Pforten-, Auskunfts- und Bewachungsdienste
Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Neukölln von Berlin
Pforten-, Auskunfts- und Bewachungsdienste für die Liegenschaft Boddinstr. 34, 12053 Berlin.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-11.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-07-11 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-07-17 | Ergänzende Angaben |
| 2017-11-16 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-07-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Neukölln von Berlin
Postanschrift: Karl-Marx-Straße 83
Postleitzahl: 12040
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-neukoelln/ 🌏
E-Mail: vergabestelle@bezirksamt-neukoelln.de 📧
Telefon: +49 30902393902 📞
Fax: +49 30902394405 📠
URL der Dokumente: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/de/bekanntmachungen/90711 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-11 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-15 📅
Datum des Beginns: 2017-10-01 📅
Datum des Endes: 2018-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 134-274734
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Verlängerungen:
Beschreibung der Optionen: Vertragsverlängerungsoption (s. II.2.7).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin Neukölln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:01
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/de/bekanntmachungen/90711 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Quelle: OJS 2017/S 134-274734 (2017-07-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Kurze Beschreibung:
Pforten-, Auskunfts- und Bewachungsdienste für die Liegenschaft Boddinstr. 34, 12053 Berlin.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Neukölln von Berlin
Postanschrift: Karl-Marx-Straße 83
Postleitzahl: 12040
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-neukoelln/ 🌏
E-Mail: vergabestelle@bezirksamt-neukoelln.de 📧
Telefon: +49 30902393902 📞
Fax: +49 30902394405 📠
URL der Dokumente: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/de/bekanntmachungen/90711 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-11 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-15 📅
Datum des Beginns: 2017-10-01 📅
Datum des Endes: 2018-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 134-274734
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung seinem Angebot folgendes beizufügen:
— Eigenerklärung Eignung,
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung u. Sozialversicherungsbeiträgen,
— Referenzen,
— Angaben zum Unternehmen,
Zusätzlich sind einzureichen:
— Erklärung über die Förderung von Frauen u. die Vereinbarkeit von Beruf u. Familie bei der Vergabe von öffentl. Aufträgen. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FVV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Eigenerklärung gem. § 1 Abs. 2 der FFV des Landes Berlin und von §13 Abs. 1 LGG (Landesgleichstellungsgesetz des Landes Berlin): In meinem/unserem Unternehmen werden während der Durchführung des Auftrags Maßnahmen gem. § 2 FFV durchgeführt oder eingeleitet.
Einverständniserklärung gem. § 4 FFV:
1. Das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten.
2. Sicherstellung, dass die Nachunternehmenden sich nach Maßgabe des § 3 FFV zur Durchführung von Maßnahmen gem. § 2 FFV und zur Einhaltung der Verpflichtungen nach § 4 FFV bereit erklären.
3. Auf Verlangen der Vergabestelle dieses nachweisen.
— Erklärung zur Ausbildungsförderung (ggf. Nachweis). Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den den Regelungen des § 1, 7 u. 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
— Erklärung zum Arbeits- u. Gesundheitsschutz,
— Kopie § 34a GewO (Bewachungserlaubnis),
— Kopie der Zertifkate DIN EN ISO 9001 u. DIN 77200/DIN EN 15602 oder vergleichbar.
Die Formblätter liegen den Vergabeunterlagen bei oder können teilweise unter folgendem Link: https://www.berlin.de/vergabeservice/vergabeleitfaden/formulare/ heruntergeladen werden. Alternativ kann auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 Abs. 1 VgV verwendet werden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen.
Ein Angebot, bei dem Nachweise und Erklärungen fehlen, wird nicht sofort ausgeschlossen. Nachweise und Erklärungen werden mit Fristsetzung nachgefordert. Erst wenn die nachgeforderten Nachweise und Erklärungen nicht oder nicht fristgerecht geliefert werden, wird das Angebot vom Wettbewerb ausgeschlossen.
Für die Ausführung der Dienstleistungen werden ausschließlich sozialversicherungspflichtige Arbeitskräfte eingesetzt. Es dürfen nur Mitarbeiter eingesetzt werden, die über ein polizeiliches Führungszeugnis ohne Hinweise auf eine Beteiligung an Straftaten verfügen.
Die Angebote sind in Schriftform einzureichen. Entstehende Kosten für die verpflichtende Objektbesichtigung, zur Erstellung des Angebots sowie die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren werden nicht erstattet. Dies gilt auch für den Fall, dass keine Vergabe erfolgt, sondern das Vergabeverfahren aufgehoben oder eingestellt wird oder die Vergabestelle sonst auf die Auftragsvergabe verzichtet. Wenn keine Vergabe erfolgt, sind Schadenersatz-, Entschädigungs- und sonstige Erstattungsansprüche der Bieter ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass aus haushaltstechnischen Gründen (z. B. wenn die eingestellten Haushaltsmittel nicht oder nicht mehr rechtzeitig abgerufen werden können oder das vorgesehene Budget für diese Beschaffung überschritten wird etc.) oder aus veränderten – zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht bekannten und auch noch nicht absehbaren– Beschaffungsbedürfnissen des Bezirksamtes Neukölln von Berlin das Vergabeverfahren nicht durch Zuschlag beendet werden kann (Haushalts- und Bedarfsvorbehalt). Es entsteht daher bei den Bietern kein Vertrauensschutz auf Durchführung dieses Vergabeverfahrens. Ein Kontrahierungszwang für den Auftraggeber besteht nicht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag verlängert sich jeweils um zwölf Monate, wenn er nicht 6 Monate vor Vertragsablauf gekündigt wird. Die Laufzeit dieses Vertrages endet nach spätestens 36 Monaten, ohne dass es einer Kündigung bedarf, also spätestens mit Ablauf des 30.9.2020.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin Neukölln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ein Unternehmen ist von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt ist wegen:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildungterroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
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f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
g) § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden,
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h) § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder gem. § 6 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmerentsendegesetz und mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR in den letzten 2 Jahren belegt worden ist. Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
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Als Mindestanforderung muss der Bieter eine Eigenerklärung über eine Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z. B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Union, in dem das Unternehmen ansässig ist, dem Angebot beifügen.
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Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen. Das Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Eine wissentlich falsch abgegebene Erklärung kann einen Ausschluss des Unternehmens von weiteren Auftragserteilungen bis zu einer Dauer von drei Jahren zur Folge haben.
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Haftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall von mindestens 5 000 000 EUR für Personenschäden, 2 000 000 EUR für Sachschäden, 300 000 EUR für Obhuts- und Bearbeitungsschäden, 250 000 EUR für Schlüsselverlustschäden und 300 000 EUR für Vermögensschäden. Sofern diese Versicherung nicht oder in der geforderten Höhe bei Angebotsabgabe nicht vorliegen sollte, verpflichtet sich der Bieter im Falle einer Zuschlagserteilung diese unverzüglich abzuschließen und dem Auftraggeber vor Leistungsbeginn schriftlich nachzuweisen.
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Von der Teilnahme am Wettbewerb können Bewerber ausgeschlossen werden,
a) über deren Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
b) die sich in Liquidation befinden,
c) die nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
d) die ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nicht ordnungsgemäß erfüllt haben,
e) die im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre Eignung abgegeben haben.
Hiermit erkläre/n ich/wir, dass ich/wir die Ausschlussgründe zur Kenntnis genommen habe/n, diese bei mir/uns nicht vorliegen und ich/wir die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllen. Diese Erklärung ist sowohl vom Hauptunternehmer als auch von allen Nachunternehmern und allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzugeben.
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Eine Bietergemeinschaft ist grundsätzlich zugelassen bei gesamtschuldnerischer Haftung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft. Es ist ein Konsortialführer der Bietergemeinschaft festzulegen.
Als Nachweis für die Leistungsfähigkeit sind mindestens 2, maximal 5 aktuelle und prüfbare Referenzen einzureichen. Der Bieter erklärt mit seiner Unterschrift, dass die eingereichten Referenzen alle an sie gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften oder Angeboten mit Beteiligung von Nachunternehmen müssen die Anforderungen mit insgesamt maximal 5 Referenzen nachgewiesen werden. Die Referenzen müssen Leistungen betreffen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Bei den Referenzen handelt es sich um laufende Verträge, die vor dem 1.1.2017 geschlossen wurden, bzw. darf das Ende des Vertragsverhältnisses nicht länger als 3 Monate zurückliegen (ab 1.7.2017). Weiterhin darf es im letzten Jahr nicht zu Zahlungsminderungen aufgrund von Schlechtleistung oder Nichterfüllung gekommen sein. Es ist anzugeben, ob die Leistungen für einen privaten oder öffentlichen Auftraggeber erbracht werden/wurden. Alle Referenzen müssen Leistungen betreffen, die in der EU erbracht werden/wurden. Die Leistungen müssen vom Bieter (Auftragnehmer) oder einem angegebenen Nachunternehmen erbracht werden/worden sein. Referenzen von konzernverbundenen Unternehmen, die nicht für die Leistungserbringung im Rahmen dieser Ausschreibung vorgesehen sind, sind nicht zulässig. In den Referenzen ist mindestens folgende mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistung nachzuweisen:
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Art der Leistung: Pforten-, Auskunfts- und Bewachungsdienst in ähnlich öffentlich zugängigen Gebäuden mit erhöhtem Publikumsverkehr
Mindestbedingungen an die Größe des betreuten Objektes: mindestens 2, maximal 5 Referenzen mit je 6 000 m
Je Referenzgeber wird nur eine Referenz berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die genannten Referenzen zu prüfen. Die dann von den Referenzgebern erteilten Auskünfte bezüglich der Zufriedenheit (1. Qualität der erbrachten Leistung, 2. Zusammenarbeit, Termintreue und Zuverlässigkeit und 3. Zahlungsminderungen) und des Leistungsumfangs sind maßgeblich. Wird eine Referenz mit „nicht zufriedenstellend“ beurteilt oder ist eine Referenz nicht mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar, ist der Bieter vom weiteren Verfahren auszuschließen. (Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei).
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:01
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/de/bekanntmachungen/90711 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung seinem Angebot folgendes beizufügen:
— Eigenerklärung Eignung,
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung u. Sozialversicherungsbeiträgen,
— Referenzen,
— Angaben zum Unternehmen,
Zusätzlich sind einzureichen:
— Erklärung über die Förderung von Frauen u. die Vereinbarkeit von Beruf u. Familie bei der Vergabe von öffentl. Aufträgen. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FVV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Eigenerklärung gem. § 1 Abs. 2 der FFV des Landes Berlin und von §13 Abs. 1 LGG (Landesgleichstellungsgesetz des Landes Berlin): In meinem/unserem Unternehmen werden während der Durchführung des Auftrags Maßnahmen gem. § 2 FFV durchgeführt oder eingeleitet.
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Einverständniserklärung gem. § 4 FFV:
1. Das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten.
2. Sicherstellung, dass die Nachunternehmenden sich nach Maßgabe des § 3 FFV zur Durchführung von Maßnahmen gem. § 2 FFV und zur Einhaltung der Verpflichtungen nach § 4 FFV bereit erklären.
3. Auf Verlangen der Vergabestelle dieses nachweisen.
— Erklärung zur Ausbildungsförderung (ggf. Nachweis). Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den den Regelungen des § 1, 7 u. 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
Mehr anzeigen
— Erklärung zum Arbeits- u. Gesundheitsschutz,
— Kopie § 34a GewO (Bewachungserlaubnis),
— Kopie der Zertifkate DIN EN ISO 9001 u. DIN 77200/DIN EN 15602 oder vergleichbar.
Die Formblätter liegen den Vergabeunterlagen bei oder können teilweise unter folgendem Link: https://www.berlin.de/vergabeservice/vergabeleitfaden/formulare/ heruntergeladen werden. Alternativ kann auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 Abs. 1 VgV verwendet werden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen.
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Ein Angebot, bei dem Nachweise und Erklärungen fehlen, wird nicht sofort ausgeschlossen. Nachweise und Erklärungen werden mit Fristsetzung nachgefordert. Erst wenn die nachgeforderten Nachweise und Erklärungen nicht oder nicht fristgerecht geliefert werden, wird das Angebot vom Wettbewerb ausgeschlossen.
Mehr anzeigen
Für die Ausführung der Dienstleistungen werden ausschließlich sozialversicherungspflichtige Arbeitskräfte eingesetzt. Es dürfen nur Mitarbeiter eingesetzt werden, die über ein polizeiliches Führungszeugnis ohne Hinweise auf eine Beteiligung an Straftaten verfügen.
Mehr anzeigen
Die Angebote sind in Schriftform einzureichen. Entstehende Kosten für die verpflichtende Objektbesichtigung, zur Erstellung des Angebots sowie die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren werden nicht erstattet. Dies gilt auch für den Fall, dass keine Vergabe erfolgt, sondern das Vergabeverfahren aufgehoben oder eingestellt wird oder die Vergabestelle sonst auf die Auftragsvergabe verzichtet. Wenn keine Vergabe erfolgt, sind Schadenersatz-, Entschädigungs- und sonstige Erstattungsansprüche der Bieter ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass aus haushaltstechnischen Gründen (z. B. wenn die eingestellten Haushaltsmittel nicht oder nicht mehr rechtzeitig abgerufen werden können oder das vorgesehene Budget für diese Beschaffung überschritten wird etc.) oder aus veränderten – zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht bekannten und auch noch nicht absehbaren– Beschaffungsbedürfnissen des Bezirksamtes Neukölln von Berlin das Vergabeverfahren nicht durch Zuschlag beendet werden kann (Haushalts- und Bedarfsvorbehalt). Es entsteht daher bei den Bietern kein Vertrauensschutz auf Durchführung dieses Vergabeverfahrens. Ein Kontrahierungszwang für den Auftraggeber besteht nicht.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10
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Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Quelle: OJS 2017/S 134-274734 (2017-07-11)
Ergänzende Angaben (2017-07-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 137-281577
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 134-274734
ABl. S-Ausgabe: 137
Quelle: OJS 2017/S 137-281577 (2017-07-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 137-281577
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 134-274734
ABl. S-Ausgabe: 137
Quelle: OJS 2017/S 137-281577 (2017-07-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 223-464206
ABl. S-Ausgabe: 223
Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-19 📅
Quelle: OJS 2017/S 223-464206 (2017-11-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Pforten-, Auskunfts- und Bewachungsdienste für die Liegenschaft Boddinstr. 32, 12053 Berlin.
Gesamtwert des Auftrags: 184230.72 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 223-464206
ABl. S-Ausgabe: 223
Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag verlängert sich jeweils um zwölf Monate, wenn er nicht sechs Monate vor Vertragsablauf gekündigt wird. Die Laufzeit dieses Vertrages endet nach spätestens 36 Monaten, ohne dass es einer Kündigung bedarf, also spätestens mit Ablauf des 30.9.2020.
Mehr anzeigen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-19 📅
Quelle: OJS 2017/S 223-464206 (2017-11-16)
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