Planungs- und Bauüberwachungsleistungen zur energetischen Sanierung und Generalsanierung der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch – Los 3: TGA (HLS)
Die Auftraggeberin ist Trägerin der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch. Die Schule wurde 1973 erbaut und mehrfach erweitert. Derzeit findet eine brandschutztechnische Ertüchtigung und energetische Sanierung des Schulgebäudes statt. In einem zweiten nun anstehenden Schritt soll auch die an das Schulgebäude angebaute Sporthalle energetisch und generalsaniert werden. Parallel zu dieser Ausschreibung werden in weiteren Losen die Gebäudeplanung (Los 1) für die Sporthalle vergeben, ebenso die Tragwerksplanung für die Sanierung der Sporthalle und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen) (Los 4), sowie die TGA beider Gebäudeteile in Bezug auf Elektro (Los 2). Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der TGA (HLS) für die energetische Sanierung und Generalsanierung des Sporthallengebäudes und der energetischen Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin ist Trägerin der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch. Die Schule wurde 1973 erbaut und mehrfach erweitert. Derzeit findet eine brandschutztechnische Ertüchtigung und energetische Sanierung des Schulgebäudes statt. In einem zweiten nun anstehenden Schritt soll auch die an das Schulgebäude angebaute Sporthalle energetisch und generalsaniert werden. Parallel zu dieser Ausschreibung werden in weiteren Losen die Gebäudeplanung (Los 1) für die Sporthalle vergeben, ebenso die Tragwerksplanung für die Sanierung der Sporthalle und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen) (Los 4), sowie die TGA beider Gebäudeteile in Bezug auf Elektro (Los 2).
Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der TGA (HLS) für die energetische Sanierung und Generalsanierung des Sporthallengebäudes und der energetischen Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen).
Die Auftraggeberin ist Trägerin der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch. Die Schule wurde 1973 erbaut und mehrfach erweitert. Derzeit findet eine brandschutztechnische Ertüchtigung und energetische Sanierung des Schulgebäudes statt. In einem zweiten nun anstehenden Schritt soll auch die an das Schulgebäude angebaute Sporthalle energetisch und generalsaniert werden. Parallel zu dieser Ausschreibung werden in weiteren Losen die Gebäudeplanung (Los 1) für die Sporthalle vergeben, ebenso die Tragwerksplanung für die Sanierung der Sporthalle und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen) (Los 4), sowie die TGA beider Gebäudeteile in Bezug auf Elektro (Los 2).
Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der TGA (HLS) für die energetische Sanierung und Generalsanierung des Sporthallengebäudes und der energetischen Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratung im Bereich Sanitärinstallation📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bad Dürkheim
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-12-01 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-06 📅
Datum des Beginns: 2018-03-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 234-486211
ABl. S-Ausgabe: 234
Zusätzliche Informationen
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E95768854 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen,
2. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden,
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E95768854 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen,
2. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden,
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin ist Trägerin der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch. Die Schule wurde 1973 erbaut und mehrfach erweitert. Derzeit findet eine brandschutztechnische Ertüchtigung und energetische Sanierung des Schulgebäudes statt. In einem zweiten nun anstehenden Schritt soll auch die an das Schulgebäude angebaute Sporthalle energetisch und generalsaniert werden. Parallel zu dieser Ausschreibung werden in weiteren Losen die Gebäudeplanung (Los 1) für die Sporthalle vergeben, ebenso die Tragwerksplanung für die Sanierung der Sporthalle und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen) (Los 4), sowie die TGA beider Gebäudeteile in Bezug auf Elektro (Los 2).
Die Auftraggeberin ist Trägerin der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch. Die Schule wurde 1973 erbaut und mehrfach erweitert. Derzeit findet eine brandschutztechnische Ertüchtigung und energetische Sanierung des Schulgebäudes statt. In einem zweiten nun anstehenden Schritt soll auch die an das Schulgebäude angebaute Sporthalle energetisch und generalsaniert werden. Parallel zu dieser Ausschreibung werden in weiteren Losen die Gebäudeplanung (Los 1) für die Sporthalle vergeben, ebenso die Tragwerksplanung für die Sanierung der Sporthalle und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen) (Los 4), sowie die TGA beider Gebäudeteile in Bezug auf Elektro (Los 2).
Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der TGA (HLS) für die energetische Sanierung und Generalsanierung des Sporthallengebäudes und der energetischen Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen).
Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der TGA (HLS) für die energetische Sanierung und Generalsanierung des Sporthallengebäudes und der energetischen Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen).
Die Auftraggeberin ist Trägerin der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch. Die Schule wurde 1973 erbaut und mehrfach erweitert. Derzeit findet eine brandschutztechnische Ertüchtigung und energetische Sanierung des Schulgebäudes statt. In dem nun anstehenden zweiten Sanierungsabschnitt soll auch die an das Schulgebäude angebaute Sporthalle energetisch sowie generalsaniert werden. Parallel zu dieser Ausschreibung werden in weiteren Losen die Gebäudeplanung (Los 1) für die Sporthalle vergeben, ebenso die Tragwerksplanung für die Sanierung der Sporthalle und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen) (Los 4), sowie die Technische Ausrüstung beider Gebäudeteile in Bezug auf Elektro (Los 2).
Die Auftraggeberin ist Trägerin der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch. Die Schule wurde 1973 erbaut und mehrfach erweitert. Derzeit findet eine brandschutztechnische Ertüchtigung und energetische Sanierung des Schulgebäudes statt. In dem nun anstehenden zweiten Sanierungsabschnitt soll auch die an das Schulgebäude angebaute Sporthalle energetisch sowie generalsaniert werden. Parallel zu dieser Ausschreibung werden in weiteren Losen die Gebäudeplanung (Los 1) für die Sporthalle vergeben, ebenso die Tragwerksplanung für die Sanierung der Sporthalle und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen) (Los 4), sowie die Technische Ausrüstung beider Gebäudeteile in Bezug auf Elektro (Los 2).
Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (HLS) für die energetische Sanierung und Generalsanierung des Sporthallengebäudes und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen).
Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (HLS) für die energetische Sanierung und Generalsanierung des Sporthallengebäudes und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen).
Bei der Sporthalle handelt es sich um eine kleine Dreifeldsporthalle mit angrenzenden, baulich im Schulgebäude liegenden, Umkleide-, Dusch- und Nebenräumen. Das Hallenteil ist bereits bis auf den Rohbau zurückgebaut; Lüftungsgerät und Lüftungskanäle sollen erhalten bleiben. Der Schulkomplex ist fernwärme beheizt. Der Anschluss einer Fußbodenheizung an dies ist vorgesehen. Die Maßnahme ist Gegenstand eines Förderantrages; vorgegebene Baukosten und Bauzeit sind zwingend einzuhalten. Für die Sporthalle hat die Auftraggeberin bereits die Leistungsphasen 1 bis 3 erstellen lassen. Diese Entwurfsplanung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, auch, um einen eventuellen Wettbewerbsvorteil des vor befassten Unternehmens auszugleichen.
Bei der Sporthalle handelt es sich um eine kleine Dreifeldsporthalle mit angrenzenden, baulich im Schulgebäude liegenden, Umkleide-, Dusch- und Nebenräumen. Das Hallenteil ist bereits bis auf den Rohbau zurückgebaut; Lüftungsgerät und Lüftungskanäle sollen erhalten bleiben. Der Schulkomplex ist fernwärme beheizt. Der Anschluss einer Fußbodenheizung an dies ist vorgesehen. Die Maßnahme ist Gegenstand eines Förderantrages; vorgegebene Baukosten und Bauzeit sind zwingend einzuhalten. Für die Sporthalle hat die Auftraggeberin bereits die Leistungsphasen 1 bis 3 erstellen lassen. Diese Entwurfsplanung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, auch, um einen eventuellen Wettbewerbsvorteil des vor befassten Unternehmens auszugleichen.
Für das Schulgebäude ist im Rahmen der Fassadensanierung eine dezentrale Lüftungsanlage sowie die Dachentwässerung zu planen.
Die Planung der TGA HLS umfasst die Anlagengruppen 1,2, 3 und 8 nach § 53 HOAI.
Für die Planung im Bereich des Sporthallengebäudes werden die Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 55 HOAI ausgeschrieben; die TGA für die energetischen Sanierung des Schulgebäudes ist in den Leistungsphasen 1 bis 9 zu erbringen. Leistungen der Leistungsphase 4 fallen eventuell zusätzlich an.
Für die Planung im Bereich des Sporthallengebäudes werden die Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 55 HOAI ausgeschrieben; die TGA für die energetischen Sanierung des Schulgebäudes ist in den Leistungsphasen 1 bis 9 zu erbringen. Leistungen der Leistungsphase 4 fallen eventuell zusätzlich an.
Die anrechenbaren Kosten betragen voraussichtlich für die Sporthalle:
In der Anlagengruppe 1: 180 000 EUR netto, Honorarzone II,
In der Anlagengruppe 2: 95 000 EUR netto, Honorarzone II,
In der Anlagengruppe 3: 100 000 EUR netto, Honorarzone II,
In der Anlagengruppe 8: 32 000 EUR netto, Honorarzone II.
Für die Räume im Bereich des angrenzenden Schulgebäudes:
In der Anlagengruppe 1: 100 000 EUR netto, Honorarzone II,
In der Anlagengruppe 3: 300 000 EUR netto, Honorarzone II.
Beschreibung der Optionen:
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen:
Für die Sporthalle werden zunächst die Leistungsphasen 4 bis 7 (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen in den Leistungsphasen 8 und 9 (sogenannte Leistungsstufe 2) beauftragt.
Für den Bereich des Schulgebäudes soll zunächst die Vorplanung in den Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen in den Leistungsphasen 4 bis 7 (sogenannte Leistungsstufe 2) und abschließend die Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9 (sogenannte Leistungsstufe 3).
Für den Bereich des Schulgebäudes soll zunächst die Vorplanung in den Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen in den Leistungsphasen 4 bis 7 (sogenannte Leistungsstufe 2) und abschließend die Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9 (sogenannte Leistungsstufe 3).
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 142, 123 GWB begründet sind,
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 142, 124 GWB begründet sind,
3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist,
4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist,
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen,
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB),
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen,
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will,
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB),
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB),
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB),
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung,
4. Tabellarische Liste, in der die Stellvertretung im Urlaubs-, Krankheit-, oder Verhinderungsfall der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden,
4. Tabellarische Liste, in der die Stellvertretung im Urlaubs-, Krankheit-, oder Verhinderungsfall der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden,
5. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären,
6. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Mindeststandards:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) von Schul- und/oder Sporthallengebäuden oder Verwaltungsgebäuden nachzuweisen. Er hat hierzu Referenzobjekte nachzuweisen wie folgt:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) von Schul- und/oder Sporthallengebäuden oder Verwaltungsgebäuden nachzuweisen. Er hat hierzu Referenzobjekte nachzuweisen wie folgt:
— zwei Referenzobjekte über Planungsleistungen bezüglich der Sanierung von Schulen, Schulsporthallen oder Verwaltungsgebäuden in einer vergleichbaren Größenordnung mit anrechenbaren Kosten von mindestens 500 000 EUR netto für die TGA HLS,
— davon eine im laufenden Betrieb,
— die Objekte müssen fertiggestellt sein; Fertigstellung (d.h. Inbetriebnahme) nach dem 1.1.2009,
— es sollen Leistungen für die Planung mindestens Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 erbracht worden sein.
Zu den Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DINA4-Seiten).
Zu den Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DINA4-Seiten).
Zusätzliche Referenzen erhöhen die Eignung.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen für Gebäude für die Sanierung von Schulgebäuden (40 %);
2. Berufserfahrung und Qualifikation der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (40 %);
3. Berufserfahrung und Qualifikation der zur Stellvertretung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (20 %);
Bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-01-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E95768854 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen,
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E95768854 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen,
2. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden,
2. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden,
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Quelle: OJS 2017/S 234-486211 (2017-12-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 177376.70 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E95768854 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen;
2) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden;
3) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E95768854 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen;
2) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden;
3) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin ist Trägerin der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch. Die Schule wurde 1973 erbaut und mehrfach erweitert. Derzeit findet eine brandschutztechnische Ertüchtigung und energetische Sanierung des Schulgebäudes statt. In dem nun anstehenden zweiten Sanierungsabschnitt soll auch die an das Schulgebäude angebaute Sporthalle energetisch sowie generalsaniert werden. Parallel zu dieser Ausschreibung werden in weiteren Losen die Gebäudeplanung (Los 1) für die Sporthalle vergeben, ebenso die Tragwerksplanung für die Sanierung der Sporthalle und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen) (Los 4), sowie die technische Ausrüstung beider Gebäudeteile in Bezug auf Elektro (Los 2).
Die Auftraggeberin ist Trägerin der Siebenpfeiffer Realschule plus mit integrierter Sporthalle in Haßloch. Die Schule wurde 1973 erbaut und mehrfach erweitert. Derzeit findet eine brandschutztechnische Ertüchtigung und energetische Sanierung des Schulgebäudes statt. In dem nun anstehenden zweiten Sanierungsabschnitt soll auch die an das Schulgebäude angebaute Sporthalle energetisch sowie generalsaniert werden. Parallel zu dieser Ausschreibung werden in weiteren Losen die Gebäudeplanung (Los 1) für die Sporthalle vergeben, ebenso die Tragwerksplanung für die Sanierung der Sporthalle und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen) (Los 4), sowie die technische Ausrüstung beider Gebäudeteile in Bezug auf Elektro (Los 2).
Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (HLS) für die energetische Sanierung und Generalsanierung des Sporthallengebäudes und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen).
Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (HLS) für die energetische Sanierung und Generalsanierung des Sporthallengebäudes und die energetische Sanierung der Schule (Fassade und Teile der Dachflächen).
Bei der Sporthalle handelt es sich um eine kleine Dreifeldsporthalle mit angrenzenden, baulich im Schulgebäude liegenden, Umkleide-, Dusch- und Nebenräumen. Das Hallenteil ist bereits bis auf den Rohbau zurückgebaut; Lüftungsgerät und Lüftungskanäle sollen erhalten bleiben. Der Schulkomplex ist fernwärmebeheizt. Der Anschluss einer Fußbodenheizung an dies ist vorgesehen. Die Maßnahme ist Gegenstand eines Förderantrages; vorgegebene Baukosten und Bauzeit sind zwingend einzuhalten. Für die Sporthalle hat die Auftraggeberin bereits die Leistungsphasen 1 bis 3 erstellen lassen. Diese Entwurfsplanung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, auch, um einen eventuellen Wettbewerbsvorteil des vorbefassten Unternehmens auszugleichen.
Bei der Sporthalle handelt es sich um eine kleine Dreifeldsporthalle mit angrenzenden, baulich im Schulgebäude liegenden, Umkleide-, Dusch- und Nebenräumen. Das Hallenteil ist bereits bis auf den Rohbau zurückgebaut; Lüftungsgerät und Lüftungskanäle sollen erhalten bleiben. Der Schulkomplex ist fernwärmebeheizt. Der Anschluss einer Fußbodenheizung an dies ist vorgesehen. Die Maßnahme ist Gegenstand eines Förderantrages; vorgegebene Baukosten und Bauzeit sind zwingend einzuhalten. Für die Sporthalle hat die Auftraggeberin bereits die Leistungsphasen 1 bis 3 erstellen lassen. Diese Entwurfsplanung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, auch, um einen eventuellen Wettbewerbsvorteil des vorbefassten Unternehmens auszugleichen.
Die anrechenbaren Kosten betragen voraussichtlich.
Für die Sporthalle:
In der Anlagengruppe 1: 180 000 EUR netto, Honorarzone II.
In der Anlagengruppe 2: 95 000 EUR netto, Honorarzone II.
In der Anlagengruppe 3: 100 000 EUR netto, Honorarzone II.
In der Anlagengruppe 1: 100 000 EUR netto, Honorarzone II.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Einhaltung der geplanten Bauzeit
Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung
Akzeptanz des Vertrages
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-12 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E95768854 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen;
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E95768854 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen;
2) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden;
2) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden;
3) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.