Planungsleistungen für die Ertüchtigung der Bahnstrecke Hinterweidenthal Ost – Bundenthal-Rumbach (Kursbuchstrecke 675.1)

Verbandsgemeindeverwaltung Dahner Felsenland

Planungsleistungen (Leistungsphasen 1-4, gemäß § 43 und § 47 (HOAI) für die Ertüchtigung der Bahnstrecke Hinterweidenthal Ost – Bundenthal (Kursbuchstrecke 675.1) in den Bereichen Bahnübergänge, Oberbau und Ingenieurbauwerke.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-05-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-05-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Referenznummer: 71322500
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen (Leistungsphasen 1-4, gemäß § 43 und § 47 (HOAI) für die Ertüchtigung der Bahnstrecke Hinterweidenthal Ost – Bundenthal (Kursbuchstrecke 675.1) in den Bereichen Bahnübergänge, Oberbau und Ingenieurbauwerke.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Südwestpfalz 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verbandsgemeindeverwaltung Dahner Felsenland
Postanschrift: Schulstraße 29
Postleitzahl: 66994
Postort: Dahn
Kontakt
Internetadresse: http://www.dahner-felsenland.net 🌏
E-Mail: wolfgang.bock@dahner-felsenland.de 📧
Telefon: +49 6391/9196-330 📞
Fax: +49 6391/9196-0330 📠
URL der Dokumente: http://www.dahner-felsenland.net/vg_dahner_felsenland/Verwaltung/Ausschreibungen/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-18 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 098-193924
ABl. S-Ausgabe: 98
Zusätzliche Informationen
1.) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe dann das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen werden. 2.) Die höchstens acht qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2. 3.) Für den Teilnahmeantrag ist der unter http://www.dahner-felsenland.net/vg_dahner_felsenland/Verwaltung/Ausschreibungen/ abrufbare Teilnahmebogen zu verwenden. Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag – Planerverfahren Wieslauterbahn“ bei der unter Ziffer 1.1.genannten Stelle einzureichen. 4.) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 5.) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. 6.) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – das heißt per E-Mail – bis sieben Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten unter der in Ziffer I.3 genannten URL, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben. 7.) Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthält die Bekanntmachungen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die in Ziffer I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Telefax) darauf hinzuweisen. 8.) Die nach dem Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber werden mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert. Die nicht berücksichtigen Bieter werden selbstverständlich zeitnah schriftlich informiert.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die 15,3 km lange und nicht elektrifizierte Bahnstrecke Hinterweidenthal – Bundenthal, auch Wieslauterbahn genannt, wurde im Jahr 1997 für den Ausflugsverkehr an Sonn- und Feiertagen während der Sommermonate reaktiviert. Um die Option für eine vollständige Integration dieser Strecke in den Rheinland-Pfalz-Takt offen zu halten, soll der Ausflugsverkehr für die nächsten 15 Jahre weiter betrieben werden. Die Wieslauterbahn befindet sich im Besitz der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland und wird durch die Albtalbahn Verkehrsgesellschaft mbH (AVG) als Infrastrukturbetreiber betrieben. Um den Ausflugsverkehr auch in den kommenden Jahren anbieten zu können, sind Investitionen in die Infrastruktur erforderlich. Es ist vorgesehen, ein Maßnahmenbündel in den Bereichen Bahnübergänge, Oberbau und Ingenieurbauwerke auszuführen.
Mehr anzeigen
Im Rahmen des mit dieser Veröffentlichung angekündigten Vergabeverfahrens sollen Planungsleistungen im Bereich der Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen vergeben werden.
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Optional, wenn die Finanzierbarkeit des Projektes gesichert ist, Leistungsphasen 5- 9 nach § 43 HOAI für Ingenieurbauwerke, § 47 HOAI für Verkehrsanlagen.
Beschreibung der Optionen:
Optional, wenn die Finanzierbarkeit des Projektes gesichert ist, Leistungsphasen 5- 9 nach § 43 HOAI für Ingenieurbauwerke, § 47 HOAI für Verkehrsanlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bahnstrecke Hinterweidenthal Ost – Bundenthal-Rumbach (Kursbuchstrecke 675.1).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Erklärungen sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
— Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB, § 124 Abs. 1 GWB,
— Erklärung über die ordnungsgemäße Gewerbeanmeldung oder
— Erklärung über die Eintragung im Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben genannten Deckungssummen pro Jahr betragen; eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen.
Mehr anzeigen
2.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015).
3.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015) für die den zu vergebenden Leistungen entsprechende Dienstleistungen (Planungsleistungen in den Bereichen Bahnübergänge sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der beim Bewerber Beschäftigten und Anzahl seiner Führungskräfte in den drei Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015) ersichtlich ist, gegliedert in:
a) Führungskräfte/Büroinhaber,
b) Architekten/Ingenieure,
c) Mitarbeiter für technische und wirtschaftliche Aufgaben sowie,
d) sonstige Mitarbeiter.
2.) Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste der wesentlichen, in den drei Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015), abgeschlossenen Planungsleistungen in den Bereichen Bahnübergänge sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke. Im Rahmen der Benennung der Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
Mehr anzeigen
a) Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
b) kurze Beschreibung des Projekts,
c) Projektbearbeitungszeitraum,
d) Projektkosten gegliedert in der ersten Ebene nach DIN 276-2008,
e) Angabe der erbrachten und abgerechneten Leistungen,
f) Bestätigte Referenzschreiben der Auftraggeber bzw. mindestens einfache Erklärung des Bewerbers sofern eine Bescheinigung eines privaten Referenzauftraggebers nicht erhältlich ist.
3.) Benennung des vorgesehenen Projektleiters für den Auftragsfall. Bezüglich der benannten Person ist der Nachweis der fachlichen Qualifikation wie folgt zu dokumentieren:
a) Nachweis der Berufszulassung,
b) Angaben zur Berufserfahrung in den Bereichen Planung und Umsetzung von Bahnübergängen, Oberbau und Ingenieurbauwerken von Schienenstrecken
c) Die Qualifikation „Bauüberwacher Bahn“ ist nachzuweisen.
4.) Benennung des stellvertretenden Projektleiters für den Auftragsfall.Bezüglich der benannten Person ist der Nachweis der fachlichen Qualifikation wie folgt zu dokumentieren:
b) Angaben zur Berufserfahrung in den Bereichen Planung und Umsetzung von Bahnübergängen, Oberbau und Ingenieurbauwerken von Schienenstrecken.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Bauvorlagenberechtigte Architekten und Ingenieure.

Verfahren
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Gewichtung bei der Bewertung der Teilnahmeanträge: je Referenz in den letzten 3 Jahren (2013, 2014, 2015) in den Bereichen Bahnübergänge, Oberbau, Ingenieurbauwerke wird jeweils 1 Punkt vergeben. Die 8 Teilnehmer, die die meisten Referenzpunkte erhalten, sind für das weitere Verfahren qualifiziert.
Mehr anzeigen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-07-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-29 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verbandsgemeindeverwaltung Dahner Felsenland
Dokumente URL: www.dahner-felsenland.net/vg_dahner_felsenland/Verwaltung/Ausschreibungen/ 🌏
URL der Dokumente: www.dahner-felsenland.net/vg_dahner_felsenland/Verwaltung/Ausschreibungen/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1.) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe dann das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen werden.
2.) Die höchstens acht qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2.
3.) Für den Teilnahmeantrag ist der unter http://www.dahner-felsenland.net/vg_dahner_felsenland/Verwaltung/Ausschreibungen/ abrufbare Teilnahmebogen zu verwenden. Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag – Planerverfahren Wieslauterbahn“ bei der unter Ziffer 1.1.genannten Stelle einzureichen.
Mehr anzeigen
4.) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
5.) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
Mehr anzeigen
6.) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – das heißt per E-Mail – bis sieben Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten unter der in Ziffer I.3 genannten URL, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
Mehr anzeigen
7.) Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthält die Bekanntmachungen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die in Ziffer I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Telefax) darauf hinzuweisen.
Mehr anzeigen
8.) Die nach dem Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber werden mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert. Die nicht berücksichtigen Bieter werden selbstverständlich zeitnah schriftlich informiert.
Mehr anzeigen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der unter Ziffer VI. 4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Dazu wird auf die Vorschriften der §§ 160 ff. GWB verwiesen. Hierbei gilt nach § 160 Abs. 3 GWB insbesondere:
Mehr anzeigen
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2017/S 098-193924 (2017-05-18)