Planungsleistungen für Technische Ausrüstung
Studierendenwerk Trier
Der Auftrag umfasst Ingenieurtechnische Leistungen der Technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9 für den Neubau eines Studentenwohnheims mit ca. 120 Zimmern.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-12.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architekturbüros › Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-05-12 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2017-05-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2017-100-01
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Trier, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Studierendenwerk Trier
Postanschrift: Universitätsring 12a
Postleitzahl: 54296
Postort: Trier
Kontakt
Internetadresse: http://www.studiwerk.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@studiwerk.de 📧
URL der Dokumente: https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPDYD3YR84%22 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 094-184359
ABl. S-Ausgabe: 94
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-06-19 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.studiwerk.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPDYD3YR84%22 🌏
Internetadresse: https://www.vergabe.rlp.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 094-184359 (2017-05-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2017-100-01
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst Ingenieurtechnische Leistungen der Technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9 für den Neubau eines Studentenwohnheims mit ca. 120 Zimmern.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Trier, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Studierendenwerk Trier
Postanschrift: Universitätsring 12a
Postleitzahl: 54296
Postort: Trier
Kontakt
Internetadresse: http://www.studiwerk.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@studiwerk.de 📧
URL der Dokumente: https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPDYD3YR84%22 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 094-184359
ABl. S-Ausgabe: 94
Zusätzliche Informationen
Die Angebote sind jeweils bis zum Ende der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und als solche entsprechend zu kennzeichnen.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.
Die Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften. Wenn mehrere Bieter den gleichen Nachunternehmer gebunden haben und nachweisen können, dass ein Geheimwettbewerb gewährleistet ist, werden diese Angebote nicht ausgeschlossen.
Mit den Bietern, die die Mindeststandards erfüllt haben und deren Eignung anhand der mit dem Angebot eingereichten Unterlagen nachgewiesen wurde, werden ggf. Bietergespräche geführt.
Bekanntmachungs-ID: CXPDYD3YR84.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Studierendenwohnanlage Martinskloster, Martinsufer 1-3, 54292 Trier liegt am Ufer der Mosel in der Nähe der Hochschule Trier und verfügt über 220 Zimmer. Die Anlage besteht aus einem ehemaligem Benediktinerkloster und einem Erweiterungsbau aus dem Jahr 1972, die sich um einen Innenhof gruppieren. Das Studierendenwerk Trier beabsichtigt, den bestehenden Erweiterungsbau aus den 70er Jahren abzubrechen und an seiner Stelle einen Neubau mit ca. 120 Zimmern zu errichten. Um eine kurze Bauzeit sicherzustellen und die Auswirkungen auf den durchgehenden Betrieb des Studierendenwohnheims im Altbau zu minimieren ist vorgesehen, den Neubau in Holz-Hybrid Systembauweise zu errichten. Das Studierendenwerk legt dabei größten Wert auf Energieeffizienz und niedrige Betriebskosten des neuen Gebäudes. Der Neubau soll mindestens den Standard KfW 40 erreichen. Für die Ausführung ist vorgesehen, einen Systemanbieter für Holz-Hybrid-Bauweise als Generalunternehmer zu beauftragen. Der Leistungsumfang des Generalunternehmers soll auch die Erstellung der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5 HOAI) und die Anpassung der Planung an die Anforderungen seines Systems umfassen. Die Vergabe der Generalunternehmerleistungen soll auf Grundlage der Genehmigungsplanung und einer ausführlichen funktionalen Leistungsbeschreibung mit Leitdetails erfolgen.
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Das Projekt ist in 3 Stufen unterteilt. 1. Planungsphase (HOAI-Leistungsphasen 1-4): Erstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Definition der Qualitäten für die funktionale GU-Ausschreibung 2. Vergabephase (HOAI-Leistungsphasen 6-7): Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung, Vergabeverfahren für GU-Leistungen 3. Generalunternehmerphase (HOAI-Leistungsphasen 5, 8 und 9): Ausführungsplanung des GU, Ausführung der Bauleistungen durch den GU. Das Projekt befindet sich in der Planungsphase. Eine Bauvoranfrage auf Grundlage des Vorentwurfs der Objektplanung wurde gestellt und positiv beschieden.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftragsumfang umfasst zunächst nur die Planungsphase (HOAI Leistungsphasen 1 bis 4).
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung:
Erste Stufe: Lph. 1 bis 4,
zweite Stufe: Lph. 6 und 7
dritte Stufe: Lph. 5, 8 und 9
Zudem: Optionale Beauftragung besonderer Leistungen gemäß Leistungsbild.
Die Beauftragung weiterer Leistungen bzw. Stufen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV).
Zugelassen werden (Diplom-)Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Versorgungstechnik, Technische Gebäudeausrüstung, Elektrotechnik oder vergleichbarer Qualifikation.
2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB.
3.) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
4.) Erklärung zu wirtschaftlichen und/oder rechtliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
5.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV).
Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
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Für die Erstellung der Angebote werden den Bietern keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen.
Der Auftraggeber behält sich vor bei Relevanz für das Wertungsergebnis fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Werden diese bis zum Ablauf der gesetzten Frist nicht eingereicht, wird das Angebot ausgeschlossen.
1.) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bieters und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
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2.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden vorgelegt wird (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
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3.) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf. noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
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4.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
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1.) Zwei abgeschlossene Referenzprojekte aus den letzten 10 Geschäftsjahren (ab 2007 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV).
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2.) Zertifikat Fachingenieur/-in für Energieeffizienz / Energieeffiziente Gebäudeplanung für eines der vorgesehenen Teammitglieder.
1.) Darstellung von mindestens zwei, maximal vier abgeschlossenen Referenzprojekten je Teammitglied (1. Projektleiter/-in, 2. Erste/r Projektingenieur/-in (Anlagengruppe 1-3), 3. Erste/r Projektingenieur/-in (Anlagengruppe 4-6) aus den letzten 10 Geschäftsjahren (ab 2007 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV).
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Referenzprojekte die vor 2007 in Betrieb genommen wurden oder noch nicht fertiggestellt sind, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Bei dem referenzgebenden Auftraggeber handelt es sich um einen öffentlichen Auftraggeber i. S. d. § 99 GWB,
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Kosten der Kostengr. 410-460 in EUR brutto? 500 000 EUR),
— durch den Bieter wurden mindestens die Anlagengruppen 1-6 (gem. § 53 HOAI) erbracht,
— dem Bieter wurden mindestens die Leistungsphasen 2-4 (gem. § 55 HOAI) beauftragt,
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung),
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Leistungszeit,
— erbrachte Anlagengruppen,
— erbrachte Leistungsphasen,
— Kosten brutto Kgr. 410-460.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn vier Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
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2. Erläuterungsbericht zu einem vergleichbaren Projekt des Bewerbers (maximal 3 DIN A4 Seiten)
3. Erläuterungsbericht zur geplanten Projektabwicklung (maximal 4 DIN A4 Seiten).
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
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Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
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Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-06-19 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.studiwerk.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPDYD3YR84%22 🌏
Internetadresse: https://www.vergabe.rlp.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Angebote sind jeweils bis zum Ende der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und als solche entsprechend zu kennzeichnen.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.
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Die Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften. Wenn mehrere Bieter den gleichen Nachunternehmer gebunden haben und nachweisen können, dass ein Geheimwettbewerb gewährleistet ist, werden diese Angebote nicht ausgeschlossen.
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Mit den Bietern, die die Mindeststandards erfüllt haben und deren Eignung anhand der mit dem Angebot eingereichten Unterlagen nachgewiesen wurde, werden ggf. Bietergespräche geführt.
Bekanntmachungs-ID: CXPDYD3YR84.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
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Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3
GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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