Die Verbandsgemeindewerke Traben-Trarbach beabsichtigen die Vergabe von Planungsleistungen zur Modernisierung ihrer Trinkwasserversorgungsanlagen. Gegenstand der durchzuführenden Leistungen sind die Sanierung einer Wassergewinnungsanlage bestehend aus drei Brunnen bei Bengel, die Erneuerung einer Bestands-Versorgungsleitung mit einem Durchmesser DN 100 bis 250 und einer Länge von 11,5 Kilometern von Alftal-Kröver-Berg nach Traben-Trarbach, die Sanierung von drei Hochbehältern und Pumpwerken sowie die Installation der Elektro- und Fernwirktechnik. Die Vergabe soll losweise erfolgen. Die Auftraggeberin hat eine Vorstudie erstellen lassen, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung der Elektrotechnik und der Fernwirktechnik.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-24.
Auftragsbekanntmachung (2017-03-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Verbandsgemeindewerke Traben-Trarbach beabsichtigen die Vergabe von Planungsleistungen zur Modernisierung ihrer Trinkwasserversorgungsanlagen. Gegenstand der durchzuführenden Leistungen sind die Sanierung einer Wassergewinnungsanlage bestehend aus drei Brunnen bei Bengel, die Erneuerung einer Bestands-Versorgungsleitung mit einem Durchmesser DN 100 bis 250 und einer Länge von 11,5 Kilometern von Alftal-Kröver-Berg nach Traben-Trarbach, die Sanierung von drei Hochbehältern und Pumpwerken sowie die Installation der Elektro- und Fernwirktechnik. Die Vergabe soll losweise erfolgen. Die Auftraggeberin hat eine Vorstudie erstellen lassen, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung der Elektrotechnik und der Fernwirktechnik.
Die Verbandsgemeindewerke Traben-Trarbach beabsichtigen die Vergabe von Planungsleistungen zur Modernisierung ihrer Trinkwasserversorgungsanlagen. Gegenstand der durchzuführenden Leistungen sind die Sanierung einer Wassergewinnungsanlage bestehend aus drei Brunnen bei Bengel, die Erneuerung einer Bestands-Versorgungsleitung mit einem Durchmesser DN 100 bis 250 und einer Länge von 11,5 Kilometern von Alftal-Kröver-Berg nach Traben-Trarbach, die Sanierung von drei Hochbehältern und Pumpwerken sowie die Installation der Elektro- und Fernwirktechnik. Die Vergabe soll losweise erfolgen. Die Auftraggeberin hat eine Vorstudie erstellen lassen, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung der Elektrotechnik und der Fernwirktechnik.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-03-24 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-29 📅
Datum des Beginns: 2017-06-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 062-116338
ABl. S-Ausgabe: 62
Zusätzliche Informationen
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zu den Referenzen nach Ziffer III.1.3) steht unter www.subreport.de/E62132182 ein Formular zur Verfügung, das die Bewerber für den Teilnahmeantrag verwenden sollen. Die Verwendung des Formulars wird für den Teilnahmeantrag empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt Bekanntmachung. Das eingereichte Formular mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
2. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Bewerbers oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3.3) genannten Anschrift einzureichen.
4. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.3.2) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet.
5. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß§ 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerberausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zu den Referenzen nach Ziffer III.1.3) steht unter www.subreport.de/E62132182 ein Formular zur Verfügung, das die Bewerber für den Teilnahmeantrag verwenden sollen. Die Verwendung des Formulars wird für den Teilnahmeantrag empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt Bekanntmachung. Das eingereichte Formular mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
2. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Bewerbers oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3.3) genannten Anschrift einzureichen.
4. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.3.2) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet.
5. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß§ 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerberausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin betreibt eine Trinkwasserversorgungsanlage, die unter anderem aus drei Brunnen und drei Hochbehältern besteht. Die hier anfallenden Messdaten müssen erhoben und an die Zentrale im Hochbehälter Römerstraße gesandt werden, umgekehrt müssen Steuerungsbefehle von der Zentrale die Brunnen und Hochbehälter erreichen. Die neue e-Technik muss mit den vorhandenen Systemen WinCC, Agron und I-Fix kompatibel sein. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung der entsprechenden Fernwirktechnik und e-technischen Versorgung sowie des entsprechenden Leer-Medienrohres. Beauftragt werden soll die Planung der Technischen Ausrüstung in der Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 HOAI. Sie umfasst anrechenbare Kosten der Kostengruppe 400 nach DIN 276 in Höhe von insgesamt 196 500 EUR. Davon entfallen auf die Planung:
Die Auftraggeberin betreibt eine Trinkwasserversorgungsanlage, die unter anderem aus drei Brunnen und drei Hochbehältern besteht. Die hier anfallenden Messdaten müssen erhoben und an die Zentrale im Hochbehälter Römerstraße gesandt werden, umgekehrt müssen Steuerungsbefehle von der Zentrale die Brunnen und Hochbehälter erreichen. Die neue e-Technik muss mit den vorhandenen Systemen WinCC, Agron und I-Fix kompatibel sein. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung der entsprechenden Fernwirktechnik und e-technischen Versorgung sowie des entsprechenden Leer-Medienrohres. Beauftragt werden soll die Planung der Technischen Ausrüstung in der Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 HOAI. Sie umfasst anrechenbare Kosten der Kostengruppe 400 nach DIN 276 in Höhe von insgesamt 196 500 EUR. Davon entfallen auf die Planung:
— der Elektroinstallation in Brunnen A und B je 6 500EUR,
— dito Brunnen C 12 000 EUR,
— dito Pumpwerk Bengel 46 000 EUR,
— dito Hochbehälter Kröver Berg 22.000,
— der Ausrüstung eines Druckunterbrecherschachtes 3 500 EUR,
— hier jeweils die technische Ausrüstung in der Anlagengruppe 4 nach § 53 HOAI,
— der gesamten Fernwirktechnik 250 000 EUR in der Anlagengruppe 5 nach § 53 HOAI.
Beauftragt werden sollen die Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI, gegebenenfalls unter Anrechnung der in der Vorstudie bereits erbrachten Leistungen. Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung, in der ersten Leistungsstufe die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI, in der zweiten Leistungsstufe die Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI.
Beauftragt werden sollen die Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI, gegebenenfalls unter Anrechnung der in der Vorstudie bereits erbrachten Leistungen. Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung, in der ersten Leistungsstufe die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI, in der zweiten Leistungsstufe die Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verbandsgemeinde Traben-Trarbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VGV i. V. m. § 123 GWB begründet sind.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VGV i. V. m. § 124 GWB begründet sind.
3. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes entsprechenden Nachweis vorzulegen.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen
von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 – 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von diesen Dritten abzugeben.
von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 – 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von diesen Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Planungsleistungen, die mit der ausgeschriebenen Planung vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren, soweit verfügbar (§ 45 Abs. 1Nr. 1, Abs. 5 VGV).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm dann die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VGV).
3. Angaben des Teils des Auftrags, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und für Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen. Für den Nachweis genügt eine schriftliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall an die geforderte Höhe anzupassen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und für Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen. Für den Nachweis genügt eine schriftliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall an die geforderte Höhe anzupassen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung genannt werden, die auf Verlangen durch Vorlage.
Von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc., § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
5. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderungen an die Bürogröße und Personalqualifikation:
Der Bewerber muss hinsichtlich der Bürogröße neben der Person des Planers mindestens über einen Vertreter mit vergleichbaren beruflichen Qualifikationen verfügen.
II. Mindestanforderungen an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung von Elektrotechnik und Fernwirktechnik bei komplexen Trinkwasserversorgungsanlagen durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen.
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung von Elektrotechnik und Fernwirktechnik bei komplexen Trinkwasserversorgungsanlagen durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen.
Hierzu sind mindestens drei Referenzen nachzuweisen. Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 2 und 6 bis 8 erbracht worden sein, die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln der VOB/A erfolgt sein. Das Referenzobjekt muss fertiggestellt und die Fertigstellung muss nach dem 1.1.2012 erfolgt sein.
Hierzu sind mindestens drei Referenzen nachzuweisen. Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 2 und 6 bis 8 erbracht worden sein, die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln der VOB/A erfolgt sein. Das Referenzobjekt muss fertiggestellt und die Fertigstellung muss nach dem 1.1.2012 erfolgt sein.
Die Referenzen müssen die Planung der Elektrotechnik und der Fernwirktechnik bei Neubau oder Sanierung von komplexen Anlagen zur Trinkwassergewinnung zum Inhalt haben. Mindestens eine Referenz muss die erfolgreiche Ausführung unter Sicherstellung des laufenden Betriebes zum Gegenstand haben.
Die Referenzen müssen die Planung der Elektrotechnik und der Fernwirktechnik bei Neubau oder Sanierung von komplexen Anlagen zur Trinkwassergewinnung zum Inhalt haben. Mindestens eine Referenz muss die erfolgreiche Ausführung unter Sicherstellung des laufenden Betriebes zum Gegenstand haben.
Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachtenLeistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelthaben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen. Die angeforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachtenLeistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelthaben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen. Die angeforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Mit der Bewerbung ist die Zulassung als Fachingenieur für Elektrontechnik nachzuweisen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz LTTG RLP an.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Besondere Erfahrungen des Bewerbers mit der Planung und Betreuung von Mess- und Regeltechnik im Bereich der Trinkwasserversorgung (20 %);
2. Erfahrung des Bewerbers mit Implementierung dieser Technik unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs (20 %);
3. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (20 %);
4. gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (25 %);
5. Einhaltung der geplanten Bauzeit und der geplanten Baukosten (15 %);
jeweils, wie sie sich aus den eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen, ergeben.
Sonstiges:
— Bei der Bewertung der Teilnahmeanträge werden ausschließlich Referenzen herangezogen, die die Mindestanforderungen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen.
— Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-24 📅
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zu den Referenzen nach Ziffer III.1.3) steht unter www.subreport.de/E62132182 ein Formular zur Verfügung, das die Bewerber für den Teilnahmeantrag verwenden sollen. Die Verwendung des Formulars wird für den Teilnahmeantrag empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt Bekanntmachung. Das eingereichte Formular mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zu den Referenzen nach Ziffer III.1.3) steht unter www.subreport.de/E62132182 ein Formular zur Verfügung, das die Bewerber für den Teilnahmeantrag verwenden sollen. Die Verwendung des Formulars wird für den Teilnahmeantrag empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt Bekanntmachung. Das eingereichte Formular mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
2. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Bewerbers oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
2. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Bewerbers oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3.3) genannten Anschrift einzureichen.
4. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.3.2) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet.
5. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß§ 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerberausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
5. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß§ 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerberausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen bei der unter IV.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen bei der unter IV.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.