Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus 2 parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und zwei seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz. Steigende Leckage-Wassermengen und damit einhergehende Durchfeuchtungsschäden sowie die erforderliche Anpassung der Technischen Ausstattung des Bauwerks machten eine Instandsetzung notwendig. Seit 1994 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm. Die Sanierung der Schachtgebäude und des Betriebsgebäudes ist abgeschlossen. Zurzeit findet die Sanierung der Oströhre statt, danach soll mit der Grundinstandsetzung der Weströhre begonnen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-03-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: E-0122-17-V-EU
Kurze Beschreibung:
Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus 2 parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und zwei seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz.
Steigende Leckage-Wassermengen und damit einhergehende Durchfeuchtungsschäden sowie die erforderliche Anpassung der Technischen Ausstattung des Bauwerks machten eine Instandsetzung notwendig. Seit 1994 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm. Die Sanierung der Schachtgebäude und des Betriebsgebäudes ist abgeschlossen. Zurzeit findet die Sanierung der Oströhre statt, danach soll mit der Grundinstandsetzung der Weströhre begonnen werden.
Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus 2 parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und zwei seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz.
Steigende Leckage-Wassermengen und damit einhergehende Durchfeuchtungsschäden sowie die erforderliche Anpassung der Technischen Ausstattung des Bauwerks machten eine Instandsetzung notwendig. Seit 1994 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm. Die Sanierung der Schachtgebäude und des Betriebsgebäudes ist abgeschlossen. Zurzeit findet die Sanierung der Oströhre statt, danach soll mit der Grundinstandsetzung der Weströhre begonnen werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben.
3.) Unter www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
4.) Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen. Teilnahmeanträge, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bieter nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener Teilnahmeantrag behandelt. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 7 im Bewerbungsformblatt.
6.) Nachunternehmer, siehe Kapitel 8 im Bewerbungsformblatt.
7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt. III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
8.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich mit Angabe der unter Pkt. II.1.1) genannten Referenznummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR
Brooktorkai 1
Zentraler Einkauf
20457 Hamburg
Fax: +49 40 42847-2612
E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter www.hamburg-port-authority.de (s. Pfad unter 3.)) veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und ein ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Bewerbungsformblatt inkl. aller verlangten Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Bewertungskriterien gem. Ziff. „II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden“ dieser Bekanntmachung und Kapitel 6.3 und 9 des Bewerbungsformblattes.
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben.
3.) Unter www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
4.) Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen. Teilnahmeanträge, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bieter nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener Teilnahmeantrag behandelt. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 7 im Bewerbungsformblatt.
6.) Nachunternehmer, siehe Kapitel 8 im Bewerbungsformblatt.
7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt. III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
8.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich mit Angabe der unter Pkt. II.1.1) genannten Referenznummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter www.hamburg-port-authority.de (s. Pfad unter 3.)) veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und ein ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Bewerbungsformblatt inkl. aller verlangten Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Bewertungskriterien gem. Ziff. „II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden“ dieser Bekanntmachung und Kapitel 6.3 und 9 des Bewerbungsformblattes.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus 2 parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und zwei seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz.
Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus 2 parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und zwei seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz.
Steigende Leckage-Wassermengen und damit einhergehende Durchfeuchtungsschäden sowie die erforderliche Anpassung der Technischen Ausstattung des Bauwerks machten eine Instandsetzung notwendig. Seit 1994 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm. Die Sanierung der Schachtgebäude und des Betriebsgebäudes ist abgeschlossen. Zurzeit findet die Sanierung der Oströhre statt, danach soll mit der Grundinstandsetzung der Weströhre begonnen werden.
Steigende Leckage-Wassermengen und damit einhergehende Durchfeuchtungsschäden sowie die erforderliche Anpassung der Technischen Ausstattung des Bauwerks machten eine Instandsetzung notwendig. Seit 1994 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm. Die Sanierung der Schachtgebäude und des Betriebsgebäudes ist abgeschlossen. Zurzeit findet die Sanierung der Oströhre statt, danach soll mit der Grundinstandsetzung der Weströhre begonnen werden.
Ziel der Instandsetzung ist die Beseitigung der Wasserundichtigkeiten in den Tübbingfugen und die Wiederherstellung des Tunnelquerschnittes unter Berücksichtigung der Belange des Denkmalschutzes und in Anlehnung an die aktuellen anerkannten Regeln der Technik.
Ziel der Instandsetzung ist die Beseitigung der Wasserundichtigkeiten in den Tübbingfugen und die Wiederherstellung des Tunnelquerschnittes unter Berücksichtigung der Belange des Denkmalschutzes und in Anlehnung an die aktuellen anerkannten Regeln der Technik.
Die Planungsaufgaben für die Objektplanung umfassen u. a. folgende Gewerke: Abbruch, Stahl-, Stahlbeton-und Straßenbau sowie Bewetterung der Baustelle. Ein Schwerpunkt der Planung ist hierbei der Bauablauf unter Berücksichtigung der einzuhaltenden Auftriebssicherheit sowie der erforderlichen Arbeitsabläufe während des Ausbaus schadstoffbelasteter Bauteile.
Die Planungsaufgaben für die Objektplanung umfassen u. a. folgende Gewerke: Abbruch, Stahl-, Stahlbeton-und Straßenbau sowie Bewetterung der Baustelle. Ein Schwerpunkt der Planung ist hierbei der Bauablauf unter Berücksichtigung der einzuhaltenden Auftriebssicherheit sowie der erforderlichen Arbeitsabläufe während des Ausbaus schadstoffbelasteter Bauteile.
Die vorhandene Planung der Oströhre dient als Grundlage für die die Planung der Weströhre und ist zu optimieren, soweit dies möglich und sinnvoll ist. Die Planungsleistungen umfassen eine Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung sowie die Vorbereitung und Mitwirkung beider Vergabe.
Die vorhandene Planung der Oströhre dient als Grundlage für die die Planung der Weströhre und ist zu optimieren, soweit dies möglich und sinnvoll ist. Die Planungsleistungen umfassen eine Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung sowie die Vorbereitung und Mitwirkung beider Vergabe.
Schwerpunkt der planungsbegleitenden Tragwerksplanung ist die Auftriebssicherheit sowie die Betrachtung der Tübbingkonstruktion während des Bauzustandes als auch im Endzustand.
Die Planung der hier auszuschreibenden bauzeitlichen Bewetterungsanlage soll bis zur Ausschreibungsreife erfolgen. Hierbei sind die Bauabläufe und Bauzustände sowie der Abbruch von schadstoffhaltigen Baustoffen und Stäuben zu berücksichtigen.
Für die Umsetzung des Projektes „Weströhre“ sollen Fördermittel des Bundes beantragt werden. Erst nach einer Entscheidung über den noch zu stellenden Förderantrag wird abschließend darüber entschieden, ob das Teilprojekt „Weströhre“ umgesetzt wird. Deshalb sollen im ersten Schritt zunächst alle Planungsleistungen aus den Bereichen der Objekt- und Tragwerksplanung einschließlich der Bewetterungsplanung beauftragt werden, die für die Stellung des Förderantrages erforderlich sind. Weitere Leistungen bis zur Vergabe der Bauleistungen können bei einer positiven Entscheidung über den Förderantrag optional abgerufen werden.
Für die Umsetzung des Projektes „Weströhre“ sollen Fördermittel des Bundes beantragt werden. Erst nach einer Entscheidung über den noch zu stellenden Förderantrag wird abschließend darüber entschieden, ob das Teilprojekt „Weströhre“ umgesetzt wird. Deshalb sollen im ersten Schritt zunächst alle Planungsleistungen aus den Bereichen der Objekt- und Tragwerksplanung einschließlich der Bewetterungsplanung beauftragt werden, die für die Stellung des Förderantrages erforderlich sind. Weitere Leistungen bis zur Vergabe der Bauleistungen können bei einer positiven Entscheidung über den Förderantrag optional abgerufen werden.
Leistungen der Objekt- bzw. Bauüberwachung sowie der Bauoberleitung sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Die Generalplanung für die Technische Ausrüstung erfolgte zusammenfassend für beide Tunnelröhren und ist weitestgehend abgeschlossen, aber nur für die Oströhre ausgeführt.
Leistungen der Objekt- bzw. Bauüberwachung sowie der Bauoberleitung sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Die Generalplanung für die Technische Ausrüstung erfolgte zusammenfassend für beide Tunnelröhren und ist weitestgehend abgeschlossen, aber nur für die Oströhre ausgeführt.
Detailliertere Informationen zur Ausschreibung sind in dem Bewerbungsformblatt aufgeführt, welches unter der URL gemäß Ziffer „I.3) Kommunikation“ dieser Bekanntmachung abgerufen werden kann.
Dauer: 6 Monate
Beschreibung der Optionen:
Weiterführung der Objekt-, Tragwerks- und Bewetterungsplanung bis zur Ausführungsreife inklusive anteiliger Genehmigungsreife. Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe der Bauleistungen einschließlich Beratung des Bauherrn im Vergabeverfahren nach Bedarf.
Weiterführung der Objekt-, Tragwerks- und Bewetterungsplanung bis zur Ausführungsreife inklusive anteiliger Genehmigungsreife. Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe der Bauleistungen einschließlich Beratung des Bauherrn im Vergabeverfahren nach Bedarf.
Stufe 2: Laufzeit ca. 6 Monate.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB 2016 vorliegen,
2.) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, aus dem die einzelnen Fachbereiche, Standorte und der Niederlassungen hervorgehen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die abgefragten Daten für die Niederlassung zu erstellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.) Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, aus dem die einzelnen Fachbereiche, Standorte und der Niederlassungen hervorgehen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die abgefragten Daten für die Niederlassung zu erstellen.
2.) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre sowie Angabe des Mittelwerts.
3.) Umsatz des Unternehmens während der letzten 3 Jahre sowie Angabe des Mittelwerts, soweit er Leistungen (Objektplanungen Ingenieurbauwerke, Objektplanungen Bestandsbauwerke, Objektplanungen Tunnelbauwerke,Tragwerksplanung, Planung Bewetterungs- bzw. Belüftungsanlagen) betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3.) Umsatz des Unternehmens während der letzten 3 Jahre sowie Angabe des Mittelwerts, soweit er Leistungen (Objektplanungen Ingenieurbauwerke, Objektplanungen Bestandsbauwerke, Objektplanungen Tunnelbauwerke,Tragwerksplanung, Planung Bewetterungs- bzw. Belüftungsanlagen) betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z. B. Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert auszuweisen. Werden Leistungen durch Nachunternehmer (NU) erbracht, sind im Falle der Eignungsleihe die entsprechenden Angaben zum Umsatz im Bewerbungsformblatt des NU anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z. B. Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert auszuweisen. Werden Leistungen durch Nachunternehmer (NU) erbracht, sind im Falle der Eignungsleihe die entsprechenden Angaben zum Umsatz im Bewerbungsformblatt des NU anzugeben.
Mindeststandards:
Zu 2.) Geforderte Mindestanforderungen zum Gesamtumsatz:
— Mittelwert Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre ≥ 2 000 000 EUR.
zu 3.) Geforderte Mindestanforderungen zum Umsatz, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind:
— Mittelwert Planung Bewetterungs- bzw. Belüftungsanlagen ≥ 100 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Erklärung zur durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl (MA) für die letzten drei Jahre und zum Zeitpunkt der Bewerbung für die aufgeführten Berufsgruppen/Arbeitsgebiete (Bau-/Ingenieure konstruktiver Ingenieurbau, Bau-/Ingenieure Stahlbau, Technische Zeichner/Bautechniker, Bau-/Ingenieure Tragwerksplanung, Bau-/Ingenieure Technische Ausrüstung, Summe aller aufgeführten Berufsgruppen) im Unternehmen.
1.) Erklärung zur durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl (MA) für die letzten drei Jahre und zum Zeitpunkt der Bewerbung für die aufgeführten Berufsgruppen/Arbeitsgebiete (Bau-/Ingenieure konstruktiver Ingenieurbau, Bau-/Ingenieure Stahlbau, Technische Zeichner/Bautechniker, Bau-/Ingenieure Tragwerksplanung, Bau-/Ingenieure Technische Ausrüstung, Summe aller aufgeführten Berufsgruppen) im Unternehmen.
2.) Nachweis vorhandener Zertifizierungen oder Beschreibung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung
3.) Zum vollständigen Nachweis der fachlichen Eignung sind Referenzen aus den letzten drei Jahren zu den nachfolgend aufgeführten Ingenieurleistungen für vergleichbare Projekte/Bauvorhaben einzureichen:
— Objektplanungen für Ingenieurbauwerke (mindestens 3 Referenzen)
— Tragwerksplanungen (mindestens 3 Referenzen)
— Planung Bewetterungs- bzw. Belüftungsanlagen (mindestens 2 Referenzen)
Die vorstehenden Referenzen sind zwingende Mindestanforderungen für die Eignung. Teilnahmeanträge, welche die vorstehende Anzahl von Referenzen nicht vorlegen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs behält der Auftraggeber sich vor, auch Referenzen zu berücksichtigen, die bis zu fünf Jahre zurückliegen.
Die vorstehenden Referenzen sind zwingende Mindestanforderungen für die Eignung. Teilnahmeanträge, welche die vorstehende Anzahl von Referenzen nicht vorlegen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs behält der Auftraggeber sich vor, auch Referenzen zu berücksichtigen, die bis zu fünf Jahre zurückliegen.
Die Referenzen sind mit den grundlegenden Informationen
— Projektbezeichnung,
— realisiert von bis,
— Projektbeschreibung/Kurzbeschreibung unter Bezugnahme der nachfolgend dargestellten Kriterien,
— Gesamtinvestitionsvolumen in EUR,
— erbrachte Leistungen (bei Ing.-Gemeinschaft mit Angabe Eigenanteil und Anteil Ing.-Partner),
— Honorar für erbrachte Leistungen in EUR,
— Ansprechpartner beim Auftraggeber (Unternehmen, Name, Anschrift, PLZ/Ort, Telefon),
— Referenzschreiben ja/nein,
— detaillierte Projektdarstellung ja/nein
gemäß den im Bewerbungsformblatt beigefügten Referenzblättern darzustellen. Der Bezug und die Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Projekt müssen aus den Darstellungen hervorgehen. Desweiteren können Referenzschreiben und / oder detaillierte Projektdarstellungen zu den Projekten beigefügt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzend zu den Inhalten der Referenzschreiben auch Informationen von den Ansprechpartnern der benannten Bauherren zur Beurteilung der fachlichen Eignung heranzuziehen. Werden Leistungen durch Nachunternehmer (NU) erbracht, sind im Falle der Eignungsleihe die entsprechenden Referenzen im Bewerbungsformblatt des NU anzugeben.
gemäß den im Bewerbungsformblatt beigefügten Referenzblättern darzustellen. Der Bezug und die Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Projekt müssen aus den Darstellungen hervorgehen. Desweiteren können Referenzschreiben und / oder detaillierte Projektdarstellungen zu den Projekten beigefügt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzend zu den Inhalten der Referenzschreiben auch Informationen von den Ansprechpartnern der benannten Bauherren zur Beurteilung der fachlichen Eignung heranzuziehen. Werden Leistungen durch Nachunternehmer (NU) erbracht, sind im Falle der Eignungsleihe die entsprechenden Referenzen im Bewerbungsformblatt des NU anzugeben.
Die Vergleichbarkeit von Projekten / Bauvorhaben für die drei oben genannten Planungsdisziplinen ist insbesondere durch die unten dargestellten Kriterien gekennzeichnet. Nicht jede Referenz muss alle nachfolgend aufgeführten Kriterien erfüllen. Eine vergleichbare Referenz liegt jedoch grundsätzlich nur dann vor, wenn mindestens eines der nachfolgenden Kriterien eingehalten ist. Die dargestellte Reihenfolge stellt die absteigende Gewichtung bei der jeweiligen Bewertung der eingereichten Referenzen dar:
Die Vergleichbarkeit von Projekten / Bauvorhaben für die drei oben genannten Planungsdisziplinen ist insbesondere durch die unten dargestellten Kriterien gekennzeichnet. Nicht jede Referenz muss alle nachfolgend aufgeführten Kriterien erfüllen. Eine vergleichbare Referenz liegt jedoch grundsätzlich nur dann vor, wenn mindestens eines der nachfolgenden Kriterien eingehalten ist. Die dargestellte Reihenfolge stellt die absteigende Gewichtung bei der jeweiligen Bewertung der eingereichten Referenzen dar:
Objektplanung:
— Instandsetzung von Ingenieurbauwerken aus Stahl (5 Punkte),
insbesondere genietete Konstruktionen zusätzlich (2 Punkte)
— Tunnelbauwerke (4 Punkte)
— Umgang (insb. Rückbau und Entsorgung) mit schadstoffbelasteten Baustoffen (3 Punkte)
— Bauen im Bestand unter Berücksichtigung von Denkmalschutzvorgaben (2 Punkte)
Tragwerksplanung:
— Tunnelbauwerke (3 Punkte),
insbesondere Auftriebssicherheit zusätzlich (1 Punkt)
— Bauen im Bestand unter Berücksichtigung von Denkmalschutzvorgaben (1 Punkt)
Planung Bewetterungs- bzw. Belüftungsanlagen:
— Tunnelbauwerke (5 Punkte)
— Umgang (insb. Rückbau und Entsorgung) mit schadstoffbelasteten Baustoffen (3 Punkte).
Mindeststandards:
Zu 1.) Summe der angestellten Mitarbeiter in 2017 für
— die Berufsgruppe der Bau-/Ingenieure (Konstruktiver Ingenieurbau) ≥ 3 MA
— die Berufsgruppe der Bau-/Ingenieure (Stahlbau) ≥ 1 MA
— die Berufsgruppe der Techn. Zeichner / Bautechniker ≥ 1 MA
— die Berufsgruppe der Bau-/Ingenieure (Tragwerksplanung)) ≥ 3 MA
— die Berufsgruppe der Bau-/Ingenieure (Technische Ausrüstung) ≥ 2 MA
— alle aufgeführten Berufsgruppen ≥ 10 MA
zu 3.) Folgende Referenzen müssen mindestens eingereicht werden:
— Objektplanungen für Ingenieurbauwerke: mindestens 3 Referenzen
— Tragwerksplanungen: mindestens 3 Referenzen
— Planung Bewetterungs- bzw. Belüftungsanlagen: mindestens 2 Referenzen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Siehe Ziff. „VI.3) Zusätzliche Angaben“ dieser Bekanntmachung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt nach Bewertung der eingereichten Referenzprojekte und der Vergleichbarkeit der Referenzen gegenüber den ausgeschriebenen Planungsleistungen. Alle eingereichten geeigneten Referenzen werden gemäß den in Ziff. 6.3 des Bewerbungsformblatts genannten Kriterien anhand der dortigen Punktebewertung gewichtet. Danach werden diejenigen 5 Bewerber ausgewählt, die nach der Bewertung der eingereichten Referenzprojekte die meisten Punkte erreichen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewerberauswahl erfolgt nach Bewertung der eingereichten Referenzprojekte und der Vergleichbarkeit der Referenzen gegenüber den ausgeschriebenen Planungsleistungen. Alle eingereichten geeigneten Referenzen werden gemäß den in Ziff. 6.3 des Bewerbungsformblatts genannten Kriterien anhand der dortigen Punktebewertung gewichtet. Danach werden diejenigen 5 Bewerber ausgewählt, die nach der Bewertung der eingereichten Referenzprojekte die meisten Punkte erreichen.
Zum vollständigen Nachweis der fachlichen Eignung sind Referenzen aus den letzten 3 Jahren zu den nachfolgend aufgeführten Ingenieurleistungen für vergleichbare Projekte / Bauvorhaben einzureichen:
— Objektplanungen für Ingenieurbauwerke (mindestens 3 Referenzen),
— Tragwerksplanungen (mindestens 3 Referenzen),
— Planung Bewetterungs- bzw. Belüftungsanlagen (mindestens 2 Referenzen).
Die vorstehenden Referenzen sind zwingende Mindestanforderungen für die Eignung. Teilnahmeanträge, welche die vorstehende Anzahl von Referenzen nicht vorlegen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs behält der Auftraggeber sich vor, auch Referenzen zu berücksichtigen, die bis zu 5 Jahre zurückliegen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die vorstehenden Referenzen sind zwingende Mindestanforderungen für die Eignung. Teilnahmeanträge, welche die vorstehende Anzahl von Referenzen nicht vorlegen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs behält der Auftraggeber sich vor, auch Referenzen zu berücksichtigen, die bis zu 5 Jahre zurückliegen.
Die Referenzen sind mit den grundlegenden Informationen gemäß den Referenzblättern des Bewerbungsformblatts darzustellen. Der Bezug und die Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Projekt müssen aus den Darstellungen hervorgehen. Desweiteren können Referenzschreiben und/oder detaillierte Projektdarstellungen zu den Projekten beigefügt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzend zu den Inhalten der Referenzschreiben auch Informationen von den Ansprechpartnern der benannten Bauherren zur Beurteilung der fachlichen Eignung heranzuziehen. Werden Leistungen durch Nachunternehmer (NU) erbracht, sind im Falle der Eignungsleihe die entsprechenden Referenzen im Bewerbungsformblatt des NU anzugeben.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Referenzen sind mit den grundlegenden Informationen gemäß den Referenzblättern des Bewerbungsformblatts darzustellen. Der Bezug und die Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Projekt müssen aus den Darstellungen hervorgehen. Desweiteren können Referenzschreiben und/oder detaillierte Projektdarstellungen zu den Projekten beigefügt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzend zu den Inhalten der Referenzschreiben auch Informationen von den Ansprechpartnern der benannten Bauherren zur Beurteilung der fachlichen Eignung heranzuziehen. Werden Leistungen durch Nachunternehmer (NU) erbracht, sind im Falle der Eignungsleihe die entsprechenden Referenzen im Bewerbungsformblatt des NU anzugeben.
Die Vergleichbarkeit von Projekten/Bauvorhaben für die 3 oben genannten Planungsdisziplinen ist insbesondere durch die unten dargestellten Kriterien gekennzeichnet. Nicht jede Referenz muss alle nachfolgend aufgeführten Kriterien erfüllen. Eine vergleichbare Referenz liegt jedoch grundsätzlich nur dann vor, wenn mindestens eines der nachfolgenden Kriterien eingehalten ist. Die dargestellte Reihenfolge stellt die absteigende Gewichtung bei der jeweiligen Bewertung der eingereichten Referenzen dar:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Vergleichbarkeit von Projekten/Bauvorhaben für die 3 oben genannten Planungsdisziplinen ist insbesondere durch die unten dargestellten Kriterien gekennzeichnet. Nicht jede Referenz muss alle nachfolgend aufgeführten Kriterien erfüllen. Eine vergleichbare Referenz liegt jedoch grundsätzlich nur dann vor, wenn mindestens eines der nachfolgenden Kriterien eingehalten ist. Die dargestellte Reihenfolge stellt die absteigende Gewichtung bei der jeweiligen Bewertung der eingereichten Referenzen dar:
Objektplanung:
— Instandsetzung von Ingenieurbauwerken aus Stahl (5 Punkte),
insbesondere genietete Konstruktionen zusätzlich (2 Punkte)
— Tunnelbauwerke (4 Punkte)
— Umgang (insb. Rückbau und Entsorgung) mit schadstoffbelasteten Baustoffen (3 Punkte)
— Bauen im Bestand unter Berücksichtigung von Denkmalschutzvorgaben (2 Punkte)
Tragwerksplanung:
— Tunnelbauwerke (3 Punkte),
insbesondere Auftriebssicherheit zusätzlich (1 Punkt)
— Bauen im Bestand unter Berücksichtigung von Denkmalschutzvorgaben (1 Punkt)
Planung Bewetterungs- bzw. Belüftungsanlagen:
— Tunnelbauwerke (5 Punkte)
Maßgeblich für die Wertung des Teilnahmewettbewerbs ist zu 100 % die Wertung der Referenzen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.1 Leistungskonzept – Terminliche Abwicklung/Koordination Planungsbeteiligter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.2 Leistungskonzept – Inhaltliche Herangehensweise der Planung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Personalkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Gewichtung des Preises: 30
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben.
3.) Unter www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
3.) Unter www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
4.) Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen. Teilnahmeanträge, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bieter nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener Teilnahmeantrag behandelt. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
4.) Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen. Teilnahmeanträge, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bieter nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener Teilnahmeantrag behandelt. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 7 im Bewerbungsformblatt.
5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 7 im Bewerbungsformblatt.
6.) Nachunternehmer, siehe Kapitel 8 im Bewerbungsformblatt.
7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt. III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt. III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
8.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich mit Angabe der unter Pkt. II.1.1) genannten Referenznummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter www.hamburg-port-authority.de (s. Pfad unter 3.)) veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter www.hamburg-port-authority.de (s. Pfad unter 3.)) veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und ein ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Bewerbungsformblatt inkl. aller verlangten Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und ein ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Bewerbungsformblatt inkl. aller verlangten Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Bewertungskriterien gem. Ziff. „II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden“ dieser Bekanntmachung und Kapitel 6.3 und 9 des Bewerbungsformblattes.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 059-110550 (2017-03-21)
Ergänzende Angaben (2017-04-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Quelle: OJS 2017/S 068-129107 (2017-04-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus zwei parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und 2 seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz.
Steigende Leckage-Wassermengen und damit einhergehende Durchfeuchtungsschäden sowie die erforderliche Anpassung der Technischen Ausstattung des Bauwerks machten eine Instandsetzung notwendig. Seit 1994 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm. Die Sanierung der Schachtgebäude und des Betriebsgebäudes ist abgeschlossen. Zurzeit findet die Sanierung der Oströhre statt, danach soll mit der Grundinstandsetzung der Weströhre begonnen werden.
Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus zwei parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und 2 seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz.
Steigende Leckage-Wassermengen und damit einhergehende Durchfeuchtungsschäden sowie die erforderliche Anpassung der Technischen Ausstattung des Bauwerks machten eine Instandsetzung notwendig. Seit 1994 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm. Die Sanierung der Schachtgebäude und des Betriebsgebäudes ist abgeschlossen. Zurzeit findet die Sanierung der Oströhre statt, danach soll mit der Grundinstandsetzung der Weströhre begonnen werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben.
3.) Unter www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
4.) Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen. Teilnahmeanträge, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bieter nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener Teilnahmeantrag behandelt. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 7 im Bewerbungsformblatt.
6.) Nachunternehmer, siehe Kapitel 8 im Bewerbungsformblatt.
7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt. III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
8.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich mit Angabe der unter Pkt. II.1.1) genannten Referenznummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR
Brooktorkai 1
Zentraler Einkauf
20457 Hamburg
Fax: +49 40 42847-2612
E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unterwww.hamburg-port-authority.de (s. Pfad unter 3.)) veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und ein ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Bewerbungsformblatt inkl. aller verlangten Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Bewertungskriterien gem. Ziff. „II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden“ dieser Bekanntmachung und Kapitel 6.3 und 9 des Bewerbungsformblattes.
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben.
3.) Unter www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
4.) Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen. Teilnahmeanträge, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bieter nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener Teilnahmeantrag behandelt. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 7 im Bewerbungsformblatt.
6.) Nachunternehmer, siehe Kapitel 8 im Bewerbungsformblatt.
7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt. III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
8.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich mit Angabe der unter Pkt. II.1.1) genannten Referenznummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unterwww.hamburg-port-authority.de (s. Pfad unter 3.)) veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und ein ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Bewerbungsformblatt inkl. aller verlangten Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Bewertungskriterien gem. Ziff. „II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden“ dieser Bekanntmachung und Kapitel 6.3 und 9 des Bewerbungsformblattes.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus zwei parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und 2 seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz.
Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus zwei parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und 2 seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz.
Verfahren Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-08-01 📅
Name: BÖGER + JÄCKLE Gesellschaft beratender Ingenieure mbH & Co. KG
Postanschrift: Heidekoppel 4
Postort: Henstedt-Ulzburg
Postleitzahl: 24558
Land: Deutschland 🇩🇪 Segeberg
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unterwww.hamburg-port-authority.de (s. Pfad unter 3.)) veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gemäß § 135 GWB 2016.
Quelle: OJS 2017/S 163-336948 (2017-08-22)