Im Zuge der Wiedernutzbarmachung der Betriebsstätte Tagebauterritorium Espenhain sind die Wegebeziehungen gemäß Abschlussbetriebsplan zu erstellen. Dazu gehören die Instandsetzung des und der Neubau von Wirtschaftswegen für die Grunderschließung. Das Planungsgebiet befindet sich in Sachsen, südlich von Leipzig, in den Territorien der Städte Rötha und Böhlen sowie der Gemeinde Großpösna im Tagebaugebiet Espenhain, ringsum den Störmthaler See. Der Planungsumfang besteht aus 17 Objekten (Wirtschaftswegen), die in der Aufgabenstellung näher beschrieben werden. Es handelt sich dabei um Hauptwirtschaftswege, Wirtschaftswege und Nebenwirtschaftswege mit einer Gesamtlänge von ca. 11,5 km.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-11-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 1808500110
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Wiedernutzbarmachung der Betriebsstätte Tagebauterritorium Espenhain sind die Wegebeziehungen gemäß Abschlussbetriebsplan zu erstellen. Dazu gehören die Instandsetzung des und der Neubau von Wirtschaftswegen für die Grunderschließung.
Das Planungsgebiet befindet sich in Sachsen, südlich von Leipzig, in den Territorien der Städte Rötha und Böhlen sowie der Gemeinde Großpösna im Tagebaugebiet Espenhain, ringsum den Störmthaler See.
Der Planungsumfang besteht aus 17 Objekten (Wirtschaftswegen), die in der Aufgabenstellung näher beschrieben werden. Es handelt sich dabei um Hauptwirtschaftswege, Wirtschaftswege und Nebenwirtschaftswege mit einer Gesamtlänge von ca. 11,5 km.
Im Zuge der Wiedernutzbarmachung der Betriebsstätte Tagebauterritorium Espenhain sind die Wegebeziehungen gemäß Abschlussbetriebsplan zu erstellen. Dazu gehören die Instandsetzung des und der Neubau von Wirtschaftswegen für die Grunderschließung.
Das Planungsgebiet befindet sich in Sachsen, südlich von Leipzig, in den Territorien der Städte Rötha und Böhlen sowie der Gemeinde Großpösna im Tagebaugebiet Espenhain, ringsum den Störmthaler See.
Der Planungsumfang besteht aus 17 Objekten (Wirtschaftswegen), die in der Aufgabenstellung näher beschrieben werden. Es handelt sich dabei um Hauptwirtschaftswege, Wirtschaftswege und Nebenwirtschaftswege mit einer Gesamtlänge von ca. 11,5 km.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: LMBV Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- Verwaltungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Walter-Köhn-Straße 2
Postleitzahl: 04356
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.lmbv.de🌏
E-Mail: sandra.neumann@lmbv.de📧
Telefon: +49 341-2222-2140📞
Fax: +49 341-2222-2310 📠
URL der Dokumente: http://www.lmbv-einkauf.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-11-17 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-22 📅
Datum des Beginns: 2018-06-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 224-466030
ABl. S-Ausgabe: 224
Zusätzliche Informationen
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.1) genannten Kontakt zu richten.
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.1) genannten Kontakt zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Wiedernutzbarmachung der Betriebsstätte Tagebauterritorium Espenhain sind die Wegebeziehungen gemäß Abschlussbetriebsplan zu erstellen. Dazu gehören die Instandsetzung des und der Neubau von Wirtschaftswegen für die Grunderschließung.
Das Planungsgebiet befindet sich in Sachsen, südlich von Leipzig, in den Territorien der Städte Rötha und Böhlen sowie der Gemeinde Großpösna im Tagebaugebiet Espenhain, ringsum den Störmthaler See.
Der Planungsumfang besteht aus 17 Objekten (Wirtschaftswegen), die in der Aufgabenstellung näher beschrieben werden. Es handelt sich dabei um Hauptwirtschaftswege, Wirtschaftswege und Nebenwirtschaftswege mit einer Gesamtlänge von ca. 11,5 km.
Die LMBV beabsichtigt die Vergabe der Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen gemäß § 47 ff. HOAI 2013 i. V. m. Anlage 13 und der Beratungsleistung Geotechnik gemäß Anlage 1.3 HOAI 2013 für Instandsetzungsarbeiten am Wegebestand und den Neubau von Wirtschaftswegen. Insgesamt handelt es sich um 17 Objekte, die als Wirtschaftswege bereits genutzt werden oder bei den neu zubauenden Wegen genutzt werden sollen. Die Beschreibungen der 17 Objekte sind der Aufgabestellung zu entnehmen.
Die LMBV beabsichtigt die Vergabe der Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen gemäß § 47 ff. HOAI 2013 i. V. m. Anlage 13 und der Beratungsleistung Geotechnik gemäß Anlage 1.3 HOAI 2013 für Instandsetzungsarbeiten am Wegebestand und den Neubau von Wirtschaftswegen. Insgesamt handelt es sich um 17 Objekte, die als Wirtschaftswege bereits genutzt werden oder bei den neu zubauenden Wegen genutzt werden sollen. Die Beschreibungen der 17 Objekte sind der Aufgabestellung zu entnehmen.
Zum Ausbau und zur Instandsetzung der Wirtschaftswege des Tagebauterritoriums sind aufbauend auf der vorliegenden Vorplanung die Grundleistungen der Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 im Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß Anlage 13 HOAI der Objekte 1 bis 17 gesondert zu erbringen. Die Grundleistungen der Leistungsphase 7 werden anteilig, gemäß der Aufgabenstellung, erbracht. Bei den Objekten 3 und 7 werden zusätzlich die LPH 1, 2 und 4 im Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß Anlage 13 HOAI beauftragt.
Zum Ausbau und zur Instandsetzung der Wirtschaftswege des Tagebauterritoriums sind aufbauend auf der vorliegenden Vorplanung die Grundleistungen der Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 im Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß Anlage 13 HOAI der Objekte 1 bis 17 gesondert zu erbringen. Die Grundleistungen der Leistungsphase 7 werden anteilig, gemäß der Aufgabenstellung, erbracht. Bei den Objekten 3 und 7 werden zusätzlich die LPH 1, 2 und 4 im Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß Anlage 13 HOAI beauftragt.
Die Beauftragung der Beratungsleistung Geotechnik erfolgt gemäß der Aufgabenstellung.
Die vom Auftraggeber zu beauftragenden Besonderen Leistungen und die optionalen Leistungen erfolgen gemäß der Aufgabenstellung.
Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 8 für die Objektplanungsleistungen Verkehrsanlagen liegt das Auftragsende (Bauende) voraussichtlich am 15.12.2020.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor einige Besondere Leistungen optional zu vergeben. Diese Leistungen sind als optionale Leistungen in der Aufgabenstellung gekennzeichnet und beschrieben.
Zusätzliche Informationen:
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.1) genannten Kontakt zu richten.
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.1) genannten Kontakt zu richten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Das Planungsgebiet befindet sich in Sachsen, südlich von Leipzig, in den Territorien der Städte Rötha und Böhlen sowie der Gemeinde Großpösna im Tagebaugebiet Espenhain, ringsum den Störmthaler See.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/ Nachweise für jedes Mitglied abzugeben.
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/ Nachweise für jedes Mitglied abzugeben.
A Angaben zum Bewerber:
1. Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/ Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Zweigstelle/ Niederlassungen
2. Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Bewerber gem. § 73 (3) VgV.
2. Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Bewerber gem. § 73 (3) VgV.
3. Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbungsgemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
3. Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbungsgemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
4. Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener Projektleiter, Projektbearbeiter und Bauüberwacher/ Mitglieder Bewerbergemeinschaft/ Nachunternehmer als Anlage.
5. Angaben zu Nachunternehmern, deren Kapazität gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden.
6. Angaben zur Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Bewerbungsformular mit den erforderlichen Informationen unter III.1.1 – III.1.3. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
6. Angaben zur Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Bewerbungsformular mit den erforderlichen Informationen unter III.1.1 – III.1.3. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
B Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
1) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 GWB.
2) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe).
3) Eigenerklärung zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
C Eignungskriterien
1) Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV: a) Nachweis eines Bauvorlageberechtigten Ingenieurs (mind. 1 Büromitglied): Name verantwortliche Führungskaft/Büromitglied,
2) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Bewerbers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Honorarumsatz im Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 45 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015, 2016.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Bewerbers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Honorarumsatz im Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 45 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015, 2016.
Bei Bewerbergemeinschaft ist die jeweilige Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze für den Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen ausreichend.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1. Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2. Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 250 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/ die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/ der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2. Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 250 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/ die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/ der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste, Wichtung siehe II.2.9).
Hinweis: Zusätzliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen A und B zuvor genannten Projekte beinhalten.
Referenz C.1: Erfahrung mit Planung u. Erstellung von Maßnahmen zum dauerhaften Schutz gegen Durchwurzelung (Wurzelschutzmaßnahmen)
Referenz C.2: Erfahrungen mit Planung u. Erstellung von Wegebaumaßnahmen an Böschungen
Referenz C.3: Erfahrung mit geotechnischen Untersuchungen bei Mischbodenkippen
Weitere Angaben zu zusätzl. Referenzen: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Beschreibung der durchgeführten Maßnahmen; Erbrachte LPH gemäß § 47 HOAI; Übergabe Nutzer; Anlage Referenzblätter: Beschreibung/Vorstellung Projekt auf max. 1 Blatt DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch Grundriss und Ansicht enthalten.
Weitere Angaben zu zusätzl. Referenzen: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Beschreibung der durchgeführten Maßnahmen; Erbrachte LPH gemäß § 47 HOAI; Übergabe Nutzer; Anlage Referenzblätter: Beschreibung/Vorstellung Projekt auf max. 1 Blatt DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch Grundriss und Ansicht enthalten.
Bei Referenz C.1: Beschreibung der durchgeführten Maßnahmen
Bei Referenz C.2: Beschreibung der durchgeführten Maßnahmen
Bei Referenz C.3: Beschreibung der durchgeführten Maßnahmen
3) Persönliche Referenz PL: Mitwirkung PL in gleicher Funktion bei der Planungsleistung VA für den Neubau oder die grundhafte Instandsetzung einer Straße; Asphaltdeckschicht; mind. 3,5 m Fahrbahnbreite; Bauklasse IV; Herstellkosten mind. 200 000 EUR netto; mind. LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe Nutzer 1.12.2014 bis 30.11.2017.
3) Persönliche Referenz PL: Mitwirkung PL in gleicher Funktion bei der Planungsleistung VA für den Neubau oder die grundhafte Instandsetzung einer Straße; Asphaltdeckschicht; mind. 3,5 m Fahrbahnbreite; Bauklasse IV; Herstellkosten mind. 200 000 EUR netto; mind. LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe Nutzer 1.12.2014 bis 30.11.2017.
4)Persönliche Referenz PB: Mitwirkung PB in gleicher Funktion bei der Planungsleistung VA für den Neubau oder die grundhafte Instandsetzung einer Straße; Asphaltdeckschicht; mind. 3,5 m Fahrbahnbreite; Bauklasse IV; Herstellkosten mind. 200 000 EUR netto; mind. LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe Nutzer 1.12.2014 bis 30.11.2017.
4)Persönliche Referenz PB: Mitwirkung PB in gleicher Funktion bei der Planungsleistung VA für den Neubau oder die grundhafte Instandsetzung einer Straße; Asphaltdeckschicht; mind. 3,5 m Fahrbahnbreite; Bauklasse IV; Herstellkosten mind. 200 000 EUR netto; mind. LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe Nutzer 1.12.2014 bis 30.11.2017.
5) Erfahrungen mind. eines Mitgliedes des Projektteams in den Bereichen Durchwurzelung (Wurzelschutzmaßnahmen); Wegebaumaßnahmen an Böschungen; Geotechnischen Untersuchungen bei Mischbodenkippen
Weitere Angaben für pers. Referenzen PL und PB: Bezeichnung/Beschreibung Baumaßnahme; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr.; Funktion im Projekt; Erbrachte LPH gemäß § 47 HOAI 2013; Fahrbahnbreite; Bauklasse, Herstellkosten in EUR netto; Übergabe Nutzer; Vorlage Referenzblatt: Beschreibung/Vorstellung Projekt auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, sollte jedoch Lageplan, Grundriss, Ansicht und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
Weitere Angaben für pers. Referenzen PL und PB: Bezeichnung/Beschreibung Baumaßnahme; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr.; Funktion im Projekt; Erbrachte LPH gemäß § 47 HOAI 2013; Fahrbahnbreite; Bauklasse, Herstellkosten in EUR netto; Übergabe Nutzer; Vorlage Referenzblatt: Beschreibung/Vorstellung Projekt auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, sollte jedoch Lageplan, Grundriss, Ansicht und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen und/oder zusätzlichen Refrenzen genannten Projekte beinhalten.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Ref. seiner Auswahl zu Grunde legen.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Ref. seiner Auswahl zu Grunde legen.
Mindeststandards:
Qualifikation Projektleiter Verkehrsanlagen; Projektbearbeiter und Bauüberwacher (Abschluss mind. Studiennachweis Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbar als Bachelor, Master oder Dipl.-Ing. von einer Universität o. Fachhochschule und Berufserfahrung mindestens 3 Jahre). Es ist nicht zulässig, dass der Projektleiter und der Objektüberwacher in Personalunion auftreten. Es ist zulässig, dass der Projektbearbeiter und der Objektüberwacher in Personalunion auftreten.
Qualifikation Projektleiter Verkehrsanlagen; Projektbearbeiter und Bauüberwacher (Abschluss mind. Studiennachweis Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbar als Bachelor, Master oder Dipl.-Ing. von einer Universität o. Fachhochschule und Berufserfahrung mindestens 3 Jahre). Es ist nicht zulässig, dass der Projektleiter und der Objektüberwacher in Personalunion auftreten. Es ist zulässig, dass der Projektbearbeiter und der Objektüberwacher in Personalunion auftreten.
Referenz gem. § 46 (3) Nr. 1 i.V.m. § 75 (5) VgV:
zwei Mindestreferenzen:
Mindestreferenz A: Planungsleistung Verkehrsanlagen für den Neubau einer Straße mit Asphaltdeckschicht; mind. 3,5 m Fahrbahnbreite; mind. Bauklasse VI; Herstellungskosten von mind. 200 000 EUR netto; mindestens LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe Nutzer im Zeitraum 1.12.2014 bis 30.11.2017
Mindestreferenz A: Planungsleistung Verkehrsanlagen für den Neubau einer Straße mit Asphaltdeckschicht; mind. 3,5 m Fahrbahnbreite; mind. Bauklasse VI; Herstellungskosten von mind. 200 000 EUR netto; mindestens LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe Nutzer im Zeitraum 1.12.2014 bis 30.11.2017
Mindestreferenz B: Planungsleistung Verkehrsanlagen für die grundhafte Instandsetzung einer Straße mit Asphaltdeckschicht; mind. 3,5 m Fahrbahnbreite; mind. Bauklasse VI; Herstellungskosten von mind. 200 000 EUR netto; mindestens LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe Nutzer im Zeitraum 1.12.2014 bis 30.11.2017
Mindestreferenz B: Planungsleistung Verkehrsanlagen für die grundhafte Instandsetzung einer Straße mit Asphaltdeckschicht; mind. 3,5 m Fahrbahnbreite; mind. Bauklasse VI; Herstellungskosten von mind. 200 000 EUR netto; mindestens LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe Nutzer im Zeitraum 1.12.2014 bis 30.11.2017
Es ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen.
Wichtung siehe Pkt. II.2.9).
Folgende Angaben für Mindestreferenz A und B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr.; Angabe, ob öffentlicher AG; Erbrachte LPH gem. § 47 HOAI; Fahrbahnbreite, Bauklasse, Herstellungskosten in EUR netto; Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer; Vorlage Referenzblatt: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten.
Folgende Angaben für Mindestreferenz A und B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr.; Angabe, ob öffentlicher AG; Erbrachte LPH gem. § 47 HOAI; Fahrbahnbreite, Bauklasse, Herstellungskosten in EUR netto; Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer; Vorlage Referenzblatt: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 4 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 4 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Auswahlkriterien:
Zu III.1.2) Wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 10 %;.
Durchschnitt Umsätze der letzten 3 abgeschl. Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen gem. Teil 3, Abschnitt4 HOAI § 45 ff. in EUR netto.
Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 90 %; davon:
1. Mindestreferenz A – Planungsleistung Verkehrsanlagen für den Neubau einer Straße mit Asphaltdeckschicht und mindestens 3,5 m Fahrbahnbreite; mind. Bauklasse VI; Herstellungskosten von mind. 200 000 EUR netto; mindestens LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe zur Nutzung im Zeitraum 1.12.2014 bis 30.11.2017; Gesamtgewichtung 20 %
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Mindestreferenz A – Planungsleistung Verkehrsanlagen für den Neubau einer Straße mit Asphaltdeckschicht und mindestens 3,5 m Fahrbahnbreite; mind. Bauklasse VI; Herstellungskosten von mind. 200 000 EUR netto; mindestens LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe zur Nutzung im Zeitraum 1.12.2014 bis 30.11.2017; Gesamtgewichtung 20 %
2. Mindestreferenz B – Planungsleistung Verkehrsanlagen für die grundhafte Instandsetzung einer Straße mit Asphaltdeckschicht und mindestens 3,5 m Fahrbahnbreite; mind. Bauklasse VI; Herstellungskosten von mind. 200 000 EUR netto; mindestens LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe zur Nutzung im Zeitraum 1.12.2014 bis 30.11.2017; Gesamtgewichtung 20 %
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Mindestreferenz B – Planungsleistung Verkehrsanlagen für die grundhafte Instandsetzung einer Straße mit Asphaltdeckschicht und mindestens 3,5 m Fahrbahnbreite; mind. Bauklasse VI; Herstellungskosten von mind. 200 000 EUR netto; mindestens LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe zur Nutzung im Zeitraum 1.12.2014 bis 30.11.2017; Gesamtgewichtung 20 %
3. Referenz aus zusätzlicher Referenzliste C, Gesamtgewichtung 18 %, davon:
C.1 – Erfahrung mit Planung und Erstellung von Maßnahmen zum dauerhaften Schutz gegen Durchwurzelung (Wurzelschutzmaßnahmen); mind. LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe zur Nutzung im Zeitraum 01.12.2012 bis 30.11.2017), Wichtung 6 %
C.2 – Erfahrungen mit Planung und Erstellung von Wegebaumaßnahmen an Böschungen (mind. LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe Nutzer im Zeitraum 1.12.2012 bis 30.10.2017), Wichtung 6 %
C.3 – Erfahrung mit geotechnischen Untersuchungen bei Mischbodenkippen (mind. LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe Nutzer im Zeitraum 1.12.2012 bis 30.11.2017), Wichtung 6 %
4.2. Persönliche Referenz Projektleiter Verkehrsanlagen (keine Mindestanforderung): Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters in gleicher Funktion bei der Planungsleistung Verkehrsanlagen für den Neubau oder die grundhafte Instandsetzung einer Straße mit Asphaltdeckschicht und mindestens 3,5 m Fahrbahnbreite; Bauklasse VI; Herstellungskosten von mind. 200 000 EUR netto; mindestens LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe Nutzer im Zeitraum 1.12.2014 bis 30.11.2017; Wichtung 10 %
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
4.2. Persönliche Referenz Projektleiter Verkehrsanlagen (keine Mindestanforderung): Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters in gleicher Funktion bei der Planungsleistung Verkehrsanlagen für den Neubau oder die grundhafte Instandsetzung einer Straße mit Asphaltdeckschicht und mindestens 3,5 m Fahrbahnbreite; Bauklasse VI; Herstellungskosten von mind. 200 000 EUR netto; mindestens LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe Nutzer im Zeitraum 1.12.2014 bis 30.11.2017; Wichtung 10 %
4.4. Persönliche Referenz des vorgesehenen hauptverantwortlichen Projektbearbeiters Verkehrsanlagen (keine Mindestanforderung): Erfahrung des vorgesehenen Projektbearbeiters in gleicher Funktion bei der Planungsleistung Verkehrsanlagen für den Neubau oder die grundhafte Instandsetzung einer Straße mit Asphaltdeckschicht und mindestens 3,5 m Fahrbahnbreite; Bauklasse VI; Herstellungskosten von mind. 200 000 EUR netto; mindestens LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe zur Nutzung im Zeitraum 1.12.2014 bis 30.11.2017; Wichtung 10 %
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
4.4. Persönliche Referenz des vorgesehenen hauptverantwortlichen Projektbearbeiters Verkehrsanlagen (keine Mindestanforderung): Erfahrung des vorgesehenen Projektbearbeiters in gleicher Funktion bei der Planungsleistung Verkehrsanlagen für den Neubau oder die grundhafte Instandsetzung einer Straße mit Asphaltdeckschicht und mindestens 3,5 m Fahrbahnbreite; Bauklasse VI; Herstellungskosten von mind. 200 000 EUR netto; mindestens LPH 2 und 3 erbracht; Übergabe zur Nutzung im Zeitraum 1.12.2014 bis 30.11.2017; Wichtung 10 %
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) können der beigefügten Bewertungsmatrix (Anlage 2 zum Bewerbungsformular) entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-06-01 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Unternehmen des Bundes
Kontakt
Kontaktperson: Frau Neumann
Internetadresse: www.lmbv.de🌏
Adresse des Käuferprofils: www.lmbv-einkauf.de🌏
Dokumente URL: www.lmbv-einkauf.de🌏
URL der Dokumente: www.lmbv-einkauf.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind u. Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind u. Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über Bewerbungsformular, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Veröffentlichung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über Bewerbungsformular, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Veröffentlichung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge (Ausschlusskriterium).
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: LMBV Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Walter-Köhn-Straße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04356
Telefon: +49 34122222140📞
E-Mail: sandra.neumann@lmbv.de📧
Fax: +49 34122222310 📠
Internetadresse: https://www.lmbv.de/🌏
Quelle: OJS 2017/S 224-466030 (2017-11-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Wiedernutzbarmachung der Betriebsstätte Tagebauterritorium Espenhain sind dieWegebeziehungen gemäß Abschlussbetriebsplan zu erstellen. Dazu gehören die Instandsetzung des und derNeubau von Wirtschaftswegen für die Grunderschließung.
Das Planungsgebiet befindet sich in Sachsen, südlich von Leipzig, in den Territorien der Städte Rötha undBöhlen sowie der Gemeinde Großpösna im Tagebaugebiet Espenhain, ringsum den Störmthaler See.
Der Planungsumfang besteht aus 17 Objekten (Wirtschaftswegen), die in der Aufgabenstellungnäher beschrieben werden. Es handelt sich dabei um Hauptwirtschaftswege, Wirtschaftswege undNebenwirtschaftswege mit einer Gesamtlänge von ca. 11,5 km.
Im Zuge der Wiedernutzbarmachung der Betriebsstätte Tagebauterritorium Espenhain sind dieWegebeziehungen gemäß Abschlussbetriebsplan zu erstellen. Dazu gehören die Instandsetzung des und derNeubau von Wirtschaftswegen für die Grunderschließung.
Das Planungsgebiet befindet sich in Sachsen, südlich von Leipzig, in den Territorien der Städte Rötha undBöhlen sowie der Gemeinde Großpösna im Tagebaugebiet Espenhain, ringsum den Störmthaler See.
Der Planungsumfang besteht aus 17 Objekten (Wirtschaftswegen), die in der Aufgabenstellungnäher beschrieben werden. Es handelt sich dabei um Hauptwirtschaftswege, Wirtschaftswege undNebenwirtschaftswege mit einer Gesamtlänge von ca. 11,5 km.
Gesamtwert des Auftrags: 280 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- Verwaltungsgesellschaft mbH
Kontakt
Telefon: +49 3412222-2140📞
Fax: +49 3412222-2310 📠
Im Zuge der Wiedernutzbarmachung der Betriebsstätte Tagebauterritorium Espenhain sind dieWegebeziehungen gemäß Abschlussbetriebsplan zu erstellen. Dazu gehören die Instandsetzung des und derNeubau von Wirtschaftswegen für die Grunderschließung.
Das Planungsgebiet befindet sich in Sachsen, südlich von Leipzig, in den Territorien der Städte Rötha undBöhlen sowie der Gemeinde Großpösna im Tagebaugebiet Espenhain, ringsum den Störmthaler See.
Der Planungsumfang besteht aus 17 Objekten (Wirtschaftswegen), die in der Aufgabenstellungnäher beschrieben werden. Es handelt sich dabei um Hauptwirtschaftswege, Wirtschaftswege undNebenwirtschaftswege mit einer Gesamtlänge von ca. 11,5 km.
Die LMBV beabsichtigt die Vergabe der Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen gemäß § 47 ff. HOAI 2013 i. V. m. Anlage 13 und der Beratungsleistung Geotechnik gemäß Anlage 1.3 HOAI 2013 fürInstandsetzungsarbeiten am Wegebestand und den Neubau von Wirtschaftswegen. Insgesamt handelt es sich um 17 Objekte, die als Wirtschaftswege bereits genutzt werden oder bei den neu zubauenden Wegen genutzt werden sollen. Die Beschreibungen der 17 Objekte sind der Aufgabestellung zu entnehmen.
Die LMBV beabsichtigt die Vergabe der Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen gemäß § 47 ff. HOAI 2013 i. V. m. Anlage 13 und der Beratungsleistung Geotechnik gemäß Anlage 1.3 HOAI 2013 fürInstandsetzungsarbeiten am Wegebestand und den Neubau von Wirtschaftswegen. Insgesamt handelt es sich um 17 Objekte, die als Wirtschaftswege bereits genutzt werden oder bei den neu zubauenden Wegen genutzt werden sollen. Die Beschreibungen der 17 Objekte sind der Aufgabestellung zu entnehmen.
Zum Ausbau und zur Instandsetzung der Wirtschaftswege des Tagebauterritoriums sind aufbauend auf der vorliegenden Vorplanung die Grundleistungen der Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 im Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß Anlage 13 HOAI der Objekte 1 bis 17 gesondert zu erbringen. Die Grundleistungen derLeistungsphase 7 werden anteilig, gemäß der Aufgabenstellung, erbracht. Bei den Objekten 3 und 7 werden zusätzlich die LPH 1, 2 und 4 im Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß Anlage 13 HOAI beauftragt.
Zum Ausbau und zur Instandsetzung der Wirtschaftswege des Tagebauterritoriums sind aufbauend auf der vorliegenden Vorplanung die Grundleistungen der Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 im Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß Anlage 13 HOAI der Objekte 1 bis 17 gesondert zu erbringen. Die Grundleistungen derLeistungsphase 7 werden anteilig, gemäß der Aufgabenstellung, erbracht. Bei den Objekten 3 und 7 werden zusätzlich die LPH 1, 2 und 4 im Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß Anlage 13 HOAI beauftragt.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation und Auftragsgespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Gewichtung des Preises: 50 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-30 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichendes Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichendes Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggebergerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggebergerügt werden.
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nichtabhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
E-Mail: sandra.neumann@lmbv.de📧
Internetadresse: http://www.lmbv.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 122-277441 (2018-06-25)