Philipps-Universität Marburg – Institut für Anatomie und Zellbiologie – Neubau Lehrflächen – Generalplanungsleistungen LPH 1-9

Philipps-Universität Marburg

Die Philipps-Universität Marburg vereint als traditionsreichste hessische Hochschule Spitzenforschung mit beispielhafter Nachwuchsförderung und attraktiven Studiengängen in einer reizvollen Umgebung mit mittelalterlich geprägter Altstadt. Infektions- und Tumorforschung, synthetische Mikrobiologie, Materialwissenschaften, kognitive und angewandte Neurowissenschaften, die Untersuchung von Sprachdynamik, die Forschung zu Biodiversität und Klima sowie Konfliktforschung bilden die wissenschaftlichen Schwerpunkte der Philipps-Universität, die mit zwölf Leibnizpreisträgern zu den führenden Forschungseinrichtungen in Hessen zählt.
Die Philipps Universität Marburg beabsichtigt den Neubau von Lehrflächen für die Anatomie und Zellbiologie in Marburg Campus Lahnberge zu errichten. Die bisherige Einrichtung – in einem denkmalgeschützten Bestandsgebäude – erfüllt die heutigen Anforderungen hinsichtlich der Grenzwerte für die Verwendung von Formaldehyd nicht mehr und bedarf einer Neuunterbringung der Lehrflächen. Auf die Verwendung von Formaldehyd für die Gewebefixierung kann auch in Zukunft nicht verzichtet werden. Seit dem 1.1.2016 trat in Deutschland eine Neueinstufung der Arbeitsplatzgrenzwerte für Formaldehyd in Kraft. Für dieses Neubauprojekt sind zwingend die Arbeitsplatzgrenzwerte von 0,37 mg pro Kubikmeter Luft einzuhalten. Es ist erklärtes Qualitätsziel der Universität Marburg für dieses Bauvorhaben, diese Arbeitsplatzgrenzwerte zu unterschreiten.
Beabsichtigt ist die Planung und Errichtung (LPH 1 – 9) des Institutsneubaus in unmittelbarer Nähe zu einem Bestandgebäude, das weitere Funktionen des Instituts übernimmt.
Insgesamt soll eine Programmfläche mit maximal 1 678 m² Hauptnutzfläche (HNF 1-6) realisiert werden. Es ist beabsichtigt die Einhaltung der Hauptnutzfläche mit 1 678 m² als eine Flächenobergrenze im Generalplanervertrag, als zwingend einzuhaltendes Leistungsziel, aufzunehmen. Darüber hinaus sind Technikflächen, Lüftungszentrale, Nebenräume und die Erschließung zum bestehenden Gebäude erforderlich.
Es existiert für das Gebiet Campus Lahnberge ein gültiger ein Bebauungsplan. Die im Bebauungsplan getroffenen Festsetzungen durch Planzeichen wie Sondergebiet / Zweckbestimmung Hochschule, Grundflächenzahl (GRZ) 0,5 sowie die textlichen Festlegungen A) Solarenergie, B) Stellplätze, C) Schutz, Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft, D) Oberflächenentwässerung) sind zu erfüllen.
Im Rahmen der Masterplanung des Campus Lahnberge, ist dem Neubau ein Baufeld mit einer abfallenden Baufläche zugewiesen. Für die Planungsaufgabe wurde im Vorfeld des VgV-Verfahrens keine Machbarkeitsstudie erstellt.
Das neue Gebäude soll sich in ein Gebäudeensemble auf dem Campusgelände einfügen. Der Zugang für die Studierenden, das Personal (Lehrkräfte, Dozenten, Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiter) sowie die Institutslogistik, sollen je einen getrennten Zugang bekommen. Insgesamt soll sich der neue Gebäudekomplex, in die bisherige Architektur der bestehenden Universitätsgebäude einfügen.
Bei der Baustelleneinrichtung, insbesondere der Umzäunung der Baustelle, wird auf die besonderen Anforderungen durch die Lage auf Gelände mit einem deutlichen Höhenunterschied hingewiesen. Ebenso ist auf die die Lärmschutzinteressen des Campus im laufenden Hochschulbetrieb Rücksicht zu nehmen. Es finden auf dem Campusgelände zeitgleich weitere bauliche Maßnahmen statt.
Für den Neubau von Lehrflächen für das Institut Anatomie und Zellbiologie steht ein Budget in Höhe von 13 865 000 EUR brutto für die Kostengruppen 200 bis 700 ohne Ersteinrichtung zur Verfügung. Im Rahmen der Planung ist eine ES-Bau zu erstellen.
Darüber hinaus wird nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs und Auswahl des Bieterkreises im Rahmen der Aufforderung zu Angebotsabgabe die Abfrage zur Erstellung einer Konzeptstudie erfolgen, welche durch eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 3 000 EUR brutto für den 1. Platzierten vergütet wird. Weitere 3 000 EUR werden auf die 2. bis 6. Platzierten als Aufwandsvergütung verteilt.
Die Konzeptstudie wird als ein Teilkriterium in die Matrix zur Bewertung der Angebote (Zuschlagskriterien) einfließen.
Der Beginn der Planungsleistungen ist für das 1. Quartal 2018 projektiert. Es ist unmittelbar mit der Erbringung der Stufe 1 zu beginnen. Baubeginn ist ab dem ersten Quartal 2019 vorgesehen. Das Bauvorhaben sollte zum 3. Quartal 2020 an die Nutzer übergeben werden.
Die Leistung soll aufgrund der Komplexität hinsichtlich der Aufgabenstellung an ein Generalplanerteam vergeben werden. In der Konstellation des Generalplanerteams ist die folgende Besonderheit zwingend zu beachten:
Die verfahrensgegenständlichen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß den § 55 ff. HOAI müssen direkt vom Bieter bzw. im Fall einer Bietergemeinschaft direkt von einem der Mitgliedern der Bietergemeinschaft ausgeführt werden (Selbstausführungsgebot gemäß § 47 Abs. 5 VgV). Es handelt sich bei diesen Leistungen um besondere kritische Aufgaben, da die Anlagen der Technischen Ausrüstung einen besonders sensiblen, für den Gesamterfolg der Baumaßnahme maßgeblichen Teil der Baumaßnahme betreffen. Dies gilt insbesondere aufgrund des zu berücksichtigenden Umgang mit Formaldehyd und der Aufgabenstellung zur Unterschreitung der Formaldehydgrenzwerte.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-08-17 Auftragsbekanntmachung
2018-03-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-08-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Generalplanungsleistungen für den Neubau Institut für Anatomie und Zellbiologie:Die folgenden Leistungen müssen vom Bewerber erbracht werden:— Leistungen der Objektplanung für die LP 1-9 nach § 34 HOAI;— Technische Gebäudeausrüstung AG 1-8 für die LP 1-9 nach § 55 HOAI, inkl.Laborplanung AG 7 für die LP 1-9 nach § 55 HOAI.Die folgenden Leistungen müssen zwingend in den Generalplanungsleistungen enthalten sein und können auch als Nachunternehmerleistungen angeboten werden:Tragwerksplanung LP 1-6 nach § 51 HOAI;Objektplanung – Freianlagen für die LP 1-9 nach § 39 HOAI;Leistungen der Thermischen Bauphysik;Beratungsleistungen Brandschutz;Leistung des Generalplaners.Stufe 1:Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung;Leistungsphase 2 Vorplanung.Stufe 2:Leistungsphase 3 Entwurfsplanung;Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung.Stufe 3:Leistungsphase 5 Ausführungsplanung;Leistungsphase 6 Vorbereiten der Vergabe;Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe.Stufe 4:Leistungsphase 8 Objekt- / Bauüberwachung / Dokumentation;Leistungsphase 9 Objektbetreuung.Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, voraussichtlich in vier Stufen. Mit Zuschlag wird zunächst die erste Stufe beauftragt. Es besteht kein Anspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen.Die Beauftragung der weiteren Leistungsstufen ist zudem von Gremienentscheidungen der Universität abhängig und kann somit nicht garantiert werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Philipps-Universität Marburg
Postanschrift: Biegenstraße 12
Postleitzahl: 35037
Postort: Marburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-marburg.de 🌏
E-Mail: materialwirtschaft@verwaltung.uni-marburg.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-17 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 160-331430
ABl. S-Ausgabe: 160
Zusätzliche Informationen
Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammengefasst, der bei dem o.g. Berater des Auftraggebers auf folgender Website heruntergeladen werden kann: http://de-download.wspgroup.de/254/?no_cache=1 Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen bzw. sind diese unvollständig, droht der Ausschluss aus dem Verfahren. Die Bewerbung ist 1-fach in Papierform in einem verschlossenen Umschlag bei dem unter A.1] genannten Berater des Auftraggebers einzureichen und zusätzlich einfach in digitaler Form als PDF auf digitalem Medium zur Verfügung zu stellen. Anfragen sind ausschließlich schriftlich [auch per Fax oder Mail] an den unter A.1] genannten Berater des Auftraggebers zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Philipps-Universität Marburg vereint als traditionsreichste hessische Hochschule Spitzenforschung mit beispielhafter Nachwuchsförderung und attraktiven Studiengängen in einer reizvollen Umgebung mit mittelalterlich geprägter Altstadt. Infektions- und Tumorforschung, synthetische Mikrobiologie, Materialwissenschaften, kognitive und angewandte Neurowissenschaften, die Untersuchung von Sprachdynamik, die Forschung zu Biodiversität und Klima sowie Konfliktforschung bilden die wissenschaftlichen Schwerpunkte der Philipps-Universität, die mit zwölf Leibnizpreisträgern zu den führenden Forschungseinrichtungen in Hessen zählt.
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Die Philipps Universität Marburg beabsichtigt den Neubau von Lehrflächen für die Anatomie und Zellbiologie in Marburg Campus Lahnberge zu errichten. Die bisherige Einrichtung – in einem denkmalgeschützten Bestandsgebäude – erfüllt die heutigen Anforderungen hinsichtlich der Grenzwerte für die Verwendung von Formaldehyd nicht mehr und bedarf einer Neuunterbringung der Lehrflächen. Auf die Verwendung von Formaldehyd für die Gewebefixierung kann auch in Zukunft nicht verzichtet werden. Seit dem 1.1.2016 trat in Deutschland eine Neueinstufung der Arbeitsplatzgrenzwerte für Formaldehyd in Kraft. Für dieses Neubauprojekt sind zwingend die Arbeitsplatzgrenzwerte von 0,37 mg pro Kubikmeter Luft einzuhalten. Es ist erklärtes Qualitätsziel der Universität Marburg für dieses Bauvorhaben, diese Arbeitsplatzgrenzwerte zu unterschreiten.
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Beabsichtigt ist die Planung und Errichtung (LPH 1 – 9) des Institutsneubaus in unmittelbarer Nähe zu einem Bestandgebäude, das weitere Funktionen des Instituts übernimmt.
Insgesamt soll eine Programmfläche mit maximal 1 678 m² Hauptnutzfläche (HNF 1-6) realisiert werden. Es ist beabsichtigt die Einhaltung der Hauptnutzfläche mit 1 678 m² als eine Flächenobergrenze im Generalplanervertrag, als zwingend einzuhaltendes Leistungsziel, aufzunehmen. Darüber hinaus sind Technikflächen, Lüftungszentrale, Nebenräume und die Erschließung zum bestehenden Gebäude erforderlich.
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Es existiert für das Gebiet Campus Lahnberge ein gültiger ein Bebauungsplan. Die im Bebauungsplan getroffenen Festsetzungen durch Planzeichen wie Sondergebiet / Zweckbestimmung Hochschule, Grundflächenzahl (GRZ) 0,5 sowie die textlichen Festlegungen A) Solarenergie, B) Stellplätze, C) Schutz, Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft, D) Oberflächenentwässerung) sind zu erfüllen.
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Im Rahmen der Masterplanung des Campus Lahnberge, ist dem Neubau ein Baufeld mit einer abfallenden Baufläche zugewiesen. Für die Planungsaufgabe wurde im Vorfeld des VgV-Verfahrens keine Machbarkeitsstudie erstellt.
Das neue Gebäude soll sich in ein Gebäudeensemble auf dem Campusgelände einfügen. Der Zugang für die Studierenden, das Personal (Lehrkräfte, Dozenten, Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiter) sowie die Institutslogistik, sollen je einen getrennten Zugang bekommen. Insgesamt soll sich der neue Gebäudekomplex, in die bisherige Architektur der bestehenden Universitätsgebäude einfügen.
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Bei der Baustelleneinrichtung, insbesondere der Umzäunung der Baustelle, wird auf die besonderen Anforderungen durch die Lage auf Gelände mit einem deutlichen Höhenunterschied hingewiesen. Ebenso ist auf die die Lärmschutzinteressen des Campus im laufenden Hochschulbetrieb Rücksicht zu nehmen. Es finden auf dem Campusgelände zeitgleich weitere bauliche Maßnahmen statt.
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Für den Neubau von Lehrflächen für das Institut Anatomie und Zellbiologie steht ein Budget in Höhe von 13 865 000 EUR brutto für die Kostengruppen 200 bis 700 ohne Ersteinrichtung zur Verfügung. Im Rahmen der Planung ist eine ES-Bau zu erstellen.
Darüber hinaus wird nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs und Auswahl des Bieterkreises im Rahmen der Aufforderung zu Angebotsabgabe die Abfrage zur Erstellung einer Konzeptstudie erfolgen, welche durch eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 3 000 EUR brutto für den 1. Platzierten vergütet wird. Weitere 3 000 EUR werden auf die 2. bis 6. Platzierten als Aufwandsvergütung verteilt.
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Die Konzeptstudie wird als ein Teilkriterium in die Matrix zur Bewertung der Angebote (Zuschlagskriterien) einfließen.
Der Beginn der Planungsleistungen ist für das 1. Quartal 2018 projektiert. Es ist unmittelbar mit der Erbringung der Stufe 1 zu beginnen. Baubeginn ist ab dem ersten Quartal 2019 vorgesehen. Das Bauvorhaben sollte zum 3. Quartal 2020 an die Nutzer übergeben werden.
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Die Leistung soll aufgrund der Komplexität hinsichtlich der Aufgabenstellung an ein Generalplanerteam vergeben werden. In der Konstellation des Generalplanerteams ist die folgende Besonderheit zwingend zu beachten:
Die verfahrensgegenständlichen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß den § 55 ff. HOAI müssen direkt vom Bieter bzw. im Fall einer Bietergemeinschaft direkt von einem der Mitgliedern der Bietergemeinschaft ausgeführt werden (Selbstausführungsgebot gemäß § 47 Abs. 5 VgV). Es handelt sich bei diesen Leistungen um besondere kritische Aufgaben, da die Anlagen der Technischen Ausrüstung einen besonders sensiblen, für den Gesamterfolg der Baumaßnahme maßgeblichen Teil der Baumaßnahme betreffen. Dies gilt insbesondere aufgrund des zu berücksichtigenden Umgang mit Formaldehyd und der Aufgabenstellung zur Unterschreitung der Formaldehydgrenzwerte.
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Menge oder Umfang:
Generalplanungsleistungen für den Neubau Institut für Anatomie und Zellbiologie:
Die folgenden Leistungen müssen vom Bewerber erbracht werden:
— Leistungen der Objektplanung für die LP 1-9 nach § 34 HOAI;
— Technische Gebäudeausrüstung AG 1-8 für die LP 1-9 nach § 55 HOAI, inkl.
Laborplanung AG 7 für die LP 1-9 nach § 55 HOAI.
Die folgenden Leistungen müssen zwingend in den Generalplanungsleistungen enthalten sein und können auch als Nachunternehmerleistungen angeboten werden:
Tragwerksplanung LP 1-6 nach § 51 HOAI;
Objektplanung – Freianlagen für die LP 1-9 nach § 39 HOAI;
Leistungen der Thermischen Bauphysik;
Beratungsleistungen Brandschutz;
Leistung des Generalplaners.
Stufe 1:
Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung;
Leistungsphase 2 Vorplanung.
Stufe 2:
Leistungsphase 3 Entwurfsplanung;
Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung.
Stufe 3:
Leistungsphase 5 Ausführungsplanung;
Leistungsphase 6 Vorbereiten der Vergabe;
Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe.
Stufe 4:
Leistungsphase 8 Objekt- / Bauüberwachung / Dokumentation;
Leistungsphase 9 Objektbetreuung.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, voraussichtlich in vier Stufen. Mit Zuschlag wird zunächst die erste Stufe beauftragt. Es besteht kein Anspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen.
Die Beauftragung der weiteren Leistungsstufen ist zudem von Gremienentscheidungen der Universität abhängig und kann somit nicht garantiert werden.
Dauer: 37 Monate
Referenznummer: 10.23.25
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 35037 Marburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wichtiger Hinweis:
— Allgemeine Formalitäten, die auch für den Teilnahmewettbewerb gelten, finden sich unter VI.3 [„Zusätzliche Angaben“]. Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbung] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Berater des Auftraggebers [Kontaktstelle gemäß A.1] vorzulegen [Telefax genügt insoweit nicht], sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Soweit unter III.2.1 bis III.2.3 lediglich Angabe / Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts Anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen].
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— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist dies zulässig. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
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— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
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Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3].
Bewerbergemeinschaft;
1 Name des Bewerbers;
1.1 Allgemeine Angaben des Bewerbers;
1.1.1 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen;
1.1.2 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen;
1.1.3 Erklärung zum Verpflichtungsgesetz;
1.1.4 Nachweis der Versicherung gemäß § 45 (4) 2.VgV Nachweis über das Vorliegen der Berufshaftpflichtversicherung mit der unter III.1.1benannten Deckungshöhe [nötigenfalls Erklärung, diese im Auftragsfall gem. III.1.1. zu erhöhen];
1.1.5 Nachweis Berufsbezeichnung des / der Bewerbers / -in;
1.1.6 Handelsregisterauszug gemäß § 44 (1) VgV;
1.1.7 Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung / Zusammenarbeit [ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihn in diesem Fall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen];
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1.1.8 schriftliche Bestätigung der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen (HVTG).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3).
Mindeststandards:
1.1.13 Erklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens und zum Umsatz für vergleichbare Leistungen der sich bewerbenden Niederlassung, Umsatz gemäß § 45 (4) 4. VgV, jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren;
1.1.14 Angabe der Beschäftigten der sich bewerbenden Niederlassung des Unternehmens gemäß § 46 (3) 8. VgV, der letzten 3 Geschäftsjahre; insbesondere das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Aufteilung in Berufsgruppen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3).
Mindeststandards:
Projektleiter.
Leistungen der Architekten / Objektplanung Gebäude für die LP 1-9 nach § 34 HOAI:
1 Mindestreferenz je Bieter- / Bewerbergemeinschaft
— vergleichbare Referenz gemäß Projektbeschreibung;
— vergleichbare Leistung gemäß Menge und Umfang des Auftrages;
— keine Wohnungsbau-Referenz, keine Logistik-Referenz;
— Neubau Gebäudekategorie hochtechnisiertes Laborgebäude (Universität, Labor, Krankenhaus);
— Neubau, mind. 1 000 m
— Auftragswert [KGR 200 bis 700] in Höhe von mindestens 10 000 000 EUR brutto;
— Kostenanteil der KGR 400 ist größer als 40 % der „Reinen Baukosten (KGR 300 + KGR 400)“;
— Leistungen der Architekten / Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten für die LPH 2-5 nach § 34 HOAI;
— Baufertigstellung hat nach 08/2012 stattgefunden.
Es werden 3 Referenzen gewertet. Für darüber hinaus abgegebene Referenzen erfolgt keine bessere Bewertung.
Objektüberwacher:
— Neubau oder Umbau für einen öffentlichen Auftraggeber;
— Leistungen der Architekten / Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten für die LPH 8 nach § 34 HOAI;
Für PL+OÜ
Für den Nachweis, dass bei einer Referenz die Projektleitung und Objektüberwachung von ein und derselben Person ausgeführt wurde, behält der Auftraggeber sich die Vergabe von einem Zusatzpunkt vor.
Projektleiter:
Leistungen der Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für die LP 1-9 nach § 55 HOAI
1 Mindestreferenz je Bieter- / Bewerbergemeinschaft,
— Leistungen der Fachplanung Technischen Gebäudeausrüstung für die LPH 2-5 nach § 55 HOAI; mit mind. 4 Anlagengruppen nach § 53 HOAI;
— AG 3 (Lufttechnische Anlagen) als Mindestkriterium;
Leistungen der Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für die LP 1-9 nach § 55 HOAI.
— Leistungen der Fachplanung Technischen Gebäudeausrüstung für die LPH 8 nach § 55 HOAI; mit mind. 4 Anlagengruppen nach § 53 HOAI;
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, Mailadresse);
— Erläuterungen zur Vergleichbarkeit der geforderten Referenzkriterien;
— Gesamtkosten KGR 200-700;
— Angabe der Hauptnutzfläche;
— beauftragte bzw. ausgeführte Leistungsphase;
— Bauzeit (Baufertigstellung und Baubeginn);
— Planungszeitraum;
— Beschreibung des Umfangs der erbrachten Leistung im Vergleichsprojekt.
Tabellarische Liste in der für die Erbringung der Leistungen definitiv vorgesehenen Person [Projektleiter] benannt wird und deren Befähigung nachgewiesen wird durch Unterlagen [wie Referenzprojekte, besondere Befähigungen, Stellung in der Bürostruktur, Anzahl der Berufserfahrung in Jahren, vorgesehener Aufgabenbereich für dieses Projekt, Mitarbeit in Prozent in diesem Projektteam] und Erklärung über den Umfang der aktuell zu bearbeitenden Projekte der Beteiligten des Projektteams, mit Angabe der Leistungsphasen und Ausführungszeiträume und Kosten / Gesamtkosten.
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1.1.10 Liste der derzeit bearbeiteten Projekte der Projektleitung.
1.1.11 Technische Leitung / zeitliche Verfügbarkeit vor Ort.
1.1.12 Nachweise zur technischen Ausstattung, Angaben über die technische Ausstattung des Büros für diese Dienstleistung, insbesondere Hardware / Rechnerart / Software / Fachspezifische Software / Sonstige Geräte, etc.
1.1.16 Referenzen, aus der die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1] sowie II.1.5 hervorgeht, sind folgende Kriterien zu erfüllen: Leistungen der Architekten / Objektplanung Gebäude für die LP 1-9 nach § 34 HOAI.
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3 Mindestreferenzen je Bieter- / Bewerbergemeinschaft
— mind. 1 vergleichbare Referenz gemäß Projektbeschreibung;
— mind. 1 Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber;
— mind. 1 Referenz als Generalplaner über vergl. Referenz;
— Auftragswert [KGR 200 bis 700] in Höhe von mindestens 10 000 000 EUR brutto^;
— Leistungen der Architekten / Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten für die LPH 2-8 nach § 34 HOAI;
Für den Nachweis einer Referenz über die Realisierung
einer Generalplanerleistung für einen öffentlichen Auftraggeber behalten wir uns die Vergabe von einem Zusatzpunkt vor.
eines Projektes in einem Gebäudeensemble behalten wir uns die Vergabe von einem Zusatzpunkt vor. Unter einem Gebäudeensemble ist die Anordnung mehrerer Gebäude in einem direkten räumlichen Zusammenhang zu verstehen.
eines Institut Gebäudes / Pathologie / Prosektur / Forschungsbau / Gebäudes mit Reinraumtechnik-Produktion behalten wir uns die Vergabe von 2 Zusatzpunkten vor.
Es werden 5 Referenzen gewertet. Für darüber hinaus abgegebene Referenzen erfolgt keine bessere Bewertung.
— Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Ausbauten für die LPH 2-8 nach § 55 HOAI;
Für ARC+TGA
Für den Nachweis, dass eine der Referenzen bereits in dieser Zusammensetzung Architekt/TGA-Planer bearbeitet wurde, behält der Auftraggeber sich die Vergabe von einem Zusatzpunkt vor
Angabe mind. folgender Punkte:
— Gesamtkosten KGR 200-700 brutto;
— Öffentlicher oder privater Auftraggeber;
— Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber [z. B. direkter Vertragspartner, Nachunternehmer usw.];
— Einsatz und Umfang von Subunternehmern;
— Referenzschreiben des Auftraggebers zur erbrachten Leistungen;
1.1.17 Nachweis fachspezifischer Kenntnisse, Erklärung über die Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung der hierfür speziellen Verwaltungsvorschriften und Regelwerke.
1.1.18 Erläuterung Büroaufbau durch eine nachvollziehbare, plausible Darstellung [z. B. kaufmännische Struktur des Unternehmens], der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität [Aufbau und Ablauf, ISO-Zertifizierung, etc.] sowie der Bürostruktur [Organisation / Fachabteilungen, soweit nicht identisch mit Büroaufbau].
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungshöhe für Personen- Sach-, Vermögens-, und Sonstige Schäden von je mind. 2 500 000 EUR (2-fach maximiert im Versicherungsjahr) oder anteilige Beteiligung an einer vom AG abgeschlossenen Projekthaftpflichtversicherung im üblichen Umfang.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Die Leistung soll aufgrund der Komplexität hinsichtlich der Aufgabenstellung an ein Generalplanerteam vergeben werden. In der Konstellation des Generalplanerteams ist die folgende Besonderheit zwingend zu beachten:
Die Leistungserbringer der Teilleistungen Architekt-Objektplanung Gebäude und Technische Gebäudeausrüstung [AG1-8] müssen zwingend Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sein.
Die verfahrensgegenständlichen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß den § 55 ff. HOAI müssen direkt vom Bieter bzw. im Fall einer Bietergemeinschaft direkt von einem der Mitgliedern der Bietergemeinschaft ausgeführt werden (Selbstausführungsgebot gemäß § 47 Abs. 5 VgV). Es handelt sich bei diesen Leistungen um besondere kritische Aufgaben, da die Anlagen der Technischen Ausrüstung einen besonders sensiblen, für den Gesamterfolg der Baumaßnahme maßgeblichen Teil der Baumaßnahme betreffen. Dies gilt insbesondere aufgrund des zu berücksichtigenden Umgang mit Formaldehyd und der Aufgabenstellung zur Unterschreitung der Formaldehydgrenzwerte.
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Mehrfachbewerbungen (einzeln und als Mitglied Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung [Teilnahmeantrag] grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft ein. Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht. Nachunternehmer müssen namentlich genannt werden.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Bewertung gemäß der eingereichten Unterlage nach III.2.1], III.2.2] und III.2.3]. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe folgender Kriterien [auf der Grundlage der gem. III.2 eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität]: Qualifikation und Verfügbarkeit der ausführenden Personen, Technische Ausstattung, Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach Umsatz des Gesamtunternehmens und Umsatz der vergleichbaren Leistungen der sich bewerbenden Niederlassung sowie Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre der sich bewerbenden Niederlassung, Technische Leistungsfähigkeit nach Referenzen sowie fachspezifischer Kenntnisse. Weitere Einzelheiten enthalten die Bewerberbögen und die Bewertungsmatrix, die im Anhang unter A.I genannten Kontaktstelle angefordert werden können. Gewichtung siehe Teilnahmeantrag unter VI.3].
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-10-17 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Vorstellung des Projektteams (20)
2. Qualität der Konzeptstudie (30)
3. Projektanalyse / Darstellung der Arbeitsweise (30)
4. Honorar (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Philipps-Universität Marburg, Dez. V C Materialwirtschaft
Internetadresse: www.uni-marburg.de 🌏
Name: WSP Deutschland AG
Postanschrift: Hanauer Landstr. 293
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60314
Kontaktperson: WSP Deutschland AG
Frau Henzel
E-Mail: umriaz@wspgroup.de 📧
Fax: +49 6971377660 📠
URL für weitere Informationen: http://www.wsp-pb.com/de/WSP-Deutschland/ 🌏
Fax: +49 69/71377660 📠
URL der Dokumente: http://de-download.wspgroup.de/254/?no_cache=1 🌏
Postanschrift: Hanauer Landstraße 293
Fax: +49 69713776-60 📠

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 10.23.25
Zusätzliche Informationen
Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammengefasst, der bei dem o.g. Berater des Auftraggebers auf folgender Website heruntergeladen werden kann: http://de-download.wspgroup.de/254/?no_cache=1
Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Fehlen geforderte Erklärungen bzw. sind diese unvollständig, droht der Ausschluss aus dem Verfahren. Die Bewerbung ist 1-fach in Papierform in einem verschlossenen Umschlag bei dem unter A.1] genannten Berater des Auftraggebers einzureichen und zusätzlich einfach in digitaler Form als PDF auf digitalem Medium zur Verfügung zu stellen.
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Anfragen sind ausschließlich schriftlich [auch per Fax oder Mail] an den unter A.1] genannten Berater des Auftraggebers zu richten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151/120 📞
Fax: +49 6151/126347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: VI.4.3.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten Luisenplatz 2
Quelle: OJS 2017/S 160-331430 (2017-08-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 057-127088
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 160-331430
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammengefasst, der bei dem o. g. Berater des Auftraggebers auf folgender Website heruntergeladen werden kann: http://de-download.wspgroup.de/254/?no_cache=1 Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt! Fehlen geforderte Erklärungen bzw. sind diese unvollständig, droht der Ausschluss aus dem Verfahren. Die Bewerbung ist 1-fach in Papierform in einem verschlossenen Umschlag bei dem unter A.1] genannten Berater des Auftraggebers einzureichen und zusätzlich einfach in digitaler Form als PDF auf digitalem Medium zur Verfügung zu stellen. Anfragen sind ausschließlich schriftlich [auch per Fax oder Mail] an den unter A.1] genannten Berater des Auftraggebers zu richten.
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 35037 Marburg

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 3. Projektanalyse/Darstellung der Arbeitsweise (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-22 📅
Name: pbr Planungsbüro Rohling AG
Postanschrift: Eschersheimer Landstraße 14
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60322
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: VI.4.3
Quelle: OJS 2018/S 057-127088 (2018-03-20)