Planung Architektur Gebäude, Schulerweiterung Hansaallee

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Schulverwaltungsamt

Planungsleistung Architektur.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-01-25 Auftragsbekanntmachung
2017-07-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-01-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: DUS-1-2017-0016
Kurze Beschreibung: Planungsleistung Architektur.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Schulverwaltungsamt
Postanschrift: Auf'm Hennekamp 45
Postleitzahl: 40225
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: inga.ifsen@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 211/8994577 📞
Fax: +49 211/8934577 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-159d4b3ad42-52003e71e5587e78 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-25 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-27 📅
Datum des Beginns: 2017-05-31 📅
Datum des Endes: 2020-08-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 019-031841
ABl. S-Ausgabe: 19
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch unter https://vergabe.duesseldorf.de abzurufen. Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich postalisch möglich, bitte nutzen Sie dazu das der Teilnahmewettbewerbsunterlage beigefügte Umschlagmuster.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Comenius-Gymnasium ist eine 4-zügige Ganztagsschule, in der zurzeit ca. 970 Schüler von 85 Lehrern unterrichtet werden.
Der in 1972 errichtete Schulkomplex besteht aus einem Hauptgebäude mit angrenzendem Aulatrakt sowie einer 2-fach-Sporthalle mit Außentoilettengebäude und dem Hausmeisterhaus.
Auf dem Grundstück wurde 2006/2007 an der Lütticher Straße (Nr. 34) eine 3-fach-Sporthalle errichtet. Seit 2010 stehen auf dem angrenzenden Parkplatz angemietete Ersatzcontainer, über die ein Teil des zusätzlichen Raumbedarfes provisorisch abgedeckt wird.
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Durch den 2015 errichteten Küchenanbau an der Aula, kann diese nun auch als Mensa genutzt werden.
Aufgabenstellung:
Die aktuellen Planungen sehen eine Erweiterung zu einem 5-zügigen Gymnasium vor, in dem bis zu 1250 Schüler von voraussichtlich 105 Lehrern und Betreuern unterrichtet werden.
Aus dem gemeinsam mit dem Nutzer abgestimmten Raumprogramm resultiert ein Gesamtflächenbedarf von rund 5 500 m
Da das Bestandsgebäude jedoch keine flächenoptimierte Raumaufteilung zulässt, sind Nutzflächen von insgesamt rund 6 300 m
Weil hiervon nur rund 4 900 m
Innerhalb der Bestandsgebäude sind dabei, sowohl aus schulorganisatorischen Gründen, als auch aus baulichen Gründen, Umbauten, bzw. Sanierungsmaßnahmen notwendig. Die hierfür ermittelten Kosten wurden auf die BGF umgerechnet, sodass für Umbau/ Sanierung eine Fläche von ca. 2 100 m
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Die Gesamtmaßnahme setzt sich daher aus den folgenden wesentliche Einzelmaßnahmen zusammen:
— schulorganisatorisch bedingte Umbauten im Gebäudebestand,
— baulich notwendige Sanierungsmaßnahmen im Gebäudebestand,
— Erweiterung des Gebäudebestandes (Hauptgebäude und Aula),
— Erweiterung von Schulhof- und PKW-Stellflächen,
— weitere Umbauten in Außenanlagen.
Ggf. ist zur Sicherstellung der Anforderungen der 5-Zügigkeit ab dem Jahr 2018 eine temporäre Containerstellung erforderlich.
Zur Durchführung der Maßnahme ist Folgendes zu beachten:
— Es gelten die Baustandards der Landeshauptstadt Düsseldorf.
— Die Vorgaben für barrierefreies Bauen sind einzuhalten (u. a. Aufzugsanlage).
— Der gesamte Schulstandort muss ggf. gemäß den Vorgaben von eschool nachgerüstet bzw. angepasst/ergänzt werden.
Die nach grober Kostenannahme gemäß BKI ermittelten Baukosten in den KG 300 und 400 nach DIN 276 belaufen sich für den Erweiterungsneubau auf rd. 4 836 000 EUR brutto. Ergänzend werden die Kosten für den Umbau im Bestand nach grober Kalkulation für die KG 300 und 400 nach DIN 276 auf rd. 1.974.000 EUR brutto ermittelt.
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Der Grobkostenrahmen mit Stand 11. Januar 2017 ist Anlage der Unterlagen zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb.
Die in diesem Verfahren zu vergebende Leistung umfasst sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 in den Leistungsbildern Objektplanung (hier auch Architektur). Es ist zu beachten, dass seitens des erfolgreichen Bieters die Leistungen vollständig bis zum Abschluss der Leistungsphase 3 zu bearbeiten sind.
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Nach Abschluss der Leistungsphase 3 gehen die Ergebnisse in eine Entscheidungsvorlage ein. Der Planungsbeginn ist ab Ende Mai 2017 vorgesehen. Der Baubeginn ist nach derzeitigem Grobterminplan im 1. Quartal 2019. Die Fertigstellung ist voraussichtlich im 3. Quartal 2020.
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Der Bildung von Arbeitsgemeinschaft zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistung wird ausdrücklich zugestimmt.
Es werden vom Auftraggeber weitere Fachplaner/innen beauftragt, mit denen Abstimmungen im Prozess der integralen Planung durchzuführen sind.
Beschreibung der Optionen:
Direkt beauftragt werden die Leistungsphasen 1-3. Nach Abschluss der Leistungsphase 3 gehen die Ergebnisse in eine Entscheidungsvorlage ein.
Die weiteren Leistungsphasen werden optional stufenweise beauftragt.
Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, erforderliche Beratungsleistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Ggf. ist zur Sicherstellung der Anforderungen der 5-Zügigkeit ab dem Jahr 2018 eine temporäre Containerstellung erforderlich.
Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch unter https://vergabe.duesseldorf.de abzurufen.
Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich postalisch möglich, bitte nutzen Sie dazu das der Teilnahmewettbewerbsunterlage beigefügte Umschlagmuster.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, sind verpflichtet, die gem. §§ 4 und 18 des Tariftreue und Vergabegesetzes NRW vom 10.01.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen abzugeben. Zudem ist die Verpflichtungserklärung gemäß § 19 TVgG-NRW vom Bieter abzugeben. Diese Verpflichtungserklärungen werden jedoch erst im Rahmen des Angebotsverfahrens angefordert.
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Der Bieter verpflichtet sich, die geltenden Bestimmungen des Datenschutzgesetzes NRW in der jeweils gültigen Fassung zu beachten und anzuwenden. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Daten aus dem Bereich der Sozial- und Daseinsvorsorge (Amt für soziale Sicherung und Integration, Jugend-, Gesundheitsamt u. ä.). Einzelheiten zu § 11 Datenschutzgesetz NRW (DSG NRW) bleiben einer späteren Ausgestaltung vorbehalten und werden ggf. nachträglich Vertragsbestandteil. Der Bieter hat – auch nach Beendigung der Angebotsphase – über die ihm bei seiner Tätigkeit bekannt gewordenen dienstlichen Angelegenheiten absolute Verschwiegenheit zu bewahren. Dazu hat er auch die bei der Erstellung des Angebotes beteiligten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu verpflichten. Im Auftragsfall ist die Erklärung zur Vertraulichkeit rechtsverbindlich unterzeichnet abzugeben. Dies gilt auch für
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beauftragte Subunternehmer, die der Bieter hierzu zu verpflichten hat.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vom Bewerber geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern für wesentliche Leistungen beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung des unter https://vergabe.duesseldorf.de herunterzuladenden Bewerberbogens mit der Bewerbung auszufüllen (weitere Details siehe Bewerberbogen):
Anlage 5 – Nachweis der Deckungszusage der Berufshaftpflichtversicherung
Der Bieter hat spätestens bis zur Zuschlagserteilung den Nachweis zu führen, dass er über eine Versicherungsdeckung bei Schäden (Betriebshaftpflicht) über eine Mindestsumme von 1,5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie über 250.000 EUR für Vermögensschäden verfügt. Mit Abgabe des Angebotes weist der Bieter eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mittels Erklärung der Versicherung oder vergleichbarer Urkunde nach. Mindestanforderung ist die
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Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird.
Der endgültige Nachweis einer Versicherung mit den vorgenannten Versicherungssummen ist auf Anforderung durch den Auftraggeber mittels seiner Beitragszahlungsbestätigung des Versicherungsgebers für den aktuellen Versicherungszeitraum zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung des unter https://vergabe.duesseldorf.de herunterzuladenden Bewerberbogens mit der Bewerbung auszufüllen (weitere Details siehe Bewerberbogen):
Anlage 6 – Nachweis der Befähigung der Projektleitungen und Verantwortlichen
Anlage 7 – Nachweis Projektreferenzen
Gewertet werden drei vergleichbare Projekte hinsichtlich der Objektplanung, die in den letzten 3 Jahren (Januar 2014 bis Dezember 2016) fertiggestellt worden sind.
Die Projekte müssen in diesem Zeitraum abgeschlossen worden sein.
Voraussetzung zur Bewertung der Referenzprojekte ist:
— Nachweis mindestens eines Neubaus für die öffentliche Nutzung eingeordnet in Honorarzone IV
nach §§ 33 ff. HOAI
Kosten KG 300 > 2.000.000 EUR brutto (je Projekt)
Kosten KG 400 > 700.000 EUR brutto (je Projekt)
— Nachweis zweier frei wählbarer Projekte
Kosten KG 300 > 750.000 EUR brutto (je Projekt)
Kosten KG 400 > 250.000 EUR brutto (je Projekt)
— Nutzfläche mind. 650 m² bei Neubauten
Mindestens bearbeitete Leistungsphasen: 2 – 8 HOAI
Hinweis: Ein Bestätigungsschreiben des Auftraggebers über die erbrachte Leistung zur Überprüfung der Referenzen muss spätestens zur Angebotsabgabe eingereicht werden. Aus dem Referenzschreiben müssen die o. g. Mindestanforderungen ersichtlich sein.
Anlage 8 – Erklärung zu beschäftigten und vorgesehenen Ingenieuren und Architekten
Erklärung über die Anzahl der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren beschäftigten Ingenieure und Architekten.
Ausschließlich fest angestellte Mitarbeiter werden gewertet.
Anlage 9 – Erklärung zur technischen Ausstattung
Es sind Angaben zum Technologieeinsatz und den zu verwendenden EDV-Software zu machen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
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Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufserfahrung verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Beratenden Ingenieur/Ingenieur benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und müssen mit der Einreichung des Angebots einen bevollmächtigten alleinigen Vertreter für das Vergabeverfahren benennen. Die von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht ist im Auftragsfall im Original vorzulegen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in der Teilnahmewettbewerbsunterlage aufgeführt ist.
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Folgende Eignungskriterien werden gewertet
(1) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
— Vorhandene/vorgesehene Deckungssummen je Personen- und Sachschadensfall: 6 %
— Vorhandene/vorgesehene Deckungssummen je sonstigem Schadensfall (Vermögensschäden): 6 %
(2) Fachliche Leistungsfähigkeit des Unternehmens:
— mittlere Anzahl beschäftigter Ingenieure und Architekten der letzten 3 Jahre: 8 %
(3) Fachliche Eignung des Bewerbers
— Projektleiter, Berufserfahrung in Jahren: 8 %
— Verantwortlicher Objektplanung, Berufserfahrung in Jahren: 6 %
— Verantwortlicher Bauleiter Objekt, Berufserfahrung in Jahren, Berufserfahrung in Jahren: 6 %
(4) Unternehmen Projektreferenzen
— Art des Auftraggebers: 10 %
— erbrachte Leistung: 8 %
— Gegenstand des Auftrags: 12 %
— Projektgegenstand: 8 %
— Nutzfläche in m
— Baukosten KG 300 nach DIN 276 in EUR brutto: 7 %
— Baukosten KG 400 nach DIN 276 in EUR brutto: 7 %
Die Bewertungsmatrix liegt der unter https://vergabe.duesseldorf.de herunterzuladenden Teilnahmewettbewerbsunterlage bei. Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 7 Punkte vergeben. Die Punktezahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 600.
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Nach Auswertung der Bewerbungen unter Anwendung dieser Matrix wird die o. g. Zahl der Bewerber aufgefordert ein Angebot einzureichen und zum Verhandlungstermin eingeladen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Ifsen
Internetadresse: www.duesseldorf.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-159d4b3ad42-52003e71e5587e78 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hahlhege Gesellschaft für Projektsteuerung & Controlling mbH
Postanschrift: Hans-Sachs-Straße 58
Postleitzahl: 40237
Telefon: +49 211/681965 📞
E-Mail: wolf@hahlhege.de 📧
Fax: +49 211/681966 📠
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.hahlhege.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister – Rechtsamt – Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5, 3. Etage, Zimmer 3101
Telefon: +49 2118996621 📞
E-Mail: vergabeinfo@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 2118929653 📠
Internetadresse: https://vergabe.duesseldorf.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung des unter
https://vergabe.duesseldorf.de herunterzuladenden Bewerberbogens mit der Bewerbung auszufüllen:
Anlage 2 – Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen:
Sofern der Bieter die geforderte Leistung nicht selbst erbringt und/oder Subunternehmer einsetzen will, hat er den Teil der Leistung zu beschreiben, den er durch Subunternehmer erbringen lassen will.
Sofern der Subunternehmer bereits bekannt ist, so hat er auch vom Subunternehmer die entsprechenden Eignungsnachweise zu erbringen. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, sind verpflichtet, die gemäß §§ 4 und 18 des Tariftreue und Vergabegesetzes NRW vom 10.01.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen abzugeben. Zudem ist die Verpflichtungserklärung gemäß § 19 TVgG-NRW vom Bieter abzugeben. Die Verpflichtungserklärungen nach dem TVgG-NRW werden jedoch erst im Angebotsverfahren angefordert.
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Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Der Bewerber muss sich selbst durch regelmäßige Einsichtnahme in die unter I.3 „Kommunikation“ verzeichnete Adresse (URL) über die etwaige Beantwortung von Bewerberfragen, Anpassungen des Verfahrens oder der Vergabeunterlagen sowie mögliche Terminänderungen informiert halten. Im Übrigen hat er die Möglichkeit, sich über die elektronische Vergabeplattform der Vergabestelle registrieren zu lassen und so auf entsprechende Informationen hingewiesen zu werden.
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Bitte beachten Sie, daß die zwingend zu verwendende Bewerberunterlage ausschließlich zum download unter https://vergabe.duesseldorf.de zur Verfügung steht. Die Abgabe der Bewerbungsunterlagen muß jedoch in Papierform unter Verwendung des Musterumschlages bei der o. g. Submissionsstelle des Rechtsamtes erfolgen.
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Rückfragen zu den Teilnahmeantragsunterlagen und Anforderung von weiteren Informationen sind bis zum 20.02.2017 an die in Abschnitt I.3) Kommunikation genannte Auskunftsstelle, Hahlhege Gesellschaft für Projektsteuerung & Controlling mbH, zu richten.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473055 📞
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
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Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 019-031841 (2017-01-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 801 850 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 136-279450
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 019-031841
ABl. S-Ausgabe: 136
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch unter https://vergabe.duesseldorf.de abzurufen Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich postalisch möglich, bitte nutzen Sie dazu das der Teilnahmewettbewerbsunterlage beigefügte Umschlagmuster.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Comenius-Gymnasium ist eine 4-zügige Ganztagsschule in der zurzeit ca. 970 Schüler von 85 Lehrern unterrichtet werden. Aufgabenstellung: Die aktuellen Planungen sehen eine Erweiterung zu einem 5-zügigen Gymnasium vor in dem bis zu 1 250 Schüler von voraussichtlich 105 Lehrern und Betreuern unterrichtet werden. Die Gesamtmaßnahme setzt sich daher aus den folgenden wesentliche Einzelmaßnahmen zusammen: – schulorganisatorisch bedingte Umbauten im Gebäudebestand; – baulich notwendige Sanierungsmaßnahmen im Gebäudebestand; – Erweiterung des Gebäudebestandes (Hauptgebäude und Aula); – Erweiterung von Schulhof- und PKW-Stellflächen; – weitere Umbauten in Außenanlagen. Ggf. ist zur Sicherstellung der Anforderungen der 5-Zügigkeit ab dem Jahr 2018 eine temporäre Containerstellung erforderlich. Die in diesem Verfahren zu vergebende Leistung umfasst sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 in den Leistungsbildern Objektplanung (hier auch Architektur).
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Beschreibung der Optionen:
Direkt beauftragt werden die Leistungsphasen 1-3. Die weiteren Leistungsphasen werden optional stufenweise beauftragt. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor erforderliche Beratungsleistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
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Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch unter https://vergabe.duesseldorf.de abzurufen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-29 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit
eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend
gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes,
der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht
später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle
der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe
im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage
nach dieser Veröffentlichung.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung
eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften
im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der
in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe
oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind.
Quelle: OJS 2017/S 136-279450 (2017-07-14)