Pflege und Weiterentwicklung des Corporate Designs der Bundesregierung

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Der zu schließende Rahmenvertrag umfasst die fortlaufende Pflege, Aktualisierung und Weiterentwicklung des Corporate Designs der Bundesregierung sowie die diesbezügliche Beratung und die Umsetzung der daraus folgenden Maßnahmen. Dies beinhaltet die mögliche Entwicklung weiterer Einsatzgebiete des Corporate Designs sowie die Pflege und Weiterentwicklung der bisherigen Anwendungsbereiche. Hierzu gehört auch die ressortübergreifende Beratung zu Fragen des Corporate Design, alleiniger Ansprechpartner für die Agentur hierbei ist das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-05 Auftragsbekanntmachung
2018-08-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ă–ffentlichkeitsarbeit
Kurze Beschreibung:
Der zu schließende Rahmenvertrag umfasst die fortlaufende Pflege, Aktualisierung und Weiterentwicklung des Corporate Designs der Bundesregierung sowie die diesbezügliche Beratung und die Umsetzung der daraus folgenden Maßnahmen. Dies beinhaltet die mögliche Entwicklung weiterer Einsatzgebiete des Corporate Designs sowie die Pflege und Weiterentwicklung der bisherigen Anwendungsbereiche. Hierzu gehört auch die ressortübergreifende Beratung zu Fragen des Corporate Design, alleiniger Ansprechpartner für die Agentur hierbei ist das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlichkeitsarbeit 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot fĂĽr alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Ă–ffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Postanschrift: DorotheenstraĂźe 84
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesregierung.de 🌏
E-Mail: vergabe@bpa.bund.de đź“§
Fax: +49 3018272-2119 đź“ 

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-05 đź“…
Einreichungsfrist: 2018-01-17 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 234-486427
ABl. S-Ausgabe: 234
Zusätzliche Informationen
Die folgenden Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt und sind eigenständig durch jeden Interessenten unter dem Link ftp://ausschreibung_oeffentlich@bpa-ftp.de/ aus dem Ordner „Corporate_Design“ abzurufen: Bewerbungsbedingungen mit folgenden Anlagen: — Erklärung einer Bewerbergemeinschaft, — Arbeitsproben, — Bewertungsmatrix Arbeitsproben, — Preisblatt, — Liste aller einzureichenden Nachweise und Erklärungen. Unterlage zur Eignungsprüfung mit folgenden Anlagen: — Eigenerklärung, — Unternehmensprofil, — Personalstärke, verantwortliche Personen, — Mitarbeiterqualifikation pro Rolle, — Unternehmensreferenzen öffentliche Auftraggeber, — Unternehmensreferenzen private Auftraggeber, — Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, — Bewertungstabelle Eignung. Vertragsentwurf mit folgenden Anlagen: — Leistungsbeschreibung, — Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B). Hinweis: Möglicherweise erscheint nach dem Aufruf des Links ein Fenster, in dem darauf hingewiesen wird,dass es sich um einen Täuschungsversuch handeln könnte. Der Abruf vom ftp-Server ist vertrauenswürdig und der Aufruf der Website kann bedenkenlos mit „Ja“ bestätigt werden. Falls nach einem Passwort gefragt wird, bitte ohne Eingabe eines Passworts auf „OK“ klicken. Der Auftraggeber behält sich unter strikter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, Unterlagen, die nicht wie gefordert eingereicht wurden, gemäß § 56 VgV unter Setzung einer Frist von den Bietern nachzufordern. Sollten die fehlenden Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht werden, wird das entsprechende Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Bewerberfragen werden zu den in den Bewerbungsbedingungen angegebenen Stichtagen beantwortet. Der Auftraggeber behält sich vor, auch kurzfristig nach dem letzten Stichtag (11. Januar 2017) eingegangene Fragen zu beantworten. Es obliegt dem Bewerber, sich bis zum Ablauf der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge entsprechend auf dem ftp-Server zu informieren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zu den zu erbringenden Werkleistungen gehören insbesondere, aber nicht abschließend:
— Pflege und kontinuierliche Weiterentwicklung des bestehenden Corporate Designs der Bundesregierung,
— Optimierung und Neuentwicklung einzelner Elemente des Corporate Designs im Print- und Onlinebereich sowie für die sozialen Medien (beispielsweise die Erstellung von Icons oder Profilbildern, keine Konzeption und Erstellung von Websites),
— Erweiterung der Anwendungsfelder des Corporate Designs, beispielsweise Neugestaltung von einzelnen Kommunikationsmedien, deren Umsetzung und Erstellung barrierefreier PDFs,
— Pflege und Weiterentwicklung des Online-Styleguides der Bundesregierung, Bereitstellung der Inhalte in Bild und Text, ggf. Einarbeitung einzelner Inhalte, kritische Betrachtung und Pflege der Seitenstruktur im Hinblick auf Verständlichkeit und Nutzerfreundlichkeit,
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— Beratung bei Fragen bezüglich der Nutzung, Verbreitung und Akzeptanz des Corporate Designs,
— Nutzer- und lösungsorientierte Beratung bei Fragen der interministeriellen Koordinierung in Bezug auf Anforderungen an das Corporate Design,
— Teilnahme an interministeriellen Workshops und Vorbereitung von Corporate Design-Präsentationen zur Abstimmung und Information der Ressorts,
— Neuentwicklung von ressortübergreifenden Logos und Claims,
— Erstellung von Templates zur ressortübergreifenden Nutzung in verschiedenen Dateiformaten.
Dauer: 33 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vetrag beginnt mit Zuschlag und endet am 31. März 2021. Danach hat der Auftraggeber das Recht, den Vertrag einmalig nach seiner Wahl um 12 oder 18 Monate zu verlängern (Option). Eine Verpflichtung, diese Option auszuüben, besteht jedoch nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung des Bewerbers, dass:
— keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen nach § 123 Abs. 3 GWB zuzurechnen ist, wegen Bildung/Beteiligung an einer kriminellen oder terroristischen Vereinigung, Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche; unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte, Betrug, Subventionsbetrug, Bestechlichkeit und Bestechung, Menschenhandel, Förderung des Menschenhandels oder anderer Strafnormen i. S. v. § 123 Abs.1GWB rechtskräftig verurteilt wurde oder gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist (einer Verurteilung nach den vorgenannten Vorschriften steht eine Verurteilung nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich),
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— die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden,
— keine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder eine Belegung mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR wegen illegaler Beschäftigung (§ 404 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung) erfolgt ist.
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Darüber hinaus erklärt der Bewerber, dass das Unternehmen:
— - bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
— - nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
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— - keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
— - nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war und daraus eine Wettbewerbsverzerrung resultiert,
— - nicht eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat,
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— - nicht in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln,
— - nicht versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen oder vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte,
— - fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des ö AG erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
Der Bewerber erklärt, dass er
— - im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird,
— - kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den ö AG tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte,.
Für Bewerber die ihren Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, beziehen sich deren Erklärungen auf die Rechtsvorschriften des Landes in dem sie niedergelassen sind.
Sollte ein Bewerber nicht in der Lage sein, die vorgenannte Eigenerklärung abzugeben, hat er die Gründe hierfür schriftlich darzulegen.
Für die entsprechende Eigenerklärung ist das der Unterlage zur Eignungsprüfung beigefügte Formblatt „Eigenerklärung“ zu verwenden (vgl. Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unternehmensprofil.
Allgemeine Angaben zum Unternehmen:
— Name des Unternehmens,
— Rechtsform,
— Geschäftsführung,
— ständiger Ansprechpartner und dessen Vertretung für die spätere Leistungserbringung im Tagesgeschäft (verantwortliche Projektleitung),
— Anschrift des Hauptsitzes, ggf. weitere Unternehmensstandorte/Niederlassungen,
— Niederlassung, aus der die mögliche spätere Leistungserbringung betreut werden soll,
— Gründungsdatum.
Umsatz:
Der Bewerber gibt den Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezogen auf den Leistungsgegenstand (Bereich der Corporate Design -Entwicklung, -Pflege und -Weiterentwicklung) für die zwei letzten aufeinanderfolgenden abgeschlossenen Geschäftsjahre an, wobei das letzte Geschäftsjahr in 2016 bzw. sofern noch nicht abgeschlossen in 2015 enden muss.
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Haftpflichtversicherung:
Der Bewerber gibt an, ob er über eine im Rahmen und Umfang angemessene und marktübliche Haftpflichtversicherung (mindestens jedoch 5 Mio. € Deckungssumme) über die gesamte Vertragslaufzeit verfügt bzw. diese bei einem möglichen Vertragsschluss abschließen wird.
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Für die entsprechenden Angaben ist das der Unterlage zur Eignungsprüfung beigefügte Formblatt „Unternehmensprofil“ zu verwenden (vgl. Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung).
Mindeststandards:
Unternehmensprofil:
Es wird insgesamt ein regelmäßiger Umsatz (gross income) i. H. v. mindestens 250.000 € durchschnittlich pro Geschäftsjahr erwartet.
Haftpflichtversicherung:
Der Bewerber bestätigt, dass er über eine im Rahmen und Umfang angemessene Haftpflichtversicherung (mindestens jedoch 5 Mio. € Deckungssumme) über die gesamte Vertragslaufzeit verfügt bzw. diese bei einem möglichen Vertragsschluss abschließen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Unternehmensdarstellung.
Der Bewerber hat eine Darstellung der Unternehmensorganisation inkl. Aussagen zur Geschäftstätigkeit auf dem Gebiet des Leistungsgegenstands (siehe Leistungsbeschreibung) mit Angaben zum Beginn des entsprechenden Leistungsspektrums/Tätigkeitsschwerpunktes einzureichen. Die Darstellung der Unternehmensorganisation ist als gesonderte Anlage beizufügen und sollte sich auf maximal drei Seiten beschränken.
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Personalstärke, verantwortliche Personen.
Der Bewerber benennt die aktuelle Gesamtzahl der Mitarbeiter/innen des Unternehmens sowie die Gesamtzahl der Mitarbeiter/innen in den Bereichen der Corporate Design-Entwicklung, -Pflege und -Weiterentwicklung aufgeschlĂĽsselt nach den Funktionen/Bereichen.
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— Projektleitung und Steuerung,
— Kreation (Print und Online),
— Kreation (Text),
— Bildbearbeitung,
— Satz/Reinzeichnung/Druckvorstufe,
— Satz/Reinzeichnung/Onlineaufbereitung,
— Produktionshandling.
Verantwortliche Personen.
Der Bewerber benennt die Personen, die im Falle der Auftragserteilung nach gegenwärtigem Stand für die folgenden organisatorischen bzw. fachlichen Schlüsselrollen eingesetzt werden sollen (dabei ist die Wahrnehmung mehrerer Rollen in Personalunion möglich):
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— Satz/Reinzeichnung/Onlineaufbereitung.
Zur Darstellung ist das der Unterlage zur Eignungsprüfung beigefügte Formblatt „Personalstärke, verantwortliche Personen“ zu verwenden (vgl. Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung).
Mitarbeiterqualifikation.
Zu den verantwortlichen Personen der folgenden Bereiche ist die Ausbildung und beruflicher Werdegang sowie Fortbildungen, Zertifizierungen und andere einschlägige Kenntnisse (sofern vorhanden) darzulegen. Darüber hinaus ist pro Rolle mindestens ein der Leistungsbeschreibung/vorgesehenen Tätigkeit entsprechendes Projekt nachzuweisen:
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Jeweils mit folgenden Angaben:
— Auftraggeber,
— Bezeichnung des Projekts sowie Beschreibung des Projektinhalts,
— Laufzeit des Projekts,
— Rolle und Tätigkeit innerhalb des Projekts,
— Zeitraum und zeitlicher Umfang der persönlichen Mitarbeit.
Zur Darstellung sind die der Unterlage zur Eignungsprüfung beigefügten Formblätter „Mitarbeiterqualifikation pro Rolle“ zu verwenden (vgl. Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung).
Unternehmensreferenzen.
Es sind verschiedene Referenzen anzugeben, aus denen hervorgeht, dass in den vergangenen Jahren ab 2014 Aufträge, die nach Art und Umfang mit den Leistungen aus der Leistungsbeschreibung vergleichbar sind, für Auftraggeber aus dem öffentlichen und dem privaten Sektor erbracht wurden.
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FĂĽr jede Unternehmensreferenz sind folgende Angaben zu machen:
— Ansprechpartner beim Auftraggeber,
— Art des Projekts,
— Beschreibung des Projekts u. a. mit Aussagen zur Inhalt, Zielsetzung, Umfang und Ablauf,
— Zeitraum der Durchführung,
— Erklärung, ob der vereinbarte Zeitplan und der Kostenrahmen gemäß Angebot eingehalten wurde sowie,
— Anzahl des unmittelbar eingesetzten Personals.
DarĂĽber hinaus sind fĂĽr jede Referenz bis zu drei Gestaltungsbeispiele beizufĂĽgen.
Zur Darstellung sind die der Unterlage zur Eignungsprüfung beigefügten Formblätter „Unternehmensreferenzen“ zu verwenden (vgl. Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung).
Mindeststandards:
Unternehmensdarstellung - Allgemeine Erfahrung.
Der Bewerber muss über eine mindestens zweijährige Geschäftstätigkeit im Bereich der Corporate Design-Entwicklung, -Pflege und -Weiterentwicklung verfügen.
Personalstärke.
Der Bewerber muss mindestens 6 qualifizierte Mitarbeitern/innen in den folgenden Funktionen/Bereichen beschäftigen (dabei ist die Wahrnehmung mehrerer Rollen in Personalunion möglich):
— Projektleitung und Steuerung,
— Kreation (Print und Online),
— Kreation (Text),
— Bildbearbeitung,
— Satz/Reinzeichnung/Druckvorstufe,
— Satz/Reinzeichnung/Onlineaufbereitung,
— Produktionshandling.
Mitarbeiterqualifikation.
Der Bewerber gibt die Besetzung der vorgegebenen Rollen (verantwortliche Personen) für die zukünftige Leistungserbringung an und weist für jede verantwortliche Person nach, dass sie die für die Erbringung der jeweiligen Leistungen notwendigen Fachkenntnisse besitzt und in der Lage ist, entsprechende Leistungen/Projekte durchzuführen. Dazu sind neben einschlägiger Ausbildung und beruflichem Werdegang pro verantwortlicher Person umfangreiche und einschlägige Erfahrungen durch jeweils mindestens ein Projekt nachzuweisen, in dem die jeweilige Person eine Tätigkeit, die vergleichbar mit der bei der zukünftigen Leistungserbringung vorgesehen Rolle ist, vertragsgerecht erbracht hat. Mindestens wird pro verantwortlicher Person ein berufliches Gesamtbild bestehend aus Ausbildung/beruflichem Werdegang kombiniert mit praktischer Berufserfahrung (nachgewiesenes Projekt) erwartet, das ein ausreichendes Befähigungsprofil ergibt.
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Sämtliche Angaben müssen sich auf Tätigkeiten nach dem 1. Januar 2014 beziehen.
Unternehmensreferenzen.
Der Bewerber muss nachweisen, dass er über die nötige Fachkunde verfügt, indem er mindestens zwei den Leistungen aus der Leistungsbeschreibung entsprechende Unternehmensreferenzen für Projekte aus dem Bereich von Corporate Design-Entwicklung, -Pflege und -Weiterentwicklung für Auftraggeber aus dem öffentlichen Sektor und mindestens zwei den Leistungen aus der Leistungsbeschreibung entsprechende Unternehmensreferenzen für Projekte aus dem Bereich von Corporate Design-Entwicklung, -Pflege und -Weiterentwicklung für Auftraggeber aus dem privaten Sektor vorweisen kann.
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Folgende Qualitätsmerkmale werden dabei bewertet: Die vom Bewerber umgesetzten Projekte aus dem Bereich Corporate Design-Entwicklung, -Pflege und -Weiterentwicklung müssen,
— umfangreiche und einschlägige Erfahrungen in der Erbringung von Leistungen entsprechend der Leistungsbeschreibung erkennen lassen,
— einen hohen Grad an gestalterischer Komplexität aufweisen,
— termin- und angebotsgerecht durchgeführt worden sein.
Der Bewerber muss entsprechende Projekte aus dem Bereich Corporate Design-Entwicklung, -Pflege und -Weiterentwicklung umgesetzt haben und dies mit mindestens vier vergleichbaren Projektreferenzen (zwei für öffentliche Auftraggeber und zwei für private Auftraggeber) belegen können, die die geforderten Qualitätsmerkmale mindestens ausreichend erfüllen.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-13 đź“…
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Ă–ffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat 100
Dokumente URL: ftp://ausschreibung_oeffentlich@bpa-ftp.de/ đź“§
URL der Dokumente: ftp://ausschreibung_oeffentlich@bpa-ftp.de/ đź“§

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die folgenden Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt und sind eigenständig durch jeden Interessenten unter dem Link ftp://ausschreibung_oeffentlich@bpa-ftp.de/ aus dem Ordner „Corporate_Design“ abzurufen:
Bewerbungsbedingungen mit folgenden Anlagen:
— Erklärung einer Bewerbergemeinschaft,
— Arbeitsproben,
— Bewertungsmatrix Arbeitsproben,
— Preisblatt,
— Liste aller einzureichenden Nachweise und Erklärungen.
Unterlage zur EignungsprĂĽfung mit folgenden Anlagen:
— Eigenerklärung,
— Unternehmensprofil,
— Personalstärke, verantwortliche Personen,
— Mitarbeiterqualifikation pro Rolle,
— Unternehmensreferenzen öffentliche Auftraggeber,
— Unternehmensreferenzen private Auftraggeber,
— Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen,
— Bewertungstabelle Eignung.
Vertragsentwurf mit folgenden Anlagen:
— Leistungsbeschreibung,
— Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B).
Hinweis: Möglicherweise erscheint nach dem Aufruf des Links ein Fenster, in dem darauf hingewiesen wird,dass es sich um einen Täuschungsversuch handeln könnte. Der Abruf vom ftp-Server ist vertrauenswürdig und der Aufruf der Website kann bedenkenlos mit „Ja“ bestätigt werden. Falls nach einem Passwort gefragt wird, bitte ohne Eingabe eines Passworts auf „OK“ klicken.
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Der Auftraggeber behält sich unter strikter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, Unterlagen, die nicht wie gefordert eingereicht wurden, gemäß § 56 VgV unter Setzung einer Frist von den Bietern nachzufordern. Sollten die fehlenden Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht werden, wird das entsprechende Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Bewerberfragen werden zu den in den Bewerbungsbedingungen angegebenen Stichtagen beantwortet. Der Auftraggeber behält sich vor, auch kurzfristig nach dem letzten Stichtag (11. Januar 2017) eingegangene Fragen zu beantworten. Es obliegt dem Bewerber, sich bis zum Ablauf der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge entsprechend auf dem ftp-Server zu informieren.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren:
FĂĽr die Einlegung von Rechtsbehelfen ist Folgendes zu beachten:
— Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung,
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— Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— – der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der in § 134 Abs. 2 GWB geregelten Frist, nach deren Verstreichen ein Zuschlag erteilt werden darf, bleibt unberührt,
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— – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— – mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 234-486427 (2017-12-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der geschlossene Rahmenvertrag umfasst die fortlaufende Pflege, Aktualisierung und Weiterentwicklung des Corporate Designs der Bundesregierung sowie die diesbezügliche Beratung und die Umsetzung der daraus folgenden Maßnahmen. Dies beinhaltet die mögliche Entwicklung weiterer Einsatzgebiete des Corporate Designs sowie die Pflege und Weiterentwicklung der bisherigen Anwendungsbereiche. Hierzu gehört auch die ressortübergreifende Beratung zu Fragen des Corporate Design, alleiniger Ansprechpartner für die Agentur hierbei ist das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.
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Gesamtwert des Auftrags: 630 000 EUR đź’°
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-22 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 161-368808
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 234-486427
ABl. S-Ausgabe: 161

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Pflege und kontinuierliche Weiterentwicklung des bestehenden Corporate Designs der Bundesregierung
— Optimierung und Neuentwicklung einzelner Elemente des Corporate Designs im Print- und Onlinebereich sowie für die sozialen Medien (beispielsweise die Erstellung von Icons oder Profilbildern, keine Konzeption und Erstellung von Websites)
— Erweiterung der Anwendungsfelder des Corporate Designs, beispielsweise Neugestaltung von einzelnen Kommunikationsmedien, deren Umsetzung und Erstellung barrierefreier PDFs
— Pflege und Weiterentwicklung des Online-Styleguides der Bundesregierung, Bereitstellung der Inhalte in Bild und Text, ggf. Einarbeitung einzelner Inhalte, kritische Betrachtung und Pflege der Seitenstruktur im Hinblick auf Verständlichkeit und Nutzerfreundlichkeit
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— Beratung bei Fragen bezüglich der Nutzung, Verbreitung und Akzeptanz des Corporate Designs
— Nutzer- und lösungsorientierte Beratung bei Fragen der interministeriellen Koordinierung in Bezug auf Anforderungen an das Corporate Design
— Teilnahme an interministeriellen Workshops und Vorbereitung von Corporate Design-Präsentationen zur Abstimmung und Information der Ressorts
— Neuentwicklung von ressortübergreifenden Logos und Claims
— Erstellung von Templates zur ressortübergreifenden Nutzung in verschiedenen Dateiformaten
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort: Berlin

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-18 đź“…
Name: adlerschmidt GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 630 000 EUR đź’°
Informationen ĂĽber Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren:
— Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung,
Mehr anzeigen
— – der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichendes Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der in § 134 Abs. 2 GWB geregelten Frist, nach deren Verstreichen ein Zuschlag erteilt werden darf, bleibt unberührt,
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Quelle: OJS 2018/S 161-368808 (2018-08-22)