Der Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld beabsichtigt die Vergabe von Planungleistungen für die Sanierung der Steinbachtalsperre in Kempfeld. Die Niederschlagsfläche beträgt 14,6 km, die mittlere Niederschlagsmenge 835 mm/Jahr, die mittlere Abflussmenge 6 150 000 m/Jahr. Die maximale Durchsatzmenge (Grundablass) beträgt 5 400 m/h (Vorsperre) bzw. 43 200 m/h (Hauptsperre). Die geplante Sanierung umfasst eine Erneuerung der Asphaltbetonaußendichtung des Hauptdamms und des Vordamms, eine Bestandsaufnahme und gegebenenfalls erforderliche Instandsetzung der Betonbauwerke (Einlauf- und Überlaufbauwerk, Zugangsbrücke, Stollen und Kaverne) und eine Bestandsaufnahme und gegebenenfalls erforderliche Erneuerung der Betriebseinrichtungen (Notverschlüsse, Entnahmeleitungen, Krananlage Fallschacht, Überlaufturm, Elektroanlagen, Zufahrtswege). Weitere Angaben siehe II.2.4).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-17.
Auftragsbekanntmachung (2017-02-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Der Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld beabsichtigt die Vergabe von Planungleistungen für die Sanierung der Steinbachtalsperre in Kempfeld. Die Niederschlagsfläche beträgt 14,6 km
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-02-17 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-22 📅
Datum des Beginns: 2017-06-01 📅
Datum des Endes: 2025-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 037-066993
ABl. S-Ausgabe: 37
Zusätzliche Informationen
1. Der Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld hat bereits eine erste Zustandsbeschreibung der zu sanierenden Steinbachalsperre einschließlich eines überblickartigen Maßnahmenkatalogs für die Sanierung durch die Ingenieurbüro Lorenz GmbH erstellen lassen, die allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Die Zustandsbeschreibung nebst Maßnahmenkatalog ist unter www.subreport.de/E55722852 abrufbar.
2. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Bewerbers oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/...... oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3.3) genannten Anschrift einzureichen.
4. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.3.2) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden.
5. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
1. Der Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld hat bereits eine erste Zustandsbeschreibung der zu sanierenden Steinbachalsperre einschließlich eines überblickartigen Maßnahmenkatalogs für die Sanierung durch die Ingenieurbüro Lorenz GmbH erstellen lassen, die allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Die Zustandsbeschreibung nebst Maßnahmenkatalog ist unter www.subreport.de/E55722852 abrufbar.
2. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Bewerbers oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/...... oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3.3) genannten Anschrift einzureichen.
4. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.3.2) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden.
5. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 3 550 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Objektplanung für die Sanierung der Talsperre (Leistungsphasen 1 – 9 i.S.d. § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI; Leistungsphasen 1 – 9 i.S.d. §§ 41, 43 i. V. m. Anlage 12 HOAI; Leistungsphasen 1 – 9 i. S. d. §§ 45, 47 i. V. m. Anlage 13 HOAI) und die hierfür erforderliche Planung der technischen Ausrüstung (Leistungsphasen 1 – 9 i.S.d. §§ 53, 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI).
Gegenstand der Ausschreibung ist die Objektplanung für die Sanierung der Talsperre (Leistungsphasen 1 – 9 i.S.d. § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI; Leistungsphasen 1 – 9 i.S.d. §§ 41, 43 i. V. m. Anlage 12 HOAI; Leistungsphasen 1 – 9 i. S. d. §§ 45, 47 i. V. m. Anlage 13 HOAI) und die hierfür erforderliche Planung der technischen Ausrüstung (Leistungsphasen 1 – 9 i.S.d. §§ 53, 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI).
Es ist eine stufenweise Beauftragung geplant: In der ersten Stufe sollen die Leistungsphasen 1 – 2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) beauftragt werden. In der zweiten Stufe sollen die Leistungsphasen 3 – 4 (Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) beauftragt werden. In der dritten Stufe sollen die Leistungsphasen 5 – 9 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung und Objektbetreuung) beauftragt werden.
Es ist eine stufenweise Beauftragung geplant: In der ersten Stufe sollen die Leistungsphasen 1 – 2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) beauftragt werden. In der zweiten Stufe sollen die Leistungsphasen 3 – 4 (Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) beauftragt werden. In der dritten Stufe sollen die Leistungsphasen 5 – 9 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung und Objektbetreuung) beauftragt werden.
Beschreibung der Optionen:
Die über die Stufe 1 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) hinausgehenden Leistungen werden optional beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kempfeld.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 142, 123 GWB begründet sind.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 142, 124 GWB begründet sind.
3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern
1 bis 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 SektVO).
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 000 000 EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 000 000 EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären.
5. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Mindeststandards:
1. Der Bewerber muss hinsichtlich der Bürogröße neben der Person des Planers mindestens über einen Vertreter mit vergleichbaren beruflichen Qualifikationen verfügen.
2. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung des Baus oder der Sanierung von Dammbauwerken nachzuweisen. Er hat hierfür mit dem Teilnahmeantrag mindestens eine Referenz zu der Planung des Baus oder der Sanierung von Dammbauwerken mit einem Stauvolumen von mindestens 2 000 000 m
2. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung des Baus oder der Sanierung von Dammbauwerken nachzuweisen. Er hat hierfür mit dem Teilnahmeantrag mindestens eine Referenz zu der Planung des Baus oder der Sanierung von Dammbauwerken mit einem Stauvolumen von mindestens 2 000 000 m
a) Objektplanungsleistungen im Sinne des § 34 HOAI, Leistungsphasen 2 – 8, für den Bau oder die Sanierung von Dammbauwerken erbracht hat, bei denen die Leistungsphase 8 (Bauüberwachung) innerhalb der letzten 20 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden ist,
a) Objektplanungsleistungen im Sinne des § 34 HOAI, Leistungsphasen 2 – 8, für den Bau oder die Sanierung von Dammbauwerken erbracht hat, bei denen die Leistungsphase 8 (Bauüberwachung) innerhalb der letzten 20 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden ist,
b) Objektplanungsleistungen im Sinne der §§ 41, 43 HOAI, Leistungsphasen 2 – 8, für den Bau oder die Sanierung von Dammbauwerken mit Asphaltbetonaußendichtung erbracht hat, bei denen die Leistungsphase 8 (Bauüberwachung) innerhalb der letzten 20 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden ist,
b) Objektplanungsleistungen im Sinne der §§ 41, 43 HOAI, Leistungsphasen 2 – 8, für den Bau oder die Sanierung von Dammbauwerken mit Asphaltbetonaußendichtung erbracht hat, bei denen die Leistungsphase 8 (Bauüberwachung) innerhalb der letzten 20 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden ist,
und
c) Objektplanungsleistungen im Sinne der §§ 45, 47 HOAI, Leistungsphasen 2 – 8, für den Bau oder die Sanierung von Dammbauwerken erbracht hat, bei denen die Leistungsphase 8 (Bauüberwachung) innerhalb der letzten 20 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden ist.
c) Objektplanungsleistungen im Sinne der §§ 45, 47 HOAI, Leistungsphasen 2 – 8, für den Bau oder die Sanierung von Dammbauwerken erbracht hat, bei denen die Leistungsphase 8 (Bauüberwachung) innerhalb der letzten 20 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden ist.
3. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung der technischen Ausrüstung für Dammbauwerke nachzuweisen. Er hat hierfür mit dem Teilnahmeantrag mindestens eine Referenz nachzuweisen, bei der er Planungsleistungen für die technische Ausrüstung für Dammbauwerke im Sinne der §§ 53, 55 HOAI, Leistungsphasen 2 – 8, erbracht hat. Die Leistungsphase 8 (Bauüberwachung) muss innerhalb der letzten 20 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden sein.
3. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung der technischen Ausrüstung für Dammbauwerke nachzuweisen. Er hat hierfür mit dem Teilnahmeantrag mindestens eine Referenz nachzuweisen, bei der er Planungsleistungen für die technische Ausrüstung für Dammbauwerke im Sinne der §§ 53, 55 HOAI, Leistungsphasen 2 – 8, erbracht hat. Die Leistungsphase 8 (Bauüberwachung) muss innerhalb der letzten 20 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen worden sein.
4. Der Bewerber hat mindestens eine Referenz nachzuweisen, bei denen er innerhalb der letzten 20 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung eine vertiefte Sicherheitsüberprüfung nach der DIN 19700 für große Stauanlagen der Klasse I durchgeführt hat.
4. Der Bewerber hat mindestens eine Referenz nachzuweisen, bei denen er innerhalb der letzten 20 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung eine vertiefte Sicherheitsüberprüfung nach der DIN 19700 für große Stauanlagen der Klasse I durchgeführt hat.
5. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme in Wort und Bild zu machen, einschließlich Angabe der anrechenbaren Kosten der erbrachten Leistungsphasen und des Leistungszeitraums (max. 10 DIN A4- Seiten einschließlich Abbildungen und Plandarstellungen).
5. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme in Wort und Bild zu machen, einschließlich Angabe der anrechenbaren Kosten der erbrachten Leistungsphasen und des Leistungszeitraums (max. 10 DIN A4- Seiten einschließlich Abbildungen und Plandarstellungen).
6. Der Bewerber hat zu allen Referenzen anzugeben, welche Berufserfahrung die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen mit den angegebenen Referenzobjekten haben (Aufgabe/Funktion und Dauer der Tätigkeit der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen bei den Referenzobjekten).
6. Der Bewerber hat zu allen Referenzen anzugeben, welche Berufserfahrung die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen mit den angegebenen Referenzobjekten haben (Aufgabe/Funktion und Dauer der Tätigkeit der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen bei den Referenzobjekten).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Objekt-, Tragwerksplanungsleistungen und Planungsleistungen zur technischen Ausrüstung anhand der eingereichten Referenzen, die die genannten Mindestanforderungen erfüllen (60 %).
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (20 %).
3. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen mit den eingereichten Referenzobjekten, die die Mindestanforderungen erfüllen (20 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-04-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-30 📅
1. Der Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld hat bereits eine erste Zustandsbeschreibung der zu sanierenden Steinbachalsperre einschließlich eines überblickartigen Maßnahmenkatalogs für die Sanierung durch die Ingenieurbüro Lorenz GmbH erstellen lassen, die allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Die Zustandsbeschreibung nebst Maßnahmenkatalog ist unter www.subreport.de/E55722852 abrufbar.
1. Der Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld hat bereits eine erste Zustandsbeschreibung der zu sanierenden Steinbachalsperre einschließlich eines überblickartigen Maßnahmenkatalogs für die Sanierung durch die Ingenieurbüro Lorenz GmbH erstellen lassen, die allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Die Zustandsbeschreibung nebst Maßnahmenkatalog ist unter www.subreport.de/E55722852 abrufbar.
2. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Bewerbers oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
2. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Bewerbers oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/...... oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3.3) genannten Anschrift einzureichen.
3. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/...... oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3.3) genannten Anschrift einzureichen.
4. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.3.2) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden.
4. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.3.2) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden.
5. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
5. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter V.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter V.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Quelle: OJS 2017/S 037-066993 (2017-02-17)
Ergänzende Angaben (2017-02-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld beabsichtigt die Vergabe von Planungleistungen für die Sanierung der Steinbachtalsperre in Kempfeld. Die Niederschlagsfläche beträgt 14,6 km2, die mittlere Niederschlagsmenge 835 mm/Jahr, die mittlere Abflussmenge 6 150 000 m3/Jahr. Die maximale Durchsatzmenge (Grundablass) beträgt 5 400 m3/h (Vorsperre) bzw. 43 200 m3/h (Hauptsperre). Die geplante Sanierung umfasst eine Erneuerung der Asphaltbetonaußendichtung des Hauptdamms und des Vordamms, eine Bestandsaufnahme und gegebenenfalls erforderliche Instandsetzung der Betonbauwerke (Einlauf- und Überlaufbauwerk, Zugangsbrücke, Stollen und Kaverne) und eine Bestandsaufnahme und gegebenenfalls erforderliche Erneuerung der Betriebseinrichtungen (Notverschlüsse, Entnahmeleitungen, Krananlage Fallschacht, Überlaufturm, Elektroanlagen, Zufahrtswege). Weitere Angaben siehe II.2.4).
Der Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld beabsichtigt die Vergabe von Planungleistungen für die Sanierung der Steinbachtalsperre in Kempfeld. Die Niederschlagsfläche beträgt 14,6 km2, die mittlere Niederschlagsmenge 835 mm/Jahr, die mittlere Abflussmenge 6 150 000 m3/Jahr. Die maximale Durchsatzmenge (Grundablass) beträgt 5 400 m3/h (Vorsperre) bzw. 43 200 m3/h (Hauptsperre). Die geplante Sanierung umfasst eine Erneuerung der Asphaltbetonaußendichtung des Hauptdamms und des Vordamms, eine Bestandsaufnahme und gegebenenfalls erforderliche Instandsetzung der Betonbauwerke (Einlauf- und Überlaufbauwerk, Zugangsbrücke, Stollen und Kaverne) und eine Bestandsaufnahme und gegebenenfalls erforderliche Erneuerung der Betriebseinrichtungen (Notverschlüsse, Entnahmeleitungen, Krananlage Fallschacht, Überlaufturm, Elektroanlagen, Zufahrtswege). Weitere Angaben siehe II.2.4).
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
In Hinblick auf die Änderungsbekanntmachung zu Ziffer VI.3) wird der Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge wie angegeben verlängert.