Im Stadtteil Dresden-Coschütz befindet sich die Collmberghalde, deren Zusammensetzung aus Bergematerial, Außerbilanzerz, Armerz, Erz, Siedlungsabfall aus DDR-Haushalten, Bauschutt und Braunkohlenaschen besteht. Die bergmännischen Rückstände resultieren aus dem Uranbergbau der SAG/SDAG Wismut am Standort der Halde (Grubenfeld Heidenschanze) aus dem Zeitraum 1948 bis 1955. Insbesondere aus den Hinterlassenschaften des Uranbergbaus resultieren nachteilige Einwirkungen auf die Schutzgüter Boden, Wasser und Luft, die entsprechend den geltenden wasser-, boden- und strahlenschutzrechtlichen Anforderungen durch geeignete Maßnahmen zu beseitigen oder zu minimieren sind.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-04-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Referenznummer: A17/17
Kurze Beschreibung:
Im Stadtteil Dresden-Coschütz befindet sich die Collmberghalde, deren Zusammensetzung aus Bergematerial, Außerbilanzerz, Armerz, Erz, Siedlungsabfall aus DDR-Haushalten, Bauschutt und Braunkohlenaschen besteht. Die bergmännischen Rückstände resultieren aus dem Uranbergbau der SAG/SDAG Wismut am Standort der Halde (Grubenfeld Heidenschanze) aus dem Zeitraum 1948 bis 1955. Insbesondere aus den Hinterlassenschaften des Uranbergbaus resultieren nachteilige Einwirkungen auf die Schutzgüter Boden, Wasser und Luft, die entsprechend den geltenden wasser-, boden- und strahlenschutzrechtlichen Anforderungen durch geeignete Maßnahmen zu beseitigen oder zu minimieren sind.
Im Stadtteil Dresden-Coschütz befindet sich die Collmberghalde, deren Zusammensetzung aus Bergematerial, Außerbilanzerz, Armerz, Erz, Siedlungsabfall aus DDR-Haushalten, Bauschutt und Braunkohlenaschen besteht. Die bergmännischen Rückstände resultieren aus dem Uranbergbau der SAG/SDAG Wismut am Standort der Halde (Grubenfeld Heidenschanze) aus dem Zeitraum 1948 bis 1955. Insbesondere aus den Hinterlassenschaften des Uranbergbaus resultieren nachteilige Einwirkungen auf die Schutzgüter Boden, Wasser und Luft, die entsprechend den geltenden wasser-, boden- und strahlenschutzrechtlichen Anforderungen durch geeignete Maßnahmen zu beseitigen oder zu minimieren sind.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Umwelt und Kommunalwirtschaft, Umweltamt
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Telefon: +49 493514883776📞
Fax: +49 493514883783 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-04-13 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-15 📅
Datum des Beginns: 2017-10-04 📅
Datum des Endes: 2019-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 075-145359
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Hinweis zum Pkt. I.3): Werden die erforderlichen Unterlagen kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) kann vorgenanntes entfallen.
Hinweis zum Pkt. I.3): Werden die erforderlichen Unterlagen kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) kann vorgenanntes entfallen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 6 479 500 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Grundleistungen Ingenieurbauwerke, Leitungsphasen 3 – 7 gemäß § 43 HOAI 2013 zuzüglich Besondere Leistungen zum Stundennachweis, anrechenbare Bauwerkskosten netto 5 400 000,00 EUR, mit Grundleistungen Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 – 6 gemäß § 51 HOAI 2013, für Stützbauwerke zur Sicherung von Geländesprüngen, anrechenbare Baukosten netto 349 500,00 EUR und mit Grundleistungen Freianlagen, Leistungsphasen 3 – 6 gemäß § 39 HOAI 2013, für Geländegestaltungen und Pflanzungen, Baukosten netto 730 000,00 EUR. Größe der Haldenfläche: 17 ha.
Grundleistungen Ingenieurbauwerke, Leitungsphasen 3 – 7 gemäß § 43 HOAI 2013 zuzüglich Besondere Leistungen zum Stundennachweis, anrechenbare Bauwerkskosten netto 5 400 000,00 EUR, mit Grundleistungen Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 – 6 gemäß § 51 HOAI 2013, für Stützbauwerke zur Sicherung von Geländesprüngen, anrechenbare Baukosten netto 349 500,00 EUR und mit Grundleistungen Freianlagen, Leistungsphasen 3 – 6 gemäß § 39 HOAI 2013, für Geländegestaltungen und Pflanzungen, Baukosten netto 730 000,00 EUR. Größe der Haldenfläche: 17 ha.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 255732.84 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Lph: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 3 – 7 für Ingenieurbauwerke § 43 HOAI 2013, Lph. 1 – 6 für Tragwerksplanung § 51 HOAI 2013 und Lph. 3 – 6 Freianlagen § 39 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Weiterhin besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der beauftragten Lph.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Lph: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 3 – 7 für Ingenieurbauwerke § 43 HOAI 2013, Lph. 1 – 6 für Tragwerksplanung § 51 HOAI 2013 und Lph. 3 – 6 Freianlagen § 39 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Weiterhin besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der beauftragten Lph.
Zusätzliche Informationen:
Hinweis zum Pkt. I.3): Werden die erforderlichen Unterlagen kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) kann vorgenanntes entfallen.
Hinweis zum Pkt. I.3): Werden die erforderlichen Unterlagen kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) kann vorgenanntes entfallen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung, ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zum Projektingenieur/-leiter und stellv. Projektingenieur/-leiter.
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung, ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zum Projektingenieur/-leiter und stellv. Projektingenieur/-leiter.
Zum Teil II des Formulars Eigenerklärung:
A) Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1)Angaben zur Identität: Name, Anschrift, Kontaktperson(en), Kontaktdaten, Zweigstellen, Niederlassungen;
2)Allgemeine Angaben: Handelt es sich bei dem Wirtschaftsteilnehmer um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres oder großes Unternehmen (bei Gemeinschaftsbewerbung: Angaben zur Einordnung des jeweiligen Unternehmens für alle Mitglieder); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016;
2)Allgemeine Angaben: Handelt es sich bei dem Wirtschaftsteilnehmer um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres oder großes Unternehmen (bei Gemeinschaftsbewerbung: Angaben zur Einordnung des jeweiligen Unternehmens für alle Mitglieder); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016;
3) Form der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung: Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 (2) VgV 2016 ist das Formular für die Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen unter a) Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe; b) Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer am Vergabeverfahren teilnehmen; c) ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe; dazu bei einer Gemeinschaftsbewerbung: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
3) Form der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung: Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 (2) VgV 2016 ist das Formular für die Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen unter a) Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe; b) Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer am Vergabeverfahren teilnehmen; c) ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe; dazu bei einer Gemeinschaftsbewerbung: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
B) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers:
Angaben zur Identität Vertretungsberechtigter mit vollständigem Namen, Position/Beauftragt in seiner/ihrer Eigenschaft, Anschrift, Kontaktdaten und weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form, Umgang …).
C) Angaben und Benennung von Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016. Es sind Angaben zu machen, ob beabsichtigt wird, einen Teil des Auftrags an Dritte weiter zu geben. Wenn ja, sind diese zu benennen.
D) Angaben zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016 (Eignungsleihe). Falls ja, ist für jedes dieser betreffenden Unternehmen ebenfalls ein separates – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Fomular zur Eigenerklärung mit den erforderlichen Informationen der unter III.1.1) A und B sowie eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
D) Angaben zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016 (Eignungsleihe). Falls ja, ist für jedes dieser betreffenden Unternehmen ebenfalls ein separates – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Fomular zur Eigenerklärung mit den erforderlichen Informationen der unter III.1.1) A und B sowie eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
Zum Teil III des Formulars Eigenerklärung: Ausschlussgründe:
A: im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 (1) GWB.
B: im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB.
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten, oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe).
Zum Tei IV des Formulars Eigenerklärung: Eignungskriterien:
Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016: 1. Eintrag ins Berufsregister mit Angabe des Namens des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie Vorlage der Kopie der Berufsausübungsberechtigung (Ausschlusskriterium). 2. Nachweis des Eintrages ins Handelsregister durch Vorlage der Kopie des aktuellen Handelsregisterauszuges. Falls nicht vorliegend Angabe der Begründung. 3. Angabe der techn. Fachkräfte o. Stellen gem. § 46 (3) Nr. 2 VgV 2016. Angaben zur techn. Ausrüstung u. Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 (3) Nr. 3 VgV 2016.4. Angabe, ob die zu erbringenden Dienstleistungen komplexer Art sind o. wenn sie einem bes. Zweck dienen gem. § 46 (3) Nr. 5 VgV 2016.
Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016: 1. Eintrag ins Berufsregister mit Angabe des Namens des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie Vorlage der Kopie der Berufsausübungsberechtigung (Ausschlusskriterium). 2. Nachweis des Eintrages ins Handelsregister durch Vorlage der Kopie des aktuellen Handelsregisterauszuges. Falls nicht vorliegend Angabe der Begründung. 3. Angabe der techn. Fachkräfte o. Stellen gem. § 46 (3) Nr. 2 VgV 2016. Angaben zur techn. Ausrüstung u. Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 (3) Nr. 3 VgV 2016.4. Angabe, ob die zu erbringenden Dienstleistungen komplexer Art sind o. wenn sie einem bes. Zweck dienen gem. § 46 (3) Nr. 5 VgV 2016.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz sowie Honorarumsatz im Bereich Ing.-Bauwerke gemäß § 43 ff. HOAI 2013 für die Sicherung u. Verwahrung von Bergbauhalden für die Jahre 2014, 2015, 2016.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz sowie Honorarumsatz im Bereich Ing.-Bauwerke gemäß § 43 ff. HOAI 2013 für die Sicherung u. Verwahrung von Bergbauhalden für die Jahre 2014, 2015, 2016.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: 1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; zweifache Maximierung im Schadensfall; belegt durch Kopie als Anlage. Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für Sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: 1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; zweifache Maximierung im Schadensfall; belegt durch Kopie als Anlage. Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für Sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die
1.Deckungssummen / die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder
2.im Auftagsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2.im Auftagsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zu den Referenzen (Ref.):
Es ist die Referenzbesch. des öff. Auftraggebers oder eine Eigenerkl. bei priv. Auftraggebern vorzulegen. Bei Eignung sind Mehrfachnennungen erlaubt.
Ref. 1) Ingenieurbauwerksplanung z. Sicherg. u. Verwahrung v. Halden d. ehem. Uranerzbergbaus u. Ablagerungen gem. BundesbodenschutzG mit Geländemodellierung z. landschaftsgerechten Neugestalt. mit hohem Anteil an Böschungsbereichen mit komplexer unterschiedl. Zusammensetzung u. mit radiolog. Belastung mind. Lph. 3-7, welche im Zeitraum 2010-2016 fertiggestellt wurde incl. Erfahrung mit d. Planung v. Begrünungen für Halden m. radioaktiven Ablagerungen d. Uranerzbergbaus mind. bis Lph. 3 u. mit der Rekultivierung steilgen. Flächen unter d. bes. Anforderungen d. Erosionsschutzes mind. bis Lph. 3 (Erfahrungen d. entspr. Ref. nicht älter als 10 Jahe zu belegen).
Ref. 1) Ingenieurbauwerksplanung z. Sicherg. u. Verwahrung v. Halden d. ehem. Uranerzbergbaus u. Ablagerungen gem. BundesbodenschutzG mit Geländemodellierung z. landschaftsgerechten Neugestalt. mit hohem Anteil an Böschungsbereichen mit komplexer unterschiedl. Zusammensetzung u. mit radiolog. Belastung mind. Lph. 3-7, welche im Zeitraum 2010-2016 fertiggestellt wurde incl. Erfahrung mit d. Planung v. Begrünungen für Halden m. radioaktiven Ablagerungen d. Uranerzbergbaus mind. bis Lph. 3 u. mit der Rekultivierung steilgen. Flächen unter d. bes. Anforderungen d. Erosionsschutzes mind. bis Lph. 3 (Erfahrungen d. entspr. Ref. nicht älter als 10 Jahe zu belegen).
Ref. 2 und Ref. 3) Ref. z. Nachweis d. Erfahrung mit d. Planung u. Umsetzung v. Stützbauwerken an Halden / Deponien mind. Lph. 2-6, welche im Zeitraum von 2006 bis 2016 fertiggestellt wurden.
Ref. 4 und Ref. 5) Ref. z. Erstellung d. Antrags u. Umsetzung strahlenschutzrechtlicher Genehmigungen z. Sicherung u. Verwahrung v. Ablagerungen d. ehem. Uranerzbergbaus mittels Abdeckschichten z. Reduzierung d. Radonemission, im Zeitraum von 2006 bis 2016.
Ref. 4 und Ref. 5) Ref. z. Erstellung d. Antrags u. Umsetzung strahlenschutzrechtlicher Genehmigungen z. Sicherung u. Verwahrung v. Ablagerungen d. ehem. Uranerzbergbaus mittels Abdeckschichten z. Reduzierung d. Radonemission, im Zeitraum von 2006 bis 2016.
Geforderte Ang. zu Ref. 1:
Beschreibung d. Maßnahme zur Sicherung und Verwahrung, Auftraggeber (AG) mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Tel.-Nr., Angaben zur Art des AG (öffentl./nichtöffentl.), Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn, Fertigstellung des Bauvorhabens, mind. Lph 3-7 gem. § 43, HOAI 2013, incl. Erfahrung m. Planung v. Begrünungen f. Halden m. radioaktiven Ablagerungen d. Uranerzbergbaus mind. bis Lph 3 u. Erfahrungen z. Rekultivierung steilgen. Flächen unter bes. Anforderungen d. Erosionsschutzes mind. bis Lph 3 gem. § 39, HOAI 2013, Herstellungskosten (KG 500 in Mio. EUR brutto),
Beschreibung d. Maßnahme zur Sicherung und Verwahrung, Auftraggeber (AG) mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Tel.-Nr., Angaben zur Art des AG (öffentl./nichtöffentl.), Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn, Fertigstellung des Bauvorhabens, mind. Lph 3-7 gem. § 43, HOAI 2013, incl. Erfahrung m. Planung v. Begrünungen f. Halden m. radioaktiven Ablagerungen d. Uranerzbergbaus mind. bis Lph 3 u. Erfahrungen z. Rekultivierung steilgen. Flächen unter bes. Anforderungen d. Erosionsschutzes mind. bis Lph 3 gem. § 39, HOAI 2013, Herstellungskosten (KG 500 in Mio. EUR brutto),
Gef. Angaben zu den Ref. 2 und 3:
Objektbez. und Objektbeschr., mind. Lph 2-6 gem. § 51, HOAI 2013, Angabe d. Honorars in EUR brutto, Angabe z. Art d. AG (öffentl./nichtöffentl.),
Gef. Angaben zu den Ref. 4 und 5:
Objektbez. und Objektbeschr., Angabe z. Art des AG (öffentl./nichtöffentl.), Antragstellung u. Fertigstellung Umsetzung.
Ausbildungsnachweise u. Bescheinigungen über d. berufliche Befähigung d. Projekteams: Angaben zum Projektleiter/-ing. (PL) u. zum stellv. Projektleiter/-ing.: Name, berufl. Qualifikation u. Berufserfahrung in Jahren mit Angabe berufl. Werdegang. Persönl. Ref. beim PL u. stellv. PL jeweils von bis zu 2 Ref. mit Angabe, ob eine Mitwirkung in selbiger Funktion stattfand, welche den Anforderungen der Ref. 1 entspricht. Mehrfachnennung der Ref. ist möglich. Es ist eine Ref.-besch. bei öffentl. AG bzw. eine Eigenerkl. bei priv. AG vorzulegen. Folgende Ang. zu den pers. Ref. werden gefordert: Beschreibung der Baumaßnahme mit Angabe, ob Stützbauwerke zur Sicherung mit zu planen waren, AG mit Bezeichnung, Ansprechpartner u. Tel.-Nr., Angaben z. Art des AG (öffentl./ nichtöffentli.), Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn, Fertigstellung d. Bauvorhabens, erbrachte Lph gem. §§ 39, 43, 51 HOAI 2013, Herstellungskosten (KG 500 in Mio. EUR brutto), Zuordnung zur Honorarzone. Es sind Angaben z. Bewerber gem. § 46 (3) Nr. 8 VgV 2016 zu tätigen, indem die Zahl der Beschäftigten (ohne Praktikanten, AZUBI, Führungskräfte der letzten drei Geschäftsjahre (2014 – 2016) angegeben wird. Weiterhin sind Angaben zur eingesetzten techn. Ausstattung b. Wirtschaftsteilnehmer gem. § 46 (3) Nr. 9 VgV 2016 zu machen. Darüber hinaus sind Angaben zur Qualitätssicherung vorzunehmen. Es ist der Nachweis über d. Erfüllung der vorgeg. Qualitätsnormen durch Zertifikat unabhängiger Stellen, zumindest über nicht zertifiziertes QM-System, gem. § 49 VgV 2016 zu erbringen.
Ausbildungsnachweise u. Bescheinigungen über d. berufliche Befähigung d. Projekteams: Angaben zum Projektleiter/-ing. (PL) u. zum stellv. Projektleiter/-ing.: Name, berufl. Qualifikation u. Berufserfahrung in Jahren mit Angabe berufl. Werdegang. Persönl. Ref. beim PL u. stellv. PL jeweils von bis zu 2 Ref. mit Angabe, ob eine Mitwirkung in selbiger Funktion stattfand, welche den Anforderungen der Ref. 1 entspricht. Mehrfachnennung der Ref. ist möglich. Es ist eine Ref.-besch. bei öffentl. AG bzw. eine Eigenerkl. bei priv. AG vorzulegen. Folgende Ang. zu den pers. Ref. werden gefordert: Beschreibung der Baumaßnahme mit Angabe, ob Stützbauwerke zur Sicherung mit zu planen waren, AG mit Bezeichnung, Ansprechpartner u. Tel.-Nr., Angaben z. Art des AG (öffentl./ nichtöffentli.), Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn, Fertigstellung d. Bauvorhabens, erbrachte Lph gem. §§ 39, 43, 51 HOAI 2013, Herstellungskosten (KG 500 in Mio. EUR brutto), Zuordnung zur Honorarzone. Es sind Angaben z. Bewerber gem. § 46 (3) Nr. 8 VgV 2016 zu tätigen, indem die Zahl der Beschäftigten (ohne Praktikanten, AZUBI, Führungskräfte der letzten drei Geschäftsjahre (2014 – 2016) angegeben wird. Weiterhin sind Angaben zur eingesetzten techn. Ausstattung b. Wirtschaftsteilnehmer gem. § 46 (3) Nr. 9 VgV 2016 zu machen. Darüber hinaus sind Angaben zur Qualitätssicherung vorzunehmen. Es ist der Nachweis über d. Erfüllung der vorgeg. Qualitätsnormen durch Zertifikat unabhängiger Stellen, zumindest über nicht zertifiziertes QM-System, gem. § 49 VgV 2016 zu erbringen.
Mindeststandards:
Gefordert ist die Darstellung von mind. einem Referenzobjekt im Bereich der Ingenieurbauwerksplanung i. Verb. mit Freianlagenplanung, von zwei Referenzobjekten im Bereich der Tragwerksplanung und zwei Referenzen für Antragstellung und Umsetzung strahlenschutzrechtlicher Genehmigungen gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016.
Gefordert ist die Darstellung von mind. einem Referenzobjekt im Bereich der Ingenieurbauwerksplanung i. Verb. mit Freianlagenplanung, von zwei Referenzobjekten im Bereich der Tragwerksplanung und zwei Referenzen für Antragstellung und Umsetzung strahlenschutzrechtlicher Genehmigungen gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016.
Qualifikation PI/PL und stellv. PI/PL ist mind. Studiennachweis Fachrichtung Bauingenieurwesen o. vergleichbar als Dipl.-Ing. von einer Universität o. Fachhochschule nachzuweisen.
Für die jeweilige Position kann immer nur genau eine Person benannt werden, eine Personenidentität in den Positionen ist
ausgeschlossen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV 2016.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage dem Bewerbungsformular beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage dem Bewerbungsformular beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt mittels Bewertungsmatrix, d. Kriterien werden folgend bewertet: 0-3 Punkte (Pkt.) pro Kriterium, d. Punktzahl wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach d. erreichten Prozentpunkten von 100. Max. werden d. 4 Bewerber mit höchster Punktzahl zur Verhandlung geladen. Wird d. Anzahl Bewerber überschritten, entscheidet d. Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt mittels Bewertungsmatrix, d. Kriterien werden folgend bewertet: 0-3 Punkte (Pkt.) pro Kriterium, d. Punktzahl wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach d. erreichten Prozentpunkten von 100. Max. werden d. 4 Bewerber mit höchster Punktzahl zur Verhandlung geladen. Wird d. Anzahl Bewerber überschritten, entscheidet d. Los.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
A) Wirtschaftl. u. finanz. Leistungsf., Gesamtwichtung (GW) 2 %: durchschnittl. Honorarumsatz v. mit in d. Bekanntmachung veröffentl., vergl. Leistungen in d. letzten 3 abgeschl. Geschäftsjahren 2014-2016 (wenn zutreffend Konsortium insgesamt), als durchschn. Umsatzwert in TEUR brutto,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
A) Wirtschaftl. u. finanz. Leistungsf., Gesamtwichtung (GW) 2 %: durchschnittl. Honorarumsatz v. mit in d. Bekanntmachung veröffentl., vergl. Leistungen in d. letzten 3 abgeschl. Geschäftsjahren 2014-2016 (wenn zutreffend Konsortium insgesamt), als durchschn. Umsatzwert in TEUR brutto,
B) Techn. u. berufl. Leistungsf., GW 96 % davon:
1.) Referenzen, GW 65 % davon:
a) Ref. f. Planung zur Sicherung u. Verwahrung v. Halden d. ehem. Uranerzbergbaus u. Ablagerungen gem. Bundesbodenschutzgesetz, mind. Lph. 3-7 mit Geländemodellierung z. landschaftsgerechten Neugestaltung mit hohem Anteil Böschungsbereiche u. komplexer unterschiedl. Zusammensetzung sowie radiolog. Belastung, welche im Zeitraum von 2010 bis 2016 fertig gestellt wurde (mit Referenzbesch. des öffentl. AG bzw. einer Eigenerkl. bei priv. AG), Wichtung (W) 25 %,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
a) Ref. f. Planung zur Sicherung u. Verwahrung v. Halden d. ehem. Uranerzbergbaus u. Ablagerungen gem. Bundesbodenschutzgesetz, mind. Lph. 3-7 mit Geländemodellierung z. landschaftsgerechten Neugestaltung mit hohem Anteil Böschungsbereiche u. komplexer unterschiedl. Zusammensetzung sowie radiolog. Belastung, welche im Zeitraum von 2010 bis 2016 fertig gestellt wurde (mit Referenzbesch. des öffentl. AG bzw. einer Eigenerkl. bei priv. AG), Wichtung (W) 25 %,
b) Ref. z. Nachweis der Erfahrung mit der Planung und Umsetzung von Stützbauwerken an Halden / Deponien mind. Lph. 2-6, welche von 2006-2016 fertig gestellt wurde (mit Referenzbesch. des öffentl. AG bzw. einer Eigenerkl. bei privaten AG). Bei Eignung ist Mehrfachnennung d. Referenzobjekte erlaubt. W 20 %
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
b) Ref. z. Nachweis der Erfahrung mit der Planung und Umsetzung von Stützbauwerken an Halden / Deponien mind. Lph. 2-6, welche von 2006-2016 fertig gestellt wurde (mit Referenzbesch. des öffentl. AG bzw. einer Eigenerkl. bei privaten AG). Bei Eignung ist Mehrfachnennung d. Referenzobjekte erlaubt. W 20 %
c) Ref. z. Erstellung u. Umsetzung strahlenschutzrechtl. Genehmigungen z. Sicherung u. Verwahrung von Ablagerungen d. ehemaligen Uranerzbergbaus mittels Abdeckschichten zur Reduzierung d. Radonemission (mit Referenzbesch. des öffentl. AG bzw. einer Eigenerkl. bei priv. AG). Bei Eignung Mehrfachnennung d. Referenzobjekte erlaubt, W 20 %,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
c) Ref. z. Erstellung u. Umsetzung strahlenschutzrechtl. Genehmigungen z. Sicherung u. Verwahrung von Ablagerungen d. ehemaligen Uranerzbergbaus mittels Abdeckschichten zur Reduzierung d. Radonemission (mit Referenzbesch. des öffentl. AG bzw. einer Eigenerkl. bei priv. AG). Bei Eignung Mehrfachnennung d. Referenzobjekte erlaubt, W 20 %,
2.) Büroqualifikation, GW: 31 % davon:
a) Ausbildungsnachw. u. Bescheinigg. ü. berufl. Befähigung d. Projekteams mit Angaben zum vorges. Projekting./-leiter (PL) und zum vorges. stellv. Projekting./-leiter, W 16 %,
b) durchschnittli. jährl. Beschäftigtenzahl (ohne Praktikanten, AZUBI, Führungskräfte) in d. letzten 3 Geschäftsj. (2014 – 2016), W 11 %,
c) Umweltmanagement (UM) im Unternehmen bzw. bei je allen Mitgl. der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (BG), W 2 %, Angaben m. Vorlage Bescheinigg. unabhängiger Stellen,
C) Weitere Angaben, GW 2 %:
Ang. über kurzfristige Verfügbarkeit vor Ort eines für d. Dienstleistung vorgesehenen PL zur Abstimmung mit dem AG, W 2 %,
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Krause
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Kontaktperson: Frau Marzusch
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Unterzeichnenden (UZ) erklären förmlich, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die UZ erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung gegebenen Angaben.
Die Unterzeichnenden (UZ) erklären förmlich, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die UZ erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung gegebenen Angaben.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) geforderten Angaben zu ergänzen ist. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, nach § 56 (2) bis (4) VgV 2016 fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Die Bewerbung muss im Original durch den oder die Vertretungsberechtigte/n unterzeichnet sein und ist zusammen mit allen geforderten Unterlagen im verschlossenen Umschlag bis zum Abgabetermin einzureichen. Der Umschlag ist mit dem dafür vorgesehenen Kennzettel zu versehen. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Überseztzung in Deutsch vorgelegt werden.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) geforderten Angaben zu ergänzen ist. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, nach § 56 (2) bis (4) VgV 2016 fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Die Bewerbung muss im Original durch den oder die Vertretungsberechtigte/n unterzeichnet sein und ist zusammen mit allen geforderten Unterlagen im verschlossenen Umschlag bis zum Abgabetermin einzureichen. Der Umschlag ist mit dem dafür vorgesehenen Kennzettel zu versehen. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Überseztzung in Deutsch vorgelegt werden.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV 2016). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV 2016). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistuntgsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistuntgsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungszeit in engen Intervallen entsprechend Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Auf Anforderung ist eine kurzfristige Verfügbarkeit des vorgesehenen Projekting./-leiter vor Ort zu garantieren.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungszeit in engen Intervallen entsprechend Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Auf Anforderung ist eine kurzfristige Verfügbarkeit des vorgesehenen Projekting./-leiter vor Ort zu garantieren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 493419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 493419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 160 (3) GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 493514883796📞
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Fax: +49 493514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 075-145359 (2017-04-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Stadtteil Dresden-Coschütz befindet sich die Collmberghalde, deren Zusammensetzung aus Bergematerial, Außerbilanzerz, Armerz, Erz, Siedlungsabfall aus DDR-Haushalten, Bauschutt und Braunkohlenaschenbesteht. Die bergmännischen Rückstände resultieren aus dem Uranbergbau der SAG/SDAG Wismut am Standort der Halde (Grubenfeld Heiden schanze) aus dem Zeitraum 1948 bis 1955. Insbesondere aus den Hinterlassenschaften des Uranbergbaus resultieren nachteilige Einwirkungen auf die Schutzgüter Boden, Wasser und Luft, die entsprechend den geltenden wasser-, boden- und strahlenschutzrechtlichen Anforderungen durch geeignete Maßnahmen zu beseitigen oder zu minimieren sind.
Im Stadtteil Dresden-Coschütz befindet sich die Collmberghalde, deren Zusammensetzung aus Bergematerial, Außerbilanzerz, Armerz, Erz, Siedlungsabfall aus DDR-Haushalten, Bauschutt und Braunkohlenaschenbesteht. Die bergmännischen Rückstände resultieren aus dem Uranbergbau der SAG/SDAG Wismut am Standort der Halde (Grubenfeld Heiden schanze) aus dem Zeitraum 1948 bis 1955. Insbesondere aus den Hinterlassenschaften des Uranbergbaus resultieren nachteilige Einwirkungen auf die Schutzgüter Boden, Wasser und Luft, die entsprechend den geltenden wasser-, boden- und strahlenschutzrechtlichen Anforderungen durch geeignete Maßnahmen zu beseitigen oder zu minimieren sind.
Gesamtwert des Auftrags: 395193.25 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau📦
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Lph: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 3 – 7 für Ingenieurbauwerke § 43 HOAI 2013, Lph. 1 – 6 für Tragwerksplanung § 51 HOAI 2013 und Lph.3 – 6 Freianlagen § 39 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Weiterhin besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der beauftragten Lph.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Lph: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 3 – 7 für Ingenieurbauwerke § 43 HOAI 2013, Lph. 1 – 6 für Tragwerksplanung § 51 HOAI 2013 und Lph.3 – 6 Freianlagen § 39 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Weiterhin besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der beauftragten Lph.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Dresden
DE
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung eines Referenzprojektes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung Konzeptidee für die Planungsaufgabe Sicherung und Verwahrung Collmberghalde
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Terminplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 15 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-28 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 3419771040📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 3514883776📞
Fax: +49 3514883783 📠
Quelle: OJS 2018/S 045-098977 (2018-03-02)