Planung, Ausschreibung der Bauleistung und Bauüberwachung der Instandhaltung und Instandsetzung einer vorgespannten Stahlbetonbrücke über den Neckar (Vogelsangbrücke)
Die Vogelsangbrücke in Esslingen über den Neckar wurde in den Jahren 1969 bis 1973 errichtet. Zur Ausführung kam eine mehrfeldrige, einzellige Hohlkastenbrücke aus Stahlbeton/Spannbeton (Bauteile B1 und B2) bzw. einstegige Plattenbalken als Hohlquerschnitt (Bauteile C1 bis C4). Die Brücke besitzt eine Gesamtlänge von ca. 300 m (ohne seitliche Rampen), die Stützweiten betragen bis zu 60 m, die Fläche des Brückenüberbaus beträgt insgesamt ca. 8 900 m². Die Brücke wurde teilweise in Längs- und -Querrichtung vorgespannt. Teilweise wurde spannungsrisskorrosionsgefährdeter Spannstahl verwendet. Die Kosten für die Umsetzung der o. g. Maßnahmen wurden in einer Machbarkeitsstudie, Stand Mai 2016, auf ca. 6 400 000 EUR (netto) geschätzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Vogelsangbrücke in Esslingen über den Neckar wurde in den Jahren 1969 bis 1973 errichtet. Zur Ausführung kam eine mehrfeldrige, einzellige Hohlkastenbrücke aus Stahlbeton/Spannbeton (Bauteile B1 und B2) bzw. einstegige Plattenbalken als Hohlquerschnitt (Bauteile C1 bis C4). Die Brücke besitzt eine Gesamtlänge von ca. 300 m (ohne seitliche Rampen), die Stützweiten betragen bis zu 60 m, die Fläche des Brückenüberbaus beträgt insgesamt ca. 8 900 m². Die Brücke wurde teilweise in Längs- und -Querrichtung vorgespannt. Teilweise wurde spannungsrisskorrosionsgefährdeter Spannstahl verwendet.
Die Kosten für die Umsetzung der o. g. Maßnahmen wurden in einer Machbarkeitsstudie, Stand Mai 2016, auf ca. 6 400 000 EUR (netto) geschätzt.
Die Vogelsangbrücke in Esslingen über den Neckar wurde in den Jahren 1969 bis 1973 errichtet. Zur Ausführung kam eine mehrfeldrige, einzellige Hohlkastenbrücke aus Stahlbeton/Spannbeton (Bauteile B1 und B2) bzw. einstegige Plattenbalken als Hohlquerschnitt (Bauteile C1 bis C4). Die Brücke besitzt eine Gesamtlänge von ca. 300 m (ohne seitliche Rampen), die Stützweiten betragen bis zu 60 m, die Fläche des Brückenüberbaus beträgt insgesamt ca. 8 900 m². Die Brücke wurde teilweise in Längs- und -Querrichtung vorgespannt. Teilweise wurde spannungsrisskorrosionsgefährdeter Spannstahl verwendet.
Die Kosten für die Umsetzung der o. g. Maßnahmen wurden in einer Machbarkeitsstudie, Stand Mai 2016, auf ca. 6 400 000 EUR (netto) geschätzt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen für Brücken📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Esslingen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Esslingen am Neckar
Postanschrift: Ritterstraße 17
Postleitzahl: 73728
Postort: Esslingen am Neckar
Kontakt
Internetadresse: http://www.esslingen.de/🌏
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de📧
Telefon: +49 892555950📞
Fax: +49 8925559511 📠
URL der Dokumente: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-07-21 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-26 📅
Datum des Beginns: 2018-01-08 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 141-290046
ABl. S-Ausgabe: 141
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vogelsangbrücke in Esslingen über den Neckar wurde in den Jahren 1969 bis 1973 errichtet. Zur Ausführung kam eine mehrfeldrige, einzellige Hohlkastenbrücke aus Stahlbeton/Spannbeton (Bauteile B1 und B2) bzw. einstegige Plattenbalken als Hohlquerschnitt (Bauteile C1 bis C4). Die Brücke besitzt eine Gesamtlänge von ca. 300 m (ohne seitliche Rampen), die Stützweiten betragen bis zu 60 m, die Fläche des Brückenüberbaus beträgt insgesamt ca. 8 900 m². Die Brücke wurde teilweise in Längs- und -Querrichtung vorgespannt. Teilweise wurde spannungsrisskorrosionsgefährdeter Spannstahl verwendet.
Die Vogelsangbrücke in Esslingen über den Neckar wurde in den Jahren 1969 bis 1973 errichtet. Zur Ausführung kam eine mehrfeldrige, einzellige Hohlkastenbrücke aus Stahlbeton/Spannbeton (Bauteile B1 und B2) bzw. einstegige Plattenbalken als Hohlquerschnitt (Bauteile C1 bis C4). Die Brücke besitzt eine Gesamtlänge von ca. 300 m (ohne seitliche Rampen), die Stützweiten betragen bis zu 60 m, die Fläche des Brückenüberbaus beträgt insgesamt ca. 8 900 m². Die Brücke wurde teilweise in Längs- und -Querrichtung vorgespannt. Teilweise wurde spannungsrisskorrosionsgefährdeter Spannstahl verwendet.
Die Kosten für die Umsetzung der o. g. Maßnahmen wurden in einer Machbarkeitsstudie, Stand Mai 2016, auf ca. 6 400 000 EUR (netto) geschätzt.
Bei den in den vergangenen Jahren durchgeführten Hauptprüfungen wurden zahlreiche Schäden festgestellt. Darüber hinaus ergaben weitergehende Untersuchungen, dass die Standsicherheit, die Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit beeinträchtigt ist, so dass eine umfassende Instandsetzung einschließlich Maßnahmen zur Verstärkung und der Installation eines Monitoringsystem dringend erforderlich ist. Für die Instandsetzung sind gemäß der Schadensuntersuchung in einer Machbarkeitsstudie folgende Maßnahmen erforderlich:
Bei den in den vergangenen Jahren durchgeführten Hauptprüfungen wurden zahlreiche Schäden festgestellt. Darüber hinaus ergaben weitergehende Untersuchungen, dass die Standsicherheit, die Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit beeinträchtigt ist, so dass eine umfassende Instandsetzung einschließlich Maßnahmen zur Verstärkung und der Installation eines Monitoringsystem dringend erforderlich ist. Für die Instandsetzung sind gemäß der Schadensuntersuchung in einer Machbarkeitsstudie folgende Maßnahmen erforderlich:
Unterbauten: Instandsetzung Betonschadstellen, Rissverpressungen am Widerlager, Stützenerneuerung durch Entwässerungsmängel;
Überbau: Instandsetzung Betonschadstellen, Einbau Fugenbänder, Rissverpressungen, Instandsetzungen von Querträgern;
Kragarme: Instandsetzung von Betonschadstellen, Rissverpressungen;
Lager: Erneuerung von Topflagern, Überarbeitung Korrosionsschutz;
Entwässerung: Spülen, richten und ggf. Austausch der Bauwerksentwässerungseinrichtungen.
Für die Ertüchtigung und Überwachung sind folgende Maßnahmen vorgesehen: Verstärkung der Bodenplatte durch Einbau einer Aufbetonschicht, Konstruktionsverstärkung durch den abschnittsweisen Einbau von CFK-Lamellen, abschnittsweiser Einbau von geeigneten Monitoringsystemen.
Für die Ertüchtigung und Überwachung sind folgende Maßnahmen vorgesehen: Verstärkung der Bodenplatte durch Einbau einer Aufbetonschicht, Konstruktionsverstärkung durch den abschnittsweisen Einbau von CFK-Lamellen, abschnittsweiser Einbau von geeigneten Monitoringsystemen.
Übergeordnetes Planungsziel ist es die Brücke für eine Restnutzungsdauer von ca. 10 bis 15 Jahren (nach Durchführung der Baumaßnahmen) Instand zu setzten, zu ertüchtigen bzw. sicher überwachen zu können.
Die zu vergebene Dienstleistung umfasst das Leistungsbild der Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 41 ff. HOAI und der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß §§ 49 ff. HOAI sowie weitere besondere Leistungen für die Planung und die Umsetzung (Bau) der Maßnahmen zur Instandsetzung/Instandhaltung sowie die Maßnahmen zur Verstärkung und Überwachung der Brückenkonstruktion der Vogelsangbrücke.
Die zu vergebene Dienstleistung umfasst das Leistungsbild der Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 41 ff. HOAI und der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß §§ 49 ff. HOAI sowie weitere besondere Leistungen für die Planung und die Umsetzung (Bau) der Maßnahmen zur Instandsetzung/Instandhaltung sowie die Maßnahmen zur Verstärkung und Überwachung der Brückenkonstruktion der Vogelsangbrücke.
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt.
Zunächst werden für die Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundlagenermittlung bis Entwurfsplanung) gemäß § 43 und § 51 HOAI beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. Gesamtbeauftragung besteht nicht.
— ggf. weitere besondere Leistungen gem. Anlage 12 und 14 HOAI.
Die Beauftragung weiterer Leistungen bzw. Stufen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Esslingen am Neckar.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV).
2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB.
3.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG.
4.) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
5.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
6.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
6.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einem durchschnitlichen Umsatz ≥ 1 000 000 EUR/a erzielt. – (Wichtung 5 %).
2.) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV ). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 10 Personen erzielt. – (Wichtung 5 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV ). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 10 Personen erzielt. – (Wichtung 5 %).
3.) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3.) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Darstellung von maximal 3 abgeschlossene Referenzprojekte für die ausgeschriebene Leistung (Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI) aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2012 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 45 %)
1.) Darstellung von maximal 3 abgeschlossene Referenzprojekte für die ausgeschriebene Leistung (Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI) aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2012 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 45 %)
Referenzprojekte die vor 2012 bzw. noch nicht in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Maßgeblich für die Bewertung ist der Inbetriebnahmezeitpunkt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Bei dem referenzgebenden Auftraggeber handelt es sich um einen öffentlichen Auftraggeber i. S d. § 99 GWB,
— bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine…
… Brückenbaumaßnahme,
… Sanierung, Instandhaltung bzw. Instandsetzung,
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Gesamtkosten (Kgr. 300+400) ≥ 5 000 000 EUR netto),
— durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 43 HOAI) erbracht.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung),
— Gesamtprojektkosten (Kgr. 300+400, DIN 276) netto,
— erbrachte Leistungsphasen.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3), 1.) wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3), 1.) wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
2.) Darstellung von maximal 3 abgeschlossene Referenzprojekte für die ausgeschriebene Leistung (Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI) aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2012 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 45 %)
2.) Darstellung von maximal 3 abgeschlossene Referenzprojekte für die ausgeschriebene Leistung (Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI) aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2012 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 45 %)
— bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Sanierungsmaßnahme eines Ingenieurbauwerkes,
— durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-6 (gem. § 51 HOAI) erbracht.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3), 2.) wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3), 2.) wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
3.) Benennung der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen.
4.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien.
Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Bewerber-/ Bietergemeinschaften sind auswdrücklich zugelassen.
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an vergabestelle@hitzler-ingenieure.de bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der Homepage unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe
Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an vergabestelle@hitzler-ingenieure.de bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der Homepage unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe
Den Bewerbern, die sich freiwillig registrieren, werden die verbindliche Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen per E-Mail zugesandt.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o. ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o. ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-0📞
E-Mail: vergabekammer@rp.baden-wuerttemberg.de📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp-karlsruhe.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 141-290046 (2017-07-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vogelsangbrücke in Esslingen über den Neckar wurde in den Jahren 1969 bis 1973 errichtet. Zur Ausführung kam eine mehrfeldrige, einzellige Hohlkastenbrücke aus Stahlbeton/Spannbeton (Bauteile B1 und B2) bzw. einstegige Plattenbalken als Hohlquerschnitt (Bauteile C1 bis C4). Die Brücke besitzt eine Gesamtlänge von ca. 300 m (ohne seitliche Rampen), die Stützweiten betragen bis zu 60 m, die Fläche des Brückenüberbaus beträgt insgesamt ca. 8 900 m
Die Kosten für die Umsetzung der o. g. Maßnahmen wurden in einer Machbarkeitsstudie, Stand 5.2016, auf ca. 6 400 000 EUR (netto) geschätzt.
Die Vogelsangbrücke in Esslingen über den Neckar wurde in den Jahren 1969 bis 1973 errichtet. Zur Ausführung kam eine mehrfeldrige, einzellige Hohlkastenbrücke aus Stahlbeton/Spannbeton (Bauteile B1 und B2) bzw. einstegige Plattenbalken als Hohlquerschnitt (Bauteile C1 bis C4). Die Brücke besitzt eine Gesamtlänge von ca. 300 m (ohne seitliche Rampen), die Stützweiten betragen bis zu 60 m, die Fläche des Brückenüberbaus beträgt insgesamt ca. 8 900 m
Die Kosten für die Umsetzung der o. g. Maßnahmen wurden in einer Machbarkeitsstudie, Stand 5.2016, auf ca. 6 400 000 EUR (netto) geschätzt.
Gesamtwert des Auftrags: 669309.32 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-01-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 003-003426
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 141-290046
ABl. S-Ausgabe: 3
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vogelsangbrücke in Esslingen über den Neckar wurde in den Jahren 1969 bis 1973 errichtet. Zur Ausführung kam eine mehrfeldrige, einzellige Hohlkastenbrücke aus Stahlbeton/Spannbeton (Bauteile B1 und B2) bzw. einstegige Plattenbalken als Hohlquerschnitt (Bauteile C1 bis C4). Die Brücke besitzt eine Gesamtlänge von ca. 300 m (ohne seitliche Rampen), die Stützweiten betragen bis zu 60 m, die Fläche des Brückenüberbaus beträgt insgesamt ca. 8 900 m
Die Vogelsangbrücke in Esslingen über den Neckar wurde in den Jahren 1969 bis 1973 errichtet. Zur Ausführung kam eine mehrfeldrige, einzellige Hohlkastenbrücke aus Stahlbeton/Spannbeton (Bauteile B1 und B2) bzw. einstegige Plattenbalken als Hohlquerschnitt (Bauteile C1 bis C4). Die Brücke besitzt eine Gesamtlänge von ca. 300 m (ohne seitliche Rampen), die Stützweiten betragen bis zu 60 m, die Fläche des Brückenüberbaus beträgt insgesamt ca. 8 900 m
Die Kosten für die Umsetzung der o. g. Maßnahmen wurden in einer Machbarkeitsstudie, Stand 5.2016, auf ca. 6 400 000 EUR (netto) geschätzt.
Bei den in den vergangenen Jahren durchgeführten Hauptprüfungen wurden zahlreiche Schäden festgestellt.
Darüber hinaus ergaben weitergehende Untersuchungen, dass die Standsicherheit, die Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit beeinträchtigt ist, so dass eine umfassende Instandsetzung einschließlich Maßnahmen zur Verstärkung und der Installation eines Monitoringsystem dringend erforderlich ist. Für die Instandsetzung sind gemäß der Schadensuntersuchung in einer Machbarkeitsstudie folgende Maßnahmen erforderlich:
Darüber hinaus ergaben weitergehende Untersuchungen, dass die Standsicherheit, die Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit beeinträchtigt ist, so dass eine umfassende Instandsetzung einschließlich Maßnahmen zur Verstärkung und der Installation eines Monitoringsystem dringend erforderlich ist. Für die Instandsetzung sind gemäß der Schadensuntersuchung in einer Machbarkeitsstudie folgende Maßnahmen erforderlich:
Für die Ertüchtigung und Überwachung sind folgende Maßnahmen vorgesehen: Verstärkung der Bodenplatte durch Einbau einer Aufbetonschicht, Konstruktionsverstärkung durch den abschnittsweisen Einbau von CFKLamellen,
Abschnittsweiser Einbau von geeigneten Monitoringsystemen.
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden für die Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundlagenermittlung bis Entwurfsplanung) gemäß § 43 und § 51 HOAI beauftragt.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Esslingen am Neckar