Planungsleistungen (Leistungen nach HOAI § 34 Gebäude, § 51 Tragwerksplanung, § 55 Technische Ausrüstung und § 39 Freianlagen) für die Instandsetzung und Modernisierung der Grundschule am Hasengrund

Bezirksamt Pankow von Berlin, Abt. Schule, Sport, Facility Management und Gesundheit

Es sollen Planungsleistungen für die Komplettsanierung und den Ausbau des Dachgeschosses sowie zur Herstellung der Barrierefreiheit vergeben werden. Gemäß Bedarfsprogramm sind u. a. eine Brandschutzsanierung, eine Fassadensanierung, die Sanierung und Abdichtung des Kellergeschosses (Hochparterre), die technische Anbindung der Mensa und des Dachgeschosses sowie Sanierungs- und Umbaumaßnahmen des Schulgebäudes erforderlich.
Insgesamt sollen Planungsleistungen nach HOAI § 34 Gebäude, § 51 Tragwerksplanung, § 55 Technische Ausrüstung und § 39 Freianlagen vergeben werden. Hinzu kommen ggf. weitere Gutachterleistungen.
Die auf dem Schulgrundstück befindliche Turnhalle wird aktuell zu einer Mensa umgebaut und ist nicht Bestandteil der zu erbringenden Leistungen. Die Versorgungsleitungen für die Mensa liegen im Untergeschoss des Schulgebäudes. (siehe Angaben zum Bedarfsprogramm).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-19 Auftragsbekanntmachung
2018-01-10 Ergänzende Angaben
2018-06-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Es sollen Planungsleistungen für die Komplettsanierung und den Ausbau des Dachgeschosses sowie zur Herstellung der Barrierefreiheit vergeben werden. Gemäß Bedarfsprogramm sind u. a. eine Brandschutzsanierung, eine Fassadensanierung, die Sanierung und Abdichtung des Kellergeschosses (Hochparterre), die technische Anbindung der Mensa und des Dachgeschosses sowie Sanierungs- und Umbaumaßnahmen des Schulgebäudes erforderlich. Insgesamt sollen Planungsleistungen nach HOAI § 34 Gebäude, § 51 Tragwerksplanung, § 55 Technische Ausrüstung und § 39 Freianlagen vergeben werden. Hinzu kommen ggf. weitere Gutachterleistungen. Die auf dem Schulgrundstück befindliche Turnhalle wird aktuell zu einer Mensa umgebaut und ist nicht Bestandteil der zu erbringenden Leistungen. Die Versorgungsleitungen für die Mensa liegen im Untergeschoss des Schulgebäudes. (siehe Angaben zum Bedarfsprogramm).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Pankow von Berlin, Abt. Schule, Sport, Facility Management und Gesundheit
Postanschrift: Storkower Straße 97
Postleitzahl: 10407
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-pankow 🌏
E-Mail: vergabe@szpartner.de 📧
URL der Dokumente: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-19 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-22 📅
Datum des Beginns: 2018-03-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 246-515096
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
Weitere Angaben in den Anlagen und Informationen zum Verhandlungsverfahren; Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zum Vertrag Objektplanung Gebäude; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/; Bürgerliches Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen Planungsleistungen für die Komplettsanierung und den Ausbau des Dachgeschosses sowie zur Herstellung der Barrierefreiheit vergeben werden. Gemäß Bedarfsprogramm sind u. a. eine Brandschutzsanierung, eine Fassadensanierung, die Sanierung und Abdichtung des Kellergeschosses (Hochparterre), die technische Anbindung der Mensa und des Dachgeschosses sowie Sanierungs- und Umbaumaßnahmen des Schulgebäudes erforderlich.
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Insgesamt sollen Planungsleistungen nach HOAI § 34 Gebäude, § 51 Tragwerksplanung, § 55 Technische Ausrüstung und § 39 Freianlagen vergeben werden. Hinzu kommen ggf. weitere Gutachterleistungen.
Die auf dem Schulgrundstück befindliche Turnhalle wird aktuell zu einer Mensa umgebaut und ist nicht Bestandteil der zu erbringenden Leistungen. Die Versorgungsleitungen für die Mensa liegen im Untergeschoss des Schulgebäudes. (siehe Angaben zum Bedarfsprogramm).
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Es sollen Planungsleistungen mit den im Folgenden aufgeführten Leistungen gem. Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einschl. AVB vergeben werden. Die Koordination der Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist von der Objektplanung zu leisten.
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1. Objektplanung HOAI §§ 34 bis 35, LPH 3-9 sowie LP 2 teilweise
2. Tragwerksplanung (TWP) HOAI §§ 49 bis 52, LPH 1-6, optional ingenieurtechnische Kontrollen
3. Fachplanung: Technische Ausrüstung (TGA) HOAI §§ 53 bis 56, LPH 1-9 für alle Anlagengruppen (sofern erforderlich), optional Heißbemessung
4. Freianlagen HOAI §§ 37 bis 40 HOAI, LPH 1-9
Weitere Leistungen umfassen:
Schlitz- und Montageplanung, Bauphysik (Raumakustik), EnEv-Nachweise, Prüfung ENEV, Fortschreibung des Brandschutzkonzeptes: Erstellung Brandschutzgutachten unter Berücksichtigung des vorab hergestellten 1. Rettungswegs, Prüfung Brandschutzgutachten, Feuchtegutachten, Steuerung der Vergabe, Artenschutz, SiGeKo, Schadstoffuntersuchung, ZEDAL-Management, Möblierungsplan, Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (in jeder Leistungsphase inkl. Variantenvergleich), abschließende Erfolgskontrolle nach jedem Planungsschritt, Lage- und höhenmäßiger Trassenplan zur Koordinierung der erforderlichen Leitungen der Haustechnik, Mitwirkung bei der Auswahl von Sonderfachleuten und Gutachtern.
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Die Schulanlage in der der Grundschule im Hasengrund wurde um 1910 errichtet. Auf Grund des erheblichen Sanierungsbedarfs soll eine Komplettsanierung erfolgen. Das Gebäude wird während der gesamten Bauzeit frei gezogen. Gemäß Bedarfsprogramm sind u. a. eine Brandschutzsanierung, eine Fassadensanierung, die Sanierung und Abdichtung des Kellergeschosses (Hochparterre), die technische Anbindung der Mensa und des Dachgeschosses sowie Sanierungs- und Umbaumaßnahmen des Schulgebäudes erforderlich.
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Parallel zu den Sanierungsarbeiten soll der Ausbau des Dachgeschosses erfolgen (Abbruch des durch PCP und DDT kontaminierten Holzdachstuhls, Errichtung eines Staffelgeschosses in Stahlrahmenbauweise), da für den Ausbau von einer 2,5-zügigen auf eine 3-zügigen Grundschule mit offenem Ganztagsbetrieb zusätzliche Unterrichtsflächen benötigt werden. Die Barrierefreiheit ist im gesamten Schulgebäude nicht gegeben. Dies soll durch den Einbau eines Aufzugs und barrierefreie WC-Anlagen realisiert werden.
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Die Außenanlagen sollen nach MRP Freiflächen für Schulen in Zusammenarbeit mit „Grün macht Schule“ der Senatsverwaltung gestaltet werden.
Grundlage der Bearbeitung sind das vorliegende geprüfte und genehmigte Bedarfsprogramm inklusive der Prüfvermerke. Das Projekt wurde bereits im Vorentwurf geplant und die Ergebnisse daraus sollten.
Ebenfalls zum Bestandteil der Erstellung EVU* werden.
(*Erweiterten Vorplanungsunterlagen (EVU) anstelle von VPU und BPU inkl. LP 4 – siehe Gemeinsames Rundschreiben SenStadtWohn Z MH / V M Nr. 1/2017).
Bewerbergemeinschaften und Bewerbungen mit Nachunternehmern sind ausdrücklich zugelassen.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Die Objektplanung (Gebäude) wird gemäß Objektliste in Anlage 10.2 zu § 35 Absatz 6 HOAI der Honorarzone III zugeordnet.
Gemäß genehmigtem Bedarfsprogramm sind die Gesamtkosten (KG 200-700) der Baumaßnahme auf 8,75 Mio. € festgesetzt.
Folgender Zeitrahmen ist vorgesehen:
— 2020 (Herbst) LP 6 abgeschlossen,
— 2021 Baubeginn.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftrag verlängert sich bei derzeit nicht absehbarer Verlängerung von Bauzeiten oder Planprüfungen, etc..
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Leistungsphasen 3 werden die Leistungsphasen 4 bis 9 gem. § 34 HOAI und entsprechende Leistungsphasen auch für die Fachplanungen optional ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
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Es sind ggf. weitere besondere und zusätzliche Leistungen, wie die Erarbeitung einer Wirtschaftlichkeitsstudie, die Erstellung des Energieausweises sowie die Vorbereitung der Beauftragungen für die Leistungen Vermesser, Prüfstatiker, Brandschutzkonzept, Prüfung Brandschutzkonzept, Sigeko zu übernehmen.
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Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild entsprechend angepasst werden.
Zusätzliche Informationen:
Weitere Angaben in den Anlagen und Informationen zum Verhandlungsverfahren;
Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zum Vertrag Objektplanung Gebäude; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/; Bürgerliches Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Charlottenstr. 19, 13156 Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die vom Auftraggeber bereitgestellte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen und zu unterschreiben. Die EEE muss in Papierform mit Unterschrift dem Auftraggeber übermittelt werden. Nicht vorliegende Unterschriften führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. (siehe Ziffer VI.3).
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Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber- /Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien / Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden.
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Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen.
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Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Teil II Abschnitt C erfordert eine EEE mit den Abschnitten A und B dieses Teils und Teil III sowie die Informationen nach IV und V, soweit sie für die spezifischen Kapazitäten relevant sind.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer / Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d. h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.
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EEE Teil IV Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien:
Der Globalvermerk a) zur Erfüllung aller festgelegten Eignungskriterien genügt nicht, ist nicht zulässig und führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrages (Ausschluss).
Es ist zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten, Eignungskriterien Stellung zu nehmen.
EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien /Vorschriften / Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down- / Upload der EEE hinterlegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
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Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der EEE, Teil IV B nicht den geforderten Angaben entsprechen, wird mit der EEE erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen kann.
Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Eine Eigenerklärung des Bieters genügt nicht. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich.
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[2.] Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: gemäß objektiver Kriterien (Datei: Hase_GP_Objektive Kriterien) in den Vergabeunterlagen.
Mindeststandards:
Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2 muss erbracht werden.
Bewerber mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz über die Jahre 2014, 2015 und 2016 von weniger als 500 000 EUR werden bei der Auswahl der Teilnehmer außer Acht gelassen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[3.] Angaben zur Mitarbeiterstruktur gem. Ziff. II.2.9;
[4.] Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern gem. Ziff. II.2.9;
[5.] Referenz nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der LPH 8 gem. § 34 HOAI, Bauwerkskosten nach DIN 276, Anschrift, Ansprechpartner, Erreichbarkeit des öffentlichen oder privaten Auftraggebers gemäß objektiver Kriterien (Ziff. II.2.9).
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Es ist ein Referenzprojekt vorzustellen. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein;
b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein;
c) Referenzen von Projekt mitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden;
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein, d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8 gem. § 34 HOAI) an den Bauherrn darf max. 8 Jahre zurückliegen d. h. bis vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung;
e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 gem. § 34 HOAI erfüllt worden sein;
f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um den Umbau / die Sanierung eines Nicht-Wohngebäudes handeln.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9 genannten Kriterien/Unterkriterien.
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen, können aber auch bereits mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden:
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— Versicherungsnachweis / Erklärung des Versicherungsgebers,
— Referenzschreiben der Auftraggeber zum genannten Referenzprojekt,
— Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung der in der Zusatzerklärung zur EEE genannten Bearbeiter.
Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss.
Darüberhinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Mindeststandards:
Ein Bieter wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die benannten Projektmitarbeiter der HOAI-Leistungen über keine Hochschulabschlüsse (bzw. vergleichbare Abschlüsse) und über weniger als 3 Berufsjahre Planungs- und über keine angemessene Baustellenerfahrung verfügen oder wenn die benannte Gesamtprojektleitung keine Projektleitungserfahrung nachweisen kann!
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nach § 75 VgV Qualifikation des Auftragnehmers als Architekt/in oder Ingenieur/in
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau.
Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen unterschrieben einzureichen:
— Frauenförderung Wirt 359 FVV,
— Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge Wirt 322,
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen ABau IV 306 F,
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft Abau IV 307 F,
— Niederschrift ABau IV 317 F.
Die in der Bekanntmachung benannten weiteren Bescheinigungen/Nachweise sowie sonstige Nachweise sind vor Zuschlagserteilung vorzulegen, wenn nichts anderes ausgeführt wird.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los (§ 75 Abs. 6 VgV).
Für die Angaben des Bewerbers werden entsprechend der genannten Kriterien/ Unterkriterien Punkte vergeben (siehe Anlage Hase_GP_ObjektiveKriterien) in den Vergabeunterlagen.
Insgesamt können max. 100 Punkte erreicht werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität Personalkonzept und Verfügbarkeit eines Ansprechpartners für den AG Qualität / Organisation der Abdeckung der Planungs- und Gutachterleistungen, Qualität Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der besonderen Anforderungen an die geplante Maßnahme einschl. Erörterung von Lösungsansätzen; ggf. anhand von vergleichbaren Problemstellungen in Referenzprojekten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sicherstellung der Einhaltung des Kosten- und Terminrahmens sowie Qualitätssicherung, Nachweis Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit
Kostenkriterium: Angebot für die Gesamtleistung einschl. Zuschläge, optionaler, besonderer und sonstiger Leistungen, Nebenkosten
Gewichtung der Kosten: 30 %
Kostenkriterium: Stundensätze
Gewichtung der Kosten: 5 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: http://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dr. Szamatolski + Partner GbR
Postanschrift: Brunnenstraße 181
Postleitzahl: 10119
Kontaktperson: z. Hd. Herrn Butzke
Telefon: +49 302808144 📞
Fax: +49 302832767 📠
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: http://www.szpartner.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Nicht unterschriebene Eigenerklärungen (EEE) werden nicht berücksichtigt. Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A und B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.
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Gemäß Teil II Abschnitt D ist eine EEE mit den Abschnitten A und B und nach Teil III erforderlich.
2. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „Generalplanerleistungen Grundschule am Hasengrund“ öffnen).
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3. Nach Ziff. III.1.3) dürfen max. 7 Projektmitarbeiter und max. 1 Referenz vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften und/oder Nachunternehmern (NU) in den einzelnen EEE jeweils Felder frei. Sofern mehr als 1 Referenzprojekt angegeben wird, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 1 (Anzahl der max. geforderten Projekte) multipliziert.
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4. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
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5. Änderungen in der EEE oder den weiteren zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig.
6. Die EEE muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
7. Die Teilnahmeanträge (gelocht, auf einem Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VgV-Verfahren_GP_Hase“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig.
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8. Zusätzliche Auskünfte sind schriftlich bis zum 11.1.2018 bei der unter I.3 genannten Kontaktstelle (Dr. Szamatolski + Partner GbR, E-Mail: vergabe@szpartner.de) zu erfragen. Die Anfragen und Antworten werden anonymisiert unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 2) kontinuierlich veröffentlicht.
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9. Der Bieter (einschl. eventl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen.
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Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG) sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
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10. Bewerbergemeinschaften, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, sind zugelassen (weitere Bedingungen unter Ziffer III.2.2). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
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Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als NU. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben NU vor, diese NU aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggeber seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 246-515096 (2017-12-19)
Ergänzende Angaben (2018-01-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen Planungsleistungen für die Komplettsanierung und den Ausbau des Dachgeschosses sowie zur Herstellung der Barrierefreiheit vergeben werden. Gemäß Bedarfsprogramm sind u. a. eine Brandschutzsanierung, eine Fassadensanierung, die Sanierung und Abdichtung des Kellergeschosses (Hochparterre), die technische Anbindung der Mensa und des Dachgeschosses sowie Sanierungs- und Umbaumaßnahmen des Schulgebäudes erforderlich. Insgesamt sollen Planungsleistungen nach HOAI § 34 Gebäude, § 51 Tragwerksplanung, § 55 Technische Ausrüstung und § 39 Freianlagen vergeben werden. Hinzu kommen ggf. weitere Gutachterleistungen. Die auf dem Schulgrundstück befindliche Turnhalle wird aktuell zu einer Mensa umgebaut und ist nicht Bestandteil der zu erbringenden Leistungen. Die Versorgungsleitungen für die Mensa liegen im Untergeschoss des Schulgebäudes. (siehe Angaben zum Bedarfsprogramm)
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 008-014367
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 246-515096
ABl. S-Ausgabe: 8

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die auf dem Schulgrundstück befindliche Turnhalle wird aktuell zu einer Mensa umgebaut und ist nicht Bestandteil der zu erbringenden Leistungen. Die Versorgungsleitungen für die Mensa liegen im Untergeschoss des Schulgebäudes. (siehe Angaben zum Bedarfsprogramm)
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Quelle: OJS 2018/S 008-014367 (2018-01-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es wurden Planungsleistungen für die Komplettsanierung und den Ausbau des Dachgeschosses sowie zur Herstellung der Barrierefreiheit vergeben. Gemäß Bedarfsprogramm sind u. a. eine Brandschutzsanierung, eine Fassadensanierung, die Sanierung und Abdichtung des Kellergeschosses (Hochparterre), die technische Anbindung der Mensa und des Dachgeschosses sowie Sanierungs- und Umbaumaßnahmen des Schulgebäudes erforderlich. Insgesamt wurden Planungsleistungen nach HOAI § 34 Gebäude, § 51 Tragwerksplanung, § 55 Technische Ausrüstung und § 39 Freianlagen vergeben. Hinzu kommen ggf. weitere Gutachterleistungen. Die auf dem Schulgrundstück befindliche Turnhalle wird aktuell zu einer Mensa umgebaut und ist nicht Bestandteil der zu erbringenden Leistungen. Die Versorgungsleitungen für die Mensa liegen im Untergeschoss des Schulgebäudes. (siehe Angaben zum Bedarfsprogramm).
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 111-253328
ABl. S-Ausgabe: 111
Zusätzliche Informationen
Weitere Angaben in den Anlagen und Informationen zum Verhandlungsverfahren; Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zum Ver-trag Objektplanung Gebäude; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/; Bürgerliches Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es wurden Planungsleistungen für die Komplettsanierung und den Ausbau des Dachgeschosses sowie zur Herstellung der Barrierefreiheit vergeben. Gemäß Bedarfsprogramm sind u. a. eine Brandschutzsanierung, eine Fassadensanierung, die Sanierung und Abdichtung des Kellergeschosses (Hochparterre), die technische Anbindung der Mensa und des Dachgeschosses sowie Sanierungs- und Umbaumaßnahmen des Schulgebäudes erforderlich.
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Insgesamt wurden Planungsleistungen nach HOAI § 34 Gebäude, § 51 Tragwerksplanung, § 55 Technische Ausrüstung und § 39 Freianlagen vergeben. Hinzu kommen ggf. weitere Gutachterleistungen.
Es wurden Planungsleistungen mit den im Folgenden aufgeführten Leistungen gem. Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einschl. AVB vergeben. Die Koordination der Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist von der Objektplanung zu leisten.
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1) Objektplanung HOAI §§ 34 bis 35, LPH 3 - 9 sowie LP 2 teilweise;
2) Tragwerksplanung (TWP) HOAI §§ 49 bis 52, LPH 1 - 6, optional ingenieurtechnische Kontrollen;
3) Fachplanung: Technische Ausrüstung (TGA) HOAI §§ 53 bis 56, LPH 1 – 9 für alle Anlagengruppen (sofern erforderlich), optional Heißbemessung;
4) Freianlagen HOAI §§ 37 bis 40 HOAI, LPH 1 - 9.
Schlitz- und Montageplanung, Bauphysik (Raumakustik), EnEv-Nachweise, Prüfung ENEV, Fortschreibung des Brandschutzkonzeptes: Erstellung Brandschutzgutachten unter Berücksichtigung des vorab hergestellten 1. Rettungswegs, Prüfung Brandschutzgutachten, Feuchtegutachten, Steuerung der Vergabe, Artenschutz, SiGeKo, Schadstoffuntersuchung, ZEDAL-Management, Möblierungsplan, Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (in jeder Leistungsphase inkl. Variantenvergleich), abschließende Erfolgskontrolle nach jedem Planungsschritt, Lage-und höhenmäßiger Trassenplan zur Koordinierung der erforderlichen Leitungen der Haustechnik, Mitwirkung bei der Auswahl von Sonderfachleuten und Gutachtern.
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Die Schulanlage in der der Grundschule im Hasengrund wurde um 1910 errichtet. Auf Grund des erheblichen Sanierungsbedarfs soll eine Komplettsanierung erfolgen. Das Gebäude wird während der gesamten Bauzeit freigezogen. Gemäß Bedarfsprogramm sind u. a. eine Brandschutzsanierung, eine Fassadensanierung, die Sanierung und Abdichtung des Kellergeschosses (Hochparterre), die technische Anbindung der Mensa und des Dachgeschosses sowie Sanierungs- und Umbaumaßnahmen des Schulgebäudes erforderlich.
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Zusätzliche Informationen:
Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zum Ver-trag Objektplanung Gebäude; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/; Bürgerliches Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-11 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzesgestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschlussgeltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 111-253328 (2018-06-12)