Planung Baufeldfreimachung, Altlastensanierung und Kampfmittelbeseitigung

IBA Hamburg GmbH

Die IBA Hamburg GmbH entwickelt auf Basis zweier städtebaulicher Wettbewerbe zwei neue Wohnbaugebiete im Herzen Wilhelmsburges, einem Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg:
Das Wilhelmsburger Rathausviertel mit einem Projektgebiet von ca. 42 ha und das Elbinselquartier mit einem Projektgebiet von ca. 47 ha.
Beide Gebiete werden von der Wilhelmsburger Reichsstraße durchzogen, einer Bundesstraße, die zurückgebaut werden soll.
Für beide Gebiete wird je ein Planer für Verkehrsanlagen und Entwässerungsanlagen sowie ein Freianlagenplaner eingesetzt.
Die Planung der Freimachung der Gebiete von Bestandsbebauung, die Kampfmittelsondierung sowie die Altlastensanierung sollen über beide Gebiet gemeinsam vergeben werden.
Ein entsprechender Planer wird in diesem Vergabeverfahren gesucht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-05-12 Auftragsbekanntmachung
2017-05-22 Ergänzende Angaben
2017-05-22 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2017-05-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: IBA BFF 5
Kurze Beschreibung:
Die IBA Hamburg GmbH entwickelt auf Basis zweier städtebaulicher Wettbewerbe zwei neue Wohnbaugebiete im Herzen Wilhelmsburges, einem Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg: Das Wilhelmsburger Rathausviertel mit einem Projektgebiet von ca. 42 ha und das Elbinselquartier mit einem Projektgebiet von ca. 47 ha. Beide Gebiete werden von der Wilhelmsburger Reichsstraße durchzogen, einer Bundesstraße, die zurückgebaut werden soll. Für beide Gebiete wird je ein Planer für Verkehrsanlagen und Entwässerungsanlagen sowie ein Freianlagenplaner eingesetzt. Die Planung der Freimachung der Gebiete von Bestandsbebauung, die Kampfmittelsondierung sowie die Altlastensanierung sollen über beide Gebiet gemeinsam vergeben werden. Ein entsprechender Planer wird in diesem Vergabeverfahren gesucht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: IBA Hamburg GmbH
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.rege.hamburg 🌏
E-Mail: armin.daum@rege-hamburg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4Y6GYBNX%22 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 094-184382
ABl. S-Ausgabe: 94
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GYBNX.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die IBA Hamburg GmbH entwickelt auf Basis zweier städtebaulicher Wettbewerbe zwei neue Wohnbaugebiete im Herzen Wilhelmsburges, einem Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg:
Das Wilhelmsburger Rathausviertel mit einem Projektgebiet von ca. 42 ha und das Elbinselquartier mit einem Projektgebiet von ca. 47 ha.
Beide Gebiete werden von der Wilhelmsburger Reichsstraße durchzogen, einer Bundesstraße, die zurückgebaut werden soll.
Für beide Gebiete wird je ein Planer für Verkehrsanlagen und Entwässerungsanlagen sowie ein Freianlagenplaner eingesetzt.
Die Planung der Freimachung der Gebiete von Bestandsbebauung, die Kampfmittelsondierung sowie die Altlastensanierung sollen über beide Gebiet gemeinsam vergeben werden.
Ein entsprechender Planer wird in diesem Vergabeverfahren gesucht.
Die zu vergebenden Planungsleistungen umfassen Leistungen auf Basis besonderer Leistungsbilder für Baufeldfreimachung, Altlastensanierung und Kampfmittelbeseitigung (Anlage).
Zudem werden Leistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff HOAI insbesondere für die Geländemodellierung zu erbringen sein.
Die Leistungen werden analog der Leistungsphasen der HOAI in Stufen aufgeteilt.
Das gesamte Planungsgebiet umfasst ca. 30 ha und ergibt sich aus der Anlage 1. Die Fläche der optionalen Planungsleistungen (insbesondere Rückbau der Wilhelmsburger Reichsstraße) umfasst zusätzlich ca. 18 ha und ergibt sich ebenfalls aus der Anlage 1.
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Die anrechenbaren Kosten der verschiedenen Leistungsbereiche belaufen sich vorläufig auf
Freimachung (inkl. Abbruch Hochbau) 2 300 000 EUR
Altlastensanierung 1 300 000 EUR
Kampfmittelbeseitigung 10 600 000 EUR
Geländemodellierung 1 800 000 EUR
Die anrechenbaren Kosten der optionalen Planungsleistungen belaufen sich vorläufig auf zusätzlich ca. 13 000 000 EUR.
Dauer: 80 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise:
Leistungsbild Baufeldfreimachung
— Stufe 1: Grundlagenermittlung und Vorplanung
— Stufe 2: Entwurfs- und Genehmigungsplanung
— Stufe 3: Ausführungsvorbereitung
— Stufe 4 Ausführungsüberwachung
Leistungsbild Atlastensanierung
— Stufe 1: Erhebung von Altstandorten und Altablagerungen / Historische Erkundung
— Stufe 2: technische Untersuchung
— Stufe 3: Sanierungsplanung
— Stufe 4 Sanierungsüberwachung
Leistungsbild Kampfmittelbeseitigung:
— Stufe 1: Grundlagenermittlung und Planung Sonderkonzept
— Stufe 2: Planung / Begleitung Testfeldmessungen
— Stufe 3: Planung / Begleitung Kampfmittelsondierung
— Stufe 4 Planung / Begleitung Kampfmittelräumung
Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke
— Stufe 2: Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung
— Stufe 3: Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe
— Stufe 4: Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung
Mit der Beauftragung erfolgt jeweils der Abruf der Stufe 1. Ein Anspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht auch bei Bedarf nicht.
Die Planung des Rückbaus der Wilhelmsburger Reichsstraße sowie der weiteren in der Anlage 1 dargestellten optionalen Flächen wird als Option in dem zu schließenden Vertrag vorgesehen. Der Auftraggeber entscheidet im Laufe des Vergabeverfahrens oder nach Vertragsschluss, ob diese Planung im Zuge der hier ausgeschriebenen Leistung oder als separate Leistung erfolgt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg Wilhelmsburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind Ingenieurinnen/Ingenieure oder Architektinnen/Architekten aus den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie aus Staaten, die Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) sind (=Zulassungsbereich):
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1. Natürliche Personen: Im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigte sind, die Berufsbezeichnung Ingenieurin/Ingenieur oder Architektin/Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt / Ingenieur verfügt.
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2. Juristische Personen, die am Tag der Bekanntmachung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen:
Geschäftssitz im Zulassungsbereich; zum Geschäftszweck gehört die Erbringung von Planungsleistungen, die der gegenständlichen Aufgabe entsprechen; die für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Person erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, die an natürliche Personen (s.o.) gestellt sind. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern vorzulegen. Für die Erklärung betreffend den Umsatz des Bewerbers ist zwingend der Bewerbungsbogen, der zum Download bereit steht, auszufüllen.
1. Nachweis (oder Erklärung zu) einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut in Form einer Kopie der Versicherungspolice nicht älter als 12 Monate mit Deckungssummen von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander und gesondert mit den geforderten Deckungssummen abgesichert werden. Als Nachweis ausreichend ist die verbindliche Erklärung (nicht älter als 12 Monate) der vorgenannten Versicherer, dass entsprechender Versicherungsschutz im Zuschlagsfalle zur Verfügung gestellt wird. (kein Vordruck)
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2. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers (netto, ohne Umsatzsteuer) aus Leistungen der Objektplanung für Freianlagen gem. § 39 HOAI in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016).
Mindeststandards:
Der Umsatz mit den vorgenannten Leistungen muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich mindestens 1 000 000 EUR netto erreichen.
Sofern in Bewerbergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Summe dieser Umsätze aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmer einzeln anzugeben. (Vordruck).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern vorzulegen. Hierfür ist zwingend der Bewerbungsbogen, der zum Download bereit steht, auszufüllen.
1. Erklärung zur Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen in den letzten drei Kalenderjahren (2014, 2015, 2016).
Sofern in Bewerbergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Mitarbeiterzahlen jeweils pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer einzeln anzugeben. (Vordruck)
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2. Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten.
Hinweis: Die Zahl der einzureichenden Referenzen ist nicht der Höhe nach begrenzt. Es wird jedoch auf die Mindestbedingungen sowie die anliegende Wertungssystematik für die Referenzen verwiesen.
Mindeststandards:
Zu 1:
Es sind für jedes Kalenderjahr mind. 10 festangestellte Ingenieure/-innen im Durchschnitt nachzuweisen.
zu 2:
Die einzureichenden Referenzen müssen jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Für alle Referenzprojekte gilt die Mindestanforderung, dass die Bieter von der Vorplanung bis zur Ausführungsplanung (bzw. der äquivalenten Leistungsphasen soweit die Leistungen nicht in der Form der HOAI eingeteilt sind) alle Leistungsphasen erbracht haben müssen. Des Weiteren müssen die Planungsleistungen nach dem 01.01.2017 begonnen worden sein.
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Es sind Referenzen zu den drei Leistugsbereichen Planung Baufeldfreimachung (mindestens drei Referenzen) Planung Altlastensanierung und Planung Kampfmittelbeseitigung einzureichen.
Eine Referenz aus dem Bereich Baufeldfreimachung muss sich auf die Freimachung eines Gebietes > 5 ha beziehen, eine zweite auf die Rückbauplanung von Gebäuden und eine dritte auf die Rückbauplanung für Brückenbauwerke über mehrspurige Straßen.
Die Referenz zur Altlastensanierung muss die Mindestanforderung erfüllen, dass sie sich auf eine Bodenaltlast bezieht.
Bezüglich der Referenz für die Planung Kampfmittelbeseitigung besteht keine weitergehende Mindestanforderung, als dass eine solche solche Referenz eingereicht werden muss.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) müssen beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander und gesondert mit den geforderten Deckungssummen abgesichert werden.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Städtische Gesellschaft
Kontakt
Kontaktperson: ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
Internetadresse: www.rege.hamburg 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4Y6GYBNX%22 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – Vergaberecht, zentrale Vergabeaufsicht und Zivilrecht
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428402441 📞
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de 📧
Internetadresse: https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11335239/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 107 Abs. 3 GWB. Dort heißt es:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.“.
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Quelle: OJS 2017/S 094-184382 (2017-05-12)
Ergänzende Angaben (2017-05-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 100-199107
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 094-184382
ABl. S-Ausgabe: 100
Quelle: OJS 2017/S 100-199107 (2017-05-22)
Ergänzende Angaben (2017-05-22)
Referenz
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 100-199122
Quelle: OJS 2017/S 100-199122 (2017-05-22)