Zum Konzern der BG Kliniken gehören derzeit die Muttergesellschaft, 11 Tochtergesellschaften und 33 Enkel- / Urenkelgesellschaften. Mit mehr als 12 000 Mitarbeitern, rund 550 000 Patienten jährlich sind die BG Kliniken einer der größten Klinikverbünde in Deutschland. Die BG Kliniken führen im Rahmen ihrer strategischen Planung eine Ausschreibung über die Anschaffung eines zentralen Personalinformationssystems (im Folgenden auch Entgeltabrechnungssystem genannt) für die zu den BG Kliniken gehörenden Konzerngesellschaften und Einrichtungen durch. Das Vergabeverfahren wird durch die Zentrale Vergabestelle der BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH geführt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-11.
Auftragsbekanntmachung (2017-07-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Referenznummer: EU_16-22
Kurze Beschreibung:
Zum Konzern der BG Kliniken gehören derzeit die Muttergesellschaft, 11 Tochtergesellschaften und 33 Enkel- / Urenkelgesellschaften. Mit mehr als 12 000 Mitarbeitern, rund 550 000 Patienten jährlich sind die BG Kliniken einer der größten Klinikverbünde in Deutschland.
Die BG Kliniken führen im Rahmen ihrer strategischen Planung eine Ausschreibung über die Anschaffung eines zentralen Personalinformationssystems (im Folgenden auch Entgeltabrechnungssystem genannt) für die zu den BG Kliniken gehörenden Konzerngesellschaften und Einrichtungen durch.
Das Vergabeverfahren wird durch die Zentrale Vergabestelle der BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH geführt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Zum Konzern der BG Kliniken gehören derzeit die Muttergesellschaft, 11 Tochtergesellschaften und 33 Enkel- / Urenkelgesellschaften. Mit mehr als 12 000 Mitarbeitern, rund 550 000 Patienten jährlich sind die BG Kliniken einer der größten Klinikverbünde in Deutschland.
Die BG Kliniken führen im Rahmen ihrer strategischen Planung eine Ausschreibung über die Anschaffung eines zentralen Personalinformationssystems (im Folgenden auch Entgeltabrechnungssystem genannt) für die zu den BG Kliniken gehörenden Konzerngesellschaften und Einrichtungen durch.
Das Vergabeverfahren wird durch die Zentrale Vergabestelle der BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH geführt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1. Interessierte Unternehmen können sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrags um Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Das Teilnahmeformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich.
2. Es wird ein zweistufiges Verfahren geführt. Mit dem Teilnahmeantrag sind ausschließlich die in dem Formblatt „2.03_Teilnahmeantrag“ aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Unterlagen, die das spätere Angebotsverfahren betreffen, sind mit dem Teilnahmeantrag nicht vorzulegen (Dokumente 3.01-3.09). Der Auftraggeber wird die Bieter, die aus dem Kreis der Bewerber ausgewählt werden, gesondert zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass die Unterlagen, die das Angebotsverfahren betreffen (Dokumente 3.01-3.09), lediglich Entwurfsfassungen darstellen. Die Änderung dieser Unterlagen bleibt vorbehalten. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden ggf. finale Fassungen übermittelt.
3. Mehrfachbewerbungen eines Unternehmens als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
4. Das Vergabeverfahren wird durch die BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH geführt. Der Auftraggeber für die Beschaffung des Personalinformationssystems wird eine Service-Gesellschaft der BG Kliniken sein. Diese Service-Gesellschaft befindet sich zur Zeit im Entstehen. Sollte bis zur Zuschlagserteilung der Gründungsprozess nicht abgeschlossen sind, wird Auftraggeber die BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH oder eine Konzerngesellschaft der BG Kliniken werden. In diesem Fall stimmt der künftige Auftragnehmer bereits mit Abgabe seines Angebotes einer späteren Übertragung des Vertrages auf die Service-Gesellschaft zu.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHYEKH.
1. Interessierte Unternehmen können sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrags um Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Das Teilnahmeformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich.
2. Es wird ein zweistufiges Verfahren geführt. Mit dem Teilnahmeantrag sind ausschließlich die in dem Formblatt „2.03_Teilnahmeantrag“ aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Unterlagen, die das spätere Angebotsverfahren betreffen, sind mit dem Teilnahmeantrag nicht vorzulegen (Dokumente 3.01-3.09). Der Auftraggeber wird die Bieter, die aus dem Kreis der Bewerber ausgewählt werden, gesondert zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass die Unterlagen, die das Angebotsverfahren betreffen (Dokumente 3.01-3.09), lediglich Entwurfsfassungen darstellen. Die Änderung dieser Unterlagen bleibt vorbehalten. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden ggf. finale Fassungen übermittelt.
3. Mehrfachbewerbungen eines Unternehmens als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
4. Das Vergabeverfahren wird durch die BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH geführt. Der Auftraggeber für die Beschaffung des Personalinformationssystems wird eine Service-Gesellschaft der BG Kliniken sein. Diese Service-Gesellschaft befindet sich zur Zeit im Entstehen. Sollte bis zur Zuschlagserteilung der Gründungsprozess nicht abgeschlossen sind, wird Auftraggeber die BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH oder eine Konzerngesellschaft der BG Kliniken werden. In diesem Fall stimmt der künftige Auftragnehmer bereits mit Abgabe seines Angebotes einer späteren Übertragung des Vertrages auf die Service-Gesellschaft zu.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHYEKH.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zum Konzern der BG Kliniken gehören derzeit die Muttergesellschaft, 11 Tochtergesellschaften und 33 Enkel- / Urenkelgesellschaften. Mit mehr als 12 000 Mitarbeitern, rund 550 000 Patienten jährlich sind die BG Kliniken einer der größten Klinikverbünde in Deutschland.
Zum Konzern der BG Kliniken gehören derzeit die Muttergesellschaft, 11 Tochtergesellschaften und 33 Enkel- / Urenkelgesellschaften. Mit mehr als 12 000 Mitarbeitern, rund 550 000 Patienten jährlich sind die BG Kliniken einer der größten Klinikverbünde in Deutschland.
Die BG Kliniken führen im Rahmen ihrer strategischen Planung eine Ausschreibung über die Anschaffung eines zentralen Personalinformationssystems (im Folgenden auch Entgeltabrechnungssystem genannt) für die zu den BG Kliniken gehörenden Konzerngesellschaften und Einrichtungen durch.
Die BG Kliniken führen im Rahmen ihrer strategischen Planung eine Ausschreibung über die Anschaffung eines zentralen Personalinformationssystems (im Folgenden auch Entgeltabrechnungssystem genannt) für die zu den BG Kliniken gehörenden Konzerngesellschaften und Einrichtungen durch.
Das Vergabeverfahren wird durch die Zentrale Vergabestelle der BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH geführt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Ziel der Ausschreibung ist die Anschaffung eines einheitlichen Personalinformationssystems, das in einer zentralen Betriebsgesellschaft etabliert werden soll. Das System soll neben der eigentlichen Entgeltabrechnung auch Systemunterstützung für die vielfältigen Aufgaben einer zentral agierenden Personalservicegesellschaft bieten.
Ziel der Ausschreibung ist die Anschaffung eines einheitlichen Personalinformationssystems, das in einer zentralen Betriebsgesellschaft etabliert werden soll. Das System soll neben der eigentlichen Entgeltabrechnung auch Systemunterstützung für die vielfältigen Aufgaben einer zentral agierenden Personalservicegesellschaft bieten.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Jährliche Verlängerung der Support-Leistungen.
Beschreibung der Optionen:
— Verlängerungsoption nach Ablauf der Festlaufzeit,
— Drucken/Kuvertieren/Versand (Entscheidung über die Beauftragung erfolgt 2018),
— Bewerberverwaltung (Entscheidung über die Beauftragung erfolgt zum Ende der Einführungsphase).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
2. Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung, dass eine aktuell gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Schadensfall besteht. Sofern kein entsprechender Versicherungsschutz vorliegt, müssen Bewerber mit dem Teilnahmeantrag erklären, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit ausreichender Deckungssumme abzuschließen. Ein entsprechender Nachweis ist vor Erteilung des Zuschlags vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung, dass eine aktuell gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Schadensfall besteht. Sofern kein entsprechender Versicherungsschutz vorliegt, müssen Bewerber mit dem Teilnahmeantrag erklären, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit ausreichender Deckungssumme abzuschließen. Ein entsprechender Nachweis ist vor Erteilung des Zuschlags vorlegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vorlage von mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 7 Jahren mit Angabe des Auftraggebers (Kontaktdaten und Ansprechpartner, Unternehmensstruktur, öffentliche oder private Rechtsform), Zahl und Branche der Mandanten, Einführungszeitpunkt und -dauer, Anzahl der Abrechnungsfälle pro Monat, Laufzeit des Vertrages, Anzahl und Namen der Tarifverträge, Anzahl und Namen der angebundenen Dienstplanprogramme.
Vorlage von mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 7 Jahren mit Angabe des Auftraggebers (Kontaktdaten und Ansprechpartner, Unternehmensstruktur, öffentliche oder private Rechtsform), Zahl und Branche der Mandanten, Einführungszeitpunkt und -dauer, Anzahl der Abrechnungsfälle pro Monat, Laufzeit des Vertrages, Anzahl und Namen der Tarifverträge, Anzahl und Namen der angebundenen Dienstplanprogramme.
Es können auch Referenzen über laufende Projekte vorgelegt werden.
Mindeststandards:
Mindestens eine Referenz über die Einführung eines Entgeltabrechnungssystems in den letzten 7 Jahren mit 5 000 Abrechnungsfällen pro Monat in einem Krankenhauskonzern mit Sitz in Deutschland. Die Mindestanforderungen müssen mit einem Referenzprojekt nachgewiesen werden.
Mindestens eine Referenz über die Einführung eines Entgeltabrechnungssystems in den letzten 7 Jahren mit 5 000 Abrechnungsfällen pro Monat in einem Krankenhauskonzern mit Sitz in Deutschland. Die Mindestanforderungen müssen mit einem Referenzprojekt nachgewiesen werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Vorlage der Tariftreueerklärung.
2. Erklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird max. 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren auswählen. In Abhängigkeit der geforderten Eignung der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften können nach den unten genannten Maßstäben jedoch auch weniger Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in zwei Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrages; 2) Einhaltung der Mindestanforderungen; 3) Überprüfung der Eignung der Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaften, welche die Mindestanforderungen erfüllen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber wird max. 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren auswählen. In Abhängigkeit der geforderten Eignung der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften können nach den unten genannten Maßstäben jedoch auch weniger Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in zwei Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrages; 2) Einhaltung der Mindestanforderungen; 3) Überprüfung der Eignung der Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaften, welche die Mindestanforderungen erfüllen.
Der Auftraggeber wird die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden maximal 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen (Ranking). Um das Ranking zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Eignungsvoraussetzungen anhand vergleichbarer Referenzen wie folgt bewerten:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber wird die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden maximal 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen (Ranking). Um das Ranking zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Eignungsvoraussetzungen anhand vergleichbarer Referenzen wie folgt bewerten:
Bewertung Referenzen
Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil er allein oder gemeinsam mit den weiteren Unternehmen, die Teil einer Bewerbergemeinschaft sind, bereits Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickelt hat. Positiv bewertet wird unter anderem, wenn ein Bewerber mehrere vergleichbare Referenzen vorweisen kann. Bei der Bewertung der Referenzen werden dabei folgende Punkte besonders berücksichtigt:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil er allein oder gemeinsam mit den weiteren Unternehmen, die Teil einer Bewerbergemeinschaft sind, bereits Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickelt hat. Positiv bewertet wird unter anderem, wenn ein Bewerber mehrere vergleichbare Referenzen vorweisen kann. Bei der Bewertung der Referenzen werden dabei folgende Punkte besonders berücksichtigt:
— Konzernstruktur vergleichbar mit dem BG Kliniken,
— Krankenhaus / Gesundheitssektor,
— Einführungsdauer,
— Einführungsaufwand,
— Anzahl der Abrechnungsfälle pro Monat,
— Laufzeit des Vertrages,
— Anzahl der abgebildeten Tarifverträge,
— Vielfältigkeit der abgebildeten Tarifverträge in einem Projekt,
— Abgebildete Tarifverträge aus dem Krankenhaussektor,
— Einführung eines Projekts mit mehreren Mandanten,
— Anzahl und Name der angebundenen Dienstplanprogramme
Punktevergabe
Die Punktevergabe erfolgt nach folgendem Maßstab: 10 Punkte: Hervorragende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 8 Punkte: Sehr gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 6 Punkte: Gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 4 Punkte: Mittelmäßige Darstellung mit Mängeln im Vergleich zur Leistungserwartung, 2 Punkte: In weiten Teilen mängelbehaftete Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 0 Punkte: Ungenügende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Punktevergabe erfolgt nach folgendem Maßstab: 10 Punkte: Hervorragende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 8 Punkte: Sehr gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 6 Punkte: Gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 4 Punkte: Mittelmäßige Darstellung mit Mängeln im Vergleich zur Leistungserwartung, 2 Punkte: In weiten Teilen mängelbehaftete Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 0 Punkte: Ungenügende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung.
Die Leistungserwartung wird im Übrigen daran bemessen, ob die Angaben des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft erwarten lassen, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft in der Lage sein wird, das ausgeschriebene Projekt durchzuführen.
Es werden nur Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert, die insgesamt eine Bewertung von mindestens 6 Punkten erhalten haben, so dass auch weniger als 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert werden können.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es werden nur Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert, die insgesamt eine Bewertung von mindestens 6 Punkten erhalten haben, so dass auch weniger als 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert werden können.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Interessierte Unternehmen können sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrags um Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Das Teilnahmeformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich.
1. Interessierte Unternehmen können sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrags um Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Das Teilnahmeformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich.
2. Es wird ein zweistufiges Verfahren geführt. Mit dem Teilnahmeantrag sind ausschließlich die in dem Formblatt „2.03_Teilnahmeantrag“ aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Unterlagen, die das spätere Angebotsverfahren betreffen, sind mit dem Teilnahmeantrag nicht vorzulegen (Dokumente 3.01-3.09). Der Auftraggeber wird die Bieter, die aus dem Kreis der Bewerber ausgewählt werden, gesondert zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass die Unterlagen, die das Angebotsverfahren betreffen (Dokumente 3.01-3.09), lediglich Entwurfsfassungen darstellen. Die Änderung dieser Unterlagen bleibt vorbehalten. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden ggf. finale Fassungen übermittelt.
2. Es wird ein zweistufiges Verfahren geführt. Mit dem Teilnahmeantrag sind ausschließlich die in dem Formblatt „2.03_Teilnahmeantrag“ aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Unterlagen, die das spätere Angebotsverfahren betreffen, sind mit dem Teilnahmeantrag nicht vorzulegen (Dokumente 3.01-3.09). Der Auftraggeber wird die Bieter, die aus dem Kreis der Bewerber ausgewählt werden, gesondert zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass die Unterlagen, die das Angebotsverfahren betreffen (Dokumente 3.01-3.09), lediglich Entwurfsfassungen darstellen. Die Änderung dieser Unterlagen bleibt vorbehalten. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden ggf. finale Fassungen übermittelt.
3. Mehrfachbewerbungen eines Unternehmens als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
3. Mehrfachbewerbungen eines Unternehmens als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
4. Das Vergabeverfahren wird durch die BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH geführt. Der Auftraggeber für die Beschaffung des Personalinformationssystems wird eine Service-Gesellschaft der BG Kliniken sein. Diese Service-Gesellschaft befindet sich zur Zeit im Entstehen. Sollte bis zur Zuschlagserteilung der Gründungsprozess nicht abgeschlossen sind, wird Auftraggeber die BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH oder eine Konzerngesellschaft der BG Kliniken werden. In diesem Fall stimmt der künftige Auftragnehmer bereits mit Abgabe seines Angebotes einer späteren Übertragung des Vertrages auf die Service-Gesellschaft zu.
4. Das Vergabeverfahren wird durch die BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH geführt. Der Auftraggeber für die Beschaffung des Personalinformationssystems wird eine Service-Gesellschaft der BG Kliniken sein. Diese Service-Gesellschaft befindet sich zur Zeit im Entstehen. Sollte bis zur Zuschlagserteilung der Gründungsprozess nicht abgeschlossen sind, wird Auftraggeber die BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH oder eine Konzerngesellschaft der BG Kliniken werden. In diesem Fall stimmt der künftige Auftragnehmer bereits mit Abgabe seines Angebotes einer späteren Übertragung des Vertrages auf die Service-Gesellschaft zu.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHYEKH.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
A) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 ff. GWB bei der unter Vl.4.1) genannten Stelle einleiten,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
A) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 ff. GWB bei der unter Vl.4.1) genannten Stelle einleiten,
b) Der Antrag in unzulässig, soweit: Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
b) Der Antrag in unzulässig, soweit: Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
— Mehr als 10 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.