Die Liegenschaft Gallwitzallee 87-95 befindet sich im Südwesten Berlins im Stadtbezirk Steglitz-Zehlendorf, Ortsteil Lankwitz und wird durch die Berliner Polizei genutzt. Das Areal ist geprägt durch einen Gebäudealtbestand aus den 70er Jahren. Die Häuser weisen in der Regel 1-4 Geschosse auf und sind gekennzeichnet durch Flachdächer oder geneigte Dächer sowie Putzfassaden. Haus 3 ist Teil einer mehrteiligen Bebauungsstruktur der Liegenschaft Gallwitzallee 87-95. Das Gebäude ist derzeit leer stehend und wurde bis vor kurzem als Schießstand genutzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-08-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: N16015-3019600-001-735-01
Kurze Beschreibung:
Die Liegenschaft Gallwitzallee 87-95 befindet sich im Südwesten Berlins im Stadtbezirk Steglitz-Zehlendorf, Ortsteil Lankwitz und wird durch die Berliner Polizei genutzt. Das Areal ist geprägt durch einen Gebäudealtbestand aus den 70er Jahren. Die Häuser weisen in der Regel 1-4 Geschosse auf und sind gekennzeichnet durch Flachdächer oder geneigte Dächer sowie Putzfassaden. Haus 3 ist Teil einer mehrteiligen Bebauungsstruktur der Liegenschaft Gallwitzallee 87-95. Das Gebäude ist derzeit leer stehend und wurde bis vor kurzem als Schießstand genutzt.
Die Liegenschaft Gallwitzallee 87-95 befindet sich im Südwesten Berlins im Stadtbezirk Steglitz-Zehlendorf, Ortsteil Lankwitz und wird durch die Berliner Polizei genutzt. Das Areal ist geprägt durch einen Gebäudealtbestand aus den 70er Jahren. Die Häuser weisen in der Regel 1-4 Geschosse auf und sind gekennzeichnet durch Flachdächer oder geneigte Dächer sowie Putzfassaden. Haus 3 ist Teil einer mehrteiligen Bebauungsstruktur der Liegenschaft Gallwitzallee 87-95. Das Gebäude ist derzeit leer stehend und wurde bis vor kurzem als Schießstand genutzt.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-08-20 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-24 📅
Datum des Beginns: 2018-01-09 📅
Datum des Endes: 2021-08-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 161-332435
ABl. S-Ausgabe: 161
Zusätzliche Informationen
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend die Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de herunterzuladen. Eine Bewerbung ist über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Es werden nur Teilnahmeanträge zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch abgegeben wurden.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen (Bestandteil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.2.2 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Die Abgabe der Angebote kann ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen und elektronisch signiert wurden oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 13.9.2017 unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bewerberfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Wir weisen darauf hin, dass der Auftraggeber BIM – Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1,7 u 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Sollte demnach wiederum keine Entscheidung möglich sein, wird die Bezuschlagung in einem Losverfahren ermittelt. Gleiche Verfahrensweise gilt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber.
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend die Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de herunterzuladen. Eine Bewerbung ist über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Es werden nur Teilnahmeanträge zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch abgegeben wurden.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen (Bestandteil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.2.2 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Die Abgabe der Angebote kann ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen und elektronisch signiert wurden oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 13.9.2017 unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bewerberfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Wir weisen darauf hin, dass der Auftraggeber BIM – Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1,7 u 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Sollte demnach wiederum keine Entscheidung möglich sein, wird die Bezuschlagung in einem Losverfahren ermittelt. Gleiche Verfahrensweise gilt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bauabschnitt 1- Abriss Haus 3:
Das abzureißende Bestandsgebäude Haus 3 liegt süd-östlich der Hauptzufahrt, hinter einem flachen, eingeschossigen Bestandsgebäude. Es wurde als Schießstand genutzt, seit geraumer Zeit stillgelegt. Die Außenabmessungen des Bauwerkes betragen ca. 60,00 x 7,00 (13,00) m. Das Gebäude ist in die Erde eingelassen und ragt ca. 0,70 m aus dem Erdreich heraus.
Das abzureißende Bestandsgebäude Haus 3 liegt süd-östlich der Hauptzufahrt, hinter einem flachen, eingeschossigen Bestandsgebäude. Es wurde als Schießstand genutzt, seit geraumer Zeit stillgelegt. Die Außenabmessungen des Bauwerkes betragen ca. 60,00 x 7,00 (13,00) m. Das Gebäude ist in die Erde eingelassen und ragt ca. 0,70 m aus dem Erdreich heraus.
Das 1-geschossige Bauwerk in Massivbauweise wurde in dem Jahr 1975 erbaut. Die Wände und die Geschossdecke sind in Stahlbeton ausgeführt, der äußere oberirdische Bereich ist geputzt. Erschlossen wird der Schießstand über 4 Treppen. Eine im südlichen Bereich, eine mittig, parallel zum Gebäude im Südosten und zwei, jeweils rechts und links an das Gebäude angesetzt, im Bereich des Geschossfanges.
Das 1-geschossige Bauwerk in Massivbauweise wurde in dem Jahr 1975 erbaut. Die Wände und die Geschossdecke sind in Stahlbeton ausgeführt, der äußere oberirdische Bereich ist geputzt. Erschlossen wird der Schießstand über 4 Treppen. Eine im südlichen Bereich, eine mittig, parallel zum Gebäude im Südosten und zwei, jeweils rechts und links an das Gebäude angesetzt, im Bereich des Geschossfanges.
Aufgrund der Länge des Bauwerkes, bestand ursprünglich die Möglichkeit auf einer Distanz von 25 m sowie 50 m zu schießen. Die Breite der ehemaligen Schießbahn beträgt sechs Meter.
Bauabschnitt 2 – Neubau:
Auf der Polizei Liegenschaft Gallwitzallee 87-95 in 12249 Berlin wird nach Abriss des alten Schießstandes (Haus 3) an gleicher Stelle ein Neubau mit Außenanlagen als ein teilzentrales Polizeieinsatztrainingszentrum mit Trainingsflächen im Innen- und Außenbereichen errichtet. Als Funktionsbereiche sind Übungsräume für das Einsatztraining, Sporträume, Büroräume, Lehrräume und Sozialräume vorzusehen. Das neue Gebäude soll durch einen höheren Riegel und eine Grundrisserweiterung des Erdgeschosses gekennzeichnet sein. Laut Bedarfsprogramm sind zwei notwendige Treppenhäuser und ein Übungstreppenhaus vorzusehen.
Auf der Polizei Liegenschaft Gallwitzallee 87-95 in 12249 Berlin wird nach Abriss des alten Schießstandes (Haus 3) an gleicher Stelle ein Neubau mit Außenanlagen als ein teilzentrales Polizeieinsatztrainingszentrum mit Trainingsflächen im Innen- und Außenbereichen errichtet. Als Funktionsbereiche sind Übungsräume für das Einsatztraining, Sporträume, Büroräume, Lehrräume und Sozialräume vorzusehen. Das neue Gebäude soll durch einen höheren Riegel und eine Grundrisserweiterung des Erdgeschosses gekennzeichnet sein. Laut Bedarfsprogramm sind zwei notwendige Treppenhäuser und ein Übungstreppenhaus vorzusehen.
In der Machbarkeitsstudie werden die BGF des Neubaus mit ca. 3 600 m
In der Machbarkeitsstudie sind konzeptionell im Untergeschoss der Schießstand mit vier Bahnen, Nebenräumen, eine Lasersimulationsanlage (Green/Blue-Box), zwei Übungsflächen, die Werkstatt für die Mitarbeiter des Schießstandes, Lager und Technikräume vorgesehen.
In der Machbarkeitsstudie sind konzeptionell im Untergeschoss der Schießstand mit vier Bahnen, Nebenräumen, eine Lasersimulationsanlage (Green/Blue-Box), zwei Übungsflächen, die Werkstatt für die Mitarbeiter des Schießstandes, Lager und Technikräume vorgesehen.
Das Gebäude muss barrierefrei erschlossen und im Erdgeschoss eine PKW-Zufahrt für Übungsfahrzeuge geplant werden. Über die Zufahrt wird der Multifunktionsraum erschlossen, der für Waffenhandling-Trainings- und Vorbereitungsmaßnahmen sowie Einweisungen in das Szenarien-Training konzipiert wird und von zentraler Bedeutung ist. Die lichte Raumhöhe muss mindestens 3 m betragen. Im Erdgeschoss sind Räume für die Waffenausbildung, Nebenräume, Büro- und Sozialräume, Dusch- und Waschräume, Stress- und Belastungsräume, ein Selbstverteidigungsraum, Räume für Einsatztraining (Übungswohnungen mit flexiblen Wandsystemen), gesicherte Lagerräume, Lagerflächen und Sanitärräume zu planen. Räume für Technik, Reinigung, Kopierer, WC-Anlagen u. ä. sind in einem angemessenen Verhältnis zuzuordnen.
Das Gebäude muss barrierefrei erschlossen und im Erdgeschoss eine PKW-Zufahrt für Übungsfahrzeuge geplant werden. Über die Zufahrt wird der Multifunktionsraum erschlossen, der für Waffenhandling-Trainings- und Vorbereitungsmaßnahmen sowie Einweisungen in das Szenarien-Training konzipiert wird und von zentraler Bedeutung ist. Die lichte Raumhöhe muss mindestens 3 m betragen. Im Erdgeschoss sind Räume für die Waffenausbildung, Nebenräume, Büro- und Sozialräume, Dusch- und Waschräume, Stress- und Belastungsräume, ein Selbstverteidigungsraum, Räume für Einsatztraining (Übungswohnungen mit flexiblen Wandsystemen), gesicherte Lagerräume, Lagerflächen und Sanitärräume zu planen. Räume für Technik, Reinigung, Kopierer, WC-Anlagen u. ä. sind in einem angemessenen Verhältnis zuzuordnen.
Das Obergeschoss wird in der Machbarkeitsstudie als Riegel in gleichen Abmessungen wie das Untergeschoss konzipiert. Im Obergeschoss werden in der Machbarkeitsstudie Lehrsäle, Aufenthalts- und Sozialräume, Büroräume, Räume für Einsatztraining, Ruheräume, WC-Anlagen angeordnet. In diesen Räumen sollen im Zusammenhang mit der Schießaus- und -fortbildung Lehrveranstaltungen stattfinden. Insbesondere die Unterbringung der Lüftungszentrale ggf. mit Einhausung ist konstruktiv und gestalterisch von großer Bedeutung.
Das Obergeschoss wird in der Machbarkeitsstudie als Riegel in gleichen Abmessungen wie das Untergeschoss konzipiert. Im Obergeschoss werden in der Machbarkeitsstudie Lehrsäle, Aufenthalts- und Sozialräume, Büroräume, Räume für Einsatztraining, Ruheräume, WC-Anlagen angeordnet. In diesen Räumen sollen im Zusammenhang mit der Schießaus- und -fortbildung Lehrveranstaltungen stattfinden. Insbesondere die Unterbringung der Lüftungszentrale ggf. mit Einhausung ist konstruktiv und gestalterisch von großer Bedeutung.
Die Beschaffung der Erstausstattung für die Lehrsäle, Büros, Ruheräume mit Tischen, Computern etc. sowie die Ausstattungen des Schießstandes und der Lasersimulationsanlage mit Möbeln wie auch Technik und Software sind nach Nutzerbedarf, in Abstimmung mit diesem auszuschreiben, zu beschaffen sowie die Lieferung und der Einbau zu koordinieren und überwachen.
Die Beschaffung der Erstausstattung für die Lehrsäle, Büros, Ruheräume mit Tischen, Computern etc. sowie die Ausstattungen des Schießstandes und der Lasersimulationsanlage mit Möbeln wie auch Technik und Software sind nach Nutzerbedarf, in Abstimmung mit diesem auszuschreiben, zu beschaffen sowie die Lieferung und der Einbau zu koordinieren und überwachen.
Die Dachfläche der Erdgeschosserweiterung soll begrünt und eine Terrasse, als Aufenthaltsbereich im Außenbereich geschaffen werden.
Vor dem Haupteingang und der Einfahrt in die Übungshalle/ Multifunktionsraum soll eine größere Platzfläche und eine funktionsgerechte PKW Zufahrt in das Gebäude geschaffen werden. Siehe Vergabeunterlagen.
Beschreibung der Optionen:
In einem ersten Schritt werden die Leistungsphasen LP1-3 beauftragt. Es wird sich eine Beauftragung der Leistungsphasen ab 4 vorbehalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gallwitzallee 87,95 in 12249 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 42 VgV i. V. m. § 122 GWB sowie Erklärung zur Vertraulichkeit und Geheimhaltung, die Eigenerklärung nach § 123 und 124 GWB, die Eigenerklärung Tariftreue, Mindestentlohnung und SV-Beiträgen, die Anerkennungserklärung der Besondere Vertragsbedingungen gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz, die Eigenerklärung Berufshaftpflicht, die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz gem. Vergabeunterlagen (s. Anlage „Checkliste“) abzugeben.
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 42 VgV i. V. m. § 122 GWB sowie Erklärung zur Vertraulichkeit und Geheimhaltung, die Eigenerklärung nach § 123 und 124 GWB, die Eigenerklärung Tariftreue, Mindestentlohnung und SV-Beiträgen, die Anerkennungserklärung der Besondere Vertragsbedingungen gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz, die Eigenerklärung Berufshaftpflicht, die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz gem. Vergabeunterlagen (s. Anlage „Checkliste“) abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2) und III.1.3). Der Auftraggeber behält sich vor, einen Handelsregisterauszug einzufordern.
Der AG behält sich weiterhin die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gem. § 56 Abs. 2 VgV vor.
Der Bewerber hat wirtschaftliche Verknüpfungen mit Dritten (gesellschaftsrechtliche Verbindungen) anzugeben.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV: Es wird vorausgesetzt, dass die Leistungen durch Architekten und Fachingenieure erbracht werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bewerber werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung des geltenden Mindestlohnes gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. Für die Teilnehmer von Bewerber-/Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Die Bewerber werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung des geltenden Mindestlohnes gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. Für die Teilnehmer von Bewerber-/Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Mindestkriterien für die Teilnahme am Verfahren:
1. Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gem. § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 VgV:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 3 000 000 EUR für Sach- und Personenschäden sowie Vermögensschäden.
2. Gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV: Es wird vorausgesetzt, dass die Leistungen durch Architekten und Fachingenieure erbrachten werden.
Weitere Kriterien zur Begrenzung und Bewertung der Bewerber können der Bewertungsmatrix auf der Vergabeplattform des Landes Berlin entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:40
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-10-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-10 📅
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend die Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de herunterzuladen. Eine Bewerbung ist über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Es werden nur Teilnahmeanträge zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch abgegeben wurden.
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend die Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de herunterzuladen. Eine Bewerbung ist über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Es werden nur Teilnahmeanträge zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch abgegeben wurden.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen (Bestandteil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.2.2 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen (Bestandteil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.2.2 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Die Abgabe der Angebote kann ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen und elektronisch signiert wurden oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Die Abgabe der Angebote kann ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen und elektronisch signiert wurden oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 13.9.2017 unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bewerberfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 13.9.2017 unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bewerberfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Wir weisen darauf hin, dass der Auftraggeber BIM – Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1,7 u 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Sollte demnach wiederum keine Entscheidung möglich sein, wird die Bezuschlagung in einem Losverfahren ermittelt. Gleiche Verfahrensweise gilt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1,7 u 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Sollte demnach wiederum keine Entscheidung möglich sein, wird die Bezuschlagung in einem Losverfahren ermittelt. Gleiche Verfahrensweise gilt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090138313 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammerschriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammerschriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin; siehe Punkt VI.4.1
Quelle: OJS 2017/S 161-332435 (2017-08-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 196029.22 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend die Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de herunterzuladen. Eine Bewerbung ist über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Es werden nur Teilnahmeanträge zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch abgegeben wurden.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen (Bestandteil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.2.2 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Die Abgabe der Angebote kann ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen und elektronisch signiert wurden oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 13.9.2017 unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bewerberfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Wir weisen darauf hin, dass der Auftraggeber BIM - Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1,7 u 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Sollte demnach wiederum keine Entscheidung möglich sein, wird die Bezuschlagung in einem Losverfahren ermittelt. Gleiche Verfahrensweise gilt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber.
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend die Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de herunterzuladen. Eine Bewerbung ist über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Es werden nur Teilnahmeanträge zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch abgegeben wurden.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen (Bestandteil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.2.2 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Die Abgabe der Angebote kann ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen und elektronisch signiert wurden oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 13.9.2017 unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bewerberfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Wir weisen darauf hin, dass der Auftraggeber BIM - Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1,7 u 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Sollte demnach wiederum keine Entscheidung möglich sein, wird die Bezuschlagung in einem Losverfahren ermittelt. Gleiche Verfahrensweise gilt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bauabschnitt 1 – Abriss Haus 3.
Das abzureißende Bestandsgebäude Haus 3 liegt südöstlich der Hauptzufahrt, hinter einem flachen, eingeschossigen Bestandsgebäude. Es wurde als Schießstand genutzt, seit geraumer Zeit stillgelegt. Die Außenabmessungen des Bauwerkes betragen ca. 60,00 x 7,00 (13,00) m. Das Gebäude ist in die Erde eingelassen und ragt ca. 0,70 m aus dem Erdreich heraus.
Das abzureißende Bestandsgebäude Haus 3 liegt südöstlich der Hauptzufahrt, hinter einem flachen, eingeschossigen Bestandsgebäude. Es wurde als Schießstand genutzt, seit geraumer Zeit stillgelegt. Die Außenabmessungen des Bauwerkes betragen ca. 60,00 x 7,00 (13,00) m. Das Gebäude ist in die Erde eingelassen und ragt ca. 0,70 m aus dem Erdreich heraus.
Das 1-geschossige Bauwerk in Massivbauweise wurde in dem Jahr 1975 erbaut. Die Wände und die Geschossdecke sind in Stahlbeton ausgeführt, der äußere oberirdische Bereich ist geputzt. Erschlossen wird der Schießstand über 4 Treppen. Eine im südlichen Bereich, eine mittig, parallel zum Gebäude im Südosten und 2, jeweils rechts und links an das Gebäude angesetzt, im Bereich des Geschossfanges.
Das 1-geschossige Bauwerk in Massivbauweise wurde in dem Jahr 1975 erbaut. Die Wände und die Geschossdecke sind in Stahlbeton ausgeführt, der äußere oberirdische Bereich ist geputzt. Erschlossen wird der Schießstand über 4 Treppen. Eine im südlichen Bereich, eine mittig, parallel zum Gebäude im Südosten und 2, jeweils rechts und links an das Gebäude angesetzt, im Bereich des Geschossfanges.
Aufgrund der Länge des Bauwerkes, bestand ursprünglich die Möglichkeit auf einer Distanz von 25 m sowie 50 m zu schießen. Die Breite der ehemaligen Schießbahn beträgt 6 Meter.
Bauabschnitt 2 – Neubau.
Auf der Polizei Liegenschaft Gallwitzallee 87-95 in 12249 Berlin wird nach Abriss des alten Schießstandes (Haus 3) an gleicher Stelle ein Neubau mit Außenanlagen als ein teilzentrales Polizeieinsatztrainingszentrum mit Trainingsflächen im Innen- und Außenbereichen errichtet. Als Funktionsbereiche sind Übungsräume für das Einsatztraining, Sporträume, Büroräume, Lehrräume und Sozialräume vorzusehen. Das neue Gebäude soll durch einen höheren Riegel und eine Grundrisserweiterung des Erdgeschosses gekennzeichnet sein. Laut Bedarfsprogramm sind 2 notwendige Treppenhäuser und ein Übungstreppenhaus vorzusehen.
Auf der Polizei Liegenschaft Gallwitzallee 87-95 in 12249 Berlin wird nach Abriss des alten Schießstandes (Haus 3) an gleicher Stelle ein Neubau mit Außenanlagen als ein teilzentrales Polizeieinsatztrainingszentrum mit Trainingsflächen im Innen- und Außenbereichen errichtet. Als Funktionsbereiche sind Übungsräume für das Einsatztraining, Sporträume, Büroräume, Lehrräume und Sozialräume vorzusehen. Das neue Gebäude soll durch einen höheren Riegel und eine Grundrisserweiterung des Erdgeschosses gekennzeichnet sein. Laut Bedarfsprogramm sind 2 notwendige Treppenhäuser und ein Übungstreppenhaus vorzusehen.
In der Machbarkeitsstudie sind konzeptionell im Untergeschoss der Schießstand mit 4 Bahnen, Nebenräumen, eine Lasersimulationsanlage (Green/Blue-Box), 2 Übungsflächen, die Werkstatt für die Mitarbeiter des Schießstandes, Lager und Technikräume vorgesehen.
In der Machbarkeitsstudie sind konzeptionell im Untergeschoss der Schießstand mit 4 Bahnen, Nebenräumen, eine Lasersimulationsanlage (Green/Blue-Box), 2 Übungsflächen, die Werkstatt für die Mitarbeiter des Schießstandes, Lager und Technikräume vorgesehen.
Vor dem Haupteingang und der Einfahrt in die Übungshalle/Multifunktionsraum soll eine größere Platzfläche und eine funktionsgerechte PKW Zufahrt in das Gebäude geschaffen werden. Siehe Vergabeunterlagen.
Beschreibung der Optionen:
In einem ersten Schritt werden die Leistungsphasen LP 1-3 beauftragt. Es wird sich eine Beauftragung der Leistungsphasen ab 4 vorbehalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gallwitzallee 87, 95 in 12249 Berlin
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beabsichtigte Vorgehensweise bei der Projektabwicklung/Qualität des Angebotes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Eindruck aus Verhandlungsgespräch bzgl. der Projektleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 3
Kostenkriterium: Angebotspreis/Honorar
Gewichtung der Kosten: 92
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-03 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Christian.Boehning
Referenz Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass der Auftraggeber BIM - Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften in Bezug auf § 134 GWB sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, jedoch bis spätestens 30 Kalendertage, nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union anzuzeigen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften in Bezug auf § 134 GWB sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, jedoch bis spätestens 30 Kalendertage, nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union anzuzeigen.