In der Pionierkaserne Gera – Hain soll der Neubau einer Hallenschießanlage bei Berücksichtigung von Maßnahmen bezüglich des Schallschutzes und der Schießsicherheit realisiert werden. Das zweigeschossige, nichtunterkellerte Gebäude enthält im Erdgeschoss im Wesentlichen zwei Schießstände, zwei Trainingsräume, zugehörige Funktionsräume sowie die technischen und sanitären Nebenräume. Das Obergeschoss dient ausschließlich der Lüftungsinstallation. Im Raumbedarfsplan ist eine Nutzungsfläche von ca. 2 000 m mit einem Bruttorauminhalt von ca. 12 000 m³ erfasst. Die Planung der Hallenschießanlage richtet sich nach der vorliegenden standortneutralen Musterplanung. Gegenstand des Auftrages ist die standortbezogene Objektplanung auf der Grundlage der vorliegenden Musterplanung für eine Entscheidungsunterlage – Bau (ES-Bau) in der Qualität einer Entwurfsunterlage – Bau (EW-Bau) gemäß den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weitere Erläuterungen unter Punkt II.2.4).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 2239-17-F-EV-51
Kurze Beschreibung:
In der Pionierkaserne Gera – Hain soll der Neubau einer Hallenschießanlage bei Berücksichtigung von Maßnahmen bezüglich des Schallschutzes und der Schießsicherheit realisiert werden. Das zweigeschossige, nichtunterkellerte Gebäude enthält im Erdgeschoss im Wesentlichen zwei Schießstände, zwei Trainingsräume, zugehörige Funktionsräume sowie die technischen und sanitären Nebenräume. Das Obergeschoss dient ausschließlich der Lüftungsinstallation. Im Raumbedarfsplan ist eine Nutzungsfläche von ca. 2 000 m
In der Pionierkaserne Gera – Hain soll der Neubau einer Hallenschießanlage bei Berücksichtigung von Maßnahmen bezüglich des Schallschutzes und der Schießsicherheit realisiert werden. Das zweigeschossige, nichtunterkellerte Gebäude enthält im Erdgeschoss im Wesentlichen zwei Schießstände, zwei Trainingsräume, zugehörige Funktionsräume sowie die technischen und sanitären Nebenräume. Das Obergeschoss dient ausschließlich der Lüftungsinstallation. Im Raumbedarfsplan ist eine Nutzungsfläche von ca. 2 000 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Gera, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
— Ergänzung bzw. Einschränkung zu I.3) Kommunikation – da es sich um eine VS-Maßnahme gemäß § 11 Abs. 1 Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit zur Umsetzung der Richtlinie 2009/81/EG (VSVgV) handelt, stehen nur die Teilnahmeunterlagen uneingeschränkten und vollständigen mit direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung.
Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
Die geforderten Angaben gem. III.1.1 bis III.1.3 sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst.
Die Bewerbungsunterlagen sind unter dem in I.3) Kommunikation benannten elektronischen Zugang vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen zugelassen. Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich über den unter I.3) Kommunikation benannten Zugang vom Bewerber einzureichen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter I.3) Kommunikation benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
Das Bewerbungsformular ist vollständig ausgefüllt und mit einer elektronischen Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) signiert auf Seite 6 des Bewerbungsbogens, ggf. zusammen mit erläuternden Anlagen, zurückzusenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Teilnahmeantrag bearbeitet werden kann. Fehlt die elektronische Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) auf dem Bewerbungsformular (Seite 6), erfolgt der Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen,Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Fehlende Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert. Bei unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen oder fehlendenden Unterlagen oder Nachweisen oder Erklärungen erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche und die männliche Form.
— Ergänzung bzw. Einschränkung zu I.3) Kommunikation – da es sich um eine VS-Maßnahme gemäß § 11 Abs. 1 Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit zur Umsetzung der Richtlinie 2009/81/EG (VSVgV) handelt, stehen nur die Teilnahmeunterlagen uneingeschränkten und vollständigen mit direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung.
Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
Die geforderten Angaben gem. III.1.1 bis III.1.3 sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst.
Die Bewerbungsunterlagen sind unter dem in I.3) Kommunikation benannten elektronischen Zugang vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen zugelassen. Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich über den unter I.3) Kommunikation benannten Zugang vom Bewerber einzureichen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter I.3) Kommunikation benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
Das Bewerbungsformular ist vollständig ausgefüllt und mit einer elektronischen Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) signiert auf Seite 6 des Bewerbungsbogens, ggf. zusammen mit erläuternden Anlagen, zurückzusenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Teilnahmeantrag bearbeitet werden kann. Fehlt die elektronische Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) auf dem Bewerbungsformular (Seite 6), erfolgt der Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen,Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Fehlende Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert. Bei unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen oder fehlendenden Unterlagen oder Nachweisen oder Erklärungen erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche und die männliche Form.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bundesweit sind Neubauten von Hallen-/Raumschießanlagen erforderlich, weil sich das Schießausbildungskonzept der Bundeswehr und die öffentlich-rechtlichen Anforderungen geändert haben.
Die Planung der Hallenschießanlage richtet sich nach der vorliegenden standortneutralen Musterplanung. Gegenstand des Auftrages ist die Planung einer standortbezogenen Entscheidungsunterlage – Bau (ES-Bau) in der Qualität einer Entwurfsunterlage – Bau (EW-Bau) gemäß den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau), Abschnitt E, F und L1. Die Kostenermittlung auf der Basis der standortneutrale Musterplanung ergibt ca. 12 500 000 EUR brutto gerundet (für die Kostengruppen 300 – 400 gemäß DIN 276). Hierbei sind die Kosten für die Anbindung an Medien (Strom, Wasser, Abwasser, Wärme) incl. gegebenenfalls weitere Maßnahmen für die Medienversorgung am Standort nicht berücksichtigt. Die Schießbahntechnik ist nicht Bestandteil dieses Auftrages, muss jedoch integriert werden. Die Planung der Hallenschießanlage stellt hohe Anforderungen an die zu koordinierende Schießsicherheit, die Lüftungs- und Klimatechnik sowie die Schalldämmung und Schalldämpfung.
Die Planung der Hallenschießanlage richtet sich nach der vorliegenden standortneutralen Musterplanung. Gegenstand des Auftrages ist die Planung einer standortbezogenen Entscheidungsunterlage – Bau (ES-Bau) in der Qualität einer Entwurfsunterlage – Bau (EW-Bau) gemäß den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau), Abschnitt E, F und L1. Die Kostenermittlung auf der Basis der standortneutrale Musterplanung ergibt ca. 12 500 000 EUR brutto gerundet (für die Kostengruppen 300 – 400 gemäß DIN 276). Hierbei sind die Kosten für die Anbindung an Medien (Strom, Wasser, Abwasser, Wärme) incl. gegebenenfalls weitere Maßnahmen für die Medienversorgung am Standort nicht berücksichtigt. Die Schießbahntechnik ist nicht Bestandteil dieses Auftrages, muss jedoch integriert werden. Die Planung der Hallenschießanlage stellt hohe Anforderungen an die zu koordinierende Schießsicherheit, die Lüftungs- und Klimatechnik sowie die Schalldämmung und Schalldämpfung.
Der Planungsumfang besteht aus der Erarbeitung der standortbezogenen baurechtlichen Planung, basierend auf einer standortneutralen Musterplanung unter Berücksichtigung der Standortbedingungen w. z. B. Baugrund, äußere Erschließung, mediale Anbindung, Herrichtung der Außenanlagen und Erdbebensicherheit.
Der Planungsumfang besteht aus der Erarbeitung der standortbezogenen baurechtlichen Planung, basierend auf einer standortneutralen Musterplanung unter Berücksichtigung der Standortbedingungen w. z. B. Baugrund, äußere Erschließung, mediale Anbindung, Herrichtung der Außenanlagen und Erdbebensicherheit.
Der Auftrag beinhaltet die Architektenleistungen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 2013 in der Leistungsstufe 1 für die Leistungsphasen:
— a1) Grundleistungen der Vorplanung (LP 2),
— a2) Grundleistungen der Entwurfsplanung (LP 3),
— a3) Grundleistungen der Genehmigungsplanung (LP 4).
Die Leistungen der Planung beinhalten die Grundleistungen für das folgende Leistungsbild nach HOAI (2013):
— Objektplanung – Teil 3, Abschnitt 1.
Die Leistungen müssen eine verlässliche Maßnahmebeschreibung und Kostenberechnung nach den Anforderungen der DIN 276 ergeben.
Die Grundleistungen für die Planungsleistungen für das Gebäude wurden in der Honorarzone III eingeordnet.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Übertragung weiterer Leistungen der Planung, wie die Ausführungsplanung (Grundleistungen der LP 5 HOAI), die Vorbereitung der Vergabe (Grundleistungen der LP 6), die Mitwirkung bei der Vergabe (Grundleistungen der LP 7) und die Objektüberwachung (Bauüberwachung Grundleistung der LP 8 gemäß HOAI 2013) ist beabsichtigt. Die weitere Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der haushaltsmäßigen Genehmigung. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Die Übertragung weiterer Leistungen der Planung, wie die Ausführungsplanung (Grundleistungen der LP 5 HOAI), die Vorbereitung der Vergabe (Grundleistungen der LP 6), die Mitwirkung bei der Vergabe (Grundleistungen der LP 7) und die Objektüberwachung (Bauüberwachung Grundleistung der LP 8 gemäß HOAI 2013) ist beabsichtigt. Die weitere Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der haushaltsmäßigen Genehmigung. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Pionierkaserne Gera-Hain, Zum Hain 1 in 07554 Gera
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Befähigung zur Berufsausübung nach § 27 Abs. 1 Nr. 2 c) VSVgV – Berufsstand Architekt oder Ingenieur (Hochbauingenieur);
b) Erklärung nach § 123 GWB – Vorliegen von Ausschlusskriterien;
c) Erklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Auftragsanteilen nach § 27 Abs. 4 VSVgV;
d) Bietergemeinschaften werden zugelassen. Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung abzugeben mit folgendem Inhalt:
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft (AG) nach §§ 705 ff BGB,
— die Nennung eines für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder der AG gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— Erklärung, dass im Falle der Beauftragung die AG bis zur Abwicklung des Auftrages aufrechterhalten bleibt,
— gesamtschuldnerisch haftend, mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Bietergemeinschaft hinaus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 26 Abs. 1 Nr.1 VSVgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden, dieser Nachweis ist als Anlage beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 26 Abs. 1 Nr.1 VSVgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden, dieser Nachweis ist als Anlage beizufügen.
Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Versicherer sich bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Versicherer sich bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen.
b) Angaben zum Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre nach § 26 Abs. 1 Nr. 3 VSVgV
c) VS – Erklärung zum VS-NfD-Merkblatt
Eine weitere Voraussetzung für den Erhalt der Vergabeunterlagen ist die Erklärung des Bewerbers zum VS-NfD-Merkblatt (siehe Ziffer 0.4.1 des Teilnahmeantrages).
Mindeststandards:
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 26 Abs. 1 Nr. 1 VSVgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300.000 EUR für sonstige Schäden, dieser Nachweis ist als Anlage beizufügen.
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 26 Abs. 1 Nr. 1 VSVgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300.000 EUR für sonstige Schäden, dieser Nachweis ist als Anlage beizufügen.
Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Versicherer sich bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen.
Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Versicherer sich bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen.
b) Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre nach § 26 Abs. 1 Nr. 3 VSVgV. Nachweis der Mindestgesamtumsatzsumme für die letzten 3 Jahre in Höhe von 1 000 000 EUR brutto
c) VS – Erklärung zum VS-NfD-Merkblatt
Eine weitere Voraussetzung für den Erhalt der Vergabeunterlagen ist die Erklärung des Bewerbers zum VS-NfD-Merkblatt (siehe Ziffer 0.4.1 des Teilnahmeantrages).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angaben zu erbrachten vergleichbaren Leistungen für die Referenzen:
Definitionen für die erbrachten vergleichbaren Leistungen:
Definition 1:
Eine Objektplanung für die Leistungen Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung und Ausführungsplanung und Objektüberwachung in der Honorarzone III für die Errichtung von Schießständen mit allseits umschlossenen Umfassungsbauteilen zur Sicherung der inneren Raumhülle mit einer Nutzungsfläche (NUF) von mindestens 1 000 m
Eine Objektplanung für die Leistungen Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung und Ausführungsplanung und Objektüberwachung in der Honorarzone III für die Errichtung von Schießständen mit allseits umschlossenen Umfassungsbauteilen zur Sicherung der inneren Raumhülle mit einer Nutzungsfläche (NUF) von mindestens 1 000 m
Die vollständige Leistungserbringung umfasst die Erbringung aller vorgenannten Leistungen im Leistungszeitraum vom 1.1.2008 bis 31.12.2017. Die vollständige Leistungserbringung muss nicht die Bauherrenleistungen beinhalten.
Oder
Definition 2:
Eine Objektplanung für die Leistungen Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung oder Ausführungsplanung und Objektüberwachung in der Honorarzone III für die Errichtung von Schießständen mit allseits umschlossenen Umfassungsbauteilen zur Sicherung der inneren Raumhülle mit einer NUF von mindestens 750 m
Eine Objektplanung für die Leistungen Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung oder Ausführungsplanung und Objektüberwachung in der Honorarzone III für die Errichtung von Schießständen mit allseits umschlossenen Umfassungsbauteilen zur Sicherung der inneren Raumhülle mit einer NUF von mindestens 750 m
Definition 3:
Eine Objektplanung für die Leistungen Entwurfsplanung oder Ausführungsplanung oder Objektüberwachung in der Honorarzone III für die Errichtung von Schießständen mit nicht allseitig umschlossenen Umfassungsbauteilen mit einer NUF von mindestens 500 m
b) Angabe zur durchschnittlichen jährlichen Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte in den letzten 3 Jahren;
c) Angabe der Fachkräfte der Fachrichtung Gebäudeplanung, welche die Dienstleistung (Leistung) tatsächlich erbringen werdender Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurswesen (Hochbau) mit Nachweis der Qualifikation;
d) Angabe zu Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (Projektleiters/-in) der Fachrichtung Architektur mit Nachweis der Qualifikation;
e) Angabe zu Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft (stellv. Projektleiters/-in) der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurswesen (Hochbau) mit Nachweis der Qualifikation;
f) Angabe zu Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität.
Mindeststandards:
a) Die geforderte Erfüllung des Mindeststandards für die erbrachte vergleichbare Leistung ist die Erfüllung der vergleichbaren Leistung nach Definition 3:
Eine Objektplanung für die Leistungen Entwurfsplanung oder Ausführungsplanung oder Objektüberwachung in der Honorarzone III für die Errichtung von Schießständen mit nicht allseitig umschlossenen Umfassungsbauteilen mit einer NUF von mindestens 500 m
Die vollständige Leistungserbringung umfasst die Erbringung aller vorgenannten Leistungen im Leistungszeitraum vom 1.1.2008 bis 31.12.2017. Die vollständige Leistungserbringung muss nicht die Bauherrenleistungen beinhalten.
b) Angabe zur durchschnittlichen jährlichen Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte in den letzten 3 Jahren – Mindestanzahl: 5 Beschäftigte pro Jahr über 3 Jahre;
c) Angabe der Fachkräfte der Fachrichtung Gebäudeplanung, welche die Dienstleistung (Leistung) tatsächlich erbringen werdender Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurswesen (Hochbau) mit Nachweis der Qualifikation – mindestens 3 technische Fachkräfte;
c) Angabe der Fachkräfte der Fachrichtung Gebäudeplanung, welche die Dienstleistung (Leistung) tatsächlich erbringen werdender Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurswesen (Hochbau) mit Nachweis der Qualifikation – mindestens 3 technische Fachkräfte;
d) Angabe zur Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (Projektleiters/-in) der Fachrichtung Architektur mit Nachweis der Qualifikation – mindestens 3 Jahre;
e) Angabe zu Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft (stellv. Projektleiters/-in) der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurswesen (Hochbau) mit Nachweis der Qualifikation – mindestens 3 Jahre.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ja, Befähigung zur Berufsausübung nach § 27 Abs. 1 Nr. 2 c) VSVgV – Berufsstand Architekt oder Ingenieur (Hochbauingenieur)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Unteraufträge bzw. beabsichtigte Weitergabe von Auftragsanteilen für die unter II.2.4 und II.2.11 genanntenLeistungen sind zugelassen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Befähigung zur Berufsausübung nach III.1.1),
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach III.1.2),
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach III.1.3),
— zusätzliche Angaben nach VI.3).
Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar.
Wird die Höchstzahl der Wettbewerbsteilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird die Anzahl die Anzahl der geeigneten Bewerber gemäß § 21 Abs. 3 VSVgV auf die Höchstzahl von 6 Bewerbern begrenzt, ggf. erfolgt die Begrenzung auf 6 Bewerber im Losverfahren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Wird die Höchstzahl der Wettbewerbsteilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird die Anzahl die Anzahl der geeigneten Bewerber gemäß § 21 Abs. 3 VSVgV auf die Höchstzahl von 6 Bewerbern begrenzt, ggf. erfolgt die Begrenzung auf 6 Bewerber im Losverfahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-06-29 📅
— Ergänzung bzw. Einschränkung zu I.3) Kommunikation – da es sich um eine VS-Maßnahme gemäß § 11 Abs. 1 Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit zur Umsetzung der Richtlinie 2009/81/EG (VSVgV) handelt, stehen nur die Teilnahmeunterlagen uneingeschränkten und vollständigen mit direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung.
— Ergänzung bzw. Einschränkung zu I.3) Kommunikation – da es sich um eine VS-Maßnahme gemäß § 11 Abs. 1 Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit zur Umsetzung der Richtlinie 2009/81/EG (VSVgV) handelt, stehen nur die Teilnahmeunterlagen uneingeschränkten und vollständigen mit direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung.
Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
Die geforderten Angaben gem. III.1.1 bis III.1.3 sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst.
Die Bewerbungsunterlagen sind unter dem in I.3) Kommunikation benannten elektronischen Zugang vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen zugelassen. Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich über den unter I.3) Kommunikation benannten Zugang vom Bewerber einzureichen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter I.3) Kommunikation benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
Die Bewerbungsunterlagen sind unter dem in I.3) Kommunikation benannten elektronischen Zugang vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen zugelassen. Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich über den unter I.3) Kommunikation benannten Zugang vom Bewerber einzureichen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter I.3) Kommunikation benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
Das Bewerbungsformular ist vollständig ausgefüllt und mit einer elektronischen Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) signiert auf Seite 6 des Bewerbungsbogens, ggf. zusammen mit erläuternden Anlagen, zurückzusenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Teilnahmeantrag bearbeitet werden kann. Fehlt die elektronische Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) auf dem Bewerbungsformular (Seite 6), erfolgt der Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen,Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Fehlende Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert. Bei unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen oder fehlendenden Unterlagen oder Nachweisen oder Erklärungen erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Das Bewerbungsformular ist vollständig ausgefüllt und mit einer elektronischen Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) signiert auf Seite 6 des Bewerbungsbogens, ggf. zusammen mit erläuternden Anlagen, zurückzusenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Teilnahmeantrag bearbeitet werden kann. Fehlt die elektronische Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) auf dem Bewerbungsformular (Seite 6), erfolgt der Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen,Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Fehlende Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert. Bei unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen oder fehlendenden Unterlagen oder Nachweisen oder Erklärungen erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche und die männliche Form.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge kann innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung beantragt werden, ein Nachprüfungsverfahren einzuleiten. Der Antrag ist zu richten an: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76 in 53123 Bonn.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge kann innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung beantragt werden, ein Nachprüfungsverfahren einzuleiten. Der Antrag ist zu richten an: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76 in 53123 Bonn.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Freistaat Thüringen Landesamt für Bau und Verkehr
Postanschrift: Europaplatz 3
Postort: Erfurt
Postleitzahl: 99091
E-Mail: zentrale.vergabe@tlbv.thueringen.de📧
Fax: +49 361-574156570 📠
Quelle: OJS 2017/S 247-519266 (2017-12-20)
Ergänzende Angaben (2018-02-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Pionierkaserne Gera – Hain soll der Neubau einer Hallenschießanlage bei Berücksichtigung von Maßnahmen bezüglich des Schallschutzes und der Schießsicherheit realisiert werden. Das zweigeschossige, nicht unterkellerte Gebäude enthält im Erdgeschoss im Wesentlichen 2 Schießstände, 2 Trainingsräume, zugehörige Funktionsräume sowie die technischen und sanitären Nebenräume. Das Obergeschoss dient ausschließlich der Lüftungsinstallation. Im Raumbedarfsplan ist eine Nutzungsfläche von ca. 2 000 m
In der Pionierkaserne Gera – Hain soll der Neubau einer Hallenschießanlage bei Berücksichtigung von Maßnahmen bezüglich des Schallschutzes und der Schießsicherheit realisiert werden. Das zweigeschossige, nicht unterkellerte Gebäude enthält im Erdgeschoss im Wesentlichen 2 Schießstände, 2 Trainingsräume, zugehörige Funktionsräume sowie die technischen und sanitären Nebenräume. Das Obergeschoss dient ausschließlich der Lüftungsinstallation. Im Raumbedarfsplan ist eine Nutzungsfläche von ca. 2 000 m
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Pionierkaserne Gera – Hain soll der Neubau einer Hallenschießanlage bei Berücksichtigung von Maßnahmen bezüglich des Schallschutzes und der Schießsicherheit realisiert werden. Das zweigeschossige, nicht unterkellerte Gebäude enthält im Erdgeschoss im Wesentlichen zwei Schießstände, 2 Trainingsräume, zugehörige Funktionsräume sowie die technischen und sanitären Nebenräume. Das Obergeschoss dient ausschließlich der Lüftungsinstallation. Im Raumbedarfsplan ist eine Nutzungsfläche von ca. 2 000 m
In der Pionierkaserne Gera – Hain soll der Neubau einer Hallenschießanlage bei Berücksichtigung von Maßnahmen bezüglich des Schallschutzes und der Schießsicherheit realisiert werden. Das zweigeschossige, nicht unterkellerte Gebäude enthält im Erdgeschoss im Wesentlichen zwei Schießstände, 2 Trainingsräume, zugehörige Funktionsräume sowie die technischen und sanitären Nebenräume. Das Obergeschoss dient ausschließlich der Lüftungsinstallation. Im Raumbedarfsplan ist eine Nutzungsfläche von ca. 2 000 m
— Ergänzung bzw. Einschränkung zu I.3) Kommunikation – da es sich um eine VS-Maßnahme gemäß § 11 Abs. 1 Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit zur Umsetzung der Richtlinie 2009/81/EG (VSVgV) handelt, stehen nur die Teilnahmeunterlagen uneingeschränkten und vollständigen mit direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung.
Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
Die geforderten Angaben gem. III.1.1 bis III.1.3 sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst.
Die Bewerbungsunterlagen sind unter dem in I.3) Kommunikation benannten elektronischen Zugang vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen zugelassen. Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich über den unter I.3) Kommunikation benannten Zugang vom Bewerber einzureichen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter I.3) Kommunikation benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
Das Bewerbungsformular ist vollständig ausgefüllt und mit einer elektronischen Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) signiert auf Seite 6 des Bewerbungsbogens, ggf. zusammen mit erläuternden Anlagen, zurückzusenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Teilnahmeantrag bearbeitet werden kann. Fehlt die elektronische Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) auf dem Bewerbungsformular (Seite 6), erfolgt der Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Fehlende Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert. Bei unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen oder fehlendenden Unterlagen oder Nachweisen oder Erklärungen erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche und die männliche Form.
— Ergänzung bzw. Einschränkung zu I.3) Kommunikation – da es sich um eine VS-Maßnahme gemäß § 11 Abs. 1 Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit zur Umsetzung der Richtlinie 2009/81/EG (VSVgV) handelt, stehen nur die Teilnahmeunterlagen uneingeschränkten und vollständigen mit direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung.
Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
Die geforderten Angaben gem. III.1.1 bis III.1.3 sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst.
Die Bewerbungsunterlagen sind unter dem in I.3) Kommunikation benannten elektronischen Zugang vom Bewerber abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen zugelassen. Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich über den unter I.3) Kommunikation benannten Zugang vom Bewerber einzureichen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter I.3) Kommunikation benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
Das Bewerbungsformular ist vollständig ausgefüllt und mit einer elektronischen Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) signiert auf Seite 6 des Bewerbungsbogens, ggf. zusammen mit erläuternden Anlagen, zurückzusenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Teilnahmeantrag bearbeitet werden kann. Fehlt die elektronische Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) auf dem Bewerbungsformular (Seite 6), erfolgt der Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Fehlende Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert. Bei unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen oder fehlendenden Unterlagen oder Nachweisen oder Erklärungen erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche und die männliche Form.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Planung der Hallenschießanlage richtet sich nach der vorliegenden standortneutralen Musterplanung. Gegenstand des Auftrages ist die Planung einer standortbezogenen Entscheidungsunterlage – Bau (ES-Bau) in der Qualität einer Entwurfsunterlage – Bau (EW-Bau) gemäß den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau), Abschnitt E, F und L1. Die Kostenermittlung auf der Basis der standortneutrale Musterplanung ergibt ca. 12.500.000 € brutto gerundet (für die Kostengruppen 300 – 400 gemäß DIN 276). Hierbei sind die Kosten für die Anbindung an Medien (Strom, Wasser, Abwasser, Wärme) incl. gegebenenfalls weitere Maßnahmen für die Medienversorgung am Standort nicht berücksichtigt. Die Schießbahntechnik ist nicht Bestandteil dieses Auftrages, muss jedoch integriert werden. Die Planung der Hallenschießanlage stellt hohe Anforderungen an die zu koordinierende Schießsicherheit, die Lüftungs- und Klimatechnik sowie die Schalldämmung und Schalldämpfung.
Die Planung der Hallenschießanlage richtet sich nach der vorliegenden standortneutralen Musterplanung. Gegenstand des Auftrages ist die Planung einer standortbezogenen Entscheidungsunterlage – Bau (ES-Bau) in der Qualität einer Entwurfsunterlage – Bau (EW-Bau) gemäß den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau), Abschnitt E, F und L1. Die Kostenermittlung auf der Basis der standortneutrale Musterplanung ergibt ca. 12.500.000 € brutto gerundet (für die Kostengruppen 300 – 400 gemäß DIN 276). Hierbei sind die Kosten für die Anbindung an Medien (Strom, Wasser, Abwasser, Wärme) incl. gegebenenfalls weitere Maßnahmen für die Medienversorgung am Standort nicht berücksichtigt. Die Schießbahntechnik ist nicht Bestandteil dieses Auftrages, muss jedoch integriert werden. Die Planung der Hallenschießanlage stellt hohe Anforderungen an die zu koordinierende Schießsicherheit, die Lüftungs- und Klimatechnik sowie die Schalldämmung und Schalldämpfung.
— Objektplanung — Teil 3, Abschnitt 1.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Pionierkaserne Gera-Hain,
Zum Hain 1 in 07554 Gera.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.1 Projektorganisation und Projektstruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.2 Projektteam
1.3 Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.4 Beantwortung von Fragen aus der Jury
Gewichtung des Preises: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-15 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Dezernat 16 — Zentrale Vergabe
Referenz Zusätzliche Informationen
Das Bewerbungsformular ist vollständig ausgefüllt und mit einer elektronischen Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) signiert auf Seite 6 des Bewerbungsbogens, ggf. zusammen mit erläuternden Anlagen, zurückzusenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Teilnahmeantrag bearbeitet werden kann. Fehlt die elektronische Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) auf dem Bewerbungsformular (Seite 6), erfolgt der Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Fehlende Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert. Bei unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen oder fehlendenden Unterlagen oder Nachweisen oder Erklärungen erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Das Bewerbungsformular ist vollständig ausgefüllt und mit einer elektronischen Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) signiert auf Seite 6 des Bewerbungsbogens, ggf. zusammen mit erläuternden Anlagen, zurückzusenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Teilnahmeantrag bearbeitet werden kann. Fehlt die elektronische Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur) auf dem Bewerbungsformular (Seite 6), erfolgt der Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Alle Nachweise, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Fehlende Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert. Bei unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen oder fehlendenden Unterlagen oder Nachweisen oder Erklärungen erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge kann innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung beantragt werden, ein Nachprüfungsverfahren einzuleiten. Der Antrag ist zu richten an: Bundeskartellamt — Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76 in 53123 Bonn.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge kann innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung beantragt werden, ein Nachprüfungsverfahren einzuleiten. Der Antrag ist zu richten an: Bundeskartellamt — Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76 in 53123 Bonn.