Planungsleistungen für den Neubau eines Ambulanzgebäudes mit MVZ

Klinikum St. Georg gGmbH, Haus 46 / Logistikzentrum, Aufgang A - 1. Etage

Die Klinikum St. Georg gGmbH beabsichtigt, an der Delitzscher Straße neben dem Haupteingang einen Neubau für ein Ambulanzzentrum mit MVZ zu errichten. Auf 5.000 m² BGF sollen Ambulanzen des Klinikums und niedergelassener Ärzte untergebracht werden.
Die Entwurfsplanung soll Ende Juli 2018 vorliegen. Der Baubeginn ist im März 2019, die Fertigstellung im 1. Halbjahr 2020 geplant. Der Kostenrahmen beträgt 11,5 Mio. € brutto KG 200-700 der DIN 276.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-12 Auftragsbekanntmachung
2018-04-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 030 17
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum St. Georg gGmbH beabsichtigt, an der Delitzscher Straße neben dem Haupteingang einen Neubau für ein Ambulanzzentrum mit MVZ zu errichten. Auf 5.000 m² BGF sollen Ambulanzen des Klinikums und niedergelassener Ärzte untergebracht werden. Die Entwurfsplanung soll Ende Juli 2018 vorliegen. Der Baubeginn ist im März 2019, die Fertigstellung im 1. Halbjahr 2020 geplant. Der Kostenrahmen beträgt 11,5 Mio. € brutto KG 200-700 der DIN 276.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum St. Georg gGmbH, Haus 46 / Logistikzentrum, Aufgang A - 1. Etage
Postanschrift: Delitzscher Straße 141
Postleitzahl: 04129
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.sanktgeorg.de 🌏
E-Mail: ausschreibungsstelle@sanktgeorg.de 📧
Telefon: +49 3419093250 📞
Fax: +49 3419093251 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-12 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 241-500394
ABl. S-Ausgabe: 241
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Angabe zu Punkt II.2.7) Laufzeit: 01.04.2018 bis 30.06.2025 mit LP 9 Gewährleistung.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum St. Georg gGmbH beabsichtigt, an der Delitzscher Straße neben dem Haupteingang einen Neubau für ein Ambulanzzentrum mit MVZ zu errichten. Auf 5.000 m² BGF sollen Ambulanzen des Klinikums und niedergelassener Ärzte untergebracht werden.
Die Entwurfsplanung soll Ende Juli 2018 vorliegen. Der Baubeginn ist im März 2019, die Fertigstellung im 1. Halbjahr 2020 geplant. Der Kostenrahmen beträgt 11,5 Mio. € brutto KG 200-700 der DIN 276.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Freianlagenplanung.
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
— Objektplanung Gebäude HOAI § 34 und Freianlagen HOAI § 39, LP 1-9,
— Brandschutzplanung und -beratung,
— Bauphysik (thermische Bauphysik und Schallschutz/Raumakustik).
Die Benennung der Leistungserbringer „Brandschutz und Bauphysik“ ist im Teilnahmeantrag noch nicht erforderlich. Erst die fünf ausgewählten Bewerber benennen diese im Verhandlungsverfahren.
Die fünf ausgewählten Bewerber sollen zum Nachweis ihrer Fachkunde skizzenhaft Lösungsmöglichkeiten zur baulichen Umsetzung des Raumprogramms und zur Fassadengestaltung neben dem denkmalgeschützten Eingangsbereich aufzeigen. Diese außerhalb der HOAI angesiedelte Leistung wird pauschal mit 1.000,00 € netto je Teilnehmer vergütet.
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Dauer: 87 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-3 HOAI Entwurfsplanung mit Kostenberechnung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggf. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
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Zusätzliche Informationen:
Ergänzende Angabe zu Punkt II.2.7) Laufzeit: 01.04.2018 bis 30.06.2025 mit LP 9 Gewährleistung.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung.
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Tragwerksplanung HOAI § 51, LP 1-6.
Dauer: 27 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-6. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-3 HOAI Entwurfsplanung mit Kostenberechnung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggf. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
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Zusätzliche Informationen: Ergänzende Angabe zu Punkt II.2.7) Laufzeit: 01.04.2018 bis 30.06.2020.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung HLS AG 1-3, 7 und 8.
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Fachplanung HOAI § 55, Anlagengruppen 1-3, 7 Medizinische Gase und Feuerlöschtechnik, 8 Gebäudeautomation in den LP 1-9.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Elektrotechnik / Fördertechnik AG 4-6.
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung: Fachplanung HOAI § 55, Anlagengruppen 4-6 in den LP 1-9.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Medizintechnik AG 7.
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Fachplanung HOAI § 55, Anlagengruppe 7 Medizintechnik ohne Med. Gase in den LP 1-9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig, DE.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Berufsqualifikation des vorgesehenen Personals
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind aus Gründen der Papierersparnis nicht erwünscht!
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Der/die Projektleiter(in) im Los 1 „Objektplanung und Freianlagenplanung“ muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung“ verfügen.
Der/die Projektleiter(in) in den Losen 2-4 muss über die Qualifikation „Ingenieur“ verfügen.
Für den/die Projektleiter(in) im Los 5 ist kein Hochschulabschluss erforderlich, aber der Nachweis einer mindestens fünfjährigen Berufserfahrung im Fachgebiet.
Der/die Bauleiter(in) im Los 1 „Objektplanung und Freianlagenplanung“ muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur“ verfügen. Der/die Fachbauleiter(in) in den Losen 2-4 muss über die Qualifikation „Ingenieur“ oder „Techniker“ verfügen. Für den/die Fachbauleiter(in) Medizintechnik ist kein Hochschulabschluss erforderlich, aber der Nachweis einer mindestens fünfjährigen Berufserfahrung im Fachgebiet.
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Alle vorgenannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Los 1-4) bzw. eine fünfjährige Berufserfahrung im Fachgebiet (Los 5) verfügen.
Notwendige Angaben zum Personal in allen Losen für den Projektleiter und den Bau- bzw. Fachbauleiter:
— Name,
— Berufsstand und akad. Grad bzw. Berufsausbildung (Los 5),
— Datum Studienabschluss,
— Datum Eintritt ins bewerbende Büro,
— Welches Projekt betreut er/sie momentan?
b) keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB
Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
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c) Berufshaftpflicht und objektbezogene Haftpflichtversicherung
Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
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Der Auftraggeber verlangt im Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Dazu ist eine Eigenerklärung mit der Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung beizufügen.
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d) falls zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung
Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und der Verpflichtung zur gesamtschuldnerischen Haftung vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern.
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b) Umsatz netto der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im jeweiligen Los.
c) Anzahl des fest angestellten Personals in den Jahren 2015 bis 2017; im los 1 Architekt/Ingenieur für Objektplanung Gebäude, im Los 2 Ingenieure für Tragwerksplanung, in den Losen 3+4 Ingenieur/Techniker für TGA und im Los 5 Mitarbeiter in der Medizintechnikplanung
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Mindeststandards:
Anzahl des fest angestellten Personals (incl. Büroinhaber) in allen Jahren 2015 bis 2017 jeweils mindestens.
Los 1: Objektplanung Gebäude: mindestens 3 Architekten/Ingenieure.
Los 2 Tragwerksplanung: mindestens 2 Ingenieure.
Los 3 Planung HLS mindestens 3 Ingenieure/Techniker.
Los 4 Planung ELT mindestens 2 Ingenieure/Techniker.
Los 5 Medizintechnik: mindestens 2 fachlich qualifizierte Mitarbeiter.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1+2)“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Die unter „III.1.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards“ genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.
Bewerber dürfen sich in einem Los nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
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Diese Einschränkung gilt nicht für Unterauftragnehmer, soweit sichergestellt ist, dass sie den Angebotsinhalt nicht kennen.
Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 1.2 und III 1.3. wie folgt:
— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 1.2 (Umsatz und Personal) mit max. 18 Punkten,
— technische Leistungsfähigkeit III 1.3 mit max. 82 Punkten.
Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann.
Der Auftraggeber will mit 5 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, entscheidet das Los.
— technische Leistungsfähigkeit III 1.3 mit max. 68 Punkten.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-01-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhausträger mit privater Rechtsform im Besitz der öffentlichen Hand
Kontakt
Internetadresse: www.sanktgeorg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Postanschrift: Engelsdorfer Straße 30
Postort: Taucha
Postleitzahl: 04425
Kontaktperson: Prof. Fellmann
Telefon: +49 1629435624 📞
E-Mail: vof@pm-fellmann.de 📧
Land: Nordsachsen 🏙️
Kontaktperson: Ausschreibungsstelle
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Die nicht registrierten Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per Fax) an die Vergabestelle des Auftraggebers einzureichen.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 12.12.2017.
Ende Bewerbungsfrist: 12.01.2018 14:00 Uhr.
Einladung Bewerber Los 1: 23.01.2018.
Einladung Bewerber übrige Lose: 05.02.2018.
Vergabeverhandlung Los 1: 23.02.2018.
Vergabeverhandlung Los 3+Los 4: 28.02.2018-01.03.2018.
Vergabeverhandlung Los 5: 07.03.2018.
Vergabeverhandlung Los 2: 08.03.2018.
Information über beabsichtigte Vergabe Los 1, 3,4: 08.03.2018.
Information über beabsichtigte Vergabe Los 2 + 5: 22.03.2018.
Bindefrist: 3 Monate ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773202 📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragsnach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Für Amtshandlungen der Vergabekammern werden Kosten (Gebühren und Auslagen) zur Deckung des Verwaltungsaufwandes erhoben (§ 182 GWB).
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Quelle: OJS 2017/S 241-500394 (2017-12-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum St. Georg gGmbH beabsichtigt, an der Delitzscher Straße neben dem Haupteingang einen Neubau für ein Ambulanzzentrum zu errichten. Auf 5 000 m Die Entwurfsplanung soll Ende Juli 2018 vorliegen. Der Baubeginn ist im März 2019, die Fertigstellung im 1. Halbjahr 2020 geplant. Der Kostenrahmen beträgt 11,5 Mio. EUR brutto KG 200-700 der DIN 276.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum St. Georg gGmbH
Postanschrift: Haus 46 / Logistikzentrum, Aufgang A / 1. Etage Delitzscher Straße 141
Kontakt
Telefon: +49 341909-3250 📞
Fax: +49 341909-3251 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 083-187896
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 241-500394
ABl. S-Ausgabe: 83
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Angabe zu Punkt II.2.7) Laufzeit: 1.4.2018 bis 30.6.2025 mit LP 9 Gewährleistung

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum St. Georg gGmbH beabsichtigt, an der Delitzscher Straße neben dem Haupteingang einen Neubau für ein Ambulanzzentrum zu errichten. Auf 5 000 m
Die Entwurfsplanung soll Ende Juli 2018 vorliegen. Der Baubeginn ist im März 2019, die Fertigstellung im 1. Halbjahr 2020 geplant. Der Kostenrahmen beträgt 11,5 Mio. EUR brutto KG 200-700 der DIN 276.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Freianlagenplanung
Zusätzliche Informationen:
Ergänzende Angabe zu Punkt II.2.7) Laufzeit: 1.4.2018 bis 30.6.2025 mit LP 9 Gewährleistung
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Kurze Beschreibung: Tragwerksplanung HOAI § 51, LP 1-6
Zusätzliche Informationen: Ergänzende Angabe zu Punkt II.2.7) Laufzeit: 1.4.2018 bis 30.6.2020
Bezeichnung des Loses: Fachplanung HLS AG 1-3, 7 und 8
Kurze Beschreibung:
Fachplanung HOAI § 55, Anlagengruppen 1-3, 7 Medizinische Gase und Feuerlöschtechnik, 8 Gebäudeautomation in den LP 1-9
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Elektrotechnik / Fördertechnik AG 4-6
Kurze Beschreibung: Fachplanung HOAI § 55, Anlagengruppen 4-6 in den LP 1-9
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Medizintechnik AG 7
Kurze Beschreibung:
Fachplanung HOAI § 55, Anlagengruppe 7 Medizintechnik ohne Med. Gase in den LP 1-9
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Klinikum St. Georg gGmbH, Delitzscher Straße 141, 04129, Leipzig
Klinikum St. Georg gGmbH
Delitzscher Straße 141
04129 Leipzig
04129, Leipzig

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise des Büros und Konzeptidee
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals, Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise des Büros „Technischer Wert“
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise des Büros

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-28 📅
2018-04-19 📅
2018-04-25 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Gem. § 135 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber.
1) gegen § 134 verstoßen hat oder;
2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2018/S 083-187896 (2018-04-27)