Planungsleistungen für die Errichtung eines Kompetenzzentrums für Gründer und Gewerbe, alle dafür erforderlichen Leistungsbilder Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung und Freianlagen
Der Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) plant die Errichtung eines Kompetenzzentrums für Gründer und Gewerbe mit Fördermitteln aus der Förderrichtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW-Infra) vom 14.7.2015. Das Konzept für den Neubau sieht einen Gebäudekomplex aus Bürogebäude und Werkhalle mit außen angegliederten Lagerflächen sowie Außenanlagen vor. Die Grundfläche (bebaute Fläche) für den Neubau (beide Gebäude) umfasst 3 325 m. Die Nutzfläche für das Bürogebäude beträgt 1 185 m und für die Werkhalle 1 997m. Der Auftrag umfasst die Erbringung von Planungsleistungen gem. den Leistungsbildern Objektplanung, Tragwerksplanung, Planung der Technischen Ausrüstung und der Freianlagen (jeweils ab LP 4) der HOAI im Rahmen eines Gesamtplanungsvertrages.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-27.
Auftragsbekanntmachung (2017-09-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: ASG - 07 - 2017
Kurze Beschreibung:
Der Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) plant die Errichtung eines Kompetenzzentrums für Gründer und Gewerbe mit Fördermitteln aus der Förderrichtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW-Infra) vom 14.7.2015. Das Konzept für den Neubau sieht einen Gebäudekomplex aus Bürogebäude und Werkhalle mit außen angegliederten Lagerflächen sowie Außenanlagen vor. Die Grundfläche (bebaute Fläche) für den Neubau (beide Gebäude) umfasst 3 325 m
Der Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) plant die Errichtung eines Kompetenzzentrums für Gründer und Gewerbe mit Fördermitteln aus der Förderrichtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW-Infra) vom 14.7.2015. Das Konzept für den Neubau sieht einen Gebäudekomplex aus Bürogebäude und Werkhalle mit außen angegliederten Lagerflächen sowie Außenanlagen vor. Die Grundfläche (bebaute Fläche) für den Neubau (beide Gebäude) umfasst 3 325 m
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) vertreten durch die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder für den Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe
Postanschrift: An der Heide/ Straße A-Mitte, OT Schwarze Pumpe
Postleitzahl: 03130
Postort: Spremberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.wachstumskern-spremberg.de/🌏
E-Mail: info@asg-spremberg.de📧
Fax: +49 35643723005 📠
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-09-27 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-30 📅
Datum des Beginns: 2017-12-07 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 188-385315
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 158-327186
ABl. S-Ausgabe: 188
Zusätzliche Informationen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen sind im Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt.
— §160 Abs.1 GWB: Ein Vergabenachprüfungsverfahren wird nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet.
— §160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen sind im Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt.
— §160 Abs.1 GWB: Ein Vergabenachprüfungsverfahren wird nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet.
— §160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer hat auf der Grundlage der vom Auftraggeber bereitgestellten Entwurfsplanung die weitere Planung zu übernehmen.
Inhalt und Umfang der Leistung des Auftragnehmers ist die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen (LP) 4 – 7 für alle erforderlichen Leistungsbilder zur Errichtung des Bauwerkes (Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagen, TGA/HLS-Planung). Die Leistungen der LP 8 und 9 sind optional anzubieten. Der Auftraggeber behält sich vor, diese Leistungen entweder selbst auszuführen oder gesondert zu vergeben.
Inhalt und Umfang der Leistung des Auftragnehmers ist die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen (LP) 4 – 7 für alle erforderlichen Leistungsbilder zur Errichtung des Bauwerkes (Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagen, TGA/HLS-Planung). Die Leistungen der LP 8 und 9 sind optional anzubieten. Der Auftraggeber behält sich vor, diese Leistungen entweder selbst auszuführen oder gesondert zu vergeben.
Die wesentlichen Merkmale des Entwurfs sind durch die bereits erbrachten Planungsleistungen (LP 1 – 3) verbindlich bestimmt, da diese Grundlage der baufachlichen Plausibilitätsprüfung und Ausreichung der Fördermittel sind. Die LP 1- 3 sind nicht mehr Gegenstand dieses Verfahrens.
Die wesentlichen Merkmale des Entwurfs sind durch die bereits erbrachten Planungsleistungen (LP 1 – 3) verbindlich bestimmt, da diese Grundlage der baufachlichen Plausibilitätsprüfung und Ausreichung der Fördermittel sind. Die LP 1- 3 sind nicht mehr Gegenstand dieses Verfahrens.
Beschreibung der Optionen: Optional sind die LP 8 und 9 anzubieten.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zugelassen sind alle in Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässigen natürlichen Personen, die gemäß 'Rechtsvorschriften des Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur in der Fachrichtung Bauwesen Hoch- und Tiefbau oder gleichwertig berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, er über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise vorgenannter Fachrichtungen verfügt; juristische Personen sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf die zu vergebenden Planungsleistungen ausgerichtet ist und einer der Gesellschafter oder ein bevollmächtigter Vertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Der Auftraggeber behält sich vor Auftragserteilung vor, von dem für den Zuschlag in Betracht kommenden Bieter die Vorlage eines Auszuges aus dem Bundeszentralregisters/Gewerbezentralregisters zu verlangen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern Originaldokumente in einer andern Sprache verfasst sind, ist mit dem Dokument eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen.
Zugelassen sind alle in Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässigen natürlichen Personen, die gemäß 'Rechtsvorschriften des Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur in der Fachrichtung Bauwesen Hoch- und Tiefbau oder gleichwertig berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, er über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise vorgenannter Fachrichtungen verfügt; juristische Personen sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf die zu vergebenden Planungsleistungen ausgerichtet ist und einer der Gesellschafter oder ein bevollmächtigter Vertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Der Auftraggeber behält sich vor Auftragserteilung vor, von dem für den Zuschlag in Betracht kommenden Bieter die Vorlage eines Auszuges aus dem Bundeszentralregisters/Gewerbezentralregisters zu verlangen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern Originaldokumente in einer andern Sprache verfasst sind, ist mit dem Dokument eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen.
Geforderte Erklärungen und Nachweise dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist zum Teilnehmerwettbewerb sind mit dem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Nachweise vorzulegen:
a) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Unternehmen
b) Nachweis einer Berufshaftpflicht mit folgenden Deckungssummen:
— für Personenschäden 3 000 000 EUR,
— für Sach- und Vermögensschäden 3 000 000 EUR.
je Schadensfall mit mindestens 2facher Maximierung pro Jahr
Der Nachweis hat durch Vorlage der Versicherungspolice des Versicherungsunternehmens, beziehungsweise durch Vorlage einer verbindlichen Absichtserklärung des Versicherungsunternehmens, dass bei einer Auftragserteilung eine derartige Versicherung mit dem Bieter abgeschlossen wird, zu erfolgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis hat durch Vorlage der Versicherungspolice des Versicherungsunternehmens, beziehungsweise durch Vorlage einer verbindlichen Absichtserklärung des Versicherungsunternehmens, dass bei einer Auftragserteilung eine derartige Versicherung mit dem Bieter abgeschlossen wird, zu erfolgen.
Wird mit dem Teilnahmeantrag zunächst nur eine o. g. Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt, so hat die Versicherungspolice spätestens vor Zuschlagserteilung dem AG vorzuliegen. Die Erklärung von Versicherungsvermittlern/Versicherungsmaklern werden nicht akzeptiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Wird mit dem Teilnahmeantrag zunächst nur eine o. g. Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt, so hat die Versicherungspolice spätestens vor Zuschlagserteilung dem AG vorzuliegen. Die Erklärung von Versicherungsvermittlern/Versicherungsmaklern werden nicht akzeptiert.
Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung für Nachunternehmer muss jeweils 3 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, je Schadensfall mit mindestens 2facher Maximierung pro Jahr, betragen.
c) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung beizubringen, aus der sich die Vertretungsbefugnis und die Verpflichtung zur gesamtschuldnerischen Haftung ergeben. Die geforderten Nachweise oder Erklärungen sind jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung beizubringen, aus der sich die Vertretungsbefugnis und die Verpflichtung zur gesamtschuldnerischen Haftung ergeben. Die geforderten Nachweise oder Erklärungen sind jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
d) Eigenerklärung des Bieters hat über das Formblatt „Eigenerklärung der Bieters zur Eignung“ zu erfolgen
Beabsichtig der Bieter als Planer Leistungen von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnahmeantrag Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen eindeutig bezeichnen sowie den Namen des Nachunternehmers benennen und alle geforderten Nachweise und Erklärungen dieses Abschnittes auch für den Nachunternehmer, bezogen auf seinen Leistungsteil, einreichen. Zudem ist eine unterzeichnete Erklärung der Nachunternehmers beizufügen, in dem dieser seine Bereitschaft zur Übernahme der angegebenen Leistung erklärt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beabsichtig der Bieter als Planer Leistungen von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnahmeantrag Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen eindeutig bezeichnen sowie den Namen des Nachunternehmers benennen und alle geforderten Nachweise und Erklärungen dieses Abschnittes auch für den Nachunternehmer, bezogen auf seinen Leistungsteil, einreichen. Zudem ist eine unterzeichnete Erklärung der Nachunternehmers beizufügen, in dem dieser seine Bereitschaft zur Übernahme der angegebenen Leistung erklärt.
Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern Originaldokumente in einer anderen Sprache verfasst sind, ist mit dem Dokument eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen.
Geforderte Erklärungen und Nachweise dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
Fordert der Auftraggeber nicht fristgemäß vorgelegte Unterlagen nach, sind diese innerhalb von 3 Kalendertagen vorzulegen. Nicht fristgemäße Beibringung von nachgeforderten Unterlagen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist zum Teilnehmerwettbewerb sind mit dem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen:
a) Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 Kalenderjahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten, aufgeteilt nach Berufsgruppen: Fachingenieur, sonstige Ingenieure, Techniker, sonstige Mitarbeiter. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben für jedes Unternehmen der Bewerbergemeinschaft anzugeben.
a) Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 Kalenderjahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten, aufgeteilt nach Berufsgruppen: Fachingenieur, sonstige Ingenieure, Techniker, sonstige Mitarbeiter. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben für jedes Unternehmen der Bewerbergemeinschaft anzugeben.
b) Erklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers sowie zu dem Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
c) Nachweis über das Führen der Berufsbezeichnung Ingenieur(in) der entsprechenden Fachrichtung.
d) namentliche Benennung des Projektteams mit Angabe des Namens und der Qualifikation des Projektleiters, des Stellvertreters (mit gleichwertiger Qualifikation) und der Projektmitarbeiter einschließlich der jeweiligen Zuständigkeit im Projektteam, Berufsnachweise, Studiennachweise und Bescheinigungen über die Qualifikation und berufliche Fortbildung sowie Berufserfahrung im Bereich der Planung von Gebäuden. Die Benennung ist verbindlich und ein späterer Austausch von Projektmitarbeitern ist nur bei gleicher Qualifikation und nach Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich.
d) namentliche Benennung des Projektteams mit Angabe des Namens und der Qualifikation des Projektleiters, des Stellvertreters (mit gleichwertiger Qualifikation) und der Projektmitarbeiter einschließlich der jeweiligen Zuständigkeit im Projektteam, Berufsnachweise, Studiennachweise und Bescheinigungen über die Qualifikation und berufliche Fortbildung sowie Berufserfahrung im Bereich der Planung von Gebäuden. Die Benennung ist verbindlich und ein späterer Austausch von Projektmitarbeitern ist nur bei gleicher Qualifikation und nach Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich.
e) Referenzschreiben von öffentlichen oder privaten Auftraggebern über erbrachte Leistungen der letzten 3 Jahre im Bereich der vergleichbaren Gebäudeplanung müssen folgenden Inhalt haben:
— Angabe des Auftraggebers mit Benennung des Ansprechpartners, Telefonnummer, und E-Mail-Adresse;
— Beschreibung des erbrachten Aufgabenumfanges;
— Angabe des Ausführungszeitraumes und des Auftragswertes;
— Angabe ob die Leistung als Haupt- oder Nachunternehmer erbracht wurde.
Eine Nachforderung von Referenzschreiben bei Nichtvorlage erfolgt durch den Auftraggeber nicht.
f) Darstellung der technischen Ausstattung des Bewerbers.
g) Darstellung der Maßnahmen zum Qualitätsmanagement.
Beabsichtigt der Bieter als Planer Leistungen von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnehmerantrag Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen eindeutig bezeichnen sowie den Namen des Nachunternehmers benennen und alle geforderten Nachweise und Erklärungen auch für den Nachunternehmer, bezogen auf seinen Leistungsteil, einreichen.
Beabsichtigt der Bieter als Planer Leistungen von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnehmerantrag Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen eindeutig bezeichnen sowie den Namen des Nachunternehmers benennen und alle geforderten Nachweise und Erklärungen auch für den Nachunternehmer, bezogen auf seinen Leistungsteil, einreichen.
Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern Originaldokumente in einer anderen Sprache verfasst sind, ist mit dem Dokument eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen.
Fordert der Auftraggeber nicht fristgemäß vorgelegte Unterlagen nach, sind diese innerhalb von 3 Kalendertagen vorzulegen. Nicht fristgemäße Beibringung von nachgeforderten Unterlagen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Referenzen des Planungsbüros 60 %
1.1 Referenzen für Büro-/Verwaltungsgebäude 50 %
1.2 Referenzen für Industriebauwerke/Werkhallen 50 %
2. Projektteam: 40 %
2.1 – Projektleiter 40 %
o Persönliche Referenzen
o Berufspraxis
2.2. – Projektteam: 60 %
o Anzahl qualifizierte Mitarbeiter
o Berufspraxis.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-10-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auseinandersetzung mit Entwurfsplanung und Gesamtkostendarstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung, örtliche Präsenz/Verfügbarkeit des Teams, Methoden zur Kosten- und Terminsicherung bzw. Vorschläge zur Kosten- und Terminoptimierung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Dokumentation und Maßnahmen der Qualitätssicherung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation (Auftreten des Projektleiters, Gesamtdarstellung, Beantwortung von Fragen)
Kostenkriterium: Kostenangebot Generalplaner-leistungen LP 4 – 7
Gewichtung der Kosten: 30
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) vertreten durch die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder für den Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe
Kontakt
Kontaktperson: Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) vertreten durch die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder für den Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen sind im Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt.
— §160 Abs.1 GWB: Ein Vergabenachprüfungsverfahren wird nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet.
— §160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu