Der Altmarkkreis Salzwedel beabsichtigt in der Stadt Salzwedel die Förderschule für Lernbehinderte „J. H. Pestalozzi“ incl. der Räume des Wohnheimes der Berufsbildenden Schule in Salzwedel mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von 4 300 m und einer Nutzfläche von 3 000 m zu sanieren. Das Gebäude (Baujahr 1978) besteht aus 2 4geschossigen Häusern, die durch die Aula miteinander verbunden sind. In einem Haus befindet sich die Förderschule, in dem anderen Haus das Wohnheim. Das Gebäude ist nicht barrierefrei. Vom Auftraggeber wurde für den Fördermittelantrag bereits die Leistungsphase 1 umgesetzt. Auf dieser Grundlage hat der Altmarkkreis Salzwedel den Demografie check als Voraussetzung für das Fördermittelprogramm STARK III plus EFRE-Richtlinie /EU-Förderperiode 2014-2020 bestätigt bekommen. Die vorhandene Grund-lagenermittlung muss deshalb bei den weiterführenden Leistungsphasen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-03-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: SAW-L-01/17-65.1
Kurze Beschreibung:
Der Altmarkkreis Salzwedel beabsichtigt in der Stadt Salzwedel die Förderschule für Lernbehinderte „J. H. Pestalozzi“ incl. der Räume des Wohnheimes der Berufsbildenden Schule in Salzwedel mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von 4 300 m
umgesetzt werden. Mit der Planung ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen.
Der Altmarkkreis Salzwedel beabsichtigt in der Stadt Salzwedel die Förderschule für Lernbehinderte „J. H. Pestalozzi“ incl. der Räume des Wohnheimes der Berufsbildenden Schule in Salzwedel mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von 4 300 m
umgesetzt werden. Mit der Planung ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Altmarkkreis Salzwedel
Postanschrift: Karl-Marx-Str. 32
Postleitzahl: 29410
Postort: Hansestadt Salzwedel
Kontakt
Internetadresse: http://www.altmarkkreis-salzwedel.de🌏
E-Mail: vergabe@altmarkkreis-salzwedel.de📧
Telefon: +49 3901/840-342📞
Fax: +49 3901/840-806 📠
URL der Dokumente: http://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-03-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-11 📅
Datum des Beginns: 2017-08-01 📅
Datum des Endes: 2017-10-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 050-092007
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb in 2 Stufen durchgeführt. Die Bewerber haben innerhalb der unter Abschnitt IV.2.2) genannten Frist einen Teilnahmeantrag je Los einzureichen, der den Anforderungen dieser Bekanntmachung genügen muss. In der ersten Stufe (Teilnahmewettbewerb) werden drei bis fünf Bieter ermittelt, die zur Abgabe eines Erstangebotes je Los aufgefordert werden. Die Teilnahmeanträge je Los sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag fristgerecht bei der unter Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Umschlag ist mit einem Aufkleber (veröffentlicht unter der unter Punkt I.3) genannten Webseite) zu kennzeichnen. Teilnahmeanträge in ausschließlich elektronischer Form (z. B. E-Mail) werden nicht berücksichtigt. Es ist jedoch eine vollständige elektronische Version des Teilnahmeantrags je Los als eine einzige PDF-Datei den Unterlagen beizufügen. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang bei der Kontaktstelle an. Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind an die Vergabestelle des Altmarkkreises Salzwedel (Kontaktdaten unter I.1) zu richten. Die gesammelten Rückfragen werden anonymisiert beantwortet und sind öffentlich unter der unter Punkt I.3) genannten Webseite einsehbar. Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung sowie die Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden nicht erstattet. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe je Los erhalten die ausgewählten Teilnehmer, die zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden, zusätzliche Unterlagen.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb in 2 Stufen durchgeführt. Die Bewerber haben innerhalb der unter Abschnitt IV.2.2) genannten Frist einen Teilnahmeantrag je Los einzureichen, der den Anforderungen dieser Bekanntmachung genügen muss. In der ersten Stufe (Teilnahmewettbewerb) werden drei bis fünf Bieter ermittelt, die zur Abgabe eines Erstangebotes je Los aufgefordert werden. Die Teilnahmeanträge je Los sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag fristgerecht bei der unter Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Umschlag ist mit einem Aufkleber (veröffentlicht unter der unter Punkt I.3) genannten Webseite) zu kennzeichnen. Teilnahmeanträge in ausschließlich elektronischer Form (z. B. E-Mail) werden nicht berücksichtigt. Es ist jedoch eine vollständige elektronische Version des Teilnahmeantrags je Los als eine einzige PDF-Datei den Unterlagen beizufügen. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang bei der Kontaktstelle an. Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind an die Vergabestelle des Altmarkkreises Salzwedel (Kontaktdaten unter I.1) zu richten. Die gesammelten Rückfragen werden anonymisiert beantwortet und sind öffentlich unter der unter Punkt I.3) genannten Webseite einsehbar. Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung sowie die Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden nicht erstattet. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe je Los erhalten die ausgewählten Teilnehmer, die zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden, zusätzliche Unterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Altmarkkreis Salzwedel beabsichtigt in der Stadt Salzwedel die Förderschule für Lernbehinderte „J. H. Pestalozzi“ incl. der Räume des Wohnheimes der Berufsbildenden Schule in Salzwedel mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von 4 300 m
umgesetzt werden. Mit der Planung ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen.
Geschätzter Gesamtwert: 2 600 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Beauftragung von Architekten- und Ingenieurleistungen für die Leistungsphasen 2 – 9 für die Objektplanung Gebäude aufbauend auf die vorhandene Grundlagenermittlung. Folgende besondere Leistungen sollen vom Auftragnehmer ausgeführt werden: Bestandsaufnahme, Erstellung eines Energieausweises nach der aktuell gültigen EnEV.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Beauftragung von Architekten- und Ingenieurleistungen für die Leistungsphasen 2 – 9 für die Objektplanung Gebäude aufbauend auf die vorhandene Grundlagenermittlung. Folgende besondere Leistungen sollen vom Auftragnehmer ausgeführt werden: Bestandsaufnahme, Erstellung eines Energieausweises nach der aktuell gültigen EnEV.
Beschreibung der Beschaffung:
Abriss- und Umbauarbeiten entsprechend der Grundlagenermittlung.
Geplant ist außerdem die Sanierung von Dach, Fenster, Eingangstüren und Fassade. Die Südseite des Gebäudes soll äußere Sonnenschutzanlagen erhalten. Am Giebel der Förderschule soll ein Personenaufzug angebaut und im Bereich Schule-Aula ein Treppenlift eingebaut werden, so dass bis zur Aula das Gebäude barrierefrei ist. Energetische Sanierungsmaßnahmen erfolgten bisher nicht. Das Gebäude wird über Fernwärme aus einem Blockheizkraftwerk beheizt.
Geplant ist außerdem die Sanierung von Dach, Fenster, Eingangstüren und Fassade. Die Südseite des Gebäudes soll äußere Sonnenschutzanlagen erhalten. Am Giebel der Förderschule soll ein Personenaufzug angebaut und im Bereich Schule-Aula ein Treppenlift eingebaut werden, so dass bis zur Aula das Gebäude barrierefrei ist. Energetische Sanierungsmaßnahmen erfolgten bisher nicht. Das Gebäude wird über Fernwärme aus einem Blockheizkraftwerk beheizt.
Die o. g. Baumaßnahmen sollen im laufenden Schulbetrieb ausgeführt werden. Dies hat zur Folge, dass die Arbeiten nur schrittweise, jeweils in Teilbereichen durchgeführt werden können. Es ist vorgesehen, jeweils einzelne Bereiche
freizuziehen, diese baulich fertigzustellen und nach Fertigstellung direkt wieder zu nutzen. Somit entsteht eine ständige Rotation zwischen Auszug, Baustelle und Wiedereinzug, die vom Auftragnehmer in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu planen und zu koordinieren ist. Gleichzeitig ist zu gewährleisten, dass der laufende Schulbetrieb durch die Bauarbeiten nicht gestört wird. Die Leistungsphase 8 der HOAI (Bauüberwachung) beinhaltet die reibungslose Koordination der umfangreichen Anzahl der technischen Gewerke und erfordert eine regelmäßige Verfügbarkeit der örtlichen Bauleitung vor Ort.
freizuziehen, diese baulich fertigzustellen und nach Fertigstellung direkt wieder zu nutzen. Somit entsteht eine ständige Rotation zwischen Auszug, Baustelle und Wiedereinzug, die vom Auftragnehmer in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu planen und zu koordinieren ist. Gleichzeitig ist zu gewährleisten, dass der laufende Schulbetrieb durch die Bauarbeiten nicht gestört wird. Die Leistungsphase 8 der HOAI (Bauüberwachung) beinhaltet die reibungslose Koordination der umfangreichen Anzahl der technischen Gewerke und erfordert eine regelmäßige Verfügbarkeit der örtlichen Bauleitung vor Ort.
Mit dem Zuschlag werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2-3 beauftragt. Dabei sind sämtliche Unterlagen für die Beantragung von Fördermitteln aus dem Programm „STARK III plus EFRE- Richtlinie“ zu erstellen. Optional ist vorgesehen die Leistungsphasen 4 bis 9 zu beauftragen. Dieses erfolgt erst nach Vorlage eines Zuwendungsbescheides vom Fördermittelgeber. Die Fertigstellung des Vorhabens wird sich an den definierten Vorgaben der Förderrichtlinie orientieren. Ein Rechtanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Mit dem Zuschlag werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2-3 beauftragt. Dabei sind sämtliche Unterlagen für die Beantragung von Fördermitteln aus dem Programm „STARK III plus EFRE- Richtlinie“ zu erstellen. Optional ist vorgesehen die Leistungsphasen 4 bis 9 zu beauftragen. Dieses erfolgt erst nach Vorlage eines Zuwendungsbescheides vom Fördermittelgeber. Die Fertigstellung des Vorhabens wird sich an den definierten Vorgaben der Förderrichtlinie orientieren. Ein Rechtanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 600 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Optional ist vorgesehen die Leistungsphasen 4 bis 9 zu beauftragen. Dieses erfolgt erst nach Vorlage eines Zuwendungsbescheides vom Fördermittelgeber. Die Fertigstellung des Vorhabens wird sich an den definierten Vorgaben der Förderrichtlinie orientieren. Ein Rechtanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Optional ist vorgesehen die Leistungsphasen 4 bis 9 zu beauftragen. Dieses erfolgt erst nach Vorlage eines Zuwendungsbescheides vom Fördermittelgeber. Die Fertigstellung des Vorhabens wird sich an den definierten Vorgaben der Förderrichtlinie orientieren. Ein Rechtanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt jeweils bis zur Leistungsphase 3 (Erstellung der Entwurfsunterlage Bau/ Fördermittelbeantragung). Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung von Leistungen einzeln, gegliedert nach Bauabschnitten und Leistungsphasen, vorzunehmen. Die Beauftragung weiterer Leistungen besteht in Abhängigkeit von der Zuwendung von Fördermitteln als Option.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt jeweils bis zur Leistungsphase 3 (Erstellung der Entwurfsunterlage Bau/ Fördermittelbeantragung). Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung von Leistungen einzeln, gegliedert nach Bauabschnitten und Leistungsphasen, vorzunehmen. Die Beauftragung weiterer Leistungen besteht in Abhängigkeit von der Zuwendung von Fördermitteln als Option.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Stark III plus EFRE.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung TA /Heizung, Lüftung, Sanitär
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Beauftragung von Architekten- und
Ingenieurleistungen für die Leistungsphasen 2 – 9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung / Heizung, Lüftung, Sanitär /Anlagengruppe (ALG) 1 – 3 (ALG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, ALG 2 Wärmeversorgungsanlagen, ALG 3
Lufttechnische Anlagen) aufbauend auf die vorhandene Grundlagenermittlung.
Erneuerung der Heizungsverteilung / -anlage und Verbesserung der Steuerung / Regelung sowie die Erneuerung der Regelung zur Warmwasserbereitung einschl. Erneuerung und Dämmung der Versorgungsleitungen.
Das Gebäude wird über Fernwärme aus einem Blockheizkraftwerk beheizt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Fachplanung TA / Elektrotechnik und Gebäudeautomation
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen für die Leistungsphasen 2 – 9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung / Elektrotechnik und Gebäudeautomation / Anlagengruppen
Anlagen, ALG 8 Gebäudeautomation) aufbauend auf die vorhandene Grundlagenermittlung. Folgende besondere Leistungen sollen vom
Auftragnehmer ausgeführt werden: Erstellung eines Brandmelde- und
Hausalarmkonzeptes.
Erweiterung bzw. Erneuerung von elektrischen Anlagen und Gefahren- und Alarmanlagen (Sicherheitsbeleuchtung / Fluchtwegbeleuchtung, Einbruchmeldeanlage, Amokalarmierung, Brandmeldeanlage), Ergänzung der Blitzschutzanlage, Erweiterung bzw. Erneuerung der strukturierten
Erweiterung bzw. Erneuerung von elektrischen Anlagen und Gefahren- und Alarmanlagen (Sicherheitsbeleuchtung / Fluchtwegbeleuchtung, Einbruchmeldeanlage, Amokalarmierung, Brandmeldeanlage), Ergänzung der Blitzschutzanlage, Erweiterung bzw. Erneuerung der strukturierten
Verkabelung (Datenkabel, Telekommunikationsanlagen, Uhrenanlage). Installation eines Aufzuges.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 270 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Freianlagen
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen für die Leistungsphasen 2 – 9 für die Fachplanung Freianlagen aufbauend auf die vorhandene Grundlagenermittlung.
Zur Umsetzung des neuen Förderschwerpunktes „emotionale soziale Entwicklung“ soll hinterdem Gebäude ein Spiel- und Erlebnisplatz geschaffen werden.
Fläche ca. 2 000 m
Geschätzter Wert ohne MwSt: 130 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Förderschule für Lernbehinderte „J. H. Pestalozzi“, Haus II, Amtsstraße 45, 29410 Salzwedel.
Förderschule für Lernbehinderte „J.H.Pestalozzi“, Haus II, Amtsstraße 45, 29410 Salzwedel.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Durch die Bewerber sind als Teilnahmevoraussetzung folgende wirksame Erklärungen/Nachweise je Los, unter Verwendung der Formulare, die unter der in I.3) angegebenen Kontaktadresse heruntergeladen werden können, abzugeben und einzureichen:
— Vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem berechtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebene Bewerbung im Original. – Auszug aus dem Berufs – oder Geschäftsregister zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, im Falle einer Bietergemeinschaft weiterhin die Vorlage einer von allen Bietern rechtsverbindlich unterschriebenen Bietergemeinschaftserklärung entsprechend den Vorgaben der Teilnahmeantragsunterlagen. – Auskünfte gemäß § 43 Abs. 1 Satz 2 VgV zu Personen (Namen und berufliche Befähigung), die für die Erbringung der Leistung(en) verantwortlich vorgesehen sind, einschließlich Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation unter Berücksichtigung des § 75 VgV (abgeschlossenes Studium in einer Fachrichtung, welche zur Bearbeitung des Leistungsbildes nach HOAI befähigt). – Eigenerklärung/en, dass weder zwingende Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 1.) bis 10.) und Abs. 4 1.) bis
— Vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem berechtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebene Bewerbung im Original. – Auszug aus dem Berufs – oder Geschäftsregister zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, im Falle einer Bietergemeinschaft weiterhin die Vorlage einer von allen Bietern rechtsverbindlich unterschriebenen Bietergemeinschaftserklärung entsprechend den Vorgaben der Teilnahmeantragsunterlagen. – Auskünfte gemäß § 43 Abs. 1 Satz 2 VgV zu Personen (Namen und berufliche Befähigung), die für die Erbringung der Leistung(en) verantwortlich vorgesehen sind, einschließlich Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation unter Berücksichtigung des § 75 VgV (abgeschlossenes Studium in einer Fachrichtung, welche zur Bearbeitung des Leistungsbildes nach HOAI befähigt). – Eigenerklärung/en, dass weder zwingende Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 1.) bis 10.) und Abs. 4 1.) bis
2.) GWB noch mögliche fakultative Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 1.) bis 9.) GWB vorliegen. – Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen für die geforderten Nachweise gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen.
2.) GWB noch mögliche fakultative Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 1.) bis 9.) GWB vorliegen. – Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen für die geforderten Nachweise gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung eines zugelassenen Versicherungsunternehmen mit folgenden Deckungssummen: für Los 1: 3 000 000 EUR für Personenschäden, 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; für die Lose 2 – 4: 1 000 000 EUR für Personenschäden, 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Sollte im Moment eine geringere Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme erhöht wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung eines zugelassenen Versicherungsunternehmen mit folgenden Deckungssummen: für Los 1: 3 000 000 EUR für Personenschäden, 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; für die Lose 2 – 4: 1 000 000 EUR für Personenschäden, 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Sollte im Moment eine geringere Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme erhöht wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Im Rahmen der Eignungswertung für jedes Los werden die Auswahlkriterien
1. Referenz und 2. Persönliche Leistungsfähigkeit Projektleitung bepunktet. Dazu erfolgt eine Unterteilung in jeweils 3 Unterkriterien. Anhand maximal zu erreichender Gesamtpunkte im Rahmen der Auswertung ergibt sich die Platzierung der Bewerber. 2) Das Auswahlkriterium 1. Referenz ist je Los anhand von 3 Referenzen mit den nachfolgend genannten Mindestanforderungen nachzuweisen: es muss sich um ein Bauvorhaben handeln, dass der Richtlinie über bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen des Landes Sachsen-Anhalt oder einer gleichwertigen Richtlinie unterliegt; lnbetriebnahme durch den Nutzer nicht vor dem 1.1.2007; mindestens Leistungsphasen 5 – 8 der Leistung des jeweiligen Loses erbracht; anrechenbare Kosten für Los 1 mindestens 500 000 EUR Netto, für Los 2 mindestens 300 000 EUR Netto, für Los 3 mindestens 250 000 EUR Netto, für Los 4 mindestens 150 000 EUR Netto. 2 verschiedene Referenzobjekte, die diese Anforderungen gemeinsam erfüllen, sind möglich.
1. Referenz und 2. Persönliche Leistungsfähigkeit Projektleitung bepunktet. Dazu erfolgt eine Unterteilung in jeweils 3 Unterkriterien. Anhand maximal zu erreichender Gesamtpunkte im Rahmen der Auswertung ergibt sich die Platzierung der Bewerber. 2) Das Auswahlkriterium 1. Referenz ist je Los anhand von 3 Referenzen mit den nachfolgend genannten Mindestanforderungen nachzuweisen: es muss sich um ein Bauvorhaben handeln, dass der Richtlinie über bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen des Landes Sachsen-Anhalt oder einer gleichwertigen Richtlinie unterliegt; lnbetriebnahme durch den Nutzer nicht vor dem 1.1.2007; mindestens Leistungsphasen 5 – 8 der Leistung des jeweiligen Loses erbracht; anrechenbare Kosten für Los 1 mindestens 500 000 EUR Netto, für Los 2 mindestens 300 000 EUR Netto, für Los 3 mindestens 250 000 EUR Netto, für Los 4 mindestens 150 000 EUR Netto. 2 verschiedene Referenzobjekte, die diese Anforderungen gemeinsam erfüllen, sind möglich.
3) Unterkriterien und Bepunktung zu 1. Referenzen wie folgt: 1.1 Nettobaukosten: 1 Pkt: 1 Referenz; 2 Pkt: 2 Referenzen; 3 Pkt: 3 Referenzen; 1.2 Termin Fertigstellung (Gebäudeinbetriebnahme): 1 Pkt: 2007/2008; 2 Pkt: 2009/2010; 3 Pkt: ab 2011; 1.3 Handelt es sich bei dem Bauvorhaben um eine Instandsetzung / Erweiterung – falls ja: 3 Punkte; 4) Unterkriterien und Bepunktung zu 2. Persönliche Leistungsfähigkeit Projektleitung wie folgt:
3) Unterkriterien und Bepunktung zu 1. Referenzen wie folgt: 1.1 Nettobaukosten: 1 Pkt: 1 Referenz; 2 Pkt: 2 Referenzen; 3 Pkt: 3 Referenzen; 1.2 Termin Fertigstellung (Gebäudeinbetriebnahme): 1 Pkt: 2007/2008; 2 Pkt: 2009/2010; 3 Pkt: ab 2011; 1.3 Handelt es sich bei dem Bauvorhaben um eine Instandsetzung / Erweiterung – falls ja: 3 Punkte; 4) Unterkriterien und Bepunktung zu 2. Persönliche Leistungsfähigkeit Projektleitung wie folgt:
2.1 Berufserfahrung: 2 Pkt: 0 – 4 Jahre; 5 Pkt: 5 – 9 Jahre; 8 Pkt: ab 10 Jahre; 2.2 Realisierung vergleichbarer Projekte: 1 Pkt: 1 Projekt; 2 Pkt: 2 Projekte; 3 Pkt: 3 Projekte; 2.3 pro Mitarbeit an einer unter 1. genannten Referenz 1 Pkt, bei 2 Referenzen 2 Pkt, bei 3 Referenzen 3 Pkt.
2.1 Berufserfahrung: 2 Pkt: 0 – 4 Jahre; 5 Pkt: 5 – 9 Jahre; 8 Pkt: ab 10 Jahre; 2.2 Realisierung vergleichbarer Projekte: 1 Pkt: 1 Projekt; 2 Pkt: 2 Projekte; 3 Pkt: 3 Projekte; 2.3 pro Mitarbeit an einer unter 1. genannten Referenz 1 Pkt, bei 2 Referenzen 2 Pkt, bei 3 Referenzen 3 Pkt.
Der Bewertungsbogen für die Teilnahmeanträge ist unter der in I.3) angegebenen Kontaktadresse einzusehen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten, Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Siehe Punkt III 1.1.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für die Bewerber gilt die HOAI in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung. Für das Projekt gelten die Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Sachsen-Anhalt sowie nutzerspezifische Vorschriften, welche sich aus der Mitfinanzierung des Vorhabens aus öffentlichen Finanzierungshilfen der EU ergeben.
Für die Bewerber gilt die HOAI in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung. Für das Projekt gelten die Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Sachsen-Anhalt sowie nutzerspezifische Vorschriften, welche sich aus der Mitfinanzierung des Vorhabens aus öffentlichen Finanzierungshilfen der EU ergeben.
Weitere Beschaffungsmerkmale werden mit der Versendung der Verdingungsunterlagen an die ausgewählten Bieter ausgereicht.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bepunktung der Eignung anhand von Kriterien gemäß III.1.3 technische und berufliche Leistungsfähigkeit. Hinsichtlich der Kriterien erfolgt eine Unterteilung in Unterkriterien. Die erforderlichen Angaben gemäß dem Punkt III.1.3 sowie Formalitäten, welche zur Bewertung der Auswahlkriterien erfüllt werden, sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich abzugeben. Dieser ist unter oben genanntem Zugang/Adresse (I.3 Kommunikation) herunterzuladen und vollständig auszufüllen. Erfüllen Bewerber alle veröffentlichen Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von §75 Abs 6 VgV durch Los vorzunehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bepunktung der Eignung anhand von Kriterien gemäß III.1.3 technische und berufliche Leistungsfähigkeit. Hinsichtlich der Kriterien erfolgt eine Unterteilung in Unterkriterien. Die erforderlichen Angaben gemäß dem Punkt III.1.3 sowie Formalitäten, welche zur Bewertung der Auswahlkriterien erfüllt werden, sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich abzugeben. Dieser ist unter oben genanntem Zugang/Adresse (I.3 Kommunikation) herunterzuladen und vollständig auszufüllen. Erfüllen Bewerber alle veröffentlichen Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von §75 Abs 6 VgV durch Los vorzunehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-04-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-31 📅
Auf die Fristen zur Einlegung einer Rüge gemäß § 160 GWB wird hingewiesen. Insbesondere ist zu beachten, dass ein Nachprüfantrag unzulässig ist, wenn er mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Pkt. 4 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung an o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Inbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltungsmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Fristen zur Einlegung einer Rüge gemäß § 160 GWB wird hingewiesen. Insbesondere ist zu beachten, dass ein Nachprüfantrag unzulässig ist, wenn er mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Pkt. 4 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung an o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Inbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltungsmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Quelle: OJS 2017/S 050-092007 (2017-03-08)
Ergänzende Angaben (2017-03-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Altmarkkreis Salzwedel beabsichtigt in der Stadt Salzwedel die Förderschule für Lernbehinderte „J. H. Pestalozzi“ incl. der Räume des Wohnheimes der Berufsbildenden Schule in Salzwedel mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von 4 300 m² und einer Nutzfläche von 3 000 m² zu sanieren. Das Gebäude (Baujahr 1978) besteht aus 2 4geschossigen Häusern, die durch die Aula miteinander verbunden sind. In einem Haus befindet sich die Förderschule, in dem anderen Haus das Wohnheim. Das Gebäude ist nicht barrierefrei. Vom Auftraggeber wurde für den Fördermittelantrag bereits die Leistungsphase 1 umgesetzt. Auf dieser Grundlage hat der Altmarkkreis Salzwedel den Demografie check als Voraussetzung für das Fördermittelprogramm STARK III plus EFRE-Richtlinie /EU-Förderperiode 2014-2020 bestätigt bekommen. Die vorhandene Grund-lagenermittlung muss deshalb bei den weiterführenden Leistungsphasen
umgesetzt werden. Mit der Planung ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen.
Der Altmarkkreis Salzwedel beabsichtigt in der Stadt Salzwedel die Förderschule für Lernbehinderte „J. H. Pestalozzi“ incl. der Räume des Wohnheimes der Berufsbildenden Schule in Salzwedel mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von 4 300 m² und einer Nutzfläche von 3 000 m² zu sanieren. Das Gebäude (Baujahr 1978) besteht aus 2 4geschossigen Häusern, die durch die Aula miteinander verbunden sind. In einem Haus befindet sich die Förderschule, in dem anderen Haus das Wohnheim. Das Gebäude ist nicht barrierefrei. Vom Auftraggeber wurde für den Fördermittelantrag bereits die Leistungsphase 1 umgesetzt. Auf dieser Grundlage hat der Altmarkkreis Salzwedel den Demografie check als Voraussetzung für das Fördermittelprogramm STARK III plus EFRE-Richtlinie /EU-Förderperiode 2014-2020 bestätigt bekommen. Die vorhandene Grund-lagenermittlung muss deshalb bei den weiterführenden Leistungsphasen
umgesetzt werden. Mit der Planung ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Der Altmarkkreis Salzwedel beabsichtigt in der Stadt Salzwedel die Förderschule für Lernbehinderte „J. H. Pestalozzi“ incl. der Räume des Wohnheimes der Berufsbildenden Schule in Salzwedel mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von 4 300 m² und einer Nutzfläche von 3 000 m² zu sanieren. Das Gebäude (Baujahr 1978) besteht aus 2 4geschossigen Häusern, die durch die Aula miteinander verbunden sind. In einem Haus befindet sich die Förderschule, in dem anderen Haus das Wohnheim. Das Gebäude ist nicht barrierefrei. Vom Auftraggeber wurde für den Fördermittelantrag bereits die Leistungsphase 1 umgesetzt. Auf dieser Grundlage hat der Altmarkkreis Salzwedel den Demografie check als Voraussetzung für das Fördermittelprogramm STARK III plus EFRE-Richtlinie /EU-Förderperiode 2014-2020 bestätigt bekommen. Die vorhandene Grund-lagenermittlung muss deshalb bei den weiterführenden Leistungsphasen
Der Altmarkkreis Salzwedel beabsichtigt in der Stadt Salzwedel die Förderschule für Lernbehinderte „J. H. Pestalozzi“ incl. der Räume des Wohnheimes der Berufsbildenden Schule in Salzwedel mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von 4 300 m² und einer Nutzfläche von 3 000 m² zu sanieren. Das Gebäude (Baujahr 1978) besteht aus 2 4geschossigen Häusern, die durch die Aula miteinander verbunden sind. In einem Haus befindet sich die Förderschule, in dem anderen Haus das Wohnheim. Das Gebäude ist nicht barrierefrei. Vom Auftraggeber wurde für den Fördermittelantrag bereits die Leistungsphase 1 umgesetzt. Auf dieser Grundlage hat der Altmarkkreis Salzwedel den Demografie check als Voraussetzung für das Fördermittelprogramm STARK III plus EFRE-Richtlinie /EU-Förderperiode 2014-2020 bestätigt bekommen. Die vorhandene Grund-lagenermittlung muss deshalb bei den weiterführenden Leistungsphasen
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Altmarkkreis Salzwedel beabsichtigt in der Stadt Salzwedel die Förderschule für Lernbehinderte „J. H.Pestalozzi“ incl. der Räume des Wohnheimes der Berufsbildenden Schule in Salzwedel mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von 4 300 m2 und einer Nutzfläche von 3 000 m
Der Altmarkkreis Salzwedel beabsichtigt in der Stadt Salzwedel die Förderschule für Lernbehinderte „J. H.Pestalozzi“ incl. der Räume des Wohnheimes der Berufsbildenden Schule in Salzwedel mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von 4 300 m2 und einer Nutzfläche von 3 000 m
Gesamtwert des Auftrags: 2 600 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Altmarkkreis Salzwedel, Rechtsamt – Vergabestelle
Kontakt
Telefon: +49 3901840342📞
Fax: +49 3901840806 📠
Das Verfahren wurde als Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb in 2 Stufen losweise durchgeführt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die o. g. Baumaßnahmen sollen im laufenden Schulbetrieb ausgeführt werden. Dies hat zur Folge, dass die Arbeiten nur schrittweise, jeweils in Teilbereichen durchgeführt werden können. Es ist vorgesehen, jeweils einzelne Bereiche freizuziehen, diese baulich fertigzustellen und nach Fertigstellung direkt wieder zu nutzen. Somit entsteht eine ständige Rotation zwischen Auszug, Baustelle und Wiedereinzug, die vom Auftragnehmer in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu planen und zu koordinieren ist. Gleichzeitig ist zu gewährleisten, dass der laufende Schulbetrieb durch die Bauarbeiten nicht gestört wird. Die Leistungsphase 8 der HOAI (Bauüberwachung) beinhaltet die reibungslose Koordination der umfangreichen Anzahl der technischen Gewerke und erfordert eine regelmäßige Verfügbarkeit der örtlichen Bauleitung vor Ort.
Die o. g. Baumaßnahmen sollen im laufenden Schulbetrieb ausgeführt werden. Dies hat zur Folge, dass die Arbeiten nur schrittweise, jeweils in Teilbereichen durchgeführt werden können. Es ist vorgesehen, jeweils einzelne Bereiche freizuziehen, diese baulich fertigzustellen und nach Fertigstellung direkt wieder zu nutzen. Somit entsteht eine ständige Rotation zwischen Auszug, Baustelle und Wiedereinzug, die vom Auftragnehmer in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu planen und zu koordinieren ist. Gleichzeitig ist zu gewährleisten, dass der laufende Schulbetrieb durch die Bauarbeiten nicht gestört wird. Die Leistungsphase 8 der HOAI (Bauüberwachung) beinhaltet die reibungslose Koordination der umfangreichen Anzahl der technischen Gewerke und erfordert eine regelmäßige Verfügbarkeit der örtlichen Bauleitung vor Ort.
Mit dem Zuschlag werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2-3 beauftragt. Dabei sind sämtliche Unterlagen für die Beantragung von Fördermitteln aus dem Programm „STARK III plus EFRE-Richtlinie“ zu erstellen. Optional ist vorgesehen die Leistungsphasen 4 bis 9 zu beauftragen. Dieses erfolgt erst nach Vorlage eines Zuwendungsbescheides vom Fördermittelgeber. Die Fertigstellung des Vorhabens wird sich an den definierten Vorgaben der Förderrichtlinie orientieren. Ein Rechtanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Mit dem Zuschlag werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2-3 beauftragt. Dabei sind sämtliche Unterlagen für die Beantragung von Fördermitteln aus dem Programm „STARK III plus EFRE-Richtlinie“ zu erstellen. Optional ist vorgesehen die Leistungsphasen 4 bis 9 zu beauftragen. Dieses erfolgt erst nach Vorlage eines Zuwendungsbescheides vom Fördermittelgeber. Die Fertigstellung des Vorhabens wird sich an den definierten Vorgaben der Förderrichtlinie orientieren. Ein Rechtanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Beauftragung von Architekten- und Ingenieurleistungen für die Leistungsphasen 2 – 9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung / Heizung, Lüftung, Sanitär /Anlagengruppe (ALG) 1 – 3 (ALG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, ALG 2 Wärmeversorgungsanlagen, ALG 3 Lufttechnische Anlagen) aufbauend auf die vorhandene Grundlagenermittlung.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Beauftragung von Architekten- und Ingenieurleistungen für die Leistungsphasen 2 – 9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung / Heizung, Lüftung, Sanitär /Anlagengruppe (ALG) 1 – 3 (ALG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, ALG 2 Wärmeversorgungsanlagen, ALG 3 Lufttechnische Anlagen) aufbauend auf die vorhandene Grundlagenermittlung.
Ingenieurleistungen für die Leistungsphasen 2 – 9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung / Elektrotechnik und Gebäudeautomation / Anlagengruppen (ALG) 4 – 8 (ALG 4 Starkstromanlagen, ALG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, ALG 6Förderanlagen, ALG 7 nutzungsspezifische Anlagen, ALG 8 Gebäudeautomation) aufbauend auf die vorhandene Grundlagenermittlung.
Ingenieurleistungen für die Leistungsphasen 2 – 9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung / Elektrotechnik und Gebäudeautomation / Anlagengruppen (ALG) 4 – 8 (ALG 4 Starkstromanlagen, ALG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, ALG 6Förderanlagen, ALG 7 nutzungsspezifische Anlagen, ALG 8 Gebäudeautomation) aufbauend auf die vorhandene Grundlagenermittlung.
Folgende besondere Leistungen sollen vom Auftragnehmer ausgeführt werden: Erstellung eines Brandmelde- und Hausalarmkonzeptes.
Erweiterung bzw. Erneuerung von elektrischen Anlagen und Gefahren- und Alarmanlagen(Sicherheitsbeleuchtung / Fluchtwegbeleuchtung, Einbruchmeldeanlage, Amokalarmierung, Brandmeldeanlage), Ergänzung der Blitzschutzanlage, Erweiterung bzw. Erneuerung der strukturierten
Erweiterung bzw. Erneuerung von elektrischen Anlagen und Gefahren- und Alarmanlagen(Sicherheitsbeleuchtung / Fluchtwegbeleuchtung, Einbruchmeldeanlage, Amokalarmierung, Brandmeldeanlage), Ergänzung der Blitzschutzanlage, Erweiterung bzw. Erneuerung der strukturierten
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Beauftragung von Architekten- und Ingenieurleistungen für die Leistungsphasen 2 – 9 für die Fachplanung Freianlagen aufbauend auf die vorhandene Grundlagenermittlung.
Zur Umsetzung des neuen Förderschwerpunktes „emotionale soziale Entwicklung“ soll hinter dem Gebäude ein Spiel- und Erlebnisplatz geschaffen werden. Fläche ca. 2 000 m2.
Die o. g. Baumaßnahmen sollen im laufenden Schulbetrieb ausgeführt werden. Dies hat zur Folge, dass die Arbeiten nur schrittweise, jeweils in Teilbereichen durchgeführt werden können. Es ist vorgesehen, jeweils einzelne Bereiche freizuziehen, diese baulich fertigzustellen und nach Fertigstellung direkt wieder zu nutzen. Somit entsteht eine ständige Rotation zwischen Auszug, Baustelle und Wiedereinzug, die vom Auftragnehmer in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu planen und zu koordinieren ist. Gleichzeitig ist zu gewährleisten, dass der laufende Schulbetrieb durch die Bauarbeiten nicht gestört wird. Die Leistungsphase 8 der HOAI (Bauüberwachung)beinhaltet die reibungslose Koordination der umfangreichen Anzahl der technischen Gewerke und erfordert eine regelmäßige Verfügbarkeit der örtlichen Bauleitung vor Ort.
Die o. g. Baumaßnahmen sollen im laufenden Schulbetrieb ausgeführt werden. Dies hat zur Folge, dass die Arbeiten nur schrittweise, jeweils in Teilbereichen durchgeführt werden können. Es ist vorgesehen, jeweils einzelne Bereiche freizuziehen, diese baulich fertigzustellen und nach Fertigstellung direkt wieder zu nutzen. Somit entsteht eine ständige Rotation zwischen Auszug, Baustelle und Wiedereinzug, die vom Auftragnehmer in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu planen und zu koordinieren ist. Gleichzeitig ist zu gewährleisten, dass der laufende Schulbetrieb durch die Bauarbeiten nicht gestört wird. Die Leistungsphase 8 der HOAI (Bauüberwachung)beinhaltet die reibungslose Koordination der umfangreichen Anzahl der technischen Gewerke und erfordert eine regelmäßige Verfügbarkeit der örtlichen Bauleitung vor Ort.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Präsenz vor Ort
Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Kostenkriterium: Honorarparameter
Gewichtung der Kosten: 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-26 📅