Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen und Leistungsbilder der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner: — Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI). Leistungsphasen 1 bis 9 (ausgenommen Fassadenplanung Leistungsphasen 1 bis 3) sowie Nachweise gemäß EnEV, EnEG und EEWärmeG und soweit bereits in Kraft des GebäudeEnergieGesetzes (GEG), — Fachplanung – Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI). Leistungsphasen 1 bis 6. — Fachplanung – Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI). Leistungsphasen 1 bis 9. Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 188_2017
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen und Leistungsbilder der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner:
— Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9 (ausgenommen Fassadenplanung Leistungsphasen 1 bis 3) sowie Nachweise gemäß EnEV, EnEG und EEWärmeG und soweit bereits in Kraft des GebäudeEnergieGesetzes (GEG),
— Fachplanung – Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 6.
— Fachplanung – Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen und Leistungsbilder der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner:
— Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9 (ausgenommen Fassadenplanung Leistungsphasen 1 bis 3) sowie Nachweise gemäß EnEV, EnEG und EEWärmeG und soweit bereits in Kraft des GebäudeEnergieGesetzes (GEG),
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Eigenbetrieb Stadthalle Göttingen - c/o Stadt Göttingen
Postanschrift: Hiroshimaplatz 1-4
Postleitzahl: 37083
Postort: Göttingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.goettingen.de🌏
E-Mail: vergabestelle@goettingen.de📧
Telefon: +49 551400-2310📞
Fax: +49 551400-3201 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe.rib.de🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe.rib.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-12-08 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-13 📅
Datum des Beginns: 2018-05-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 239-496313
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen zunächst als barrierefreie Lesefassung allen Interessierten für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vergabe.rib.de/.
Für die Einreichung der Teilnahmeanträge ist jedoch eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform unter https://www.vergabe.rib.de/bieter/ zwingend erforderlich. Unter https://www.vergabe.rib.de/hilfe/ können Schulungsvideos für die elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge eingesehen werden.
Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten,so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in §160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen zunächst als barrierefreie Lesefassung allen Interessierten für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vergabe.rib.de/.
Für die Einreichung der Teilnahmeanträge ist jedoch eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform unter https://www.vergabe.rib.de/bieter/ zwingend erforderlich. Unter https://www.vergabe.rib.de/hilfe/ können Schulungsvideos für die elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge eingesehen werden.
Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten,so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in §160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen und Leistungsbilder der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner:
— Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9 (ausgenommen Fassadenplanung Leistungsphasen 1 bis 3) sowie Nachweise gemäß EnEV, EnEG und EEWärmeG und soweit bereits in Kraft des GebäudeEnergieGesetzes (GEG),
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Die ab 1962 erbaute und im September 1964 eröffnete Stadthalle Göttingen ist seit über 50 Jahren ein Ort mit einer markanten stadträumlichen Bedeutung. Die Stadthalle Göttingen bietet insbesondere für regionale Konzert-, Comedy-, Musical- und Rockveranstaltung eine ideale Bühne und erfreut sich unter Veranstaltern und Besuchern einer breiten Akzeptanz. Die Stadthalle ist nach der Lokhalle die größte Konzerthalle in der Region, Spielstätte des Göttinger Symphonieorchesters (GSO) sowie der Internationalen Händelfestspiele. Zudem wird sie für Veranstaltungen der unter-schiedlichsten Art wie Firmentagungen und -veranstaltungen, Industriepräsentationen, Kongresse, Seminare, Tagungen, gesellschaftliche Events, kleinere Messen und Ausstellungen genutzt.
Die ab 1962 erbaute und im September 1964 eröffnete Stadthalle Göttingen ist seit über 50 Jahren ein Ort mit einer markanten stadträumlichen Bedeutung. Die Stadthalle Göttingen bietet insbesondere für regionale Konzert-, Comedy-, Musical- und Rockveranstaltung eine ideale Bühne und erfreut sich unter Veranstaltern und Besuchern einer breiten Akzeptanz. Die Stadthalle ist nach der Lokhalle die größte Konzerthalle in der Region, Spielstätte des Göttinger Symphonieorchesters (GSO) sowie der Internationalen Händelfestspiele. Zudem wird sie für Veranstaltungen der unter-schiedlichsten Art wie Firmentagungen und -veranstaltungen, Industriepräsentationen, Kongresse, Seminare, Tagungen, gesellschaftliche Events, kleinere Messen und Ausstellungen genutzt.
Das Areal um die Göttinger Stadthalle liegt am östlichen Rand der Göttinger Innenstadt.
Im Innenstadtleitbild von 2011 ist die Stadthalle als Sondergebietsfläche dargestellt. Das Gebäude befindet sich im Eigentum des Eigenbetriebs Stadthalle der Stadt Göttingen. Der Betrieb wird von der Gesellschaft für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung Göttingen mbH (GWG) durchgeführt.
Im Innenstadtleitbild von 2011 ist die Stadthalle als Sondergebietsfläche dargestellt. Das Gebäude befindet sich im Eigentum des Eigenbetriebs Stadthalle der Stadt Göttingen. Der Betrieb wird von der Gesellschaft für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung Göttingen mbH (GWG) durchgeführt.
Es ist geplant, eine Grundsanierung des Gebäudes durchzuführen. Ein Großteil der bauzeitlichen anlagentechnischen und baulichen Komponenten weist einen erheblichen Sanierungsbedarf mit nennenswerten Qualitäts- und Sicherheitsproblemen auf. Im Rahmen dieser Sanierung ist auch die vorhandene Fassade (ca. 2.000 m
Es ist geplant, eine Grundsanierung des Gebäudes durchzuführen. Ein Großteil der bauzeitlichen anlagentechnischen und baulichen Komponenten weist einen erheblichen Sanierungsbedarf mit nennenswerten Qualitäts- und Sicherheitsproblemen auf. Im Rahmen dieser Sanierung ist auch die vorhandene Fassade (ca. 2.000 m
Für die Gesamtsanierung wurde 2016/17 ein Sanierungskonzept erarbeitet, in dem alle Bereiche untersucht und Sanierungsvorschläge erarbeitet wurden. Die Sanierungskosten wurden auf 19,5 Mio. Euro (netto, KG 100 – 700) ermittelt. Für die Neugestaltung der Fassade wurde ein mittleres Qualitätsniveau angesetzt, ein konkreter Entwurf wurde im Rahmen des Sanierungskonzepts nicht erstellt.
Für die Gesamtsanierung wurde 2016/17 ein Sanierungskonzept erarbeitet, in dem alle Bereiche untersucht und Sanierungsvorschläge erarbeitet wurden. Die Sanierungskosten wurden auf 19,5 Mio. Euro (netto, KG 100 – 700) ermittelt. Für die Neugestaltung der Fassade wurde ein mittleres Qualitätsniveau angesetzt, ein konkreter Entwurf wurde im Rahmen des Sanierungskonzepts nicht erstellt.
Die Architektenleistungen für die Fassadengestaltung (Leistungsphasen 1 bis 3) werden derzeit in einem gesonderten wettbewerblichen Verfahren vergeben. Die weiteren Architektenleistungen betreffend die Fassaden sollen dann durch den Generalplaner erbracht werden.
Die Architektenleistungen für die Fassadengestaltung (Leistungsphasen 1 bis 3) werden derzeit in einem gesonderten wettbewerblichen Verfahren vergeben. Die weiteren Architektenleistungen betreffend die Fassaden sollen dann durch den Generalplaner erbracht werden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.2 Angabe, im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.3 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a. in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b. in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist,
c. dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
d. dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
1.5 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1.6 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
1.7 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB
1.8 Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1 Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen (Mindestanforderung):
• mindestens 3,0 Mio. € für Personenschäden.
• mindestens 2,0 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der unter 2.1 genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der unter 2.1 genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.
2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1 Benennung der/des Projektverantwortlichen (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung) für den Auftragsfall für folgende Planungsleistungen
• Objektplanung für Gebäude und Innenräume.
• Fachplanung – Technische Ausrüstung (HLS).
• Fachplanung – Technische Ausrüstung (ELT).
Es sind folgende Nachweise zu den benannten Personen zu erbringen:
• Nachweis der Qualifikation/Berufszulassung,
• Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie.
• Erfahrungsnachweis der/des Projektverantwortlichen in Form der Be-nennung von jeweils mindestens drei abgeschlossene Referenzpro-jekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2012), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (vorzugsweise Sanierung im Bestand von Stadthallen, Veranstaltungszentren bzw. vergleichbare Planungsanforderungen im Sinne der Objektlisten zur HOAI 2013).
• Erfahrungsnachweis der/des Projektverantwortlichen in Form der Be-nennung von jeweils mindestens drei abgeschlossene Referenzpro-jekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2012), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (vorzugsweise Sanierung im Bestand von Stadthallen, Veranstaltungszentren bzw. vergleichbare Planungsanforderungen im Sinne der Objektlisten zur HOAI 2013).
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von mindestens drei abgeschlossene Referenzprojekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2012), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (vorzugsweise Sanierung im Bestand von Stadthallen, Veranstaltungszentren bzw. vergleichbare Planungsanforderungen im Sinne der Objektlisten zur HOAI 2013) für folgende Planungsleistungen
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von mindestens drei abgeschlossene Referenzprojekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2012), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (vorzugsweise Sanierung im Bestand von Stadthallen, Veranstaltungszentren bzw. vergleichbare Planungsanforderungen im Sinne der Objektlisten zur HOAI 2013) für folgende Planungsleistungen
• Tragwerksplanung.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte für die Projektverantwortlichen und Bewerber sind folgende Angaben notwendig:
• Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung, Umbau, Erweiterung).
• Kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu den geplanten Nutzungen.
• Baukosten (netto) gemäß DIN 276.
• Projektzeitraum (Beauftragung / Baubeginn / Abnahme Bau / Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme).
• Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 01.01.2012) erbrachten Planungsleistungen.
• Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für die Durchführung der Leistungen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV folgende Berufsqualifikationengefordert:
Objektplanung Gebäude im Sinne von § 34 HOAI: Architekt / in.
Als Nachweis is a die Eintragungen im jeweiligen Berufsregister bzw. Kammerorgan in Kopie vorzulegen.
Zur Bewerbung zugelassen sind:
Natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung.
- zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigt sind und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland sind; oder,
- die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung nach § 2 NArchtG und Geschäftssitz / Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben, sofern dieser ebenfalls Mitglied of the WTO Dienstleistungsabkommens ist; oder, zur Führung der Berufsbezeichnung nach dem Recht des jeweiligen heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
- die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung nach § 2 NArchtG und Geschäftssitz / Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben, sofern dieser ebenfalls Mitglied of the WTO Dienstleistungsabkommens ist; oder, zur Führung der Berufsbezeichnung nach dem Recht des jeweiligen heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
Juristische Personen, die am Tage der Bekanntmachung:
- ihren Geschäftssitz im oben genannten Gebiet haben und,
- zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der ausgeschriebenen Aufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören und,
- deren bevollmächtigte Vertreter die fachlichen Anforderungen erfüllen die an natürliche Personen gestellt sind.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 4-stufigen Verfahren:
1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden.
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d.h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d.h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.
3. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen.
Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet:
Berufliche Leistungsfähigkeit:
— Projektverantwortliche/r Objektplanung = 20 %,
— Projektverantwortliche/r Technische Ausrüstung…
… (HLS) = 15 %,
… (ELT) = 15 %,
— Bewerber Objektplanung = 20 %,
— Bewerber Technische Ausrüstung (HLS) = 12,5 %,
— Bewerber Technische Ausrüstung (ELT) = 12,5 %,
— Bewerber Tragwerksplanung = 5 %.
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der den Vergabeunterlagen beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Sowohl im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit der/des benannten Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sowohl im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit der/des benannten Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
4. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-01-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-18 📅
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen zunächst als barrierefreie Lesefassung allen Interessierten für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vergabe.rib.de/.
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen zunächst als barrierefreie Lesefassung allen Interessierten für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vergabe.rib.de/.
Für die Einreichung der Teilnahmeanträge ist jedoch eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform unter https://www.vergabe.rib.de/bieter/ zwingend erforderlich. Unter https://www.vergabe.rib.de/hilfe/ können Schulungsvideos für die elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge eingesehen werden.
Für die Einreichung der Teilnahmeanträge ist jedoch eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform unter https://www.vergabe.rib.de/bieter/ zwingend erforderlich. Unter https://www.vergabe.rib.de/hilfe/ können Schulungsvideos für die elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge eingesehen werden.
Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten,so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in §160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten,so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in §160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerum für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131151331📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 239-496313 (2017-12-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen und Leistungsbilder der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner:
— Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI) Leistungsphasen 1 bis 9 (ausgenommen Fassadenplanung Leistungsphasen 1 bis 3) sowie Nachweise gemäß EnEV, EnEG und EEWärmeG und soweit bereits in Kraft des GebäudeEnergieGesetzes (GEG),
— Fachplanung – Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI) Leistungsphasen 1 bis 6.
— Fachplanung – Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) Leistungsphasen 1 bis 9.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen und Leistungsbilder der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner:
— Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI) Leistungsphasen 1 bis 9 (ausgenommen Fassadenplanung Leistungsphasen 1 bis 3) sowie Nachweise gemäß EnEV, EnEG und EEWärmeG und soweit bereits in Kraft des GebäudeEnergieGesetzes (GEG),
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Gesamtwert des Auftrags: 2 755 500 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Eigenbetrieb Stadthalle Göttingen – c/o Stadt Göttingen
— Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI) Leistungsphasen 1 bis 9 (ausgenommen Fassadenplanung Leistungsphasen 1 bis 3) sowie Nachweise gemäß EnEV, EnEG und EEWärmeG und soweit bereits in Kraft des GebäudeEnergieGesetzes (GEG),
Es ist geplant, eine Grundsanierung des Gebäudes durchzuführen. Ein Großteil der bauzeitlichen anlagentechnischen und baulichen Komponenten weist einen erheblichen Sanierungsbedarf mit nennenswerten Qualitäts- und Sicherheitsproblemen auf. Im Rahmen dieser Sanierung ist auch die vorhandene Fassade (ca. 2 000 m
Es ist geplant, eine Grundsanierung des Gebäudes durchzuführen. Ein Großteil der bauzeitlichen anlagentechnischen und baulichen Komponenten weist einen erheblichen Sanierungsbedarf mit nennenswerten Qualitäts- und Sicherheitsproblemen auf. Im Rahmen dieser Sanierung ist auch die vorhandene Fassade (ca. 2 000 m
Für die Gesamtsanierung wurde 2016/17 ein Sanierungskonzept erarbeitet, in dem alle Bereiche untersucht und Sanierungsvorschläge erarbeitet wurden. Die Sanierungskosten wurden auf 19,5 Mio. EUR (netto, KG 100 – 700) ermittelt. Für die Neugestaltung der Fassade wurde ein mittleres Qualitätsniveau angesetzt, ein konkreter Entwurf wurde im Rahmen des Sanierungskonzepts nicht erstellt.
Für die Gesamtsanierung wurde 2016/17 ein Sanierungskonzept erarbeitet, in dem alle Bereiche untersucht und Sanierungsvorschläge erarbeitet wurden. Die Sanierungskosten wurden auf 19,5 Mio. EUR (netto, KG 100 – 700) ermittelt. Für die Neugestaltung der Fassade wurde ein mittleres Qualitätsniveau angesetzt, ein konkreter Entwurf wurde im Rahmen des Sanierungskonzepts nicht erstellt.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung und Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Kostenkriterium: Honorarangebot (Vergütung einschließlich pauschalierter Nebenkosten)
Gewichtung der Kosten: 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-15 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle – Zimmer 102
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber und Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bewerber und Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.