Die Deichneubautrasse (Trassenalternative) hat sich in der Vorplanung als Vorzugsvariante dargestellt. Durch die Deichneubautrasse entsteht eine ca. 74 ha große Retentionsfläche, welche den Hochwasserabfluss positiv beeinflussen kann. Zudem sind naturschutzfachlich Vorteile zu erwarten. Die bereits erarbeiteten Lösungsansätze sollen nun im Hinblick auf die Ökologie, die Ökonomie und Genehmigungsfähigkeit genauer betrachtet werden. Zu Beginn der Entwurfs- und Genehmigungsplanung soll die neue Trasse durch eine Baugrunderkundung genauer unter-sucht werden. Nach Abschluss der Erkundungen und Bestätigung der Vorzugsvariante soll eine Öffentlichkeitsbeteiligung entsprechend der Allgemeinen Vorschriften Teil II Abschnitt 1 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) durchgeführt werden. Im Anschluss sind alle weiteren Leistungen gemäß der Leistungsbeschreibung abzuarbeiten und die Entwurfs- und Genehmigungsplanung zu erstellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-03.
Auftragsbekanntmachung (2017-04-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen für Dämme
Referenznummer: STALUWM/43/63/2017
Kurze Beschreibung:
Die Deichneubautrasse (Trassenalternative) hat sich in der Vorplanung als Vorzugsvariante dargestellt. Durch die Deichneubautrasse entsteht eine ca. 74 ha große Retentionsfläche, welche den Hochwasserabfluss positiv beeinflussen kann. Zudem sind naturschutzfachlich Vorteile zu erwarten.
Die bereits erarbeiteten Lösungsansätze sollen nun im Hinblick auf die Ökologie, die Ökonomie und Genehmigungsfähigkeit genauer betrachtet werden. Zu Beginn der Entwurfs- und Genehmigungsplanung soll die neue Trasse durch eine Baugrunderkundung genauer unter-sucht werden. Nach Abschluss der Erkundungen und Bestätigung der Vorzugsvariante soll eine Öffentlichkeitsbeteiligung entsprechend der Allgemeinen Vorschriften Teil II Abschnitt 1 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) durchgeführt werden.
Im Anschluss sind alle weiteren Leistungen gemäß der Leistungsbeschreibung abzuarbeiten und die Entwurfs- und Genehmigungsplanung zu erstellen.
Die Deichneubautrasse (Trassenalternative) hat sich in der Vorplanung als Vorzugsvariante dargestellt. Durch die Deichneubautrasse entsteht eine ca. 74 ha große Retentionsfläche, welche den Hochwasserabfluss positiv beeinflussen kann. Zudem sind naturschutzfachlich Vorteile zu erwarten.
Die bereits erarbeiteten Lösungsansätze sollen nun im Hinblick auf die Ökologie, die Ökonomie und Genehmigungsfähigkeit genauer betrachtet werden. Zu Beginn der Entwurfs- und Genehmigungsplanung soll die neue Trasse durch eine Baugrunderkundung genauer unter-sucht werden. Nach Abschluss der Erkundungen und Bestätigung der Vorzugsvariante soll eine Öffentlichkeitsbeteiligung entsprechend der Allgemeinen Vorschriften Teil II Abschnitt 1 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) durchgeführt werden.
Im Anschluss sind alle weiteren Leistungen gemäß der Leistungsbeschreibung abzuarbeiten und die Entwurfs- und Genehmigungsplanung zu erstellen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen für Dämme📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigslust
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg
Postanschrift: Bleicherufer 13
Postleitzahl: 19053
Postort: Schwerin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stalu-mv.de/wm/🌏
E-Mail: helmut.zabel@staluwm.mv-regierung.de📧
Telefon: +49 38559586-445📞
Fax: +49 38559586-570 📠
URL der Dokumente: http://www.stalu-mv.de/wm/Themen/Wasser-und-Boden/🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-04-03 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-07 📅
Datum des Beginns: 2017-08-01 📅
Datum des Endes: 2021-10-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 069-130509
ABl. S-Ausgabe: 69
Zusätzliche Informationen
Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER II) und aus dem Haushalt des Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deichneubautrasse (Trassenalternative) hat sich in der Vorplanung als Vorzugsvariante dargestellt. Durch die Deichneubautrasse entsteht eine ca. 74 ha große Retentionsfläche, welche den Hochwasserabfluss positiv beeinflussen kann. Zudem sind naturschutzfachlich Vorteile zu erwarten.
Die Deichneubautrasse (Trassenalternative) hat sich in der Vorplanung als Vorzugsvariante dargestellt. Durch die Deichneubautrasse entsteht eine ca. 74 ha große Retentionsfläche, welche den Hochwasserabfluss positiv beeinflussen kann. Zudem sind naturschutzfachlich Vorteile zu erwarten.
Die bereits erarbeiteten Lösungsansätze sollen nun im Hinblick auf die Ökologie, die Ökonomie und Genehmigungsfähigkeit genauer betrachtet werden. Zu Beginn der Entwurfs- und Genehmigungsplanung soll die neue Trasse durch eine Baugrunderkundung genauer unter-sucht werden. Nach Abschluss der Erkundungen und Bestätigung der Vorzugsvariante soll eine Öffentlichkeitsbeteiligung entsprechend der Allgemeinen Vorschriften Teil II Abschnitt 1 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) durchgeführt werden.
Die bereits erarbeiteten Lösungsansätze sollen nun im Hinblick auf die Ökologie, die Ökonomie und Genehmigungsfähigkeit genauer betrachtet werden. Zu Beginn der Entwurfs- und Genehmigungsplanung soll die neue Trasse durch eine Baugrunderkundung genauer unter-sucht werden. Nach Abschluss der Erkundungen und Bestätigung der Vorzugsvariante soll eine Öffentlichkeitsbeteiligung entsprechend der Allgemeinen Vorschriften Teil II Abschnitt 1 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) durchgeführt werden.
Im Anschluss sind alle weiteren Leistungen gemäß der Leistungsbeschreibung abzuarbeiten und die Entwurfs- und Genehmigungsplanung zu erstellen.
Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg verfolgt die Errichtung eines neuen Hafendeiches und die Erhöhung des bestehenden Hafendeichs vom Schöpfwerk-Boizenburg bis zum Hafenkopf in Boizenburg. Die Deichneubautrasse (Trassenalternative) hat sich in der Vorplanung als Vorzugsvariante dargestellt. Durch die Deichneubautrasse entsteht eine ca. 74 ha große Retentionsfläche, welche den Hochwasserabfluss positiv beeinflussen kann. Zudem sind naturschutzfachlich Vorteile zu erwarten.
Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg verfolgt die Errichtung eines neuen Hafendeiches und die Erhöhung des bestehenden Hafendeichs vom Schöpfwerk-Boizenburg bis zum Hafenkopf in Boizenburg. Die Deichneubautrasse (Trassenalternative) hat sich in der Vorplanung als Vorzugsvariante dargestellt. Durch die Deichneubautrasse entsteht eine ca. 74 ha große Retentionsfläche, welche den Hochwasserabfluss positiv beeinflussen kann. Zudem sind naturschutzfachlich Vorteile zu erwarten.
Gegenstand der Bekanntmachung ist die Ausschreibung der erforderlichen Planungsleistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke für den Hochwasserschutz und Deichbau (Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe sowie optional Bauüberwachung und Dokumentation), der Tragwerksplanung für den Hochwasserschutz (Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung sowie Vorbereitung der Vergabe), Durchführung von Vermessungsarbeiten (optional), Durchführung von Baugrunderkundungen (optional), Erarbeitung eines Hydrogeologischen Gutachtens, Durchführung von Nutzen-Kosten-Untersuchungen (optional), Erstellung artenschutzrechtlicher Fachbeiträge (optional), SPA- und FFH-Vorprüfung (optional), Erstellung eines Landschaftspflegerischen Begleitplanes (optional), Erstellung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (optional). Es erfolgt eine stufen-/phasenweise Beauftragung der Planungsleistungen. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer mit Vertragsschluss zunächst verbindlich die Bearbeitung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die Objektplanung für Ingenieurbauwerke für den Deichbau sowie die zugehörige Tragwerksplanung. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen und Planungsleistungen besteht nicht.
Gegenstand der Bekanntmachung ist die Ausschreibung der erforderlichen Planungsleistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke für den Hochwasserschutz und Deichbau (Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe sowie optional Bauüberwachung und Dokumentation), der Tragwerksplanung für den Hochwasserschutz (Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung sowie Vorbereitung der Vergabe), Durchführung von Vermessungsarbeiten (optional), Durchführung von Baugrunderkundungen (optional), Erarbeitung eines Hydrogeologischen Gutachtens, Durchführung von Nutzen-Kosten-Untersuchungen (optional), Erstellung artenschutzrechtlicher Fachbeiträge (optional), SPA- und FFH-Vorprüfung (optional), Erstellung eines Landschaftspflegerischen Begleitplanes (optional), Erstellung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (optional). Es erfolgt eine stufen-/phasenweise Beauftragung der Planungsleistungen. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer mit Vertragsschluss zunächst verbindlich die Bearbeitung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die Objektplanung für Ingenieurbauwerke für den Deichbau sowie die zugehörige Tragwerksplanung. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen und Planungsleistungen besteht nicht.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Grundleistungen /Leistungsphasen 3 und 4 (Objektplanung und Tragwerksplanung) sind bis zum 1.2.2018 fertigzustellen. Die optionalen Leistungen (Leistungsphasen 5 und 6 sowie naturschutzfachliche Planungen, etc.) schließen sich ggf. daran an. Es ist beabsichtigt die Maßnahme bis 2021 fertig zustellen. Die Endabrechnung der Leistungen muss verbindlich zum III Quartal 2021 erfolgen.
Die Grundleistungen /Leistungsphasen 3 und 4 (Objektplanung und Tragwerksplanung) sind bis zum 1.2.2018 fertigzustellen. Die optionalen Leistungen (Leistungsphasen 5 und 6 sowie naturschutzfachliche Planungen, etc.) schließen sich ggf. daran an. Es ist beabsichtigt die Maßnahme bis 2021 fertig zustellen. Die Endabrechnung der Leistungen muss verbindlich zum III Quartal 2021 erfolgen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer mit Vertragsschluss zunächst verbindlich die Bearbeitung der Entwurfs und Genehmigungsplanung für die Objektplanung für Ingenieurbauwerke für den Deichbau sowie für § 51 Leistungsbild gemäß – Tragwerksplanung LP 3 und 4.
Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer mit Vertragsschluss zunächst verbindlich die Bearbeitung der Entwurfs und Genehmigungsplanung für die Objektplanung für Ingenieurbauwerke für den Deichbau sowie für § 51 Leistungsbild gemäß – Tragwerksplanung LP 3 und 4.
Ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen und Planungsleistungen besteht nicht.
Hinsichtlich der übrigen beschriebenen Leistungen steht dem Auftraggeber das Recht zu, diese Leistungen durch einseitige schriftlich abzugebende Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer einzeln nach Leistungsphasen oder in Gruppen von Leistungsphasen oder insgesamt abzurufen. Aus der stufen- oder abschnittsweisen Beauftragung bzw. Nutzung des Optionsrechts und einer damit evtl. zusammenhängenden Unterbrechung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars oder sonstiger Ansprüche, insbesondere auf Entschädigung oder Schadensersatz, geltend machen.
Hinsichtlich der übrigen beschriebenen Leistungen steht dem Auftraggeber das Recht zu, diese Leistungen durch einseitige schriftlich abzugebende Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer einzeln nach Leistungsphasen oder in Gruppen von Leistungsphasen oder insgesamt abzurufen. Aus der stufen- oder abschnittsweisen Beauftragung bzw. Nutzung des Optionsrechts und einer damit evtl. zusammenhängenden Unterbrechung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars oder sonstiger Ansprüche, insbesondere auf Entschädigung oder Schadensersatz, geltend machen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: 181016000001/HWSL/2017/01.
Zusätzliche Informationen:
Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER II) und aus dem Haushalt des Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 19258 Boizenburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat den Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit für sich und seine Bewerberpartner folgendermaßen zu erbringen:
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter zwingender Anwendung der bereitgestellten Bewerbermappe mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die Erklärungen sind, wie gefordert, rechtsverbindlich zu unterschreiben. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied alle Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind – sofern gesetzlich zulässig – nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 7 Kalendertagen vorzulegen. Die Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen und entsprechend der Reihenfolge der beigefügten Strukturierung einzureichen. Die Nachweise dürfen nicht älter als sechs Monate sein. Folgende Nachweise sind unter zwingender Verwendung der beigefügten Formulare mit der Bewerbung einzureichen.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter zwingender Anwendung der bereitgestellten Bewerbermappe mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die Erklärungen sind, wie gefordert, rechtsverbindlich zu unterschreiben. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied alle Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind – sofern gesetzlich zulässig – nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 7 Kalendertagen vorzulegen. Die Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen und entsprechend der Reihenfolge der beigefügten Strukturierung einzureichen. Die Nachweise dürfen nicht älter als sechs Monate sein. Folgende Nachweise sind unter zwingender Verwendung der beigefügten Formulare mit der Bewerbung einzureichen.
— Rechtskräftig unterschriebener Teilnahmeantrag;
— Angaben zum Unternehmen – Bewerber;
— Erklärung zur Berufszulassung;
— Angabe zu Vergabe von Teilen der angefragten Leistung an einen Unterauftragnehmer;
— Erklärungen zum Mindestlohn gem. VgG M-V;
— Erklärung zu § 73 (3) VgV (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen);
— Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und Zusammenarbeit mit anderen;
— Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß §…
… 123 GWB vorliegen;
… 124 GWB vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise sind unter Verwendung des beigefügten Bewerberbogens mit der Bewerbung einzureichen:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) 3. Und (4) 2. Bei einer EU Versicherungsgesellschaft. Die erforderlichen Deckungssummen sind dem Bewerberbogen zu entnehmen. Mindestanforderung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird. Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung beigelegt werden. Eine Eigenerklärung des Bewerbers ist nicht ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) 3. Und (4) 2. Bei einer EU Versicherungsgesellschaft. Die erforderlichen Deckungssummen sind dem Bewerberbogen zu entnehmen. Mindestanforderung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird. Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung beigelegt werden. Eine Eigenerklärung des Bewerbers ist nicht ausreichend.
— Erklärung des Bewerbers gemäß § 45 (4) 4. VgV über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in Euro netto in den letzten 3 Geschäftsjahren (2014-2016).
Mindeststandards:
Deckungssumme der Haftpflichtversicherung für jeden Schadensfall und mindestens 2-fach jährlich (a) für Personenschäden 3 000 000 EUR (b) für sonstige Schäden 1 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Folgende Nachweise sind unter Verwendung des beigefügten Bewerberbogens mit der Bewerbung einzureichen:
— Nachweis zu § 46 (3) 6. VgV zur beruflichen Befähigung der Projektleitungen.
— Nachweis zu § 46 (3) 1. VgV zu Referenzen des Bewerbers. Die Referenzprojekte sollen eine vergleichbare Leistung aus dem Hochwasserschutz / Deichbau für die in II.2.4) beschriebenen Leistungen sein.
— Erklärung zu § 46 (3) 8. VgV zum jährlichen Mittel der vom Bewerber festangestellten Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren (2014 bis 2016).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- und Verwaltungsvorschrift:
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder Beratender Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur bzw. Beratender Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur bzw. Beratenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder Beratender Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur bzw. Beratender Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur bzw. Beratenden Ingenieur benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Verpflichtung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3 000 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden.
2. Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese in eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen.
3. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Abgabe der Teilnahmeunterlagen bekannt sind, haben mit der Bewerbung gem. Bewerbungsbogen Verpflichtungserklärungen gemäß der Vorgaben des VgG M-V abzugeben.
3. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Abgabe der Teilnahmeunterlagen bekannt sind, haben mit der Bewerbung gem. Bewerbungsbogen Verpflichtungserklärungen gemäß der Vorgaben des VgG M-V abzugeben.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
(1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (insgesamt 15 %):
— Gesamtumsatz (EUR netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (5 %);
— Umsatz (EUR netto) für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (10 %).
(2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (insgesamt 80 %):
— Projektleitung: Berufserfahrung in Jahren (10 %); Persönliche Referenzen / vergleichbare Projekte (10 %);
— Stellv. Projektleitung: Berufserfahrung in Jahren (10 %); Persönliche Referenzen / vergleichbare Projekte (10 %);
— Jährliches Mittel der Beschäftigten im Unternehmen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (10 %).
(3) Sonstige Eignung (insgesamt 5 %)
— Qualität der Unterlagen (5 %).
Die Bewertungsmatrix, die die zuvor beschriebenen Kriterien beinhaltet, kann unter dem in I.3) genannten Link heruntergeladen werden. Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils 3 bis 6 Punkte vergeben. Die Punktzahl wird mit der jeweiligen Gewichtung (in %) multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 525 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewertungsmatrix, die die zuvor beschriebenen Kriterien beinhaltet, kann unter dem in I.3) genannten Link heruntergeladen werden. Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils 3 bis 6 Punkte vergeben. Die Punktzahl wird mit der jeweiligen Gewichtung (in %) multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 525 Punkte.
Nach Auswertung der Bewerbungen werden unter Verwendung dieser Matrix die ausgewählten Bieter aufgefordert, ein Angebot einzureichen, und zu einem Präsentationstermin eingeladen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-31 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannis-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885160📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 3855884855817 📠
Internetadresse: http://www.regierung-mv.de/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB),
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
4. mehr als 15 Tage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, bzw. mehr als 10 Kalendertage nach Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§134 Abs. 2 GWB),
5. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 069-130509 (2017-04-03)