerleistungsteil über die Vorlage der Eigenerklärungen gemäß §§ 123 Abs. 1 – 4, 124 und 125 GWB hinaus, die Eignung dieser Unterauftragnehmer durch die Vorlage der im Eignungskatalog (Punkt 2.1) geforderten Unterlagen zu belegen.
4.3 Eignungsleihe:
(1) Beruft sich der B für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien auf die Eignungsleihe, muss er nachweisen, dass ihm die Kapazitäten des eignungsleihenden Unternehmens zur Verfügung stehen werden. Dieser Nachweis kann beispielsweise durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des eignungsleihenden Unternehmens erbracht werden.
(1) Beruft sich der B für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien auf die Eignungsleihe, muss er nachweisen, dass ihm die Kapazitäten des eignungsleihenden Unternehmens zur Verfügung stehen werden. Dieser Nachweis kann beispielsweise durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des eignungsleihenden Unternehmens erbracht werden.
(2) Es müssen die entsprechenden Unterlagen des eignungsleihenden Unternehmens, welches die Eignungskriterien im Eignungskatalog in Punkt 2.1 erfüllt, mit dem Angebot vorgelegt werden.
(3) Überdies ist eine Eigenerklärung des eignungsleihenden Unternehmens vorzulegen, dass bei diesem die Ausschlussgründe nach §§ 123 Abs. 1 – 4, 124 und 125 GWB nicht vorliegen.
(4) Falls sich der B auf Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV und die berufliche Erfahrung des eignungsleihenden Unternehmens beruft, muss dieses auch als Unterauftragnehmer die entsprechenden Leistungen erbringen. In diesem Fall hat das eignungsleihende Unternehmen seine Eignung durch die Vorlage der im Eignungskatalog in Punkt 2.1 geforderten Unterlagen zu belegen.
(4) Falls sich der B auf Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV und die berufliche Erfahrung des eignungsleihenden Unternehmens beruft, muss dieses auch als Unterauftragnehmer die entsprechenden Leistungen erbringen. In diesem Fall hat das eignungsleihende Unternehmen seine Eignung durch die Vorlage der im Eignungskatalog in Punkt 2.1 geforderten Unterlagen zu belegen.
(5) Nimmt der B hinsichtlich der Eignungskriterien im Eignungskatalog unter unter Punkt 2.1 Kapazitäten zur Wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch, wird eine gemeinsame Haftung des B und des eignungsleihenden Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt. Hierfür ist eine Patronatserklärung vorzulegen.
(5) Nimmt der B hinsichtlich der Eignungskriterien im Eignungskatalog unter unter Punkt 2.1 Kapazitäten zur Wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch, wird eine gemeinsame Haftung des B und des eignungsleihenden Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt. Hierfür ist eine Patronatserklärung vorzulegen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit
Postanschrift: Johannes-Stelling Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885160📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 3855885817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).