Das Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH (BZI) plant den Neubau einer Bildungsstätte mit einer Nutzfläche von ca. 4 690 m². In dem geplanten Neubau sollen nahezu ausschließlich Lehrgänge der überbetrieblichen Ausbildung stattfinden. Hierzu zählt neben der beruflichen Erstausbildung auch die berufliche Fort- und Weiterbildung (Aufstiegsfortbildung) sowie die Ausbildungsvorbereitung. Der Neubau soll in Andienung an / zu Bestandsgebäuden entstehen. Zur Errichtung des Neubaus wird gegebenenfalls der Abbruch bestehender Werkstattgebäude erforderlich. Zudem ist eine bestehende Trafostation auf dem Grundstück zu berücksichtigen, die zu versetzen oder in den Neubau zu integrieren ist. Bei der Umsetzung des Raumprogramms ist darauf zu achten, dass Anforderungen an moderne Bildungseinrichtungen berücksichtigt werden und eine lernförderliche Umgebung geschaffen wird. Das Gebäude soll so errichtet werden, dass flexible Raumnutzungen möglich sind.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-02-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Das Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH (BZI) plant den Neubau einer Bildungsstätte mit einer Nutzfläche von ca. 4 690 m².
In dem geplanten Neubau sollen nahezu ausschließlich Lehrgänge der überbetrieblichen Ausbildung stattfinden. Hierzu zählt neben der beruflichen Erstausbildung auch die berufliche Fort- und Weiterbildung (Aufstiegsfortbildung) sowie die Ausbildungsvorbereitung.
Der Neubau soll in Andienung an / zu Bestandsgebäuden entstehen. Zur Errichtung des Neubaus wird gegebenenfalls der Abbruch bestehender Werkstattgebäude erforderlich.
Zudem ist eine bestehende Trafostation auf dem Grundstück zu berücksichtigen, die zu versetzen oder in den Neubau zu integrieren ist.
Bei der Umsetzung des Raumprogramms ist darauf zu achten, dass Anforderungen an moderne Bildungseinrichtungen berücksichtigt werden und eine lernförderliche Umgebung geschaffen wird. Das Gebäude soll so errichtet werden, dass flexible Raumnutzungen möglich sind.
Das Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH (BZI) plant den Neubau einer Bildungsstätte mit einer Nutzfläche von ca. 4 690 m².
In dem geplanten Neubau sollen nahezu ausschließlich Lehrgänge der überbetrieblichen Ausbildung stattfinden. Hierzu zählt neben der beruflichen Erstausbildung auch die berufliche Fort- und Weiterbildung (Aufstiegsfortbildung) sowie die Ausbildungsvorbereitung.
Der Neubau soll in Andienung an / zu Bestandsgebäuden entstehen. Zur Errichtung des Neubaus wird gegebenenfalls der Abbruch bestehender Werkstattgebäude erforderlich.
Zudem ist eine bestehende Trafostation auf dem Grundstück zu berücksichtigen, die zu versetzen oder in den Neubau zu integrieren ist.
Bei der Umsetzung des Raumprogramms ist darauf zu achten, dass Anforderungen an moderne Bildungseinrichtungen berücksichtigt werden und eine lernförderliche Umgebung geschaffen wird. Das Gebäude soll so errichtet werden, dass flexible Raumnutzungen möglich sind.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Remscheid, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH (BZI)
Postanschrift: Wüstenhagener Straße 18 – 26
Postleitzahl: 42855
Postort: Remscheid
Kontakt
Internetadresse: http://www.bzi-rs.de🌏
E-Mail: m.hagemann@bzi-rs.de📧
URL der Dokumente: http://www.comp-ar.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-02-02 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-07 📅
Datum des Beginns: 2017-07-14 📅
Datum des Endes: 2020-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 026-045767
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend herunterzuladen unter: www.comp-ar.de [Startseite].
Es obliegt alleine den Bewerbern, sich auf der Homepage der Verfahrensbetreuung (www.comp-ar.de) über den aktuellen Stand an gestellten Fragen und erteilten Antworten zu informieren. Dort eingestellte Fragen und Antworten sowie eventuelle Konkretisierungen sind für das Vergabeverfahren verbindlich.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter haben mit dem Angebot voraussichtlich die Verpflichtungserklärungen gem. Anlage 1, 4, 5 und 6 der RVO TVgG-NRW vom 7.5.2013 einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend herunterzuladen unter: www.comp-ar.de [Startseite].
Es obliegt alleine den Bewerbern, sich auf der Homepage der Verfahrensbetreuung (www.comp-ar.de) über den aktuellen Stand an gestellten Fragen und erteilten Antworten zu informieren. Dort eingestellte Fragen und Antworten sowie eventuelle Konkretisierungen sind für das Vergabeverfahren verbindlich.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter haben mit dem Angebot voraussichtlich die Verpflichtungserklärungen gem. Anlage 1, 4, 5 und 6 der RVO TVgG-NRW vom 7.5.2013 einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH (BZI) plant den Neubau einer Bildungsstätte mit einer Nutzfläche von ca. 4 690 m².
In dem geplanten Neubau sollen nahezu ausschließlich Lehrgänge der überbetrieblichen Ausbildung stattfinden. Hierzu zählt neben der beruflichen Erstausbildung auch die berufliche Fort- und Weiterbildung (Aufstiegsfortbildung) sowie die Ausbildungsvorbereitung.
In dem geplanten Neubau sollen nahezu ausschließlich Lehrgänge der überbetrieblichen Ausbildung stattfinden. Hierzu zählt neben der beruflichen Erstausbildung auch die berufliche Fort- und Weiterbildung (Aufstiegsfortbildung) sowie die Ausbildungsvorbereitung.
Der Neubau soll in Andienung an / zu Bestandsgebäuden entstehen. Zur Errichtung des Neubaus wird gegebenenfalls der Abbruch bestehender Werkstattgebäude erforderlich.
Zudem ist eine bestehende Trafostation auf dem Grundstück zu berücksichtigen, die zu versetzen oder in den Neubau zu integrieren ist.
Bei der Umsetzung des Raumprogramms ist darauf zu achten, dass Anforderungen an moderne Bildungseinrichtungen berücksichtigt werden und eine lernförderliche Umgebung geschaffen wird. Das Gebäude soll so errichtet werden, dass flexible Raumnutzungen möglich sind.
Bei der Umsetzung des Raumprogramms ist darauf zu achten, dass Anforderungen an moderne Bildungseinrichtungen berücksichtigt werden und eine lernförderliche Umgebung geschaffen wird. Das Gebäude soll so errichtet werden, dass flexible Raumnutzungen möglich sind.
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Remscheid.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers / Geschäftsführers des Bewerbers,
2) Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (im Original unterschrieben einzureichen)),
2) Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (im Original unterschrieben einzureichen)),
3) aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV,
3) aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV,
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 – 10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1 – 9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen,
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 – 10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1 – 9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen,
5) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gem. § 13 Abs. 1 TVgG –NRW nicht vorliegen,
6) Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 3 000 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird.
6) Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 3 000 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7) Kopie der Bescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen); soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein,
8) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind; soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters / Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind; soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters / Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate
9) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen (Planung der Technischen Ausrüstung) in diesem Zeitraum.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
10) Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV:
a) Neuplanung / komplette Erneuerung der Technischen Anlagen in Bildungseinrichtungen oder Industrie-/Fertigungsgebäuden; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009]; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; mind. 4 der 8 Anlagengruppen; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2010; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht,
a) Neuplanung / komplette Erneuerung der Technischen Anlagen in Bildungseinrichtungen oder Industrie-/Fertigungsgebäuden; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009]; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; mind. 4 der 8 Anlagengruppen; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2010; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht,
b) Planung der Technischen Anlagen für Projekte mit öffentlicher Förderung; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009]; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; mind. 4 der 8 Anlagengruppen; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2010; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht.
b) Planung der Technischen Anlagen für Projekte mit öffentlicher Förderung; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009]; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; mind. 4 der 8 Anlagengruppen; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2010; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht.
a) und b) jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 400 in EUR / netto), Projektgröße (BGF in m²), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
a) und b) jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 400 in EUR / netto), Projektgröße (BGF in m²), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
11) Zertifizierung nach DIN ISO 9001 bzw. Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung,
12) Aufstellung der Anzahl der Führungskräfte und Beschäftigten beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Mindeststandards:
1) Technische Ausrüstung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neuplanung (Neubau bzw. komplette Erneuerung) der Technischen Anlagen in einer Bildungseinrichtung oder einem Industrie- / Fertigungsgebäude; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009] bzw. § 73 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; mind. 4 der 8 Anlagengruppen; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2010 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
1) Technische Ausrüstung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neuplanung (Neubau bzw. komplette Erneuerung) der Technischen Anlagen in einer Bildungseinrichtung oder einem Industrie- / Fertigungsgebäude; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009] bzw. § 73 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; mind. 4 der 8 Anlagengruppen; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2010 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
2) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1) – III.1.3) jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
2) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1) – III.1.3) jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 4 Teilnehmer ist dem zwingend herunterzuladenden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 4 Teilnehmer ist dem zwingend herunterzuladenden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Michael Hagemann (Geschäftsführer)
Dokumente URL: www.comp-ar.de🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: compar -strategien für architektur und städtebau-
Postanschrift: Schönhauser Straße 15
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44135
E-Mail: tga@comp-ar.de📧
Fax: +49 23195909610 📠
Land: Dortmund, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.comp-ar.de🌏
Kontaktperson: Vergabemanagement
URL der Dokumente: www.comp-ar.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend herunterzuladen unter: www.comp-ar.de [Startseite].
Es obliegt alleine den Bewerbern, sich auf der Homepage der Verfahrensbetreuung (www.comp-ar.de) über den aktuellen Stand an gestellten Fragen und erteilten Antworten zu informieren. Dort eingestellte Fragen und Antworten sowie eventuelle Konkretisierungen sind für das Vergabeverfahren verbindlich.
Es obliegt alleine den Bewerbern, sich auf der Homepage der Verfahrensbetreuung (www.comp-ar.de) über den aktuellen Stand an gestellten Fragen und erteilten Antworten zu informieren. Dort eingestellte Fragen und Antworten sowie eventuelle Konkretisierungen sind für das Vergabeverfahren verbindlich.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter haben mit dem Angebot voraussichtlich die Verpflichtungserklärungen gem. Anlage 1, 4, 5 und 6 der RVO TVgG-NRW vom 7.5.2013 einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Quelle: OJS 2017/S 026-045767 (2017-02-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH (BZI) plant den Neubau einer Bildungsstätte mit einer Nutzfläche von ca. 4 690 m
In dem geplanten Neubau sollen nahezu ausschließlich Lehrgänge der überbetrieblichen Ausbildung stattfinden. Hierzu zählt neben der beruflichen Erstausbildung auch die berufliche Fort- und Weiterbildung (Aufstiegsfortbildung) sowie die Ausbildungsvorbereitung.
Der Neubau soll in Andienung an / zu Bestandsgebäuden entstehen. Zur Errichtung des Neubaus wirdgegebenenfalls der Abbruch bestehender Werkstattgebäude erforderlich.
Zudem ist eine bestehende Trafostation auf dem Grundstück zu berücksichtigen, die zu versetzen oder in den Neubau zu integrieren ist.
Bei der Umsetzung des Raumprogramms ist darauf zu achten, dass Anforderungen an moderne Bildungseinrichtungen berücksichtigt werden und eine lernförderliche Umgebung geschaffen wird. Das Gebäude soll so errichtet werden, dass flexible Raumnutzungen möglich sind.
Das Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH (BZI) plant den Neubau einer Bildungsstätte mit einer Nutzfläche von ca. 4 690 m
In dem geplanten Neubau sollen nahezu ausschließlich Lehrgänge der überbetrieblichen Ausbildung stattfinden. Hierzu zählt neben der beruflichen Erstausbildung auch die berufliche Fort- und Weiterbildung (Aufstiegsfortbildung) sowie die Ausbildungsvorbereitung.
Der Neubau soll in Andienung an / zu Bestandsgebäuden entstehen. Zur Errichtung des Neubaus wirdgegebenenfalls der Abbruch bestehender Werkstattgebäude erforderlich.
Zudem ist eine bestehende Trafostation auf dem Grundstück zu berücksichtigen, die zu versetzen oder in den Neubau zu integrieren ist.
Bei der Umsetzung des Raumprogramms ist darauf zu achten, dass Anforderungen an moderne Bildungseinrichtungen berücksichtigt werden und eine lernförderliche Umgebung geschaffen wird. Das Gebäude soll so errichtet werden, dass flexible Raumnutzungen möglich sind.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH (BZI) plant den Neubau einer Bildungsstätte mit einer Nutzfläche von ca. 4 690 m
Der Neubau soll in Andienung an / zu Bestandsgebäuden entstehen. Zur Errichtung des Neubaus wirdgegebenenfalls der Abbruch bestehender Werkstattgebäude erforderlich.
— Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1 – 9 gem. HOAI 2013 § 55 i. V. m. Anlage 15, Nummer 15.1, Anlagengruppen 1 – 8).
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sicheine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-03 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.