Die KTE (Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH), bündelt alle Rückbauaktivitäten an stillgelegten kerntechnischen Versuchs- und Prototypanlagen sowie die Verarbeitung radioaktiver Abfälle auf dem Gelände des ehemaligen Forschungszentrums Karlsruhe, jetzt Campus Nord des Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Für das Ein- und Ausschleusen von Reststofffässern R 200 als auch eines Gussbehälters vom Typ SGA 200 sind Transportcontainer vom Typ IV zu planen, herzustellen, zu zertifizieren und an die KTE zu liefern. Folgend ist der Leistungsumfang aufgelistet: — Prototyp (2017/2018) Stahlblechcontainer Typ IV mit Beton-Stahl-Abschirmung zum Transport von 8 Reststofffässern R 200 und für den Transport eines Gussbehälters vom Typ SGA — Kleinserie (2018/2019) Stahlblechcontainer Typ IV mit Beton-Blei-Abschirmung und Stahl-Inliner zum Transport von 8 Reststofffässern R 200 und für den Transport eines Gussbehälters vom Typ SGA Zeitraum: 1.1.2018 – 31.12.2019.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-18.
Auftragsbekanntmachung (2017-09-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abfallcontainer und -körbe
Referenznummer: 17/0154/SOR
Kurze Beschreibung:
Die KTE (Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH), bündelt alle Rückbauaktivitäten an stillgelegten kerntechnischen Versuchs- und Prototypanlagen sowie die Verarbeitung radioaktiver Abfälle auf dem Gelände des ehemaligen Forschungszentrums Karlsruhe, jetzt Campus Nord des Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Für das Ein- und Ausschleusen von Reststofffässern R 200 als auch eines Gussbehälters vom Typ SGA 200 sind Transportcontainer vom Typ IV zu planen, herzustellen, zu zertifizieren und an die KTE zu liefern.
Folgend ist der Leistungsumfang aufgelistet:
— Prototyp (2017/2018)
Stahlblechcontainer Typ IV mit Beton-Stahl-Abschirmung zum Transport von 8 Reststofffässern R 200 und für den Transport eines Gussbehälters vom Typ SGA
— Kleinserie (2018/2019)
Stahlblechcontainer Typ IV mit Beton-Blei-Abschirmung und Stahl-Inliner zum Transport von 8 Reststofffässern R 200 und für den Transport eines Gussbehälters vom Typ SGA
Zeitraum: 1.1.2018 – 31.12.2019.
Die KTE (Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH), bündelt alle Rückbauaktivitäten an stillgelegten kerntechnischen Versuchs- und Prototypanlagen sowie die Verarbeitung radioaktiver Abfälle auf dem Gelände des ehemaligen Forschungszentrums Karlsruhe, jetzt Campus Nord des Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Für das Ein- und Ausschleusen von Reststofffässern R 200 als auch eines Gussbehälters vom Typ SGA 200 sind Transportcontainer vom Typ IV zu planen, herzustellen, zu zertifizieren und an die KTE zu liefern.
Folgend ist der Leistungsumfang aufgelistet:
— Prototyp (2017/2018)
Stahlblechcontainer Typ IV mit Beton-Stahl-Abschirmung zum Transport von 8 Reststofffässern R 200 und für den Transport eines Gussbehälters vom Typ SGA
— Kleinserie (2018/2019)
Stahlblechcontainer Typ IV mit Beton-Blei-Abschirmung und Stahl-Inliner zum Transport von 8 Reststofffässern R 200 und für den Transport eines Gussbehälters vom Typ SGA
Zeitraum: 1.1.2018 – 31.12.2019.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abfallcontainer und -körbe📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH
Postanschrift: Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
Postleitzahl: 76344
Postort: Eggenstein-Leopoldshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.kte-karlsruhe.de/startseite/🌏
E-Mail: sabine.orth@kte-karlsruhe.de📧
Telefon: +49 7247882858📞
Fax: +49 7247882240 📠
URL der Dokumente: http://www.kte-karlsruhe.de/ausschreibungen/🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-09-18 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-22 📅
Datum des Beginns: 2018-01-02 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 182-372864
ABl. S-Ausgabe: 182
Zusätzliche Informationen
Für die Angebotsabgabe ist das beiliegende Angebotsschreiben zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in einfacher und ggfs. unterschriebener Ausfertigung in verschlossenem Umschlag bis zum Eröffnungs-/Einreichungstermin an die Vergabestelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist mit beiliegendem Kennzettel sowie mit Namen der Firma, der Firmenanschrift und der Angabe der vorgegebenen Kennzeichnung zu versehen.
Zusätzlich sind die Unterlagen in digitaler Form (auf einer CD-ROM als OCR-fähige PDF-Datei) einzureichen.
Die Vergabeunterlagen stehen unter folgendem Link zum Download bereit: http://www.kte-karlsruhe.de/ausschreibungen/
Für die Angebotsabgabe ist das beiliegende Angebotsschreiben zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in einfacher und ggfs. unterschriebener Ausfertigung in verschlossenem Umschlag bis zum Eröffnungs-/Einreichungstermin an die Vergabestelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist mit beiliegendem Kennzettel sowie mit Namen der Firma, der Firmenanschrift und der Angabe der vorgegebenen Kennzeichnung zu versehen.
Zusätzlich sind die Unterlagen in digitaler Form (auf einer CD-ROM als OCR-fähige PDF-Datei) einzureichen.
Die KTE (Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH), bündelt alle Rückbauaktivitäten an stillgelegten kerntechnischen Versuchs- und Prototypanlagen sowie die Verarbeitung radioaktiver Abfälle auf dem Gelände des ehemaligen Forschungszentrums Karlsruhe, jetzt Campus Nord des Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Die KTE (Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH), bündelt alle Rückbauaktivitäten an stillgelegten kerntechnischen Versuchs- und Prototypanlagen sowie die Verarbeitung radioaktiver Abfälle auf dem Gelände des ehemaligen Forschungszentrums Karlsruhe, jetzt Campus Nord des Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Für das Ein- und Ausschleusen von Reststofffässern R 200 als auch eines Gussbehälters vom Typ SGA 200 sind Transportcontainer vom Typ IV zu planen, herzustellen, zu zertifizieren und an die KTE zu liefern.
Folgend ist der Leistungsumfang aufgelistet:
— Prototyp (2017/2018)
Stahlblechcontainer Typ IV mit Beton-Stahl-Abschirmung zum Transport von 8 Reststofffässern R 200 und für den Transport eines Gussbehälters vom Typ SGA
— Kleinserie (2018/2019)
Stahlblechcontainer Typ IV mit Beton-Blei-Abschirmung und Stahl-Inliner zum Transport von 8 Reststofffässern R 200 und für den Transport eines Gussbehälters vom Typ SGA
Zeitraum: 1.1.2018 – 31.12.2019.
Zeitraum: 1.1.2018 – 31.12.2019
Die ausführliche Auftragsbeschreibung und den genauen Arbeitsumfang entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen niedergelassen ist oder Nachweis auf andere Weise der erlaubten Berufsausübung, § 44 Abs. 1 VgV,
— Erklärung welche Teilleistungen von Nachunternehmern erbracht werden sollen.
Sofern sich der Bewerber/Bieter/Bewerbergemeinschaft/Bietergemeinschaft Unternehmen für den
ausschreibungsgegenständlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, hat er/sie nachzuweisen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er/sie eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt.
ausschreibungsgegenständlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, hat er/sie nachzuweisen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er/sie eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt.
Hinweis: Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Hinweis: Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und/oder § 124 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV,
— Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind, § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV,
— Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 6 Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 6 Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV,
— Bewerbergemeinschaften sind zugelassen; gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; von allen Mitgliedern ist eine Erklärung vorzulegen, dass die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet.
Es muss ein Alleinvertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist.
— Sofern sich der Bewerber/Bieter/Bewerbergemeinschaft/Bietergemeinschaft Unternehmen für den
ausschreibungsgegenständlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, hat er/sie nachzuweisen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er/sie eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
ausschreibungsgegenständlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, hat er/sie nachzuweisen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er/sie eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt.
Hinweis: Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Mindeststandards:
— Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV,
— Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind, § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV,
— Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 6 Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV,
— Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 6 Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV,
— Bewerbergemeinschaften sind zugelassen; gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; von allen Mitgliedern ist eine Erklärung vorzulegen, dass die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet.
Es muss ein Alleinvertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist.
— Sofern sich der Bewerber/Bieter/Bewerbergemeinschaft/Bietergemeinschaft Unternehmen für den
ausschreibungsgegenständlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, hat er/sie nachzuweisen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er/sie eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt.
ausschreibungsgegenständlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, hat er/sie nachzuweisen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er/sie eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt.
Hinweis: Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Hinweis: Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-22 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-10-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:30
Ort des Eröffnungstermins: Kerntechnische Ensorgung Karlsruhe GmbH, Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein – Leopoldshafen.
Für die Angebotsabgabe ist das beiliegende Angebotsschreiben zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in einfacher und ggfs. unterschriebener Ausfertigung in verschlossenem Umschlag bis zum Eröffnungs-/Einreichungstermin an die Vergabestelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist mit beiliegendem Kennzettel sowie mit Namen der Firma, der Firmenanschrift und der Angabe der vorgegebenen Kennzeichnung zu versehen.
Für die Angebotsabgabe ist das beiliegende Angebotsschreiben zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in einfacher und ggfs. unterschriebener Ausfertigung in verschlossenem Umschlag bis zum Eröffnungs-/Einreichungstermin an die Vergabestelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist mit beiliegendem Kennzettel sowie mit Namen der Firma, der Firmenanschrift und der Angabe der vorgegebenen Kennzeichnung zu versehen.
Zusätzlich sind die Unterlagen in digitaler Form (auf einer CD-ROM als OCR-fähige PDF-Datei) einzureichen.