Planungsleistungen für die Erschließung des Gewerbegebietes Schellweiler-Ehweiler; Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Örtl Bauüberwachung, Technische Ausrüstung u. a
Die Verbandsgemeinde Kusel beabsichtigt die Ausweisung und Erschließung von Gewerbeflächen im Bereich Schellweiler/Ehweiler (ca. 18,7 ha Bruttofläche, Ausführung in vsl. 3 Bauabschnitten). Die Fortschreibung der Bauleitplanung läuft parallel zu den hier bekannt gegebenen Planungsleistungen zur Erschließung. Auf die erläuternden Unterlagen, die von der zugehörigen Internet-Seite (vgl. I.3) heruntergeladen werden können, wird verwiesen. Dieses Vergabeverfahren umfasst die erforderlichen Planungsleistungen (vgl. II.1.1). Vsl. Starttermin (Planung): 2.5.2018. Baumaßnahmen: vsl. ab 2020. Weitere Baumaßnahmen entsprechend Gebietsentwicklung. Abschluss eines Stufenvertrags; Stufe I bis Leistungsphase 4.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-11-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: III/602-03-RaKW
Kurze Beschreibung:
Die Verbandsgemeinde Kusel beabsichtigt die Ausweisung und Erschließung von Gewerbeflächen im Bereich Schellweiler/Ehweiler (ca. 18,7 ha Bruttofläche, Ausführung in vsl. 3 Bauabschnitten). Die Fortschreibung der Bauleitplanung läuft parallel zu den hier bekannt gegebenen Planungsleistungen zur Erschließung. Auf die erläuternden Unterlagen, die von der zugehörigen Internet-Seite (vgl. I.3) heruntergeladen werden können, wird verwiesen. Dieses Vergabeverfahren umfasst die erforderlichen Planungsleistungen (vgl. II.1.1). Vsl. Starttermin (Planung): 2.5.2018. Baumaßnahmen: vsl. ab 2020. Weitere Baumaßnahmen entsprechend Gebietsentwicklung. Abschluss eines Stufenvertrags; Stufe I bis Leistungsphase 4.
Die Verbandsgemeinde Kusel beabsichtigt die Ausweisung und Erschließung von Gewerbeflächen im Bereich Schellweiler/Ehweiler (ca. 18,7 ha Bruttofläche, Ausführung in vsl. 3 Bauabschnitten). Die Fortschreibung der Bauleitplanung läuft parallel zu den hier bekannt gegebenen Planungsleistungen zur Erschließung. Auf die erläuternden Unterlagen, die von der zugehörigen Internet-Seite (vgl. I.3) heruntergeladen werden können, wird verwiesen. Dieses Vergabeverfahren umfasst die erforderlichen Planungsleistungen (vgl. II.1.1). Vsl. Starttermin (Planung): 2.5.2018. Baumaßnahmen: vsl. ab 2020. Weitere Baumaßnahmen entsprechend Gebietsentwicklung. Abschluss eines Stufenvertrags; Stufe I bis Leistungsphase 4.
Die hier zu vergebenden Planungs- und Überwachungsleistungen sind hinsichtlich der technischen und terminlichen Abhängigkeiten entsprechend mit den Leistungen und Belangen anderer Beteiligter abzustimmen. Hierzu zählen beispielsweise Straßenverkehr, Landschaftsplanung / Naturschutz und der Bereich Altlasten / Kampfmittel.
Die hier zu vergebenden Planungs- und Überwachungsleistungen sind hinsichtlich der technischen und terminlichen Abhängigkeiten entsprechend mit den Leistungen und Belangen anderer Beteiligter abzustimmen. Hierzu zählen beispielsweise Straßenverkehr, Landschaftsplanung / Naturschutz und der Bereich Altlasten / Kampfmittel.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
II.2.4.1) Leistungsumfang
Der Leistungsumfang der zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich in folgende Teilleistungen u. Stufen:
Pos. 1) Ing.-Bauwerke
Pos. 1.1) Grundleistungen nach § 43 HOAI für die Geländeterrassierung
Pos. 1.1.1) LP 1 bis 4
Pos. 1.1.2) Optional LP 5 bis 9
Pos. 1.2) Grundleistungen nach § 43 HOAI für die Wasserversorgung
Pos. 1.2.1) LP 1 bis 4
Pos. 1.2.2) Optional LP 5 bis 9
Pos. 1.3) Grundleistungen nach § 43 HOAI für die Abwasserentsorgung
Pos. 1.3.1) LP 1 bis 4
Pos. 1.3.2) Optional LP 5 bis 9
Pos. 1.4) Grundleistungen nach § 43 HOAI für die Transportleitungen Gas
Pos. 1.4.1) LP 1 bis 4
Pos. 1.4.2) Optional LP 5 bis 9
Pos. 1.5) Besond. Leistungen IBW
Pos. 1.5.1) Optional Besond. Leistungen aus dem Leistungsbild für Ing.-BW für die Örtl. Bauüberwachung nach Anl. 12.1, HOAI
Pos. 2) Verkehrsanlagen
Pos. 2.1) Grundleistungen nach § 47 HOAI
Pos. 2.1.1) LP 1 bis 4
Pos. 2.1.2) Optional LP 5 bis 9
Pos. 2.2) Besond. Leistungen VA
Pos. 2.2.1) Optional Besond. Leistungen aus dem Leistungsbild für Verkehrsanlagen für die Örtl. Bauüberwachung nach Anl. 13.1, HOAI
Pos. 3) Technische Ausrüstung für Verkehrsanlagen
Pos. 3.1) Grundleistungen nach § 55 HOAI für Trafo-Stationen
Pos. 3.1.1) LP 1 bis 4
Pos. 3.1.2) Optional LP 5 bis 9
Pos. 3.1) Grundleistungen nach § 55 HOAI für Straßenbeleuchtung
Pos. 4) Weitere Leistungen
Pos. 4.1) Leistungen für Versorgung Elektrizität
Pos. 4.1.1) Leistungen parallel zu LP 1 bis 4 vorsteh. Gewerke
Pos. 4.1.2) Optional Leistungen parallel zu LP 5 bis 9
Pos. 4.2) Leistungen Versorgung Telekommunikation
Pos. 4.2.1) Leistungen parallel zu LP 1 bis 4 vorsteh. Gewerke
Pos. 4.2.2) Optional Leistungen parallel zu LP 5 bis 9
Die Leistungen sollen in folg. Stufen beauftragt werden (stufenw. Beauftragung):
Stufe II: Optionale weitere Leistungen gemäß Auflistung oben
II.2.4.2) Termine
Für den Auftrag gelten folg. terminl. Rahmenvorgaben:
a) Leistungsbeginn unmittelbar nach Abschluss des Verfahrens (vsl. Vertragsbeginn 2.5.2018).
b) Baubeginn 2020.
c) Erbringung der weiteren Leistungen entsprechend der Gebietsentwicklung.
Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z. B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Ausführungsphase im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.
Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z. B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Ausführungsphase im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.
II.2.4.3) Abstimmung
Einzelheiten bzgl. der Abwicklung der einzelnen Maßnahmen sind nach Leistungsbeginn mit dem AG abzustimmen.
Mögliche Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs und benachbarter Bereiche sind zu minimieren. Hierzu sind vom Planer während der Ausführungsplanung ggf. Anforderungen an Provisorien zu definieren, erforderliche Maßnahmen zu planen und mit dem AG abzustimmen.
Mögliche Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs und benachbarter Bereiche sind zu minimieren. Hierzu sind vom Planer während der Ausführungsplanung ggf. Anforderungen an Provisorien zu definieren, erforderliche Maßnahmen zu planen und mit dem AG abzustimmen.
II.2.4.4) Auftragswert
Der Auftragswert (bei Beauftragung aller Positionen, inkl. der Optionen) wird mit ca. 800 000 EUR angenommen.
Beschreibung der Optionen:
II.2.11.1) Optionale Planungsleistungen gemäß Nennung in II.2.4.
Die optionalen Leistungen der Stufe II werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes nach Erbringung der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) und der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
Die optionalen Leistungen der Stufe II werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes nach Erbringung der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) und der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
II.2.11.2) Erläuterung Vertragslaufzeit
Die Vertragslaufzeit endet mit dem Ablauf der 5-jährigen Gewährleistung der Baumaßnahmen.
Zusätzliche Informationen:
Die hier zu vergebenden Planungs- und Überwachungsleistungen sind hinsichtlich der technischen und terminlichen Abhängigkeiten entsprechend mit den Leistungen und Belangen anderer Beteiligter abzustimmen. Hierzu zählen beispielsweise Straßenverkehr, Landschaftsplanung / Naturschutz und der Bereich Altlasten / Kampfmittel.
Die hier zu vergebenden Planungs- und Überwachungsleistungen sind hinsichtlich der technischen und terminlichen Abhängigkeiten entsprechend mit den Leistungen und Belangen anderer Beteiligter abzustimmen. Hierzu zählen beispielsweise Straßenverkehr, Landschaftsplanung / Naturschutz und der Bereich Altlasten / Kampfmittel.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verbandsgemeinde Kusel, Gemeinde Schellweiler, Gemeinde Ehweiler.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1.1)
Teilnahmeanträge und Angebote sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen und in Papierform in einem verschlossenen Umschlag einzureichen (§§ 53 (4) bis (6) VgV). Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags und zur Vertretung des Bewerbers in diesem Vergabeverfahren ermächtigt sind, sind in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gemäß Ziff. III.1.1.3 und durch ergänzende Informationen zur Berechtigung der Vertretung gem. Ziff. III.1.1.2 zu benennen.
Teilnahmeanträge und Angebote sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen und in Papierform in einem verschlossenen Umschlag einzureichen (§§ 53 (4) bis (6) VgV). Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags und zur Vertretung des Bewerbers in diesem Vergabeverfahren ermächtigt sind, sind in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gemäß Ziff. III.1.1.3 und durch ergänzende Informationen zur Berechtigung der Vertretung gem. Ziff. III.1.1.2 zu benennen.
III.1.1.2)
Vorlage eines aktuellen Nachweises nach § 44 (1) VgV für die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf andere Weise für die erlaubte Berufsausübung
(ausgestellt nach dem 1.11.2016, in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister; bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung; bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o. ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung). Aus dem Nachweis müssen die Rechtsform und die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags und der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen.
(ausgestellt nach dem 1.11.2016, in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister; bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung; bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o. ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung). Aus dem Nachweis müssen die Rechtsform und die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags und der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen.
III.1.1.3)
Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen wird nach § 48 (3) VgV eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV verlangt; wahlweise können die in der EEE enthaltenen Erklärungen und Angaben als Eigenerklärungen eingereicht werden. Die EEE wird als Vorlage vom Auftraggeber zusammen mit weiteren Unterlagen elektronisch bereitgestellt. Die EEE ist in Papierform auszufertigen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen wird nach § 48 (3) VgV eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV verlangt; wahlweise können die in der EEE enthaltenen Erklärungen und Angaben als Eigenerklärungen eingereicht werden. Die EEE wird als Vorlage vom Auftraggeber zusammen mit weiteren Unterlagen elektronisch bereitgestellt. Die EEE ist in Papierform auszufertigen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Ergänzend zur EEE und den darin geforderten Erklärungen und Angaben werden weitere Belege zur Eignung verlangt, die in dieser Bekanntmachung genannt sind.
III.1.1.4)
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften und ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus (§§ 47 (3) und 53 (9) VgV). Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung einzureichen.
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften und ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus (§§ 47 (3) und 53 (9) VgV). Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung einzureichen.
III.1.1.5)
Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß Ziff. III.1.1.3 für jedes Mitglied einzeln vorzulegen (§ 47 (4) VgV).
III.1.1.6)
Bei beabsichtigter Vergabe eines Unterauftrags wird mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile und Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben (§ 46 (3) Nr. 10 VgV). In diesem Fall ist vom beabsichtigten Unterauftragnehmer die EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 separat in Papierform vorzulegen (§ 47 (2) VgV).
Bei beabsichtigter Vergabe eines Unterauftrags wird mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile und Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben (§ 46 (3) Nr. 10 VgV). In diesem Fall ist vom beabsichtigten Unterauftragnehmer die EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 separat in Papierform vorzulegen (§ 47 (2) VgV).
III.1.1.7)
Verpflichtungserklärungen nach § 47 (1) VgV der Unternehmer, an die ein Unterauftrag vergeben werden soll, werden von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und sind spätestens mit dem Angebot vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.1.2.1)
Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 000 000 EUR für Personenschäden und von 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 000 000 EUR für Personenschäden und von 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen.
III.1.2.2)
Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zum Umsatz in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zum Umsatz in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden).
III.1.2.3)
Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und der Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zu den Beschäftigten in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und der Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zu den Beschäftigten in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3.1)
Erklärung nach § 43 (1) VgV zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Bauoberleitung, örtliche Bauüberwachung, fachliche Zuständigkeiten) und der Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation mit zugehörigem Nachweis verlangt (z.B. Diplomzeugnis, siehe auch Ziff. III.2.1).
Erklärung nach § 43 (1) VgV zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Bauoberleitung, örtliche Bauüberwachung, fachliche Zuständigkeiten) und der Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation mit zugehörigem Nachweis verlangt (z.B. Diplomzeugnis, siehe auch Ziff. III.2.1).
III.1.3.2)
Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen in den letzten höchstens 10 Jahren, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen (Beachtung nachfolgend aufgeführter Mindeststandards). Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert: Projektbezeichnung, anrechenbare Baukosten, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktadresse mit Telefonnummer, Ausführungsort, Objekttyp, Objektgröße, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen, Honorarzone, Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen). Insgesamt können maximal sechs Referenzen angegeben und gewertet werden; sie untergliedern sich wie folgt:
Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen in den letzten höchstens 10 Jahren, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen (Beachtung nachfolgend aufgeführter Mindeststandards). Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert: Projektbezeichnung, anrechenbare Baukosten, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktadresse mit Telefonnummer, Ausführungsort, Objekttyp, Objektgröße, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen, Honorarzone, Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen). Insgesamt können maximal sechs Referenzen angegeben und gewertet werden; sie untergliedern sich wie folgt:
a) Eine Referenz (Referenz Nr. 1), die in besonderem Maße geeignet ist, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Diese Referenz wird einer differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“ beschreibende Darstellungen auf maximal 2 DIN- A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
a) Eine Referenz (Referenz Nr. 1), die in besonderem Maße geeignet ist, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Diese Referenz wird einer differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“ beschreibende Darstellungen auf maximal 2 DIN- A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
b) Weitere maximal fünf Referenzen (Nr. 2 bis 6, ohne Nr. 1) mit den o. a. Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“.
Weitere Hinweise zu den Angaben in den Formblättern: siehe zusätzliche Punkte unter Ziff. VI.3.6.
III.1.3.3)
Hinweis: Nachweise geeigneter Referenzen des Projektleiters und des Stellvertretenden Projektleiters nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen, werden erst mit der Abgabe des Angebotes gefordert und mit dem Angebot gewertet.
Hinweis: Nachweise geeigneter Referenzen des Projektleiters und des Stellvertretenden Projektleiters nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen, werden erst mit der Abgabe des Angebotes gefordert und mit dem Angebot gewertet.
III.1.3.4)
Erklärung des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 3 VgV zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (in der Regel durch Eigenerklärung, ggf. ergänzend Bescheinigung einer Zertifizierungsstelle).
Erklärung des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 3 VgV zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (in der Regel durch Eigenerklärung, ggf. ergänzend Bescheinigung einer Zertifizierungsstelle).
Mindeststandards:
Mindeststandards zu Ziff. III.1.3.2 (Referenzen Bewerber):
Erfahrungen mit Planungs- und Bauüberwachungsleistungen bei Gebiets-Erschließungen. Für die Wertung als geeignete Referenzen gelten folgende Mindeststandards, die aus den Angaben des Bewerbers zu den Referenzen eindeutig hervorgehen müssen:
a) Vergleichbare Leistungen in der Objektplanung HOAI § 43 Ingenieurbauwerke / Wasserversorgung und Abwasserentsorgung bzw. in der Objektplanung HOAI § 47 Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 2 bis 8, ggf. Besondere Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung, ggf. in Kombination mit: Gasversorgung, HOAI § 55 Technische Ausrüstung Trafo-Stationen / Straßenbeleuchtung, Elektrizitäts- / Telekommunikationsversorgung, Geländeterrassierungen.
a) Vergleichbare Leistungen in der Objektplanung HOAI § 43 Ingenieurbauwerke / Wasserversorgung und Abwasserentsorgung bzw. in der Objektplanung HOAI § 47 Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 2 bis 8, ggf. Besondere Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung, ggf. in Kombination mit: Gasversorgung, HOAI § 55 Technische Ausrüstung Trafo-Stationen / Straßenbeleuchtung, Elektrizitäts- / Telekommunikationsversorgung, Geländeterrassierungen.
b) Bei abgeschlossenen Projekten: Abschluss LP 8 nach dem 1.11.2007 oder bei laufenden Projekten zumindest Abschluss LP 7 (erfolgte Vergabe) zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist.
c) Mindestens ein Referenzprojekt für die Erschließung eines Gewerbegebietes mit Ingenieurbauwerken nach § 43 HOAI / Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sowie Verkehrsanlagen nach § 47 HOAI, mit mind.: Honorarzone II und Örtliche Bauüberwachung, anrechenbare Kosten ≥ 2 000 000 EUR, Erschließungsfläche ≥ 5 Hektar;
c) Mindestens ein Referenzprojekt für die Erschließung eines Gewerbegebietes mit Ingenieurbauwerken nach § 43 HOAI / Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sowie Verkehrsanlagen nach § 47 HOAI, mit mind.: Honorarzone II und Örtliche Bauüberwachung, anrechenbare Kosten ≥ 2 000 000 EUR, Erschließungsfläche ≥ 5 Hektar;
ggf. (nicht verpflichtend) in Kombination mit: HOAI § 43 Ingenieurbauwerke / Gas-Transportleitungen und / oder Geländeterrassierung bei ≥ 5 Meter Höhenunterschied und / oder HOAI § 55 Technische Ausrüstung für Trafo-Stationen / Straßenbeleuchtung und / oder Versorgung Elektrizität / Telekommunikation.
ggf. (nicht verpflichtend) in Kombination mit: HOAI § 43 Ingenieurbauwerke / Gas-Transportleitungen und / oder Geländeterrassierung bei ≥ 5 Meter Höhenunterschied und / oder HOAI § 55 Technische Ausrüstung für Trafo-Stationen / Straßenbeleuchtung und / oder Versorgung Elektrizität / Telekommunikation.
d) Weitere Referenzen aus dem Bereich der Erschließung von Gewerbe- / Wohngebieten oder vergleichbarer Aufgabenstellungen für Ingenieurbauwerke (Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Gasversorgung, ggf. weitere) bzw. Verkehrsanlagen.
e) Die Referenzen 1 bis 6 sind vom Bewerber (bei Bietergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern zu erbringen. Dabei sind nur eigene Leistungen anzuführen, d.h. solche, die vom Bewerber oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern erbracht wurden.
e) Die Referenzen 1 bis 6 sind vom Bewerber (bei Bietergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern zu erbringen. Dabei sind nur eigene Leistungen anzuführen, d.h. solche, die vom Bewerber oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern erbracht wurden.
f) Die Referenzen 1 bis 6 müssen in Summe das gesamte vorgenannte Spektrum vergleichbarer Leistungen für Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen und Technische Ausrüstung der geforderten Leistungsphasen abdecken.
Mindeststandards zu Ziff. III.1.3.3 (Referenzen Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter)
Referenzen für den Projektleiter und den Stellvertretenden Projektleiter werden erst mit Angebotsabgabe gefordert und auch erst mit dem Angebot gewertet. Diese Referenzen sind im Teilnahmewettbewerb noch nicht einzureichen.
Allgemein werden nachstehende Anforderungen als vorläufige Information benannt, die Spezifizierung und die Vorgabe zur vorzulegenden Form erfolgen mit der Angebotsaufforderung an die nach Ziff. II.2.9.2 ausgewählten Bewerber.
Vom Projektleiter werden mit Angebotsabgabe geeignete Referenzen wie folgt erwartet: Koordination / Projektleiter bei Projekten der Gebietserschließung (Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen), davon mindestens ein Projekt mit Zuordnung Gewerbegebiet; weitere Projekte in artverwandten Bereichen.
Vom Projektleiter werden mit Angebotsabgabe geeignete Referenzen wie folgt erwartet: Koordination / Projektleiter bei Projekten der Gebietserschließung (Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen), davon mindestens ein Projekt mit Zuordnung Gewerbegebiet; weitere Projekte in artverwandten Bereichen.
Vom Stellvertretenden Projektleiter werden mit Angebotsabgabe geeignete Referenzen wie folgt erwartet: mindestens ein Projekt in verantwortlicher Position mit Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen für Gewerbegebiete o. vglb.; weitere Projekte mit Ing.-Bauwerke / Verkehrsanlagen bei sonstigen Erschließungen oder Teilerschließungen.
Vom Stellvertretenden Projektleiter werden mit Angebotsabgabe geeignete Referenzen wie folgt erwartet: mindestens ein Projekt in verantwortlicher Position mit Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen für Gewerbegebiete o. vglb.; weitere Projekte mit Ing.-Bauwerke / Verkehrsanlagen bei sonstigen Erschließungen oder Teilerschließungen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
III.2.1.1)
Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur, Architekt oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Diplomzeugnis, Eintrag in ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person (siehe auch Erklärung zum Personal gemäß Ziff. III.1.3.1). Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur, Architekt oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Diplomzeugnis, Eintrag in ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person (siehe auch Erklärung zum Personal gemäß Ziff. III.1.3.1). Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen.
III.2.1.2)
Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für das Projekt werden Finanzhilfen beantragt. Sich aus Zuwendungsbescheiden ergebende Bestimmungen sind vom Zuwendungsempfänger und die von ihm beauftragten Unternehmen einzuhalten.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
II.2.9.1)
Der Auftraggeber fordert nach § 42 (2) VgV nur die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die nach den Bedingungen dieser Bekanntmachung ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Der „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“ kann als pdf-Vordruck auf der in Ziff. VI.3 genannten Internetseite heruntergeladen werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber fordert nach § 42 (2) VgV nur die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die nach den Bedingungen dieser Bekanntmachung ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Der „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“ kann als pdf-Vordruck auf der in Ziff. VI.3 genannten Internetseite heruntergeladen werden.
II.2.9.2)
Der Auftraggeber begrenzt nach § 51 (2) VgV die Anzahl Bewerber, die gemäß Ziff. II.9.2.1 nicht ausgeschlossen worden sind und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach den folgenden Auswahlkriterien mit zugehöriger Gewichtung:
— III.1.2.2 Spezifischer Jahresumsatz in den letzten 3 Jahren (Wichtung 10 %);
— III.1.2.3 Anzahl Mitarbeiter im Tätigkeitsfeld (Wichtung 10 %);
— III.1.3.2 Referenzen Bewerber (Wichtung 40 %, davon 20 % für Referenz Nr. 1);
— Ergebnisse der Überprüfung der Referenzen bei 3 Auftraggebern (Wichtung 20 %);
— III.1.3.4 Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Wichtung 10 %);
— Gesamteindruck der Bewerbung (Wichtung 10 %).
Für diese Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 5 Punkten vergeben und mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine Punktzahl von bis zu 500 Punkten erreicht werden. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und qualifizieren sich als Teilnehmer für die Verhandlungsgespräche.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für diese Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 5 Punkten vergeben und mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine Punktzahl von bis zu 500 Punkten erreicht werden. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und qualifizieren sich als Teilnehmer für die Verhandlungsgespräche.
Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los (§ 75 (6) VgV).
Der „Bewertungsbogen Auswahlkriterien“ kann als pdf-Vordruck auf der in Ziff. VI.3 genannten Internetseite heruntergeladen werden.
Der Ersteller der Machbarkeitsstudie (Obermeyer Planen + Beraten GmbH, Kaiserslautern / Studie steht auf der unter I.3 genannten Internet-Seite zur Verfügung) ist im 1. Teil des Verfahrens gesetzt und wird als einer von bis zu 5 Bietern zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Ersteller der Machbarkeitsstudie (Obermeyer Planen + Beraten GmbH, Kaiserslautern / Studie steht auf der unter I.3 genannten Internet-Seite zur Verfügung) ist im 1. Teil des Verfahrens gesetzt und wird als einer von bis zu 5 Bietern zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-01-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-31 📅
Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind unter der Internet-Adresse http://www.wat.de//vgv-f.ge-schellweiler.html frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Internet-Seite wird hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortgeschrieben und nach Ablauf der Teilnahmefrist deaktiviert.
Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind unter der Internet-Adresse http://www.wat.de//vgv-f.ge-schellweiler.html frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Internet-Seite wird hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortgeschrieben und nach Ablauf der Teilnahmefrist deaktiviert.
Zu den auf der Internet-Seite bereitgestellten Unterlagen gehören:
Bekanntmachung
— EU-Bekanntmachung (das hier vorliegende Dokument als pdf-Datei),
— Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung (pdf-Datei).
Informationen und Unterlagen zum Vorhaben:
— Erläuterungsbericht / Machbarkeitsstudie zur Ausweisung von Gewerbeflächen im Bereich der Verbandsgemeinde Kusel; hier: Gebiet B (Schellweiler), Obermeyer Planen + Beraten GmbH, November 2015 (pdf-Datei),
— Lageplan zur Machbarkeitsstudie (pdf-Datei),
— Allgemeininformation Verbandsgemeinde Kusel / Link zur Homepage der VG Kusel (http://www.vg.kusel.de).
Einheitliche Europäische Eigenerklärung:
— Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE): Dateivorlage im xml-Format,
Weitere Angaben zu Ziff. VI.3) erfolgen im Dokument „Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung“ auf der vorgenannten Internet-Seite.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau – Geschäftsstelle -
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131-16-2234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131-16-2113 📠
Internetadresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen:
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 219-455406 (2017-11-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-08-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Verbandsgemeinde Kusel beabsichtigt die Ausweisung und Erschließung von Gewerbeflächen im Bereich Schellweiler/Ehweiler (ca. 18,7 ha Bruttofläche, Ausführung in vsl. 3 Bauabschnitten). Die Fortschreibung der Bauleitplanung läuft parallel zu den hier bekanntgegebenen Planungsleistungen zur Erschließung. Auf die erläuternden Unterlagen, die von der zugehörigen Internet-Seite (vgl. I.3) heruntergeladen werden können, wird verwiesen. Dieses Vergabeverfahren umfasst die erforderlichen Planungsleistungen (vgl. II.1.1). Vsl. Starttermin (Planung): 02.05.2018. Baumaßnahmen: vsl. ab 2020. Weitere Baumaßnahmen entsprechend Gebietsentwicklung. Abschluss eines Stufenvertrags; Stufe I bis Leistungsphase 4.
Die Verbandsgemeinde Kusel beabsichtigt die Ausweisung und Erschließung von Gewerbeflächen im Bereich Schellweiler/Ehweiler (ca. 18,7 ha Bruttofläche, Ausführung in vsl. 3 Bauabschnitten). Die Fortschreibung der Bauleitplanung läuft parallel zu den hier bekanntgegebenen Planungsleistungen zur Erschließung. Auf die erläuternden Unterlagen, die von der zugehörigen Internet-Seite (vgl. I.3) heruntergeladen werden können, wird verwiesen. Dieses Vergabeverfahren umfasst die erforderlichen Planungsleistungen (vgl. II.1.1). Vsl. Starttermin (Planung): 02.05.2018. Baumaßnahmen: vsl. ab 2020. Weitere Baumaßnahmen entsprechend Gebietsentwicklung. Abschluss eines Stufenvertrags; Stufe I bis Leistungsphase 4.
Gesamtwert des Auftrags: 670867.93 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
a) Leistungsbeginn unmittelbar nach Abschluss des Verfahrens (vsl. Vertragsbeginn 02.05.2018).
Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z.B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Ausführungsphase im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.
Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z.B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Ausführungsphase im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.
Der Auftragswert (bei Beauftragung aller Positionen, inkl. der Optionen) wird mit ca. 800.000,00 EUR angenommen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan, Gemeinde Schellweiler, Gemeinde Ehweiler
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-27 📅
Name: Obermeyer Planen + Bauen GmbH
Postanschrift: Brüsseler Straße 5
Postort: Kaiserslautern
Postleitzahl: 67657
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 631-41552-100📞
E-Mail: kaiserslauter@opb.de📧
Land: Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.opb.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 670867.93 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Zusätzliche Informationen
• EU-Bekanntmachung (das hier vorliegende Dokument als pdf-Datei)
• Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung (pdf-Datei)
• Erläuterungsbericht / Machbarkeitsstudie zur Ausweisung von Gewerbeflächen im Bereich der Verbandsgemeinde Kusel; hier: Gebiet B (Schellweiler), Obermeyer Planen + Beraten GmbH, November 2015 (pdf-Datei)
• Lageplan zur Machbarkeitsstudie (pdf-Datei)
• Allgemeininformation Verbandsgemeinde Kusel / Link zur Homepage der VG Kusel (http://www.vg.kusel.de)
• Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE): Dateivorlage im xml-Format
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Geschäftsstelle -
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Die Fristen sind abgelaufen.
Quelle: OJS 2021/S 154-409920 (2021-08-06)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-08-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 670867.93 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-08-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-17 📅
Datum des Beginns: 2021-07-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 158-418990
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 154-409920
ABl. S-Ausgabe: 158
Zusätzliche Informationen
VI.3.0)
Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind unter der Internet-Adresse http://www.wat.de//vgv-f.ge-schellweiler.html frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Internet-Seite wird hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortgeschrieben und nach Ablauf der Teilnahmefrist deaktiviert.
Zu den auf der Internet-Seite bereitgestellten Unterlagen gehören:
Bekanntmachung
• EU-Bekanntmachung (das hier vorliegende Dokument als pdf-Datei)
• Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung (pdf-Datei)
Informationen und Unterlagen zum Vorhaben:
• Erläuterungsbericht / Machbarkeitsstudie zur Ausweisung von Gewerbeflächen im Bereich der Verbandsgemeinde Kusel; hier: Gebiet B (Schellweiler), Obermeyer Planen + Beraten GmbH, November 2015 (pdf-Datei)
• Lageplan zur Machbarkeitsstudie (pdf-Datei)
• Allgemeininformation Verbandsgemeinde Kusel / Link zur Homepage der VG Kusel (http://www.vg.kusel.de)
Einheitliche Europäische Eigenerklärung:
• Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE): Dateivorlage im xml-Format
• Link zum Dienst der EU-Kommission zum Ausfüllen und Wiederverwenden der EEE: https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de
• Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur elektronischen EEE (pdf-Datei):
GROW-2016-00244-05-00-DE-TRA-00.pdf
Fragen und Formulare zum Vergabeverfahren:
• Fragen und Antworten, wird bei Bedarf vom AG aktualisiert (pdf-Datei)
• Bewerbungsformular Eignungskriterien, vom Bewerber auszufüllen (xlsx-Datei)
• Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen (pdf-Datei)
• Bewertungsbogen Auswahlkriterien (pdf-Datei)
Weitere Angaben zu Ziff. VI.3) erfolgen im Dokument „Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung“ auf der vorgenannten Internet-Seite.
Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind unter der Internet-Adresse http://www.wat.de//vgv-f.ge-schellweiler.html frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Internet-Seite wird hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortgeschrieben und nach Ablauf der Teilnahmefrist deaktiviert.
Zu den auf der Internet-Seite bereitgestellten Unterlagen gehören:
Bekanntmachung
• EU-Bekanntmachung (das hier vorliegende Dokument als pdf-Datei)
• Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung (pdf-Datei)
Informationen und Unterlagen zum Vorhaben:
• Erläuterungsbericht / Machbarkeitsstudie zur Ausweisung von Gewerbeflächen im Bereich der Verbandsgemeinde Kusel; hier: Gebiet B (Schellweiler), Obermeyer Planen + Beraten GmbH, November 2015 (pdf-Datei)
• Lageplan zur Machbarkeitsstudie (pdf-Datei)
• Allgemeininformation Verbandsgemeinde Kusel / Link zur Homepage der VG Kusel (http://www.vg.kusel.de)
Einheitliche Europäische Eigenerklärung:
• Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE): Dateivorlage im xml-Format