Die Stadt Düren ist laut BHKG NRW für den Brandschutz und die Hilfeleistung zuständig. Hierfür unterhält Düren das Amt für Feuer- und Zivilschutz, nachfolgend Feuerwehr Düren genannt. Die Einsätze der Feuerwehr Düren verlangen regelmäßig das Vorgehen von Einsatzkräften in schädlichen Umgebungsatmosphären. Aufgrund der unbekannten Zusammensetzungen und Konzentrationen der Atemgifte sind als geeigneter Atemschutz Isoliergeräte angezeigt. Als gängige und bewährte Technik für das vorliegende Gefahrenpotential hat sich die Bauform des Pressluftatmers bewährt. Es werden Geräte vom Typ Dräger PSS90 sowie Dräger PSS100 bei der Feuerwehr Düren vorgehalten. Die Ersatzteilversorgung dieser Geräte wird vom Hersteller spätestens 2020 eingestellt. Notwendige Reparaturen sowie vorgeschriebene Wartungen nach festen Prüffristen sind dann nicht mehr möglich. Nach der internen Betrachtung der weiteren Verfahrensmöglichkeiten sollen 160 Neugeräte beschafft werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-11.
Auftragsbekanntmachung (2017-04-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Atemschutzgeräte für die Brandbekämpfung
Referenznummer: 37/2-2.00.02
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Düren ist laut BHKG NRW für den Brandschutz und die Hilfeleistung zuständig. Hierfür unterhält Düren das Amt für Feuer- und Zivilschutz, nachfolgend Feuerwehr Düren genannt.
Die Einsätze der Feuerwehr Düren verlangen regelmäßig das Vorgehen von Einsatzkräften in schädlichen Umgebungsatmosphären. Aufgrund der unbekannten Zusammensetzungen und Konzentrationen der Atemgifte sind als geeigneter Atemschutz Isoliergeräte angezeigt. Als gängige und bewährte Technik für das vorliegende Gefahrenpotential hat sich die Bauform des Pressluftatmers bewährt.
Es werden Geräte vom Typ Dräger PSS90 sowie Dräger PSS100 bei der Feuerwehr Düren vorgehalten. Die Ersatzteilversorgung dieser Geräte wird vom Hersteller spätestens 2020 eingestellt. Notwendige Reparaturen sowie vorgeschriebene Wartungen nach festen Prüffristen sind dann nicht mehr möglich.
Nach der internen Betrachtung der weiteren Verfahrensmöglichkeiten sollen 160 Neugeräte beschafft werden.
Die Stadt Düren ist laut BHKG NRW für den Brandschutz und die Hilfeleistung zuständig. Hierfür unterhält Düren das Amt für Feuer- und Zivilschutz, nachfolgend Feuerwehr Düren genannt.
Die Einsätze der Feuerwehr Düren verlangen regelmäßig das Vorgehen von Einsatzkräften in schädlichen Umgebungsatmosphären. Aufgrund der unbekannten Zusammensetzungen und Konzentrationen der Atemgifte sind als geeigneter Atemschutz Isoliergeräte angezeigt. Als gängige und bewährte Technik für das vorliegende Gefahrenpotential hat sich die Bauform des Pressluftatmers bewährt.
Es werden Geräte vom Typ Dräger PSS90 sowie Dräger PSS100 bei der Feuerwehr Düren vorgehalten. Die Ersatzteilversorgung dieser Geräte wird vom Hersteller spätestens 2020 eingestellt. Notwendige Reparaturen sowie vorgeschriebene Wartungen nach festen Prüffristen sind dann nicht mehr möglich.
Nach der internen Betrachtung der weiteren Verfahrensmöglichkeiten sollen 160 Neugeräte beschafft werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Atemschutzgeräte für die Brandbekämpfung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Atemschutzgeräte für die Brandbekämpfung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Düren🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Stadt Düren ist laut BHKG NRW für den Brandschutz und die Hilfeleistung zuständig. Hierfür unterhält Düren das Amt für Feuer- und Zivilschutz, nachfolgend Feuerwehr Düren genannt.
Die Einsätze der Feuerwehr Düren verlangen regelmäßig das Vorgehen von Einsatzkräften in schädlichen Umgebungsatmosphären. Aufgrund der unbekannten Zusammensetzungen und Konzentrationen der Atemgifte sind als geeigneter Atemschutz Isoliergeräte angezeigt. Als gängige und bewährte Technik für das vorliegende Gefahrenpotential hat sich die Bauform des Pressluftatmers bewährt.
Die Einsätze der Feuerwehr Düren verlangen regelmäßig das Vorgehen von Einsatzkräften in schädlichen Umgebungsatmosphären. Aufgrund der unbekannten Zusammensetzungen und Konzentrationen der Atemgifte sind als geeigneter Atemschutz Isoliergeräte angezeigt. Als gängige und bewährte Technik für das vorliegende Gefahrenpotential hat sich die Bauform des Pressluftatmers bewährt.
Es werden Geräte vom Typ Dräger PSS90 sowie Dräger PSS100 bei der Feuerwehr Düren vorgehalten. Die Ersatzteilversorgung dieser Geräte wird vom Hersteller spätestens 2020 eingestellt. Notwendige Reparaturen sowie vorgeschriebene Wartungen nach festen Prüffristen sind dann nicht mehr möglich.
Es werden Geräte vom Typ Dräger PSS90 sowie Dräger PSS100 bei der Feuerwehr Düren vorgehalten. Die Ersatzteilversorgung dieser Geräte wird vom Hersteller spätestens 2020 eingestellt. Notwendige Reparaturen sowie vorgeschriebene Wartungen nach festen Prüffristen sind dann nicht mehr möglich.
Nach der internen Betrachtung der weiteren Verfahrensmöglichkeiten sollen 160 Neugeräte beschafft werden.
Es sind in Position 1 -Pressluftatmer- und Position 2 -Lungenautomat- insgesamt 160 Stück Pressluftatmer mit zugehörigen Lungenautomaten in Überdrucktechnik zum Einsatz bei der Feuerwehr Düren zu beschaffen. Die Pressluftatmer müssen nach EN 137 Typ 2 zertifiziert sein und der vfdb-Richtlinie 08-10 / DGUV-Information 205-14 entsprechen. Um eine möglichst hohe Ergonomie zu gewährleisten, ist eine Anpassung des Tragegestells über die gesamte Baulänge der Rückenplatte gefordert. In Position 3 -Notsignalgeber- sind 160 Stk. mit den Pressluftatmern nach Position 1 zugelassene Notsignalgeber, wie in der FwDV7 beschrieben, anzubieten. Diese sollen einen längere Zeit regungslosen Atemschutzgeräteträger selbstständig optisch und akustisch markieren sowie über eine gegen versehentliche Bedienung geschützte manuelle Auslösung verfügen. Des Weiteren sind in Position 4, 10 Stück Sicherheitstrupptaschen für den Einsatz eines Sicherheitstrupps nach FwDV 7 anzubieten. Mit den Mitteln dieser Tasche muss die Versorgung eines verunfallten Atemschutzgeräteträgers in Umgebungsatmosphären mit tödlichen Atemgiftkonzentrationen, wie sie bei Brandereignissen auftreten, ermöglicht werden. Dies ist mittels Frischluftversorgung aus einer mitgelieferten Atemluftflasche und Pneumatik der Bauart der angebotenen Pressluftatmer in Position 1 zu realisieren. Die Luftzuführung muss über eine Rettungshaube, den Anschluss an die Mitteldruckleitung des verunfallten Atemschutzgeräteträgers sowie dem Wechsel des Überdruck-Schraubanschlusses am Atemanschluss möglich sein. Unter Position 5 sind die Bestandsgeräte der Feuerwehr Düren, 72 Stück Dräger Typ PSS 90 sowie 84 Stück Dräger PSS 100 zurück zu nehmen. Eine Vergütung des Restwerts vom Auftragnehmer wird gegen den Gesamtpreis aufgerechnet. In Position 6 sind die notwendigen Unterweisungen nach Herstellervorgaben für die Atemschutzgerätewarte der Feuerwehr Düren anzubieten. Die Liefertermine müssen den Bedingungen in 4.4.1 Liefertermine entsprechen und sind mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Es sind in Position 1 -Pressluftatmer- und Position 2 -Lungenautomat- insgesamt 160 Stück Pressluftatmer mit zugehörigen Lungenautomaten in Überdrucktechnik zum Einsatz bei der Feuerwehr Düren zu beschaffen. Die Pressluftatmer müssen nach EN 137 Typ 2 zertifiziert sein und der vfdb-Richtlinie 08-10 / DGUV-Information 205-14 entsprechen. Um eine möglichst hohe Ergonomie zu gewährleisten, ist eine Anpassung des Tragegestells über die gesamte Baulänge der Rückenplatte gefordert. In Position 3 -Notsignalgeber- sind 160 Stk. mit den Pressluftatmern nach Position 1 zugelassene Notsignalgeber, wie in der FwDV7 beschrieben, anzubieten. Diese sollen einen längere Zeit regungslosen Atemschutzgeräteträger selbstständig optisch und akustisch markieren sowie über eine gegen versehentliche Bedienung geschützte manuelle Auslösung verfügen. Des Weiteren sind in Position 4, 10 Stück Sicherheitstrupptaschen für den Einsatz eines Sicherheitstrupps nach FwDV 7 anzubieten. Mit den Mitteln dieser Tasche muss die Versorgung eines verunfallten Atemschutzgeräteträgers in Umgebungsatmosphären mit tödlichen Atemgiftkonzentrationen, wie sie bei Brandereignissen auftreten, ermöglicht werden. Dies ist mittels Frischluftversorgung aus einer mitgelieferten Atemluftflasche und Pneumatik der Bauart der angebotenen Pressluftatmer in Position 1 zu realisieren. Die Luftzuführung muss über eine Rettungshaube, den Anschluss an die Mitteldruckleitung des verunfallten Atemschutzgeräteträgers sowie dem Wechsel des Überdruck-Schraubanschlusses am Atemanschluss möglich sein. Unter Position 5 sind die Bestandsgeräte der Feuerwehr Düren, 72 Stück Dräger Typ PSS 90 sowie 84 Stück Dräger PSS 100 zurück zu nehmen. Eine Vergütung des Restwerts vom Auftragnehmer wird gegen den Gesamtpreis aufgerechnet. In Position 6 sind die notwendigen Unterweisungen nach Herstellervorgaben für die Atemschutzgerätewarte der Feuerwehr Düren anzubieten. Die Liefertermine müssen den Bedingungen in 4.4.1 Liefertermine entsprechen und sind mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 270 000 EUR 💰
Dauer: 36 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Amt für Feuer- und Zivilschutz; Brüsseler Strasse 2; 52351; Düren.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Gemäß Auftragsunterlagen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Gemäß Auftragsunterlagen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-07 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-06-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadtverwaltung Düren,
Rathaus,
Kaiserplatz 2-4,
Bauverwaltungsamt -Submissionsstelle-,
(4 Etage, Zimmer 429),
52349 Düren.