Die Emder Hafenbahn der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG Niederlassung Emden ist eine nichtbundeseigene Eisenbahninfrastruktur im Land Niedersachen der Bundesrepublik Deutschland. Nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz (AEG) handelt es sich um eine Serviceeinrichtung. Die Zuführungsstrecke 1577 (Netzaufteilung der Deutschen Bahn) Emden Rangierbahnhof (Rbf) bis Emden Stellwerk (Stw) Kai Nord Fahrdienstleiter (Knf) ist die Verbindung der Serviceeinrichtung mit dem Betreiber der Schienenwege Deutsche Bahn (DB) Netz. Ebenfalls der Strecke 1577 wird die Verbindung zwischen DB Netz und Emden Außenhafen zugeordnet. Dieser Teil der Emder Hafenbahn liegt räumlich ca. 6 Kilometer entfernt von den Bahnanlagen im Bezirksbahnhof Emden, zusammen stellen sie das Netz der Emder Hafenbahn dar. Das mechanische Stellwerk Knf im Bezirksbahnhof soll erneuert werden. Die hierzu erforderlichen Planungsleistungen sind Gegenstand dieser Ausschreibung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Kurze Beschreibung:
Die Emder Hafenbahn der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG Niederlassung Emden ist eine nichtbundeseigene Eisenbahninfrastruktur im Land Niedersachen der Bundesrepublik Deutschland. Nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz (AEG) handelt es sich um eine Serviceeinrichtung. Die Zuführungsstrecke 1577 (Netzaufteilung der Deutschen Bahn) Emden Rangierbahnhof (Rbf) bis Emden Stellwerk (Stw) Kai Nord Fahrdienstleiter (Knf) ist die Verbindung der Serviceeinrichtung mit dem Betreiber der Schienenwege Deutsche Bahn (DB) Netz.
Ebenfalls der Strecke 1577 wird die Verbindung zwischen DB Netz und Emden Außenhafen zugeordnet. Dieser Teil der Emder Hafenbahn liegt räumlich ca. 6 Kilometer entfernt von den Bahnanlagen im Bezirksbahnhof Emden, zusammen stellen sie das Netz der Emder Hafenbahn dar. Das mechanische Stellwerk Knf im Bezirksbahnhof soll erneuert werden. Die hierzu erforderlichen Planungsleistungen sind Gegenstand dieser Ausschreibung.
Die Emder Hafenbahn der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG Niederlassung Emden ist eine nichtbundeseigene Eisenbahninfrastruktur im Land Niedersachen der Bundesrepublik Deutschland. Nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz (AEG) handelt es sich um eine Serviceeinrichtung. Die Zuführungsstrecke 1577 (Netzaufteilung der Deutschen Bahn) Emden Rangierbahnhof (Rbf) bis Emden Stellwerk (Stw) Kai Nord Fahrdienstleiter (Knf) ist die Verbindung der Serviceeinrichtung mit dem Betreiber der Schienenwege Deutsche Bahn (DB) Netz.
Ebenfalls der Strecke 1577 wird die Verbindung zwischen DB Netz und Emden Außenhafen zugeordnet. Dieser Teil der Emder Hafenbahn liegt räumlich ca. 6 Kilometer entfernt von den Bahnanlagen im Bezirksbahnhof Emden, zusammen stellen sie das Netz der Emder Hafenbahn dar. Das mechanische Stellwerk Knf im Bezirksbahnhof soll erneuert werden. Die hierzu erforderlichen Planungsleistungen sind Gegenstand dieser Ausschreibung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Emden, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-06-19 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-21 📅
Datum des Beginns: 2017-09-22 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 117-235468
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
1) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 100 GWB.
2) Die Leistungen werden im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vergeben.
3) Die Bewerbungsunterlagen für den Teilnahmeantrag sind unter dem oben aufgeführten Link (Abschnitt I.3) abrufbar. Die weiteren Vergabeunterlagen (Angebotsphase) stehen für die Bewerber ebenfalls bereits jetzt elektronisch zur Verfügung. Da darin – insbesondere in Bezug auf das hier zugrundeliegende Förderverfahren – nicht für den freien Verkehr bestimmte Informationen enthalten sind, haben die Bewerber zunächst die den Bewerbungsunterlagen beiliegende Verschwiegenheitserklärung zu unterzeichnen und per E-Mail an s.monsig@heuking.de zu übersenden. Ihnen wird im Anschluss ein weiterer Link zum Abruf der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
4) Der Ablauf des Verhandlungsverfahrens soll nach derzeitiger Planung wie folgt gestaltet werden: Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die geeigneten Bewerber aufgefordert, ein erstes Angebot einzureichen. Alle Bieter, deren Angebote den in den Vergabeunterlagen bekannt gegebenen Anforderungen an Form und Inhalt der Angebote entsprechen und fristgerecht eingereicht wurden, werden vom Auftraggeber in der nächsten Phase des Vergabeverfahrens zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche werden die Bieter aufgefordert ein verbindliches Angebot einzureichen. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
5) Der Teilnahmeantrag ist 2-fach schriftlich sowie 1-fach in elektronischer Form (CD-ROM) innerhalb der in Abschnitt IV.2.2) genannten Frist in einem verschlossenen Umschlag bei der in Abschnitt I.3) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen. Es werden nur fristgerecht eingehende Teilnahmeanträge berücksichtigt. Teilnahmeanträge per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt. Für den Fall von Abweichungen oder Widersprüchen zwischen der schriftlichen Fassung und der elektronischen Form des Teilnahmeantrags hat die schriftliche Fassung Vorrang.
8) Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt und gehen – unter Wahrung des Betriebs- und Geschäftsgeheimnisses – in das Eigentum des Auftraggebers über. Es erfolgt keine Erstattung der Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrags/ des Angebots oder Entschädigung für die Teilnahme am Vergabeverfahren.
9) Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten (vgl. Formblatt Bewerbergemeinschaft). Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist nicht zulässig.
10) Rückgriff auf Ressourcen Dritter:
Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter zu berufen, so muss er durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten nachweisen, dass die in Bezug genommenen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen (vgl. Formblatt Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer).
11) Bewerberfragen:
Die Vergabestelle wird eingehende Fragen und Antworten allen Bewerbern über den Datenraum zur Verfügung stellen. Eine Benachrichtigung zur Einstellung der Fragen und Antworten im Datenraum erhalten nur solche Bewerber, die ihre Kontaktdaten (inkl. E-Mail-Adresse) an s.monsig@heuking.de übermitteln.
1) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 100 GWB.
2) Die Leistungen werden im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vergeben.
3) Die Bewerbungsunterlagen für den Teilnahmeantrag sind unter dem oben aufgeführten Link (Abschnitt I.3) abrufbar. Die weiteren Vergabeunterlagen (Angebotsphase) stehen für die Bewerber ebenfalls bereits jetzt elektronisch zur Verfügung. Da darin – insbesondere in Bezug auf das hier zugrundeliegende Förderverfahren – nicht für den freien Verkehr bestimmte Informationen enthalten sind, haben die Bewerber zunächst die den Bewerbungsunterlagen beiliegende Verschwiegenheitserklärung zu unterzeichnen und per E-Mail an s.monsig@heuking.de zu übersenden. Ihnen wird im Anschluss ein weiterer Link zum Abruf der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
4) Der Ablauf des Verhandlungsverfahrens soll nach derzeitiger Planung wie folgt gestaltet werden: Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die geeigneten Bewerber aufgefordert, ein erstes Angebot einzureichen. Alle Bieter, deren Angebote den in den Vergabeunterlagen bekannt gegebenen Anforderungen an Form und Inhalt der Angebote entsprechen und fristgerecht eingereicht wurden, werden vom Auftraggeber in der nächsten Phase des Vergabeverfahrens zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche werden die Bieter aufgefordert ein verbindliches Angebot einzureichen. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
5) Der Teilnahmeantrag ist 2-fach schriftlich sowie 1-fach in elektronischer Form (CD-ROM) innerhalb der in Abschnitt IV.2.2) genannten Frist in einem verschlossenen Umschlag bei der in Abschnitt I.3) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen. Es werden nur fristgerecht eingehende Teilnahmeanträge berücksichtigt. Teilnahmeanträge per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt. Für den Fall von Abweichungen oder Widersprüchen zwischen der schriftlichen Fassung und der elektronischen Form des Teilnahmeantrags hat die schriftliche Fassung Vorrang.
8) Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt und gehen – unter Wahrung des Betriebs- und Geschäftsgeheimnisses – in das Eigentum des Auftraggebers über. Es erfolgt keine Erstattung der Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrags/ des Angebots oder Entschädigung für die Teilnahme am Vergabeverfahren.
9) Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten (vgl. Formblatt Bewerbergemeinschaft). Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist nicht zulässig.
10) Rückgriff auf Ressourcen Dritter:
Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter zu berufen, so muss er durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten nachweisen, dass die in Bezug genommenen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen (vgl. Formblatt Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer).
11) Bewerberfragen:
Die Vergabestelle wird eingehende Fragen und Antworten allen Bewerbern über den Datenraum zur Verfügung stellen. Eine Benachrichtigung zur Einstellung der Fragen und Antworten im Datenraum erhalten nur solche Bewerber, die ihre Kontaktdaten (inkl. E-Mail-Adresse) an s.monsig@heuking.de übermitteln.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Emder Hafenbahn der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG Niederlassung Emden ist eine nichtbundeseigene Eisenbahninfrastruktur im Land Niedersachen der Bundesrepublik Deutschland. Nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz (AEG) handelt es sich um eine Serviceeinrichtung. Die Zuführungsstrecke 1577 (Netzaufteilung der Deutschen Bahn) Emden Rangierbahnhof (Rbf) bis Emden Stellwerk (Stw) Kai Nord Fahrdienstleiter (Knf) ist die Verbindung der Serviceeinrichtung mit dem Betreiber der Schienenwege Deutsche Bahn (DB) Netz.
Die Emder Hafenbahn der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG Niederlassung Emden ist eine nichtbundeseigene Eisenbahninfrastruktur im Land Niedersachen der Bundesrepublik Deutschland. Nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz (AEG) handelt es sich um eine Serviceeinrichtung. Die Zuführungsstrecke 1577 (Netzaufteilung der Deutschen Bahn) Emden Rangierbahnhof (Rbf) bis Emden Stellwerk (Stw) Kai Nord Fahrdienstleiter (Knf) ist die Verbindung der Serviceeinrichtung mit dem Betreiber der Schienenwege Deutsche Bahn (DB) Netz.
Ebenfalls der Strecke 1577 wird die Verbindung zwischen DB Netz und Emden Außenhafen zugeordnet. Dieser Teil der Emder Hafenbahn liegt räumlich ca. 6 Kilometer entfernt von den Bahnanlagen im Bezirksbahnhof Emden, zusammen stellen sie das Netz der Emder Hafenbahn dar. Das mechanische Stellwerk Knf im Bezirksbahnhof soll erneuert werden. Die hierzu erforderlichen Planungsleistungen sind Gegenstand dieser Ausschreibung.
Ebenfalls der Strecke 1577 wird die Verbindung zwischen DB Netz und Emden Außenhafen zugeordnet. Dieser Teil der Emder Hafenbahn liegt räumlich ca. 6 Kilometer entfernt von den Bahnanlagen im Bezirksbahnhof Emden, zusammen stellen sie das Netz der Emder Hafenbahn dar. Das mechanische Stellwerk Knf im Bezirksbahnhof soll erneuert werden. Die hierzu erforderlichen Planungsleistungen sind Gegenstand dieser Ausschreibung.
Das mechanische Stellwerk Knf im Bezirksbahnhof soll erneuert werden für:
— Zugfahrten zwischen den Zugmeldestellen Ef (DB Netz, Emden Rbf) und Knf, der bestehende Zentralblock ist zu berücksichtigen, die Schnittstelle ist herzustellen,
— Rangierfahrten im Bezirksbahnhof sowie
— Rangierfahrten im Außenhafen.
Es ist als Ersatz für das mechanische Stellwerk „Knf“ ein Rangierstellwerk mit Zugein- und Zugausfahrstraßen, Rangierfahrstraßen und Nahbedienbereichen sowie einem verfahrensgesicherten Bedienarbeitsplatz (im Bedienraum des Stw „Knf“) zu errichten.
Gegenstand der Beauftragung sind Planungsleistungen zum Leistungsbild Verkehrsanlagen (Leistungsphasen 4 bis 9) inklusive PT1-Planung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Beschreibung der Verlängerungen:
Maßgeblich für die Vertragsdauer ist der Abschluss der beauftragten Leistungsphasen / Leistungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Emden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft folgende Angaben vorzulegen:
1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB gemäß vorgegebenem Formblatt (abrufbar unter o. a. Link);
2) Eigenerklärung zu Einträgen im Gewerberzentralregister gemäß vorgegebenem Formblatt (abrufbar unter o. a. Link);
Die Angaben/Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben. Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch Nachweise zu verlangen.
Die Angaben/Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben. Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch Nachweise zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft folgende Angaben vorzulegen:
1) Eigenerklärung zu Eintragungen im Handelsregister gemäß vorgegebenem Formblatt (abrufbar unter o. a. Link). Erst auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers, insbesondere falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sollen die Unternehmen zur Bestätigung dieser Erklärung die folgenden Unterlagen vorlegen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Eigenerklärung zu Eintragungen im Handelsregister gemäß vorgegebenem Formblatt (abrufbar unter o. a. Link). Erst auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers, insbesondere falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sollen die Unternehmen zur Bestätigung dieser Erklärung die folgenden Unterlagen vorlegen:
— Gewerbeanmeldung,
— Handelsregisterauszug,
— Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
2) Angaben zum Gesamtumsatz (in Euro) des Unternehmens bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß vorgegebenem Formblatt (abrufbar unter o. a. Link). Erst auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers, insbesondere falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sollen die Unternehmen eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Angaben zum Gesamtumsatz (in Euro) des Unternehmens bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß vorgegebenem Formblatt (abrufbar unter o. a. Link). Erst auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers, insbesondere falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sollen die Unternehmen eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen.
3) Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, der Standorte und der Niederlassungen gemäß vorgegebenem Formblatt (abrufbar unter o. a. Link).
Die Angaben/Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben. Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch Nachweise zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Angaben/Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben. Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch Nachweise zu verlangen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber folgende Angaben zu machen:
Die folgenden genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt.
Die folgenden genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt.
1) Benennung von Referenzen aus den letzten 10 Jahren zu mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag vergleichbaren Leistungen gemäß vorgegebenem Formblatt (abrufbar unter o. a. Link).
2) Benennung eines verantwortlichen Projektbearbeiters gemäß vorgegebenem Formblatt (abrufbar unter o. a. Link), der entweder bereits bauvorlageberechtigt im Sinne des § 6 VV BAU ist oder zumindest über die hinreichende Sachkunde im Sinne des § 6 Abs. 2 VV BAU verfügt um als Bauvorlageberechtigter bevollmächtigt zu werden. Die Bauvorlageberechtigung muss vor Zuschlagserteilung nachgewiesen werden.
2) Benennung eines verantwortlichen Projektbearbeiters gemäß vorgegebenem Formblatt (abrufbar unter o. a. Link), der entweder bereits bauvorlageberechtigt im Sinne des § 6 VV BAU ist oder zumindest über die hinreichende Sachkunde im Sinne des § 6 Abs. 2 VV BAU verfügt um als Bauvorlageberechtigter bevollmächtigt zu werden. Die Bauvorlageberechtigung muss vor Zuschlagserteilung nachgewiesen werden.
Mindeststandards:
Folgende Erfahrungen müssen durch die zu benennenden Referenzen insgesamt nachgewiesen werden:
— Erfahrung in der Planung von Leit- und Sicherungstechnik für die Betriebsführung von Eisenbahninfrastrukturen;
— Erfahrung in der Planung und Umsetzung von Schnittstellen von Eisenbahninfrastrukturen zum DB Netz im Fachgebiet der Leit- und Sicherungstechnik.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-07-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 100 GWB.
2) Die Leistungen werden im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vergeben.
3) Die Bewerbungsunterlagen für den Teilnahmeantrag sind unter dem oben aufgeführten Link (Abschnitt I.3) abrufbar. Die weiteren Vergabeunterlagen (Angebotsphase) stehen für die Bewerber ebenfalls bereits jetzt elektronisch zur Verfügung. Da darin – insbesondere in Bezug auf das hier zugrundeliegende Förderverfahren – nicht für den freien Verkehr bestimmte Informationen enthalten sind, haben die Bewerber zunächst die den Bewerbungsunterlagen beiliegende Verschwiegenheitserklärung zu unterzeichnen und per E-Mail an s.monsig@heuking.de zu übersenden. Ihnen wird im Anschluss ein weiterer Link zum Abruf der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
3) Die Bewerbungsunterlagen für den Teilnahmeantrag sind unter dem oben aufgeführten Link (Abschnitt I.3) abrufbar. Die weiteren Vergabeunterlagen (Angebotsphase) stehen für die Bewerber ebenfalls bereits jetzt elektronisch zur Verfügung. Da darin – insbesondere in Bezug auf das hier zugrundeliegende Förderverfahren – nicht für den freien Verkehr bestimmte Informationen enthalten sind, haben die Bewerber zunächst die den Bewerbungsunterlagen beiliegende Verschwiegenheitserklärung zu unterzeichnen und per E-Mail an s.monsig@heuking.de zu übersenden. Ihnen wird im Anschluss ein weiterer Link zum Abruf der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
4) Der Ablauf des Verhandlungsverfahrens soll nach derzeitiger Planung wie folgt gestaltet werden: Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die geeigneten Bewerber aufgefordert, ein erstes Angebot einzureichen. Alle Bieter, deren Angebote den in den Vergabeunterlagen bekannt gegebenen Anforderungen an Form und Inhalt der Angebote entsprechen und fristgerecht eingereicht wurden, werden vom Auftraggeber in der nächsten Phase des Vergabeverfahrens zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche werden die Bieter aufgefordert ein verbindliches Angebot einzureichen. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
4) Der Ablauf des Verhandlungsverfahrens soll nach derzeitiger Planung wie folgt gestaltet werden: Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die geeigneten Bewerber aufgefordert, ein erstes Angebot einzureichen. Alle Bieter, deren Angebote den in den Vergabeunterlagen bekannt gegebenen Anforderungen an Form und Inhalt der Angebote entsprechen und fristgerecht eingereicht wurden, werden vom Auftraggeber in der nächsten Phase des Vergabeverfahrens zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche werden die Bieter aufgefordert ein verbindliches Angebot einzureichen. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
5) Der Teilnahmeantrag ist 2-fach schriftlich sowie 1-fach in elektronischer Form (CD-ROM) innerhalb der in Abschnitt IV.2.2) genannten Frist in einem verschlossenen Umschlag bei der in Abschnitt I.3) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen. Es werden nur fristgerecht eingehende Teilnahmeanträge berücksichtigt. Teilnahmeanträge per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt. Für den Fall von Abweichungen oder Widersprüchen zwischen der schriftlichen Fassung und der elektronischen Form des Teilnahmeantrags hat die schriftliche Fassung Vorrang.
5) Der Teilnahmeantrag ist 2-fach schriftlich sowie 1-fach in elektronischer Form (CD-ROM) innerhalb der in Abschnitt IV.2.2) genannten Frist in einem verschlossenen Umschlag bei der in Abschnitt I.3) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen. Es werden nur fristgerecht eingehende Teilnahmeanträge berücksichtigt. Teilnahmeanträge per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt. Für den Fall von Abweichungen oder Widersprüchen zwischen der schriftlichen Fassung und der elektronischen Form des Teilnahmeantrags hat die schriftliche Fassung Vorrang.
8) Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt und gehen – unter Wahrung des Betriebs- und Geschäftsgeheimnisses – in das Eigentum des Auftraggebers über. Es erfolgt keine Erstattung der Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrags/ des Angebots oder Entschädigung für die Teilnahme am Vergabeverfahren.
8) Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt und gehen – unter Wahrung des Betriebs- und Geschäftsgeheimnisses – in das Eigentum des Auftraggebers über. Es erfolgt keine Erstattung der Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrags/ des Angebots oder Entschädigung für die Teilnahme am Vergabeverfahren.
9) Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten (vgl. Formblatt Bewerbergemeinschaft). Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist nicht zulässig.
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten (vgl. Formblatt Bewerbergemeinschaft). Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist nicht zulässig.
10) Rückgriff auf Ressourcen Dritter:
Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter zu berufen, so muss er durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten nachweisen, dass die in Bezug genommenen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen (vgl. Formblatt Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer).
Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter zu berufen, so muss er durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten nachweisen, dass die in Bezug genommenen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen (vgl. Formblatt Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer).
11) Bewerberfragen:
Die Vergabestelle wird eingehende Fragen und Antworten allen Bewerbern über den Datenraum zur Verfügung stellen. Eine Benachrichtigung zur Einstellung der Fragen und Antworten im Datenraum erhalten nur solche Bewerber, die ihre Kontaktdaten (inkl. E-Mail-Adresse) an s.monsig@heuking.de übermitteln.
Die Vergabestelle wird eingehende Fragen und Antworten allen Bewerbern über den Datenraum zur Verfügung stellen. Eine Benachrichtigung zur Einstellung der Fragen und Antworten im Datenraum erhalten nur solche Bewerber, die ihre Kontaktdaten (inkl. E-Mail-Adresse) an s.monsig@heuking.de übermitteln.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weiter wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB und die – gegebenenfalls verkürzte – Frist des § 134 Abs. 2 GWB hingewiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weiter wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB und die – gegebenenfalls verkürzte – Frist des § 134 Abs. 2 GWB hingewiesen.
Quelle: OJS 2017/S 117-235468 (2017-06-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 389255.73 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge