Die Stadt Halle (Saale) beabsichtigt, die Schulstandorte BBS III „J.C.v. Dreyhaupt“, Harzgeroder Straße 63/65 und die Grundschule „Silberwald“/Förderschule „Janusz Korczak“, Roßlauer Straße 13/14 im Rahmen des STARK III Programmes zu sanieren. Die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung im Bereich ELT zur Unterstützung bei der Erstellung der Fördermittelanträge für die BBS III „J.C.v. Dreyhaupt“ und die Grundschule „Silberwald“/Förderschule „Janusz Korczak“ werden EU-weit ausgeschrieben. Nach positivem Fördermittelbescheid, erfolgt die Umsetzung der Sanierungsvorhaben. Der Schulstandort der BBS III befindet sich in der Harzgeroder Straße 63/65, die Grundschule/Förderschule befindet sich in der Roßlauer Straße 13/14 in Halle (Saale). Die Schulen sind Bautyp Erfurt. In dem Schulgebäude für die BBS III sollen zukünftig rund 648, in der Grunsdchule 118 und in der Förderschule 117 Schülern/ Schülerinnen unterrichtet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-04-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: Elektro-BBS III-GS Silberwald-FÖS Korczak-04-2017
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Halle (Saale) beabsichtigt, die Schulstandorte BBS III „J.C.v. Dreyhaupt“, Harzgeroder Straße 63/65 und die Grundschule „Silberwald“/Förderschule „Janusz Korczak“, Roßlauer Straße 13/14 im Rahmen des STARK III Programmes zu sanieren.
Die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung im Bereich ELT zur Unterstützung bei der Erstellung der Fördermittelanträge für die BBS III „J.C.v. Dreyhaupt“ und die Grundschule „Silberwald“/Förderschule „Janusz Korczak“ werden EU-weit ausgeschrieben. Nach positivem Fördermittelbescheid, erfolgt die Umsetzung der Sanierungsvorhaben.
Der Schulstandort der BBS III befindet sich in der Harzgeroder Straße 63/65, die Grundschule/Förderschule befindet sich in der Roßlauer Straße 13/14 in Halle (Saale). Die Schulen sind Bautyp Erfurt. In dem Schulgebäude für die BBS III sollen zukünftig rund 648, in der Grunsdchule 118 und in der Förderschule 117 Schülern/ Schülerinnen unterrichtet werden.
Die Stadt Halle (Saale) beabsichtigt, die Schulstandorte BBS III „J.C.v. Dreyhaupt“, Harzgeroder Straße 63/65 und die Grundschule „Silberwald“/Förderschule „Janusz Korczak“, Roßlauer Straße 13/14 im Rahmen des STARK III Programmes zu sanieren.
Die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung im Bereich ELT zur Unterstützung bei der Erstellung der Fördermittelanträge für die BBS III „J.C.v. Dreyhaupt“ und die Grundschule „Silberwald“/Förderschule „Janusz Korczak“ werden EU-weit ausgeschrieben. Nach positivem Fördermittelbescheid, erfolgt die Umsetzung der Sanierungsvorhaben.
Der Schulstandort der BBS III befindet sich in der Harzgeroder Straße 63/65, die Grundschule/Förderschule befindet sich in der Roßlauer Straße 13/14 in Halle (Saale). Die Schulen sind Bautyp Erfurt. In dem Schulgebäude für die BBS III sollen zukünftig rund 648, in der Grunsdchule 118 und in der Förderschule 117 Schülern/ Schülerinnen unterrichtet werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-04-06 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-11 📅
Datum des Beginns: 2017-07-17 📅
Datum des Endes: 2017-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 071-134906
ABl. S-Ausgabe: 71
Zusätzliche Informationen
Für die Angebotserarbeitung wird keine Entschädigung gezahlt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Halle (Saale) beabsichtigt, die Schulstandorte BBS III „J.C.v. Dreyhaupt“, Harzgeroder Straße 63/65 und die Grundschule „Silberwald“/Förderschule „Janusz Korczak“, Roßlauer Straße 13/14 im Rahmen des STARK III Programmes zu sanieren.
Die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung im Bereich ELT zur Unterstützung bei der Erstellung der Fördermittelanträge für die BBS III „J.C.v. Dreyhaupt“ und die Grundschule „Silberwald“/Förderschule „Janusz Korczak“ werden EU-weit ausgeschrieben. Nach positivem Fördermittelbescheid, erfolgt die Umsetzung der Sanierungsvorhaben.
Die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung im Bereich ELT zur Unterstützung bei der Erstellung der Fördermittelanträge für die BBS III „J.C.v. Dreyhaupt“ und die Grundschule „Silberwald“/Förderschule „Janusz Korczak“ werden EU-weit ausgeschrieben. Nach positivem Fördermittelbescheid, erfolgt die Umsetzung der Sanierungsvorhaben.
Der Schulstandort der BBS III befindet sich in der Harzgeroder Straße 63/65, die Grundschule/Förderschule befindet sich in der Roßlauer Straße 13/14 in Halle (Saale). Die Schulen sind Bautyp Erfurt. In dem Schulgebäude für die BBS III sollen zukünftig rund 648, in der Grunsdchule 118 und in der Förderschule 117 Schülern/ Schülerinnen unterrichtet werden.
Der Schulstandort der BBS III befindet sich in der Harzgeroder Straße 63/65, die Grundschule/Förderschule befindet sich in der Roßlauer Straße 13/14 in Halle (Saale). Die Schulen sind Bautyp Erfurt. In dem Schulgebäude für die BBS III sollen zukünftig rund 648, in der Grunsdchule 118 und in der Förderschule 117 Schülern/ Schülerinnen unterrichtet werden.
Der Vertrag wird stufenweise/optional geschlossen.
Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages sind Leistungen der Planung der technischen Ausrüstung im Bereich ELT der Leistungsphasen 2-8 gemäß Teil 4 Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung §§ 53 i.V.m. Anlage 15 HOAI 2013.
Die Leistungen werden stufenweise/optional beauftragt. Mit dem Zuschlag werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2-3 beauftragt. Stufenweise/optional ist vorgesehen, die LP 4, anschließend die LP 5-7 und danach die LP 8 zu beauftragen. Ein unbedingter Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Die Leistungen werden stufenweise/optional beauftragt. Mit dem Zuschlag werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2-3 beauftragt. Stufenweise/optional ist vorgesehen, die LP 4, anschließend die LP 5-7 und danach die LP 8 zu beauftragen. Ein unbedingter Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber einige Leistungen selbst erbringt und einen Projektsteuerer beauftragt hat. Es werden daher nicht alle Leistungsphasen zu 100 % beauftragt. Da es sich bei den zu vergebenden Schulen um baugleiche Schulen des Typs „Erfurt“ handelt, werden Abschläge für Wiederholungsleistungen einbezogen.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber einige Leistungen selbst erbringt und einen Projektsteuerer beauftragt hat. Es werden daher nicht alle Leistungsphasen zu 100 % beauftragt. Da es sich bei den zu vergebenden Schulen um baugleiche Schulen des Typs „Erfurt“ handelt, werden Abschläge für Wiederholungsleistungen einbezogen.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise/optionale Beauftragung.
Erste Stufe: Leistungsphase 2-3;
Zweite Stufe: Leistungsphase 4;
Dritte Stufe: Leistungsphase 5-7;
Vierte Stufe: Leistungsphase: 8.
Mit diesem Zuschlag wird zunächst nur die Leistungen der Planung der technische Ausrüstung im Bereich ELT der Leistungsphasen 2-3 beauftragt. Ein unbedingter Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Elektro-BBS III-GS Silberwald-FÖS Korczak-04-2017.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Halle (Saale); Fachbereich Immobilien; Am Stadion 5; 06122 Halle (Saale).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn Sie wirtschaftlich unabhängig sind.
Der Bewerber bzw. die Arbeits- / Planungsgemeinschaften muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen. Bei Arbeits- /Planungsgemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbung bis Bewerbungsstichtag vorzulegen. Für NAN ist die Leistungsfähigkeit geeignet nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber bzw. die Arbeits- / Planungsgemeinschaften muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen. Bei Arbeits- /Planungsgemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbung bis Bewerbungsstichtag vorzulegen. Für NAN ist die Leistungsfähigkeit geeignet nachzuweisen.
1. Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers bzw. der Arbeits- / Planungsgemeinschaften in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (siehe Formblatt D)
2. Angabe der Anzahl der insgesamt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Arbeits- / Planungsgemeinschaften in den letzten 3 Geschäftsjahren (siehe Formblatt D)
3. Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung, mit Nennung der Deckungssumme gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV mit einer mind. Deckungssumme von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden.
4. Der Bewerber bzw. die Arbeits- / Planungsgemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Arbeits- / Planungsgemeinschaft Ausschlussgründe wegen im Sinne nach §123 Abs. 1 GWB vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben. (siehe Formblatt C).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Der Bewerber bzw. die Arbeits- / Planungsgemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Arbeits- / Planungsgemeinschaft Ausschlussgründe wegen im Sinne nach §123 Abs. 1 GWB vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben. (siehe Formblatt C).
5. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes, die nicht älter als 6 Monate ist. Die Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurückberechnet; dies gilt auch für den Fall einer nachträglichen Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Diese ist von jedem Mitglied eine Bewerbergemeinschaft einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes, die nicht älter als 6 Monate ist. Die Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurückberechnet; dies gilt auch für den Fall einer nachträglichen Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Diese ist von jedem Mitglied eine Bewerbergemeinschaft einzureichen.
Die Formblätter sind für die Strukturierung der Teilnahmeanträge zwingender Bestandteil. Wir weisen daraufhin, dass fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nicht nachgefordert werden, gem. § 56 (2) S. 2 VgV. Wenn die Unterlagen nicht vollständig sind, bedeutet dies ein Ausschluss gem. § 57 VgV.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Formblätter sind für die Strukturierung der Teilnahmeanträge zwingender Bestandteil. Wir weisen daraufhin, dass fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nicht nachgefordert werden, gem. § 56 (2) S. 2 VgV. Wenn die Unterlagen nicht vollständig sind, bedeutet dies ein Ausschluss gem. § 57 VgV.
Mindeststandards:
Der durchschnittliche Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre muss mindestens 500 000 EUR betragen.
Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Arbeits- / Planungsgemeinschaften der letzten 3 Jahre muss mindestens 5 Personen betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der durchschnittliche Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre muss mindestens 500 000 EUR betragen.
Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Arbeits- / Planungsgemeinschaften der letzten 3 Jahre muss mindestens 5 Personen betragen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Berufsqualifikation Ingenieur.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Anlage.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-14 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektmanagement
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 10
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1.Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3455141529📞
E-Mail: poststelle@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Fax: +49 3455141115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vergaberügen sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen einzureichen. § 160 III Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Angebots bei der unter Punkt VI.4.1 benannten Stelle zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Vergaberügen sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen einzureichen. § 160 III Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Angebots bei der unter Punkt VI.4.1 benannten Stelle zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Vergabestelle, z.H. Herr Dr. Brümmer
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 06108
Telefon: +49 3452214440📞
E-Mail: thomas.bruemmer@halle.de📧
Fax: +49 3452214447 📠
Internetadresse: www.halle.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 071-134906 (2017-04-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 288 911 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge