Die Stadt Homberg/Efze plant die Revitalisierung eines seit 2002 leerstehenden Ladenlokals (CO-OP) als „M15 / CO-OP Jugend und Kultur“ inmitten der historischen Altstadt von Homberg/Efze in einem bislang städtebaulich vernachlässigten Quartier. Es sollen vielfältige sozial-integrative Einrichtungen gebündelt werden, um durch die räumliche Verbindung auch eine noch bessere inhaltliche Vernetzung zu erreichen. Hierdurch werden bedeutende sozial-integrative Einrichtungen an einem Standort gebündelt und somit ihr dauerhafter Erhalt gesichert. Diese Organisationen leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration. Die Angebote des „M15“ / der „CO-OP Jugend + Kultur“ sind ausdrücklich über die Stadtgrenzen Hombergs hinaus ausgerichtet. Sie sprechen Menschen aus dem gesamten Umland an. Dies ist nicht zuletzt der Zentrumsfunktion der Stadt geschuldet. Darüber hinaus ist das Projekt aufgrund seines Modellcharakters in besonderem Maße, auch überregional, wahrnehmbar.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: M15/CO-OP-2017
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Homberg/Efze plant die Revitalisierung eines seit 2002 leerstehenden Ladenlokals (CO-OP) als „M15 / CO-OP Jugend und Kultur“ inmitten der historischen Altstadt von Homberg/Efze in einem bislang städtebaulich vernachlässigten Quartier. Es sollen vielfältige sozial-integrative Einrichtungen gebündelt werden, um durch die räumliche Verbindung auch eine noch bessere inhaltliche Vernetzung zu erreichen. Hierdurch werden bedeutende sozial-integrative Einrichtungen an einem Standort gebündelt und somit ihr dauerhafter Erhalt gesichert. Diese Organisationen leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration.
Die Angebote des „M15“ / der „CO-OP Jugend + Kultur“ sind ausdrücklich über die Stadtgrenzen Hombergs hinaus ausgerichtet. Sie sprechen Menschen aus dem gesamten Umland an. Dies ist nicht zuletzt der Zentrumsfunktion der Stadt geschuldet. Darüber hinaus ist das Projekt aufgrund seines Modellcharakters in besonderem Maße, auch überregional, wahrnehmbar.
Die Stadt Homberg/Efze plant die Revitalisierung eines seit 2002 leerstehenden Ladenlokals (CO-OP) als „M15 / CO-OP Jugend und Kultur“ inmitten der historischen Altstadt von Homberg/Efze in einem bislang städtebaulich vernachlässigten Quartier. Es sollen vielfältige sozial-integrative Einrichtungen gebündelt werden, um durch die räumliche Verbindung auch eine noch bessere inhaltliche Vernetzung zu erreichen. Hierdurch werden bedeutende sozial-integrative Einrichtungen an einem Standort gebündelt und somit ihr dauerhafter Erhalt gesichert. Diese Organisationen leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration.
Die Angebote des „M15“ / der „CO-OP Jugend + Kultur“ sind ausdrücklich über die Stadtgrenzen Hombergs hinaus ausgerichtet. Sie sprechen Menschen aus dem gesamten Umland an. Dies ist nicht zuletzt der Zentrumsfunktion der Stadt geschuldet. Darüber hinaus ist das Projekt aufgrund seines Modellcharakters in besonderem Maße, auch überregional, wahrnehmbar.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-11-15 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-18 📅
Datum des Beginns: 2018-04-02 📅
Datum des Endes: 2021-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 222-461656
ABl. S-Ausgabe: 222
Zusätzliche Informationen
1. Mindestanzahl de Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden:
Mindestens 3 Teilnehmer / Höchstens 5 Teilnehmer
2. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzent Zahl von Bewerbern:
Zusätzliche Bewertungskriterien neben den Mindestbedingungen gem. VgV im Rahmen der ersten Präqualifikation (Teilnahmeantrag)
— Nachweis der Mindestbedingungen gem. VgV (Ausschlusskriterium)
— Vergleichbare Referenzen: 40 %
— Nachweis der technischen Ausstattung: 20 %
— Nachweis der technischen Leitung und Eignung des Personals: 30 %
— Gewährleistung der Qualität: 10 %
Je Kriterium können maximal 10 Punkte erreicht werden. Die Mindestbedingungen werden nicht gewertet, diese sind Ausschlusskriterien.
WEITERES VERFAHREN FÜR DIE NACH PKT. 3 AUSGEWÄHLTEN DIENSTLEISTUNGSERBRINGER:
3. Zweite Präqualifikation (persönliche Vorstellung des Dienstleistungserbringers)
Bewertung:
— 30 % Bürovorstellung und Projektorganisation
— 25 % Projektanalyse/Sanierung
— 20 % Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung
— 15 % Bauleitung und Bauüberwachung
— 10 % Gesamteindruck der Präsentation
Je Bewertungskriterium können bis zu 10 Punkte erreicht werden.
Die einzelnenn Fragestellungen werden ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur 2. Präqualifikation schriftlich mitgeteilt. Das Bewertergremium besteht aus max. 10 fachkundigen Personen des Auftraggebers, jeder hat gleiches Stimmrecht. Die Wertung erfolgt zweistufig. Zuerst in Alleinstellung und anschließend im Vergleich mit allen Bewerbern.
Die zweite Präqualifikation findet am 01.02./02.02.2018 statt.
Das Ergebnis der zweiten Präqualifikation hat eine Gewichtung von 30 % der Zuschlagskriterien für Los 1 und 50 % der Zuschlagskriterien für Los 2 und 3.
4. Darstellung eines Referenzprojektes
Vorstellung eines vergleichbaren Referenzprojektes. Die Vorstellung findet nach der zweiten Präqualifikation statt. Maximal können insgesamt 10 Punkte erreicht werden.
Das Bewertergremium besteht aus max. 10 fachkundigen Personen des Auftraggebers, jeder hat gleiches Stimmrecht. Die Wertung erfolgt zweistufig. Zuerst in in Alleinstellung und anschließend im Vergleich mit allen Bewerbern.
Das Referenzprojekt hat eine Gewichtung von 10 % der Zuschlagskriterien für Los 1 und
30 % der Zuschlagskriterien für die Lose 2 und 3.
5. Das vom Bewerber abzugebende Honorarangebot hat auf der Grundlage der im Rahmen der Angebotsaufforderung übergebenen Leistungsbeschreibung zu erfolgen. Die dort niedergelegten Festsetzungen zu Anrechenbaren Kosten und Honorarzonen bilden die Grundlage der Honorarkalkulation.
Maximal können 10 Punkte für das wirschaftlichste Angebot erzielt werden. Die Angebote werden wie folgt bewertet:
Wirtschaftlichster Angebotspreis = AW, Angebotspreis = A, Punkte = P, P=10x(AW/A).
Abgabetermin 16.02.2018
Das Honorarangebot hat eine Gewichtung von 20 % der Zuschlagskriterien für alle Lose.
6. NUR FÜR LOS 1: Die ausgewählten Bewerber werden mit der Aufforderung gebeten, einen Konzept-/Ideenvorschlag für das Multifunktionshaus vorzulegen:
— 10 % Architektur/Gestaltung
— 25 % Strukturierung/Funktionalität des Gebäudes
— 20 % Energieeffizienz/Einhaltung der Klimaschutzziele
— 20 % Nachhaltigkeitskriterien
— 20 % Barrierefreiheit
— 5 % Erweiterungsfähigkeit
Jeder Bewerber erhält hierfür eine Unkostenerstattung in Höhe von 3.000,00 EUR netto. Alle Veröffentlichungsrechte sind an den Auslober zu übertragen. Die Bewertung der Konzeptvorschläge erfolgt durch einen Auslober bereitgestelltes Fachgremium. Die Wertung erfolgt dreistufig:
— Anonym
— in Alleinstellung während der Vorstellung
— im Vergleich mit allen Konzepten
Abgabetermin 13.02.2018
Die Darstellung der Präsentation des Konzeptvorschlages des Bewerbers erfolgt am 16.02.2018
Der Konzeptvorschlag hat eine Gewichtung von 40 % der Zuschlagskriterien.
1. Mindestanzahl de Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden:
Mindestens 3 Teilnehmer / Höchstens 5 Teilnehmer
2. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzent Zahl von Bewerbern:
Zusätzliche Bewertungskriterien neben den Mindestbedingungen gem. VgV im Rahmen der ersten Präqualifikation (Teilnahmeantrag)
— Nachweis der Mindestbedingungen gem. VgV (Ausschlusskriterium)
— Vergleichbare Referenzen: 40 %
— Nachweis der technischen Ausstattung: 20 %
— Nachweis der technischen Leitung und Eignung des Personals: 30 %
— Gewährleistung der Qualität: 10 %
Je Kriterium können maximal 10 Punkte erreicht werden. Die Mindestbedingungen werden nicht gewertet, diese sind Ausschlusskriterien.
WEITERES VERFAHREN FÜR DIE NACH PKT. 3 AUSGEWÄHLTEN DIENSTLEISTUNGSERBRINGER:
3. Zweite Präqualifikation (persönliche Vorstellung des Dienstleistungserbringers)
Bewertung:
— 30 % Bürovorstellung und Projektorganisation
— 25 % Projektanalyse/Sanierung
— 20 % Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung
— 15 % Bauleitung und Bauüberwachung
— 10 % Gesamteindruck der Präsentation
Je Bewertungskriterium können bis zu 10 Punkte erreicht werden.
Die einzelnenn Fragestellungen werden ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur 2. Präqualifikation schriftlich mitgeteilt. Das Bewertergremium besteht aus max. 10 fachkundigen Personen des Auftraggebers, jeder hat gleiches Stimmrecht. Die Wertung erfolgt zweistufig. Zuerst in Alleinstellung und anschließend im Vergleich mit allen Bewerbern.
Die zweite Präqualifikation findet am 01.02./02.02.2018 statt.
Das Ergebnis der zweiten Präqualifikation hat eine Gewichtung von 30 % der Zuschlagskriterien für Los 1 und 50 % der Zuschlagskriterien für Los 2 und 3.
4. Darstellung eines Referenzprojektes
Vorstellung eines vergleichbaren Referenzprojektes. Die Vorstellung findet nach der zweiten Präqualifikation statt. Maximal können insgesamt 10 Punkte erreicht werden.
Das Bewertergremium besteht aus max. 10 fachkundigen Personen des Auftraggebers, jeder hat gleiches Stimmrecht. Die Wertung erfolgt zweistufig. Zuerst in in Alleinstellung und anschließend im Vergleich mit allen Bewerbern.
Das Referenzprojekt hat eine Gewichtung von 10 % der Zuschlagskriterien für Los 1 und
30 % der Zuschlagskriterien für die Lose 2 und 3.
5. Das vom Bewerber abzugebende Honorarangebot hat auf der Grundlage der im Rahmen der Angebotsaufforderung übergebenen Leistungsbeschreibung zu erfolgen. Die dort niedergelegten Festsetzungen zu Anrechenbaren Kosten und Honorarzonen bilden die Grundlage der Honorarkalkulation.
Maximal können 10 Punkte für das wirschaftlichste Angebot erzielt werden. Die Angebote werden wie folgt bewertet:
Wirtschaftlichster Angebotspreis = AW, Angebotspreis = A, Punkte = P, P=10x(AW/A).
Abgabetermin 16.02.2018
Das Honorarangebot hat eine Gewichtung von 20 % der Zuschlagskriterien für alle Lose.
6. NUR FÜR LOS 1: Die ausgewählten Bewerber werden mit der Aufforderung gebeten, einen Konzept-/Ideenvorschlag für das Multifunktionshaus vorzulegen:
— 10 % Architektur/Gestaltung
— 25 % Strukturierung/Funktionalität des Gebäudes
— 20 % Energieeffizienz/Einhaltung der Klimaschutzziele
— 20 % Nachhaltigkeitskriterien
— 20 % Barrierefreiheit
— 5 % Erweiterungsfähigkeit
Jeder Bewerber erhält hierfür eine Unkostenerstattung in Höhe von 3.000,00 EUR netto. Alle Veröffentlichungsrechte sind an den Auslober zu übertragen. Die Bewertung der Konzeptvorschläge erfolgt durch einen Auslober bereitgestelltes Fachgremium. Die Wertung erfolgt dreistufig:
— Anonym
— in Alleinstellung während der Vorstellung
— im Vergleich mit allen Konzepten
Abgabetermin 13.02.2018
Die Darstellung der Präsentation des Konzeptvorschlages des Bewerbers erfolgt am 16.02.2018
Der Konzeptvorschlag hat eine Gewichtung von 40 % der Zuschlagskriterien.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Homberg/Efze plant die Revitalisierung eines seit 2002 leerstehenden Ladenlokals (CO-OP) als „M15 / CO-OP Jugend und Kultur“ inmitten der historischen Altstadt von Homberg/Efze in einem bislang städtebaulich vernachlässigten Quartier. Es sollen vielfältige sozial-integrative Einrichtungen gebündelt werden, um durch die räumliche Verbindung auch eine noch bessere inhaltliche Vernetzung zu erreichen. Hierdurch werden bedeutende sozial-integrative Einrichtungen an einem Standort gebündelt und somit ihr dauerhafter Erhalt gesichert. Diese Organisationen leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration.
Die Stadt Homberg/Efze plant die Revitalisierung eines seit 2002 leerstehenden Ladenlokals (CO-OP) als „M15 / CO-OP Jugend und Kultur“ inmitten der historischen Altstadt von Homberg/Efze in einem bislang städtebaulich vernachlässigten Quartier. Es sollen vielfältige sozial-integrative Einrichtungen gebündelt werden, um durch die räumliche Verbindung auch eine noch bessere inhaltliche Vernetzung zu erreichen. Hierdurch werden bedeutende sozial-integrative Einrichtungen an einem Standort gebündelt und somit ihr dauerhafter Erhalt gesichert. Diese Organisationen leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration.
Die Angebote des „M15“ / der „CO-OP Jugend + Kultur“ sind ausdrücklich über die Stadtgrenzen Hombergs hinaus ausgerichtet. Sie sprechen Menschen aus dem gesamten Umland an. Dies ist nicht zuletzt der Zentrumsfunktion der Stadt geschuldet. Darüber hinaus ist das Projekt aufgrund seines Modellcharakters in besonderem Maße, auch überregional, wahrnehmbar.
Die Angebote des „M15“ / der „CO-OP Jugend + Kultur“ sind ausdrücklich über die Stadtgrenzen Hombergs hinaus ausgerichtet. Sie sprechen Menschen aus dem gesamten Umland an. Dies ist nicht zuletzt der Zentrumsfunktion der Stadt geschuldet. Darüber hinaus ist das Projekt aufgrund seines Modellcharakters in besonderem Maße, auch überregional, wahrnehmbar.
Geschätzter Gesamtwert: 580 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Bezeichnung des Loses: Architektur/Tragwerksplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand sind Planungsleistungen:
1. Los 1: Architektur
— Objektplanung für Gebäude nach §34 HOAI, Lph. 1-9
— Leistungen für Schallschutz und Raumakustik nach 1.2.5 der Anlage 1 HOAI, Lph. 1-7
— Leistungen der Tragwerksplanung nanch §51 HOAI, Lph. 1-6
— Leistungen der thermischen Bauphysik nach 1.2.2 der Anlage 1, HOAI, Lph. 1-7
Geschätzter Wert ohne MwSt: 345 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Technische Gebäudeausrüstung GWAL
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung nach §55 HOAI, Lph. 1-9 der Anlagengruppen 1-3.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 132 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Technische Gebäudeausrüstung ELT
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Fachplanung für die Technische Ausrüstung nach §55 HOAI, Lph. 1-9 der Anlagengruppen 4-8.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 103 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Marktplatz 15, 34576 Homberg/Efze.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
§43(1) – Benennung der Unternehmensform und der beruflichen Qualitikation des Projektteams
§43(3) – Angabe der Bietergemeinschaft
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter
Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
§45(1) 3 – Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssummenhöhe von
3.000.000 EUR für Personenschäden
1.500.000 EUR für Sachschäden (je Schadensfall doppelte Deckungssumme)
§45 (1) 4 – Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
§46 (3) 1 – Geeignete Referenzen der letzten 3 Jahre
§46 (3) 2 – Technische Leitung
§46 (3) 3 – Gewährleistung der Qualität
§46 (3) 6 – Berufliche Befähigung
§46 (3) 8 – Jährliches Mittel der Beschäftigen und Führungskräfte der letzten 3 Jahre
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten im Sinne Architektengesetzes oder Ingenieure mit Kammerzulassung (bei Bietergemeinschaften jedes Mitglied), sowie bie ausländichen Berwern die Berechtigung, in der BRD als Architekt oder Ingenieur tätig sein zu dürfen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-01-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-04-16 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Präqualifikation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzprojekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept-/Ideenvorschlag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 20 %
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Kostenkriterium: Angebot
Gewichtung der Kosten: 20
1. Mindestanzahl de Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden:
Mindestens 3 Teilnehmer / Höchstens 5 Teilnehmer
2. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzent Zahl von Bewerbern:
Zusätzliche Bewertungskriterien neben den Mindestbedingungen gem. VgV im Rahmen der ersten Präqualifikation (Teilnahmeantrag)
— Nachweis der Mindestbedingungen gem. VgV (Ausschlusskriterium)
— Vergleichbare Referenzen: 40 %
— Nachweis der technischen Ausstattung: 20 %
— Nachweis der technischen Leitung und Eignung des Personals: 30 %
— Gewährleistung der Qualität: 10 %
Je Kriterium können maximal 10 Punkte erreicht werden. Die Mindestbedingungen werden nicht gewertet, diese sind Ausschlusskriterien.
WEITERES VERFAHREN FÜR DIE NACH PKT. 3 AUSGEWÄHLTEN DIENSTLEISTUNGSERBRINGER:
3. Zweite Präqualifikation (persönliche Vorstellung des Dienstleistungserbringers)
Bewertung:
— 30 % Bürovorstellung und Projektorganisation
— 25 % Projektanalyse/Sanierung
— 20 % Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung
— 15 % Bauleitung und Bauüberwachung
— 10 % Gesamteindruck der Präsentation
Je Bewertungskriterium können bis zu 10 Punkte erreicht werden.
Die einzelnenn Fragestellungen werden ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur 2. Präqualifikation schriftlich mitgeteilt. Das Bewertergremium besteht aus max. 10 fachkundigen Personen des Auftraggebers, jeder hat gleiches Stimmrecht. Die Wertung erfolgt zweistufig. Zuerst in Alleinstellung und anschließend im Vergleich mit allen Bewerbern.
Die einzelnenn Fragestellungen werden ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur 2. Präqualifikation schriftlich mitgeteilt. Das Bewertergremium besteht aus max. 10 fachkundigen Personen des Auftraggebers, jeder hat gleiches Stimmrecht. Die Wertung erfolgt zweistufig. Zuerst in Alleinstellung und anschließend im Vergleich mit allen Bewerbern.
Die zweite Präqualifikation findet am 01.02./02.02.2018 statt.
Das Ergebnis der zweiten Präqualifikation hat eine Gewichtung von 30 % der Zuschlagskriterien für Los 1 und 50 % der Zuschlagskriterien für Los 2 und 3.
4. Darstellung eines Referenzprojektes
Vorstellung eines vergleichbaren Referenzprojektes. Die Vorstellung findet nach der zweiten Präqualifikation statt. Maximal können insgesamt 10 Punkte erreicht werden.
Das Bewertergremium besteht aus max. 10 fachkundigen Personen des Auftraggebers, jeder hat gleiches Stimmrecht. Die Wertung erfolgt zweistufig. Zuerst in in Alleinstellung und anschließend im Vergleich mit allen Bewerbern.
Das Referenzprojekt hat eine Gewichtung von 10 % der Zuschlagskriterien für Los 1 und
30 % der Zuschlagskriterien für die Lose 2 und 3.
5. Das vom Bewerber abzugebende Honorarangebot hat auf der Grundlage der im Rahmen der Angebotsaufforderung übergebenen Leistungsbeschreibung zu erfolgen. Die dort niedergelegten Festsetzungen zu Anrechenbaren Kosten und Honorarzonen bilden die Grundlage der Honorarkalkulation.
5. Das vom Bewerber abzugebende Honorarangebot hat auf der Grundlage der im Rahmen der Angebotsaufforderung übergebenen Leistungsbeschreibung zu erfolgen. Die dort niedergelegten Festsetzungen zu Anrechenbaren Kosten und Honorarzonen bilden die Grundlage der Honorarkalkulation.
Maximal können 10 Punkte für das wirschaftlichste Angebot erzielt werden. Die Angebote werden wie folgt bewertet:
Wirtschaftlichster Angebotspreis = AW, Angebotspreis = A, Punkte = P, P=10x(AW/A).
Abgabetermin 16.02.2018
Das Honorarangebot hat eine Gewichtung von 20 % der Zuschlagskriterien für alle Lose.
6. NUR FÜR LOS 1: Die ausgewählten Bewerber werden mit der Aufforderung gebeten, einen Konzept-/Ideenvorschlag für das Multifunktionshaus vorzulegen:
— 10 % Architektur/Gestaltung
— 25 % Strukturierung/Funktionalität des Gebäudes
— 20 % Energieeffizienz/Einhaltung der Klimaschutzziele
— 20 % Nachhaltigkeitskriterien
— 20 % Barrierefreiheit
— 5 % Erweiterungsfähigkeit
Jeder Bewerber erhält hierfür eine Unkostenerstattung in Höhe von 3.000,00 EUR netto. Alle Veröffentlichungsrechte sind an den Auslober zu übertragen. Die Bewertung der Konzeptvorschläge erfolgt durch einen Auslober bereitgestelltes Fachgremium. Die Wertung erfolgt dreistufig:
Jeder Bewerber erhält hierfür eine Unkostenerstattung in Höhe von 3.000,00 EUR netto. Alle Veröffentlichungsrechte sind an den Auslober zu übertragen. Die Bewertung der Konzeptvorschläge erfolgt durch einen Auslober bereitgestelltes Fachgremium. Die Wertung erfolgt dreistufig:
— Anonym
— in Alleinstellung während der Vorstellung
— im Vergleich mit allen Konzepten
Abgabetermin 13.02.2018
Die Darstellung der Präsentation des Konzeptvorschlages des Bewerbers erfolgt am 16.02.2018
Der Konzeptvorschlag hat eine Gewichtung von 40 % der Zuschlagskriterien.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 222-461656 (2017-11-15)
Ergänzende Angaben (2018-01-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung📦
Ergänzende Angaben (2018-02-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Homberg / Efze plant die Revitalisierung eines seit 2002 leerstehenden Ladenlokals (CO-OP) als „M15 / CO-OP Jugend und Kultur“ inmitten der historischen Altstadt von Homberg / Efze in einem bislang städtebaulich vernachlässigten Quartier. Es sollen vielfältige sozial-integrative Einrichtungen gebündelt werden, um durch die räumliche Verbindung auch eine noch bessere inhaltliche Vernetzung zu erreichen. Hierdurch werden bedeutende sozial-integrative Einrichtungen an einem Standort gebündelt und somit ihr dauerhafter Erhalt gesichert. Diese Organisationen leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration.
Die Angebote des „M15“ / der „CO-OP Jugend + Kultur“ sind ausdrücklich über die Stadtgrenzen Hombergs hinaus ausgerichtet. Sie sprechen Menschen aus dem gesamten Umland an. Dies ist nicht zuletzt der Zentrumsfunktion der Stadt geschuldet. Darüber hinaus ist das Projekt aufgrund seines Modellcharakters in besonderem Maße, auch überregional, wahrnehmbar.
Die Stadt Homberg / Efze plant die Revitalisierung eines seit 2002 leerstehenden Ladenlokals (CO-OP) als „M15 / CO-OP Jugend und Kultur“ inmitten der historischen Altstadt von Homberg / Efze in einem bislang städtebaulich vernachlässigten Quartier. Es sollen vielfältige sozial-integrative Einrichtungen gebündelt werden, um durch die räumliche Verbindung auch eine noch bessere inhaltliche Vernetzung zu erreichen. Hierdurch werden bedeutende sozial-integrative Einrichtungen an einem Standort gebündelt und somit ihr dauerhafter Erhalt gesichert. Diese Organisationen leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration.
Die Angebote des „M15“ / der „CO-OP Jugend + Kultur“ sind ausdrücklich über die Stadtgrenzen Hombergs hinaus ausgerichtet. Sie sprechen Menschen aus dem gesamten Umland an. Dies ist nicht zuletzt der Zentrumsfunktion der Stadt geschuldet. Darüber hinaus ist das Projekt aufgrund seines Modellcharakters in besonderem Maße, auch überregional, wahrnehmbar.
Die Stadt Homberg / Efze plant die Revitalisierung eines seit 2002 leerstehenden Ladenlokals (CO-OP) als „M15 / CO-OP Jugend und Kultur“ inmitten der historischen Altstadt von Homberg / Efze in einem bislang städtebaulich vernachlässigten Quartier. Es sollen vielfältige sozial-integrative Einrichtungen gebündelt werden, um durch die räumliche Verbindung auch eine noch bessere inhaltliche Vernetzung zu erreichen. Hierdurch werden bedeutende sozial-integrative Einrichtungen an einem Standort gebündelt und somit ihr dauerhafter Erhalt gesichert. Diese Organisationen leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration.
Die Stadt Homberg / Efze plant die Revitalisierung eines seit 2002 leerstehenden Ladenlokals (CO-OP) als „M15 / CO-OP Jugend und Kultur“ inmitten der historischen Altstadt von Homberg / Efze in einem bislang städtebaulich vernachlässigten Quartier. Es sollen vielfältige sozial-integrative Einrichtungen gebündelt werden, um durch die räumliche Verbindung auch eine noch bessere inhaltliche Vernetzung zu erreichen. Hierdurch werden bedeutende sozial-integrative Einrichtungen an einem Standort gebündelt und somit ihr dauerhafter Erhalt gesichert. Diese Organisationen leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration.
Quelle: OJS 2018/S 026-057376 (2018-02-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Homberg/Efze plant die Revitalisierung eines seit 2002 leerstehenden Ladenlokals (CO-OP) als „M15/CO-OP Jugend und Kultur“ inmitten der historischen Altstadt von Homberg/Efze in einem bislang städtebaulich vernachlässigten Quartier. Es sollen vielfältige sozial-integrative Einrichtungen gebündelt werden, um durch die räumliche Verbindung auch eine noch bessere inhaltliche Vernetzung zu erreichen. Hierdurch werden bedeutende sozial-integrative Einrichtungen an einem Standort gebündelt und somit ihr dauerhafter Erhalt gesichert. Diese Organisationen leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration.
Die Angebote des „M15“/der „CO-OP Jugend + Kultur“ sind ausdrücklich über die Stadtgrenzen Hombergs hinaus ausgerichtet. Sie sprechen Menschen aus dem gesamten Umland an. Dies ist nicht zuletzt der Zentrumsfunktion der Stadt geschuldet. Darüber hinaus ist das Projekt aufgrund seines Modellcharakters in besonderem Maße, auch überregional, wahrnehmbar.
Die Stadt Homberg/Efze plant die Revitalisierung eines seit 2002 leerstehenden Ladenlokals (CO-OP) als „M15/CO-OP Jugend und Kultur“ inmitten der historischen Altstadt von Homberg/Efze in einem bislang städtebaulich vernachlässigten Quartier. Es sollen vielfältige sozial-integrative Einrichtungen gebündelt werden, um durch die räumliche Verbindung auch eine noch bessere inhaltliche Vernetzung zu erreichen. Hierdurch werden bedeutende sozial-integrative Einrichtungen an einem Standort gebündelt und somit ihr dauerhafter Erhalt gesichert. Diese Organisationen leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration.
Die Angebote des „M15“/der „CO-OP Jugend + Kultur“ sind ausdrücklich über die Stadtgrenzen Hombergs hinaus ausgerichtet. Sie sprechen Menschen aus dem gesamten Umland an. Dies ist nicht zuletzt der Zentrumsfunktion der Stadt geschuldet. Darüber hinaus ist das Projekt aufgrund seines Modellcharakters in besonderem Maße, auch überregional, wahrnehmbar.
Gesamtwert des Auftrags: 580 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Stadt Homberg/Efze plant die Revitalisierung eines seit 2002 leerstehenden Ladenlokals (CO-OP) als „M15/CO-OP Jugend und Kultur“ inmitten der historischen Altstadt von Homberg/Efze in einem bislang städtebaulich vernachlässigten Quartier. Es sollen vielfältige sozial-integrative Einrichtungen gebündelt werden, um durch die räumliche Verbindung auch eine noch bessere inhaltliche Vernetzung zu erreichen. Hierdurch werden bedeutende sozial-integrative Einrichtungen an einem Standort gebündelt und somit ihr dauerhafter Erhalt gesichert. Diese Organisationen leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration.
Die Stadt Homberg/Efze plant die Revitalisierung eines seit 2002 leerstehenden Ladenlokals (CO-OP) als „M15/CO-OP Jugend und Kultur“ inmitten der historischen Altstadt von Homberg/Efze in einem bislang städtebaulich vernachlässigten Quartier. Es sollen vielfältige sozial-integrative Einrichtungen gebündelt werden, um durch die räumliche Verbindung auch eine noch bessere inhaltliche Vernetzung zu erreichen. Hierdurch werden bedeutende sozial-integrative Einrichtungen an einem Standort gebündelt und somit ihr dauerhafter Erhalt gesichert. Diese Organisationen leisten durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration.
Die Angebote des „M15“/der „CO-OP Jugend + Kultur“ sind ausdrücklich über die Stadtgrenzen Hombergs hinaus ausgerichtet. Sie sprechen Menschen aus dem gesamten Umland an. Dies ist nicht zuletzt der Zentrumsfunktion der Stadt geschuldet. Darüber hinaus ist das Projekt aufgrund seines Modellcharakters in besonderem Maße, auch überregional, wahrnehmbar.
Die Angebote des „M15“/der „CO-OP Jugend + Kultur“ sind ausdrücklich über die Stadtgrenzen Hombergs hinaus ausgerichtet. Sie sprechen Menschen aus dem gesamten Umland an. Dies ist nicht zuletzt der Zentrumsfunktion der Stadt geschuldet. Darüber hinaus ist das Projekt aufgrund seines Modellcharakters in besonderem Maße, auch überregional, wahrnehmbar.
— Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI, Lph. 1-9,
— Leistungen für Schallschutz und Raumakustik nach 1.2.5 der Anlage 1 HOAI, Lph. 1-7,
— Leistungen der Tragwerksplanung nanch § 51 HOAI, Lph. 1-6,
— Leistungen der thermischen Bauphysik nach 1.2.2 der Anlage 1, HOAI, Lph. 1-7,