Planungsleistungen Ersatzneubau Staustufe Steinhavel, obere Havelwasserstraße (OHW) km 64,300, einschl. Vorhäfen, eines Wehrs, Neubau einer Fischaufstiegsanlage, Bootsschleppe und Zuwegung
Für den Ersatzneubau Staustufe Steinhavel, obere Havelwasserstraße (OHW) km 64,300 mit dem Ersatzneubau einer Schleuse und eines Wehrs, dem Neubau einer Fischaufstiegsanlage, einer Bootsschleppe und einer Zuwegung sind Planungsleistungen zu erbringen. Aufbauend auf der vorliegenden Genehmigungsplanung (Planfeststellungsunterlagen) und dem E-AU sollen für alle Bauteile die weiteren Planungsphasen, Ausführungsplanung (LPH 5) und Vorbereitung der Vergabe (LPH6), erbracht werden. Mit Ausnahme der Leistungsbilder für das Betriebsgebäude, den Leistungen nach Baustellenverordnung und der Technischen Ausrüstung sind weitere Leistungsphasen zu erbringen. Die Planungen beinhalten folgende Leistungsbilder nach HOAI: — Objektplanung, — Gebäude und Innenräume, — Freianlagen, — Ingenieurbauwerke, — Verkehrsanlagen, — Fachplanung, — Tragwerksplanung, — Technische Ausrüstung. Eine detailliertere Beschreibung des Auftrags ist auf gesonderter Anlage unter http://www.evergabe-online.de abrufbar.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-11-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: WNAB-SB4-15-2017-VgV-EU-B
Kurze Beschreibung:
Für den Ersatzneubau Staustufe Steinhavel, obere Havelwasserstraße (OHW) km 64,300 mit dem Ersatzneubau einer Schleuse und eines Wehrs, dem Neubau einer Fischaufstiegsanlage, einer Bootsschleppe und einer Zuwegung sind Planungsleistungen zu erbringen.
Aufbauend auf der vorliegenden Genehmigungsplanung (Planfeststellungsunterlagen) und dem E-AU sollen für alle Bauteile die weiteren Planungsphasen, Ausführungsplanung (LPH 5) und Vorbereitung der Vergabe (LPH6), erbracht werden. Mit Ausnahme der Leistungsbilder für das Betriebsgebäude, den Leistungen nach Baustellenverordnung und der Technischen Ausrüstung sind weitere Leistungsphasen zu erbringen.
Die Planungen beinhalten folgende Leistungsbilder nach HOAI:
— Objektplanung,
— Gebäude und Innenräume,
— Freianlagen,
— Ingenieurbauwerke,
— Verkehrsanlagen,
— Fachplanung,
— Tragwerksplanung,
— Technische Ausrüstung.
Eine detailliertere Beschreibung des Auftrags ist auf gesonderter Anlage unter http://www.evergabe-online.de abrufbar.
Für den Ersatzneubau Staustufe Steinhavel, obere Havelwasserstraße (OHW) km 64,300 mit dem Ersatzneubau einer Schleuse und eines Wehrs, dem Neubau einer Fischaufstiegsanlage, einer Bootsschleppe und einer Zuwegung sind Planungsleistungen zu erbringen.
Aufbauend auf der vorliegenden Genehmigungsplanung (Planfeststellungsunterlagen) und dem E-AU sollen für alle Bauteile die weiteren Planungsphasen, Ausführungsplanung (LPH 5) und Vorbereitung der Vergabe (LPH6), erbracht werden. Mit Ausnahme der Leistungsbilder für das Betriebsgebäude, den Leistungen nach Baustellenverordnung und der Technischen Ausrüstung sind weitere Leistungsphasen zu erbringen.
Die Planungen beinhalten folgende Leistungsbilder nach HOAI:
— Objektplanung,
— Gebäude und Innenräume,
— Freianlagen,
— Ingenieurbauwerke,
— Verkehrsanlagen,
— Fachplanung,
— Tragwerksplanung,
— Technische Ausrüstung.
Eine detailliertere Beschreibung des Auftrags ist auf gesonderter Anlage unter http://www.evergabe-online.de abrufbar.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-11-17 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-22 📅
Datum des Beginns: 2018-05-31 📅
Datum des Endes: 2022-12-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 224-466068
ABl. S-Ausgabe: 224
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeunterlagen und Teilnahmeanträge können ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes in elektronischer Form bezogen bzw. abgegeben werden. Die Abgabe der Teilnahmeunterlagen ist kostenlos. Nähere Informationen zum Thema e-Vergabe können unter http://www.evergabe-online.de abgerufen werden. Teilnahmeanträge in Papierform oder per Fax sind nicht zugelassen.
Teilnahmeunterlagen und Teilnahmeanträge können ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes in elektronischer Form bezogen bzw. abgegeben werden. Die Abgabe der Teilnahmeunterlagen ist kostenlos. Nähere Informationen zum Thema e-Vergabe können unter http://www.evergabe-online.de abgerufen werden. Teilnahmeanträge in Papierform oder per Fax sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für den Ersatzneubau Staustufe Steinhavel, obere Havelwasserstraße (OHW) km 64,300 mit dem Ersatzneubau einer Schleuse und eines Wehrs, dem Neubau einer Fischaufstiegsanlage, einer Bootsschleppe und einer Zuwegung sind Planungsleistungen zu erbringen.
Für den Ersatzneubau Staustufe Steinhavel, obere Havelwasserstraße (OHW) km 64,300 mit dem Ersatzneubau einer Schleuse und eines Wehrs, dem Neubau einer Fischaufstiegsanlage, einer Bootsschleppe und einer Zuwegung sind Planungsleistungen zu erbringen.
Aufbauend auf der vorliegenden Genehmigungsplanung (Planfeststellungsunterlagen) und dem E-AU sollen für alle Bauteile die weiteren Planungsphasen, Ausführungsplanung (LPH 5) und Vorbereitung der Vergabe (LPH6), erbracht werden. Mit Ausnahme der Leistungsbilder für das Betriebsgebäude, den Leistungen nach Baustellenverordnung und der Technischen Ausrüstung sind weitere Leistungsphasen zu erbringen.
Aufbauend auf der vorliegenden Genehmigungsplanung (Planfeststellungsunterlagen) und dem E-AU sollen für alle Bauteile die weiteren Planungsphasen, Ausführungsplanung (LPH 5) und Vorbereitung der Vergabe (LPH6), erbracht werden. Mit Ausnahme der Leistungsbilder für das Betriebsgebäude, den Leistungen nach Baustellenverordnung und der Technischen Ausrüstung sind weitere Leistungsphasen zu erbringen.
Die Planungen beinhalten folgende Leistungsbilder nach HOAI:
— Objektplanung,
— Gebäude und Innenräume,
— Freianlagen,
— Ingenieurbauwerke,
— Verkehrsanlagen,
— Fachplanung,
— Tragwerksplanung,
— Technische Ausrüstung.
Eine detailliertere Beschreibung des Auftrags ist auf gesonderter Anlage unter http://www.evergabe-online.de abrufbar.
Die Staustufe Steinhavel befindet sich an der Oberen Havelwasserstraße (OHW) bei km 64,300. Sie liegt ca. 3 km westlich der Stadt Fürstenberg im Norden des Bundeslandes Brandenburg, unmittelbar an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern. Nördlich der Staustufe sind das ehemalige Steinhavelmühlengelände sowie einige Wohnhäuser und eine Kleingartensiedlung vorhanden. Südlich der Staustufe liegt das ehemalige Schleusenwärtergebäude.
Die Staustufe Steinhavel befindet sich an der Oberen Havelwasserstraße (OHW) bei km 64,300. Sie liegt ca. 3 km westlich der Stadt Fürstenberg im Norden des Bundeslandes Brandenburg, unmittelbar an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern. Nördlich der Staustufe sind das ehemalige Steinhavelmühlengelände sowie einige Wohnhäuser und eine Kleingartensiedlung vorhanden. Südlich der Staustufe liegt das ehemalige Schleusenwärtergebäude.
Die Staustufe Steinhavel besteht aus folgenden Bauwerken:
— Schleuse mit Betriebseinrichtungen,
— Mühlenwehr,
— Freiarchenwehr,
— Reste der ehemaligen Bootsschleppe,
— oberer und unterer Vorhafen,
— Zuwegung,
— Brückenbauwerken (Fußgängerbrücke über das Freiachengerinne, ehemalige Mühlenwehrbrücke oberhalb des Wehres),
— Resten einer ehemaligen Bootsschleppe.
Die sich auf der Schleuseninsel befindliche Schifffahrtsschleuse wurde 1840 errichtet und 1973 instandgesetzt. Bei der Bauweise handelt sich es sich um eine Einkammerschleuse mit Stemmtoren.
Bei den planmäßigen Trockenlegungen sind starke Um- und Unterläufigkeiten an der Schleuse festgestellt worden. d. h. ein Wasserdurchgang durch die Konstruktion infolge von Rissen.
Das Betriebsgebäude besteht aus einem 3x3m kleinen gemauerten Raum ohne Trink- und Abwasseranschluss.
Die Uferbefestigung des oberen Vorhafens besteht aus Faschinen und Anbindepfählen aus Holz. Die Uferbefestigung des unteren Vorhafens bestehen aus Faschinen und einem Pfahlverbau aus Holz.
Zur Regelung der Wasserstände und zur Abführung der Hochwasserabflüsse wurden 1830 zwei Wehre (Mühlenwehr und Freiarchenwehr) gebaut. 1969 wurde das Mühlenwehr und 1973 das Freiarchenwehr instand gesetzt.
Das Mühlenwehr besitzt zwei Gleitschütze, die in der Regel mit gleicher Stellung gefahren werden.
Das Freiarchenwehr besitzt nur eine Gleitschütztafel.
Beim Ausfall des Mühlenwehrs besteht zurzeit keine Möglichkeit der Hochwasserabführung, da das Freiarchenwehr wegen seiner unzureichenden Größe die Funktion einer Hochwasserabführung nicht übernehmen kann.
Beide Wehre befinden sich in einem baulich schlechten Zustand.
Von 1970 bis ca. 1990 erfolgte die Zuwegung zur Schleuse über das Mühlengelände im Norden der Staustufe. Der Pflasterweg führt durch das ehemalige Steinhavelmühlengelände und befindet sich heute in Privatbesitz. Ein Wegerecht für die WSV besteht nicht.
Von 1970 bis ca. 1990 erfolgte die Zuwegung zur Schleuse über das Mühlengelände im Norden der Staustufe. Der Pflasterweg führt durch das ehemalige Steinhavelmühlengelände und befindet sich heute in Privatbesitz. Ein Wegerecht für die WSV besteht nicht.
Das Befahren des Grundstückes mit sicheren Fahrzeugen (u. a. Baufahrzeuge) ist aufgrund des baulichen Zustandes der Gebäude der Steinhavelmühle nicht möglich.
Um von der Steinhavelmühle kommend auf die Schleuseninsel zu gelangen, wurde das Gewässer nördlich des Mühlenwehrs mit der Mühlenfließbrücke gequert. Aus Standsicherheitsgründen ist diese seit Jahren gesperrt.
Bei der südlichen Zuwegung handelt es sich um einen ca. 1,15 km langen Waldweg, beginnend in Steinförde, der nicht Bestandteil des öffentlichen Straßennetzes ist und nicht von schweren Fahrzeugen befahrbar ist. Der Waldweg endet direkt am ehemaligen Schleusenwärterhaus und unmittelbar neben dem Freiarchengerinne.
Bei der südlichen Zuwegung handelt es sich um einen ca. 1,15 km langen Waldweg, beginnend in Steinförde, der nicht Bestandteil des öffentlichen Straßennetzes ist und nicht von schweren Fahrzeugen befahrbar ist. Der Waldweg endet direkt am ehemaligen Schleusenwärterhaus und unmittelbar neben dem Freiarchengerinne.
Um zur Schleuseninsel zu gelangen, dient ein stählerner Bediensteg, über das Freiarchengerinne, der ausschließlich für den Personenverkehr zu nutzen ist, als Bücke
Auf der Schleuseninsel befinden sich noch Reste einer Bootsschleppe. Anhand von Schienenresten im westlichen Bereich der Schleuseninsel ist die einstige Lage der Bootsschleppe noch zu erkennen. Bestandsunterlagen existieren nicht
Die Bauzustandsgutachten für die Schleuse und für das Wehr ergaben, dass eine Grundinstandsetzung auf Grund es schlechten Zustands sowohl des Stahlwasserbaus als auch des Massivbaus wirtschaftlich nicht sinnvoll ist.
Die wesentlichen Baumaßnahmen des Vorhabens sind
— Ersatzneubau der Schleuse,
— Ersatzneubau des Wehres,
— Neubau eines Fischaufstieges,
— Neubau einer Bootsschleppe,
— Neubau einer Zuwegung,
— Neubau eines Durchlassbauwerkes,
— Anpassung des oberen und unteren Vorhafens,
Die in Punkt II.1.4 aufgeführten Leistungsbilde/Leistungen sind Bestandteil des Vertrages.
Beschreibung der Verlängerungen: Siehe Vergabeunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe Vertragsentwurf.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der Eignung kann durch Eigenerklärung gemäß der „Eigenerklärung Eignung“ erbracht werden.
Das Formblatt 133/333b-LF ist Bestandteil der Teilnahmeunterlagen und direkt unter http://www.evergabeonline.de abrufbar.
In der Eigenerklärung hat der Bewerber folgende Angaben zu machen:
a) jährl. Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (Formblatt 133-F) – Wichtung 5 %
Folgende Bepunktung ist vorgesehen:
5 Wertungspunkte: Gesamtumsatz ≥ 5 500 000 EUR/a;
4 Wertungspunkte: Gesamtumsatz ≥ 3 500 000 EUR/a;
3 Wertungspunkte: Gesamtumsatz ≥ 3 000 000 EUR/a;
2 Wertungspunkte: Gesamtumsatz ≥ 2 500 000 EUR/a;
1 Wertungspunkt: Gesamtumsatz ≥ 2 000 000 EUR/a
(Mindestanforderung);
0 Wertungspunkte: Gesamtumsatz < 2 000 000 EUR/a;
b) jährl. Umsatz der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen (Formblatt 133-F) -Wichtung 25 %.
Vergleichbare Dienstleistungen werden wie folgt definiert:
Planungsleistungen für wasserbauliche Ingenieurbauwerke mit bewegl. Verschlüssen (z. B. Schleusen/Wehre).
Ist eine der geforderten Mindestanforderungen nicht erfüllt, ist die Eignung nicht nachgewiesen und der Bewerber wird nicht zu Verhandlung/zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Nachweis, dass keine Ausschlussgründe nach VgV, GWB vorliegen. Diese ist:
Angabe der wirtschaftlichen Verknüpfung und Zusammenarbeit mit anderen nach § 124 GWB (Punkt 1 des Formblatts 133/333b-L/F).
c) jährl. Mittel der Beschäftigten/Anzahl der Führungskräfte der letzten 3 Jahre (Formblatt 133-F) – Wichtung 10 %
Der Nachweis der Eignung kann durch Eigenerklärung gemäß der „Eigenerklärung Eignung“ erbracht werden.
Das Formblatt 133/333b-LF ist Bestandteil der Teilnahmeunterlagen und direkt unter http://www.evergabeonline.de abrufbar.
Folgende Angaben hat der Bewerber nicht zu machen:
Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV (Studien- und Ausbildungsnachweise).
Darüber hinaus hat der Bewerber folgende Angaben zu Referenzen vergleichbarer Leistungen zu machen.
Es sind Referenzen für vergleichbare Dienstleistungen vorzulegen. – Wichtung 60 %.
Vergleichbare Dienstleistungen werden wie folgt definiert:
Planungsleistungen für wasserbauliche Ingenieurbauwerke an Wasserstraßen, Bauvolumen > 500 000 EUR, mit dem Schwerpunkt Objektplanung Tragwerksplanung. Die zwei maßgeblichen Referenzen fließen in die Bewertung mit ein.
Gewertet werden diese Referenzen mit der höchsten Punktzahl entsprechend folgender Kriterien:
Wenn die Hauptplanungsleistung der Referenz sich auf ein zweifeldriges Wehr mit beweglichen Verschlüssen (Fallhöhe 1 m bis 3 m) und einer Schleusen (Hubhöhe 1 m bis 3 m) bezieht, werden die obigen Referenzpunkte mit dem Faktor 2,0 multipliziert. Andere wasserbauliche Ingenieurbauwerke werden mit dem Faktor 0,5 bewertet.
Wenn die Hauptplanungsleistung der Referenz sich auf ein zweifeldriges Wehr mit beweglichen Verschlüssen (Fallhöhe 1 m bis 3 m) und einer Schleusen (Hubhöhe 1 m bis 3 m) bezieht, werden die obigen Referenzpunkte mit dem Faktor 2,0 multipliziert. Andere wasserbauliche Ingenieurbauwerke werden mit dem Faktor 0,5 bewertet.
(2)
Zusätzlich werden für folgende Kriterien Referenzpunkte vergeben:
1,75 Referenzpunkte: Bauüberwachung und Funktionskontrolle enthalten;
1 Referenzpunkt: Fischaufstiegsanlage im Auftrag enthalten;
Maximal erreichbar bei Wertung der zwei Referenzen mit der höchsten Referenzpunktzahl sind somit:
2 x (3 x 2 + 1,75 + 1 + 0,5 + 0,25 + 0,25 + 0,25) = 20 Referenzpunkte.
(3)
Die ermittelten Referenzpunkte werden wie folgt in Wertungspunkte (0-5) umgerechnet:
20 Referenzpunkte: 5 Wertungspunkte;
16 Referenzpunkte: 4 Wertungspunkte;
12 Referenzpunkte: 3 Wertungspunkte;
8 Referenzpunkte: 2 Wertungspunkte;
4 Referenzpunkte: 1 Wertungspunkt;
<4 Referenzpunkte: 0 Wertungspunkte.
Zwischen 1 und 5 Wertungspunkten wird mit einer Nachkommastelle interpoliert.
Geforderte Mindeststandards:
Ist eine der geforderten Mindestanforderungen nicht erfüllt, ist die Eignung nicht nachgewiesen und der Bewerber wird nicht zu Verhandlung/zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Nachweis, dass keine Ausschlussgründe nach VgV, GWB vorliegen. Diese sind:
a) Erklärung entsprechend § 123 GWB (Punkt 4 des Formblatts 133/333b-L/F),
b) Erklärung entsprechend § 124 GWB (Punkte 5.1 und 5.2 des Formblatts 133/333b-L/F),
c) Nachweis Berufshaftpflichtversicherung nach § 45 VgV (Punkt 6 des Formblatts 133/333b-L/F).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die objektiven Kriterien sowie deren Wichtung sind dem Abschnitt III zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Vergabenachprüfungsantrag wegen einer Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, ist nach § 160 (3) Nr. 4 GWB nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung beim Bieter/Bewerber zulässig.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Wasserstraßen-Neubauamt Berlin
Postanschrift: Mehringdamm 129
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10965
Telefon: +49 30-69580401📞
E-Mail: wna-berlin@wsv.bund.de📧
Fax: +49 30-69580405 📠
Internetadresse: http://www.wsv.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 224-466068 (2017-11-17)
Ergänzende Angaben (2017-12-14) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für den Ersatzneubau Staustufe Steinhavel, obere Havelwasserstraße (OHW) km 64,300 mit dem Ersatzneubau einer Schleuse und eines Wehrs, dem Neubau einer Fischaufstiegsanlage, einer Bootsschleppe und einer Zuwegung sind Planungsleistungen zu erbringen.
Aufbauend auf der vorliegenden Genehmigungsplanung (Planfeststellungsunterlagen) und dem E-AU sollen für alle Bauteile die weiteren Planungsphasen, Ausführungsplanung (LPH 5) und Vorbereitung der Vergabe (LPH6), erbracht werden. Mit Ausnahme der Leistungsbilder für das Betriebsgebäude, den Leistungen nach Baustellenverordnung und der Technischen Ausrüstung sind weitere Leistungsphasen zu erbringen.
Die Planungen beinhalten folgende Leistungsbilder nach HOAI:
— Objektplanung,
— Gebäude und Innenräume,
— Freianlagen,
— Ingenieurbauwerke,
— Verkehrsanlagen,
— Fachplanung,
— Tragwerksplanung,
— technische Ausrüstung.
Eine detailliertere Beschreibung des Auftrags ist auf gesonderter Anlage unter http://www.evergabe-online.de abrufbar.
Für den Ersatzneubau Staustufe Steinhavel, obere Havelwasserstraße (OHW) km 64,300 mit dem Ersatzneubau einer Schleuse und eines Wehrs, dem Neubau einer Fischaufstiegsanlage, einer Bootsschleppe und einer Zuwegung sind Planungsleistungen zu erbringen.
Aufbauend auf der vorliegenden Genehmigungsplanung (Planfeststellungsunterlagen) und dem E-AU sollen für alle Bauteile die weiteren Planungsphasen, Ausführungsplanung (LPH 5) und Vorbereitung der Vergabe (LPH6), erbracht werden. Mit Ausnahme der Leistungsbilder für das Betriebsgebäude, den Leistungen nach Baustellenverordnung und der Technischen Ausrüstung sind weitere Leistungsphasen zu erbringen.
Die Planungen beinhalten folgende Leistungsbilder nach HOAI:
— Objektplanung,
— Gebäude und Innenräume,
— Freianlagen,
— Ingenieurbauwerke,
— Verkehrsanlagen,
— Fachplanung,
— Tragwerksplanung,
— technische Ausrüstung.
Eine detailliertere Beschreibung des Auftrags ist auf gesonderter Anlage unter http://www.evergabe-online.de abrufbar.
Gesamtwert des Auftrags: 1191339.20 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Betriebsgebäude besteht aus einem 3 x 3 m kleinen gemauerten Raum ohne Trink- und Abwasseranschluss.
Zur Regelung der Wasserstände und zur Abführung der Hochwasserabflüsse wurden 1830 2 Wehre (Mühlenwehr und Freiarchenwehr) gebaut. 1969 wurde das Mühlenwehr und 1973 das Freiarchenwehr instand gesetzt.
Das Mühlenwehr besitzt 2 Gleitschütze, die in der Regel mit gleicher Stellung gefahren werden.
Auf der Schleuseninsel befinden sich noch Reste einer Bootsschleppe. Anhand von Schienenresten im westlichen Bereich der Schleuseninsel ist die einstige Lage der Bootsschleppe noch zu erkennen. Bestandsunterlagen existieren nicht.
Die Bauzustandsgutachten für die Schleuse und für das Wehr ergaben, dass eine Grundinstandsetzung aufgrund es schlechten Zustands sowohl des Stahlwasserbaus als auch des Massivbaus wirtschaftlich nicht sinnvoll ist.
Die wesentlichen Baumaßnahmen des Vorhabens sind:
— Anpassung des oberen und unteren Vorhafens.
Die in Punkt II1.4 aufgeführten Leistungsbilde/Leistungen sind Bestandteil des Vertrages.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-05 📅
Name: Arge PTW GmbH / IPROConsult GmbH
Postanschrift: Storkower Straße 99A
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10407
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1191339.20 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2018/S 129-294594 (2018-07-05)