Physikalisch-Technische Bundesanstalt – Walther-Meißner-Bau – PTB-WMB. VE 310-1 Baugrube. Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) zur Tieftemperaturforschung, den Walther-Meißner-Bau zu errichten. Das Gebäude ist mit einem Untergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschossen und den Außenabmessungen von 48,7 m x 27,2 m und einer Höhe von ca. 18,35 m über Gelände geplant. Das Gebäude wird mittels Bodenplatte flach gegründet. Zur Trockenhaltung der Baugrube während der Herstellung des Untergeschosses ist eine Trogbaugrube mit einer Tiefe von ca. 5,3 m und einzelnen Vertiefungen bis 6,2 m erforderlich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen
Referenznummer: 5935/2017
Kurze Beschreibung:
Physikalisch-Technische Bundesanstalt – Walther-Meißner-Bau – PTB-WMB.
VE 310-1 Baugrube.
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) zur Tieftemperaturforschung, den Walther-Meißner-Bau zu errichten.
Das Gebäude ist mit einem Untergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschossen und den Außenabmessungen von 48,7 m x 27,2 m und einer Höhe von ca. 18,35 m über Gelände geplant. Das Gebäude wird mittels Bodenplatte flach gegründet. Zur Trockenhaltung der Baugrube während der Herstellung des Untergeschosses ist eine Trogbaugrube mit einer Tiefe von ca. 5,3 m und einzelnen Vertiefungen bis 6,2 m erforderlich.
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) zur Tieftemperaturforschung, den Walther-Meißner-Bau zu errichten.
Das Gebäude ist mit einem Untergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschossen und den Außenabmessungen von 48,7 m x 27,2 m und einer Höhe von ca. 18,35 m über Gelände geplant. Das Gebäude wird mittels Bodenplatte flach gegründet. Zur Trockenhaltung der Baugrube während der Herstellung des Untergeschosses ist eine Trogbaugrube mit einer Tiefe von ca. 5,3 m und einzelnen Vertiefungen bis 6,2 m erforderlich.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Erdbewegungsarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) zur Tieftemperaturforschung, den Walther-Meißner-Bau zu errichten.
Das Gebäude ist mit einem Untergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschossen und den Außenabmessungen von 48,7 m x 27,2 m und einer Höhe von ca. 18,35 m über Gelände geplant. Das Gebäude wird mittels Bodenplatte flach gegründet. Zur Trockenhaltung der Baugrube während der Herstellung des Untergeschosses ist eine Trogbaugrube mit einer Tiefe von ca. 5,3 m und einzelnen Vertiefungen bis 6,2 m erforderlich.
Das Gebäude ist mit einem Untergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschossen und den Außenabmessungen von 48,7 m x 27,2 m und einer Höhe von ca. 18,35 m über Gelände geplant. Das Gebäude wird mittels Bodenplatte flach gegründet. Zur Trockenhaltung der Baugrube während der Herstellung des Untergeschosses ist eine Trogbaugrube mit einer Tiefe von ca. 5,3 m und einzelnen Vertiefungen bis 6,2 m erforderlich.
Die Baumaßnahme für das Gewerk Baugrube für den Walther-Meißner-Bau beinhaltet im Wesentlichen die folgenden Leistungen:
Baustelleneinrichtung;
Kampfmittelsondierung;
1 900 m² Stahlbetonschlitzwand;
89 t Betonstahlbewehrung für Schlitzwand;
98 Stück Verpressanker L=12-15 m;
1 300 m² Düsenstrahlsohle, d=1 m, Tiefe=13 m unter Gelände;
7 200 m³ Bodenaushub und Abfuhr / Entsorgung;
25 Wochen Restwasserhaltung;
Beginn Ausführung Baugrube: – 07/2017;
Übergabe Baugrube an Rohbau – 11/2017;
Vollendung Ausführung UG, Ende Wasserhaltung: – 03/2018.
Dauer: 9 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Abbestr. 1-3, 10587 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationgsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationgsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeld-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeld-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationgsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationgsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeld-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeld-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationgsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationgsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeld-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeld-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-04-19 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe Nr. I.1).
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen an dem Öffnungsverfahren teilnehmen.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können.
Die von Bewerber / Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anroderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesonderes des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zur Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung / des Angebotes. Angebsichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber / Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung / des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Die von Bewerber / Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anroderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesonderes des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zur Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung / des Angebotes. Angebsichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber / Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung / des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden.
Bitte beachten Sie, dass der freie Download von Teilnahme- und Vergabeunterlagen nur einer ersten Ansicht dient.
Um an der Ausschreibung teilnehmen zu können (z. B. um Teilnahmeanträge bzw. Angebote abzugeben, müssen Sie die Teilnahme im Angebotsassistenten beantragen. Nur wenn Sie fristgerecht die Teilnahme an der Ausschreibung beantragen, werden Sie über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen aktiv informiert und können Bieterfragen zur Ausschreibung stellen bzw. die Antworten hierzu erhalten.
Um an der Ausschreibung teilnehmen zu können (z. B. um Teilnahmeanträge bzw. Angebote abzugeben, müssen Sie die Teilnahme im Angebotsassistenten beantragen. Nur wenn Sie fristgerecht die Teilnahme an der Ausschreibung beantragen, werden Sie über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen aktiv informiert und können Bieterfragen zur Ausschreibung stellen bzw. die Antworten hierzu erhalten.
Ab dem 1.1.2017 werden alle EU-Verfahren nur noch über die e-Vergabe abgewickelt. Die Angebotsabgabe erfolgt dann ausnahmslos als elektronisches Angebot.
Der Eröffnungstermin findet in EU-weiten offenen Verfahren nicht mehr in Anwesenheit der Bieter statt. Eine Teilnahme an der Submission ist nicht mehr möglich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das:
Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel: +49 228/9499-0, Fax: +49 228/9499-163.
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachrüftungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachrüftungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – A 4.1 – Vergabe
Postort: Berlin
Fax: +49 30-184018450 📠
Quelle: OJS 2017/S 051-093348 (2017-03-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-06-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Physikalisch-Technische Bundesanstalt – Walther-Meißner-Bau – PTB-WMB
VE 310-1 Baugrube.
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) zur Tieftemperaturforschung, den Walther-Meißner-Bau zu errichten.
Das Gebäude ist mit einem Untergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschossen und den Außenabmessungen von 48,7 m x 27,2 m und einer Höhe von ca. 18,35 m über Gelände geplant. Das Gebäude wird mittels Bodenplatte flach gegründet. Zur Trockenhaltung der Baugrube während der Herstellung des Untergeschosses ist eine Trogbaugrube mit einer Tiefe von ca. 5,30 m und einzelnen Vertiefungen bis 6,20 m erforderlich.
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) zur Tieftemperaturforschung, den Walther-Meißner-Bau zu errichten.
Das Gebäude ist mit einem Untergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschossen und den Außenabmessungen von 48,7 m x 27,2 m und einer Höhe von ca. 18,35 m über Gelände geplant. Das Gebäude wird mittels Bodenplatte flach gegründet. Zur Trockenhaltung der Baugrube während der Herstellung des Untergeschosses ist eine Trogbaugrube mit einer Tiefe von ca. 5,30 m und einzelnen Vertiefungen bis 6,20 m erforderlich.
Gesamtwert des Auftrags: 1769698.10 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Gebäude ist mit einem Untergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschossen und den Außenabmessungen von 48,7 m x 27,2 m und einer Höhe von ca. 18,35 m über Gelände geplant. Das Gebäude wird mittels Bodenplatte flach gegründet. Zur Trockenhaltung der Baugrube während der Herstellung des Untergeschosses ist eine Trogbaugrube mit einer Tiefe von ca. 5,30 m und einzelnen Vertiefungen bis 6,20 m erforderlich.
Das Gebäude ist mit einem Untergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschossen und den Außenabmessungen von 48,7 m x 27,2 m und einer Höhe von ca. 18,35 m über Gelände geplant. Das Gebäude wird mittels Bodenplatte flach gegründet. Zur Trockenhaltung der Baugrube während der Herstellung des Untergeschosses ist eine Trogbaugrube mit einer Tiefe von ca. 5,30 m und einzelnen Vertiefungen bis 6,20 m erforderlich.
Baustelleneinrichtung,
Kampfmittelsondierung,
1 900 m² Stahlbetonschlitzwand,
89 t Betonstahlbewehrung für Schlitzwand,
98 Stück Verpressanker L=12-15 m,
1 300 m² Düsenstrahlsohle, d=1,00 m, Tiefe=13 m unter Gelände,
7 200 m³ Bodenaushub und Abfuhr / Entsorgung,
25 Wochen Restwasserhaltung,
Beginn Ausführung Baugrube: – 7/2017,
Übergabe Baugrube an Rohbau – 11/2017,
Vollendung Ausführung UG, Ende Wasserhaltung: – 3/2018.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-15 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn,