Planung der technischen Gebäudeausrüstung Elektrotechnik (TGA ELT) für die Instandsetzung und Modernisierung der Kaserne Ost für das Festspielhaus Hellerau in Dresden
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Instandsetzung und Modernisierung der ehemaligen Kaserne Ost des Festspielhauses Hellerau in Dresden. Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ELT für den Umbau und die Instandsetzung der ehemaligen Kaserne Ost für das Festspielhaus Hellerau. Bestandteile der Maßnahme sind die Instandsetzung und Modernisierung des Bestandsgebäudes unter Beachtung der Nutzeranforderungen. Mit der Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ELT soll ein Ingenieurbüro innerhalb der Anlagengruppen 4 und 5 für die Leistungsphasen (Lph) 2-3 und 5-9 gemäß § 55 i. V. m. Anlage 15 stufenweise beauftragt werden, beginnend mit der Beauftragung der Lph 2.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-07.
Auftragsbekanntmachung (2017-09-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: A34/17
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Instandsetzung und Modernisierung der ehemaligen Kaserne Ost des Festspielhauses Hellerau in Dresden. Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ELT für den Umbau und die Instandsetzung der ehemaligen Kaserne Ost für das Festspielhaus Hellerau. Bestandteile der Maßnahme sind die Instandsetzung und Modernisierung des Bestandsgebäudes unter Beachtung der Nutzeranforderungen. Mit der Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ELT soll ein Ingenieurbüro innerhalb der Anlagengruppen 4 und 5 für die Leistungsphasen (Lph) 2-3 und 5-9 gemäß § 55 i. V. m. Anlage 15 stufenweise beauftragt werden, beginnend mit der Beauftragung der Lph 2.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Instandsetzung und Modernisierung der ehemaligen Kaserne Ost des Festspielhauses Hellerau in Dresden. Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ELT für den Umbau und die Instandsetzung der ehemaligen Kaserne Ost für das Festspielhaus Hellerau. Bestandteile der Maßnahme sind die Instandsetzung und Modernisierung des Bestandsgebäudes unter Beachtung der Nutzeranforderungen. Mit der Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ELT soll ein Ingenieurbüro innerhalb der Anlagengruppen 4 und 5 für die Leistungsphasen (Lph) 2-3 und 5-9 gemäß § 55 i. V. m. Anlage 15 stufenweise beauftragt werden, beginnend mit der Beauftragung der Lph 2.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: PF 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Telefon: +49 3514883796📞
Fax: +49 3514883783 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-09-07 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-12 📅
Datum des Beginns: 2018-04-06 📅
Datum des Endes: 2025-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 174-356548
ABl. S-Ausgabe: 174
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu Pkt. I.3):
Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderl. Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventl. Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf www.eVergabe.de/Unterlagen nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderl. Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventl. Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf www.eVergabe.de/Unterlagen nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungen der Leistungsphasen (Lph) 2-3 und 5-9 für die Fachplanung Technische Anlagen gemäß § 55 HOAI 2013 – Anlage 15. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst die Lph 2 vertraglich beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Abschluss der Lph 8 ist voraussichtlich im Jahr 2020.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungen der Leistungsphasen (Lph) 2-3 und 5-9 für die Fachplanung Technische Anlagen gemäß § 55 HOAI 2013 – Anlage 15. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst die Lph 2 vertraglich beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Abschluss der Lph 8 ist voraussichtlich im Jahr 2020.
Bruttogrundfläche (BGF) Kaserne Ost ca. 3 983 000 m
für die Sanierung der Kaserne Ost ca. 5 540 000 EUR brutto.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 99372.05 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 für die TGA ELT nach HOAI 2013 § 55 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 für die TGA ELT nach HOAI 2013 § 55 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Hinweis zu Pkt. I.3):
Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderl. Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventl. Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf www.eVergabe.de/Unterlagen nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderl. Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventl. Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf www.eVergabe.de/Unterlagen nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag (von außen sichtbar angebracht!) im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter und Bauüberwacher.
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag (von außen sichtbar angebracht!) im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter und Bauüberwacher.
A. Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1. Angaben zur Identität: Name, Postanschrift, Kontaktperson(en), Kontaktdaten, Zweigstellen, Niederlassungen;
2. Allgemeine Angaben: Handelt es sich bei dem Wirtschaftsteilnehmer um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen (bei Gemeinschaftsbewerbung: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für alle Mitglieder); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV; Angaben zu gewerblichen Schutzrechten in Verbindung mit dem Auftragsgegenstand gem. § 53 (8) VgV 2016..
2. Allgemeine Angaben: Handelt es sich bei dem Wirtschaftsteilnehmer um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen (bei Gemeinschaftsbewerbung: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für alle Mitglieder); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV; Angaben zu gewerblichen Schutzrechten in Verbindung mit dem Auftragsgegenstand gem. § 53 (8) VgV 2016..
3. Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 (2) VgV ist das Formular zur Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen); bei Gemeinschaftsbewerbung: Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe; Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer mit ihm gemeinsam am Vergabeverfahren teilnehmen; ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe; bei Gemeinschaftsbewerbung: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
3. Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 (2) VgV ist das Formular zur Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen); bei Gemeinschaftsbewerbung: Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe; Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer mit ihm gemeinsam am Vergabeverfahren teilnehmen; ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe; bei Gemeinschaftsbewerbung: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
B. Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers:
Angaben zu Identität Vertretungsberechtigtem (falls zutreffend) mit vollständigem Namen, Position/Beauftragt in seiner/ihrer Eigenschaft als, Postanschrift, Kontaktdaten und weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form, Umfang, Zweck, Vollmacht).
Angaben zu Identität Vertretungsberechtigtem (falls zutreffend) mit vollständigem Namen, Position/Beauftragt in seiner/ihrer Eigenschaft als, Postanschrift, Kontaktdaten und weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form, Umfang, Zweck, Vollmacht).
C: Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazität gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden: Vergabe von Unteraufträgen:
Gemäß § 36 VgV sind vom Bewerber Angaben zu machen, ob beabsichtigt wird einen Teil des Auftrages an Dritte weiterzugeben. Diese sind zu benennen.
D. Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV:
Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Formular zur Eigenerklärung mit den erforderlichen Informationen unter III.1.1) A und B und Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Formular zur Eigenerklärung mit den erforderlichen Informationen unter III.1.1) A und B und Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen:
A: im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 (1) GWB.
B: im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB.
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe).
Befähigung zur Berufsausübung: Nachweis durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV (Ausschlusskriterium). Es ist der Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft anzugeben sowie die fachliche Eignung durch den Eintrag in z.B. eine Ingenieurkammer erforderlich. Kopie des Kammereintrags ist als Anlage beizufügen.
Befähigung zur Berufsausübung: Nachweis durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV (Ausschlusskriterium). Es ist der Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft anzugeben sowie die fachliche Eignung durch den Eintrag in z.B. eine Ingenieurkammer erforderlich. Kopie des Kammereintrags ist als Anlage beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich TGA ELT gemäß § 55 f. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015, 2016.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich TGA ELT gemäß § 55 f. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015, 2016.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV: 1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage. 2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen.
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV: 1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage. 2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A.) Referenzen (Ref.): Gefordert ist die Darstellung von 2 Referenzen im Bereich TGA ELT gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016. Es ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen. Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung. Mehrfachnennungen sind nicht erlaubt.
A.) Referenzen (Ref.): Gefordert ist die Darstellung von 2 Referenzen im Bereich TGA ELT gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016. Es ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen. Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung. Mehrfachnennungen sind nicht erlaubt.
Ref. 1: Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 nach § 56 Abs. 3 Anlage 15.2 HOAI 2013 für ein Gebäude nach RBBau Teil 2 – BWZK Nr. 1300, 2000, 3000, 4000 oder 6000, Fertigstellung zw. 30.6.2012 u. 30.6.2017 (Übergabe Nutzer fand statt).
Ref. 1: Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 nach § 56 Abs. 3 Anlage 15.2 HOAI 2013 für ein Gebäude nach RBBau Teil 2 – BWZK Nr. 1300, 2000, 3000, 4000 oder 6000, Fertigstellung zw. 30.6.2012 u. 30.6.2017 (Übergabe Nutzer fand statt).
Ref. 2: Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 nach § 56 Abs. 3 Anlage 15.2 HOAI 2013 für die Instandsetzung und Modernisierung (Neubauanteil max. 20 % der Bruttogrundfläche) eines denkmalgeschützten Gebäudes nach RBBau Teil 2 – BWZK Nr. 4000 oder 6000, Fertigstellung zw. 30.06.2012 u. 30.06.2017 (Übergabe Nutzer fand statt).
Ref. 2: Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 nach § 56 Abs. 3 Anlage 15.2 HOAI 2013 für die Instandsetzung und Modernisierung (Neubauanteil max. 20 % der Bruttogrundfläche) eines denkmalgeschützten Gebäudes nach RBBau Teil 2 – BWZK Nr. 4000 oder 6000, Fertigstellung zw. 30.06.2012 u. 30.06.2017 (Übergabe Nutzer fand statt).
Zu den Ref. 1 und 2 werden folgende Angaben gefordert:
Beschreibung der Baumaßnahme,
Auftraggeber/-in mit Bezeichnung,
Ansprechpartner und Telefonnummer,
Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/ nichtöffentlich),
Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn, Fertigstellung des Bauvorhabens und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr),
Herstellungskosten (KG 440, 450) in Mio. EUR brutto)
Weiterhin sind zu den Ref. die bearbeiteten AGR: Starkstromanlagen (AGR 4), Fernmelde- und informationstechnische Anlagen(AGR 5), und jeweils die erbrachten Lph gemäß § 55 und 56 Abs. 3 Anlage 15.2 HOAI 2013 zu benennen.
Zusätzlich bei Ref. 2:
Angabe ob das Referenzobjekt unter Denkmalschutz steht.
Angabe, ob Neubau-, Umbau- oder Modernisierungsmaßnahme,
Angabe zur Objektgröße: BGF Neubauanteil in m
B.) Büroqualifikation:
1. Angaben zur Projektleitung:
Angaben jeweils zum vorgesehenen PL und zum vorgesehenen BÜ gemäß § 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 und 6 VgV 2016:
Name, beruflichen Qualifikation u. Berufserfahrung in Jahren.
Beim vorgesehenen PL und vorgesehenen BÜ ist weiterhin anzugeben, ob eine Mitwirkung in selbiger Funktion bei den pers. Ref. stattgefunden hat, welche den Anforderungen der Ref. 1 oder 2 entspricht. Mehrfachnennung der Ref. 1 und 2 ist möglich. Es ist zwingend eine Eigenerklärung vorzulegen (Anlage zum Formular der Eigenerklärung).
Beim vorgesehenen PL und vorgesehenen BÜ ist weiterhin anzugeben, ob eine Mitwirkung in selbiger Funktion bei den pers. Ref. stattgefunden hat, welche den Anforderungen der Ref. 1 oder 2 entspricht. Mehrfachnennung der Ref. 1 und 2 ist möglich. Es ist zwingend eine Eigenerklärung vorzulegen (Anlage zum Formular der Eigenerklärung).
Zu den pers. Referenzen werden Angaben analog zu III.1.3) A) Ref. 1 gefordert.
2. Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
Es sind Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer gemäß § 46 (3) Nr.8 VgV 2016 zu tätigen, indem die Zahl der Beschäftigten (ohne Praktikanten, Studenten, Assistenzen, Führungskräfte, freie Mitarbeiter) sowie gesondert die Zahl seiner Führungskräfte der letzten 3 Geschäftsjahre (2014, 2015, 2016) angegeben werden.
Es sind Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer gemäß § 46 (3) Nr.8 VgV 2016 zu tätigen, indem die Zahl der Beschäftigten (ohne Praktikanten, Studenten, Assistenzen, Führungskräfte, freie Mitarbeiter) sowie gesondert die Zahl seiner Führungskräfte der letzten 3 Geschäftsjahre (2014, 2015, 2016) angegeben werden.
Mindeststandards:
Die Angaben zur Projektleitung sind in Form von kurzen Lebensläufen und Zeugnissen (für Projektleiter mindestens Studiennachweis Fachrichtung Elektrotechnik oder vergleichbar als Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, für Bauüberwacher mindestens Studiennachweis Fachrichtung Elektrotechnik oder Bauingenieurwesen oder vergleichbar als Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule) nachzuweisen. Für die jeweilige Position kann immer nur genau eine Person benannt werden, eine Personenidentität in den Positionen ist erlaubt.
Die Angaben zur Projektleitung sind in Form von kurzen Lebensläufen und Zeugnissen (für Projektleiter mindestens Studiennachweis Fachrichtung Elektrotechnik oder vergleichbar als Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, für Bauüberwacher mindestens Studiennachweis Fachrichtung Elektrotechnik oder Bauingenieurwesen oder vergleichbar als Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule) nachzuweisen. Für die jeweilige Position kann immer nur genau eine Person benannt werden, eine Personenidentität in den Positionen ist erlaubt.
Weiterhin wird die zusätzliche Qualifikation eines Fachplaners oder mehrerer Fachplaner des Büros durch Nachweis von je einer Zertifizierung/ eines Fortbildungsnachweises im Bereich Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 gefordert. Die Zertifizierungen oder Fortbildungsnachweise sind jeweils gesondert in der Anlage nachzuweisen. (Ausschlusskriterium).
Weiterhin wird die zusätzliche Qualifikation eines Fachplaners oder mehrerer Fachplaner des Büros durch Nachweis von je einer Zertifizierung/ eines Fortbildungsnachweises im Bereich Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 gefordert. Die Zertifizierungen oder Fortbildungsnachweise sind jeweils gesondert in der Anlage nachzuweisen. (Ausschlusskriterium).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG):
Gesamtschuldnerisch (gs) haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gs haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Nachweis hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird o. die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Gesamtschuldnerisch (gs) haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gs haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Nachweis hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird o. die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt mittels Bewertungsmatrix, d. Kriterien werden folgend bewertet: Vergabe von 0-3 Punkten (Pkt.) pro Kriterium, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichten Prozentpunkten von 100. Max. werden d. 7 Bewerber mit höchster Punktzahl zur Verhandlung geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet d. Los
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt mittels Bewertungsmatrix, d. Kriterien werden folgend bewertet: Vergabe von 0-3 Punkten (Pkt.) pro Kriterium, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichten Prozentpunkten von 100. Max. werden d. 7 Bewerber mit höchster Punktzahl zur Verhandlung geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet d. Los
Zu III.1.2) Wirtschaftl. und finanz. Leistungsfähigkeit
Gesamtwichtung (GWg) 15 %:
Durchschnittl. Umsätze letzten 3 abgeschlossene Geschäftsjahre im Geschäftsbereich TGA ELT gemäß § 55 f. HOAI 2013 in TEUR, Wertung (W):
0 Pkt. ≤ 50,
1 Pkt. ≤ 75,
2 Pkt. ≤ 120,
3 Pkt. > 120;
Zu III.1.3) Techn. Leistungsfähigkeit,
GWg: 85 % davon:
A.) Referenzen (Ref.):
GWg 60 % davon:
Ref. 1: Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 nach § 56 Abs. 3 Anlage 15.2 HOAI 2013 für ein Gebäude nach RBBau Teil 2 – BWZK Nr. 1300, 2000, 3000, 4000 oder 6000, Fertigstellung zw. 30.6.2012 u. 30.6.2017 (Übergabe Nutzer fand statt).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Ref. 1: Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 nach § 56 Abs. 3 Anlage 15.2 HOAI 2013 für ein Gebäude nach RBBau Teil 2 – BWZK Nr. 1300, 2000, 3000, 4000 oder 6000, Fertigstellung zw. 30.6.2012 u. 30.6.2017 (Übergabe Nutzer fand statt).
GWg 34 % davon:
a) erbrachte Lph,
Wichtung (Wg) 17,0 %, W:
0 Pkt. = einzelne Lph für beide AGR,
1 Pkt. = Lph 2 – 3 für beide AGR,
2 Pkt. = Lph 2, 3, 5 und 6 oder 2, 3, 5 und 8 für beide AGR.,
3 Pkt. = Lph 2, 3, 5, 6 und Lph 8 für beide AGR;
b) Herstellkosten des Referenzobjektes (HK) KG 440, 450 in Mio. EUR,
Wg 17,0 %,
W:
0 Pkt. = HK ≤ 0,3;
1 Pkt. = HK ≤ 0,4;
2 Pkt. = HK ≤ 0,5;
3 Pkt. = HK > 0,5;
Ref. 2: Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 nach § 56 Abs. 3 Anlage 15.2 HOAI 2013 für die Instandsetzung und Modernisierung (Neubauanteil max. 20 % der Bruttogrundfläche) eines denkmalgeschützten Gebäudes nach RBBau Teil 2 – BWZK Nr. 4000 oder 6000, Fertigstellung zw. 30.06.2012 u. 30.06.2017 (Übergabe Nutzer fand statt).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Ref. 2: Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 nach § 56 Abs. 3 Anlage 15.2 HOAI 2013 für die Instandsetzung und Modernisierung (Neubauanteil max. 20 % der Bruttogrundfläche) eines denkmalgeschützten Gebäudes nach RBBau Teil 2 – BWZK Nr. 4000 oder 6000, Fertigstellung zw. 30.06.2012 u. 30.06.2017 (Übergabe Nutzer fand statt).
GWg 26 % davon:
Wg 13,0 %, W:
b) HK KG 440, 450 in Mio. EUR,
B.) Büroqualifikation:
GW 25 % davon:
1. Angaben zur Projektleitung
GWg 20 % davon:
a) Berufserfahrung Projektleiter (PL) TGA ELT,
Wg 5 %, W:
0 Pkt. ≤ 5 Jahre (J),
1 Pkt. ≤ 7 J,
2 Pkt. ≤ 10 J,
3 Pkt. > 10 J;
b) Persönliche (Pers.) Ref. PL TGA ELT:
Mitwirkung in gleicher Funktion oder als stellv. PL bei einer pers. Ref., welche den Anforderungen der Ref. 1 oder 2 ventspricht,
0 Pkt. = keine Ref.,
1 Pkt. = ohne W.,
2 Pkt. = eine Ref.,
3 Pkt. = zwei Ref.;
c) Berufserfahrung Bauüberwacher (BÜ) TGA ELT,
0 Pkt. ≤ 5 J,
d) Pers. Ref BÜ ELT:
Mitwirkung in gleicher Funktion bei einer pers. Ref., welche den Anforderungen der Ref. 1 oder 2 entspricht,
2. Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer
Durchschnittl. Anzahl Beschäftigte (BS) sowie gesondert Anzahl der Führungskräfte (FK) der letzten 3 Jahre
0 Pkt. ≤ 2 BS+FK,
1 Pkt. ≤ 3 BS+FK,
2 Pkt. ≤ 4 BS+FK,
3 Pkt. > 4 BS+FK;
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Wilke-Wichtrey
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Kontaktperson: Herr Schönwald
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Mit originaler Unterschrift auf der Bewerbung und den Abschlusserklärungen erklären die Unterzeichnenden förmlich, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über d. Formular zur Eigenerklärung, das um d. in d. Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Per E-Mail oder Fax eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, d. nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, nach § 56 (2) bis (4) VgV fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. Die Bewerbung ist zusammen mit allen geforderten Unterlagen im verschlossenen Umschlag mit dem dafür vorgesehenen Kennzettel – von außen sichtbar zu versehen und bis zum Abgabetermin einzureichen. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden d. Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). Es erfolgt keine Rückgabe d. Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern haben d. Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge. Hinweis: Vorlage d. Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich d. Bieter, d. d. Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer BG, d. d. Zuschlag erhalten soll, auf d. Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen d. Nachunternehmer zum Zeitpunkt d. beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium).
Mit originaler Unterschrift auf der Bewerbung und den Abschlusserklärungen erklären die Unterzeichnenden förmlich, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über d. Formular zur Eigenerklärung, das um d. in d. Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Per E-Mail oder Fax eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, d. nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, nach § 56 (2) bis (4) VgV fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. Die Bewerbung ist zusammen mit allen geforderten Unterlagen im verschlossenen Umschlag mit dem dafür vorgesehenen Kennzettel – von außen sichtbar zu versehen und bis zum Abgabetermin einzureichen. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden d. Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). Es erfolgt keine Rückgabe d. Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern haben d. Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge. Hinweis: Vorlage d. Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich d. Bieter, d. d. Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer BG, d. d. Zuschlag erhalten soll, auf d. Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen d. Nachunternehmer zum Zeitpunkt d. beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium).
Die örtliche Präsenz d. Bewerbers ist während d. Planungs- u. Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für d. gesamte Projektlaufzeit ist d. personelle Kontinuität hinsichtlich d. Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während d. Ausführungsphase d. Projektes
Die örtliche Präsenz d. Bewerbers ist während d. Planungs- u. Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für d. gesamte Projektlaufzeit ist d. personelle Kontinuität hinsichtlich d. Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während d. Ausführungsphase d. Projektes
In d. 2. Stufe wird von d. Bewerbern eine Vorstellung d. Herangehensweise an vergleichbare Ingenieuraufgaben erwartet. Diese Vorstellung erfolgt in Form einer Präsentation anhand von Referenzen und Aufgaben.
Die Aufgabenstellung besteht aus zwei Teilen. Teil A definiert d. vom Bewerber erwarteten Leistungen u. Unterlagen. Im Teil B d. Aufgabenstellung werden d. rechtlichen, nutzerspezifischen, technischen u. wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beschrieben, welche in d. im Teil A beschriebenen Leistungen berücksichtigt werden müssen. Im Rahmen d. Aufgabenstellung Teil B werden Leitfäden des AG sowie Bestandspläne u. Gutachten bereitgestellt. Teil A d. Aufgabenstellung ohne Anlagen liegt d. Ausschreibungsunterlagen bei, um d. von d. Bewerbern erwarteten Leistungsumfänge aufzuzeigen. Die in d. Aufgabenstellung vorgegeben Termine sind nicht abschließend. Es kann zu geringfügigen Anpassungen an d. Formulierungen kommen. Die vollständige Aufgabenstellung, d. Bearbeitungszeit hierfür sowie d. konkreten Termine d. Verhandlungsverfahrens werden mit d. Aufforderung zur Teilnahme an d. Verhandlung übermittelt. Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 3 Kalendertage nach Erhalt d. Einladung zum Verhandlungsverfahren per Fax oder E-Mail gefordert.
Die Aufgabenstellung besteht aus zwei Teilen. Teil A definiert d. vom Bewerber erwarteten Leistungen u. Unterlagen. Im Teil B d. Aufgabenstellung werden d. rechtlichen, nutzerspezifischen, technischen u. wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beschrieben, welche in d. im Teil A beschriebenen Leistungen berücksichtigt werden müssen. Im Rahmen d. Aufgabenstellung Teil B werden Leitfäden des AG sowie Bestandspläne u. Gutachten bereitgestellt. Teil A d. Aufgabenstellung ohne Anlagen liegt d. Ausschreibungsunterlagen bei, um d. von d. Bewerbern erwarteten Leistungsumfänge aufzuzeigen. Die in d. Aufgabenstellung vorgegeben Termine sind nicht abschließend. Es kann zu geringfügigen Anpassungen an d. Formulierungen kommen. Die vollständige Aufgabenstellung, d. Bearbeitungszeit hierfür sowie d. konkreten Termine d. Verhandlungsverfahrens werden mit d. Aufforderung zur Teilnahme an d. Verhandlung übermittelt. Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 3 Kalendertage nach Erhalt d. Einladung zum Verhandlungsverfahren per Fax oder E-Mail gefordert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) Nr. 4 GWB ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883796📞
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Fax: +49 3514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 174-356548 (2017-09-07)